Hessischer Datenschutzbeauftragter prüft Apples Temperaturmessung.

Apple könnte gegen Datenschutzregeln verstoßen, weil es vor dem Eintreten der Kund*innen in seine Läden deren Körpertemperatur misst. Der hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch prüfe derzeit, ob entsprechende Verstöße vorlägen, schreibt die "FAZ". Gestern hat der US-Konzern seine Geschäfte in Deutschland nach zweimonatiger Corona-Pause wieder geöffnet.
faz.net, turi2.de (Messung)

Pepsi setzt in der Krise auf Direktvertrieb von Snacks und Getränken.

Pepsi beliefert US-Endverbraucher*innen in der Krise direkt mit Getränken und Snacks und launcht dafür zwei Onlineshops. PantryShop.com bietet Produkt-Pakete an, die Artikel aus Kategorien wie Frühstück, Workout und Getränke enthalten. Auf Snacks.com gibt es Chips und Nüsse. Pepsi verkauft, ähnlich wie die Konkurrenz, seine Produkte sonst fast ausschließlich über Großhändler.
adweek.com

Douglas baut Geschäftsführung um, weil Tina Müller vorerst ausfällt.

Douglas muss seine Geschäftsführung bis auf Weiteres umbauen, denn Chefin Tina Müller fällt nach einer Notoperation aus, schreibt "Horizont". Wann sie ihre Aufgaben wieder übernehmen kann, sei nicht klar. Vanessa Stützle, verantwortlich für das Online-Geschäft und Customer Relationship Management, wird mit sofortiger Wirkung als Chief Digital Officer zur dritten Geschäftsführerin neben Müller und Douglas Group CFO Matthias Born bestellt. Stützle und Born teilen sich Müllers Aufgaben interimistisch.
horizont.net

Deutsche wollen ihre Reisepläne nach Corona wie geplant umsetzen.

Konsumverhalten: Die Deutschen wollen nach Corona viele geplante Käufe und Reisen nachholen, so das Ergebnis einer Befragung im Auftrag der Ad Alliance. 80 % planen, ihre Reise wie ursprünglich geplant nachzuholen. Etwas niedriger sind die Werte bei aufgeschobenen Käufen. Hier geben für die meisten Produktkategorien gut die Hälfte der Befragten an, aufgeschobene Käufe sobald wie möglich nachzuholen. 85 % derjenigen, die ein neues Streaming-Abo abgeschlossen haben, wollen es nach Corona weiter nutzen.
presseportal.de

Kaufland und Vitalia nehmen Produkte von Attila Hildmann aus dem Sortiment.

Kaufland und die Reformhauskette Vitalia streichen die Produkte des bekannten Vegan-Kochs Attila Hildmann aus ihrem Sortiment. Die Geschäfte reagieren damit auf die jüngsten Äußerungen Hildmanns in der Corona-Krise, in denen er unter anderem Verschwörungstheorien verbreitet und gegen Bill Gates und Jens Spahn wettert. Hildmann hatte auch zu der Demonstration vor dem Reichstag aufgerufen, bei der ein ARD-Tontechniker angegriffen wurde.
welt.de, turi2.de (Background)

Disneys Gewinn bricht im 1. Quartal um 90 % ein.

Disney Logo 150Disney erleidet durch die Corona-Pandemie im 1. Quartal einen Gewinneinbruch um 90 % auf 460 Mio Dollar. Die Umsätze steigen dank TV- und Streaming-Angeboten zwar um 21 % auf 18 Mrd Dollar. Doch der Inhalte-Nachschub verursacht hohe Kosten, das Minus der Sparte verdoppelt sich auf 812 Mio Dollar. Disneys lukratives Geschäft mit Freizeitparks und Kreuzfahrtschiffen liegt derzeit komplett brach.
horizont.net

Lufthansa zieht Insolvenz-Drohung zurück.

