Basta: WhatsApp schlägt Google zum Gegenchecken vor.

Let me google that for you: WhatsApp will mit einem einfachen Trick gegen die Verbreitung von Fake News vorgehen: In vielen Ländern können Nutzer*innen nun mit einem Klick weitergeleitete Beiträge googlen, um sich mehr Informationen zu verschaffen. Vielleicht wäre das auch etwas für twitternde Präsidenten, damit sie nicht versäumen, zusätzlich zu Infos vermeintlicher Ärzte zu Hydroxychloroquin auch die zu Alien-DNA zu teilen.
mashable.com

Meinung: Verschwörungs-Inhalte verbreiten sich über Messenger.

Messenger sind ein "gefährlicher Nährboden für Desinformation", denn sie sind von außen nicht einsehbar und es bildet sich schnell eine Gruppendynamik, sagt Netz-Expertin Ann Cathrin Riedel. Viele Rechte und Verschwörungsideolog*innen hätten in der Corona-Krise besonders via Telegram kommuniziert, weil die Betreiber selten dagegen vorgingen. Verbreiter*innen wollen laut Riedel "Zwietracht säen und Gesellschaften spalten". Sie setzen besonders auf Fotos, Videos und Memes, weil die sich schnell und ohne Übersetzung teilen lassen. Verbote seien zwecklos, es brauche sinnvolle Regulierung und wachsame Betreiber.
sueddeutsche.de

WhatsApp hat mittlerweile 50 Mio Geschäftskunden.

WhatsApp Business hat mittlerweile weltweit über 50 Mio aktive Nutzer, teilt die Facebook-Tochter mit. Bei WhatsApp Business handelt es sich um eine eigenständige App, mit der Unternehmen mit Kund*innen kommunizieren und Waren präsentieren können. Künftig sollen Unternehmen mit QR-Codes in ihren Shops oder auf Verpackungen auf die Kontaktmöglichkeit hinweisen können.
manager-magazin.de

Twitter, Facebook und Google geben vorerst keine Daten an die Justiz in Hongkong weiter.


Chinesisches Mauern: Facebook, Google und Twitter wollen bis auf weiteres nicht mehr auf Anfragen von Justizbehörden in Hongkong reagieren, wie beide Unternehmen mitteilen. Im Fall von Facebook betrifft das auch die zum Konzern gehörigen Angebote WhatsApp und Instagram. Hintergrund ist das Anfang Juli in Kraft getretene, sogenannte „Sicherheitsgesetz“, das massive Einschnitte in die Autonomie Hongkongs mit sich bringt und der chinesischen Regierung weitreichende Kompetenzen zugesteht, gegen Kritiker vorzugehen.

Ob Facebook und Twitter dauerhaft auf eine Zusammenarbeit mit den Behörden verzichten, ist nicht gesagt. Facebook kündigt an, es wolle zunächst die Auswirkungen des neuen Gesetzes prüfen und sich mit Menschenrechtsexperten beraten. Ähnlich äußert sich auch Twitter.
mashable.com, theverge.comspiegel.de

Brasilien: WhatsApp führt erstmals Zahlungen per Chat ein.

WhatsApp rollt erstmals offiziell die Bezahlfunktion innerhalb der App aus. Zunächst sollen Nutzer*innen in Brasilien auf das Feature zugreifen und damit Geld empfangen und versenden können. Der Dienst, der zunächst in Indien getestet worden war, basiert auf dem technischen Grundgerüst des Online-Bezahlsystems der WhatsApp-Mutter Facebook, Facebook Pay.
techcrunch.com, blog.whatsapp.com

Zwei Drittel der Deutschen nutzen mehr als einen Messenger-Dienst.

Messenger-Dienste sind in Deutschland stark verbreitet, erkennt die Bundesnetzagentur in einer Verbraucherbefragung. 83 % der Bevölkerung nutzen solche Dienste, davon knapp zwei Drittel mindestens zwei Anbieter. Am weitesten verbreitet ist WhatsApp, das 96 % der Nutzer*innen verwenden, gefolgt vom Facebook Messenger (42 %) und Instagram (30 %) - alles Facebook-Produkte. Skype folgt auf Rang vier mit 18 %, dahinter liegen Snapchat (12 %) und Telegram (10 %).
bundesnetzagentur.de

Facebook verbucht im ersten Quartal trotz Krise 4,9 Mrd Dollar Gewinn.

