Bauer startet in Großbritannien sieben neue Digital-Radioprogramme.

Bauer Media UK, britischer Marktführer beim digitalen Hörfunk, startet sieben neue digitale Spartenprogramme und einen Podcast. Die Radiomarke Kiss bekommt die Ableger Kiss Dance, Kiss Garage und Kiss Ibiza. Für Kerrang Radio schickt Bauer Klassic Kerrang Radio und Kerrang Radio Unleashed auf Sendung, bei Heat Radio die Ableger Heat Radio School Disco und Heat Radio Soundtracks.
wuv.de

FFH lässt seine Hörer Musik-Schwerpunkte wählen.

FFH bietet seinen Hörern an, streamend aus vier Musik-Schwerpunkten – 80er, 90er, Rock, Charts – zu wählen. Die Nachrichten, die Moderationen und das sonstige Programm bleiben gleich, in jeder Sendestunde werden aber mehrere Titel durch Songs aus der bevorzugten Musikrichtung ersetzt. Das Digital-Team hat dafür die Sender-Software weiterentwickelt, die den Sendeplan auf Stellen analysiert, an denen sie Titel ersetzen kann.
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Zitat: Peter Boudgoust wünscht sich selbstbestimmte Staatsbürger, keine reinen Konsumenten.

"Wir dürfen Menschen nicht primär als Konsumenten betrachten, auch nicht als schlaue Konsumenten, sondern als Staatsbürger, die selbstbestimmt darüber entscheiden können, wie sie leben wollen."

Menschen dürfen durch Journalismus nicht bevormundet, aber auch nicht "mit irgendwelchen Unwägbarkeiten allein gelassen werden", sagt der scheidende SWR-Intendant Peter Boudgoust im Interview mit der "Kontext Wochenzeitung". Journalismus müsse den Menschen helfen, sich ein eigenes "fundiertes Urteil zu bilden".
kontextwochenzeitung.de

Radiovermarkter AS&S gibt DAB+ Radiokombi Deutschland einen Korb.

AS&S Radio, Hörfunkvermarkter der ARD, will die DAB+ Radiokombi Deutschland nicht in seine Deutschlandkombi aufnehmen. Der Verbund der fünf Digitalsender Absolut Hot, Absolut Relax, Schlagerparadies, Schwarzwaldradio und lulu.fm sei in Bezug auf Sendegebiete und inhaltliche Ausrichtung "vollkommen inhomogen" und werde nicht nachgefragt. Der Privatradiovermarkter RMS hat schon 2018 abgelehnt.
horizont.net

Bundesregierung will digitalen Hörfunk gesetzlich voranbringen.

Bundesregierung will den digitalen Hörfunk mit Gesetzen vorbringen und gesetzlich festlegen, dass nur noch Autoradios gehandelt werden, die sich für DAB+ oder Internetradio eignen. Mit einer Novelle des Telekommunikationsgesetzes soll außerdem die Kommunikation innerhalb der EU preisgünstiger werden. Die Bundesnetzagentur soll als "Roaming-Überwacher" künftig Zwangs- und Bußgelder verhängen können, wenn Anbieter für Anrufe und SMS zu viel Geld verlangen.
heise.de

Meinung: Länder griffen bisher wenig Bürger-Feedback zum Medienstaatsvertrag auf.

Medienstaatsvertrag: In ihrem zweiten Entwurf hat die Rundfunkkommission nur wenige Inhalte aus der Bürgerbeteiligung aufgegriffen, schreibt Benedikt Frank. Viele der Stellungnahmen von über 1.200 Bürgern seien nicht über empörte Onlinekommentare hinausgegangen. Aber auch fachlich präzise Beiträge hätten weniger Gewicht als die Meinungen von Verbänden und der Landesmedienanstalten, die künftig mehr Freiheiten bekommen könnten. Aktuell sind die Bürger in einer zweiten Runde zur Meinungsäußerung aufgefordert.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

BR strukturiert um.

