Ukrainischer “Playboy” bringt Kriegs-Sonderausgabe heraus.

Playboy veröffentlicht in der Ukraine eine Sonderausgabe zum Krieg. Statt leicht bekleideter oder nackter Frauen zeige die Redaktion Fotos eines "vernichtenden, rücksichtslosen Krieges". Das Heft ist nur als E-Paper zu einem selbstbestimmten Preis zwischen 10 und 200 Euro erhältlich, die Einnahmen spendet der "Playboy". Die gedruckte Version sollen Käuferinnen "nach unserem Sieg" erhalten: "Wir zweifeln keinen Moment daran!"
rnd.de, playboy.ua, twitter.com

turi2 edition #17: Wie sexy muss eine Herausgeberin ihr Produkt finden, Myriam Karsch?


Brust raus: Medienunternehmerin Myriam Karsch hat eine Festanstellung aufgegeben, um den “Playboy” herauszugeben. Der ist für sie eine Bühne feministischer Freiheit. “Uns ist wenig peinlich”, sagt sie im Interview in der turi2 edition #17. Eine Virologin würde sie trotzdem nicht fürs Cover anfragen. Weiterlesen >>>

“Playboy” startet Kreativwettbewerb zum 50. Geburtstag.

Bunny-Parade: Der deutsche "Playboy" feiert dieses Jahr 50. Geburtstag und ruft Agenturen zum Kreativ­wettbewerb auf. Gefragt sind Anzeigen für einen Echtkunden, die sich auf spielerische Art und Weise mit der Marke Playboy und dem Logo auseinandersetzen. "Wir freuen uns über jede Einreichung", sagt Verlegerin Myriam Karsch. Der Wettbewerb findet 2022 zum dritten Mal statt.
playboy.de

“Der ‘Playboy’ wird nicht von alten weißen Männern gemacht” – Myriam Karsch spricht über Sexyness und Parität.



Nackte Tatsachen: "Nicht überall wo Sex drauf steht, ist Sexismus drin", findet Myriam Karsch, die 2019 gemeinsam mit Chefredakteur Florian Boitin den "Playboy" von Burda übernommen hat. Im turi2 Clubraum spricht sie mit den Moderatorinnen Tess Kadiri und Aline von Drateln über die "Sexyness" der polarisierenden Marke und die Darstellung der Frauen darin. Ihr Statement bezieht sich sowohl auf ihr Magazin, als auch auf den aktuellen Werbespot der Techniker Krankenkasse, der in dieser Woche einen Shitstorm in sozialen Medien geerntet hat. Kadiri bezeichnet den Clip, in dem eine Frau beim Sex mit ihrem Nachbarn Hinweise auf Hodenkrebs ertastet, als "unkreativ" und "nicht feministisch". Dass das Video lediglich das "Stilmittel der Übertreibung nutzt", um Aufmerksamkeit zu erlangen und damit erfolgreich ist, findet Karsch dagegen.

Auch von Drateln findet an dem Spot "überhaupt nichts, das man kritisieren könnte" und warnt vor einem Sexismus-Automatismus. Es sei eher problematisch, dass sich sowohl bei "Germanys Next Topmodel" als auch im "Playboy" das Frauenbild "seit Marilyn Monroe" nicht geändert habe. Die Zeit des Patriarchats sei erst vorbei, "wenn auch mächtige Frauen offensiv ihre Sexualität zeigen können". Karsch ist der Meinung, dass alle "ihre Körper zeigen können, wenn sie das wollen", viele Frauen das aber gar nicht möchten. "Eine Angela Merkel hat vielleicht überhaupt kein Interesse daran, ihre Sexualität nach außen zu kehren."

Obwohl die Zielgruppe männlich ist, sind 13 % der "Playboy"-Leserschaft weiblich – Tendenz steigend. Oft sind es Leserinnen, die mit "klassischen Frauen-Zeitschriften" nichts anfangen können, sagt Karsch. "Sexyness, Toleranz, Offenheit im Umgang mit Sexualität und Nacktheit", die gesamte "Haltung zum Leben" sei das, was den Menschen gefalle. Auch in der Redaktion selbst spielen Frauen eine große Rolle – Führungspositionen seien paritätisch besetzt. "Der 'Playboy' wird nicht von alten weißen Männern gemacht".

