Sven Prange wird Nachrichtenchef beim “Handelsblatt”.

Handelsblatt verpflichtet Sven Prange (Foto) als CvD und Nachrichtenchef. Er war zuletzt selbst­ständiger Autor und journalistischer Entwickler, kennt den Verlag aus der Vergangenheit aber als "Handelsblatt"-Chefreporter, Mitglied der "Wiwo"-Chefredaktion und ada-Redaktionsleiter. Neu an Bord ist u.a. auch Tobias Böhnke, der von Ströers Watson.de kommt, und Traffic & Channel Strategist wird.
handelsblattgroup.com

Handelsblatt Media Group startet Think-Tank zu digitalem Wandel.

Handelsblatt Media Group gibt im September den Startschuss für ihren "Transformation Circle". In mehreren Konferenzen sollen Unternehmen über Digitalisierung und Veränderungen der Arbeitswelt diskutieren und Lösungen finden. Partner der Aktion sind das IT- und Beratungsunternehmen Capgemini, das Unternehmen für Kunden- und Mitarbeitererlebnismanagement Medallia und Cloud-Sicherheitsunternehmen Zscaler.
handelsblatt.com

“Handelsblatt” deckt Schwachstelle bei digitalen Impfnachweisen auf.

Zertifikats-Hack: Zwei IT-Sicherheitsspezialisten decken für das "Handelsblatt" eine Sicherheitslücke bei den digitalen Impf-Zertifikaten auf. Binnen 48 Stunden hätten diese unberechtigten Zugang zum Impfnachweis-Portal der Apotheken gehabt – und konnten sich so als Apothekenbetreiber ausgeben und falsche Dokumente für Ungeimpfte ausstellen. Der zuständige Deutsche Apothekerverband hat die Ausstellung von Zertifikaten vorläufig gestoppt.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Jens Küsters wird Leiter Digital-Entwicklung und Technologie bei der Handelsblatt Media Group.

Handelsblatt Media Group holt den Digitalstrategen Jens Küsters als Director Digital Development & Technology an Bord. Der Wirtschaftsinformatiker kommt von DuMont.next, wo er für die Neuentwicklung der digitalen Angebote von "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Express" zuständig war. Zuvor arbeitete Küsters für Trivago und den technischen Dienstleister der "Rheinischen Post". Bei der Mediengruppe des "Handelsblatts" soll er sich um die technische Weiterentwicklung der digitalen Plattformen kümmern.
handelsblattgroup.com

Zitat: Lionel Barber, Ex-Chef der “Financial Times”, kritisiert das “Handelsblatt”.

"Was mich wirklich enttäuscht hat, aber war die Reaktion in der deutschen Presse, vor allem die vom 'Handelsblatt'. Was die damals geschrieben haben, war unverschämt."

Lionel Barber, Ex-Chef der "Financial Times", rüffelt im Interview mit dem "Wirtschaftsjournalist" das "Handelsblatt" für seine Wirecard-Berichterstattung. Niemand habe ihn kontaktiert, obwohl er bereit gewesen wäre, Material zu teilen. Stattdessen sei das "Handelsblatt" auf ein mutmaßlich von Wirecard arrangiertes Gespräch hereingefallen.
wirtschaftsjournalist-online.de (Paid), kress.de

Charlotte Haunhorst wird Digital-Chefin beim “Handelsblatt”.

Handelsblatt macht Charlotte Haunhorst zur Digital-Chefin und zum Mitglied der Chefredaktion. "Spätestens ab dem vierten Quartal" verantwortet sie die inhaltliche und strategische Weiterentwicklung sämtlicher Kanäle, teilt das "Handelsblatt" mit. Zusätzlich soll Haunhorst die redaktionelle Produktentwicklung mit Fokus auf die Subscriber-First-Strategie des "Handelsblatts" vorantreiben. Sie war bis Februar 2021 Leiterin des Jugendportals jetzt.de.
handelsblattgroup.com, kress.de, turi2.de (Background)

Stefan und Anja Knieß gründen Agentur für Nachhaltigkeitsberatung.

Familiensache: Stefan Knieß (Foto), Ex-Geschäfts­führer der Handelsblatt Media Group, und seine Schwester, die Kommunikationswissenschaftlerin Anja Knieß, gründen eine Agentur für interne Nachhaltig­keitsaktivierung. Unter dem Namen Green from within bieten sie Programme für Unternehmen an, die sich besonders ökologisch nachhaltig positionieren wollen. Sie wollen Führungskräfte wie Mitarbeiterinnen dazu befähigen, diese Entwicklung mitzugestalten.
pr-journal.de, meedia.de

Reisebüroverband kritisiert Baerbock wegen Plänen zu Verbot von Kurzstreckenflügen.

