Die dpa startet kommende Woche ihren neuen Audio Hub.


Wer suchet, der findet: Die dpa bringt am 13. April mit dem dpa-Audio Hub ein neues Feature an den Start. Der "Audio-Baukasten" bietet verifizierte Inhalte der Nachrichtenagentur sowie ihrer Partner zum Download an, darunter etwa O-Töne, Interviews und Atmo-Aufnahmen. Die dpa verspricht u.a. ein größeres Audio-Angebot als bisher und hohe Nutzerinnenfreundlichkeit. Zudem hebt sie hervor, dass die Rechtelage bei sämtlichen verfügbaren Audio-Parts geklärt ist.

Aktuell bietet die dpa ihren Audio-Content bevorzugt über die Tochter Rufa an, deren Kundschaft vor allem das Privatradio ist. Der Audio Hub will nun auch neue Abnehmer ansprechen und schielt ganz offenkundig auf den boomenden Podcast-Markt. Für die Entwicklung des Tools hat die dpa zunächst in einem digitalen User-Lab die Bedürfnisse ihrer Kunden isoliert und diese auch in den Entwicklungsprozess integriert.
dpa.com via twitter.com

“NZZ” will ohne Agentur-Texte von SDA auskommen.

NZZ verzichtet seit Jahresbeginn auf Texte der Schweizer Nachrichten­agentur SDA und nimmt nur noch Fotos ab. Stattdessen nutzt die Redaktion ein intern entwickeltes Tool, um Informationen aus verschiedenen Quellen zu kuratieren und die aktuelle Newslage im Blick zu behalten. Mit dem Verzicht auf Agentur-Texte will die "NZZ" ihre "News-Leistungen im Markt noch besser differenzieren".
persoenlich.com

Benedikt von Imhoff wird Regionalbüro-Leiter der dpa in London.

dpa macht Benedikt von Imhoff, 39, Ende 2020 zum Leiter des Regional­büros Nordwest­europa in London. Er arbeitet derzeit in der Wirtschafts­redaktion der dpa und folgt auf Silvia Kusidlo, die nach nach Berlin zurück­kehrt. Das Regionalbüro in London verantwortet auch die Arbeit der dpa-Korrespondent*innen in Irland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island.
presseportal.de

Dritte Partnerin: AFP prüft für Facebook Fakten in Deutschland.

AFP prüft für Facebook künftig Fakten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dafür will die Nachrichten­agentur ein eigenes Büro mit Journa­list*innen in Berlin aufbauen. Das Recherche-Netzwerk Correctiv und die dpa helfen Facebook seit 2017 beziehungsweise 2019 beim Aufspüren von Fake News.
about.fb.com, turi2.de (dpa und Facebook), turi2.de (Correctiv und Facebook)

Investoren und Philanthropen führen Nachrichtenagentur AAP weiter.

AAP wird von einem Konsortium aus Investoren und Philanthropen übernommen, die vor 85 Jahren gegründete, australische Nachrichtenagentur muss somit doch nicht schließen. Das Konsortium will aber rund die Hälfte der Jobs streichen. Denn es darf nur das defizitäre Nachrichtenagentur-Geschäft in Text und Bild übernehmen und muss deshalb sparen. Das Geschäft mit Aussendungen und Medienbeobachtung behalten die bisherigen Besitzer, vier australische Medienunternehmen.
derstandard.at, turi2.de (Background)

Irak entzieht Reuters die Lizenz wegen vermeintlich falscher Corona-Zahlen.

Reuters: Der Irak entzieht der Newsagentur für drei Monate die Lizenz zur Berichterstattung aus dem Land. Zusätzlich soll Reuters umgerechnet 19.000 Euro Strafe zahlen. Die Agentur hatte mit Verweis auf Quellen aus dem Gesundheitssystem von Tausenden bestätigten Corona-Fällen im Irak berichtet, offiziell lag die Zahl damals bei 772.
sueddeutsche.de

Wir graturilieren: Niddal Salah-Eldin wird 35.

