YouTube zahlt 170 Mio Dollar Strafe wegen Sammeln von Kinderdaten.

Google einigt sich mit der US-Kartellbehörde FTC auf die Zahlung von 170 Mio Dollar Strafe für das illegale Sammeln von Nutzerdaten bei YouTube-Kinderkanälen. YouTube hat der Behörde zufolge Nutzerdaten von Kindern unter 13 Jahren ohne Einwilligung der Eltern gesammelt. Es ist die höchste Strafe die bisher mit Bezug auf das US-Gesetz zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet verhängt wurde.
spiegel.de

Verwerter planen Lobby- und Medienkampagne gegen Digitalkonzerne.

VG Media startet die Kampagne gerechtes-netz.eu, u.a. mit Anzeigen in "Bild am Sonntag", um für mehr Regulierung der Digitalkonzerne wie Google oder Facebook zu werben, berichtet Markus Beckedahl. Der Netzaktivist wirft den Initiatoren im Gespräch mit Medienjournalist Daniel Bouhs eine "Doppelmoral" vor: Viele Verlage trugen selbst zur Datensammlung bei, indem sie die Tracking-Tools der US-Konzerne einsetzen. Die Initiatoren, u.a. die GEMA, BDZV und VAUNET, kämpften um wirtschaftliche Interessen statt um demokratische Werte.
netzpolitik.org (Kampagne), daniel-bouhs.de (Einordnung)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Markus Beckedahl fürchtet, dass Facebook und Co. noch mächtiger werden (Archiv 05/2017).

Hacker hatten mehr als zwei Jahre Zugriff auf Apple-Geräte.

Apple: Hacker konnten mehr als zwei Jahre auf Smartphones und Tablets zugreifen, schreibt Google-Sicherheitsexperte und Blogger Ian Beer. Betroffen waren Besitzer von iPhones und iPads, die eine präparierte Website aufriefen. Die Schadsoftware konnte den Standort, Fotos und private Chats auslesen. Das Apple-Update vom Februar habe die Sicherheitslücke geschlossen.
sueddeutsche.de, googleprojectzero.blogspot.com

Volkswagen fährt im Marketing mit Vollgas zu Google und Facebook.

Gas für Google, Vollbremsung für Vermarkter: Volkswagen will im Marketing verstärkt auf Digitalisierung und Personalisierung setzen, erklärt VW-Marketingchef Jochen Sengpiehl (Foto) im "Horizont"-Interview. Vom weltweiten rund 1,6 Mrd Euro großen Media-Budget des Autokonzerns fließe künftig rund 50 % in digitale Werbung - mehrheitlich direkt zu Google und Facebook. Print spiele "eine untergeordnete Rolle", Fernsehen bleibe ein "wichtiges Massenmedium" für die Emotionalisierung der Marke und "Trafficbringer" für die eigene Webseite.

Das VW-Marketing verändere sich aktuell "schneller und konsequenter" als die Agenturen, sagt Sengpiehl. Volkswagen wolle die Menschen künftig auf allen Plattformen personalisiert ansprechen: Jeder Kunde erhalte zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedliche Inhalte. Dazu nutze Volkswagen Big Data und eine Webseite, bei der jeder Kunde eine eigene ID-Nummer erhält, ähnlich wie bei Google und Facebook.
"Horizont", 35/2019, 10-11 (Paid)

Google klärt Streit mit Tegernseer Bräustüberl außergerichtlich.

Google und das Bräustüberl Tegernsee einigen sich im Streit um den Stoßzeiten-Chart außergerichtlich: Google habe formal Unterlassung erklärt, nachdem das Unternehmen die Funktion für das Restaurant bereits abgeschaltet hatte. Damit fällt der für heute geplante Gerichtstermin in München weg. Googles Algorithmus schätzt auf Basis von Smartphone-Standortdaten, wie stark der Andrang zu einer bestimmten Zeit u.a. in Restaurants ist.
spiegel.de

Zahl des Tages: Smartspeaker-Markt wächst im 2. Quartal weltweit um 55,4 %.

Zahl des Tages: Um künstlich intelligente 55,4 % wächst der Smartspeaker-Markt im 2. Quartal weltweit auf 26,1 Mio Stück, errechnet Canalys. Amazon bleibt Marktführer mit 6,6 Mio versendeten Lauschsprechern. Google fällt mit 4,3 Mio Stück auf Platz drei zurück. Der chinesische Marktführer Baidu schnappt sich mit 4,5 Mio verkauften Lautsprechern und einem Wachstum um 3.700 % Platz zwei.
techcrunch.com

Google plant neuen smarten Lautsprecher namens Nest Mini.