Abseits der Strecke: Die Vorsitzende des Verbandes unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR) Marija Linnhoff nennt die Denkweise von Annalena Baerbock zum geplanten Verbot von Kurzstreckenflügen "extrem kurzsichtig", schreibt das "Handelsblatt". Deutschland alleine werde die Welt "so nicht retten können", sagt Linnhoff. Sie prophezeit, dass Geschäfte im Falle eines Verbotes u.a. in die Emirate abwandern und deutsche Airlines das Nachsehen hätten.
per Mail

Hör-Tipp: Angela Merkel zieht im Gespräch mit Sebastian Matthes Digital-Bilanz.

Hör-Tipp: "Handelsblatt"-Chefredakteur Sebastian Matthes diskutiert beim Digitalgipfel der Bundesregierung mit Angela Merkel, Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Bitkom-Chef Achim Berg über den Stand der Digitalisierung in Deutschland. Die Kanzlerin sieht den Anfang geschafft, dennoch bleibe viel zu tun. Merkel warnt davor, dass Deutschland "zu einer Art verlängerter Werkbank" von Digitalunternehmen wird. Altmaier fragt sich, warum es in Deutschland noch so viele Faxgeräte gibt.
podigee.io (37-Min-Podcast)

Das “Handelsblatt” gründet einen Herausgeberbeirat.

Presse-Pentagon: Das "Handelsblatt" stellt einen fünfköpfigen Herausgeberbeirat auf, der die Chefredaktion der Zeitung um Sebastian Matthes bei "neuen technologischen und gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen" beraten soll. Als Vorsitzender und Vize wirken bekannte "Handelsblatt"-Köpfe wie der frühere Wirtschaftsweise Bert Rürup, seines Zeichens bereits Präsident des Handelsblatt Research Institutes, und Morning-Briefing-Autor Hans-Jürgen Jakobs. Als Externe ziehen Journalistin und Silicon-Valley-Koryphäe Katharina Borchert, die Bio-Informatikerin Katharina Anna Zweig sowie der Publizist Josef Joffe in das Gremium ein.

Der Beirat startet seine Arbeit als "Sensorium" ab sofort, hinter dem Gremium steht Verleger Dieter von Holtzbrinck, der die Mitglieder beruft. "Ich freue mich sehr, dass wir für die Aufgabe so prominente Persönlichkeiten gewinnen konnten", sagt Chefredakteur Matthes.
handelsblatt.com

Markus Fasse und Jürgen Flauger werden Doppelspitze beim Unternehmensressort vom “Handelsblatt”.

Handelsblatt gibt seinem Ressort "Unternehmen und Märkte" mit Markus Fasse (Foto) und Jürgen Flauger zum ersten Mal eine Doppelspitze. Beide folgen auf Kirsten Ludowig, die im März als erste Frau in die Chefredaktion aufgestiegen ist. Fasse und Flauger sind beide seit über 20 Jahren beim "Handelsblatt" tätig, zuletzt als stellvertretende Ressortleiter.
per Mail, turi2.de (Background)

“Wir sind schon lange keine Gatekeeper mehr” – so lief das Chefgespräch mit Sebastian Matthes.


Abo first: "Die Basis, auf der wir in Zukunft alles aufbauen, werden die Abonnenten sein", sagt Sebastian Matthes im turi2 Clubraum. Im Chefgespräch mit Peter Turi erklärt der "Handelsblatt"-Chefredakteur, dass er und seine Redaktion die Wünsche der Abonnentinnen in den Mittelpunkt stellen. Die Abo-Erlöse seien der Einnahme-Zweig, der am stärksten wachse. Darauf, dass sich die Rolle der Journalistinnen in Zeiten, in denen CEOs via Twitter und Linked-in selbst kommunizieren, hat Matthes sich eingestellt: Er setzt auf exklusive Recherchen, tiefe Analysen und Interviews zu kritischen Themen, die Wirtschafts-Bosse in ihren eigenen Posts lieber umschiffen. Weitere Themen des Gesprächs sind die Rolle der gedruckten Zeitung, die Führungs- und Feedback-Kultur beim "Handelsblatt" und die schlechte Frauen-Quote im Wirtschaftsjournalismus. Aus dem Publikum haben u.a. die frühere Digital-Managerin Katharina Borchert, die "Spiegel"-Journalistin Melanie Ahlemeier und der ARD-Aktuell-Chefredakteur Helge Fuhst mitdiskutiert.

120.000 Abonnentinnen zählt die 75 Jahre alte Wirtschaftszeitung aktuell, berichtet Matthes, knapp 90.000 davon lesen das "Handelsblatt" digital. Das gedruckte Blatt werde dennoch stark nachgefragt und sei hochprofitabel. So lange das so ist, werde es die Zeitung auch gedruckt geben. Ob die Zeitung zum 100. Geburtstag noch gedruckt erscheint, mag Matthes nicht prognostizieren, "in zehn Jahren wird es aber noch eine gedruckte Zeitung geben". Das "Handelsblatt" setzt seit 18 Monaten auf eine Mobile-First-Strategie. Andere Zeitungen, die einen ähnlichen Wandel durchlaufen haben, konnten in der Folge auch ihre gedruckten Auflagen stabilisieren, erklärt der Chefredakteur.