BR unterscheidet ab Mitte 2020 nicht mehr in Hörfunk- und Fernsehdirektion. Der Sender will sich nach Inhalten organisieren, unter den Programmdirektionen Kultur und Information. In der Intendanz soll eine Stabsstelle Hörfunk Radioverantwortliche vernetzen. Der Sender hat 2018 rund 13,5 Mio Euro weniger aus Rücklagen benötigt als geplant und 25,6 Mio Euro Gewinn gemacht.
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Meedia: Antenne-Bayern-Chef Felix Kovac könnte Amt im Vaunet anstreben.

Antenne Bayern: Chef Felix Kovac will den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) nach 14 Jahren abgeben, erfährt Gregory Lipinski. Kovac könnte sich in Stellung bringen für ein Amt im Privatsender-Verband Vaunet. Dort amtiert der scheidende Antenne-Bayern-Chef Karlheinz Hörhammer als Audio-Chef, geht aber nun in den Ruhestand.
meedia.de, turi2.de (Background)

Der Hessische Rundfunk baut HR2 zum Klassikradio um.


Klassische Neuausrichtung: Der Hessische Rundfunk will seinen Hörfunksender HR2 zu einer Klassikwelle mit geringem Anteil an Wortsendungen umbauen, schreibt die "FAZ". Die bisherigen Wortformate sollen zumindest zu großen Teilen entweder zu HR-Info oder ins Internet auf hessenschau.de wechseln. Die Anstalt betont, es handle sich um keine Sparmaßnahme. Bereits seit eineinhalb Jahren beschäftige sich der Hessische Rundfunk damit, wie Beiträge kulturelle Themen konsumiert würden, eine Arbeitsgruppe habe Vorschläge erarbeitet.

HR2 hat laut Media-Analyse in den letzten Jahren viele Hörer verloren, kam zuletzt werktags auf 117.000 Hörer. Bereits jetzt spielt der Sender viel klassische Musik, sendet aber auch Kultursendungen wie "Der Tag" zu einem jeweils anderen Thema oder "Das Kulturcafé" sowie Lesungen.
faz.net

Dänemark nutzt Einsparungen bei den öffentlich-rechtlichen Sendern für Digitalisierung.

Dänemark: Ab 2020 wird es nur noch drei öffentlich-rechtliche Fernsehsender geben, schreibt der "Tagesspiegel". Drei Radiosender werden aus Kostengründen abgeschaltet. Danmarks Radio, Dänemarks öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, wolle die von der Regierung beschlossenen Kosteneinsparungen nutzen, um das Rundfunksystem zu reformieren: Die Programme für Kinder und junge Erwachsene werden digital fortgeführt.
tagesspiegel.de

Video-Tipp: Stefan Winterbauer trifft Ulrich Wilhelm zum “Sommerinterview”.

Meedia schickt Stefan Winterbauer zum Video-"Sommerinterview" mit ARD-Chef Ulrich Wilhelm (Foto). In knapp 30 Minuten fragt er Wilhelms Positionen zu aktuellen Themen und Kritik ab. Wilhelm lehnt eine Verengung des Auftrags von ARD und ZDF auf Kultur, Bildung und Information ab, bekräftigt seine Forderung nach einem an die Teuerungsrate angepassten Rundfunkbeitrag und kontert Kritik, dass die ARD vor allem Ältere erreiche.

Den Vorwurf politisch unausgewogener Berichterstattung sieht Wilhelm gelassen, weil es ihn schon in vordigitaler Zeit gab, will die Kritiker aber ernst nehmen. "Wir sind nie divers genug", sagt Wilhelm zur Frauenquote in Führungspositionen und sozialer Durchmischung der Redaktionen. Öffentliche Debatten sollten ARD-Journalisten - auch bei Twitter - eher abbilden, als selbst zum Akteur zu werden, sagt Wilhelm über twitternde Mitarbeiter. Selbst will der BR-Intendant nicht auf Twitter aktiv werden.
youtube.com (30-Min-Video), meedia.de

Steingart-Podcast: Maaßen beklagt “Inzucht in den Redaktionsstuben”.

