VDZ startet Kampagne für journalistische Umfelder.

VDZ startet eine Gattungskampagne für Werbung in Publikums­zeitschriften und deren Digital-Ablegern. Springer, Burda, Condé Nast und Delius Klasing sowie Funke, Jalag, Klambt und die Motor Presse Stuttgart sind mit zwölf Medien-Marken dabei. Die Kampagne unter dem Motto Darum Markenmedien will das Vertrauen der Leser*innen in journalistische Inhalte betonen.
vdz.de, wuv.de, horizont.net (Paid)

VDZ kritisiert die Kooperation zwischen Google und dem Gesundheitsministerium.


Verlagskritik: Der VDZ kritisiert mit scharfen Worten die gestern vorgestellte Kooperation zwischen Google und dem Bundesgesundheitsministerium beim Portal gesund.bund.de. VDZ-Präsident Rudolf Thiemann (Foto) sagt dazu: "Eine solche Verdrängung der privaten Presse durch ein staatliches Medienangebot auf einer digitalen Megaplattform ist ein einmaliger und neuartiger Angriff auf die Pressefreiheit." Burda-Vorstand Philipp Welte sagt: "Das Ministerium deklassiert die freien marktwirtschaftlich organisierten Gesundheitsportale und setzt alle Mechanismen der freien Information und damit der freien Meinungsbildung in unserer Demokratie außer Kraft."

Das Bundesgesundheitsministerium und Google haben gestern bekannt gegeben, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit Google ab sofort Antworten des staatlichen Portals in einem prominent hervorgehobenen Info-Kasten bei Suchanfragen darstellt. Schon zum Start des Angebots gab es Kritik von Verlagen, die im Angebot des Ministeriums eine Gefahr für ihre kommerziellen Angebote sehen. (Foto Monika Skolimowska / dpa / Picture Alliance)
vdz.de, bundesgesundheitsministerium.de (PM zur Kooperation), turi2.de (Background)

York von Heimburg gibt Vorstandsposten Publikumszeitschriften beim VDZ ab.

VDZ: York von Heimburg verlässt den Vorstand der Publikumszeitschriften nach knapp 15 Jahren. Der Manager hatte die Geschäftsleitung des Medienhauses IDG Deutschland, bei dem u.a. "Computerwoche" und "PC Welt" erscheinen, 2018 an Jonas Triebel übergeben. Über von Heimburgs Nachfolge soll bei der nächsten Sitzung des PZ-Vorstands entschieden werden.
vdz.de, turi2.de (Background)

VDZ-Präsident sieht Gefahr für Verlage aus Berlin und Brüssel.

VDZ will sich gegen Beschränkungen bei Abo-Laufzeiten und Telefon­marketing einsetzen, kündigt Präsident Rudolf Thiemann in einem Brief an, aus dem "Clap" zitiert. Zudem kämpfe er für "erträgliche Gestaltung" des Daten­schutzes auf Verlags­webseiten. Der VDZ selbst müsse "noch schlagkräftiger" agieren, alle Verlage sollen Mitglied eines "schlanken Bundes­verbands" werden.
clap-club.de

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VDZ Distribution Summit – am 29. September geht es los! Sind Sie schon angemeldet? Falls nicht, sichern Sie sich jetzt Ihr kostenfreies Ticket! In 90 min geht es um die Lage im Pressevertrieb & was die Zukunft bringt. Mit Keynotes von Philipp Welte (Hubert Burda Media) & Stefan Ottlitz (SPIEGEL-Gruppe). Dabei sein lohnt sich!

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“Clap”: VDZ wünscht sich längere Mehrwertsteuersenkung für Presseprodukte.

Mehrwertsteuersenkung verursacht bei Verlagen hohe Kosten für die Umstellung, dem VDZ sind sechs Monate daher nicht genug, schreibt "Clap". In einem Schreiben an die Mitglieder stellt VDZ-Geschäftsführer Stephan Scherzer die "Sinnhaftigkeit" infrage und fordert indirekt eine Verlängerung. Daniel Häuser erwartet, dass sich an Abo- und Copypreisen ohnehin nichts ändert, weil sonst krumme Verkaufspreise heraus kämen. Auch die Buchbranche fürchtet einen "immensen Aufwand", vor allem wegen der Preisbindung.
clap-club.de (VDZ), buchreport.de (Buchbranche)

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VDZ Digital Advertising Summit geht ONLINE : 15. – 19. Juni 2020
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VDZ sagt Publishers’ Summit und Publishers’ Night 2020 ab.

VDZ sagt Publishers' Summit und Publishers' Night mit der Verleihung der Goldenen Victoria für 2020 ab. Das Event war für den 2. November geplant. Eine Durchführung sei aufgrund der Größenordnung in diesem Jahr "nicht verantwortbar", teilt VDZ-Präsident Rudolf Thiemann mit.
turi2 - eigene Infos, dnv-online.net


Aus dem Archiv von turi2.tv: VDZ-Präsident Rudolf Thiemann hält Google-Geldregen für keinen Automatismus. (04/2019)

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Weniger ist manchmal mehr: Durch das wachsende Digitalangebot an Publikationen sind Nutzer wählerischer geworden und lesen in der Regel weniger Artikel pro Medium als früher in der gedruckten Zeitung. Einige internationale Medien haben deshalb ihre Artikelzahl reduziert - und generieren trotzdem mehr Traffic, berichtet editorial.media

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Paid Content als Erlösmodell für Verlage
Das Thema Paid Content gewinnt an Momentum und neben internationalen Leuchtturm-Beispielen setzen nun auch in Deutschland Verlage erfolgreiche Bezahl-Modelle um. Praxisberichte und Learnings von Heise Medien und SPIEGEL gibt es am 26. Mai in Hamburg. Jetzt anmelden.

