Prognose: Corona-Maßnahmen gefährden mehr als 100.000 Jobs.

Enzo Weber IABArbeitsmarkt: Durch den erneuten Lockdown könnten mehr als 100.000 Arbeitsplätze verloren gehen, prognostiziert Enzo Weber (Foto) vom Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Arbeitsagentur. Ein massiver Konjunktur-Absturz wie im Frühjahr sei jedoch nicht zu erwarten. Es komme nun vor allem darauf an, dass die Hilfen der Bundesregierung wirken. DIW-Präsident Marcel Fratzscher sagt, die Einschränkungen werden einige Branchen hart treffen, aber die Gesamtwirtschaft schützen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Klick-Tipp: Das Statistische Bundesamt bietet einen interaktiven Gehaltsvergleich.

Klick-Tipp: Das Statitsische Bundesamt ermöglicht mit einem interaktiven Gehaltsvergleich den Einblick in die Einnahmen in verschiedenen Branchen. Nutzer*innen müssen verschiedene Fragen, etwa zur Vorbildung und Arbeitsort, beantworten und erhalten den Durchschnittsverdienst für Männer und Frauen angezeigt. Die Daten basieren nicht auf freiwilligen Nutzerangaben wie bei anderen Gehaltsrechnern, sondern auf Daten der Verdienststrukturerhebung - allerdings von 2018.
destatis.de via faz.net (Paid)

Xing-Nutzer*innen suchen seit Corona auch ungekündigt häufiger nach einem neuen Job.

Vertrauensverlust durch Corona: Im Juni suchen deutlich mehr Deutsche aktiv nach einem neuen Job als vor Corona, ergibt eine Umfrage von Xing unter seinen Nutzer*innen. Nun sind es 43 % der Befragten, vor Corona waren es lediglich 11 %, obwohl 61 % einen Neustart in der Krise als schwierig bezeichnen. Grund dafür, dass dennoch gesucht wird, könnte vor allem Vertrauensverlust sein: 29 % der Befragten geben an, ihren Arbeitgeber nun kritischer zu sehen als vor Corona.
horizont.net

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Meinung: Künstliche Intelligenz erfordert mehr Fortbildungen.

Künstliche Intelligenz und andere neue Technologien werden nicht zu massenhafter Arbeitslosigkeit führen, schreibt Nadine Bös. Laut Experten steige jedoch der Bedarf an Fortbildungen und Umschulungen. Die Betriebe und Arbeitnehmer in Deutschland hätten hier noch großen Nachholbedarf. Es drohe, dass bald nicht nur Arbeitskräfte fehlen würden, sondern zudem viele die falschen Kompetenzen hätten.
"FAZ", S. 37 (Paid)

Meinung: Großraumbüros können zu Spannungen führen.

Großraumbüros werden immer häufiger, schreiben Harald Freiberger und Lea Hampel in der "Süddeutschen Zeitung". Zwar lägen innovative Bürolandschaften im Trend, sie brächten aber auch zu einer höheren Gefahr von Konflikten mit sich. Häufig gäbe es keinen gemeinsamen Nenner bei der Raumtemperatur. Zudem beklagten Mitarbeiter häufiger Lärm. Experten würden daher Rückzugsräume und gemeinsame Regeln empfehlen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 23 (Paid)

Meinung: Generation Z hat unrealistische Vorstellungen vom Berufsleben.

Generation Z stößt Personalverantwortliche regelmäßig vor den Kopf, schreibt Tobias Kaiser in der "Welt am Sonntag". Viele ab 1995 Geborene seien zu selbstbewusst und würden ihre Fähigkeiten überschätzen. Laut einer Studie könnten sich 72 % eine Führungsposition binnen fünf Jahren vorstellen. Obwohl die Jugendlichen die meiste Zeit in sozialen Netzwerken verbrächten, seien mehr als acht Stunden Arbeit am Tag und E-Mails nach Feierabend für die Berufseinsteiger tabu, kritisiert Kaiser. Hinzu kämen überzogene Urlaubs- und Gehaltsforderungen.
"Welt am Sonntag", S. 40 (Paid)

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