Gabor Steingart lässt den geschassten Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen (Foto) zur Schelte auf öffentlich-rechtliche Medien antreten. Das Mitglied des erzkonservativen Unionsflügels Werteunion sieht in deutschen Redaktionen eine links-grüne Mehrheit und beklagt "Inzucht" – "bestimmte Netzwerke fördern ihre Leute, die sie dann nach oben bringen". Tendenziöse Berichterstattung gesteht der "politisch interessierte Bürger" privaten Tageszeitungen zu, von ARD und ZDF verlangt er Objektivität. Maaßen findet, dass über den "Skandal" um das Framing Manual der ARD nicht ausreichend diskutiert wurde. Er selbst informiere sich bei Gabor Steingart, in der Schweizer "NZZ", österreichischen und englischsprachigen Zeitungen.
gaborsteingart.com (24-Min-Audio, ab Min 7)

Audio MA: Hörerschaft stabil, Werbekombis und Deutschlandfunk wachsen.

MA Audio II 2019: Radio erreicht den Agma-Zahlen zufolge an einem durchschnittlichen Werktag 54 Mio Menschen, das sind 76,5 % der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. DAB+ erreicht 5,3 %, Online-Audio 7,7 %. Radiosender mit Werbeanteil erreichen 22 Mio Hörer pro Durchschnittsstunde, ein Zuwachs um 4,3 % im Vergleich zur MA I 2019. Bayern 1 ist mit 1,1 Mio Hörern pro Stunde meistgehörter Einzelsender gefolgt von WDR 2 mit 1,09 Mio und Antenne Bayern mit 1,03 Mio. Bei den Vermarktern wächst AS&S um 2,8 % auf 11,6 Mio und RMS um 5,6 % auf 10,1 Mio Hörer in der Durchschnittsstunde. Die Tagesreichweite des Deutschlandfunks steigt auf 2,17 Mio.
meedia.de, radiowoche.de (DLF) radioszene.de (Pressetabellen)



VPRT-Radiovorstand findet frühzeitige UKW-Abschaltung fahrlässig.

Digitalradio: Eine frühzeitige UKW-Abschaltung ist fahrlässig, schreibt Klaus Schunk, VPRT-Radiovorstand und Geschäftsführer von Radio Regenbogen, in einem "FAS"-Gastbeitrag. Für "längere Zeit" sei die UKW-Verbreitung für Privatsender unabdingbar, um den Umstieg auf DAB+ zu finanzieren. Die DAB-Technik habe Schwachstellen bei der Regionalisierung.
"FAS", S. 13 (Paid)

Zahl des Tages: ARD-Rücklagen wachsen bis Ende 2020 auf 1,1 Mrd Euro.

Zahl des Tages: Auf stattliche 1,1 Mrd Euro wachsen die Rücklagen der ARD-Anstalten bis Ende 2020, schreibt Medienkorrespondenz. Dadurch sei der zuletzt bei der Kef gemeldete zusätzlichen Finanzbedarf nicht höher als 1,84 Mrd Euro ausgefallen. Der Großteil der Rücklagen entfällt mit 636 Mio Euro auf die beiden größten Anstalten, WDR und SWR.
medienkorrespondenz.de, turi2.de (Background)

Zwei WDR-Journalisten erhalten am Mittwoch Drohbriefe mit Backpulver.

WDR: Zwei Journalisten, die schwerpunktmäßig über Rechtsextremismus berichten, haben am Mittwoch Briefe mit weißem Pulver erhalten. Wie sich herausstellte, handelt es sich um Backpulver. Als vermeintlicher Absender steht auf den Briefen ein antifaschistisches Recherche-Netzwerk. Die Polizei vermutet, es handle sich um eine politisch motivierte Tat und der vermeintliche Absender diene als Ablenkungsmanöver.
wdr.de

Einnahmen aus Rundfunkbeitrag steigen 2018 leicht auf 8 Mrd Euro.