Facebook-LogoFacebook: Im ersten Quartal leidet das Werbegeschäft unter der Krise und bremst das Umsatzwachstum aus. Es liegt bei 18 %, der Quartalsumsatz bei 17,7 Mrd Dollar, der Nettogewinn dennoch bei 4,9 Mrd Dollar. Laut Mark Zuckerberg haben sich die Nutzerzahlen seiner Dienste stark erhöht: Alle zusammen, neben Facebook auch Instagram und Whatsapp, kommen demnach auf drei Mrd monatliche Nutzer. Zuckerberg will 10.000 neue Mitarbeiter einstellen und sieht Sparpotenzial bei Reisen und Marketing.
faz.net, investor.fb.com (Quartalszahlen)

DRK beantwortet Corona-Fragen mit Chatbot.

Deutsches Rotes Kreuz startet einen Whatsapp-Chatbot, der gängige Fragen beantwortet und über die aktuelle Lage informiert. Der Bot schlägt Fragen vor, die der Nutzer über Nummern auswählt. Der Dienst unter der Nummer +49 30 8540 4106 ist kostenlos und inspiriert vom Whatsapp-Service der WHO, der auf Arabisch, Englisch, Französisch und Spanisch informiert.
t3n.de, #thinkpositive #actpositive

WhatsApp schränkt Weiterleitung von Fake News ein.

WhatsApp beschränkt die Weiterleitung von Textnachrichten, um die Verbreitung von Fake News einzudämmen. Nutzer*innen können häufig weitergeleitete Nachrichten, die bereits mit einem Doppelpfeil-Symbol gekennzeichnet sind, ab sofort nur noch an einzelne Chats weiterleiten, nicht mehr an Gruppen oder mehrere Kontakte gleichzeitig.
about.fb.com, techcrunch.com

Facebook meldet sinkende Werbeumsätze wegen der Corona-Pandemie.

Facebook: Sinkende Werbeumsätze machen in der Corona-Krise auch nicht vor dem sozialen Netzwerk halt. Facebook verzeichne besonders in Ländern, die aggressiv gegen die Virus-Ausbreitung vorgehen, sinkende Werbeumsätze. Genaue Zahlen wollte das Unternehmen nicht bekanntgeben. Gleichzeitig werden Messaging-Dienste verstärkt genutzt: Bei Gruppen-Telefonaten mit drei oder mehr Teilnehmern stieg allein in Italien die Zahl im letzten Monat um über 1.000 %.
reuters.com, derstandard.at

WHO informiert via WhatsApp über das Corona-Virus.

WHO startet im Zuge der weltweiten Ausbreitung des Corona-Virus einen Informationsservice bei WhatsApp. Die WHO will kostenlos über Themen wie Infektionsschutz und Reisebestimmungen sowie über Fake-News aufklären. Der Service reagiert automatisiert auf Nachrichten. Die Anmeldung erfolgt über eine WhatsApp-Nachricht mit dem Stichwort "Hi" an die Nummer +41 79 893 1892. Die Nummer muss zuvor als Kontakt gespeichert werden.
about.fb.com, #thinkpositive #actpositive

WhatsApp weist die Schuld am Hackerangriff auf Jeff Bezos zurück.

Hackerangriff: Nick Clegg ist "sehr, sehr zuversichtlich", dass Jeff Bezos nicht über WhatsApp gehackt wurde, verteidigt Facebooks Chefkommunikator die App-Tochter bei der BBC. Die Technologie der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sei sicher. Die Sicherheitslücke liege im "Betriebssystem", gibt Clegg indirekt Apple die Schuld.
twitter.com, mashable.com, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: TikTok erreicht 2019 über 738 Mio Downloads.

Zahl des Tages: Über 738 Mio neue Nutzer haben 2019 die Kurzvideo-App TikTok weltweit installiert - so viele wie nie zuvor, beobachtet die Analyse-Plattform Sensor Tower. TikTok überholte bei den häufigsten Downloads 2019 Facebook und belegt im App-Ranking den 2. Rang hinter WhatsApp.
techcrunch.com (TikTok-Downloads), onlinemarketing.de (App-Ranking 2019)

“WSJ”: FTC will Facebook abhalten, seine Messenger-Apps zu vereinen.

