"Fridays for Future"-Organisatorin kritisiert Journalisten.

Journalismus: "Fridays for Future"-Organisatorin Luisa Neubauer kritisiert in einem Gastbeitrag in der neuen "Zeit" die Berichterstattung vieler Politikjournalisten. Der politische Journalismus befasse sich statt mit der Klimapolitk der Bundesregierung lieber mit den Schulstreiks und der Bewegung, über die "in jeder Schattierung ausführlich" berichtet werde.
zeit.de (Vorabmeldung)

Debatte: Frank Dopheide will seinen Ex-Chef Steingart "mit Argusaugen beobachten".


Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group, zollt seinem früheren Weggefährten Respekt: Der habe "wahre Fans" und "kreativen Geist". Und tue gut daran, nicht auf Werbung setzen.

"Wenn Gabor Steingart 'Ideenreichtum' zur Grundlage für neuen Journalismus und ein neues Geschäftsmodell macht, klingt das stimmig für einen kreativen Geist und ist allemal eine gute Geschichte, die schon vom Start weg für Interesse und Diskussionsstoff sorgt, mehr als es ein ambitionierter Businessplan je könnte. Das hat sich schon mal ausgezahlt.

Die großen Unternehmenslenker lieben es, ihre Botschaften über die Leitmedien zu verbreiten und shiften gleichzeitig ihr Werbebudget in die Billigkanäle. Jeder Mediengründer ist gut beraten, seine Zukunft nicht darauf zu bauen. Das hilft auch bei der Fokussierung.

Die tägliche Relevanz und die Nähe zum Leser/Hörer/Teilnehmer sind die Punkte, an denen sich Businessplan und Zukunft entscheiden. Gabor Steingart hat nicht nur Leser, sondern wahre Fans. Es könnte klappen. Wir werden es mit Argusaugen beobachten."

Debatte: Patrick Kammerer will Papier und Werbung noch nicht einmotten.


Patrick Kammerer, Coca Colas Kommunikator im deutschen Markt, reagiert auf die Worte des vom Werbeglauben abgefallenen Gabor Steingart.

"Etwas zu verliebt in die eigene Formulierkunst, der Herr Steingart. Dabei lieben wir ihn doch schon genug.

Nicht zuletzt klingen seine Thesen - legitimerweise – angetrieben von den eigenen Geschäftsinteressen.

Denn selbstverständlich erlaubt Papier den Dialog. Schon mal (Leser-) Briefe geschrieben? Es ist auch nicht 'prähistorisch', sondern allenfalls historisch. Wie etwa das Grundgesetz oder der Pressekodex, die beide alt und nach wie vor aktuell sind.

Wenn Werbung 'ein Übers-Ohr-Hauen von Leserinnen und Lesern' wäre, gälte das ebenso für jedes meinungsstarke Stück, das als journalistischer Bericht daherkommt. Gute Medien, gedruckt oder online, bestehen jeden Test zur Trennung von Redaktion und Anzeigen. Wie auch von Meinung und Bericht."

Chefredakteur Michael Bröcker verlässt die "Rheinische Post".

Rheinische Post und Chefredakteur Michael Bröcker gehen Ende September nach 15 Jahren getrennte Wege. In einer internen Mitteilung schreibt Bröcker, dass er künftig "an verantwortlicher Stelle mit starken Partnern ein neues digitales Angebot im Journalismus" aufbauen werde. Worum es sich genau handelt, verrät er nicht. Michael Bröcker ist seit Anfang 2014 Chefredakteur der "Rheinischen Post". Informationen zur Nachfolge gibt es noch nicht.
per Mail, horizont.net

Ohne Print und Werbung: Reaktionen auf das Steingart-Interview von turi2.tv.

"Toll! Finde sein Morning-Briefing großartig! Er hat Mut & Energie: Go!"