Rundfunkbeitrag: Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio hat 2018 insgesamt 8,009 Mrd Euro eingenommen. Das ist ein minimales Plus von 0,43 %, jedoch das erste seit 2014. Die Zahl der Wohnungen, deren Bewohner Rundfunkbeitrag zahlen, stieg um 1 % auf 39,5 Mio, u.a. durch einen Meldedatenabgleich.
handelsblatt.com, presseportal.de

Programmdirektorin Ina Tenz verlässt wohl Antenne Bayern.

Antenne Bayern und Programmdirektorin Ina Tenz gehen wohl getrennte Wege, wie turi2 aus unterschiedlichen Quellen erfahren hat. Der Sender will "Gerüchte" nicht kommentieren. Tenz sagt auf Anfrage von turi2, sie gehe davon aus, ihren langfristig laufenden Vertrag zu erfüllen. Zu Planungen der neuen Geschäftsführung könne sie nichts sagen. Der langjährige Geschäftsführer Karlheinz Hörhammer ist zum 30.6. in Rente gegangen. Seit heute ist sein Nachfolger Felix Kovac im Amt. Er kommt von der RT1 Media Group, einer Tochter der "Augsburger Allgemeinen". Ina Tenz kam im Januar 2017 von Radio FFN zu Antenne Bayern.
turi2 - eigene Infos, turi2.de (Interview aus der turi2 edition7)

Statement von Ina Tenz auf Anfrage von turi2:

"Bekanntlich gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung von Antenne Bayern zum 30.06. Ich habe ein langfristig laufendes Vertragsverhältnis und gehe zum heutigen Stand davon aus, dass ich meinen Vertrag erfüllen werde. Sollte sich daran etwas ändern, werde ich mich äußern. Zu personellen Planung der neuen Geschäftsführung kann ich nichts sagen."

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ina Tenz im Unterwegs-Fragebogen (10/2018).

Zitat: Lasst die Dinos aussterben, sagt Hans Demmel.

"Einfach draufsatteln wie gehabt und möglichst viele Dinosaurier weiterhin durchfüttern ist der falsche Weg."

Hans Demmel, Chef von n-tv und Vaunet-Vorsitzender, schreibt in einem Gastbeitrag in der "FAZ", die Öffentlich-Rechtlichen bräuchten einen neuen Auftrag, der z.B. "in der Regel anspruchsvolle Sendungen" vorschreibt und das Gesamtangebot reduziert.
"FAZ", S. 15 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Hans Demmel liebt Multimediales und liest Gedrucktes.

Rundfunkanstalten wollen 3 Mrd Euro mehr für die Zeit von 2021 bis 2024.

Rundfunkbeitrag: ARD, ZDF und Deutschland­radio fordern für die Beitragsperiode von 2021 bis 2024 rund 3 Mrd Euro mehr, schreibt die "Medienkorrespondenz". Das wären rein rechnerisch 1,70 Euro mehr pro Monat. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die KEF das zusätzliche Geld in voller Höhe genehmigt. Die Anstalten hatten ihren Finanzbedarf im April angemeldet, aus den öffentlichen Mitteilungen ging jedoch kein konkreter Betrag hervor.
medienkorrespondenz.de

Niedersächsischer Landtag fordert Ende von Digitalradio DAB+.

Digitalradio: Der niedersächsische Landtag verabschiedet einstimmig einen Antrag der FDP und fordert die Landeregierung dazu auf, sich für ein Ende der Radio-Übertragung via DAB+ einzusetzen. Die Technik habe sich nicht durchgesetzt und sei "Geldverschwendung", so die Argumentation. Der "zukunftsträchtige Übertragungsweg" fürs Radio sei 5G.
infosat.de, teltarif.de

Marianne Bullwinkel wird Geschäftsführerin des Audiovermarkters RMS.

