WDR-Intendant Tom Buhrow intoniert Songs von Bob Dylan.

Jetzt singt er auch noch: Der Oldie-Sender WDR 4 serviert am Sonntagabend eine Stunde lang Klassiker der US-Musikgeschichte, gesungen von Tom Buhrow (Foto). Der Intendant intoniert Songs von Frank Sinatra und Bob Dylan, begleitet vom WDR-Funkhausorchester und dem WDR-Rundfunkchor. Hans Hoff hat's schon gehört und findet's "durchweg ein bisschen zu clean und untrainiert".
sueddeutsche.de

Frühere BR-Franken-Chefin wirft Gremiumsmitglied sexuelle Belästigung vor.

BR: Kathrin Degmair, geschasste Leiterin des Studios Franken, wirft einem "hochrangigen BR-Gremiumsmitglied" vor, sie wiederholt verbal sexuell belästigt zu haben, berichtet die "Süddeutsche". Der Beschuldigte widerspricht. Degmair habe Intendant Ulrich Wilhelm bei ihrem Trennungsgespräch im Februar über den Vorfall informiert, zunächst ohne Details oder Namen zu nennen. Laut "SZ" ist Degmair freigestellt und bezieht ihr Gehalt bis Ende 2020.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Madsack-Töchter RND und Radio.net kooperieren.

Madsack baut sein Webradio-Portal Radio.net zu einem Audio-Aggregator aus und will mehr als 1 Mio Podcasts integrieren. Derzeit sind über das Portal 30.000 Sendern und Podcasts abrufbar. Madsacks RedaktionsNetzwerk Deutschland soll eigene journalistische Audio-Formate beisteuern. Die Reichweite von Radio.net, zuletzt rund 37 Mio Visits, rechnet Madsack künftig RND.de zu.
madsack.de

Zitat: Warum der Deutschlandfunk den Namen des betrügenden Reporters nicht nennt.

"Wir haben einen Schutzwall um ihn herumgezogen, um ihn für die Zukunft nicht verbrennen zu lassen."

Birgit Wentzien, Chefredakteurin des Deutschlandfunks, erklärt im Interview mit dem hauseigenen Medienmagazin "Mediasres", warum sie den Namen des Reporters nicht nennt, der fremde Aufnahmen als die eigenen ausgegeben hat.
deutschlandfunk.de (mit 6-Min-Audio)

Kommunikationschef Jörg Buddenberg verlässt Lobbyverband Vaunet.

Vaunet und sein Kommunikationschef Jörg Buddenberg gehen nach einem Jahr getrennte Wege, berichtet kress.de. Er verlasse den Privatsender-Lobbyverband "aus familiären Gründen", um sich das Pendeln zwischen München und Berlin zu ersparen. Buddenberg kam im Oktober 2018 zu Vaunet, war davor u.a. im Marketing von CNN International tätig.
kress.de, turi2.de (Background)

Zitat: DRadio-Intendant Stefan Raue plädiert für Transparenz durch Erklärung.

"Wir haben lange geglaubt, uns nicht erklären zu müssen. Wir müssen aus unserem Turm raus und erklären, was wir warum tun."

Deutschlandradio-Intendant Stefan Raue sagt im "FAZ"-Interview, dass Transparenz mehr ist als Fehlerkultur. "Unebenheiten" in Beiträgen sollten erklärt statt "poliert" werden.
"FAZ", S. 13 (Paid)

Über Podcast vs. Radio:

"Podcasts müssen sehr schnell an den Hörer gebracht werden. Man muss rasch auf den Punkt kommen. Wir duzen die Hörer auch, nicht weil wir sie ankumpeln wollen, sondern weil die Menschen gerne direkt und persönlich angesprochen werden. Ich habe den Kopfhörer auf, und da spricht jemand direkt mit mir. Das ist ein ganz persönlicher Zugang, nicht das klassische Radio."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Stefan Raue will sich den Text im Netz nicht gänzlich verbieten lassen. (12/2017)

Zitat: Bundespräsident Steinmeier wünscht sich im Radio mehr Orientierung.

"Muten Sie den Hörern ein paar Sätze zu, die bei der Orientierung im unübersichtlichen Gelände des alltäglichen Wahnsinns helfen."

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ermutigt Programm-Macher beim Deutschen Radiopreis zu mehr Wort mit Tiefgang. Der reine "Dudelfunk" werde sich gegen Spotify und Co nicht behaupten, glaubt er.
twitter.com/ndr

Werbemarkt-Liberalisierung ist letzter Streitpunkt beim Medienstaatsvertrag.

Medienstaatsvertrag ist "so gut wie fertig", zitiert die "FAZ" die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab. Die Liberalisierung der Werbung sei das letzte strittige Thema. Ein "systematisches Diskriminierungsverbot" solle künftig sicherstellen, dass Suchmaschinen gleichartige Inhalte nicht unterschiedlich behandeln.
"FAZ", S. 13 (Paid)

DJV und Verdi störten Mittwoch zeitweise Sendebetrieb in ARD-Anstalten.

