Funke plant, Mitarbeiter in Kurzarbeit zu schicken.

Kurzarbeit in den Medien: Funke will für einzelne Bereiche Kurzarbeit einführen und entsprechende staatliche Hilfen beanspruchen, schreibt Gregory Lipinski. Welche Mitarbeiter von der Maßnahme betroffen sein könnten, lässt der Verlag jedoch offen. Auch Springer prüfe derzeit entsprechende Anträge, habe aber noch keine Entscheidung getroffen. Bertelsmann will sich zu dem Thema erst bei seiner Bilanzpressekonferenz am Dienstag äußern.
meedia.de

Funke baut einen eigenen Vermarkter für die Zeitschriften auf.

Funke baut einen eigenen Vermarkter für die Zeitschriften auf. Die Kooperation mit Springers Media Impact läuft im September aus, "in einzelnen Bereichen" will Funke auch künftig mit dem Vermarkter zusammenarbeiten. Laut "Horizont" hat das Kartellamt die Vermarktung der Zeitschriften von Funke durch Burdas Werbesparte BCN abgewiesen.
funkemedien.de (Pressemitteilung), horizont.net (Paid)

Funke trennt sich von Radio Ennepe Ruhr.


Sendeschluss: Die Funke-Tochter Westfunk zieht sich als Betreibergesellschaft des Lokalsenders Radio Ennepe Ruhr zurück, was - Stand jetzt - das Ende des Senders bedeutet. Zum 31. Dezember soll die Zusammenarbeit mit den Gesellschaftern, zu denen neben Funke selbst auch der Rechtsanwalt Peter Fiele und der Landkreis gehören, enden. "Da wir nicht davon ausgehen können, in 2020 positive Betriebsergebnisse schreiben zu können, ist die Kündigung des Vertrages unvermeidlich, um eine Insolvenz zum Jahresende 2020 zu vermeiden", schreibt Westfunk-Chef Axel Schindler in einer internen Mail an die übrigen NRW-Lokalsender. Die Westfunk-Gesellschafter hätten 2019 letztmalig einer Kapitalerhöhung für Radio Ennepe Ruhr zugestimmt.

Westfunk komme bis zum Ablauf des Vertrags den Verpflichtungen nach, teilt Funke auf Nachfrage mit. Sollten die Veranstalter bis zum Jahresende einen neuen Betreiber gefunden haben, könne der Betrieb weitergehen. Auf die übrigen NRW-Lokalradios soll das Aus des Senders keinen Einfluss haben, schreibt Funke. Westfunk steht als Betreibergesellschaft hinter 12 der 45 NRW-Lokalradios.
turi2 – eigene Infos

Korrektur 20.55 Uhr: Nach Informationen der "RadioWoche" ist Peter Fiele nicht mehr Gesellschafter des Radiosenders. Hier sei die MFS-Holding eingestiegen.
twitter.com

Funke verzahnt Tageszeitungen und Zeitschriften bei Funke One.

Funke holt Christian Siebert (Foto) als Chef für das neugeschaffene Funke One, in dem Tageszeitungen und Zeitschriften verknüpft werden sollen. Dafür bündelt der Verlag alle New-Business-Aktivitäten und will "innovative Produkte und userzentrierte Angebotsformate" entwickeln. Sebastian Kadas, bisher Leiter New Business, übernimmt als Produktchef von Funke One.
funkemedien.de

Funke startet das Apotheken-Frauenmagazin “Deine Apotheke”.


Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker: Funke will auch ein Stück vom Apotheken-Kuchen und startet das Frauenmagazin "Deine Apotheke". Das Heft entsteht unter Chefredakteurin Viola Wallmüller und startet Anfang Mai mit 84 Seiten und 500.000 Auflage. "Deine Apotheke" entsteht in Kooperation mit dem Pharmagroßhändler Phoenix und wird monatlich kostenlos in rund 5.000 Apotheken erhältlich sein.

Phoenix hat 2019 bereits die App "Deine Apotheke" veröffentlicht, mit der Kunden Rezepte direkt in ihrer Apotheke einlösen oder Produkte vorbestellen können. Der Pharmagroßhändler kooperiert auch mit "Apotheken Umschau"-Verlag Wort & Bild. Beide Unternehmen wollen nun ein kombiniertes Angebot für die Vor-Ort-Apotheken erarbeiten, durch die sie "die Vorteile beider Publikationen" nutzen können.
funkemedien.de

Meinung: Beim “Mopo”-Verkauf machen fast alle eine schlechte Figur.

