Ladina Heimgartner leitet für Ringier künftig internationales Mediengeschäft.

Schweiz: Ladina Heimgartner, 40, leitet ab Oktober das internationale Mediengeschäft von Ringier und wird Chefin der Blick-Gruppe. Ihr Vorgänger Thomas Spiegel verlässt das Unternehmen wegen "unterschiedlicher Auffassungen über die strategische Ausrichtung", so Ringier. Als Leiterin des sogenannten Corporate Centers verantwortete Heimgartner bisher u.a. die Kommunikationseinheit.
ringier.ch, new-business.de, turi2.de (Background)

Die “NZZ” ernennt Nicole Anliker zu stellvertretenden Chefredaktorin.

NZZ befördert Nicole Anliker zur stellvertretenden Chefredaktorin und Leiterin des Newsrooms. Anliker ist bisher Lateinamerika-Korrespondentin der Zeitung. Sie folgt auf Andreas Schürer, der Geschäftsführer beim Komitee Weltoffenes Zürich wird und eine eigene Kommunikationsfirma gründet. Die "NZZ" legt zudem ihre Ressorts Technologie und Wissenschaft unter der bisherigen Technologie-Ressortleiterin Christiane Henkel zusammen. Christian Speicher, bisher Ressortleiter Wissenschaft, arbeitet künftig nur noch als Autor für die Zeitung.
per Mail

Dritte Partnerin: AFP prüft für Facebook Fakten in Deutschland.

AFP prüft für Facebook künftig Fakten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dafür will die Nachrichten­agentur ein eigenes Büro mit Journa­list*innen in Berlin aufbauen. Das Recherche-Netzwerk Correctiv und die dpa helfen Facebook seit 2017 beziehungsweise 2019 beim Aufspüren von Fake News.
about.fb.com, turi2.de (dpa und Facebook), turi2.de (Correctiv und Facebook)

“NZZ Folio” erscheint ab 7. September nur noch zweimonatlich.

NZZ Folio, Magazin der Schweizer Tageszeitung, erscheint ab 7. September in neuem Design. Der Relaunch war eigentlich für April vorgesehen, dann aber wegen Corona verschoben worden. Zwischenzeitlich hatte das Magazin pausiert. Statt wie bis dahin jeden Monat erscheint "NZZ Folio" künftig nur noch alle zwei Monate. Als einen Grund dafür nennt Redaktionsleiterin Christina Neuhaus den in der Corona-Krise eingebrochenen Werbemarkt.
nzzmediengruppe.ch

NZZ startet Plattform “NZZ Pro Global” für Entscheider*innen.

NZZ stellt ihren Abonnent*innen auf der Plattform NZZ Pro Global Analysen, Hintergrundberichte und Reportagen zur Verfügung, die globale Entwicklungen und deren Auswirkungen auf Deutschland und die Schweiz thematisieren. Die Zielgruppe sind Entscheider*innen, sie können das Angebot für 20 Euro monatlich per E-Mail, online und über die NZZ-App nutzen. Die Redaktion plant auch Live-Talks und Fachgespräche.
nzzmediengruppe.ch

Lese-Tipp: Interview mit Ricola-Chef Thomas Meier.

Lese-Tipp: Johannes Ritter interviewt für die "FAZ" Hustenbonbon-König Thomas Meier, Chef von Ricola. Meier verrät zwar nicht das Rezept für seinen Kräuterzucker, enthüllt aber, dass der Kräuteranteil pro Bonbon "sehr klein" ist. An Pastillen gegen Kopfweh und Kater will er sich lieber nicht wagen - "unsere Kernkompetenz ist das Atemsystem".
"FAZ", S. 22 (Paid)

Basta: Schweizer Schokoladen-Schnee.