Streik: WDR kann das ARD-Morgenmagazin am Mittwoch aufgrund des Streiks von DJV und Verdi nur in einer vorproduzierten Fassung senden. Im BR-Hörfunk läuft Bayern 3 zeitweise auch auf den Wellen B2 und B5 aktuell, die "Abendschau" und die "Münchner Runde" entfallen. Die Radio-Übertragung des Champions-League-Auftakts des FC Bayern muss dem Streik komplett weichen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 25 (Paid), turi2.de (Background)

DJV und Verdi rufen bei ARD-Sendern zum Streik auf.

ARD: DJV und Verdi wollen am Mittwoch bei ihrem bundesweiten "Aktionstag" die Radio- und Fernsehprogramme beim BR, NDR, SWR und WDR zeitweise stören. Die Gewerkschaften fordern eine Anhebung der Gehälter auf Basis des Tarifabschlusses beim öffentlichen Dienst. Die ARD-Anstalten kontern, sie verfügten nicht über die finanziellen Spielräume der Länder.
dwdl.de, djv.de

SWR: Kai Gniffke schlägt Anke Mai und Clemens Bratzler für die Nachfolge von Hug und Hauser vor.

SWR: Intendant Kai Gniffke schlägt Anke Mai als Nachfolgerin für Kulturchef Gerold Hug vor. Mai ist aktuell in gleicher Position beim BR tätig. Clemens Bratzler, aktuell Leiter Multimediale Aktualität und Vize-Landessenderdirektor BaWü, soll auf Infochef Christoph Hauser folgen. Hug und Hauser gehen vorzeitig in Ruhestand. Der Rundfunkrat muss die Vorschläge noch absegnen.
dwdl.de, turi2.de (Background)

BR-Rundfunkrat will nur noch unbefangene Mitglieder haben.

BR-Rundfunkrat will seine Zusammensetzung reformieren, um Interessenskonflikte zu vermeiden. Kirchenvertreter Lorenz Wolf, Chef des Kontrollgremiums, fordert vom Landtag neue gesetzliche Bestimmungen zu Befangenheiten und Karenzzeiten. Auch die Zeitungsverleger sollen nicht mehr im Gremium vertreten sein. Anlass für den Wunsch nach Veränderung ist der Fall Helmut Markwort: Der "Focus"-Gründer sitzt als FDP-Abgeordneter im BR-Rundfunkrat, obwohl er selbst an Privatsendern beteiligt ist.
sueddeutsche.de

Studie: Öffentlich-Rechtliche erreichen online vor allem Jüngere und schlechter Gebildete nicht.

Öffentlich-Rechtliche in Europa erreichen mit ihren Nachrichten vor allem gebildete Menschen fortgeschrittenen Alters, ermittelt das Reuters Institute. Je nach Land seien die Konsumenten politisch unterschiedlich positioniert, in Deutschland seien sie jedoch mehrheitlich links der Mitte zu verorten. ARD, ZDF und Deutschlandradio erreichen auf allen Ausspielwegen zusammen 69 % der Deutschen, offline sind es 66 %.
welt.de (Paid)

Studie: Deutsche nutzen Medieninhalte täglich durchschnittlich 420 Minuten.

Medienkonsum der Deutschen beläuft sich täglich im Durchschnitt auf 420 Minuten, errechnet der ARD/ZDF-Massenkommunikation-Trend. Videoinhalte kommen auf 202 Minuten, davon entfallen 76 % auf lineares TV. Audio erreicht 186 Minuten, 79 % werden via Radio konsumiert. Die 14- bis 29-Jährigen kommen insgesamt nur auf 357 Minuten, hier verschieben sich die Präferenzen stark zu On-Demand-Diensten.
zdf.de

Wir graturilieren: Andreas Fischer-Appelt wird 55.


Wir graturilieren: Andreas Fischer-Appelt feiert heute seinen 55. Geburtstag mit seiner Familie in der Lüneburger Heide. Am Tag darauf feiert der Werber und Vorstand dann mit den Kollegen bei FischerAppelt. Am abgelaufenen Jahr freut ihn beruflich besonders die Übernahme der Hamburger Werbeagentur Philipp und Keuntje: "Gerade für das Thema Kreation sind sie eine große Bereicherung, aber auch die Zusammenarbeit zeigt Neues und macht viel Spaß."

Für das kommende Jahr wünscht sich Fischer-Appelt für sich selbst und seine Kunden "viel Mut und Schwung" bei Digitalisierung und dem Ausprobieren neuer Arbeitsformen. Außerdem wünscht er sich, "dass der HSV weiter so guten Fußball spielt und aufsteigt". Gratulationen erreichen Andreas Fischer-Appelt auf allen digitalen und analogen Wegen.