Lufthansa: Vorstandschef Carsten Spohr zieht bei der Hauptversammlung seinen Joker einer Planinsolvenz zurück, sollte es zu keiner Einigung über Staatshilfen kommen. Konkret äußert er sich nicht, Zwischentöne ließen aber erkennen, dass die Lufthansa sich offenbar erfolgreich gegen unliebsame Konditionen gewehrt habe, schreibt manager-magazin.de. Spohr betont jedoch: "Wir brauchen keine staatliche Geschäftsführung.
manager-magazin.de, handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Volkswagen vernetzt weitere Werke mit “industrieller Cloud”.

Volkswagen will mithilfe einer "industriellen Cloud" einen dreistelligen Mio-Betrag einsparen, berichtet das "Handelsblatt". 2019 hatte Volkswagen das Projekt gemeinsam mit Siemens und Amazon am Stammsitz in Wolfsburg gestartet, bis Ende 2020 sollen drei weitere VW-Werke dazukommen, mittelfristig auch Werke anderer Konzern-Marken. Die "industrielle Cloud soll Fertigungsabläufe vereinfachen und für Produktivitätsfortschritte sorgen sowie dazu beitragen, Corona-Rückstände auszugleichen.
handelsblatt.com

Meinung: Autonomes Fahren leidet unter der Krise, E-Mobilität könnte profitieren.

Mobilität: Volkswagen-Vorstand Andreas Renschler rechnet damit, dass die Krise Investitionen beim autonomen Fahren verzögern werden, sagt er im "Spiegel". Schon vor Ausbruch der Pandemie habe in der Autobranche "ein neuer Realitätssinn" eingesetzt. Die E-Mobilität könnte von der Krise profitieren, da Entwicklungskosten bei Benzin- und Dieselantrieben sinken könnten.
"Spiegel", 19/2020, S. 71 (Vorabmeldung, Paid)

“Spiegel”: Der Staat will mit 25,1 % direkt bei der Lufthansa einsteigen.

Bundesadler stützt Kranich: Bei der Rettung der Lufthansa durch den deutschen Staat soll es um Hilfen in Höhe von rund 10 Mrd Euro gehen, erfährt der "Spiegel" aus Verhandlungskreisen. 5,5 Mrd Euro davon sollen in Form einer stillen Beteiligung fließen, für die der Bund eine Garantiedividende von 9 % verlange. Der Bund wolle mit 25,1 % direkt bei der Lufthansa einsteigen, was knapp eine Mrd kosten könnte. Weitere 3,5 Mrd Euro solle die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau beisteuern, für die Summe wolle sich die Regierung verbürgen.

Für die Lufthansa-Tochterfirmen Austrian Airlines, Brussels und Swiss könnten Staatshilfen von Österreich, Belgien und der Schweiz kommen. In diesem Falle sollen die Hilfen aus Deutschland entsprechend angerechnet werden, schreibt der "Spiegel". Als Gegenleistung fordern die Länder Mitsprache- und Vetorechte, was bei der Lufthansa zuletzt auf Kritik gestoßen ist.
"Spiegel" 19/2020, S. 76 (Vorabmeldung, Paid)

ThyssenKrupp bekommt 1 Mrd Euro Staatshilfe.

ThyssenKrupp erhält eine Mrd Euro Staatshilfe via KfW-Kredit, berichtet handelsblatt.com. Berater im Vorfeld des Deals waren die Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan. ThyssenKrupp hatte bereits in den vergangenen Tagen Stellenkürzungen sowie die Schließung der hauseigenen Werbeagentur verkündet.
handelsblatt.com, turi2.de (Background Stellenkürzungen), turi2.de (Background Agentur)

Tesla macht 16 Mio Dollar Gewinn und plant neue Gigafactory.

Tesla schreibt im ersten Quartal 2020 Gewinn - 16 Mio Dollar bei einem Umsatz von 5,99 Mrd Dollar. Spätestens im Juli will das Unternehmen den Standort einer neuen Gigafactory bekannt geben, die in den USA liegen und verschiedene Tesla-Modelle produzieren soll. Erst im November vergangenen Jahres hatte Tesla verkündet, ab 2021 auch in Brandenburg zu produzieren.
handelsblatt.com, t3n.de, turi2.de (Background)

Business Insider: Lufthansa und Bundesregierung einigen sich auf Rettungspaket.