Winter Schoki is coming: In der Schweiz hat eine Betriebspanne bei Lindt & Sprüngli vorzeitig die kalte Jahreszeit eingeläutet - mittels Schokoladen-Schnee. Eine defekte Kühllüftung der Fabrik sorgte dafür, dass Schokopulver vom Himmel fiel. Das Unternehmen versichert, die Schoko-Flocken seien "unschädlich für Mensch und Umwelt" - es sei denn, jemand hat per Schneeschippe Kalorien gehamstert.
businessinsider.de

Outdoor Publishing soll Mountainbike-Routen aus seinen Karten tilgen.

Outdoor Publishing, Schweizer Fachverlag mit Fokus auf Sport-Publikationen, soll bestimmte Mountainbike-Routen aus seinen Karten löschen. In den gedruckten, 17 Euro teuren "Supertrailmaps" seien Strecken verzeichnet, auf denen Mountainbiken eigentlich verboten ist, kritisiert der Miesbacher Landrat Olaf von Löwis. Er fordert den Verlag gemeinsam mit weiteren Politikern per Brief auf, die Routen spätestens bei einer Neuauflage "alternativlos zu entfernen".
merkur.de

Ringier Axel Springer verkündet Sparprogramm – 35 Stellen fallen weg.

Ringier Axel Springer Logo-150Schweizer Sparprogramm: Ringier Axel Springer reagiert auf sinkende Einnahmen und will deshalb sparen. Insgesamt streicht der Verlag 35 Stellen. Er stellt das Modemagazin "Style" ein. Die letzte Ausgabe erscheint am 20. August. Das bisher von der gleichen Redaktion erstellte Kulturmagazin "Bolero" soll in Zukunft extern produziert werden. Außerdem will Ringier Axel Online- und Print-Redaktion der "Schweizer Illustrierten" verkleinern und zusammenführen.
ringieraxelspringer.ch

“NZZ” wirbt mit Groß-Kampagne um deutsche Digital-Abonnent*innen.

NZZ nimmt den deutschen Markt ins Visier: Mit einer groß angelegten Kampagne wirbt die Zeitung um Digital-Abos deutscher Leser*innen und positioniert sich als Alternative zu "FAZ" und "Süddeutscher". Bereits 2017 hatte die "NZZ" ein E-Paper für Deutschland gestartet - und nach einem Jahr wieder eingestellt.
horizont.net, turi2.de (Background)

“NZZ” startet täglichen Podcast “NZZ Akzent”.

NZZ geht ab heute werktäglich unter die Podcaster und veröffentlicht "NZZ Akzent", in dem sich zwei Gesprächspartner für 10 Min einem Thema aus Politik oder Wirtschaft widmen. Die Audio-Offensive ist Nachfolger des "NZZ Corona-Podcasts", der in "NZZ Akzent" aufgeht. Der Podcast ist auf allen gängigen Plattformen und in der "NZZ"-App verfügbar.
nzz.ch/akzent, per Mail

SRF baut deutschsprachige Regional-Berichterstattung im Netz um.

Schweiz: Das SRF will bei seiner deutschsprachigen Nachrichtenseite die Regionalberichterstattung anpassen. Ab September soll es weniger Nachrichten geben, dafür zu Ereignissen mit überregionalem Interesse mehr Hintergründe und Audio- und Videoinhalte. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk begründet den Kurswechsel mit Ergebnissen einer Publikumsbefragung. Finanzierung und Personal bleiben unverändert.
persoenlich.com

Medienredakteur Rainer Stadler verlässt die “NZZ” nach 31 Jahren.

NZZ: Medienredakteur Rainer Stadler verlässt die Zeitung Ende September "auf eigenen Wunsch". Der 61-Jährige arbeitet seit 31 Jahren für die "NZZ" und verantwortete u.a. die Medienseite, die ihm im Oktober 2018 entzogen wurde und seitdem in der Zuständigkeit von Feuilleton-Chef René Scheu liegt. Stadler nennt kein konkretes Ziel, freut sich aber "auf neue Projekte".
persoenlich.com

Priska Amstutz und Mario Stäuble leiten ab Juli den “Tages-Anzeiger”.

