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"Meine Brüste hatten eine fabelhafte Karriere – ich bin immer einfach nur mitgetrottet!"
Pamela Anderson beschreibt lapidar und mit Selbstironie die beiden Geheimnisse ihres Erfolgs. 13-mal zierte die einstige "Baywatch"-Nixe bereits das Cover des US-"Playboy". Jetzt, mit bald 49 Jahren, wird sie "die letzte Nackte" auf dem US-Cover sein. Auch im deutschen "Playboy" ist Pam ein letztes Mal nackt zu sehen - aber sie wird Nachfolgerinnen haben.
playboy.de, playboy-abo.de (Mini-Abo etc.)

Vernon von Klitzing verlässt den deutschen “Playboy”.

klitzing-playboy600Bunny-Boss hoppelt davon: Vernon von Klitzing gibt seinen Posten als Verlagschef und COO des Playboy im Frühjahr auf, berichtet Leif Pellikan. Ein genauer Termin stehe noch nicht fest. Seine Aufgaben übernimmt Alexander Grzegorzewski, der seit Dezember "Focus", "Focus Money", Playboy", "Fit for Fun" und "Freemen's World" als Managing Director verantwortet. Nach der Neustrukturierung des Unternehmens wolle sich Klitzing den berühmten "neuen Herausforderungen stellen", wahrscheinlich in der Digital-Branche.

Klitzing arbeitete 14 Jahre für den "Playboy", nachdem er für Burda Station bei Focus Online und Interactive Advertising Center, dem Vor-Voräufer von Forward Ad Group, machte. Für das Männermagazin habe er "alle Medienspielarten ausgetestet - nur lineares TV nicht", sagt Klitzing. Die verkaufte Auflage des deutschen "Playboy" liegt bei etwa 186.000 Heften, 15.000 Abonnenten zahlen regelmäßig für wenig verhüllte Digital-Inhalte.
wuv.de

“Süddeutsche” beschreibt die Hefner-Villa.

playboy 150Playboy: Jürgen Schmieder erinnert sich in der "Süddeutschen Zeitung" an einen Besuch in der Playboy Mansion. Er beschreibt die zum Verkauf stehende Villa als "heruntergekommenes Schloss, das für besondere Anlässe notdürftig herausgeputzt wird". Im Verkaufspreis von 200 Mio Dollar, den "Playboy"-Gründer Hugh Hefner, 89, sich erträumt, sei "viel Luft".
"Süddeutsche Zeitung", S. 10 (Paid)

Deutscher “Playboy” züchtigt sich nicht.

Playboy Deutschland-Cover11-2015-150 Auch künftig oben ohne: Der deutsche "Playboy" bleibt nackt.

Die Brüste bleiben: Playboy-Deutschland-Chef Florian Boitin beteiligt sich nicht am Züchtigungs-Programm seiner US-Kollegen. Besorgten Stamm-Lesern teilt Boitin mit: Damen dürfen weiterhin Brüste und Popos zeigen. Die deutsche Ausgabe sei eigenständig und als "angesehenes Lifestyle-Magazin" geschätzt. Im Netz bleibt weiterhin mehr Haut bedeckt als im Heft, u.a. um keinen Ärger mit Facebook zu kriegen.

Der US-"Playboy" wird ab März 2016 braver und überlässt dann der (männlichen) Phantasie mehr Raum. Die Redaktion will sich nicht am Nacktheits-Wettbewerb mit Online-Anbietern beteiligen. Das US-Heft verkauft nur noch 800.000 Exemplare. Die deutsche Ausgabe meldet 170.000.
playboy.de, wuv.de, turi2.de (Background)

US-“Playboy” will weniger Haut zeigen.

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Back to the Boobs: Der US-"Playboy" weitet die Schamzone aus und verzichtet ab März 2016 auf allzu nackte Tatsachen. Die Blattmacher um Bunny-Boss Hugh Hefner wollen künftig keine völlig unbekleideten Damen mehr abbilden, sondern mehr der Phantasie der männlichen Leser überlassen, berichtet die "New York Times". Hefner, noch immer offiziell Chefredakteur des "Playboy", hat einem Re-Design zugestimmt, das weibliche Reize zur Schau stellen will, ohne immer den Blick auf die "full nudity" freizugeben. Dass in Resten verhüllte weibliche Anatomie nichts von ihrem Reiz verliert, war beim "Playboy" lange Jahre Programm. Auf provokante Erotik will das Blatt deshalb nicht verzichten. Nur der Irrweg, in Sachen Nacktheit mit dem Internet mithalten zu wollen, wird verlassen.

