In der Kolumne Mein Homescreen stellt seit August 2015 jeden Samstag ein prominenter Medien- oder Markenmacher die Startseite seines Smartphones vor. Dabei verrät er seine liebsten Apps und echte Geheimtipps, erzählt aber auch einiges über sich und seine Steckenpferde.

Mein Homescreen: Hannah Suppa.


Was Hannah Suppa, Chefredakteurin der “Märkischen Allgemeinen Zeitung”, am meisten nutzt mit ihrem Smartphone? Twitter, Stashcat, Mail – und die MAZ Mobil-App. Das zumindest verrät der untrügliche Batterie-Nutzungs-Check ihres iPhones. Das Telefon ist für sie vor allem eines: die Verbindung zur Redaktion in die Weite der Mark Brandenburg und zu den Lesern über alle digitalen Kanäle. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Valerie Krämer.


Valerie Krämer, Leiterin Markenpartnerschaften beim Medien-Startup Opinary, hat einen Hang zum Minimalismus und das spiegelt auch ihr Homescreen wider – dezenter Hintergrund und Reduktion auf das Wichtigste. Ihr Sperrbildschirm zeigt den Spruch “do things that matter”, den sie sich als Motivation und Mission sowohl für ihr privates als auch berufliches Leben gesetzt hat. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Axel Wallrabenstein.


Axel Wallrabenstein ist die bärtige “graue Eminenz der CDU”. Der gut verdrahtete Strippenzieher und Chef der PR-Agentur MSL Germany ist seit seiner Zeit als Geschäftsführer der Jungen Union tief in der CDU verwurzelt. Wallrabensteins Homescreen sieht alles andere als konservativ aus: Social Media dominiert und die BVG-App führt den Auto-Abstinenzler sicher ans Ziel. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Thomas Lohmeier.


Thomas Lohmeier ist als PR-Chef der Linkspartei auf Helfer angewiesen. Digital hilft seinem Hirn die Gedächtnisstütze Evernote aus dem Chaos. Zum Entspannen in diesen Wahlkampf-Zeiten kommt Sport-Fan Lohmeier mit diversen Apps vom Kicker bis zum Sport-Radio. Um eigene Aktivitäten aufzuzeichnen, hat sich der Linke gar “neoliberales Teufelszeug” auf den Homescreen geladen. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Christian Lindner.


Christian Lindner inszeniert sich nicht nur als politischer Digitalversteher. Er gestaltet auch seinen Arbeitsalltag entsprechend. Der FDP-Chef liest, schreibt, schaut und organisiert am Handy-Homescreen, sein Leben ist fast papierlos. Bleibt etwas Zeit, lernt der liebreizende Liberale per App für die Jägerprüfung oder stöbert durch Kaufangebote für schicke Autos. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Tilman Aretz.


n-tv.de-Chefredakteur Tilman Aretz, 46, ist Durchschnittstyp aus Überzeugung. Der “Tatort”-Gucker, Fleischesser und VW-Fahrer arbeitet für den nachrichtenhungrigen Mainstream, der jeden Werktag exakt um 6:43 Uhr einen Peak in der Klick-Statistik von n-tv.de produziert. Insgeheim steht Aretz aber doch auf Experimente, verrät sein Homescreen. Überdurchschnittliche fünf Kinder halten ihn auf Trab. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Jochen Voß.


Jochen Voß, Crossmedia Producer der “heute-show”, legt mit seinem Homescreen bei turi2 die Nerd-Beichte ab: Er organisiert seine Apps in Ordnern nach Farben – was bei ihm durchaus Sinn ergibt. Auch sonst sind Organisation und Kommunikation die wichtigsten Funktionen seines iPhones 7 Plus. Selbst die Spiele-App Quizduell ist bei Voß ein wichtiger Kommunikationskanal. Weiterlesen …

Mein Homescreen: Torsten Ahlers.

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Torsten Ahlers, 51, Chef der Otto Group Media, gehört zur seltenen Spezies der Apple-Watch-Jünger – er organisiert seinen digitalen Alltag mithilfe der schlauen Uhr. Ahlers liest, diktiert und telefoniert mit dem kleinen Knubbel am Handgelenk. In Meetings checkt der oberste Digitalvermarkter des Hamburger Handelskonzerns seine Push-Nachrichten nebenbei. Weiterlesen …