Hamburger Morgenpost: Die lange Hängepartie um die "Hamburger Morgenpost" hat fast alle Beteiligten schlecht aussehen lassen, schreibt Roland Pimpl. DuMont habe die Mitarbeiter und die Öffentlichkeit hingehalten und muss mit einem rücksichtslosen Image leben. Funke zeigte keine klare Linie. Auch die prominenten Unterstützer blieben widersprüchlich, forderten sie doch einerseits eine Rettung, zeigten andererseits aber selbst nicht den Mut oder die Bereitschaft, die sie von anderen forderten. Neueigentümer Arist von Harpe bekommt hingegen von den Mitarbeitern zunächst Zustimmung, muss nun aber beweisen, was er wirklich vermag.
horizont.net, turi2.de (Background)

Ulrike Simon: Funke stoppt die Verhandlungen zur “Hamburger Morgenpost”.


Der Morgen stirbt nie? Funke hat die Verhandlungen mit DuMont um einer Übernahme der "Hamburger Morgenpost" oder zumindest deren Online-Auftritt abgebrochen, schreibt Ulrike Simon. Weitere Verhandlungen schließt Funke aus. Funke sei bereit gewesen, 10 Mio Euro für mopo.de zu zahlen, DuMont wollte aber auch Zeitung und Verlag verkaufen und gab in den Verhandlungen an, es gäbe einen weiteren Interessenten. Wer das sein soll, ist jedoch unklar.

Laut Simon will Funke das nicht investierte Geld nun nutzen, um ein eigenes Reichweitenportal für Norddeutschland zu starten. Wie DuMont indes mit der "Hamburger Morgenpost" weiter verfährt sei unklar. Denkbar sei, dass der Verlag nun lieber eine Insolvenz in Kauf nehme, als einem kostspieligen Management-Buy-Out zu erlauben.
horizont.net

Meedia: Funke will bei einer Übernahme von mopo.de die Mitarbeiter halten.

Hamburger Morgenpost: Funke will bei einer Übernahme des Online-Auftrittes Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen - lässt aber offen wie viele, schreibt Gregory Lipinski. Zuletzt gab es Befürchtungen der Belegschaft, Funke könnte die Seite komplett ohne eigene Redaktion betreiben wollen. Funke sagt zudem, das Medienhaus könne den Printtitel aus kartellrechtlichen Gründen nicht ebenfalls übernehmen.
meedia.de

“Tagesspiegel” und “Berliner Morgenpost” kooperieren bei der Vermarktung.

Tagesspiegel und "Berliner Morgenpost" machen ihre im Dezember bekannt gewordenen Kooperations-Pläne offiziell. Künftig vermarktet der "Tagesspiegel" nicht-exklusiv die "Berliner Morgenpost". Die macht in dem Zug ihre eigene Vermarktungstochter MCB Media Checkpoint Berlin dicht. Die Mitarbeiter verlieren ihren Job. Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt "Morgenpost"-Mutter Funke die Telefonvermarktung für den "Tagesspiegel".
funkemedien.de, turi2.de (Background)

“taz”: Funke bereitet sich auf Online-Übernahme der “Hamburger Morgenpost” vor.

Hamburger Morgenpost: Funke baut in Essen bereits ein Team auf, dass künftig Mopo.de mit Inhalten füllen könnte, schreibt Jan Kahlcke in der "taz" unter Berufung auf um ihren Job bangende "Mopo"-Mitarbeiter. Offenbar stehe eine ausschließliche Übernahme der Domain durch Funke kurz bevor. Der Rest des Verlags könnte gegen eine kleine Mitgift im Anschluss an einen Investor fließen, der die Zeitung abwickelt und die profitable Beteiligung an Radio Hamburg behält.
taz.de, turi2.de (Background)

Springer und Funke beenden ihr Vermarktungs-Joint-Venture Media Impact im August.