Gründer-Figur Frank Thelen begrüßt via Twitter Gabor Steingarts Expansionspläne.
twitter.com, turi2.de (weitere Reaktionen)

weitere Reaktionen:

"Soweit, dass wir durch Werbung 'übers Ohr gehauen' werden, würde ich nicht gehen. Eher gilt: je mehr, desto nerviger!"

Dirk Metz, Kommunikationsberater, via E-Mail

"Steingart hat aus meiner Sicht eine Begabung für verlegerisches Handeln. Schön, dass er es jetzt hier in Berlin ausbaut. Da ist er wagemutig, ohne tollkühn zu sein."

Uwe Walter, Storytelling-Coach, via YouTube

"Ich bin seit etlichen Jahren einer seiner begeisterten Gratis-Leser – äußerst dankbar dafür – bin aber weg, wenn's Geld kostet."

Hermann K. Severin, Kommunikationsberater, via E-Mail

Hat Gabor Steingart Recht und welche Chance hat sein Kurs ohne Werbung? Mailen Sie uns Ihre Meinung an: post@turi2.de



ORF-Stiftungsratschef will regierungskritischen Moderator Armin Wolf auf Sabbatical schicken.

Pressefreiheit macht keinen Urlaub: Im Streit der FPÖ gegen den ORF legt der ORF-Stiftungsratschef Norbert Steger (Foto links) dem regierungskritischen ORF-Moderator Armin Wolf eine Auszeit nahe. "Ich würde ein Sabbatical nehmen, auf Gebührenzahler-Kosten durch die Welt fahren und mich neu erfinden," sagt Steger in der Tageszeitung "Österreich" über Wolf.

Über die umstrittenen Pläne der Abschaffung der ORF-Gebühren äußert sich der als FPÖ-nah geltende Steger nur knapp: "Ich bin primär der Meinung, es soll billiger werden für den Zahlenden." Steger vermisse bei Wolf die "Dankbarkeit" gegenüber den Gebührenzahlern. Wolf sei "ein gut bezahlter, de facto pragmatisierter Journalist", bei dem "die Eitelkeit" mit ihm durchgehe. Ein FPÖ-Politiker kritisierte den Journalisten zuvor scharf nach einem kritischen Interview.
ots.at, twitter.com, sn.at, merkur.de

Debatte: Thomas Wilde: Steingart ist vielleicht naiv und größenwahnsinnig – aber er verdient Respekt!


Ist Gabor Steingart naiv? Größenwahnsinng? Kann er ein Geschäftsmodell ohne Abo und Werbung etablieren? Thomas Wilde, Gründer der PR-Agentur Wilde & Partner, traut es ihm durchaus zu: Er "verdient Respekt", denn "den Mutigen gehört die Welt". (Foto: Wilde & Partner / Michael Englert für turi2.de/edition2)

"Die Frage wird sich so mancher gestellt haben, der am Morning Briefing von Gabor Steingart Gefallen gefunden hat und den Podcast so schätzt, dass er morgens regelrecht darauf wartet: Welches Geschäftsmodell steckt eigentlich hinter dem (bislang) kostenlosen und werbefreien Informationsangebot?

Da scharrt ein allseits hochgeschätzter Journalist und Autor mit nachweislich kaufmännischem Background und entsprechenden Ambitionen aus "der Mitte der Gesellschaft" eine Gruppe von Medienschaffenden um sich und startet ein Mediengeschäft – wie er selbst sagt – "ohne Plan, aber mit Business-Plan", will nichts von klassischen Abos wissen, erteilt der herkömmlichen Werbung und dem Produkt Print eine deutliche Absage, sieht sich aber auch nicht als Experimentier-Labor für einen möglichen Investor aus dem Kreis der Großverlage.

Und kündigt gegenüber Peter Turi in einem unterhaltsamen Interview über eine Dreiviertelstunde so nebenbei an, seine Mannschaft in Berlin von derzeit rund 20 auf 50 Mitarbeiter ausbauen und einen zweiten Standort in der Hauptstadt errichten zu wollen.

