Hier finden Sie aktuelle Videos und Interviews vom Branchenfernsehen turi2.tv.

Wie geht’s dem Networking in Zeiten von Corona, Tijen Onaran?


Digital feiern: Tijen Onaran, Gründerin des Frauen-Netzwerks Global Digital Women, beobachtet, dass in Zeiten der physischen Trennung die Menschen digital zusammenrücken. Statt von "Social Distancing" spricht sie im "Wie geht's"-Interview von turi2.tv lieber von "Social Connecting" - nur eben digital – von der Nachbarschaftshilfe bis zur Party. Wenn sie am Mittwoch Geburtstag feiert, schaltet sie sich von München aus auf einen Ouzo mit Linda Zervakis zusammen, die "Tagesschau"-Sprecherin sitzt gerade in Hamburg in Quarantäne. Gut zu tun hat Onaran trotz Corona-Krise, sagt die Frontfrau der Frauen-Vernetzung: Unternehmen, für die sie sonst Employer Branding macht, fragen in Zeiten der Quarantäne nach "Employer Entertainment".

Und ihre Community hält Onaran, die eigentlich ungern telefoniert und skypt, dieser Tage mit Online-Liveschaltungen zusammen. Im neuen Format T-Talk auf YouTube spricht sie live mit erfolgreichen Frauen und lässt ihre Follower daran teilhaben. Und auch analoge Rituale wie das freitägliche Erfolgs-Meeting in ihrer Firma finden nun digital statt.
turi2.tv (5-Min-Video bei YouTube) #thinkpositive #actpositive

Wie geht’s der Fernsehbranche, Thomas Lückerath?


Allgemeine Verunsicherung: "Gestandene Medienmanagerinnen und -manager fragen nach Rat", sagt Thomas Lückerath im "Wie geht's"-Interview mit turi2.tv. Der Gründer und Geschäftsführer des TV-Branchendienstes DWDL.de nimmt die Fernsehbranche als durch Corona zutiefst verunsichert wahr. Etwa bei der Frage, wer bei ausgefallene Produktionen die Kosten übernimmt, fehle noch der Modus Operandi. "Jetzt ist nicht die Zeit für Taktik", appelliert Lückerath, "jetzt muss den Freien in der Branche geholfen werden." Die drohten nämlich, durchs Raster zu fallen bei den Hilfsmaßnahmen, die der Staat jetzt auflegt.

Zwar sei der Bedarf an Information und Unterhaltung so groß wie nie, auf fiktionale Unterhaltung spezialisierte Firmen haben es aber schwer, weiß Lückerath. Bei einer Quiz-Show könne man vor der Kamera die Abstände noch einhalten, wer Filme und Serien drehe, komme aber nicht ohne physische Nähe aus.

Thomas Lückerath warnt auch davor, dass die Medienunternehmen jetzt zu Beginn der ihr ganzes Pulver an Formten und Ideen bereits verschießen. Er wünscht sich soviel Aktionismus auch noch in der dritten, vierten oder fünften Woche.
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Wie sieht die Welt nach Corona aus, Matthias Horx?


Die Populisten halten das Maul: Sein Text über die Welt nach Corona ist in der vergangenen Woche viral gegangen, in der "Wie geht's?"-Reihe von turi2.tv spricht Zukunftsforscher Matthias Horx über unsere Gesellschaft mit dem Virus und stellt schon jetzt fest, dass die Hetzer und Trolle in den sozialen Medien deutlich leiser geworden sind. "Daran merkt man doch, dass eine neue Wirklichkeit im Entstehen ist", findet Horx und räumt der Idee, dass die Shitstorms, wie wir sie bis eben noch kannten, der Vergangenheit angehören, eine realistische Chance ein. Und er beobachtet schon jetzt eine "Renaissance von vernünftiger, inklusiver Politik", sieht, wie die AfD sich selbst zerlegt und prognostiziert, dass US-Präsident Trump nicht wiedergewählt werden wird.

Überhaupt stellt der Trend- und Zukunftsforscher fest, dass alle seine Bekannten, "selbst die pessimistischsten Menschen", inzwischen optimistisch in die Zukunft blicken, obwohl das Leben gerade disruptiert wurde. Auch Horx selbst saß noch bis vor Kurzem ständig im Flugzeug, nun arbeitet er aus seinem Wohn- und Arbeitshaus am Stadtrand von Wien. Die Zeit, die er nun gewonnen hat, will er nutzen, um "publizistisch in die Offensive zu gehen". Einen ersten Eindruck davon gibt es mit Texten und Videos unter diezukunftnachcorona.com.
turi2.tv (5-Min-Video auf YouTube) #thinkpositive #actpositive

Wie geht’s den Journalist*innen bei den Sendern, Daniel Bouhs?


Vieles anders: Wie verändert die Corona-Krise die Arbeit der Meinungsmacher*innen? Diese Frage stellt turi2.tv den Akteur*innen der Kommunikationsbranche in der neuen turi2.tv-Serie "Wie geht's?". Am Freitag sprachen wir per Skype mit dem Berliner Journalisten Daniel Bouhs, der u.a. für "taz", ARD-Radios und Das Erste über Medien berichtet. Bouhs sieht Wissenschafts-Journalist*innen besonders gefragt und schwere Zeiten für alle, die über Sport und Kultur berichten. Heimarbeiter Bouhs ist auch betroffen, weil das TV-Magazin "Zapp" pausiert. Ihren kritischen Blick auf den Journalismus will die Redaktion aber behalten und an anderer Stelle einbringen.

Der Journalismus, glaubt Bouhs, wird sich durch die Corona-Krise stark verändern, weil öffentlich-rechtliche wie private Sender "mit einem Schlag" gezwungen waren, "mobil, autark" zu arbeiten. "Das sind Prozesse, die in den Sendern zum Teil verschleppt wurden, weil sie mit Sparmaßnahmen eher beschäftigt waren als mit technischer Innovation." Aber wenn es drauf ankommt, kann es auch schnell gehen: Inzwischen seien etwa Skype-Schalten statt teurer Satelliten-Übertragungen alltäglich. Beeindruckt hat Bouhs auch, wie schnell Radio, TV und Verlage Mitarbeiter*innen ins Home Office geschickt haben.
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“Schreiben, was ist” – “Focus”-Chefkorrespondent Daniel Goffart über den medialen Umgang mit Corona.


Am Rande der Krise: "Focus"-Chefkorrespondent Daniel Goffart attestiert den Medien, "von einigen Ausschlägen mal abgesehen", einen verantwortungsvollen Umgang mit der Corona-Krise. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des Focus Inner Circle in Düsseldorf sagt Goffart, er habe nicht den Eindruck, "dass wir in erster Linie eine Sensations-Berichterstattung sehen". Vielmehr verhielten sich die meisten Medien nach dem Reporter-Motto: "Schreiben und berichten, was ist." Eine Verunsicherung beobachtet Goffart bei mittelständischen Unternehmen, um die es bei dem Event in Düsseldorf ging, an dem auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet teilnahm.