Tages-Anzeiger befördert Priska Amstutz (Foto) und Mario Stäuble ab Juli in die Chefredaktion. Sie treten die Nachfolge von Judith Wittwer an, die Co-Chefredakteurin bei der "Süddeutschen Zeitung" wird. Amstutz und Stäuble werden ihre bisherigen Funktionen beibehalten: Amstutz leitet das Ressort Zürich Stadtleben, Stäuble ist Ressortleiter Politik und Wirtschaft Zürich.
tx.group, tagesanzeiger.ch

Schweizer Corona-App nutzt als erste Schnittstellen von Apple und Google.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz nutzt für ihre Corona-Tracing-App SwissCovid als erstes Land weltweit die Schnittstellen von Apple und Google. Bis Ende Juni läuft ein Pilot-Test u.a. mit Mitarbeiter*innen von Unis, Krankenhäusern, der Verwaltung und der Armee. Ab Donnerstag legen die Entwickler den Quellcode für Sicherheitstest offen.
computerworld.ch, persoenlich.com

Lese-Tipp: Friedemann Bartu erzählt die jüngere “NZZ”-Geschichte aus der Innen-Perspektive.

Lese-Tipp: Friedemann Bartu, ehemaliger Korrespondent und Redakteur der "NZZ", schreibt in seinem Sachbuch Umbruch über die frühere Abhängigkeit der "Neuen Zürcher Zeitung" von der Freisinnig-Demokratischen Partei, das angespannte Verhältnis zwischen Print- und Online-Redaktion und einen "Herrenklub" mit Weißwein-Affinität. Bartu erzählt die jüngere Geschichte der "NZZ" mit Sympathie, aber auch viel Kritik an falschen Entscheidungen, rezensiert Peter Hoeres in der "FAZ".
faz.net

Facebook-Währung Libra beantragt die Zulassung bei der Schweizer Finanzmarktaufsicht.

Libra: Facebooks geplante Kryptowährung macht Fortschritte. Die Betreibergesellschaft hat die Zulassung als Zahlungsmittel bei der Schweizer Finanzmarktaufsicht beantragt. Eine Entscheidung könnte noch 2020 fallen. Die Schweizer Finanzmarktaufsicht wiederum hat sich mit den Aufsichtsbehörden und Zentralbanken der global wichtigsten Währungsräume zum zusammengeschlossen, um die Regulierung einheitlich zu gestalten.
"Spiegel" 20/2020, S. 60 (Paid)

Serviceplan Schweiz: Verwaltungsratschef Christian Baertschi geht.

Serviceplan Schweiz und Christian Baertschi gehen nach sieben Jahren getrennte Wege. Baertschi hatte 2012 mit zehn Mitarbeiter*innen den Grundstein für den Aufbau der Münchner Agenturgruppe in der Schweiz gelegt und lange das Haus der Kommunikation in Zürich geleitet, zuletzt war er Präsident des Verwaltungsrats. Nun gehe er, um "noch einmal etwas Neues anzufangen". Markus Noder, CEO von Serviceplan International, übernimmt im Verwaltungsrat.
horizont.net

Schweiz senkt Rundfunkbeitrag um 10 %.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz senkt ihre Rundfunkgebühr ab 2021 um rund 10 % auf jährlich 335 Franken pro Haushalt, umgerechnet knapp 319 Euro. Bereits Anfang 2019 wurde die Radio- und TV-Abgabe von 451 Franken auf 365 Franken reduziert. Zum Vergleich: In Deutschland zahlt jeder Haushalt derzeit 210 Euro Rundfunkbeitrag im Jahr, künftig sollen es 220,32 Euro werden.
digitalfernsehen.de, persoenlich.com

Constantin- und Sport1-Mutter Highlight macht 2019 weniger Umsatz und mehr Gewinn.