Naiv? Größenwahnsinnig? Mein erster Gedanke nach dem Interview: Warum denn nicht – warum sollte es nicht funktionieren? Und danach: In unserem Land fehlt es an mutigen Medienschaffenden, die abseits der bekannten Formeln auf die Suche nach neuen Formen des Dialogs mit dem Leser gehen und bereit sind, für ein durchaus nicht auszuschließendes Scheitern auch eigenes Geld in den Sand zu setzen. Das verdient Respekt – den Mutigen gehört die Welt. Die Debatte ist eröffnet.

Dank an Peter Turi für das aufschlussreiche Gespräch. So etwas ist Inspiration pur – nicht nur für den Moment an einem Sonntagvormittag."

Debatte: Christoph Schwennicke gibt Gabor Steingart recht – aber nur in Teilen.


Gabor Steingart will den Journalismus der Zukunft ohne Papier und Werbung realisieren (Text, Video und Podcast hier). Christoph Schwennicke, Verleger von "Cicero" und "Monopol" widerspricht in Teilen und warnt: "Wer Geld gibt, will Einfluss nehmen" - auch bei Steingarts Medienprojekt.

"Was Gabor Steingart sagt, ist immer interessant und immer schön markant. Seine Aussagen zum Papier teile ich gleichwohl nicht. Es wird weiter einen Markt für inhaltlich, optisch und haptisch reizvolle Magazine geben. Nicht mehr den Massenmarkt. Aber jenen, den sich Vinyl gerade von der CD zurückerobert. Wie bei der Musik wird es Vinyl geben und Streamingdienste, aber keine CD mehr. Heißt: Es wird weiter Feinkost-Magazine geben, aber keine Papier-Massenware mehr - und es wird die digitalen Kanäle geben, wie Gabor Steingart gerade einen auf- und ausbaut.

Dass wir besser mit unserer originären Dienstleistung (Inhalte) als über den Umweg Werbung unser Geschäft finanzieren, teile ich uneingeschränkt. Deshalb sind wir auch so froh mit dem Aufwuchs von Cicero Plus und unseren digitalen Abos. Da hat sich was verändert in der Bereitschaft der Nutzer, für guten Stoff auch im Netz zu bezahlen. Spotify und Netflix wirken hier.

Die Frage ist nur: Reicht das mittelfristig fürs Geschäftsmodell? Und wie verhält es sich mit den anderen Geldgebern, von denen er spricht: Ich wünsche Gabor Steingart wirklich, dass er Partner und Investoren findet, die Geld geben, ohne sich inhaltlich einzumischen. Unsere Erfahrung ist bei Sondierungen immer eine andere: Wer Geld gibt, will Einfluss nehmen. So einfach ist das. Und so verständlich irgendwo auch. Deshalb sind wir froh und dankbar, dass sich in den drei Jahren unserer Selbständigkeit der Res-Publica-Verlag ohne fremde Hilfe trägt."

Meinung: Die "heute-show" ist humorlos, aber Ernstes wird verlacht.

Satire: Karnevalswitze werden zu ernst genommen, Regierungserklärungen aber verlacht, beobachtet Hajo Schumacher. Die "heute-show" sei humorloser als eine Pressekonferenz mit Peter Altmaier. Glaubwürdigkeit habe wie im Journalismus weniger mit den Inhalten als mit dem Personal zu tun - so auch bei der Standup-Künstlerin Enissa Amani.
morgenpost.de, turi2.de (Background)

Meinung: Ohne "Spiegel"-Aufschrei hätte Enissa Amani keine Schlagzeilen gemacht.

Satire darf alles, aber nicht alle dürfen Satire, beobachtet Leo Fischer, Ex-Chefredaktur von "Titanic". Hätte sich "Spiegel"-Autorin Anja Rützel nicht als Opfer inszeniert, hätte es Enissa Amanis (Foto) Kritik nie in die Schlagzeilen geschafft. Satire von Menschen mit ausländisch-klingenden Namen werde in Deutschland immer noch zu wenig ernst genommen.
neues-deutschland.de, turi2.de (Background)

Spanische rechtspopulistische Partei ignoriert kritische Presseanfragen.