So seien hiesige Unternehmen von der Abriegelung Italiens und den Produktionsschwierigkeiten in China betroffen, weil Vorprodukte von Zulieferern fehlen. "Dass das eine Verunsicherung nach sich zieht, ist nun nicht verwunderlich, das ist sogar sehr gut verständlich." Gleichzeitig schätzt er, dass Deutschland für die Krise gut gerüstet ist. Die Maßnahmen der Gesundheitsämter und des Robert-Koch-Instituts klängen "nach einem großen und erprobten Plan".
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“Etwas vergleichsweise Harmloses” – Richard David Precht über die Corona-Panik.


Corona vs. Klima: Die Angst vor dem Corona-Virus schafft das, was der drohende Klimawandel nicht schafft, analysiert Richard David Precht im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv. Plötzlich könne der Staat eingreifen, verbieten und klare Grenzen setzen – Maßnahmen, zu denen sich die Gesellschaft angesichts des deutlich bedrohlicheren Klimawandels nicht hinreißen lässt. "Das weckt den Sinn für das Nachdenken", sagt Precht am Rande des Focus Inner Circle in Düsseldorf und kommt zu dem Schluss, "dass die Leute mehr Angst um ihr Leben haben als um das Überleben der Menschheit". Der Philosoph und Publizist befürchtet, "dass in der Generation unserer Kinder und Enkelkinder beides zusammenfällt" und die Kosten der Klimarettung steigen, je länger die Politik die Gegenmaßnahmen aufschiebt.

Im Umgang mit dem Corona-Virus stellt Precht Medien und Politik aber gute Noten aus: Die Maßnahmen des Gesundheitsministers findet er richtig und "die Medien, die ich gebrauche", bemühten sich, keinen "Katastrophismus auszulösen, sondern sachlich zu informieren". Precht selbst sagt, dass er "völlig unbefangen" auf Veranstaltungen wie den Focus Inner Circle geht, da er nicht zur Risikogruppe gehört, versteht aber die Politik, die von den schwächsten Gliedern der Gesellschaft ausgehen müsse.
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Video-Feature: Zeit-Verlag schließt 2019 mit ordentlichem Plus ab.


"Ohne viel Geschiss": Der Zeit-Verlag trotzt auch 2019 der Medienkrise und legt ein Umsatzwachstum von 3,1 % hin. Insgesamt nimmt der Verlag 227 Mio Euro ein – für Verlagschef Rainer Esser, der die "Zeit" seit 20 Jahren führt, das zwanzigste Wachstumsjahr in Folge. Vor allem die Vertriebs- und Abo-Erlöse wachsen auf ein Rekordniveau von 88 Mio Euro, verglichen mit 2018 ein Plus von 6 %. Die Umsätze mit Print-Anzeigen bleiben immerhin stabil, während Zeit Online, die Jobbörse Academics und ze.tt um 10 % zulegen und knapp 20 Mio Euro beitragen.

Im Video-Feature von "Horizont" und turi2.tv erklärt Rainer Esser: "Wir haben viele tolle Leute hier im Haus, die Ideen haben und die werden schnell auf die Straße gebracht, ohne Hierarchien und ohne großes Geschiss." Wie das geht, erzählt er am Beispiel von Zeit Verbrechen, das die Redaktion 2018 innerhalb von nur drei Monaten gelauncht hat. Anfangs verkauft das Magazin 20.000 Exemplare, heute – auch durch den Erfolg des "Zeit Verbrechen"-Podcasts angekurbelt – liegt "Zeit Verbrechen" bei rund 60.000 Auflage.

Esser widerspricht Medienberichten, wonach es den DvH Medien nur noch gut gehe, weil die Cashcow "Zeit" die Verluste der Konzern-Schwestern "Handelsblatt" und "Tagesspiegel" ausgleicht: Die "Zeit" profitiere von den Ideen, die in Düsseldorf und Berlin entstehen. Die Kollegen seien auf "einem guten Weg", auch wirtschaftlich "den Anschluss zu erreichen".

Im Video spricht außerdem Vize-Chefredakteurin und Crime-Podcasterin Sabine Rückert über Journalismus in Podcast-Form als Erfolgsrezept und "Streit"-Ressortleiterin Charlotte Parnack verrät, dass die "Zeit" das erst sechs Monate alte "Streit"-Ressort im April auf die Bühne bringen will.
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turi2.tv – die Top 5 des Branchenfernsehens im Februar 2020.


Zahlen, bitte: “Zeit Verbrechen”-Macherin Sabine Rückert ist mit ihrem Geständnis, dass sie mit Podcasts zunächst wenig anfangen konnte, an der Spitze unserer Video-Charts im Februar zu finden. Fast 3.500 Mal wurde das Gespräch mit ihr bei YouTube, Facebook und Twitter angesehen. Dahinter landet auf Platz 2 mit 1.679 Views Anja Stolz von der R+V Versicherung, gefolgt von unserem Feature über den Außenwerber Wall. Außerdem in der Top 5: Das Video mit BCN-Chef Michael Samak und das Interview mit Udo Heuser, Geschäftsführer der Parfüm-Vertriebsfirma Nobilis.
die ganze Top 5 anschauen, turi2.tv (die Top 5 in einer Playlist) –>

Video-Tipp: Michael Lohscheller im Agenda-Fragebogen.


Video-Tipp: Michael Lohscheller, Geschäftsführer von Opel Deutschland, freut sich in diesem Jahr privat auf einige "gute Marathonläufe". Beruflich ist er davon überzeugt, dass die E-Mobilität in diesem Jahrzehnt ihren Durchbruch erleben wird. Das sagt er im Agenda-Fragebogen zur turi2 edition #10 und ergänzt, dass er einen Teil dazu beitragen will, etwa mit neuen Modellen. Am Ende würde der Opel-Chef gerne die Schlagzeile lesen, dass sein Unternehmen der führende E-Autobauer ist.
turi2.tv (95-Sek-Video)

Bauer-Vermarktungschef Andreas Schilling setzt auf Print-Rückbesinnung und Content Marketing.


Schwarz auf weiß: Andreas Schilling, seit Oktober Geschäftsleiter von Bauer Advertising, beobachtet bei Werbekunden aus der Beauty- und Kosmetik-Industrie eine Rückbesinnung auf Print. Die Branche habe einen "extremen Shift" hin zur Digitalwerbung vollzogen und viel ausprobiert, doch nun kehre eine gewisse "Ernüchterung" ein, sagt Schilling im Interview von "Horizont" und turi2.tv beim Prix de Beauté in Wiesbaden. "Wir verzeichnen zunehmend, dass die Beauty- und Kosmetik-Kunden wieder die Stärken von Print und die Möglichkeiten der Inszenierung über Print nutzen". Zugleich will Bauer ein Gesamtkonzept aus Print, Digital, Social Media und Live-Kommunikation bieten. "In der heutigen Zeit der Digitalisierung geht es gar nicht mehr, dass man nur einkanalig Möglichkeiten und Optionen anbietet."