Mit dem Re-Design reagiert der US-"Playboy" auch auf sinkende Auflagen. Während das Blatt in den 70er Jahren noch fast 6 Mio Exemplare verkaufte, sind es heute noch 800.000. Die Titelbilder der deutschen "Playboy"-Version, die bei Burda und unter der Ägide von Florian Boitin erscheint, sind bereits heute nahezu jugendfrei.
nytimes.com, theguardian.com, faz.net

“Playboy”-Hasen kommen responsiv.

Playboyde150Was auf die Hasenohren - und zwar responsiv - gibt's jetzt bei playboy.de, der Zentralseite für spannende Reportagen und Interviews plus Leistungsschau der ästhetischen Chirurgie, Fachrichtung Brust-Implantate. Bei Burdas Bunny-Blatt passt sich online die Spaltenbreite der abgebildeten Damen der Größe des Bildschirms der Besucher an. Dazu gibt's mehr kostenlose Artikel und eine Video-Galerie.
playboy.de (responsiv), hubert-burda-media.de, youtube.com (80-Sek-Werbevideo)

kiosk2: “Playboy”, 9/2015.

playboy915r399Titel: Playboy

Ausgabe: 9/2015

Copypreis: 5,90 Euro

Thema 1: Titelstory: Iris Mareike Steen, die "brave Lilly" aus der Tagesseife Gute Zeiten, schlechte Zeiten, macht sich nackig in New York und zeigt auf 14 Seiten ihre Tattoos.

Thema 2: "Männer"-Talk: Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht reden im Rahmen der Gesamt-PR für den Sat.1-Film über Uli Hoeneß darüber, wer "mehr Weiber abgekriegt" hat.

Thema 3: Christoph Maria Herbst darf in einem 2-Seiten-Interview ebenfalls Werbung für seinen neuen Film machen - "Die Kleinen und die Bösen" kommt am 3.9. in die Kinos.

Frei online: ein Foto, ein Video und das Interview mit Iris Mareike Steen, Inhaltsverzeichnis

Website : playboy.de

Abo: alle Arten, Papier-Abos, Digital-Abos, Kombi-Abos

Einzelheft: magazin.playboy.de

Paid Content: plus.playboy.de

Apps: Playboy now (nippelfrei im Apfel-Reich), play.google.com (US-Version)

Lese-Tipp: “Playboy Special Edition – Die 100 schönsten Centerfolds”.

Der “Playboy” will 6,90 Euro für 100 Nackte auf Papier? Verrückt!? Peter Turi bekennt tapfer, dass die 110 Seiten etwas in ihm geweckt haben – nostalgische Gefühle. (Foto: Dianne Chandler/Playboy 9/1966) Warum kauft Mann den Playboy? Ganz klar, wegen der Reportagen, Interviews und Kurzgeschichten. Die finden selbst Frauen… Weiterlesen …

Blattkritik: Janina Gatzky und Ute Gliwa, Chefredakteure “Séparée”, über “Playboy”.

In Séparée schreiben Ute Gliwa und Janina Gatzky über die Lust der Frauen, für turi2 begutachten sie den Playboy und “künstliche Möpse”, die sie “nicht mal geschenkt nehmen würden”. Zwei Frauen zu bitten, den “Playboy” unter die Lupe zu nehmen, kommt der Herausforderung gleich, vor der eine Hardcore-Vegetarierin… Weiterlesen …

Blattkritik: Florian Boitin, Chefredakteur “Playboy”, über “Clap”.

Man muss die beiden einfach mögen. Die Erfinder und Macher des Magazins Clap: Cartoonist Peter “Bulo” Böhling und seinen Co-Chefredakteur Daniel Häuser. Zusammen mit Herausgeber und Media-Urgestein Thomas Koch haben die beiden mit ihrem “People-Magazin für Neugierige, Eitle und Schadenfrohe” 2006 ein pfiffiges und höchst unterhaltsames Medienmagazin aus… Weiterlesen …

“Playboy” mit doppelter Dosis “Dschungelcamp”.

Doppel-D: Die PR-Maschine für das RTL-“Dschungelcamp” läuft auf Hochtouren, der “Playboy” juckelt wie jedes Jahr willig mit und präsentiert 2015 sogar die doppelte Dosis PR mit Körpereinsatz. Da down under beim Fähnlein Fieselschweif diesmal gleich zwei Pfadfinderinnen ihre weiblichen Protuberanzen zur Schau stellen sollen, lag die schnelle Doppel-Nummer… Weiterlesen …