In der Fragerunde mit der turi2-Community geht es u.a. um die Führungs- und Feedback-Kultur beim "Handelsblatt": "Die Zeiten, in denen eine kleine Gruppe so einen Laden durch die Welt gepeitscht hat, sind vorbei", sagt Matthes. In der Redaktion der Zukunft komme es auf jeden an. Da aktuell 85 % der Redaktion im Home Office arbeite, ist ein Kulturwandel schwierig, sagt Matthes. Er beruft Feedback- und Gesprächsrunden ein, in der ganz offen über die Transformation gesprochen werde und in denen er sich auch kritisieren lasse. Angesprochen auf die schlechte Frauenquote beim "Handelsblatt" gibt Matthes zu, dass es die Wirtschaftsmedien insgesamt versäumt haben, hochqualifizierte Frauen zu fördern. Das "Handelsblatt" arbeite an dem Problem – es lasse sich aber nicht über Nacht lösen.
turi2.tv (66-Min-Video/-Podcast), turi2.de/podcast, spotify.com, podcast.apple.com, deezer.com, audionow.de, turi2.de/clubraum (weiteres Programm)

Text: Markus Trantow

Ist Social Media für Führungskräfte in der Wirtschaft nur Zeitverschwendung, Sebastian Matthes?


Sozial-mediales Management: “Ja, Social Media ist mitunter Zeitverschwendung”, gibt Sebastian Matthes in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 unumwunden zu. Trotzdem glaubt der Chefredakteur des “Handelsblatts”, “eine Abstinenz kann sich keine Führungskraft mehr leisten”. Nirgendwo erreichten Firmenchefinnen Mitarbeiterinnen und Kundschaft besser und direkter als bei Twitter, Linked-in und Co, schreibt Matthes. Die turi2 edition #14 mit allen Gast­beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier können Sie das kostenlose E-Paper vorbestellen. Weiterlesen …

“Handelsblatt”: Dax-Konzerne wollen auch nach Corona weniger Dienstreisen.


Bildschirm statt Boarding: Der Chemiekonzern Bayer plant dauerhaft mit 50 % weniger Dienstreisen gegenüber der Zeit vor der Pandemie und will dadurch 200 Mio Euro jährlich einsparen, erklärt der Konzern in einer Umfrage des “Handelsblatts” und des VDR. Die Deutsche Wohnen spricht von mindestens 30 % weniger Reisen. Allianz und Siemens geben ebenfalls an, weiter stark auf Videoanrufe als Alternativen zum Treffen zu setzen. Der Energieversorger RWE sagt, es werde "immer die Notwendigkeit zum persönlichen Austausch geben, der Reisetätigkeit erfordert". Laut VDR rechnen mehr als 60 % der befragten Unternehmen, auch außerhalb des Dax, mit einem Rückgang der Dienstreisen nach der Pandemie um bis zu ein Drittel.

Während Unternehmen 2019 noch 55,3 Mrd Euro für Geschäftsreisen ausgegeben haben, waren es 2020 nur noch 5,5 Mrd. Die Zahl der Dienstreisen deutscher Firmen ist von 2019 mit rund 195 Mio gegenüber 2020 mit nur noch 19,5 Mio auf ein Zehntel geschrumpft. Diese Zahlen und die Aussichten machen insbesondere der Luftfahrtbranche zu schaffen, für die Job-Vielfliegerinnen lange ein einträgliches Geschäft waren. Dasselbe gilt für Hotelketten.
handelsblatt.com (Paid), turi2.de (Background)

Hör-Tipp: Lasse Rheingans erklärt, wie der Fünf-Stunden-Arbeitstag funktionieren kann.

Hör-Tipp: Unternehmer Lasse Rheingans erzählt im "Mindshift"-Podcast vom "Handelsblatt" von seinen Erfahrungen mit dem Fünf-Stunden-Arbeitstag in seiner Firma. Im Gespräch mit Moderation Carina Kontio erläutert er, dass Zeit keine Produktivität misst und "niemand acht Stunden im Büro arbeitet". Zeitfresser im Joballtag seien für ihn u.a. zu lange Meetings und Social Media.
spotify.com (54-Min-Audio), handelsblatt.com

Hör-Tipp: Johannes Reck spricht im “Handelsblatt Disrupt”-Podcast vom Corona-Tief der Reisebranche.