Highlight-Gruppe, Schweizer Mutter u.a. von Constantin Film und Sport 1, macht im Geschäfts­jahr 2019 mit knapp 487 Mio Franken 8,4 % weniger Umsatz als 2018. Der Konzern­gewinn wächst um rund 41 % auf 25,4 Mio Franken. Im Film­geschäft sinkt der Umsatz um 16,7 % auf 303,6 Mio Franken, der Segment­gewinn steigt dagegen um 35 % auf 16,4 Mio Franken. Der Sport-Umsatz steigt um knapp 15 % auf 119 Mio Franken, dennoch verdoppelt sich der Verlust auf 8,2 Mio Franken. Auf eine Prognose für 2020 verzichtet Highlight in der aktuellen Sitation.
dgap.de

Zahl des Tages: Schweizer Medien-Startup “Republik” überlebt.

Zahl des Tages: Crowd-finanzierte 2,46 Mio Franken hat das Schweizer Medien-Startup Republik von Investoren und Abonnenten eingesammelt und damit den eigenen Fortbestand gesichert. Im Dezember hatte das Projekt wegen eines "Lochs in der Kasse" die Schließung angedroht, sollten bis Ende März 2020 nicht 2,2 Mio Franken zusammenkommen.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Mathias Meier wechselt von “Bild” als Produktchef zu CH Media in die Schweiz.

CH Media, Schweizer Medienhaus hinter Titeln wie dem "St. Galler Tagblatt" oder der "Aargauer Zeitung", verpflichtet Mathias Meier, 39, als Chief Product Officer. Er kommt im Juli von Springer, wo er acht Jahre lang Leiter Produktentwicklung bei "Bild" war und in dieser Funktion maßgeblich an einer Vielzahl digitaler Initiativen beteiligt.
chmedia.ch

Aus dem Archiv von turi2.tv: Mathias Meier und Jakob Wais gewähren Einlick ins "Bild"-Labor. (01/2017)

Basta: Ohne Streaming bietet sich möglicher Geschichtsunterricht in Zeiten der Krise.

Zu stark vernetzt: Die Schweiz fordert ihre Bevölkerung auf, weniger zu streamen, um das Netz in Corona-Zeiten nicht zu stark zu überlasten. Eine Alternative ist vielleicht die gute alte VHS-Kassette – mit der bekommt die jüngere Generation ein wenig ausgefallenen Geschichtsunterricht. Außerdem vergeht die Quarantäne-Zeit schneller, immerhin dauert Zurückspulen so seine Zeit.
rnd.de

SRF: Tennis-Kommentatoren der US-Open bleiben aus Kostengründen in der Schweiz.

SRF reduziert im Sportjahr 2020 die Ausgaben im Sport-Ressort, schreibt die Schweizer "Sonntagszeitung". Die Tennis-Kommentatoren der US-Open reisen erstmals nicht mit nach New York, sondern bleiben aus Kostengründen in Zürich. Auch die Experten-Einsätze des Ex-Tennisspielers Heinz Günthardt werden reduziert. Neben der Fußball-EM mit Schweizer Beteiligung, findet 2020 u.a. die Eishockey-WM statt.
tagesanzeiger.ch (Paid) via persoenlich.com

Versicherung Immobiliar steigt bei Ringier ein.

Ringier bekommt einen neuen Aktionär: Mobiliar, die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz, kauft sich zu 25 % ein, zu einem nicht genannten Preis. Die "NZZ" vermutet einen "hohen dreistelligen Mio-Betrag". Das Investment sei "langfristig angelegt" und beinhaltet zwei Sitze im Verwaltungsrat. Die Versicherung sieht in dem Investment auch eine "Chance" für den "Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen" in "attraktiven, internationalen Märkten, insbesondere im EU-Raum".
nzz.ch, horizont.net, dnv-online.de

Ringier-Miteigentümerin Annette Ringier, 76, ist tot.