Lufthansa bekommt von der Bundesregierung 9 Mrd Euro, um durch den Stillstand in der Corona-Krise keine Bruchlandung hinzulegen, berichtet Business Insider. Der Staat erhalte im Gegenzug eine Sperrminorität und ein bis zwei Aufsichtsratsmandate. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte ein Mitspracherecht bis zuletzt kategorisch ausgeschlossen.
businessinsider.de

Adidas macht 97 % weniger Gewinn und räumt Fehler ein.

Aus der Puste: Der Gewinn von Adidas schrumpft im 1. Quartal um 97 % auf 20 Mio Euro, der Umsatz bricht um 19 % auf 4,75 Mrd Euro ein. "Nicht alle Entscheidungen waren richtig", sagt Adidas-Chef Kasper Rorsted im RTL/n-tv-Interview mit Blick auf die umstrittene Mietstundung, die der Konzern nach öffentlicher Kritik zurückgenommen hat. Deutschland sei in der Corona-Krise für viele andere Länder ein Vorbild. "Die ganze Welt schaut, was passiert in Deutschland?", sagt Rorsted, der das politische Krisenmanagement lobt: "Da bin ich froh, dass ich in Deutschland bin".

Mit einem Kredit der Bundesregierung in Höhe von bis zu 3 Mrd Euro will der Sportartikelkonzern vor der Insolvenz wegsprinten. Rorsted rechnet nicht damit, dass sich die Lage von Sport-Großereignissen zeitnah ändern werde: "Ich weiß nicht, ob es so wird, wie es einmal war", sagt der Adidas-Chef. "Kurz bis mittelfristig werden keine Menschen in den Stadien sein".
handelsblatt.com (Quartalszahlen), n-tv.de (9-Min-Video Kasper Rorsted), wallstreet-online.de, turi2.de (Mietstundung)

Vodafone-Nutzer*innen klagen über technische Störungen.

Vodafone und Unitymedia erreichen am Montagabend über das Portal allestörungen.de zahlreiche Kundenbeschwerden über technische Probleme, schreibt bild.de. Betroffen sei neben Hamburg, Berlin, Stuttgart und München insbesondere das Rhein-Main-Gebiet sowie das Ruhrgebiet. Vodafone twittert, dass eine Einschränkung "aktuell nicht bekannt" sei.
bild.de, allestörungen.de, twitter.com (Vodafone-Reaktion)

Binnenmarktkommissar Breton will 10 % der EU-Hilfen der Autoindustrie widmen.

EU-Hilfe: Binnenmarktkommissar Thierry Breton will rund 10 % des geplanten EU-Wiederaufbauprogramms der Autoindustrie widmen, schreibt das "Handelsblatt". Das Wiederaufbauprogramm solle aus zwei Teilen bestehen: Neben kurzfristigen finanziellen Hilfen plädiert Breton für eine längerfristige Förderung für u.a. klimafreundliche Technologien.
handelsblatt.com

Bild des Tages: VW fährt die Produktion wieder hoch.

Mit Maske im Werk: VW fährt seine Produktion am Wolfsburger Standort wieder hoch und produziert ab heute wieder den Golf. Rund 8.000 Mitarbeiter kehren zur Arbeit zurück, zur Sicherheit mit Mund-Nasen-Schutz. Der nächste Schritt könnte nach Mexiko führen: Auch dort will VW die Produktion schrittweise wieder aufnehmen. Ab 18. Mai sollen wieder Autos im Bundesstaat Puebla gebaut werden; die Öffnung des zweiten mexikanischen Standorts in Guanajuato müssen die Behörden noch genehmigen.
(Foto: Swen Pförtner / dpa / Picture Alliance)

Staat gibt Condor 550-Mio-Euro-Kredit.