Hör-Tipp: Getyourguide-Gründer Johannes Reck ist während der Coronakrise der Umsatz "durch die Hände gebröckelt", erzählt er im Podcast "Handelsblatt Disrupt" mit Sebastian Matthes. In der Rückschau hätten sie trotz allem viele Arbeitsplätze halten können. Ihm sei bewusst gewesen, dass sein Reiseunternehmen die Pandemie überdauert, sagt Reck.
podigee.io (60-Min-Audio)

Ex-Handelsblatt-Geschäftsführer Gerrit Schumann gründet Cloud-Startup.

Über den Wolken: Gerrit Schumann, zuletzt Geschäfts­führer der Handelsblatt Media Group, macht nun in Cloud-Computing. Das von ihm mitgegründete Kölner Startup Mogenius will nach eigener Aussage die "führende Plattform" werden, um "einfach und erfolgreich Apps in der Cloud zu veröffentlichen" und sucht derzeit Entwicklerinnen. Auch die beiden Co-Gründer Benedikt Iltisberger und Behrang Alavi kommen von der Handelsblatt Group.
mogenius.com, turi2.de (Background)

gesund.bund.de: Philipp Welte befürchtet “verfassungswidrige Staatspresse”.

Gesundheit: Burda-Vorstand Philipp Welte macht seinem Ärger über Jens Spahns Gesundheitsportal gesund.bund.de auf der letzten Seite des "Handelsblatt" Luft. In dem ganzseitigen Gastkommentar kritisiert er einen entsprechenden Gesetzesentwurf, der eine "gesetzliche Legitimation" für das Angebot sucht. Welte befürchtet die "verfassungswidrige Einführung der Staatspresse durch den Nebeneingang der Gesundheitsinformation", die Regierung bastle an "ihrem eigenen digitalen Staatsmonopol". gesund.bund.de soll um Funktionen wie eine Arztsuche oder ein Buchungssystem für Video-Sprechstunden erweitert werden, obwohl es dafür bereits viele unternehmerische Angebote im Markt gebe: "Woher nimmt sich der Staat das Recht, vorsätzlich in den Wettbewerb mit allen 'Digital Health'-Unternehmen in Deutschland einzugreifen?" Auch die "Zwangsverheiratung" von gesund.bund.de mit der elektronischen Patientinnenakte oder dem E-Rezept sieht Welte kritisch, da Nutzerinnen in beiden Applikationen über Links ausschließlich auf das Portal gelenkt würden.

Im Februar hatte Burda gegen eine geplante Zusammenarbeit vom Gesundheitsministerium und Google in einem Eilverfahren geklagt, weil gesund.bund.de in Google-Suchen bevorzugt angezeigt werden sollte. Das Landgericht München hatte dem Verlag recht gegeben und die Kooperation als Kartellverstoß bewertet.
"Handelsblatt", S. 64 (Paid), turi2.de (Background)

“Handelsblatt” startet den Podcast “Handelsblatt Green”.

Handelsblatt startet den Podcast "Handelsblatt Green". Die Redakteurinnen Kathrin Witsch und Kevin Knitterscheidt beleuchten immer dienstags die Themen Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende. In der 1. Folge rund um das Thema Energiewende ist RWE-Chef Rolf Martin Schmitz zu Gast.
handelsblatt.com, spotify.com (1-Min-Audio Trailer), spotify.com (21-Min-Audio Folge 1)

Das “Handelsblatt” stellt 100 Frauen vor, die Deutschland voranbringen werden.

Frauen im Fokus: Das "Handelsblatt" würdigt 100 Frauen, die Deutschlands Wirtschaft "voranbringen und prägen werden". Darunter sind die Bahn-Vorständin Sigrid Nikutta, Merck-Chefin Belén Garijo, Douglas-CEO Tina Müller, Vodafone-CFO Anna Dimitrova, Telekom-Managerin Claudia Nemat, Gründerin Miriam Meckel, Gruner + Jahr-Chefin Julia Jäkel, DLD-Mitgründerin Steffi Czerny, Corona-Impfstoff-Entwicklerin Özlem Türeci und SAP-Personalchefin Sabine Bendiek. "Sie alle tragen dazu bei, Deutschland zukunftsfähig zu machen und den Wandel hin zu einer digitaleren und nachhaltigeren Wirtschaft zu organisieren", schreiben Tanja Kewes und Claudia Panster.

Es brauche "nicht nur die Frauen, die den Mut haben, etwas zu verändern, sondern auch die Männer, die den Mut haben, diese Veränderung zuzulassen". Die Frauenförderung sei schon teilweise in den Unternehmen angekommen, z.B. bei Bertelsmann, SAP und Siemens. Zudem sei der Anteil von Vorständinnen in den 30 Dax-Unternehmen von 13,3 % im Juli 2020 auf aktuell 15,1 % gestiegen. Bei Bayer soll der weltweite Frauenanteil der Führungskräfte von derzeit 23 % auf mindestens 33 % in 2025 und auf 50 % im Jahr 2030 steigen, sagt CEO Werner Baumann im Interview. Klare Zielvorgaben seien nötig, um "die Dinge auch wirklich nach vorn zu bringen."
"Handelsblatt", S. 46-59 (Paid), "Handelsblatt", S. 49 (Baumann-Interview)

Facebook News startet im Mai in Deutschland.