Niddal Salah-Eldin
Wir graturilieren: Niddal Salah-Eldin, stellvertretende Chefredakteurin und Produkt- und Innovationschefin der dpa, feiert heute ihren 35. Geburtstag – und zwar in Brandenburg. Den Tag wird sie dort mit ihrem Mann in ihrer "kleinen Datsche" verbringen, werkelnd und zu zweit im Garten feiernd. Salah-Eldin sieht das als das "Corona-konforme Work & Travel des kleinen Mannes". Per Facetime und WhatsApp-Video dürfen Freunde und Familie am brandenburgischen Datschen-Idyll teilhaben. Das Beste am abgelaufenen Jahr war für Salah-Eldin eine Reise in ihr Heimatland Sudan, inklusive Familienwiedersehen und einem Abstecher zu den Pyramiden von Meroe. Für sie ein "Fest für Geist, Herz und Seele".

Für das kommende Jahr wünscht sie sich, "dass möglichst schnell ein Covid-19-Impfstoff auf den Markt kommt." Ihre Mutter arbeite gerade bei der Biotech-Firma Moderna in den USA daran, dass dieser Wunsch in Erfüllung geht. "Ich drücke ihr, dem gesamten Team und allen Forscherinnen und Forschern weltweit in diesen Tagen ganz besonders die Daumen", so Salah-Eldin. Wer mit Daumen drücken oder gratulieren möchte, kann dies per Twitter, Facebook oder per Mail tun.

Aus dem turi2.tv-Archiv: Niddal Salah-Eldin singt, spricht über ihre Liebe zur Musik und ihren Weg in den Journalismus (Januar 2019).

dpa schließt wegen Corona-Verdacht ihre Berliner Zentralredaktion.

dpa schließt am Mittwoch ihre Zentralredaktion in Berlin, weil ein Mitarbeiter Kontakt mit einer Corona-erkrankten Person hatte. Alle Beschäftigten arbeiten bis zu einem Testergebnis im mobilen Büro, lediglich ein "systemerhaltendes Team" werde vor Ort bleiben. Auch Mitarbeiter*innen aller dpa-Tochterfirmen in Berlin sind betroffen. Ein Großteil der dpa-Mitarbeiter*innen in Hamburg, Frankfurt und München arbeitet bereits seit Ende vergangener Woche im Home Office.
dwdl.de, twitter.com/fhomburger

Reuters: Maria Sheahan und Sabine Wollrab übernehmen als Chefredakteurinnen.

Reuters: Maria Sheahan (Foto) und Sabine Wollrab übernehmen als Co-Chefredakteurinnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und dem Balkan. Sie folgen auf Olaf Zapke, der Reuters nach 18 Jahren verlässt, um sich "einer neuen beruflichen Herausforderung" zu widmen. Sheahan arbeitet derzeit als Büroleiterin in Danzig, Wollrab ist Ressortleiterin Unternehmen in Frankfurt.
per Mail

Australische Nachrichtenagentur AAP schließt nach 85 Jahren.

Australien: Die Nachrichtenagentur AAP ist nicht mehr rentabel und muss im Juni nach 85 Jahren ihre Pforten schließen, teilt Geschäftsführer Bruce Davidson mit. Die Nachrichtenagentur beschäftigt 180 Menschen u.a. in Australien, Neuseeland, Los Angeles und London. Verleger Keith Murdoch, Vater des Medienmoguls Rupert Murdoch, hatte die Nachrichtenagentur 1935 gegründet.
aap.com.au via horizont.net

Reuters checkt Fakten für Facebook.