Condor bekommt 550 Mio Euro Staatskredit aus dem Corona-Schutzschild-Programm. Es ist die zweite Rettung des Ferienfliegers: Schon nach der Pleite des Mutterkonzerns Thomas Cook landete Condor in einem Schutzschirmverfahren - und bekam sowohl vom Bund als auch dem Land Hessen einen Überbrückungskredit von 380 Mio Euro. Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier seien die Hilfen v.a. durch eine "gute Zukunftsperspektive" gerechtfertigt.
spiegel.de

Thjnk und ThyssenKrupp schließen ihre eigene Werbeagentur “Bobby & Carl”.

Adieu Agentur: Thjnk und ThyssenKrupp lösen ihre erst 2016 gestartete eigene Werbeagentur Bobby & Carl auf, berichtet horizont.net. 24 Festangestellte sind betroffen; etwa die Hälfte von ihnen - v.a. Digitalexperten - können zu Thjnk wechseln, wo eine eigene Unit für ThyssenKrupp aufgebaut werden soll. Den Etat übernimmt Thjnk Düsseldorf. Die Sparmaßnahme in Sachen Unternehmenskommunikation ist Teil eines generellen Sanierungsplans von ThyssenKrupp - auch in der Konzernzentrale wurde bereits etwa die Hälfte aller Stellen wegrationalisiert.

Bobby & Carl startete 2016 als erste Agentur eines deutschen Industriekonzerns mit großen Ambitionen: Damals lauteten die Ziele 6,5 Mio Euro Umsatz nach drei Jahren sowie die komplette Neuausrichtung des Stahlkonzern-Marketings. Auch für andere Kunden sollte gearbeitet werden.
horizont.net, turi2.de (Background Gründung)

Axel Springer und Telekom starten crossmediales Konzertformat.

Axel Springer und Telekom starten gemeinsam das crossmediale Konzertformat #daheimdabei. Von Montag bis Freitag werden Künstler jeweils um 19 Uhr live auftreten; zu sehen sind ihre Gigs bei Magenta TV und auf den Digitalkanälen der Springer-Titel "Rolling Stone", "Metal Hammer" und "Musikexpress". Zugesagt haben u.a. Mando Diao, Evanescence und Max Raabe.
horizont.net, magenta-musik-360.de

Martell Beck wechselt von der BVG zur Deutschen Bahn.

BVG und Marketingchef Martell Beck trennen sich nach acht Jahren. Beck wechselt zur Deutschen Bahn, wo er ab 1. Juni den neu geschaffenen Bereich "Marketing und Transport Policy" verantwortet, der im Geschäftsfeld Güterverkehr angesiedelt ist. Beck folgt damit dem Ruf von Sigrid Nikutta, die schon bei der BVG seine Chefin war und seit Jahreswechsel bei der Bahn ist. Ein Nachfolger für Beck bei der BVG, bei der er u.a. für die #weilwirdichlieben-Kampagne verantwortlich war, steht noch nicht fest.
horizont.net

Unternehmen fordern, Corona-Maßnahmen und Klimaschutz zu verknüpfen.

ZuliefererKlimaschutz darf bei der Bewältigung der Corona-Krise nicht in Vergessenheit geraten, appellieren mehr als 60 Unternehmen laut "Handelsblatt" an die Politik. Zu den unterzeichnenden Firmen gehören unter anderem Thyssen-Krupp, Rossmann und Otto. Sie fordern, Konjunktur- und Investitions­programme "systematisch klimafreundlich auszurichten".
handelsblatt.com

Wie geht’s Adobe, Christoph Kull?


Digitale Verbindungen: "Uns hat das natürlich auch getroffen." Im Video-Interview von turi2.tv sagt Adobe-DACH- und Osteuropachef Christoph Kull, wie der Software-Konzern aus dem Silicon Valley mit der Corona-Krise umgeht. Alle 22.000 Mitarbeiter*innen arbeiten im Home Office – das sei bei dem ohnehin digital aufgestellten Unternehmen auch schnell gegangen. Die Krise spürt die Software-Firma hinter Anwendungen wie Photoshop und Acrobat Reader dennoch, "weil natürlich viele unserer Kunden Projekte verlangsamen und Investitionsentscheidungen hintanstellen".