Video-Tipp: Antenne-Bayern-Chef Felix Kovac will stärker auf Wort setzen.

Video-Tipp: Felix Kovac, neuer Chef von Antenne Bayern, will Wort und journalistische Inhalte wieder stärker in den Vordergrund rücken, um "mehr Profil zu zeigen als in der Vergangenheit", sagt er im Web-Talk der FM Online Factory. Er glaubt an eine Renaissance der Personality-Moderatoren, die aber nicht leicht zu finden seien. Visual Radio, also Radio mit Musikvideos, hält er für eine Möglichkeit, auch um junge Menschen wieder fürs Radio zu gewinnen.
youtube.com (61-Min-Video)

Bauer startet in Großbritannien sieben neue Digital-Radioprogramme.

Bauer Media UK, britischer Marktführer beim digitalen Hörfunk, startet sieben neue digitale Spartenprogramme und einen Podcast. Die Radiomarke Kiss bekommt die Ableger Kiss Dance, Kiss Garage und Kiss Ibiza. Für Kerrang Radio schickt Bauer Klassic Kerrang Radio und Kerrang Radio Unleashed auf Sendung, bei Heat Radio die Ableger Heat Radio School Disco und Heat Radio Soundtracks.
wuv.de

FFH lässt seine Hörer Musik-Schwerpunkte wählen.

FFH bietet seinen Hörern an, streamend aus vier Musik-Schwerpunkten – 80er, 90er, Rock, Charts – zu wählen. Die Nachrichten, die Moderationen und das sonstige Programm bleiben gleich, in jeder Sendestunde werden aber mehrere Titel durch Songs aus der bevorzugten Musikrichtung ersetzt. Das Digital-Team hat dafür die Sender-Software weiterentwickelt, die den Sendeplan auf Stellen analysiert, an denen sie Titel ersetzen kann.
per Mail

Zitat: Peter Boudgoust wünscht sich selbstbestimmte Staatsbürger, keine reinen Konsumenten.

"Wir dürfen Menschen nicht primär als Konsumenten betrachten, auch nicht als schlaue Konsumenten, sondern als Staatsbürger, die selbstbestimmt darüber entscheiden können, wie sie leben wollen."

Menschen dürfen durch Journalismus nicht bevormundet, aber auch nicht "mit irgendwelchen Unwägbarkeiten allein gelassen werden", sagt der scheidende SWR-Intendant Peter Boudgoust im Interview mit der "Kontext Wochenzeitung". Journalismus müsse den Menschen helfen, sich ein eigenes "fundiertes Urteil zu bilden".
kontextwochenzeitung.de

Radiovermarkter AS&S gibt DAB+ Radiokombi Deutschland einen Korb.

AS&S Radio, Hörfunkvermarkter der ARD, will die DAB+ Radiokombi Deutschland nicht in seine Deutschlandkombi aufnehmen. Der Verbund der fünf Digitalsender Absolut Hot, Absolut Relax, Schlagerparadies, Schwarzwaldradio und lulu.fm sei in Bezug auf Sendegebiete und inhaltliche Ausrichtung "vollkommen inhomogen" und werde nicht nachgefragt. Der Privatradiovermarkter RMS hat schon 2018 abgelehnt.
horizont.net

Bundesregierung will digitalen Hörfunk gesetzlich voranbringen.

Bundesregierung will den digitalen Hörfunk mit Gesetzen vorbringen und gesetzlich festlegen, dass nur noch Autoradios gehandelt werden, die sich für DAB+ oder Internetradio eignen. Mit einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes soll außerdem die Kommunikation innerhalb der EU preisgünstiger werden. Die Bundesnetzagentur soll als "Roaming-Überwacher" künftig Zwangs- und Bußgelder verhängen können, wenn Anbieter für Anrufe und SMS zu viel Geld verlangen.
heise.de

Meinung: Länder griffen bisher wenig Bürger-Feedback zum Medienstaatsvertrag auf.

Medienstaatsvertrag: In ihrem zweiten Entwurf hat die Rundfunkkommission nur wenige Inhalte aus der Bürgerbeteiligung aufgegriffen, schreibt Benedikt Frank. Viele der Stellungnahmen von über 1.200 Bürgern seien nicht über empörte Onlinekommentare hinausgegangen. Aber auch fachlich präzise Beiträge hätten weniger Gewicht als die Meinungen von Verbänden und der Landesmedienanstalten, die künftig mehr Freiheiten bekommen könnten. Aktuell sind die Bürger in einer zweiten Runde zur Meinungsäußerung aufgefordert.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

BR strukturiert um.