Die Co-Gründerin und Geschäftsführerin von Kouneli Media war selbst schon früh vom "Playboy" begeistert. "Für mich ist es schon immer die beste, schönste, faszinierendste Marke, weil sie Sexyness hat und weil sie polarisiert". Dass die Zeitschrift nach 50 Jahren immer noch so kontrovers ist, sei ein gutes Zeichen. Für dieses Jahr ist eine große Jubiläums-Ausgabe geplant. Außerdem möchte Karsch über neue Kanäle und Bewegt-Bild "mehr jüngere Leute mit ins Boot ziehen".

Im turi2 Clubraum diskutiert Tess Kadiri im Wechsel mit Aline von Drateln jeden Freitag um 12 Uhr mit einem prominenten Gast und einem Mitglied der turi2-Redaktion die Themen der Woche und spricht über Leben und Werk des Gastes. In der kommenden Woche wird Autor und Werbetexter Peter Wittkamp zu Gast sein.
turi2.tv (50-Min-Podcast bei YouTube), apple.com, spotify.com, deezer.com, turi2clubraum.podigee.io

Heute im turi2 Clubraum: “Playboy”-Verlegerin Myriam Karsch spricht über nackte Tatsachen.


Bunny Business: Myriam Karsch ist seit zwei Jahren Verlegerin der deutschen Ausgabe des "Playboy" und heute um 12 Uhr zu Gast im turi2 Clubraum. Im Live-Podcast mit Tess Kadiri und Aline von Drateln spricht sie über ihren Weg in die Selbstständigkeit – Ende 2019 hatten sie und Chefredakteur Florian Boitin die Marke mit dem Bunny von Burda übernommen – und über die Frage, wie zeitgemäß es heute noch ist, nackte Tatsachen auf Papier zu drucken. Die Sendung läuft am Mittag live bei Clubhouse und am Abend auch als Podcast.

Der turi2 Clubraum diskutiert jeden Freitagmittag die Themen der Woche. An diesem Freitag feiert Moderatorin Aline von Drateln ihre turi2-Premiere. Künftig präsentiert die aus dem TV bekannte Moderatorin und freie Journalistin den Clubraum im wöchentlichen Wechsel mit Kadiri. Dazu kommt immer ein Kopf aus der turi2 Redaktion und ein prominenter Gast. In den vergangenen Wochen waren etwa die Podcasterin Yasmin Polat, die Chefredakteurin der "Apotheken Umschau", Julia Rotherbl, und Lars Haider, der Chefredakteur des "Hamburger Abendblatts" zu Gast. Alle Termine und Links zu Live-Events und Podcasts gibt's auf turi2.de/clubraum.

“Playboy” verbreitet “After Hours”-Podcast nun auf allen Plattformen.

Öffnet sich für alle: Der "Playboy" und die Podcast-Plattform Podimo lassen ihre exklusive Zusammen­arbeit nach zwölf Monaten wie geplant auslaufen, teilt Chef­redakteur Florian Boitin mit. Alle zwölf bisher nur bei Podimo verfügbaren sowie die künftigen Folgen des Podcasts "After Hours" sind nun kostenfrei auch auf anderen Podcast-Plattformen zu hören, etwa bei Spotify und iTunes – und weiterhin auch bei Podimo.
playboy.de

Playboy-Chef Florian Boitin droht Michael Wendler mit Klage.

Nackter Zorn: "Playboy"-Chef Florian Boitin (Foto) droht Michael Wendler und Laura Müller mit Klage, weil sie auf ihrem OnlyFans-Account "Die Wendlers" Bilder gepostet haben, die offensichtlich 2020 für das Männermagazin aufgenommen wurden. Boitin wirft Wendler vor, "wissentlich die Urheberrechte des deutschen 'Playboys' verletzt zu haben". Den letzten Erotik-Post setzten die Wendlers am 18. Januar ab.
t-online.de

Zitat: “Playboy”-Chef Florian Boitin erklärt, warum nackte Männer im Magazin weiter ein Tabu sind.

"Wir zeigen keine nackten Männer. Das ist das Konzept des Magazins. Wir richten uns ganz klar an heterosexuelle Männer und die haben eine bestimmte Erwartungshaltung."

"Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin erklärt im Pioneer-Podcast "Der 8. Tag", dass sich der "Playboy" zwar mit der Gesellschaft weiterentwickelt hätte, "bestimmte Zutaten" aber "gleich sein müssen".
thepioneer.de (25-Min-Audio, Paid), open.spotify.com (5-Min-Ausschnitt)

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Akt-Fotografen aller Kontinente laden im PLAYBOY zur erotischen Weltreise. Außerdem in der neuen Ausgabe: Ein deutscher Extremsportler umrundet die Erde per Triathlon, Musikstar Sting spricht über weibliche Mysterien, und Filmlegende Francis Ford Coppola will der Menschheit ein Kino-Geschenk machen.
playboy.de

Deutsche Ausgabe der “Sports Illustrated” erscheint erstmals im Dezember.

Sportlicher Export: "Playboy"-Chefredakteur und -Verleger Florian Boitin (Foto) holt gemeinsam mit seiner Kollegin Myriam Karsch (Foto) das US-Magazin "Sports Illustrated" in den deutschsprachigen Raum. Das Heft erscheint ab 13. Dezember fünfmal im Jahr mit einer Auflage von 100.000. Der Preis soll bei 6,90 Euro liegen.

Die monatliche Print-Ausgabe mit Reportagen, Porträts und Fotostrecken verzeichnet in den Staaten 1,7 Mio Abos. Chefredakteur der deutschen Version wird Christoph Landsgesell, bisher Textchef bei "GQ". Er verspricht, dass sich das Heft "aus dem Spirit der amerikanischen Ausgabe speist", zugleich aber eigene Schwerpunkte setzt. Bedeutet: Statt American Football füllt der Fußball viele Seiten. Hierzulande ist das Magazin bisher vor allem für seine jährliche Bademoden-Sonderausgabe mit prominenten Bikini-Models wie Heidi Klum bekannt.

Herausgeber der "Sports Illustrated" ist Kouneli Media, das seit 2019 den deutschen "Playboy" veröffentlicht. Es ist der zweite Titel im Portfolio des Verlags. Das Magazin "soll die führende Stimme für leidenschaftlichen Sport-Journalismus in Deutschland werden", sagt Verlegerin Myriam Karsch.
kress.de, meedia.de, ran.de

“Playboy” bringt Spezialausgabe über Mobilität.

Drive safe: Der "Playboy" bringt anlässlich der IAA in München eine Spezialausgabe über Mobilität auf den Markt. In einer Auflage von 120.000 ist "Drive" ab dem 2.September als 132-seitige Ausgabe für 7,50 Euro erhältlich. Teil des Magazins ist ein Interview mit Lamborghini-Präsident Stephan Winkelmann. Außerdem geht das Heft der Frage nach der Zukunft der Mobilität nach.
wuv.de

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"Bachelor"-Gewinnerin und "Promi Big Brother"-Beauty Mimi Gwozdz erobert mit scharfen Fotos den PLAYBOY. Außerdem in der neuen Ausgabe: Filmstar Liam Neeson öffnet sein Helden-Herz, CDU-Ikone Wolfgang Bosbach zieht eine persönliche Merkel-Bilanz, und ein Ermittler klärt über Betrug im Fußball auf.
playboy.de

Zitat: Medien berichten einseitig über Migration, sagt Wolfgang Bosbach.

"Wir haben heute in weiten Teilen der Medien eine Berichterstattung, die jedenfalls beim Thema Migration und Integration nicht die Lebenswirklichkeit abbildet, sondern die Chancen, die es zweifellos gibt, sehr stark betont und die ebenfalls vorhandenen Probleme und Risiken übersieht oder vernachlässigt."

Viele Medien sind beim Thema Migration und Integration voreingenommen, sagt Wolfgang Bosbach im Interview mit dem "Playboy".
playboy.de (Ausgabe 09/2021, Paid)

“Playboy” holt für neuen Podcast Promis an den Tresen.