Annette Ringier, 76, ist tot. Die Miteigentümerin des Schweizer Ringier-Verlags und Schwester von Verleger Michael Ringier, ist "nach kurzer Krankheit" gestorben. In den 1970er- und 1980er-Jahren betreute sie u.a. die Zeitschrift "100 Ideen" und war Chefredakteurin von "Annette". Mit der Annette-Ringier-Stiftung unterstützte sie soziale, ökologische und kulturelle Projekte.
blick.ch, persoenlich.com

Zitat: Journalistischer Sparkurs ist keine Option, sagt Republik-Gründerin Clara Vuillemin.

"Wir wollen nicht nur für einen exklusiven, abgeschotteten Kreis arbeiten. Die Bezahlschranke brauchen wir aber, um uns zu finanzieren."

Republik-Gründerin Clara Vuillemin sagt im "taz"-Interview, dass sie trotz Schwierigkeiten, das Schweizer Onlinemagazin zu finanzieren, keinen Sparkurs fahren will. Im Zweifelsfall beende sie es lieber, statt die Qualität runterzuschrauben.
taz.de

“Neue Zürcher Zeitung” überlässt der Zentralbibliothek Zürich das Archiv.

NZZ Neue Zürcher Zeitung 150Schweiz: Die "Neue Zürcher Zeitung" verschenkt zum 240. Geburtstag den Großteil des Printarchivs an die Zentralbibliothek Zürich. Die Zeitung spare künftig Lagerkosten, sämtliche Ausgaben bis zum 1780 sind digitalisiert worden. Das Archiv umfasst neben den historischen Zeitungen auch Mikrofilme, Fotonegative und Spezialausgaben.
persoenlich.com

NZZ: Köppel-Wochenblatt profitiert finanziell von “unkritischen Haltung gegenüber Peking”.

Weltwoche: Das ansonsten straff konservative Magazin von Ex-"Welt"-Chefredakteur Rogel Köppel berichtet "auffallend unkritisch" über die Volksrepublik China und macht womöglich deshalb gute Geschäfte mit chinesischen Anzeigenkunden, schreiben Simon Hehli und Daniel Gerny in der "NZZ". Sie zitieren aus Kopien von E-Mails, die nahelegen sollen, dass die chinesische Botschaft chinesischen Firmen eine "Übernahme der Kosten für Werbung" in der "Weltwoche" in Aussicht gestellt habe.
nzz.ch

Schweizer Medien-Startup Republik hat ein Loch in der Kasse.

Republik, crowd-finanziertes Schweizer Medien-Startup, kämpft ums Überleben. In einer Mail offenbart Republik den Unterstützern ein "Loch in der Kasse", das Projekt sei "viel langsamer gewachsen als geplant", zudem habe man "seit dem Start einiges vermasselt". Sollten bis Ende März 2020 nicht 2,2 Mio Franken und 19.000 Abonnenten zusammenkommen, stehe die geordnete Auflösung an.
persoenlich.com, project-r.construction

Schweizer Reporter plant eine gemeinsame Plattform für Qualitätsmedien.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz: Hannes Grassegger, Reporter beim Magazin des "Tages-Anzeiger", plant eine öffentlich-rechtliche Plattform für Schweizer Qualitätsmedien, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Das Generalabonnement spielt Nutzern mit einem Algorithmus personalisierte Inhalte verschiedener Medien zu. Die Infrastruktur der Plattform könnte von der SRG stammen.
sueddeutsche.de

Blick TV von Ringier soll spätestens im Februar 2020 starten.

Blick TV, Ringiers digitaler Sender in der Schweiz, soll spätestens im Februar 2020 auf Sendung gehen, schreibt die "NZZ am Sonntag". Blick TV setzt den Fokus auf die Videonutzung per Smartphone und kooperiert mit CNN. Die 48 Mitarbeiter sollen in spätestens drei Jahren profitabel arbeiten, kalkuliere Ringier.
nzz.ch (Paid), persoenlich.com, turi2.de (Background)