Next Lauschangriff: Google will im Herbst ein zweites Modell seines smarten Lautsprechers auf den Markt bringen, den Nest Mini. Er soll mit besserem Sound und einer Wandhalterung kommen. Integrierte Bewegungssensoren sollen reagieren, wenn sich der Nutzer dem Lautsprecher nähert. In Deutschland kooperiert Google beim Vertrieb der Smart-Home-Produkte nicht mehr mit Amazon, dafür Händlern wie Media Markt, Saturn, Cyberport und Conrad.
9to5google.com

Google und Mozilla blocken kasachisches Schnüffel-Zertifikat.

Google und Mozilla, Herausgeber der Browser Chrome und Firefox, blockieren Kasachstans verpflichtendes Root-Zertifikat. Das autoritär regierte Land zwingt Bewohner, es zu installieren, um Zugriff auf das Internet zu erhalten. Die Behörden nutzen es, um den Netzwerkverkehr etwa zu Facebook, Twitter und Google zu entschlüsseln und auszuwerten.
techcrunch.com

Google erzielt Fortschritte bei der maschinellen Übersetzung von Gebärdensprache.

Google verzeichnet einen Fortschritt in der Bemühung, Gebärdensprache per künstlicher Intelligenz in Echtzeit zu übersetzen. Das entwickelte System muss nur noch die Handfläche mittels einer Smartphone-Kamera finden und kann dann die Position von Hand und Fingern erkennen. Dadurch wird die nötige Datenmenge drastisch reduziert. Bis zu einem fertigen Übersetzungsprogramm für Menschen, die keine Gebärdensprache beherrschen, sei es aber noch ein weiter weg.
t3n.de

YouTube unterscheidet künftig stärker zwischen Premium- und Free-Nutzern.

YouTube gewährt seinen zahlenden Nutzern künftig mehr Vorteile. Nutzer mit Premium Account erhalten ab dem 24. September bei Erscheinen direkt vollen Zugriff auf YouTube Originals. Nutzern mit kostenfreien Accounts stellt YouTube die Serien nur folgenweise zur Verfügung. Premium-Nutzer brauchen zudem wie gehabt keine Werbung anschauen.
support.google.com

Russland fordert YouTube zur Zensur von Demo-Videos auf.



Liebesgrüße aus Russland: Russland fordert Google auf, Videos nicht genehmigter Proteste in Russland von YouTube zu löschen und Maßnahmen zu ergreifen, um deren Verbreitung zu stoppen. Mit Hilfe der Videos würde für die Proteste geworben, kritisieren russische Politiker. Sollte Google nicht reagieren, so die russische Medienaufsichtsbehörde, werde das Land dies als feindselige Einmischung in innere Angelegenheiten ansehen und sich vorbehalten, "angemessen" zu reagieren.

In Russland haben in den letzten Tagen mehrfach Menschen für freie Wahlen demonstriert. Bei den Kundgebungen kam es zu zahlreichen Festnahmen. Einigen der Videos aus den vergangenen Tagen zeigen hartes Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten.
haz.de, spiegel.de

Hör-Tipp: Fairtube will YouTube zu Transparenz zwingen.

Hör-Tipp: Die Initiative Fairtube will – unterstützt von der IG Metall – YouTube zu mehr Transparenz zwingen, etwa bei Algorithmen und Video-Sperrungen. DLF "Breitband" stellt die Initiative vor, die YouTube ein Ultimatum bis zum 23.8. gestellt hat, um an den Verhandlungstisch zu kommen. Darüber, wie die YouTuber und Gewerkschafter die US-Plattform dazu bewegen wollen, schweigen die Initiatoren – genauso wie YouTube zu den Forderungen.
dradio.de (21-Min-Audio)

Project Zero von Google hat bisher 1.600 Schwachstellen gefunden.

Zahl des Tages: Nur 131 der mehr als 1.600 Schwachstellen, die Googles Hacker vom Project Zero bisher entdeckt haben, betreffen eigene Produkte. Teamleiter Ben Hawkes sagt dem "Spiegel", die Konkurrenz zweifelte die gute Intention der Einheit anfangs an. Ob eine Schwachstelle wirklich von Hackern genutzt werden würde, lässt sich nicht sagen.
spiegel.de

Korrektur, 11.8.2019: In einer früheren Version hieß es, Project Zero hätte 31 Schwachstellen in Google-Produkten gefunden, es waren jedoch 131.

Question Hub von Google sagt Publishern, zu welchen Suchanfragen Inhalte fehlen.

Google weiß doch nicht alles: Der Suchkonzern eröffnet mit dem Question Hub eine Plattform, auf der Nutzer Suchanfragen eintragen können, zu denen Google keine befriedigenden Ergebnisse liefert. Publisher können Einblick in die Liste erhalten, um passende Inhalte zu produzieren. Bisher ist der Dienst nur Indien, Indonesien und Nigeria verfügbar.
t3n.de, googlewatchblog.de

Huawei präsentiert Betriebssystem Harmony OS.