Als neues Geschäftsfeld forciert Schilling das Content Marketing: Zusammen mit Serviceplan hat Bauer den Content-Marketing-Etat der AOK gewonnen - ohne bisher eine Content-Marketing-Tochter zu haben. "Wir machen das sehr überlegt, sehr sukzessive, ohne groß zunächst in Strukturen zu investieren", sagt Schilling. Der Etat wurde mit bestehenden Redaktionsmitteln gewonnen. Nun gehe es darum, "relativ schnell die Strukturen und Prozesse" darauf abzustimmen, um weitere Kunden zu gewinnen.
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Video-Tipp: Sara Nuru im Agenda-Fragebogen.


Video-Tipp: Model und Unternehmerin Sara Nuru zeigt sich im Agenda-Fragebogen zur turi2 edition #10 von ihrer Nerd-Seite: Sie will dieses Jahr töpfern lernen, so richtig auf einer Drehscheibe, verrät sie. Außerdem wünscht sie sich mehr reale Kontakte, abseits von Social Media und Smartphone. Als Unternehmerin – gemeinsam mit ihrer Schwester vermarktet sie nachhaltigen Kaffee unter dem eigenen Label nuruCoffee – will sie noch mutiger werden und u.a. auf Podien Haltung zeigen.
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Video-Tipp: Sabina Jeschke im Agenda-Fragebogen.


Beam me up: Sabina Jeschke beschreibt ihren Job als "B'Elanna Torres der Deutschen Bahn" – für alle Nicht-Trekkies übersetzen wir: Vorständin für Digitalisierung und Technik – und sagt: "Ich bin genau da, wo ich sein will." Die Professorin für Maschinenbau will sich 2020 mehr Zeit für Sport an der frischen Luft nehmen, schwimmen und Rad fahren, sagt sie im Agenda-Fragebogen zur turi2 edition #10. Sie plant außerdem, Portugiesisch zu lernen und wünscht sich, dass der 5G-Ausbau schneller geht als erwartet.
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Prix de Beauté: “Kein Erfolg ohne Print”.



Papier ist dufte: Udo Heuser, Geschäftsführer der Parfüm-Vertriebsfirma Nobilis Group, glaubt, dass gedruckte Magazine für die Kosmetik-Branche auch weiterhin ein wichtiges Medium bleiben, um den Absatz anzukurbeln. "Ein Erfolg ohne die Media-Unterstützung durch Print ist nicht möglich", sagt er im Interview von "Horizont" und turi2.tv beim Prix de Beauté in Wiesbaden. "Allein der Duft, allein das Produkt-Design, allein der Erfolg am Regal reichen nicht aus." In vielen Alltagssituationen sei Print weiterhin stark präsent, beobachtet Heuser und denkt an Friseur-Salons oder das Wartezimmer beim Arzt.

Beim Kosmetik-Preis von Bauers "Cosmopolitan" hat das Parfüm Toy 2 der Nobilis-Marke Moschino in der Kategorie Liebling der Redaktion gewonnen. "Man merkt schon immer, wenn man eine Auszeichnung hatte und das auch im Regal oder in der Werbung spielt, dass dann der Abverkauf entsprechend ansteigt", sagt Heuser. Er lobt die Partnerschaft mit Bauer, der Verlag unterstütze die Branche "sehr intensiv dabei", "unsere Produkte in Szene zu setzen".
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Prix de Beauté: Lara Gonschorowski verzahnt bei “Cosmopolitan” Print und Digital.


Verzahnt und engagiert: Lara Gonschorowski ist seit rund einem Jahr Chefredakteurin der deutschen Cosmopolitan. Ihre Mission: Heft, Online, Podcast und Social Media zu verzahnen und die Marke "Cosmo" auf allen Kanälen erlebbar zu machen. Dazu gehört auch die neue Insta-Lounge beim Prix de Beauté im Kurhaus Wiesbaden. "Wir wollen unseren Leserinnen das Gefühl geben, sie sind hier live dabei", sagt Gonschorowski im Interview von "Horizont" und turi2.tv und deutet an, dass Bauers Kosmetik-Oscar womöglich keine reine B2B-Veranstaltung bleibt.

Wert legt Lara Gonschorowski auf den Gedanken des Female Empowerments, den "Cosmo" mit der Initiative #SupportHer bestärkt. Schon in den 1980er-Jahren habe "Cosmo" Karriere- und Geldgeschichten aufs Cover gebracht und für Gleichberechtigung gekämpft. Zum 40-jährigen Jubiläum der deutschen "Cosmopolitan" in diesem Jahr ist noch ein großes Jubiläums-Event geplant, auch beim "Cosmo"-Podcast steht ein Relaunch an.
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Video-Tipp: Christian Bachem im Agenda-Fragebogen.


Video-Tipp: Christian Bachem, geschäftsführender Gesellschafter der Strategieberatung Markendienst, wünscht sich für 2020 vor allem Durchblick. Beruflich will er "mindestens so viel Spaß haben wie im vergangenen Jahr", sagt Bachem im Video-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10. Wenn er sich eine Schlagzeile wünschen könnte, wäre das: "CO2- Staubsauger entwickelt – Klimakatastrophe fällt aus."
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Kampagnen für Außenwerbung sind dank Digitalisierung effizienter, analysiert Marc Marienfeld.




Digitale Datenausbeute: Außenwerbung erreicht spätestens 2021 einen Marktanteil von 10 %, prognostiziert Marc Marienfeld, Chef der Mediaagentur Kinetic. "Einige Kunden sagen sogar, der Mediamix der Zukunft besteht aus 50 % Digital, und davon 50 % Out of Home", so Marienfeld im Interview von "Horizont" und turi2.tv. Ein Schlüssel zum Erfolg sei der konsequente Ausbau digitaler Werbeflächen durch die großen Außenwerber in den vergangenen Jahren, ordnet Marienfeld ein. Dadurch könne man die Vorteile digitaler Werbung heute auch auf die Außenwerbung übertragen: "Wir sind in der Lage, die Zielgruppen unserer Kunden viel genauer anzusteuern, die Kampagnen effizienter zu machen. Wir haben hier Uplifts von bis zu 20 %, was die Zielgruppen-Genauigkeit angeht", so Marienfeld.