Kull kennt aber auch andere Beispiele: Er berichtet von einem Unternehmen aus der Reisebranche, dass die Krise als "Startschuss" für die eigene Digitalisierung nutzt, um nachher "dem Wettbewerb einen Schritt voraus" zu sein. Bei seinen Werbeausgaben agiert Adobe jetzt besonders sensibel, erklärt Kull: "Wir haben fast alle Investitionen in den digitalen Bereich verlegt." Inhaltlich biete der Konzern seinen Kund*innen Hilfe an, um durch die Krise zu kommen. Er hofft, dass viele digitale Schritte, die die Gesellschaft jetzt Corona-bedingt macht, "auch nach der Krise noch aufrecht erhalten" werden.
turi2.tv (7-Min-Video)

Basta: Alles für die Katz.

Hamstern für Hund und Katz: Nestlé meldet im ersten Quartal einen Umsatzanstieg von 4,3 %, v.a. basierend auf der starken Nachfrage nach Kaffee, Babynahrung - und Tierfutter. Viele Personen hätten nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihre Vierbeiner vorgesorgt. In der Corona-Krise zeigt sich: Katzen würden Whiskas kaufen - Menschen tendieren zu Felix.
"FAZ", S. 27 (Paid)

Meinung: Otto-Kommunikator Thomas Voigt findet “manager magazin”-Bericht “unappetitlich”.

Wirstchaftsjournalismus: Thomas Voigt, Kommunikationschef der Otto-Group, findet den jüngsten Beitrag des "manager magazins" über Otto "unappetitlich". Die reißerisch angekündigte Geschichte über Lieferprobleme, verschleppte Sanierung und die Trennung von Tochterfirmen enthalte außer "einer Menge wolkiger Gerüchte" nichts Neues, "dafür in Summe viel Falsches". An Wirtschafts­journalisten appelliert Voigt, ihre Haltung und Erzählweisen zu prüfen.
ottogroupunterwegs.com, manager-magazin.de (kritisierter Artikel, Paid)

Mitarbeiter beschuldigen Amazon, Drittanbieter-Daten für Produktentwicklung zu nutzen.


Alles nur geklaut? Mehr als 20 Mitarbeiter von Amazon sagen im "Wall Street Journal", sie hätten Daten von Drittanbietern genutzt, um die Produktion von Eigenmarken-Produkten zu optimieren. Die Daten hätten geholfen, das Vermarktungspotential zu analysieren und die Preise festzulegen. Der Verdacht ist nicht neu, Amazon hat ihn bisher aber strikt bestritten, auch vor Gericht bei Kartellrechtsklagen. Das Unternehmen sagt, es habe eine interne Untersuchung zu den Behauptungen eingeleitet.

In der Vergangenheit hat Amazon derlei Vorwürfe auch zu entkräftigen versucht, indem das Unternehmen betonte, dass seine Eigenmarken nur 1 % der Verkäufe ausmachen. Ex-Führungskräfte haben dem "WSJ" allerdings gesagt, Amazon strebe bis 2022 einen Ausbau des Umsatzes mit den Marken auf 10 % an.
wsj.com (Paid) via businessinsider.com

Bild des Tages: Bei Volkswagen läuft die Produktion wieder an.


Mit angezogener Handbremse: Zwei mit Schutzmasken bekleidete Mitarbeiter im Zwickauer VW-Werk montieren ein Teil an das Elektro-Modell ID.3. Der Autobauer fährt nach mehr als fünf Wochen Corona-Stillstand die Produktion wieder hoch. Zwickau ist das erste VW-Werk, das wieder produziert - jedoch zunächst mit reduzierter Kapazität. (Foto: Hendrik Schmidt / dpa / Picture Alliance)