RMS macht Marianne Bullwinkel zur neuen Geschäftsführerin und damit Nachfolgerin von Matthias Wahl. Bullwinkel kommt von Snap, wo sie seit 2017 Deutschland-Chefin ist und tritt ihren neuen Job im Oktober an. Wahl verlässt seinen Posten damit bereits vor Ablauf seines eigentlich bis April 2020 laufenden Vertrags. Laut „Horizont“ hat Snap bereits einen Nachfolger für Bullwinkel gefunden, will diesen jedoch noch nicht kommunizieren.
horizont.net, turi2.de (Bullwinkel), turi2.de (Wahl)

Studie: Die Meinungsbildung verlagert sich ins Netz.

Internet wird für die Meinungsbildung immer wichtiger und hat das Fernsehen bei Nutzern unter 50 Jahren schon abgelöst, sagt der MedienVielfaltsMonitor der Landesmedienanstalten. ARD, ZDF, Bertelsmann, Springer und ProSiebenSat.1 halten zusammen zwar 55 % Marktanteil bei der Meinungsbildung, verlieren aber ihren früher großen Vorsprung. Das Radio hat lokal die Nase vorn, 30 % der Befragten informieren sich dort über Lokalnachrichten.
heise.de, dwdl.de

WDR strukturiert seine Direktionen um.

WDR löst die Fernseh- und Hörfunkdirektion auf. TV-Mann Jörg Schönenborn wird crossmedial Chef für Information, Fiktion und Unterhaltung – ihm unterstehen auch Sport, Auslandsstudios und die Fiktion. Radio-Managerin Valerie Weber leitet NRW, Wissen und Kultur – was die Landesstudios, Wissenschaft, Wirtschaft und die Hörfunkwellen umfasst.

Zuständig für den "Programmbereich Internet" unter Stefan Moll wird Schönenborns neue Direktion. Den neuen Bereich Wissen, Wirtschaft und Verbraucher soll Elmar Pott führen, bislang Leiter der Hauptabteilung Zentrale Aufgaben in der Hörfunkdirektion. Gabi Ludwig, bislang zuständig für die TV-Landesprogramme übernimmt crossmedial Verantwortung für alles, was aus Landesstudios und Landespolitik kommt. TV-News-Chef Stefan Brandenburg wird im künftigen Newsroom medienübergreifend verantwortlich für alles Aktuelle.
presseportal.de, dwdl.de

Meinung: “Vincent”-Zensur ist prüde und albern.

Radio-Empfindlichkeiten: Sarah Connors Lied "Vincent" über die Sorgen eines schwulen Jugendlichen läuft bei Privatwellen wie Antenne Bayern, Antenne 1 in Stuttgart und Radio Teddy in Berlin nur entschärft. Die Sender begründen mit Rücksicht auf Familien mit Kindern. Das sei nicht nur limitiert und prüde, sondern vor allem albern, argumentiert Elisa-Madeleine Glöckner in der "Augsburger Allgemeinen". ARD-Sender wie Bayern 3 und RBB 88.8 nutzen die Zögerlichkeit der Konkurrenz und spielen den Song in Gänze.
augsburger-allgemeine.de, spiegel.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ina Tenz, Programmdirektorin bei Antenne-Bayern, erzählt bei der turi2 FuckUp Night von scheinschwangeren Kaninchen und anderen missglückten Coups.

FDP blockiert Entscheidung zur Umstellung des Rundfunkbeitrags auf Index-Modell.

Rundfunkbeitrag für Zweitwohnungen fällt weg, beschließen die Ministerpräsidenten. Ihre Entscheidung, den Rundfunkbeitrag auf ein Indexmodell umzustellen, das sich an der Teuerungsrate orientiert, vertagen sie aber. Es gebe noch "offene Fragen", zudem pocht die FDP darauf, zuerst den Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen neu zu definieren und weitere Spar-Potenziale zu suchen.
welt.de, daniel-bouhs.de