Die Mobilfunk-Bewegungsdaten dafür stellen der auf Außenwerbung spezialisierten GroupM-Tochter Partner zur Verfügung. "Diese nutzen wir, um festzustellen, wann die Zielgruppe überproportional am Touchpoint vorbeikommt und die Kampagne dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort auszusteuern", erklärt der Kinetic-Chef. Eine große Rolle spiele auch dynamischer Content: "Wir haben nicht mehr eine statische Werbebotschaft, sondern wir können die Zielgruppe je nach Wetter oder Tageszeit mit verschiedenen Motiven ansprechen. Das erzielt auch eine größere Wirkung."
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Video-Tipp: Alexander Antonoff im Agenda-Fragebogen.


Video-Tipp: Alexander Antonoff, Vize-Chef der Unternehmens-Kommunikation von Nestlé Deutschland, will das Jahr 2020 zu einem Jahr der Kommunikation machen. Er möchte mit den Menschen ins Gespräch kommen und gemeinsam nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme suchen, sagt er im Video-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10. Am Ende würde er gerne die Schlagzeile lesen: "Wir sind alle ein gutes Stück vorangekommen."
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Von der Zeitschrift zum Ökosystem: Wie BCN-Chef Michael Samak Burdas neue Mio-Seller vermarktet.


Burdas neue "Blockbuster": Michael Samak, Chef des Burda-Vermarkters BCN, hat auf dem Deutschen Medienkongress seine neuen Millionen-Seller vorgestellt. Bereits am Markt ist die Apotheken-Kundenzeitschrift "MyLife" mit 2,3 Mio Heften pro Monat. Die runderneuerte "ADAC Motorwelt" wird im März mit "mindestens 5 Mio Auflage" erscheinen, sagt Samak im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv und erklärt an den Zeitschriften sein Vermarktungskonzept in "Ökosystemen".

"MyLife" etwa sei nicht einfach eine Zeitschrift, sondern ein Baustein im Ökosystem "Zukunftspakt Apotheke", mit dem Burda und die Apotheken-Einkaufsgemeinschaft Noweda die Vor-Ort-Apotheke stärken wollen. Dazu gehören auch das Portal mylife.de und die Apotheken-Bestellplattform IhreApotheken.de, mit dem sich der "Zukunftspakt" gegen die Online-Apotheken wappnet. Samak bietet Kunden auf allen Plattformen auch Werbeflächen an.

Bei der geschrumpften "ADAC Motorwelt" hat Burda die Generalunternehmerschaft übernommen, sagt Samak – von der Redaktion über den Druck bis hin zu Vermarktung und Marketing. Mit der Wiedereinführung der ADAC-Klub-Zeitschrift im März starten sowohl eine Kunden- als auch eine Geschäftskunden-Kampagne für das Magazin.

Insgesamt will Samak mit seinen neuen Blockbustern das Anzeigen- und Media-Geschäft von Burda kräftig ankurbeln. "Wir haben das Jahr gut begonnen", sagt Samak und sieht BCN "auf einem Wachstumskurs".
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turi2 edition #10: Wie die Wall GmbH die Außenwerbung digitalisiert.


Digital und draußen: Unseren Innenstädten gehen Lichter auf. Dort wo früher statische Plakatwände für Filme, Mode oder Reisen warben, sind es heute immer öfter große Digital-Screens, die im 10-Sekunden-Takt neue Werbebotschaften aussenden – und die unterscheiden sich je nach Wetter, Tageszeit und vermutetem Publikum. Treiber dieser Technisierung ist der Außenwerber Wall GmbH. Im Video-Feature zum Text in der turi2 edition #10 zeigt turi2.tv, wie die Außenwerbung immer digitaler wird: von der Montage der Riesen-Monitore, bis zur Produktion und Programmierung der Werbebotschaften in der Wall-Zentrale in Berlin. Weiterlesen …

turi2.tv – die Top 5 des Branchenfernsehens im Januar 2020.


Die Quoten bei turi2.tv: Unser Agendasetting-Talk setzt auch in der Rangliste der meistgeschauten Videos bei turi2.tv im Januar den Maßstab. Über 4.700 Mal Views entfallen auf den Mitschnitt bei YouTube, Facebook, Twitter und LinkedIn. Dahinter landet auf Platz 2 mit 983 Views Rainer Maria Schießler mit seinem TV-Fragebogen, gefolgt von unserem Interview mit Score-Chef Carsten Dorn. Außerdem in der Top 5: Unser Rückblick auf die Launchparty zur turi2 edition #10 sowie Teresa Bücker im Agenda-Fragebogen 2020.
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Video-Tipp: Sabine Fäth im Agenda-Fragebogen.


Video-Tipp: Sabine Fäth, Gründerin und Chefin der Autoren-Vermittlung ScribersHub, will im Jahr 2020 ihr Netzwerk weiter ausbauen und dabei Menschen aus möglichst vielen unterschiedlichen Branchen und Lebensbereichen kennenlernen. Die frühere Frauenmagazin-Macherin verrät im Video-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10 außerdem, dass Ghostwriter im Moment "mega gefragt" sind – dem Trend zum Personal Branding sei Dank. Wenn sich die Journalistin und Unternehmerin eine Schlagzeile für 2020 wünschen könnte, wäre das: "Elon Musk schießt Donald Trump auf den Mond."
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“Diskussionen als Chance begreifen” – Facebook-Manager Jin Choi über Brand Safety und Transparenz.


Versuch und Irrtum: Facebook hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, sagt Facebook-Manager Jin Choi im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des Deutschen Medienkongresses. So habe Facebook massiv in Sicherheit und Technologie investiert – nicht nur, um die Daten der Nutzer besser zu schützen, sondern auch um die Brand Safety für Werbekunden zu erhöhen. Die größten Prioritäten von Facebook seien in diesem Jahr Sicherheit, Transparenz und das Wohlempfinden der Nutzer. Dafür habe der Konzern 3,7 Mrd Dollar in Sicherheit und Technologie investiert.

Dem Eindruck, dass Facebook nicht zu den Konzernen gehört, die eine über Plattformen hinweg vergleichbare Video-Währung vorantreiben, widerspricht Jin Choi: "Wir stehen im konstanten Dialog mit der AGF und der OWM und versuchen gemeinsame Standards zu evaluieren." Das Anliegen von Facebook sei dabei, dass keine crossmediale Diskriminierung zwischen den Werbeformen entsteht – vom Bild über Videos bis hin zu VR.
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Video-Tipp: Rainer Finke im Agenda-Fragebogen.


Video-Tipp: Rainer Finke, Geschäftsführer des Sport-Informations-Dienstes (SID), will in diesem Jahr viel ausprobieren – vor allem neue Geschäftsmodelle. Privat steht ein Familienurlaub in Brasilien an, das verrät er im Agenda-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10. Bei den Olympischen Spielen in Tokio würde er gerne Medaillen für die deutschen Schwimmer sehen, allzu große Hoffnungen, dass dieser Wunsch wahr wird, scheint Finke aber nicht zu haben.
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“Gegen Egoismus” – Anja Stolz zeigt den neuen Marken-Auftritt der R+V Versicherung.