Facebook kriegt Gegenwind von der FTC – der US-Verbraucherschutz will den Techkonzern davon abhalten, alle seine Messenger-Dienste zu vereinen, berichtet das "Wall Street Journal". Die FTC wolle die Integration von Messenger, WhatsApp und Instagram aufgrund von Wettbewerbsbedenken blockieren. Die Behörde habe Bedenken, der Zusammenschluss könne die Trennung in künftigen Kartellverfahren erschweren.
wsj.com (Paid)

Gericht verbietet Facebook-Apps, weil sie gegen Blackberry-Patente verstoßen.


Patent-Streit: Das Landgericht München verbietet in Deutschland die Apps von WhatsApp, Instagram, Facebook und Facebook Messenger, weil sie in ihrer derzeitigen Form gegen Patente von Blackberry verstoßen. Damit ist das "Anbieten und Inverkehrbringen" der Apps in Deutschland zur Benutzung in Deutschland de facto verboten. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig, Facebook überlegt, in Berufung zu gehen.

Dennoch wäre das Urteil bereits "vorläufig vollstreckbar", sollte Blackberry einen Geldbetrag bei der Justizkasse hinterlegen oder Facebook als Sicherheit eine Bürgschaft übertragen. Ein Facebook-Sprecher teilt mit, die Gerichtsverfahren beträfen nur "einige wenige spezifische Funktionen unserer Apps". Für diese halte Facebook bereits Software-Updates bereit, um Unterlassungsforderungen zu entsprechen, sollte BlackBerry sich entscheidet, das Urteil zu vollstrecken. Blackberry hält, obwohl mehrfach umstrukturiert, viele grundlegende Smartphone-Patente, die andere Hersteller nutzen. Blackberry bestreitet aber, ein "Patent-Troll" zu sein.
sueddeutsche.de

Daniel Fiene: WhatsApp-Bann für Medien ist unverständlich.

WhatsApp: Mark Zuckerberg handelt widersprüchlich, kritisiert Daniel Fiene (Foto), Digitalstrategie-Chef der "Rheinischen Post". Einerseits erlaube Facebook Lügen von Politikern mit Verweis auf die Meinungsfreiheit, andererseits untersagte der Konzern aber künftig den Versand von Newslettern durch Nachrichtenmedien via WhatsApp. Fiene mutmaßt, Facebook sei das Phänomen von Nachrichten-Newslettern nicht bewusst, da sie vor allem im deutschsprachigen Raum beliebt seien.
rp-online.de

US-Umfrage: Mehrheit befürwortet Aufspaltung von Tech-Konzernen wie Facebook.

USA: Fast zwei Drittel der Amerikaner würden die Aufspaltung von zu mächtigen Tech-Konzernen unterstützen, zitiert das US-Portal Vox eine YouGov-Umfrage. Die Mehrheit der Amerikaner befürworte es, jüngste Fusionen wie die Übernahme von Instagram oder WhatsApp durch Facebook rückgängig zu machen, sofern dies den Wettbewerb fördere.
vox.com

“Focus”: WhatsApp und Google verstoßen womöglich gegen die DSGVO.

Datenkrake statt Datenschutz: Tech-Konzerne wie WhatsApp und Google haben Nutzerdaten möglicherweise rechtswidrig erhoben, schreibt "Focus". Weder die von der EU-Datenschutzgrundverordnung geforderte Freiwilligkeit noch die Informiertheit der Nutzer sei bei der Einwilligung der Geschäftsbedingungen gegeben. 67 % der 14- bis 29-Jährigen halten WhatsApp für unverzichtbar, bei Google stimmen dem 61 % zu, sagt eine von "Focus" beauftragte Allensbach-Umfrage.

77 % der befragten Nutzer hielten es für zwecklos, die Bedingungen zu lesen, die für die Nutzung der Dienste erforderlich sind. Boris Paal, Rechtsprofessor an der Universität Freiburg, hält die Datenverarbeitung für rechtswidrig - auch rückwirkend: "Wenn ein so starkes Machtungleichgewicht vorliegt, muss man an der Freiwilligkeit einer solchen Einwilligung zweifeln," schlussfolgert er im "Focus".
"Focus", S. 54-60 (Paid)

The Information: Facebook schmuggelt den eigenen Namen bei Instagram und WhatsApp ein.