Huawei stellt seine Android-Alternative Harmony OS vor. Das Betriebssystem soll auf Smartphones, Computern, Tablets und Uhren laufen. Huawei wird voraussichtlich den Zugang zum Google-System Android verlieren, nachdem Präsident Trump die chinesische Firma zum Staatsfeind erklärt hat. Harmony OS soll quelloffen sein und auch auf Geräten anderer Hersteller laufen können. Setzt es sich durch, müssten Anbieter von Apps neben iOS und Android eine dritte Version entwickeln.
manager-magazin.de, turi2.de (Background)

Handelsblatt und Google bieten gemeinsame Workshops an.

Handelsblatt und Google kündigen gemeinsame Seminare für digitale Weiterbildung an. Die Google Zukunftswerkstatt bietet kostenlose Workshops zu Onlinemarketing und Innovation im Verlagshaus an. Ziel sind 3.000 Teilnehmer. Google steigt außerdem als Partner beim Bildungsprogramm Ada von Miriam Meckel ein.
handelsblattgroup.com

Aus dem Archiv von turi2.tv (Oktober 2018): Miriam Meckel will mit Ada ein Wirtschaftswunder schaffen.

Zahl des Tages: Google will 100 % seiner Lieferungen bis 2020 CO2-neutral senden.

Zahl des Tages: Umweltbewusste 100 % aller Lieferungen an oder von Kunden sollen bei Google bis 2020 CO2-neutral sein. Der Konzern hat die Emission durch die Umstellung von Luftfracht auf Frachtschiffe bereits um 40 % gesenkt. Ab 2022 sollen außerdem alle Google-Produkte, wie das Smartphone Pixel der Smartspeaker Chromecast, recyceltes Material enthalten.
googleblog.com

Google versteigert die Plätze auf der Android-Suchanbieter-Liste.


3, 2, 1...deins? Google lässt Suchanbieter wie Yahoo, Bing und Co ab 2020 dafür zahlen, auf europäischen Android-Geräten in der Anbieter-Liste zu erscheinen. Android-Nutzer bekommen bei der ersten Einrichtung eines neuen Telefons oder Tablets drei Anbieter zur Auswahl angezeigt. Die Einnahmen sind ein Nebeneffekt. Google will sich v.a. kartellrechtlich absichern, nachdem der Konzern im Juli eine Rekordstrafe von 5 Mrd Dollar wegen Kartellverstößen in der EU kassiert hatte. Die Kommission hat Google in dem Urteil aufgefordert, die "illegale Bindung" der eigenen Such-App an Android zu beenden.

Google schreibt zum Vorgehen: "In jeder Länderauktion geben die Suchanbieter den Preis an, den sie zu zahlen bereit sind, wenn ein Nutzer sie auf dem Auswahlbildschirm des jeweiligen Landes auswählt. Jedes Land hat eine Mindestgebotsschwelle. Die drei Höchstbietenden, die die Gebotsschwelle für ein bestimmtes Land erreichen oder überschreiten, erscheinen auf dem Auswahlbildschirm." Google macht keine Angaben zu den Mindestgeboten und will auch die Anzahl der Bieter und ihre Gebote unter Verschluss halten. Wenn keine drei Anbieter die Schwelle erreichen, füllt Google die Plätze auf der Liste nach dem Zufallsprinzip.
theverge.com

Google stoppt vorübergehend die Mitschnitt-Auswertung bei Sprachassistenten.


Kurze Pause: Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat ein Verwaltungsverfahren gegen Google eingeleitet, um die Mitschriften von Sprachassistenten-Aufnahmen zu stoppen. Google lenkt ein und stoppt die Mitschnitte EU-weit – vorerst für drei Monate. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Google Audio-Mitschnitte von seinen Lautsprechern und der Assistant-App auswertet, laut Unternehmensangaben, um die Spracherkennungsfähigkeit der KI zu verbessern. Dabei hören die Mitarbeiter, die Mitschnitte auswerten, zwangsläufig auch personenbezogene Informationen der Nutzer.

Caspar bezweifelt, dass das DSGVO-konform ist. Das Verwaltungsverfahren soll klären, wie das Sprachanalysesystem funktioniert und gegebenenfalls an die DSGVO-Vorgaben angepasst werden muss. Busse kann, obwohl Google seinen EU-Hauptsitz in Irland hat, DSGVO-Maßnahmen gegen den Konzern einleiten. Sie laufen aber maximal ein viertel Jahr. Der Datenschutzbeauftragte fordert Kollegen, die für Apples und Amazons Sprachassistenten zuständig sind, auf, ebenfalls Verfahren einzuleiten.