Gemeinsam statt einsam: Die R+V Versicherung holt zum Marketing-Rundumschlag aus und gibt sich in diesen Tagen einen neuen Marken-Auftritt. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv zeigt Marketing-Chefin Anja Stolz die neue Kampagne für Print, TV, Online und Social Media und erklärt, dass die Versicherung sich mit dem Slogan "Du bis nicht allein" gegen Egoismus und für die Gemeinschaft ausspricht.

Mit der Purpose-Kampagne knüpft Stolz an die Wurzeln der Versicherung im 19. Jahrhundert und die Genossenschafts-Idee des Friedrich Wilhelm Raiffeisen an. Den Purpose habe sie nicht erst lange suchen müssen, "die R+V hat seit hundert Jahren in der DNA den genossenschaftlichen Gedanken", sagt Stolz, "wir heben es jetzt nur raus".

Dabei scheut sich die Versicherung auch nicht vor sonst im Marketing verpönten Negativ-Aussagen: Hinter der Aussage "für die Gemeinschaft" würde sich jeder sofort versammeln, findet Stolz, mit der Positionierung "gegen Narzissten und gegen Egoismen" wolle die Versicherung "sehr viel klarer und sehr viel selbstbewusster Kante zeigen".
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Aus Fakten Emotionen machen: Julian Reichelt im Bühnen-Talk mit Ulrike Simon.


Herz und Hirn: "Bild"-Chef Julian Reichelt erklärt im Bühnen-Talk mit Ulrike Simon auf dem Deutschen Medienkongress, wie das neue Live-Fernsehen von Bild.de funktioniert. In der aktuellen "sehr frühen Test-Phase", so Reichelt, entscheiden Dringlichkeit und Machbarkeit darüber, was in den ein bis zwei Stunden Live-Programm zu sehen ist. Die Themen der Sendung sollen die Menschen "emotional sofort erreichen". Wie der "Bild"-Chef findet, ein Erfolg: Bei einer Sendung über eine tödliche Familientragödie haben 200.000 Zuschauer eingeschaltet, durchschnittlich blieben sie 7 Minuten dabei.

Viel Programm will Reichelt künftig mit User-generated Content bestreiten – ein Widerspruch zum Fact-Checking? Reichelt widerspricht: "Das Blödsinn-Risiko steigt nicht, wenn man die Zahl der Journalisten reduziert." Journalisten redeten oft genug Blödsinn, findet Reichelt. Auch heißt User-generated Content nicht, irgendwen zu befragen, sondern etwa in einem Polittalk über die Rente möglichst viele Betroffene zu Wort kommen zu lassen.

Von Ulrike Simon auf die Verantwortung der "Bild" für die Polarisierung der Gesellschaft angesprochen, hebt Reichelt die konstruktive Rolle der "Bild" im Rahmen der Flüchtlingskrise hervor: "Davon war ich integraler Bestandteil und Treiber." Damit habe "Bild" mehr Verantwortung wahrgenommen als jede andere Boulevard-Zeitung auf der Welt. Reichelt hält es für "völlig legitim", aus Fakten Emotionen zu machen. "Was wir nur niemals machen dürfen, ist, aus Emotionen Fakten zu machen."
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Video-Tipp: Boris Glatthaar im Agenda-Fragebogen 2020.


Video-Tipp: Boris Glatthaar, Chefredakteur des TätowierMagazins vom Huber Verlag, will in diesem Jahr mehr Zeit vor seinem Kamin verbringen – und dort ins Feuer und in Zeitschriften schauen. Beruflich steht, wie in den vergangenen Jahren auch, die Digitalisierung des Verlags im Fokus. "Das geht einfach immer weiter" – und mache Spaß, sagt Glatthaar im Agenda-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10. Auch seine eigenen Fähigkeiten sollen digitaler werden: Glatthaar will 2020 programmieren lernen.
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Kino-Werbung: Warum Weischer-Chef Stefan Kuhlow Netflix toll findet.


Großes Kino: Stefan Kuhlow hat keine Angst vor Netflix, Amazon Prime Video & Co - im Gegenteil: "Wir finden Netflix toll. Menschen, die eine Filmleidenschaft haben, gehen auch weiterhin gerne ins Kino", betont der Geschäftsführer des Kinovermarkters Weischer im Interview mit "Horizont" und turi2.tv beim Deutschen Medienkongress. Bislang könne man nicht erkennen, dass das klassische Kino durch Streamingdienste unter Druck gerate, so Kuhlow. Die Besucherzahlen seien stabil.

Für 2020 ist der Chef der Weischer-Gruppe angesichts des 25. James-Bond-Films, der Anfang April in die Kinos kommt, besonders optimistisch: "Wir haben ein Bond-Jahr. Und Bond-Jahre sind für Werbevermarkter immer keine schlechten Jahre." Außerdem erklärt der Manager, warum die Firmen der Weischer Mediengruppe ab sofort nur noch unter der gemeinsamen Dachmarke auftreten und Namen wie Jost von Brandis oder WerbeWeischer verschwinden: "Die Branche hat zu Weischer schon immer Weischer gesagt, dann können wir auch Weischer draufschreiben."
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Video-Tipp: Lena Wittneben im Agenda-Fragebogen 2020.


Video-Tipp: Lena Wittneben, Gedächtnistrainerin und Edutainerin, hat sich für 2020 vorgenommen, gesund und fokussiert zu bleiben. Im Job will sie ihren Kunden helfen, mentale Erholung zu finden – trotz digitalem Dauerrausch. Im Agenda-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10 sagt Wittneben außerdem, dass sie in diesem Jahr selbst noch mehr lernen will, innezuhalten und dass sie auf alle "ignoranten Spinner" verzichten kann, die nicht begriffen haben, wie sehr uns Vielfalt bereichert.
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Video-Tipp: Monika Schaller im Agenda-Fragebogen 2020.


Video-Tipp: Monika Schaller verantwortet seit einem halben Jahr die Kommunikation der Deutschen Post DHL Group, 2020 will die Wienerin in ihrer neuen Wahlheimat in Bonn genauso ankommen wie zuvor in Frankfurt. Beruflich will sie die Deutsche Post "noch nachhaltiger positionieren", sagt Schaller im Agenda-Fragebogen am Rande der Launch-Party zur turi2 edition #10. Außerdem verrät sie einen guten Vorsatz für dieses Jahr: Monika Schaller will geduldiger werden.
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Print bleibt der Schwerpunkt: Warum Score-Chef Carsten Dorn die Zeitungs-Zukunft positiv sieht.