Blaue Neuigkeiten: Facebook News startet im Mai mit rund 30 Medien-Partnern in Deutschland, dem zweiten europäischen Markt nach Großbritannien (Screenshot). Mit dabei sind Dickschiffe wie "Spiegel", "FAZ", "Zeit" und "Handelsblatt". Aus dem Zeitschiften-Segment nehmen Gruner + Jahr, die Motor Presse und Condé Nast teil, aus dem Regionalen u.a. Ippen, Funke und die "Rheinische Post". Facebook zahlt den beteiligten Verlagen Geld dafür, damit sie ihre Beiträge "um zusätzliche Inhalte ergänzen". Das können auch Inhalte sein, die ansonsten hinter der Paywall stehen, die Entscheidung liegt bei den Verlagen. Auffällig: Springer, Burda, Bauer und die "Süddeutsche Zeitung" sind zum Start nicht dabei.

Facebook hofft offensichtlich, in Zukunft noch mehr deutsche Verlage zur Kooperation bewegen zu können – im Laufe des Jahres sollen weitere Partner bekannt gegeben werden. Schmackhaft macht Zuckerbergs Konzern den Deal u.a. mit internationalen Zahlen: So habe Facebooks News Feed weltweit 188 Mrd Klicks für Verlage generiert. Die Verlagshäuser erhoffen sich laut verschiedener Statements vor allem die Erschließung neuer Zielgruppen. So interessiert sich etwa Stefan Ottlitz vom "Spiegel" dafür, "wie wir gerade angesichts des Erfolgs unserer Abomodelle neue Interessierte für unsere Marken begeistern können."
about.fb.com, turi2.de (Background)

Mitarbeit: Tatjana Kerschbaumer

“Handelsblatt” beruft Kirsten Ludowig in die Chefredaktion.


Frau in Führung: Das "Handelsblatt" beruft Wirtschaftsjournalistin Kirsten Ludowig, 39, in die Chefredaktion – und damit erstmals eine Frau. Sie soll als Stellvertreterin von Chefredakteur Sebastian Matthes die redaktionelle Weiterentwicklung und den "Kulturwandel" vorantreiben. Ludwig verantwortet das Tagesgeschäft sowie die Themenentwicklung und -umsetzung. Zum künftigen Chefredaktions-Trio gehört neben Matthes und Ludowig Vize-Chefredakteur Peter Brors.

Bisher leitet Ludowig beim "Handelsblatt" das Ressort Unternehmen. Sie kam 2008 zu der Zeitung und berichtete mehrere Jahre lang über die Handels- und Konsumbranche. Zwischen November 2018 und Februar 2020 machte sie einen Abstecher zur Metro, wo sie als Pressechefin arbeitete. Sie sagt über ihre neue Aufgabe: "Ich glaube an den Qualitätsjournalismus und bin davon überzeugt, dass die Menschen mehr denn je bereit sind, dafür zu zahlen."
presseportal.de, dwdl.de, horizont.net

Sven Afhüppe geht als Leiter für politische Angelegenheiten zur Deutschen Bank.

Deutsche Bank: Ex-"Handelsblatt"-Chefredakteur Sven Afhüppe tritt ab 1. März die Position eines "Leiters für politische Angelegenheiten weltweit" beim Finanzkonzern an. Die Deutsche Bank verspricht sich von seinem Wirken einen Ausbau des Dialogs mit der Politik. Afhüppe hatte das "Handelsblatt" Ende 2020 verlassen.
new-business.de, turi2.de (Background)

turi2 edition #13: Andrea Wasmuth über starke Schwächen.


Klar kommuniziert: “Handelsblatt”-Geschäftsführerin Andrea Wasmuth findet Kommunikation in Krisenzeiten wichtiger denn je. Sie habe verinnerlicht, “so klar und berechenbar wie möglich” in ihren Aussagen zu sein, schreibt sie in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #13. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

“Handelsblatt” bietet Online-Wirtschaftskurse bei Meet your Master.


Homeschooling fürs Management: Das "Handelsblatt" kooperiert mit der Wissens­plattform Meet your Master von Schauspieler Heiner Lauterbach. Das gemeinsame Angebot vermittelt per Online-Kurs Wirtschafts­wissen zu Themen wie Marketing, Gründung und Führung. So strebt der Verlag einen E-Learning-Ersatz für sein in der Corona-Krise weggebrochenes Event-Geschäft an.