Der Funke springert nicht mehr über: Springer und Funke beenden ihr Vermarktungs-Joint-Venture Media Impact zum 31. August. Auf Mandatsebene werde die Zusammenarbeit jedoch fortgesetzt. Springer teilt mit, der Schritt erfolge "einvernehmlich". "Beide Medienhäuser wollen sich nach mehr als fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit künftig stärker auf ihre jeweils eigenen vermarktungsstrategischen Schwerpunkte konzentrieren", heißt es in der Pressemitteilung. Springer will an Media Impact festhalten und das Unternehmen künftig auf die crossmediale Vermarktung des Zeitungs- und Digitalportfolios von Springer und einzelner Mandanten ausrichten. Dazu zählt auch Funke. Media Impact wird Funkes Regionalzeitungen und im Rahmen der Kooperation mit der Ad Alliance auch die Digitalportfolios von Funke vermarkten.

Zeitschriften wird Media Impact künftig nicht mehr vermarkten. Das betrifft sowohl die Funke-Titel, als auch die Magazine von Springer. Springers Auto-, Computer und Sport-Zeitschriften vermarktet ab dem 1. Mai B&M Marketing. Das Unternehmen trat bislang nur als exklusiver Vermarkterder Auto-Titel auf. Wie es mit Funkes Zeitschriften weitergeht, will der Verlag in Kürze bekannt geben. Roland Pimpl mutmaßt, dass Burda deren Vermarktung ab September übernehmen könnte.

In der Vergangenheit hatte es immer wieder Gerüchte gegeben, das Joint Venture von Springer und Funke stehe vor dem Aus. Seinen Anfang nahm es rund um den Verkauf von Springers Regionalzeitschriften wie dem "Hamburger Abendblatt" an Funke. Springer hält am Gemeinschaftsunternehmen derzeit 74,9 %, Funke die übrigen 25,1 %.
axelspringer.com, horizont.net, turi2.de (Background)

“Welt”: Funke interessiert sich für eine Übernahme der “Mopo” als reinen Digitaltitel.

Hamburger Morgenpost: Christian Meier bringt ein weiteres Szenario für die Zukunft der Hamburger Boulevardzeitung ins Spiel. Demnach interessiere sich Funke für die Zeitung, die DuMont verkaufen möchten - allerdings nur als reinen Digitaltitel. Als Übernahmekandidaten galten zuletzt Geschäftsführerin Susan Molzow, die jedoch eine Zuzahlung verlangt, sowie Bauer. Bauer könnte die Zeitung gemeinsam mit der "Mitteldeutschen Zeitung" im Paket übernehmen.
welt.de, turi2.de (Background)

Wir graturilieren: Claus-Dieter Grabner wird 63.


Wir graturilieren: Funke-Marketingchef Claus-Dieter Grabner wird heute 63 Jahre - und hat sich zur Feier des Tages vom hektischen Verlagstrubel frei genommen, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Eine "ziemlich sperrige" Überraschung soll am Abend als Geburtstagsgeschenk eingeweiht werden.

Die "Etablierung von Veranstaltungsformaten im neuen Funke-Medienhaus" war im abgelaufenden Jahr das Beste für Grabner. Im neuen Lebensjahr wünscht er sich, dass eines der Bücher vom Klartext-Verlag, den Grabner seit 2016 zusätzlich leitet, die "Spiegel"-Bestellerliste erklimmt. Zuvor sind heute digitale Gratulationen per E-Mail oder via Facebook willkommen.

“Krone”-Herausgeber Christoph Dichand kritisiert Funkes Vorstoß.

Kronen-Zeitung: Herausgeber Christoph Dichand (Foto) kritisiert in einer internen Rundmail den "rücksichtslosen Versuch der Machtergreifung" durch Funke. Der Verlag und Immobilien-Investor René Benko haben bei der österreichischen Wettbewerbsbehörde den Wechsel von gemeinsamer zu alleiniger Kontrolle über die Zeitung angemeldet. Dichand schreibt weiter, dabei werde juristisches Neuland beschritten, eine "solche kaltblütige Enteignung" sei wohl nicht durchzusetzen. Er und seine Familie würden "sämtliche Abwehrmaßnahmen ergreifen". Nach Funkes Rechtssicht kommen die Dichand-Erben nur auf 48 % der Stimmen.
derstandard.de, turi2.de (Background)

Funke druckt das “Hamburger Abendblatt” weiter bei Springer in Ahrensburg.

Funke zieht das "Hamburger Abendblatt" doch nicht aus Springers Druckerei in Ahrensburg ab, schreibt Ulrike Simon. Beide Parteien hätten sich auf einen Vertrag mit "mehrjähriger Laufzeit" geeinigt, der jedoch "weniger lukrativ" für Springer sei. Funke hatte Ende November überlegt, das "Hamburger Abendblatt" künftig in Braunschweig in kleinerem Format drucken zu lassen.
horizont.net, turi2.de (Background)

Funke und Benko melden alleinige Kontrolle über die “Krone” an.