Drucken, drucken, drucken: Carsten Dorn, Chef von Score Media, gibt sich voller Zuversicht und Tatendrang fürs noch neue Jahr. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv beim Deutschen Medienkongress jubelt der Zeitungsvermarkter: "Wir liegen deutlich über Vorjahr in unseren Umsätzen." Dieses Jahr will er zusätzlich zu den 51 Mio Zeitungslesern pro Woche noch die bis zu 50 Mio Leser von Wochenblättern vermarkten und mit neuen Werbeformaten die Darstellungen von Werbung in E-Papers attraktiver machen.

Dorn sieht eine Rückbesinnung der Werbekunden auf die Tageszeitung – vor allem beim Thema Brand Safety. Die Kunden hätten in den vergangenen Jahren viel ausprobiert, nun würden viele sehen, dass ein Teil ihrer Budgets in Print gut aufgehoben ist.

Ob sich der Score-Chef auch angesichts des bevorstehenden Endes des großen Konkurrenten Media Impact von Springer und Funke im Aufwind fühlt? "Ich glaube, dass sich unsere Position ehrlicherweise gar nicht so stark verändert", sagt Dorn, glaubt aber auch, dass das Ende des Joint Ventures keine Nachteile für Score Media haben wird.
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Mehr bei turi2.tv: Carsten Dorn im TV-Fragebogen zur turi2 edition #10 (10/2019)

Video-Tipp: Anne Meyer-Minnemann im Agenda-Fragebogen 2020.


Video-Tipp: Anne Meyer-Minnemann war viele Jahre lang Society-Journalistin bei der "Gala", nun nimmt sie sich das Thema Diversität beim "Gala"-Verlag Gruner + Jahr vor – und hat dafür "schon ganz viele Pläne". Im Agenda-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10 verrät Meyer-Minnemann außerdem, dass sie privat die Achtsamkeit in den Vordergrund rücken, weniger Zeit auf roten Teppichen und mehr auf der Yoga-Matte verbringen will. Für kurze Zeit will die Journalistin sogar abtauchen: Auf den Malediven, um endlich ihren Tauchschein zu machen.
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Video-Tipp: Harald Hamprecht im Agenda-Fragebogen 2020.


Video-Tipp: Harald Hamprecht, Kommunikationschef von Opel, hat sportliche Pläne für 2020. 4.000 Kilometer will er in diesem Jahr auf dem Fahrrad zurücklegen und damit überschüssige Kilos verlieren. Das verrät er im Agenda-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10. Wenn der Opel-PR-Mann nicht radelt, fährt er elektrisch mit einem Ampera und ist – wegen der starken Beschleunigung – der Held seiner Kinder. Nichts mehr hören will er in diesem Jahr von Autobahnstaus – ohne die beschleunigt es sich auch deutlich besser.
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Video-Tipp: Teresa Bücker im Agenda-Fragebogen 2020.


Video-Tipp: Teresa Bücker war Chefredakteurin beim feministischen Online-Magazin Edition F – nun arbeitet sie am "Leser der Zukunft" und bringt noch in diesem Jahr ihr zweites Kind zur Welt, verrät sie im Agenda-Fragebogen am Rande der Launchparty zur turi2 edition #10. Als freie Journalistin schreibt sie u.a. eine Kolumne für das "SZ Magazin", freut sich aber auch schon wieder auf größere Projekte. Zeit dafür hat sie ab Sommer wieder, denn ihr Freund übernimmt die Elternzeit.
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Agenda-Talk 2020: Wie die Generation Greta Medien und Kommunikation verändert.


Talk im Museum: Zum Start der turi2 edition #10 hat turi2 am Dienstagabend zum Agendasetting-Treffen ins Museum für Kommunikation in Berlin eingeladen. Auf dem Podium diskutierten Gwendolyn Rautenberg von Fridays for Future, Marieke Reimann von Ze.tt, Monika Schaller von der Deutschen Post DHL Group, Florian Haller von Serviceplan und Philipp Welte von Burda über die Frage, wie die Generation Greta Medien und Kommunikation verändert. Im turi2.tv-Video sehen Sie die komplette Diskussionsrunde unter der Leitung von Peter Turi.

Darin befürwortet Post-Kommunikatorin Monika Schaller die Klima-Proteste, solange sie gewaltfrei ablaufen, und ist überzeugt, dass Fridays for Future mitgeholfen hat, die Klimadebatte auf die Agenda zu heben. Ze.tt-Chefredakteurin Marieke Reimann glaubt nicht, dass es eine "Generation Greta" überhaupt gibt, auch weil die Klimakrise aus ihrer Sicht kein Generationenproblem ist, denn sie betreffe alle Generationen.

Burda-Vorstand Philipp Welte sieht vor allem in der Meinungsmacht großer Internet-Konzerne wie Facebook und Google eine Gefahr für die Demokratie, weil sich Lügen und Fake News hier viel leichter verbreiten. Er fordert, dass sich die US-Konzerne auf einen ähnlichen Kodex verpflichten wie die Journalist*innen in Deutschland mit dem Pressekodex. Florian Haller, Inhaber der Agenturgruppe Serviceplan, widerspricht zum Teil: Die Demokratie war in analogen Zeiten nicht nur in Gefahr, sondern teilweise abgeschafft. Er erinnert an den Nationalsozialismus und auf der anderen Seite an den Arabischen Frühling, der ohne Social Media kaum möglich gewesen wäre.

Auch Gwendolyn Rautenberg weiß, dass Soziale Medien bei der Mobilisierung von Anhängern und der Organisation von Protesten helfen. Die Organisatoren von Fridays for Future setzen vor allem auf die Facebook-Tochter WhatsApp, arbeiten aber auch an eigenen Alternativen. E-Mails würden in ihrer Generation dagegen kaum mehr gelesen.
turi2.tv (68-Min-Video bei YouTube), turi2.podigee.io (69-Min-Audio im turi2 podcast)

Video-Kapitel:

00:03 Peter Turi begrüßt das Talk-Publikum im Museum für Kommunikation, Berlin

01:46 Gwendolyn Rautenberg von Fridays for Future: "Niemand ist eine Umweltsau."

09:11 Marieke Reimann, Chefredakteurin von Ze.tt: "Die Klimakrise ist kein Generationen-Problem."

17:47 Monika Schaller, Leiterin Konzernkommunikation Deutsche Post DHL Group, findet die FFF-Proteste gut, solange sie gewaltfrei bleiben.

25:12 Florian Haller, Inhaber Serviceplan, sagt, dass Greenwashing heute nicht mehr funktioniert.

32:19 Philipp Welte, Burda-Vorstand: "Facebook ist der Atomschlag gegen die Informationsfreiheit."

41:11 Florian Haller widerspricht Philipp Welte: Angriffe auf die Informationsfreiheit hat es auch schon lange vor den Sozialen Medien gegeben.

42:12 Marieke Reimann sieht Journalist*innen vor Drohungen und Angriffen im Netz schlecht geschützt.

46:14 Gwendolyn Rautenberg betrachtet alle internationalen Großkonzerne als Gefahr für die Demokratie.