Referent*innen sind u.a. BeyondGlobal-CEO Sandra Navidi, die sich dem Thema Netzwerken widmet, und Valentin Stalf, Co-Founder und CEO der Online-Bank N26. Er befasst sich mit dem Schwerpunkt Gründung. Lauterbach betont, dass es bei der Auswahl der Persönlichkeiten um "Vielfalt und Inspiration" gegangen sei. Die Kurse sind in etwas 15-minütige Blöcke unterteilt und kosten 89 Euro.
handelsblattgroup.com, turi2.de (turi2 edition #10: Viktoria und Heiner Lauterbach übers Gründen)

Geschäftsführer Oliver Voigt verlässt die Handelsblatt Media Group.

Handelsblatt Media Group und Geschäftsführer Oliver Voigt, 54, trennen sich "im besten gegenseitigen Einvernehmen" bereits zum Monatsende. Er werde sich außerhalb der DvH-Mediengruppe "neuen Aufgaben widmen". Voigt hatte im Juli 2019 zusammen mit Gerrit Schumann von Frank Dopheide übernommen. Schumann ist bereits ausgeschieden, die im August angetretene Andrea Wasmuth leitet den Verlag nun allein.
kress.de, turi2.de (Background)

Wir graturilieren: Christian Herp wird 50.


Wir graturilieren: Christian Herp aus der Geschäftsführung der Handelsblatt Gruppe macht das halbe Jahrhundert voll. Zu diesem Anlass nimmt er sich frei und feiert im kleinen Kreis mit Familie und ein paar Gästen, die Corona-konform nacheinander vorstellig werden. Das beruflich Beste am letzten Jahr war für Herp der Antritt seines neuen Jobs als Produktchef der Handelsblatt Gruppe, wo er sich mit seinem Team frischen Aufgaben erfolgreich stellen konnte.

Privat ist Herp froh, dass er und sein Umfeld gesund geblieben sind und hofft für das kommende Jahr, dass genau das so bleibt und persönliche Treffen wieder möglich werden. Gratulationen sind auf allen erdenklichen Wegen willkommen (außer über Zoom, denn das bleibt ausgeschaltet), z.B. via Linked-in.

Medieninsider: Janina Reimann wechselt von der “Süddeutschen” zum “Handelsblatt”.

Nachfolge gefunden: Janina Reimann verlässt die "Süddeutsche" in Richtung "Handelsblatt", berichtet Medieninsider. Sie ersetzt dort den ehemaligen Head of Digital Products Martin Dowideit, den es zum "Kölner Stadt-Anzeiger" gezogen hat. Reimann ist bisher Head of Paid Content bei der "SZ". Der genaue Zeitpunkt ihres Wechsels ist laut Medieninsider noch unklar.
medieninsider.com, turi2.de (Backgroound)

Ist der Morgen-Newsletter die neue Zeitung, Hans-Jürgen Jakobs?


Ohne Baum kein Apfel: Hans-Jürgen Jakobs, Senior Editor des “Handelsblatts”, sieht den klassischen Journalismus mit Ressorts, Schwerpunkten und einem kuratierten Endprodukt als Grundlage des publizistischen Schaffens. Sein Gastbeitrag ist Teil der turi2 edition #13, Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

turi2 edition #13: Miriam Meckel übers Lernen im Lockdown.


Startup-Denken: Mit ihren Mitgründerinnen gliedert Miriam Meckel 2020 die digitale Bildungs-Plattform ada beim “Handelsblatt“ aus. Die Unternehmerin wünscht sich in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #13 mehr Startup-Mentalität im Journalismus. Und zeigt selbst, wie es geht. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

Hör-Tipp: Thriller-Autor Veit Etzold gibt Tipps für spannendere Firmen-Vorträge.

Hör-Tipp: Im Podcast "Handelsblatt Disrupt" spricht der künftige Chefredakteur Sebastian Matthes mit Thriller-Autor Veit Etzold über Storytelling im Management. Er sagt, dass in Change-Prozessen erst ein Problem definiert werden muss, bevor Firmenchefs der Belegschaft die Lösung präsentieren. Wenn sich Führungskräfte an den Regeln des Storytellings orientieren würden, könnten Vorträge und Zoom-Konferenzen weniger ermüdend sein.
podcasts.apple.com (42-Min-Audio)

Stellvertretender Chefredakteur Thomas Tuma verlässt das “Handelsblatt”.

Neues Ufer: Der stellvertretende "Handelsblatt"-Chefredakteur Thomas Tuma, 56, verlässt die Zeitung "in bestem Einvernehmen" und macht sich selbstständig. Als Kolumnist und freier Autor bleibt er dem "Handelsblatt" erhalten und will sich zudem "um neue Medienkonzepte und die Entwicklung moderner journalistischer Formate kümmern." Wer seine Nachfolge antritt, ist bisher nicht bekannt. Vor kurzem verkündete das "Handelsblatt" bereits den Abgang von Chefredakteur Sven Afhüppe zum Jahreswechsel.
per Mail

In der “Handelsblatt”-Redaktion ist die Unruhe groß, schreiben Elisa Britzelmeier und Caspar Busse.