Kronen Zeitung: Funke und Immobilien-Investor René Benko haben bei der österreichischen Wettbewerbsbehörde den "Wechsel von gemeinsamer zu alleiniger Kontrolle" über die "Krone" angemeldet. Das Boulevard-Blatt gehört zu je 50 % den Erben von Verleger Hans Dichand und der WAZ Ausland Holding, an der Funke 51 % und Benko 49 % hält. Laut "Standard" geht es um Stimmrechte, die nach ganzen Prozentpunkten bemessen werden. Verleger-Witwe Helga Dichand und die drei Kinder halten je 12,5 % und kommen nach Rechnung von Funke auf nur 48 % der Stimmen.
derstandard.at

“Tagesspiegel” und “Berliner Morgenpost” wollen enger kooperieren.


Hauptstadt-Harmonie: Funkes "Berliner Morgenpost" und der "Tagesspiegel" von Holtzbrinck gehen auf Kuschelkurs, berichtet Ulrike Simon. Vertreter beider Verlage seien beim Bundeskartellamt vorstellig geworden, das klären soll, in welcher Form und in welchem Ausmaß ein Zusammenrücken möglich wäre.

Die Pläne seien schon recht konkret: Der "Tagesspiegel" soll entgegen seiner ursprünglichen Pläne sein nordisches Format behalten und voraussichtlich ab Frühjahr 2020 gegen eine Provision die regionale Vermarktung für die "Berliner Morgenpost" übernehmen. Auch Dienstleistungen im Vertrieb und im Lesermarketing seien im Gespräch. Umgekehrt sei der "Tagesspiegel" an den Callcenter-Aktivitäten der "Morgenpost" interessiert. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa)
horizont.net (Paid)

Funke übernimmt Bettenvermittler Monteurzimmer.de und Pension.de.

Funke investiert in ruhigen Schlaf und kauft die Betreiberfirma hinter Monteurzimmer.de und Pension.de zu 100 %. Seit 2016 ist Funke an der Passion 4 Gästezimmer GmbH von Christoph Jost und Tim Keding beteiligt, die schon 2015 die Jobbörse Absolventa an Funke verkauft haben. Neue Geschäftsführerin wird Victoria Tschirch, die ebenfalls bereits bei Absolventa gearbeitet hat.
per Mail

Funke-Chef Andreas Schoo kämpft gegen Regionalzeitungs-Klischees.


Verzerrte Wahrnehmung: Funke-Geschäftsführer Andreas Schoo kämpft gegen die Vorurteile der Werbewirtschaft über Regional­zeitungen. "Das Klischee einer mainstreamigen und eher einfach gestrickten Taubenzüchter- oder Taxifahrer-Klientel lebt hier und da noch fort. Das müssen wir korrigieren", sagt Schoo im "Horizont"-Interview. Zeitungen wie das "Hamburger Abendblatt" seien mit fast 50 Euro pro Monat "absolut hochpreisige Produkte mit einer Top-Zielgruppe", sagt er, und auch die "WAZ" habe überwiegend Leser "in den bürgerlichen und in den besten Wohngebieten" des Ruhrgebiets. Das Image der Regionalblätter auffrischen sollen Supplements wie die saisonale Zeitung Monocle - The Winter Weekly, die Ende November erstmals dem "Hamburger Abendblatt", der "Berliner Morgenpost" und der "WAZ" beiliegt. Das Magazin bekommen aber "mittels Geo-Targeting nur unsere 100.000 Top-Abonnenten".

Schoo sieht Funke "im Zeitungsgeschäft verwurzelt" und weiterhin als "einen der Marktkonsolidierer", wenn sich "gute Opportunitäten" zu "realistische Konditionen" ergeben. An den zum Verkauf stehenden DuMont-Titeln habe Funke jedoch kein Interesse: "Wir sehen derzeit keine Veranlassung, uns näher damit zu befassen." Geld will er bei sinkenden Auflagen und Werbeumsätzen u.a. mit Paid Content verdienen. In NRW habe Funke sich zum Ziel gesetzt, im Dezember pro Tag 150 Digital-Abos zu gewinnen.
"Horizont" 47/2019, S. 12/13 (Paid)

Funke startet das Bewegtbild-Angebot Beauty TV.