48:55 Wie die Generation Greta die Medien nutzt.

53:08 Philipp Welte über die fehlende digitale Infrastruktur in Europa.

58:23 Gwendolyn Rautenberg und Monika Schaller über ihre unterschiedlichen Auffassungen über journalistische Einordnung.

62:56 Marieke Reimann über die Rolle der Journalist*innen in einem Medium für die junge Zielgruppe.

64:20 Schlussrunde: Was steht auf Eurer Agenda 2020?

Mehr von der Launchparty und dem Agendasetting-Talk:


Unser Mood-Video: Der Launch-Abend in 60 Sekunden

Die Lauchparty als Foto-Strecke >>>

Video-Tipp: Hermann-Josef Knipper im TV-Fragebogen.


Video-Tipp: Hermann-Josef Knipper, Kommunikationschef der R+V Versicherung, hatte als Kind erst spät einen Fernseher – die Mondlandung 1969 hat die achtköpfige Familie geschlossen bei den Nachbarn geguckt. Trotzdem kommt eines seiner wichtigen Vorbilder aus dem TV: der Journalist Fritz Pleitgen. Knipper war durch ihn inspiriert, selbst Journalist und Korrespondent zu werden, sagt er im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9. Und auch heute hängt das Herz des früheren "Handelsblatt"-Journalisten an den Nachrichten: Die "Tagesschau" ist die Grundversorgung für den News-Junkie.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

Video-Tipp: Lisa Altmeier im TV-Fragebogen.


Video-Tipp: Viel fernsehen durfte Lisa Altmeier als Kind nicht, daher rekrutierte die freie Social-Media-Journalistin und Autorin ihre Vorbilder damals aus der Hörspielwelt, darunter die Reporterin Karla Kolumna. Heute ist Altmeier vor allem in sozialen Medien unterwegs, einen Fernseher hat sie nur, weil der auch Netflix kann. Erinnerungen ans Fernsehen hat sie trotzdem, wie sie im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9 verrät – etwa den Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff.
turi2.tv (2-Min-Video bei YouTube)

Video-Tipp: Rainer Maria Schießler im TV-Fragebogen.


Video-Tipp: Rainer Maria Schießler ist Münchens bekanntester Pfarrer, auch, weil er in seinem Amt oft in Fernseh-Serien wie "Dahoam is Dahoam" auftritt. Im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9 beichtet er seine Fernsehleidenschaft: Er brauche TV zur Bildung, Aufklärung und Entspannung. Deswegen schaut er alles – von der Wissens-Doku bis zur Soap. Sein eindrucksvollstes TV-Erlebnis war die Mondlandung 1969, damals wurde im Wohnzimmer seiner Eltern trotz Renovierung ein Fernseher aufgestellt, um das Ereignis live mitverfolgen zu können.
turi2.tv (3-Min-Video bei YouTube)

Video-Tipp: Nadine Bilke im TV-Fragebogen.


Video-Tipp: Nadine Bilke steht als Senderchefin von ZDFneo für spannenden Serienstoff, im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9 verrät sie, dass sie schon als Kind viele Serien geschaut hat – ihr Vorbild damals: Hannibal vom "A-Team". Auch in ihrer heutigen TV-Diät spielen Serien eine wichtige Rolle, "am liebsten die von ZDFneo". Schlagkraft beweist Bilke aber nicht nur im Job als innovative Fernsehmanagerin, sondern auch beim Boxen: Noch schöner als ein Fernsehabend ist für sie das Training im Ring.
turi2.tv (2-Min-Video bei YouTube)

Die Top 10 der 1.000 Videos beim Branchenfernsehen turi2.tv.


10 von 1.000: Das Branchenfernsehen turi2.tv hat in knapp zwölf Jahren exakt 1.000 Videos veröffentlicht. Das 1.000. lief gerade hier, Anlass genug, um mal nach der Top 10 nach Views auf YouTube zu schauen. Hinter dem Abräumer Fynn Kliemann mit rund 105.000 Views kommt mit über 43.000 Aufrufen ein Einblick in das Amazon-Logistikzentrum Winsen. Die Video-Reportage über den Alltag einer Postbotin schafft es mit mehr als 32.000 Views auf den dritten Platz.
die ganze Top 10 anschauen, turi2.tv (die Top 10 in einer Playlist)

Das 1.000. turi2.tv-Video mit Dirk Steffens im TV-Fragebogen.


1.000 mal gefilmt, 1.000 mal ist was passiert: Das Branchenfernsehen turi2.tv veröffentlicht heute laut offizieller YouTube-Zählung sein 1.000. selbst produziertes Video. Wenn dem Verleger von turi2 mal nach Melancholie zumute ist, rechnet er sich aus, dass die Produktionskosten ein schönes Häuschen finanziert hätten, während die Einnahmen bisher nicht mal für eine Etagenwohnung reichen.

Sei's drum, der Jubiläumsfilm zeigt den Videofragebogen eines Naturburschen auf Sendung: "Terra X"-Moderator Dirk Steffens hat schon als Kind gerne Naturfilme geguckt. Sein großes Vorbild im Fernsehen war damals Bernhard Grzimek, weil der "nicht nur ein Netter Onkel, sondern auch ein richtig kantiger Umweltschützer war", findet Steffens im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9. Im Video bekennt er außerdem, dass er die Supergeil-Werbung von Edeka einfach supergeil fand und mit dem Serien-Hype wenig anfangen kann - er steht auf Dokus.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

turi2.tv – die Top 10 des Branchenfernsehens 2019.


Klick-Feuerwerk: Tausendsassa Fynn Kliemann führt mit mehr als 105.000 Videos-Views die Jahres-Hitparade der meistgesehenen turi2.tv-Videos 2019 an. Weit oben stehen auch die Video-Porträts über Edith Kimani, das afrikanische Gesicht der Deutschen Welle, und Niddal Salah-Eldin, die im Mai von der “Welt” in die dpa-Chefredaktion gewechselt ist. Oft gesehen haben die Zuschauer/innen von turi2.tv auch die ausführlichen Interviews mit Medien-Kapitän Gabor Steingart, “Welt”-Chefredakteur Ulf Poschardt und Werber Michael Trautmann.
die ganze Top 10 anschauen, turi2.tv (die Top 10 in einer Playlist)

Peter Turi: Mein turi2.tv-Video-Tipp 2019.


Mein turi2.tv-Lieblingsvideo 2019 ist fast 40 Minuten lang und hat viel mehr Zuschauer verdient als die 500 bisher. Der Film zum Buch turi2 edition #9 TV war für mich als Verleger ein teures und als Zuschauer ein reines Vergnügen, weil es zeigt, zu was Mitarbeiter*innen fähig sind, wenn man sie einfach machen lässt. Spannendstes Learning: Nichts geht über eine hohe Lern- und Lachkurve – schauen Sie selbst!
turi2.tv (39-Min-Video bei YouTube), turi2.de (alle Video-Tipps)

In zehn Jahren sind die Innenstädte abgasfrei – Tier-Gründer Julian Blessin im Interview.