Handelsblatt: Sebastian Matthes übernimmt die Chefredaktion in einer schwierigen Zeit mit rückläufigen Anzeigen, einem durch die Krise stark getroffenen Veranstaltungsgeschäft und leeren Büros und Flugzeugen, wo die Zeitung sonst viel gelesen wird, schreiben Elisa Britzelmeier und Caspar Busse. In der Redaktion sei die Unruhe groß. Matthes will inhaltlich wirtschaftspolitische Analysen und exklusive Recherchen zu Konzernen stärken, über die Modeindustrie hingegen weniger berichten. Britzelmeier und Busse vermuten als Grund für Afhüppes Abgang, die Digitalisierung des journalistischen Angebots sei zu langsam vorangegangen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

“Handelsblatt”: Sven Afhüppe geht, Sebastian Matthes wird neuer Chefredakteur.


So wendet sich das "Handelsblatt": Chefredakteur Sven Afhüppe (rechts) verlässt das "Handelsblatt". Er geht zum Jahreswechsel wegen "unterschiedlicher Auffassungen zur weiteren strategischen Entwicklung des 'Handelsblatts'", wie der Verlag mitteilt. Er wirkt seit 2006 bei der Wirtschaftszeitung und stieg 2015 – noch unter Gabor Steingart – zu deren Chefredakteur auf. Nun will er sich nicht näher genannten "neuen Aufgaben" außerhalb der Handelsblatt Media Group widmen. Afhüppes Erbe tritt Digitalchef Sebastian Matthes (links) an.

Der Neu-Chefredakteur bekommt mit Dienstantritt einen Herausgeberbeirat zur Seite gestellt. Ihm vorstehen wird Bert Rürup, der bereits das Handelsblatt Research Institut führt. Zudem sollen dem Beirat weitere "Persönlichkeiten aus Publizistik und Wirtschaft mit unterschiedlichen Professionen und Perspektiven angehören". Matthes kam 2017 von Burdas inzwischen beerdigter Huffington Post nach Düsseldorf.
handelsblattgroup.com, turi2.de/koepfe (Profil Afhüppe), turi2.de/koepfe (Profil Matthes)

Wir graturilieren: Hans-Jürgen Jakobs wird 64.


Wir graturilieren: Hans-Jürgen Jakobs, zum Senior Editor gewordener Ex-Chefredakteur beim "Handelsblatt", wird heute 64. Er feiert so, dass es die Lebensfreude hebt, nämlich "mit einigen sehr lieben Menschen und vielen Spielkarten". Nach Apulien ging es für Jakobs im abgelaufenen Lebensjahr zwar nicht, dafür entdeckte er – auch schön – "den Reiz der Mecklenburgischen Seenplatte". Gefreut hat sich Jakobs über steigende Nutzerzahlen seines "Handelsblatt Morning Briefing" sowie über "handgeschriebene Postkarten, doch bitte so weiterzumachen". Nicht so gut gefällt dem Journalisten, dass es nur noch virtuelle Konferenzen gibt.

Im nächsten Lebensjahr soll es also wieder nach Apulien und in die Provence gehen, notfalls mit Office-Laptop im Gepäck. Weitere Wünsche: "eine neue Skatrunde, so etwas wie Lunch with Financial Times auf Deutsch." Und nicht zuletzt: "gute Hintergrundgeschichten, warum Donald Trump die Wahl verlor". Jakobs freut sich über Postkarten als Grundlage für den Geburtstagsruß. Wer die papierlose Variante bevorzugt, kann eine Mail schreiben.

Handelsblatt Media Group gründet Bildungs-Startup Ada Learning aus.


Das Kind wird flügge: Die Handelsblatt Media Group sortiert aus gründet aus, was nicht zum Kerngeschäft gehört. Für die Weiter­bildungs­plattform Ada hebt der Verlag zusammen mit Miriam Meckel (rechts im Bild) und Léa Steinacker (links) sowie Gründerin Verena Pausder (Mitte) eine neue Firma aus der Taufe. An der Ada Learning GmbH ist die Mediengruppe mit 50 % beteiligt, die andere Hälfte halten Meckel, Steinacker und Pausder. Das Startup verantwortet künftig das Bildungs­programm Ada Fellowship sowie dessen Weiterentwicklung und will sich auch für weitere strategische Partner öffnen.