BR unterscheidet ab Mitte 2020 nicht mehr in Hörfunk- und Fernsehdirektion. Der Sender will sich nach Inhalten organisieren, unter den Programmdirektionen Kultur und Information. In der Intendanz soll eine Stabsstelle Hörfunk Radioverantwortliche vernetzen. Der Sender hat 2018 rund 13,5 Mio Euro weniger aus Rücklagen benötigt als geplant und 25,6 Mio Euro Gewinn gemacht.
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Meedia: Antenne-Bayern-Chef Felix Kovac könnte Amt im Vaunet anstreben.

Antenne Bayern: Chef Felix Kovac will den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) nach 14 Jahren abgeben, erfährt Gregory Lipinski. Kovac könnte sich in Stellung bringen für ein Amt im Privatsender-Verband Vaunet. Dort amtiert der scheidende Antenne-Bayern-Chef Karlheinz Hörhammer als Audio-Chef, geht aber nun in den Ruhestand.
meedia.de, turi2.de (Background)

Der Hessische Rundfunk baut HR2 zum Klassikradio um.


Klassische Neuausrichtung: Der Hessische Rundfunk will seinen Hörfunksender HR2 zu einer Klassikwelle mit geringem Anteil an Wortsendungen umbauen, schreibt die "FAZ". Die bisherigen Wortformate sollen zumindest zu großen Teilen entweder zu HR-Info oder ins Internet auf hessenschau.de wechseln. Die Anstalt betont, es handle sich um keine Sparmaßnahme. Bereits seit eineinhalb Jahren beschäftige sich der Hessische Rundfunk damit, wie Beiträge kulturelle Themen konsumiert würden, eine Arbeitsgruppe habe Vorschläge erarbeitet.

HR2 hat laut Media-Analyse in den letzten Jahren viele Hörer verloren, kam zuletzt werktags auf 117.000 Hörer. Bereits jetzt spielt der Sender viel klassische Musik, sendet aber auch Kultursendungen wie "Der Tag" zu einem jeweils anderen Thema oder "Das Kulturcafé" sowie Lesungen.
faz.net

Dänemark nutzt Einsparungen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern für Digitalisierung.

Dänemark: Ab 2020 wird es nur noch drei öffentlich-rechtliche Fernsehsender geben, schreibt der "Tagesspiegel". Drei Radiosender werden aus Kostengründen abgeschaltet. Danmarks Radio, Dänemarks öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, wolle die von der Regierung beschlossenen Kosteneinsparungen nutzen, um das Rundfunksystem zu reformieren: Die Programme für Kinder und junge Erwachsene werden digital fortgeführt.
tagesspiegel.de

Video-Tipp: Stefan Winterbauer trifft Ulrich Wilhelm zum “Sommerinterview”.

Meedia schickt Stefan Winterbauer zum Video-"Sommerinterview" mit ARD-Chef Ulrich Wilhelm (Foto). In knapp 30 Minuten fragt er Wilhelms Positionen zu aktuellen Themen und Kritik ab. Wilhelm lehnt eine Verengung des Auftrags von ARD und ZDF auf Kultur, Bildung und Information ab, bekräftigt seine Forderung nach einem an die Teuerungsrate angepassten Rundfunkbeitrag und kontert Kritik, dass die ARD vor allem Ältere erreiche.

Den Vorwurf politisch unausgewogener Berichterstattung sieht Wilhelm gelassen, weil es ihn schon in vordigitaler Zeit gab, will die Kritiker aber ernst nehmen. "Wir sind nie divers genug", sagt Wilhelm zur Frauenquote in Führungspositionen und sozialer Durchmischung der Redaktionen. Öffentliche Debatten sollten ARD-Journalisten - auch bei Twitter - eher abbilden, als selbst zum Akteur zu werden, sagt Wilhelm über twitternde Mitarbeiter. Selbst will der BR-Intendant nicht auf Twitter aktiv werden.
youtube.com (30-Min-Video), meedia.de

Steingart-Podcast: Maaßen beklagt “Inzucht in den Redaktionsstuben”.

Gabor Steingart lässt den geschassten Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen (Foto) zur Schelte auf öffentlich-rechtliche Medien antreten. Das Mitglied des erzkonservativen Unionsflügels Werteunion sieht in deutschen Redaktionen eine links-grüne Mehrheit und beklagt "Inzucht" – "bestimmte Netzwerke fördern ihre Leute, die sie dann nach oben bringen". Tendenziöse Berichterstattung gesteht der "politisch interessierte Bürger" privaten Tageszeitungen zu, von ARD und ZDF verlangt er Objektivität. Maaßen findet, dass über den "Skandal" um das Framing Manual der ARD nicht ausreichend diskutiert wurde. Er selbst informiere sich bei Gabor Steingart, in der Schweizer "NZZ", österreichischen und englischsprachigen Zeitungen.
gaborsteingart.com (24-Min-Audio, ab Min 7)