E-Visionen: Julian Blessin glaubt, dass unsere Innenstädte in zehn Jahren rauch- also abgasfrei sein werden. Der Mitgründer des E-Scooter-Verleihers Tier stellt schon heute in 43 Städten weltweit rollende Mobilitäts-Alternativen bereit – in Form der mintgrünen Miet-Roller. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des Focus Inner Circle in Berlin erinnert er daran, dass in Deutschland seit mehr als zehn Jahren in Restaurants nicht mehr geraucht wird. "Ich denke, wenn man in zehn Jahren zurückschaut, wird es ähnlich sein, dass man sich gar nicht mehr vorstellen kann, wie wir unsere Innenstädte vollgeraucht haben."

Dass die E-Roller-Ära mit einigen Kinderkrankheiten kämpft, sich etwa Passanten und Anwohner über unmöglich abgestellte Roller ärgern, sieht Blessin auch und sagt, dass dafür "leider einige wenige" Kunden verantwortlich seien, "die wir hoffentlich auch noch zu besserem Verhalten erziehen können". Blessin hofft – neben der Emissionsfreiheit – auch die übrige Öko-Bilanz der Roller zu verbessern. Die ersten Geräte, die Tier und andere Anbieter auf die Straße gestellt hatten, seien Konsumergeräte gewesen, deswegen seien sie oft so schnell kaputt gegangen. Von der neuesten Roller-Generation erwartet sich Blessin eine durchschnittliche Nutzungszeit von mehr als 24 Monaten.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

Vom E-Roller bis zum Flugtaxi: Wie Franz Tepe sich die Mobilität von morgen vorstellt.


Mit dem E-Radl da: Fahrrad-Vorkämpfer Franz Tepe will wild parkende E-Roller von den Gehwegen holen und Ladung und Wartung in zentralen Hubs erledigen. Beim Focus Inner Circle in Berlin stellt der Eurorad-Chef das Projekt Sharea ("Share" + "Area") vor. In den überdachten, verschlossenen Hubs für E-Mobile aller Art sollen möglichst zentral in Wohngebieten Fahrzeuge für Nutzer bereitstehen, bequem buchbar per App, erklärt er im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv.

"In den globalen Ballungszentren, gerade der Zukunft, wird das Auto nicht mehr die Rolle spielen, die es heute hat", glaubt der bekennende Autofan Tepe mit Blick auf das neue Jahrzehnt. Dafür sei Autofahren in der Stadt zu teuer und zu unbequem. Schon heute stehe man oft mehr, als man fahre. Stattdessen glaubt er an einen bunten, aber geordneten Mobilitäts-Mix vom E-Roller über E-Bikes und ÖPNV bis zum Flugtaxi.
turi2.tv (5-Min-Video bei YouTube)

Video-Tipp: Fynn Kliemann im TV-Fragebogen.


Zwo, eins, Risiko: Tausendsassa Fynn Kliemann stellt sich dem TV-Fragebogen zur turi2 edition #9 und verrät, dass sein Fernsehheld der Kindheit Darkwing Duck war. Heute guckt der Heimwerkerkönig von YouTube am liebsten Dokumentationen – "jeden Abend eine", am liebsten mit dem Wissenschaftler Harald Lesch. Auf einen Titel für einen Film über sein Leben will sich der 31-Jährige noch nicht festlegen, die Hauptrolle würde er aber mit der Sängerin und Schauspielerin Alli Neumann besetzen.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

Mehr von Fynn Kliemann bei turi2.tv: Fynn Kliemann – der Einfach-Macher, (Video-Feature, 10/2019)

turi2 edition #9: Fynn Kliemann – der Einfach-Macher.


Keine Star-Scheiße: Fynn Kliemann ist Webdesigner, Autor, Musiker, Heimwerker, YouTuber – und König eines Landes, in dem jeder alles kann. Sein Kliemannsland – früher mal ein Bauernhof zwischen Bremen und Hamburg – will ein “kreativer Hub” für alle sein, die ein Projekt haben, das sie schon immer mal umsetzen wollten. Anne-Nikolin Hagemann und Markus Trantow besuchen ihn dort für die turi2 edition #9 und sprechen mit ihm über seinen Antrieb und seine größte Angst, dem Burnout. Lesen Sie jetzt das ganze Porträt kostenlos hier als Online-Text oder im neuen, komfortablen E-Paper der “turi2 edition #9”.

Video-Tipp: Nico Hofmann im TV-Fragebogen.


Film ab fürs Geburtstagskind: Nico Hofmann hat als Kind die TV-Serie "Die Waltons" geliebt. "Das ist ein Familienmodell, wie ich es gerne gehabt hätte", bekennt der Ufa-Chef im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9. Heute, an seinem 60. Geburtstag, beobachtet Hofmann allenfalls Pinguine – von einem Expeditionsschiff aus, mit dem er die Antarktis bereist. Wenn der TV-Produzent nicht gerade in fernen Funklöchern weilt, schaut er im Fernsehen "wirklich alles". Noch lieber als vor der Flimmerkiste zu sitzen, schippert er mit Freunden über den Wannsee und schlürft dabei ein Gläschen Crémant.
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Mehr von Nico Hofmann bei turi2.tv: “Raubbau an den eigenen Kräften” – Ufa-Chef Nico Hofmann über sein Leben als Filmemacher.

Video-Tipp: Anosha Wahidi und Marcus Luft über Fair Fashion.

Video-Tipp: "Man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen", sagt Anosha Wahidi vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Interview mit "Horizont" und turi2.tv. Sie wirbt am Rande des Innovation Day Faschion der Ad Alliance für einen nachhaltigen Mode-Konsum und das neue Textil-Siegel Grüner Knopf. Marcus Luft, Modechef von "stern" und "Gala", ergänzt, dass Fair Fashion für Marken und Leserinnen eine immer wichtigere Rolle spielt und sich grüne Modethemen am Kiosk richtig gut verkaufen.
youtube.com (6-Min-Video)

Video-Tipp: Anja Stolz im TV-Fragebogen.


Video-Tipp: Für Anja Stolz muss gute Werbung eine Haltung präsentieren, das sagt die Marketingchefin der R+V-Versicherung im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9. Begeistert ist sie von den Kampagnen der Outdoor-Marke Patagonia und der Werbung der Sport-Marke Nike. Wenn sie selbst den Fernseher einschaltet, flimmern manchmal auch "Trash-Sachen" über den Bildschirm – "sowas wie 'Bauer sucht Frau'". Außerdem erzählt Stolz, welchen TV-Moment sie nie vergessen wird und teilt Freunden und Familie bei der Besetzung eines Films über ihr Leben die wichtigsten Rollen zu.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)