Meckel sagt im "Handelsblatt"-Interview in eigener Sache: "Wer von anderen fordert, bei der digitalen Entwicklung unternehmerischer zu werden, kann auch selbst in Vorleistung gehen." Steinacker konstatiert, Ada brauche nach zwei Jahren nun "noch größeren Freiraum, Wachstum und zusätzliche Skills, um noch mehr Potenzial entfalten zu können". Pausder sieht eine rosige Zukunft: Durch Corona habe "fast jeder verstanden, dass Weiterbildung gerade beim Thema Digitalisierung absolut zentral ist".
handelsblatt.com (Interview), handelsblattgroup.com

Handelsblatt Media Group verkauft den Großteil ihre Fachmedien.

Handelsblatt Media Group verkauft ihre Fachmedien zum 1. Januar 2021 an Fachmedien Otto Schmidt, eine neu gegründete Tochter des Verlags Dr. Otto Schmidt. Unter das neue Dach wandern u.a. die Titel "Der Betrieb", "Wirtschaft und Wettbewerb" und "Corporate Finance", auch die Mitarbeiter*innen wechseln zum neuen Besitzer. Das "Change Portfolio" der Handelsblatt Fachmedien bleibt bei der Tochter Solutions by Handelsblattgroup.
boersenblatt.net, turi2.de (Background)

Kress.de: Handelsblatt Media Group streicht 60 bis 80 Stellen.

Handelsblatt Media Group plant offenbar den Abbau von 60 bis 80 Stellen, berichtet kress.de. Beim "Handels­blatt" sollen demnach 28 Stellen wegfallen und gleichzeitig acht neue entstehen. Bei der "Wirtschafts­woche" stehen zehn Jobs auf der Streichliste, zugleich werden zwei neue geschaffen. In anderen Bereichen des Unternehmens sollen mindestens 30 Stellen verloren gehen. Zudem plant die Gruppe laut "DNV" den Verkauf ihrer Fachmedien an den Dr. Otto Schmidt Verlag in Köln.
kress.de, new-business.de (Fachmedien)

Geschäftsführer Gerrit Schumann verlässt die Handelsblatt Media Group.

Handelsblatt Media Group und Geschäftsführer Gerrit Schumann gehen getrennte Wege. Schumann will sich laut Pressemitteilung künftig wieder intensiver seinen "in den letzten Jahren erheblich reduzierten sonstigen unternehmerischen Aktivitäten" widmen. Schumann kam 2017 als Digital-Chef in die "Handelsblatt"-Geschäftsführung, seit 2019 leitet er gemeinsam mit Oliver Voigt als Doppelspitze die Unternehmensgruppe. Schumanns Nachfolgerin steht schon bereit: Im August stieg Andrea Wasmuth in die Geschäftsführung auf.
handelsblattgroup.com, new-business.de, turi2.de (Background)

Medieninsider: Martin Dowideit geht vom “Handelsblatt” zum “Kölner Stadt-Anzeiger”.

Hauptsache Head: Martin Dowideit verlässt das "Handelsblatt" und wechselt zum "Kölner Stadt-Anzeiger", berichtet Medieninsider. Er tauscht seine aktuelle Position des Head of Product gegen die des Head of Digital. Bei der DuMont-Zeitung wird Dowideit außerdem Mitglied der Chefredaktion. Er soll den Newsroom mitsteuern und die digitalen Produkte ausbauen.
medieninsider.de

Das “Handelsblatt” gründet ein Innovation-Board.

Handelsblatt gründet das Innovation-Board u.a. mit Microsoft-Deutschland-Chefin Sabine Bendiek und Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter. Die Mitglieder sollen sich in Interviews und Gastbeiträgen "regelmäßig in die öffentliche Debatte einschalten", um "die Rahmenbedingungen für Innovationen in Deutschland zu verbessern". Auch Gespräche mit Politikern und Wissenschaftlern sind geplant.
"Handelsblatt", S. 3 (Paid)

“Ada” setzt eine Ausgabe aus.

Ada macht Corona-Pause. Das Magazin setzt die dritte Ausgabe des Jahres aus und erscheint erst im November mit der nächsten Ausgabe wieder gedruckt - dann als Doppelausgabe. "Das Team von 'Ada' hat sich in den ersten drei Corona-Monaten darauf konzentriert, mit Podcast, Videocasts und Deep Dives zu den zentralen Fragen zu Covid-19 und verbundenen Techthemen aktuelle Informationen zu liefern", erklärt der "Handelsblatt"-Verlag die Entscheidung.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel will mit "Ada" ein Wirtschaftswunder schaffen. (10/2018)

“Zeit” startet ein Immobilien-Portal.

Zeit-Verlag steigt ins Immobiliengeschäft ein und startet ein Online-Immobilien-Portal. Der Verlag kooperiert dabei mit seinen Holtzbrinck-Schwestern "Tagesspiegel" und dem Immobilien-Magazin Bellevue der Handelsblatt Media Group. Mit gebündelter Reichweite versprechen die drei Anbieter B2B-Kunden eine "überdurchschnittlich hochwertige Leserschaft".
zeit-verlagsgruppe.de