Reuters geht unter die Facebook-Faktenchecker im US-Markt und bestätigt, dass Facebook dafür bezahlt. Eine neu gegründete Redaktion mit zunächst vier Mitarbeitern prüft nun bei Facebook und Instagram gepostete Inhalte auf Englisch und Spanisch auf falsche oder irreführende Behauptungen und gefälschte Fotos, Audios und Videos. Die Ergebnisse veröffentlicht die Agentur in einem Blog.
techcrunch.com

Nachrichtenagentur AP wehrt sich gegen Rassismusvorwürfe.

Nachrichtenagentur AP rechtfertigt sich im "Guardian" gegen Rassismusvorwürfe. Die Agentur hatte die Afrikanerin Vanessa Nakate von einem Foto mit Klima-Aktivistinnen in Davos rausgeschnitten, was im Netz auf Kritik stößt. Das ursprüngliche Foto sei aus Gründen der Bildkomposition beschnitten worden, die Agentur hatte beide Versionen den Medien angeboten.
theguardian.com, welt.de (Paid), twitter.com

dpa-infocom-Chef Christoph Dernbach zieht sich aus der Geschäftsführung zurück.

dpa: Christoph Dernbach, langjähriger Geschäftsführer der Töchter dpa-infocom und dpa-infografik, zieht sich Mitte 2020 aus der Geschäftsführung zurück. In der neugeschaffenen Funktion als Chefkorrespondent Digitales will er sich wieder vollständig auf seine journalistische Tätigkeit konzentrieren. Co-Geschäftsführer Frank Rumpf wird die Geschäfte allein weiterführen.
presseportal.de, turi2.de (Video Interview Dernbach aus der turi2 edition1)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Christoph Dernbach sieht die Zukunft der dpa im Live-Geschäft. (12/2015)


Trump will Bloomberg-Journalisten von Wahlkampf-Auftritten ausschließen.

USA: Donald Trump will Bloomberg-Journalisten nicht mehr für seine Wahlkampf-Auftritte akkreditieren. Weil Michael Bloomberg kandidiert, seien die Mitarbeiter der Nachrichtenagentur parteiisch. John Micklethwait, Chefredakteur von Bloomberg News, hatte in einem CNN-Interview Befangenheitsvorwürfe dementiert. Als Bloomberg seine Kandidatur ankündigte, erklärte Micklethwait, die Agentur werde "unsere Tradition, Mike (und seine Familie und Stiftung) nicht zu untersuchen, fortsetzen und die gleiche Politik auf seine Rivalen in den Vorwahlen der Demokraten ausdehnen", aber weiter über die Trump-Regierung berichten.
spiegel.de, theguardian.com

Bloomberg verschont alle Präsidentschaftsbewerber der Demokraten mit Investigativ-Recherchen.

Bloomberg gibt sich Verhaltensregeln für die Berichterstattung über die Bewerbung von Haupteigner Michael Bloomberg (Foto), 77, zum demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Meinungsbeiträge werden künftig alle namentlich gekennzeichnet, die "Tradition", nicht investigativ über Bloomberg zu berichten, gilt nun für alle demokratischen Mitbewerber, jedoch nicht für Trump.
manager-magazin.de, turi2.de (Background)

“Süddeutsche”: Springer will weniger für dpa-Meldungen bezahlen.

dpa: Springer verhandelt mit der Deutschen Presse-Agentur über einen "massiven Preisnachlass", schreibt die "Süddeutsche". "Bild" habe in einem mehrtägigen Test auf dpa-Material verzichtet, dpa habe die Außenbüros daraufhin aufgerufen, möglichst viele Exklusiv-Geschichten zu liefern. Chefredakteur Sven Gösmann soll von mittelfristig 1 Mio Euro weniger Umsatz im Jahr gesprochen haben, die er insgesamt erwartet. Als erste Maßnahme verlagert er die Bearbeitung von Regional-Meldungen in die Berliner Zentrale.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

dpa schafft einen Zentral-Desk, streicht bis zu zehn Stellen.