Auf die Hasenohren: Der "Playboy" startet am 11.August seinen neuen Podcast "After Hours: Die Playboy Bar-Gespräche". Chefredakteur Florian Boitin trifft sich dafür alle zwei Wochen mit Promis am Tresen der Münchner "Contemporary Bar". In der ersten Folge ist Autorin, TV-Moderatorin und Schauspielerin Laura Karasek zu Gast und erzählt von ihren Ambitionen, Kapitänin des ZDF-Traumschiffs zu werden und was passiert, wenn sie betrunken ist.
playboy.de

“Playboy” wird Sponsor des DTM-Teams HRT.

Playboy kehrt nach drei Jahren Abstinenz in den Motorsport zurück: Das Männer-Magazin sponsert in der DTM das Haupt Racing Team des Münchner Unternehmers und Rennfahrers Hubert Haupt. Beim Rennen am Nürburgring sitzt Haupt erstmals seit knapp 20 Jahren wieder selbst am Steuer und fährt einen Mercedes-AMG GT3 im schwarz-weißen "Playboy"-Design. In der Vergangenheit war der "Playboy" bereits Partner der DTM-Teams von Audi Sport und Opel.
playboy.de

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Playmate des Jahres: Julia Römmelt feiert im PLAYBOY ein Fest für die Augen. Außerdem in der neuen Ausgabe: Eckart Witzigmann tischt zu seinem 80. auf, ZZ-Top-Rocker Billy Gibbons jagt Schlangen, Startrainer José Mourinho würdigt deutsche EM-Elf, und Mediziner klären über Männerschönheits-OPs auf.
playboy.de

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ZDF-"Bergdoktor"-Star Simone Hanselmann wirbt im PLAYBOY nackt für mehr Selbstbestimmung. Außerdem in der neuen Ausgabe: Musiker Jan Delay findet sich weiblich, Nationalspieler Leon Goretzka kritisiert Homophobie im Fußball, und die Boliden der neuen Rallye „Extreme E“ überschlagen sich für die Umwelt.
playboy.de

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Erstes Curvy-Model auf dem PLAYBOY-Cover: David Hasselhoffs Tochter Hayley setzt lustvolles Zeichen gegen Diskriminierung. Außerdem in der neuen Ausgabe: Sänger Tom Jones dankt als Sexidol ab, schwarze Fußball-Stars packen über Rassismus aus, und Kultautor T.C. Boyle erklärt, wie er Wahrsager wurde.
playboy.de

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Skisprung-Weltmeisterin Juliane Seyfarth feiert im PLAYBOY ihre Freiheit als Vorbild-Frau. Außerdem in der neuen Ausgabe: Kinostar Gerard Butler will ein Held werden, Filmdiva Monica Bellucci erklärt die Liebe, Muskelberg Ralf Moeller pflegt Rosen, und Sexfilmerinnen erkunden weibliche Wünsche.
playboy.de

Was bedeutet Mannsein in Zeiten von toxischer Männlichkeit, Florian Boitin?


Wann ist ein Mann ein Mann? “Playboy”-Chefredakteur Florian Boitin schreibt in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #13, dass er Männlichkeit mit Eigenschaften wie Mut, Toleranz und Entschlossenheit verbindet. Das stehe nicht im Widerspruch zu Weiblichkeit, “wohl aber zu Überzeugungen, die Männlichkeit mit Grobheit, Machtgehabe und Überlegenheitsfantasien verwechseln”. Sie können den Text hier im kostenlosen E-Paper lesen oder hier gedruckt bestellen. Weiterlesen …

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"Unter uns"-Star Claudelle Deckert setzt mit Tochter Romy im PLAYBOY nackte Zeichen gegen Geschlechter-Tabus. Außerdem in der neuen Ausgabe: Bergsteiger Reinhold Messner lacht Gipfel-Instagrammer aus, Filmheld Mads Mikkelsen säuft für die Kunst, und Löwenkönig Martin Lacey zeigt todesmutig Tierliebe.
playboy.de

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Die Playmates des Jahres machen im PLAYBOY mit heißen Wahlkampf-Aktionen Lust auf 2021. Außerdem in der neuen Ausgabe: AC/DC-Boss Angus Young spricht über seine Jugend, knallharte Sportler über ihre schlimmsten Unfälle – und Promi-Comedians über den deutschen Humor. Plus: Lesern winken Luxusgewinne.
www.playboy.de.