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Guckloch-Strategie: 2017 musste der "Daily Telegraph", nun zweitauflagenstärkste Zeitung im Vereinigten Königreich, die Krone an die "Times of London" abgeben. Doch man gibt sich optimistisch. Nicht zuletzt dank eines anhaltenden Digitalwachstums, das man mit einem vielleicht nicht ganz neuem, aber wirksamen Erfolgsrezept erklärt: editorial.media

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ZEIT für Reader Revenue: Wie generiert man in Zeiten sinkender Auflagen und Anzeigenerlöse ein Wachstum in allen Sparten? DIE ZEIT zeigt am 5.02.2020, wie man mit Paid Content, Audio, Kundenbindung, Abomarketing & E-Commerce Leser zu echten Freunden macht und damit neue Erlösquellen schafft. Hier anmelden.

Meinung: Der VDZ sollte bei seiner Jahrestagung mehr über Zeitschriften reden.

VDZ: Der Zeitschriftenverleger-Verband sollte bei seiner Jahreskonferenz nicht nur Meinungs- und Pressefreiheit diskutieren, schreibt Ulrike Simon. Die meisten Mitglieder seien mit Frauen-, Wohn-, Lifestyle- oder Fernsehschriften am Markt und nicht mit politischen Kommentaren oder Auslandsberichten. Die Tagung hätte mehr Relevanz, wenn sie die brennenden Themen der Mehrzahl der Zeitschriften-Verleger in den Fokus rücke. Dabei müsste sich der Verband nicht minderwertig fühlen, da gerade diese Blätter Milieus erreichten, die von Medien wie "Spiegel" oder "Tagesschau" nicht erreicht würden.
horizont.net

VDZ fordert staatliche Hilfe bei der Zustellung.


Postboten-Bitte: Die Deutschen Zeitschriftenverleger fordern vom Bund Hilfe bei der Zustellung. Weil die Deutsche Post die Preise anzieht und mehr als 90 Prozent der Abo-Auflagen per Post zu den Abonnenten kommen, seien Presseverlage ernsthaft gefährdet. Verbandspräsident Rudolf Thiemann fordert beim VDZ-Treffen "den Fortbestand einer wirtschaftlich verkraftbaren Postzustellung und dies möglichst auch werktäglich und zwar überall, flächendeckend." Die Verleger hoffen auf vergünstigte Zustellung. Die Post hat angekündigt, die Versandpreise für Tages- und Wochentitel 2020 um 3,9 bis 6,9 % zu erhöhen.
tagesspiegel.de, "FAZ", S. 13 (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv (04/2019): VDZ-Präsident Rudolf Thiemann hält Google-Geldregen für keinen Automatismus.

VDZ-Chef Thiemann will G+J, Zeit- und Spiegel-Verlag zurückholen.

VDZ: Präsident Rudolf Thiemann muss, um eine neue und wohl nach Umsatzgrößen verteilte Beitragsstruktur durchzusetzen, den Verband radikal umstrukturieren, schreibt Gregory Lipinski. Dabei würden durch ein Aufrück-Verfahren auch die abtrünnigen Mitglieder Gruner + Jahr, "Spiegel", "Zeit" und die Medweth-Gruppe zurückkehren. Sie sind im Landesverband vertreten, seit 2017 aber nicht mehr im Fachverband Publikumszeitschriften.
meedia.de, turi2.de (Background)

Aus dem turi2.tv-Archiv (04/2019): VDZ-Präsident Rudolf Thiemann hält Google-Geldregen für keinen Automatismus.

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IndieMag-Szene setzt auf Print: Es sind Webdesigner, junge Autorinnen und Redakteure, Podcasterinnen und Projektmanager bei digitalen Think Tanks – die Gründer und Macher von Independent Magazinen. Was treibt die Szene an und wie finanziert sie sich? Und warum setzt sie so überzeugt auf Print?
editorial.media


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Blockchain-Basics: Verlage erhoffen sich mehr Sicherheit, Transparenz und Unmittelbarkeit von der Blockchain. Was genau Blockchain überhaupt ist, wie Medienunternehmen es nutzen können und welche Start-ups Sie in Berlin kennen sollten: die richtigen Antworten auf Ihre Fragen gibt es am 6. November. Hier anmelden.

VDZ macht Antje Jungmann zur Kommunikations-Oberbefehlshaberin.

Alles hört auf ihr Kommando: Antje Jungmann dient sich hoch und leitet künftig die Kommunikation des VDZ, bisher war sie Vize-Chefin. Vorgängerin Sandra Pabst verlässt die Verlegerlobby nach drei Monaten wieder – "wegen unterschiedlicher Auffassungen". Jungmann hat ihre Karriere als eine der ersten Offiziersanwärterinnen der Bundeswehr begonnen und bis 2013 als Presseoffizierin der Deutsch-Französischen Brigade gedient.
per Mail, turi2.de (Background)

“Clap”: Der VDZ will seine Landesverbände fusionieren.

VDZ: Der Verlegerverband soll eine neue Struktur bekommen, schreibt "Clap". Die derzeit fünf Landesverbände Nord, Bayern, Südwest, NRW und Berlin-Brandenburg – die jeweils eigene Strukturen haben – sollen mit dem Bundesverband fusionieren und eine einheitliche Beitragsstruktur erhalten. Auf der Delegiertenversammlung am Mittwoch habe lediglich der Verband Berlin-Brandenburg gegen das Vorhaben gestimmt.
clap-club.de