Nicht mehr Ländersache: dpa verlagert das Redigieren ihrer Agentur-Meldungen aus den Regionen nach Berlin. Ab Sommer 2020 schicken Redakteure alle Texte von Berlin aus in die Landesdienste – die Zentralisierung soll acht bis zehn Stellen einsparen. Betroffenen Journalisten werden Abfindungen und Vorruhestand angeboten. Chefredakteur Sven Gösmann sagt: "Wir wollen bei der Verarbeitung sparen, aber nicht bei der Erarbeitung von Meldungen."

Derzeit geben Mitarbeiter an Regio-Desks die Meldungen in die Landes-Ticker ein. Nur in den Randzeiten 5 bis 9 Uhr und 17 Uhr bis Mitternacht ist schon heute das Team "Powerhaus" in Berlin zuständig, mitten in der Nacht der Berliner Nachtdienst. Künftig laufen sämtliche Landesmeldungen, rund 100.000 pro Jahr, über Berlin. Dort sollen dann unterm Strich weniger Redakteure eine gleich bleibende Anzahl an Meldungen verarbeiten. Die dpa will damit eine sechsstellige Summe einsparen. Durch sinkende Zeitungsauflagen büßt die Agentur in ihrem Kerngeschäft Einnahmen ein. (Foto: Wolfram Steinberg / dpa / Picture Alliance)
turi2 - eigene Infos

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Hundefutter werden wir nie verkaufen" – Sven Gösmann über die dpa in Zeiten sinkender Auflagen. (4-Min-Video, 2/2019)

Wir graturilieren: Martin Romanczyk wird 59.


Wir graturilieren: Martin Romanczyk, Nachrichtenchef bei der dpa, feiert heute seinen 59. Geburtstag mit seiner Frau "irgendwo im nahen Ausland" – mehr weiß er selbst noch nicht, das Reiseziel ist eine Überraschung. Das Beste am abgelaufenen Jahr war, dass "die Kinder selbstbewusst ihre Bahnen ziehen" und sonst auch "meine Liebsten allesamt gut beieinander sind". Aus sportlicher Sicht freut ihn am meisten, dass Borussia Mönchengladbach wieder international spielt.

Für das kommende Jahr dürfen es gern zwei Siege der Borussia gegen den 1. FC Köln – ansonsten darf alles so bleiben wie im vergangenen Jahr. Beruflich wünscht sich Romanczyk, dass er weiterhin jeden Tag mit Freude in den dpa-Newsroom gehen und immer wieder etwas dazulernen kann. Gratulationswege dürfen die Gratulanten selbst wählen – Glückwünsche kommen u.a. via E-Mail an.

Video-Tipp: Christian Volbracht plaudert aus dem Nähkästchen zum 70. Geburtstag der dpa.

Video-Tipp: Christian Volbracht war mehr als 40 Jahre bei der dpa tätig, u.a. als CvD und Büroleiter in Paris. Anlässlich des 70. Geburtstags der Nachrichtenagentur kehrt er an seinen alten Arbeitsplatz zurück und berichtet von Innovationen und den ersten journalistischen Versuchen am Newsdesk.
youtube.com (4-Min-Video) via twitter.com

Kurze Sätze sind besser als kunstvolle, rät Froben Homburger.

Nachrichtensprache ist oft zu verkrampft, meint Froben Homburger, Nachrichtenchef der dpa. Im Zweifel seien Subjekt-Prädikat-Objekt-Sätze besser als kunstvolle. Bei juristischen Themen könnten zumindest Substantivierungen weg. Fehlende Zeit lässt er nicht als Argument gelten: Besonders dann formuliere man mündlich klar – der gedachte Küchenruf helfe, Themen schriftlich auf den Punkt zu bringen.
uebermedien.de

“Ein gesellschaftliches Phänomen” – Benedikt Wenck ist E-Sport-Koordinator der dpa.


