Wir graturilieren: Burkhard Graßmann wird 55.


Wir graturilieren: Burkhard Graßmann, Chief Marketing Officer des Burda-Verlags, feiert seinen 55. Geburtstag – im kleinen Kreis mit Freunden und "endlich wieder im Restaurant". Das Beste am abgelaufenen Jahr war für Graßmann, zu sehen, wie sich die Natur im Zuge der Corona-Maßnahmen erholt hat. Dies sei eine echte Chance für den Planeten, "wenn sich das Verhalten der Menschen langfristig ändert". Über seine "stete Ungeduld in allen Belangen" hat sich Graßmann zuletzt geärgert, "ich werde sie nicht los". Für das kommende Jahr möchte er weiterhin dem Dichter Heinrich Heine recht geben, wenn der sagt: "Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste." Glückwünsche sind über E-Mail willkommen.

Hör-Tipp: Warum Printmedien in Österreich einen höheren Stellenwert haben als in Deutschland.

Hör-Tipp: Wegen der österreichischen Kaffeehaus-Kultur steht Print in Österreich besser da als in Deutschland, mutmaßt Marlene Auer, Chefredakteurin des Kurier-Samstagsmagazins "Freizeit" im "Satzzeichen"-Podcast der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung. Die Zeitungen seien "untrennbar" mit diesem "österreichischen Kulturgut" verbunden.
hss.de (26-Min-Audio)

Wir graturilieren: Hansjörg Falz wird 60.


Wir graturilieren: Hansjörg Falz, Chefredakteur des "Merian", verbringt seinen 60. Geburtstag mit seiner Familie in Munkmarsch auf Sylt. Das Wetter dort ist "gigantisch", schwärmt der Reisejournalist, der sich über die erste Familien-Reise seit Januar 2020 freut. Seinen runden Ehrentag feiert er "der Lage angemessen im allerkleinsten Kreis". Dazu gibt es gutes Essen und guten Wein in einem Restaurant. Die große Feier ist also vertagt, allerdings sei "60 ja eigentlich nichts anderes als 50 plus 10". Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie war für Falz das Beste am abgelaufenen Jahr schlichtweg, dass es abgelaufen ist. Für das kommende Jahr wünscht er sich, dass sein Hund spätestens dann "verlässlich auf Rückruf reagiert". Glückwünsche sind gerne gesehen, z.B. über Linked-in.

“The Sun” ist laut Bilanz nichts mehr wert.

The SunNullnummer: Der bilanzielle Wert der Boulevardzeitung The Sun beträgt inzwischen offiziell null, wie aus Bilanzunterlagen der Eigentümerin News UK von Rupert Murdoch hervorgeht. Grund ist der im Krisenjahr 2020 verdreifachte Verlust in Höhe von 200 Mio Pfund. Ein Großteil des Minus hängt mit dem Abhörskandal zusammen, insgesamt 164 Mio sind in der Bilanz als "Einmalzahlungen" deklariert. Bei allein 52 Mio davon handelt es sich um Abfindungen an zivile Opfer.
theguardian.com via spiegel.de

Meinung: Politik hat bei der “Monopolisierung des Internets” lange “regungslos zugeschaut”.

Endlich aufgewacht? Tech-Giganten wie Google und Facebook hätten ihre wachsende Macht jahrelang "ungeniert ausgespielt", die Politik habe dabei "staunend zugeschaut oder einfach weggesehen", schreibt Burda-Vorstand Philipp Welte im "Focus". Inzwischen scheint in Berlin und Brüssel aber ein Umdenken eingesetzt zu haben, was er u.a. an dem neuen Leistungsschutzrecht festmacht. In Kombination mit dem "handfesteren Wettbewerbsrecht" werde dieses "zum wirksamen Werkzeug" für "wirklich jedes Medienunternehmen", wenn es um die Durchsetzung von Rechten gegenüber den "Megaplattformen" geht.
"Focus" 23/2021, S. 46 (Paid), turi2.de (Background)

Burdas “Klimagazin” erscheint als Beilage in “Focus”-Titeln und “Chip”.

Burda will sein "Klimagazin" im Rahmen der Initiative For Our Planet künftig zweimal jährlich rausbringen. Es erscheint erstmals am 29. Mai als Beilage im "Focus", am 2. Juni in "Focus Money" und am 4. Juni in "Chip". Als Autoren hat der Verlag u.a. die Umweltjournalisten Fabian Franke und Volker Kühn gewinnen können. Das Magazin entsteht in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur C3, die auch "Focus Business" produziert.
burda.com, turi2.de (Background)