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PLAYBOY versüßt die Adventszeit: Mit unserem limitierten Angebot erhalten Sie 3 Flaschen italienischen Spitzenwein und den legendären PLAYBOY Schoko-Adventskalender. Lassen Sie sich verführen: mit 24 Traumfrauen und 24 Mal feinstem Schokoladengenuss. Dieses und weitere exklusive Angebote finden Sie im Playboy Weinshop.

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PLAYBOY feiert 100 Jahre Helmut Newton – mit den schärfsten Schüssen des Meisters der Erotik-Fotografie. Außerdem in der neuen Ausgabe: Till Lindemann erklärt Rammstein seine Liebe, Starregisseur Oliver Stone den Lesern sein Kriegstrauma, und ein Reporter die Welt der Verschwörungsjünger von QAnon.
playboy.de

Wir graturilieren: Myriam Karsch wird 42.


Wir graturilieren: Playboy-Verlegerin und Kouneli-Media-Gründerin Myriam Karsch feiert heute ihren 42. Geburtstag. Erstmals wird sie nicht in größerer Runde feiern, stattdessen tagsüber im Büro den Kolleg*innen zuprosten und abends mit ihrem Mann essen gehen. Zu ihrem Geburtstag erinnert sich Karsch gerne an die Gründung der Kouneli Media GmbH 2019 zurück, beide Termine jähren sich immer im September. Der Schritt in die Selbstständigkeit sei die beste berufliche Entscheidung ihres Lebens gewesen. Daher schaue sie "auf das aufregendste, herausforderndste und schönste Jahr" ihrer Karriere zurück.

Mit ihrem Wunsch fürs nächste Lebensjahr ist Karsch nicht allein: Sie hofft auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie. Bis dahin freut sie sich über "den gleichen Optimismus" wie sie ihn zuletzt gesehen hat. Gratulationen erreichen sie per Mail. (Foto: Lea Schmitt / Kouneli Media)

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Schwimm-Star Elena Krawzow macht im PLAYBOY Lust auf Gold bei den Spielen in Tokio 2021 – und auf viel mehr. Außerdem in der neuen Ausgabe: Star-Trek-Ikone William Shatner sucht neue Abenteuer, BAP-Sänger Wolfgang Niedecken trifft Gott, und ein Promi-Privatermittler packt über Millionen-Coups aus. Playboy.de

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Das Männer-Paradies hat ein neues digitales Zuhause: Playboy.de zeigt sich mit neuer Struktur und in opulenter Optik. Durch das moderne Design fügt sich die Website künftig noch besser in das PLAYBOY-Universum ein und orientiert sich in Form und Inhalt noch stärker an der Hochwertigkeit des Printheftes.

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ZDF-Star Ina Paule Klink ("Wilsberg") sucht im neuen PLAYBOY ein Nackt-Abenteuer. Außerdem in der Juli-Ausgabe: Filmlegende Jean Reno macht sich über Regisseure lustig, Oliver Pocher über Instagram-Promis, und Reporter erkunden die Boom-Szene der Waffennarren. Plus: Deutschlandreisetipps für Mutige.
playboy.de

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"Die Nachtschwestern"-Darstellerin Ines Quermann legt im neuen PLAYBOY den Schwesternkittel ab. Außerdem in der Juni-Ausgabe: Don Johnson spricht über vergessene Affären, Nico Rosberg über die besten deutschen E-Autos, Spitzenköche geben Grill-Tipps, und ein Sturmjäger schaut Hurrikans ins Auge.
playboy.de

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"GNTM"-Siegerin Simone Kowalski feiert im neuen PLAYBOY ein heißes Comeback. Außerdem in der Mai-Ausgabe: Rockstar Bob Geldof beschimpft sich im Interview selbst, Kinostar Javier Bardem beichtet seine Ängste, und Reporter gehen auf Extrem-Partytour – illegal in Iran und maskiert in ein Sex-Schloss.
playboy.de

Mein Homescreen: Florian Boitin.