Der will nicht nur spielen: Benedikt Wenck ist E-Sport-Koordinator der dpa. Im Sportressort kümmert er sich um die Profi-Athleten an der Tastatur. Wenck erläutert im Video von Horizont und turi2.tv, weshalb virtuelle Ballerspiele mehr als Freizeitvertreib sind: Profis verdienen Millionen – und pushen sich teils durch Doping. Wenck sagt: "Über gesellschaftliche Phänomene sollten wir ernsthaft berichten."

Die dpa bietet Online-Medien einen Newsfeed zu E-Sport-Themen an, bis Februar zum Testen kostenlos. "Bild" und "Mindener Tageblatt" probierten die neuen News von der nüchternen Nachrichtenagentur aus. Wenck ist selbst Zocker und beobachtet die Szene schon lange. Ein interner Blog-Beitrag löste seine Beförderung zum journalistischen Kapitän für digitale Leibesübungen aus.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

Korrektur:


Redaktionsleiter Jörg Mebus verlässt den SID, Cai-Simon Preuten übernimmt.

Sport-Informations-Dienst bekommt einen neuen Redaktionsleiter für Allgemeinsport. Jörg Mebus verlässt die Nachrichtenagentur nach 22 Jahren. Ihm folgt Cai-Simon Preuten, zuletzt Chef vom Dienst und Tennis-Ressortleiter. Preuten ist ein SID-Eigengewächs und volontierte von 2011 bis 2013 beim SID. Ralph Durry bleibt neben ihn weiter als Redaktionsleiter Fußball im Amt.
per Mail

#Medienmenschen: Niddal Salah-Eldin im Video-Porträt.


Mit Kraft und Karma: Niddal Salah-Eldin fällt auf. Durch mitreißenden Optimismus, Herzlichkeit – und auch ihre schwarze Hautfarbe. turi2 begleitet die "Welt"-Journalistin, die im Mai in die dpa-Chefredaktion wechselt, mit der Kamera. Salah-Eldin erzählt, wie ihre sudanesischen Eltern aus ihr früh einen mutigen Menschen machten – und wie sie diese Einstellung heute als Expertin für digitale Innovationen in die Redaktion trägt: "Ich will die großen Nüsse knacken."

Salah-Eldin kam als Kind mit ihren Eltern aus dem Sudan nach Göttingen, Mutter und Vater sind Naturwissenschaftler. Sie lasen ihrer kleinen Tochter in gebrochenem Deutsch Grimm-Märchen vor, im Kinderhort kümmerte sich Erzieherin Annette. Sie weckten in der kleinen Niddal eine Leidenschaft für Sprache, die sie in den Journalismus brachte – und bald in die Spitze der größten deutschen Nachrichtenagentur. Salah-Eldins zweite Leidenschaft ist das Singen, was sie im Video eindrucksvoll beweist.
turi2.tv (7-Min-Video bei YouTube)

Zahl des Tages: dpa hat 2018 rund 1.070 Eilmeldungen verschickt.

Zahl des Tages: Eilige 1.070 Kurzinformationen hat die dpa bis Ende Dezember verschickt, das sind rund 80 mehr als 2017. Den größten Anstieg an Eilmeldungen, nämlich um 60 %, gab es im Sport, v.a. wegen der Fußball-WM und Olympia. Mit 540 verzeichnen politische Ereignisse die meisten Eilmeldungen. Tendenziell sendet die dpa weniger Eilmeldungen als vor zehn Jahren.
twitter.com

Nachrichtenagentur Spot On News gründet Journalisten-Akademie.

Spot On News bildet Journalisten in einer Akademie aus und weiter, zunächst die eigenen. Die Münchner Unterhaltungs-Nachrichtenagentur will sich auf Digital-Journalismus fokussieren, mit Themen wie Sprachassistenten-Journalismus, Video-Produktion und Presserecht. Die Kurse halten externe Referenten. Externe Journalisten sollen in Zukunft auch teilnehmen können.
per Mail