Korrektur (20:08 Uhr): Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte heißt Johannes Caspar, nicht Caspar Busse, wie wir ursprünglich in diesem Beitrag geschrieben haben.

heise.de, turi2.de (Background)

Amazons Vorlese-Service wird menschlicher, liest abgestimmt auf Kundenkontext vor.

Amazon führt bei seinem Sprachausgabe-Service AWS Polly einen neuen Vorlese-Stil mit natürlicherer Sprachqualität ein. Mit dem Newscaster-Stil klingen Inhalte wie Nachrichtenartikel und Blog-Posts menschlicher, er ist für zwei englische Stimmen verfügbar. Amazon kann seiner KI inzwischen innerhalb weniger Stunden einen bestimmten Sprachstil antrainieren. Wettbewerber Google lässt seinen Text-zu-Sprache-Service WaveNet u.a. Stress und bestimmte Sprach-Intonationen nachahmen.
venturebeat.com

Meinung: Frauen haben es in der Google-Suche schwerer.

Google macht es im Deutschen Frauen schwerer gefunden zu werden als Männern, schreibt Kathi Grelck. Grund dafür sei, dass männliche Berufsbezeichnungen im Deutschen in der Regel die weibliche Form einschließen. Nutzer suchten daher nach "Friseur". Eine Frau würde sich selbst auf ihrer Website aber im Normalfall als "Friseurin" bezeichnen und damit das Keyword nicht treffen.
t3n.de

The Information: Huawei musste Google-basierten Smartspeaker einstampfen.


Zwangsscheidung: Google und Huawei haben vor der Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China gemeinsam an einem Smartspeaker gearbeitet, berichtet The Information. Der geplante Huawei-Sprachassistent sollte im September auf der Ifa in Berlin vorgestellt werden, das Projekt für das gemeinsame Gerät musste jedoch im Mai eingestampft werden.

Geplant war ein Huawei Sprachassistent, der auf Basis des Google Assistants hätte laufen sollen. Der smarte Speaker sollte weltweit auf den Markt kommen und auch in den USA online verkauft werden. Der Bann vom US-Markt hat Huawei bereits dazu gezwungen, die offene Android-Version für seine Smartphones zu verwenden. In der Open-Source-Variante von Android fehlen offizielle Google-Updates sowie u.a. die YouTube- und Gmail-Apps.
theinformation.com, techcrunch.com, theverge.com

Ortlieb gewinnt zweiten Rechtsstreit gegen Amazon vor dem BGH.


Kein Werbezugpferd für andere: Ortlieb gewinnt vor dem Bundesgerichtshof gegen Amazon im Streit um Markenrechte. Der Fahrradtaschenhersteller klagte, weil Nutzer, die bei Google nach Produkten der Marke suchen, bei Amazon landen und dort auch Konkurrenzprodukte angezeigt bekommen. Der BGH gibt Ortlieb in einem Grundsatzurteil recht, die Marke werde bei dieser Praxis als eine Art Lotse ausgebeutet.

Das Urteil hat auch Folgen für andere Online-Shops, die in der Google-Suche Anzeige mit Marken-Nennungen schalten und dann Produkte verschiedener Marken anbieten. Für Ortlieb ist es der zweite Rechtsstreit mit Amazon. Zuvor hat der Mittelständler bereits geklagt, weil Nutzer, die direkt bei Amazon nach Produkten einer Marke suchen, auch Konkurrenzprodukte sehen. Diese Praxis hält das BGH allerdings für zulässig.
spiegel.de, handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Google öffnet in den USA seine Shopping-Plattform wieder.

Google startet in den USA mit einer aufgehübschten Version seiner Shopping-Plattform, die u.a. personalisierte Einkaufsvorschläge basierend auf Nutzeraktivität und Browserverlauf bietet. Außerdem zeigt der Konzern dem Nutzer, wo er Produkte über Google, Drittanbieter oder offline kaufen kann. 2018 ist Amazon aus dem Shopping-Angebot von Google ausgestiegen. Der Suchriese hat 60 % Werbebudget an Amazon verloren, weil inzwischen viele Nutzer direkt dort Produkte suchen.
forbes.com via internetworld.de

Kamera-Autos von Apple fahren durch Deutschland.

Apple MapsApple lässt ab Montag rund 80 Kamera-Autos Bilder von deutschen Straßen machen. Sie sollen Apple Maps verbessern und könnten für den Street-View-Konkurrenten Look Around genutzt werden. Die Autos haben Kameras und Laser-Radar, sodass sie Straßenführung, Schilder und Namen etwa von Geschäften erfassen. Eine Software verpixelt Gesichter und Kennzeichen. Wer sein Haus nicht zeigen mag, kann bei Apple Daten-Löschung beantragen.
handelsblatt.com