Florian Boitin, Chefredakteur und Verleger des “Playboys”, wurde mit Wählscheibentelefon und handgeschriebenen Liebesbriefchen sozialisiert – und hätte sich niemals vorstellen können, dass “ein kleines Taschengerät” einmal seinen Alltag bestimmen würde. Aktuell läuft da vor allem die Wetter-App auf Hochtouren, damit er und seine Frau ihren Tag mit Kind im Home Office besser planen können. Weiterlesen …

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Jetzt im neuen Playboy-Sonderheft zum 25. Bond-Film: Mythen und Fakten von "Dr. No" bis "Keine Zeit zu sterben", die Geheimnisse der 007-Darsteller, ihre Gadgets, die Bond-Girls und ihre Stories – plus: Wer wird der nächste 007? 132 Seiten für Fans und Experten von Playboy in Kooperation mit Cinema.
playboy.de

US-“Playboy” hält dem Druck nicht stand und gibt den Druck auf.

US-Playboy stellt seine Print-Ausgabe ein. Die Frühjahrsausgabe ist das letzte gedruckte Magazin in diesem Jahr, kündigt Ben Kohn, Chef von Playboy Enterprises, in einem Blog-Beitrag an. Auch aufgrund der Einschnitte durch die Corona-Pandemie hätten die Macher entschieden, auf "Digital first" umzustellen. 2021 sollen "frische und innovative Print-Angebote" kommen, ob auch ein regelmäßiges Magazin dabei ist, lässt Kohn offen. In den USA erschien der Playboy zuletzt ohnehin nur noch quartalsweise.
theguardian.com, medium.com

Zitat: “Playboy”-Chef Florian Boitin will Männer auch über der Gürtellinie anregen.

"Unser Anspruch ist es, den Mann nicht nur unter der Gürtellinie anzuregen, sondern auch in Regionen deutlich darüber."

Florian Boitin, "Playboy"-Chefredakteur und -Herausgeber, sagt im "Horizont"-Doppelinterview mit Verlagsleiterin Myriam Karsch, dass der "Playboy" wohl "das letzte General-Interest-Magazin für Männer" ist.
"Horizont" 12/2020, S. 10 (Paid)


Weitere Zitate aus dem Interview:

Florian Boitin über seine neue Rolle als Unternehmer:

"Wir kalkulieren mit ein, dass wir auch mal mit einer Idee scheitern werden. Uns ist bewusst, dass es auch Situationen geben wird, in denen wir zur Teambesprechung keinen Champagner reichen werden, sondern Sprudel."

... über die beliebte Ausrede, man lese den "Playboy" vor allem wegen der guten Interviews:

"Ich sage dann, schaut Euch mal die Fotos an, die sind auch nicht zu verachten."

... über Wunsch-Cover-Girls:

"Am liebsten zeigen wir Frauen, bei denen es überraschend ist, dass sie sich für den Playboy fotografieren lassen."


Aus dem Archiv von turi2.tv: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin beantwortet den Erfolgs-Fragebogen zur turi2 edition8. (Mai 2019)

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Reality-TV-Star Janine Pink zeigt sich im neuen PLAYBOY jetzt noch offenherziger als bei "Promi Big Brother" und Co. Außerdem in der neuen Ausgabe: Sahra Wagenknecht über Moral, Erotik und Macht. Ozzy Osbourne über sein Krankheits-Outing. Plus: Das 007-Special zum Bond-Abschied von Daniel Craig.
playboy.de

Meinung: Die Jury der Miss Germany agiert kaufmännisch statt rein feministisch.

Miss Germany: Florian Boitin, Chefredakteur des "Playboy", hält den neu aufgestellten Schönheitswettbewerb für "kluge PR", am Ende aber für eine "Mogelpackung". Trotz komplett weiblicher Jury und der Streichung des Bikini-Laufs entsprächen alle Bewerberinnen demselben Schönheitsideal, sagt Boitin im Interview mit Deutschlandfunk Kultur.
deutschlandfunkkultur.de (mit 6-Min-Audio)

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin beantwortet den Erfolgs-Fragebogen der turi2 edition #8 (Mai 2019).

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"Alles was zählt"-Star Madeleine Krakor setzt im PLAYBOY ein nacktes Statement für mehr Natürlichkeit. Außerdem in der neuen Ausgabe: Regisseur Guy Ritchie im Interview über seinen Hang zu Ganoven, zwei Sexpertinnen beim Dirty Talk im Bett und ein Reporter auf Zeitreise bei Europas ältesten Männern.
playboy.de