Funke bringt Schönheitstipps gebündelt als Video-Formate unter der Marke Beauty TV auf Smart-TVs von Samsung, YouTube und auf die Plattform beautytv.de. Zudem sollen die Inhalte auf den Websites von "Myself", "Donna" und "Bild der Frau" zu finden sein. Zum Start gibt es vier Sendungen mit insgesamt rund drei Stunden Länge. Als Gesicht von Beauty TV tritt Yvonne Beeg, Beauty Director bei Funke Lifestyle, auf.
funkemedien.de

Meinung: Grönemeyer-Gesundheitsmagazin kann Werner Bartens nicht überraschen.

Gesundheitsblatt Professor Dietrich Grönemeyer von Funke dürfte den Lesern gut als "Einschlafhilfe dienen", urteilt Werner Bartens. Die Themen Rücken, Demenz, Wechseljahre und Yoga seien vorhersehbar, die Umsetzung beliebig und "lasch wie eine kalt gewordene Wärmflasche". Manche Texte "atmen den Stil von Frauenzeitschriften der Achzigerjahre". Grönemeyer tauche hybrid mal als ratgebender Namensgeber auf, mal als externer Kenner.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Funke startet werbefreies Achtsamkeitsmagazin “I am”.

Funke will sich weiterentwickeln und startet ein "Magazin für persönliche und spirituelle Weiterentwicklung" namens "I am" mit Achtsamkeits-Beraterin Laura Malina Seiler. Sie ist, außer mit dem Namen, auch als Editor at Large beteiligt. Bei der Startauflage visualisiert Funke mit 100.000 Stück Erfolg, der Copypreis beträgt ausgeglichene 10 Euro, das Heft erscheint entspannte vier Mal im Jahr. Auch bei der Vermarktung macht sich Funke von negativen Gedanken frei, "I am" erscheint "bewusst komplett anzeigenfrei".
funkemedien.de

“Horizont”: Springer-Funke-Vermarkter Media Impact wackelt.

Media Impact: Der Springer-Funke-Vermarkter stehe "zur Disposition", schreibt Roland Pimpl in "Horizont". Wer noch 2019 kündigt, könne ab 2021 aussteigen, beide Partner wollen "Spekulationen grundsätzlich nicht kommentieren". Alternativ kooperiere Springer bereits mit Bertelsmann und Funke schiele in Richtung Burda. Burda wiederum "verfolgt" eine mögliche Kooperation mit Bertelsmanns Ad Alliance "nicht weiter".
"Horizont" 42/2019, S. 6 (Paid)

Funke bringt Tyler Brûlés “Monocle – The Winter Weekly” nach Deutschland.

Funke adaptiert die saisonale Wochenzeitung "Monocle - The Winter Weekly" von Tyler Brûlé für den deutschen Markt. Die Inhalte entstehen bei Funke und bei "Monocle" in London. Die Zeitung erscheint mit 120.000 Auflage und liegt erstmals am 30. November "Hamburger Abendblatt", "Berliner Morgenpost" und "WAZ" bei, sowie für 5 Euro "im ausgewählten Zeitschriftenhandel".
wuv.de

“Hamburger Abendblatt” veröffentlicht Magazin “Tatort Hamburg”.

Funke setzt auf Crime und veröffentlicht das 108 Seiten starke Magazin "Tatort Hamburg". Das Heft behandelt historische Themen wie die letzten Mörder unter dem Fallbeil, politische Fälle rund um die RAF und den KGB und auch die Attentäter des 11. September. Das Heft erscheint mit 20.000 Auflage bundesweit für 9 Euro, "Abendblatt"-Abonnenten zahlen 2 Euro weniger.
funkemedien.de

Media Impact erwartet 3 bis 4 % mehr Umsatz durch Ad Alliance.

Media Impact, Vermarkter von Springer und Funke, erhofft sich durch die Anbindung an Bertelsmanns Ad Alliance 3 bis 4 % zusätzlichen Umsatz, sagt der neue Chef Carsten Schwecke im "Horizont"-Interview. Die großen Herbsttermine mit Media-Agenturen bestreiten beide Partner zusammen, das Tagesgeschäft jeder für sich.
"Horizont" 37/2019, S. 14/15 (Paid)