Pressefreiheit: Die rechtspopulistische spanische Partei Vox ignoriert Anfragen von kritischen Medien, schreibt Reiner Wandler. Wahlprognosen trauen der Partei ein zweistelliges Ergebnis bei den anstehenden Parlamentswahlen zu. Autoren der größten spanischen Tageszeitung "El País" würden als "Manipulatoren" beschimpft, die Fake News verbreiteten.
taz.de

Angeklagter im Mordfall Kuciak hat Journalisten bespitzeln lassen.

Slowakei: Marian Kocner, der Geschäftsmann, der den Mord an Jan Kuciak und seiner Verlobten beauftragt haben soll, ließ systematisch Journalisten ausspähen. Mindestens sechs Leute, u.a. ein Ex-Geheimdienstagent, haben für ihn gespitzelt. Kuciak hatte vier Monate vor seiner Ermordung versucht, Kocner bei der Polizei anzuzeigen. Sie wies ihn ab.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Irische Polizei lässt die zwei Verdächtigen im Fall der ermordeten Journalistin frei.

Irland: Die nordirische Polizei hat die zwei Verdächtigen im Fall der ermordeten Journalistin Lyra McKee freigelassen. Die Polizei habe keine Anschuldigungen gegen die 18 und 19 Jahre alten Männer erhoben. Die 29-Jährige Journalistin war am Donnerstag im nordirischen Londonderry bei gewaltsamen Ausschreitungen erschossen worden.
spiegel.de, turi2.de (Background)

"Spiegel"-Journalistin erntet Shitstorm nach Kritik an Standup-Künstlerin.

Social Media: "Spiegel"-Journalistin Anja Rützel erntet einen Shitstorm von Fans der Standup-Künstlerin Enissa Amani (Foto). Rützel kritisierte Amanis Auftritt bei einem Influencer-Award als "sonderbaren Vortrag". Amani sagte darin u.a., sie höre die Berufsbezeichnung Komikerin nicht gerne. Rützel stellte ihren Account auf privat, nachdem sie bei Twitter beschmipft wurde. Amani distanzierte sich von den beleidigenden Postings gegen Rützel.
twitter.com, watson.de, spiegel.de (Rützels Amani-Kritik), instagram.com (Amani gegen Beleidigungen)

Meinung: Pressefreiheit ist keine Hitparade.

Reporter ohne Grenzen Logo 150Pressefreiheit: Die Rangliste von Reporter ohne Grenzen erleichtert die Berichterstattung, erschwert aber eine tiefgründige Auseinandersetzung, schreibt Lea Fauth. Deutschland habe sich im Ranking der Pressefreiheit nur verbessert, weil sich die Arbeitsbedingen für Journalisten in anderen Teilen der Welt verschlechterten. Pressefreiheit verkomme damit "scheinbar zu einem relativen Wert".
uebermedien.de, reporter-ohne-grenzen.de (Rangliste), turi2.de (Background)

Türkei verhaftet zwei mutmaßliche saudische Spione im Fall Khashoggi.

Fall Khashoggi: Die Istanbuler Staatsanwaltschaft hat zwei mutmaßliche saudische Spione festgenommen, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Die türkische Justiz wolle prüfen, ob die Verdächtigen Verbindungen zum Journalistenmord hätten. Jamal Khashoggi ist im Oktober 2018 im saudischen Konsulat in Istanbul getötet worden.
handelsblatt.com, focus.de, turi2.de (Background)

Berufe mit Zukunft: J wie Journalistin – Petra Winter.


Mehr als schöner Schein: Petra Winter hat bei Springer das Journalisten-Handwerk gelernt, ist bei "Cosmopolitan" zu Chefredakteurin aufgestiegen und leitet nun bereits seit fünf Jahren die Zeitschrift "Madame". Im Porträt von Anne-Nikolin Hagemann für die turi2 edition #8 erzählt sie von der Macht der Worte und wie kritischer Journalismus in der "Welt des Schönen" funktioniert. Lesen Sie das ganze Porträt von Journalistin Petra Winterhier als Online-Text oder hier im kostenlosen PDF des Buchs und klicken Sie hier den Videofragebogen.

Finanzaufsicht zeigt Journalisten wegen Verdachts der Marktmanipulation an.

Wirecard: Die Finanzaufsicht BaFin zeigt rund ein Dutzend Personen an – darunter auch Journalisten der "Financial Times". Sie haben möglicherweise gemeinsame Sache mit Spekulanten gemacht, die auf fallende Wirecard-Kurse setzten. Die "Financial Times" hatte schwere Vorwürfe gegen Wirecard veröffentlicht und später Manipulationen durch ihre Journalisten dementiert. Die Wirecard-Aktie verlor zeitweise massiv an Wert.
spiegel.de, turi2.de (Background)

Wir graturilieren: Matthias Roth wird 56.


Wir graturilieren: Matthias Roth, Chefredakteur bei "rtv", feiert heute seinen 56. Geburtstag mit seiner Frau auf dem Wasser. Im zurückliegenden Jahr freute ihn besonders, dass er mit der rtv media group mittlerweile auch "stern" und "Bild" mit TV-Supplements bestückt.

Für sein neues Lebensjahr wünscht sich Roth weitere Kooperationen mit "tollen Medienmarken" und scheint sich damit selbst das erste Geburtstagsgeschenk des Tages zu machen: "Der Wunsch könnte zeitnah in Erfüllung gehen," deutet Roth optimistisch an. Geburtstagsgrüße erreichen ihn u.a. bei LinkedIn. Mit Blick auf die ankommenden Glückwünsche scherzt Roth: "Welche Gratulation sollte nicht willkommen sein?"

Aus dem Archiv von turi2.tv: Matthias Roth über die bewusste Entscheidung der "rtv", ein bisschen bieder zu sein (7/2017).

TV-Tipp: Pinar Atalay trifft Deniz Yücel für "Die Story im Ersten".

TV-Tipp: Das Erste, Montag, 22.45 Uhr: Die "Tagesthemen"-Moderatorin Pinar Atalay interviewt Deniz Yücel für "Die Story im Ersten". Der Journalist "polarisiert", porträtiert Atalay, aber sei "sicher nicht naiv und wusste wohl, was ihm drohen könnte". Yücel lebt seit seiner Haftentlassung Anfang 2018 zurückgezogen.
teleschau.de, daserste.de, turi2.de (Background)

Oliver Schröm soll einem Informanten 3.000 Euro gezahlt haben.

Cum-Ex-Skandal: Correctiv-Chefredakteur Oliver Schröm soll einem ehemaligen Anwalt 3.000 Euro gezahlt haben, nachdem ihm dieser Dokumente über den Steuerskandal ausgehändigt hatte. Das sagte der Ex-Anwalt im Rahmen eines Prozesses gegen ihn in der Schweiz. Es sei eine Aufwandsentschädigung und keine Bestechung gewesen. Im Dezember wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg wegen des Verdachts der Anstiftung zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen gegen Schröm ermittelt.
handelsblatt.com (Paid), turi2.de (Background)

Video-Tipp: "Bild"-Chef Julian Reichelt berichtet beim "taz"-Panel über seine Zeit als Kriegsreporter.

Video-Tipp: "Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt (Foto) spricht beim "tazlab"-Panel mit "taz"-Redakteur Martin Kaul u.a. über seine Zeit als Kriegsreporter. "Die Therapie und das Traumatisiertsein sind gesellschaftlich fast zum Statussymbol geworden," kritisiert Reichelt. Die Kriegserfahrung präge ihn bis heute.
taz.de, facebook.com (17-Min-Video)