Facebook-LogoFacebook hat Angst vor dem Bedeutungsverlust und stülpt seinen besser wachsenden Töchtern WhatsApp und Instagram den eigenen Namen über, berichtet The Information. Die Apps sollen künftig WhatsApp from Facebook und Instagram from Facebook heißen. Intern habe das Rebranding Überraschung und Verwirrung hervorgerufen.
theinformation.com, theverge.com

Faktenkontor: Facebook fällt in Deutschland hinter WhatsApp zurück.

Facebook fällt bei deutschen Internetnutzern hinter WhatsApp zurück. Zu dem Ergebnis kommt der Social-Media-Atlas von Faktenkontor und Toluna. 69 % der deutschen Internetnutzer seien bei Facebook aktiv, womit WhatsApp mit 71 % erstmals vor Facebook rangiert. Vor allem jüngere Nutzer würden Facebook meiden. An der Spitze des Rankings steht weiter YouTube mit 74 %.
horizont.net

Facebook hat massive Störungen und bietet ungewollt Einblicke in seine Foto-Vertaggung.


Vertaggt nochmal: Facebook hat am Mittwochabend starke technische Probleme. Nutzer können weltweit kaum Fotos oder andere Dateien bei Facebook, Instagram und WhatsApp hochladen oder ansehen. Bei WhatsApp fallen daher auch die Sprachnachrichten weitestgehend aus. Bei Facebook und Instagram sorgt der Ausfall zudem für ungewollte Einblicke in die Art und Weise, mit der Facebook Bilder vertaggt. Statt der Dateien sehen die Nutzer offenbar computergenerierte Beschreibungen.

Zu lesen ist etwa, wie viele Personen der Algorithmus in dem Bild erkennt, ob diese lachen, ob sie im Freien oder in einem Gebäude sind. Auch Merkmale wie Brillen oder Bärte sind vermerkt. Beobachter mutmaßen, dass Facebook diese Daten nutzt, um Werbung gezielt auszuspielen.
faz.net (Störung), buzzfeednews.com (Bildbeschreibungen)

Meinung: Aus von Newslettern bei WhatsApp trifft Rabatt- und Urlaubsportale besonders.

WhatsApp: Das Newsletter-Verbot trifft Rabatt- und Urlaubsportale am stärksten, beobachtet Robert Tusch. Der Pepper.com-Gruppe, Mutter des Schnäppchen-Portals MyDealz, gehen so 1 Mio Abonnenten mit Aktivitätsraten über 30 % verloren. Die Reiseportale Urlaubsguru und Ab-in-den-urlaub.de wollen sich mit individuellem Kundenkontakt gegen den Reichweitenverlust wappnen.
meedia.de

Bundestag will Social Media stärker für Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

Bundestag setzt künftig in der Öffentlichkeitsarbeit stärker auf Social Media, schreibt "Welt". Twitter und Instagram wolle der Bundestag "sobald wie möglich" nutzen, sofern keine datenschutzrechtlichen Bedenken dagegensprechen. Noch würden Ressourcen fehlen, um die Accounts inhaltlich zu bespielen. Im Oktober wolle eine Projektgruppe prüfen, ob auch Facebook und WhatsApp gemäß DSGVO genutzt werden könne.
"Welt", S. 11 (Paid), finanznachrichten.de, turi2.de (Background)

Fast alle jungen Deutschen sind online – und streamen Musik und Videos.

Studie: 97 % der deutschen Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren sind online, ergibt eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Unter den 10- bis 18-jährigen Smartphone-Nutzern streamen 88 % Musik, 87 % schauen Videos. Beliebteste Social-App ist WhatsApp, bei den 10- bis 11-Jährigen folgt TikTok auf Platz 2, bei den etwas älteren Instagram.
bitkom.org (Text), bitkom.org (Grafiken)

Meinung: Entschlüsselungszwang von WhatsApp macht Deutschland zur “Bananenrepublik”.

Messenger wie WhatsApp oder Threema müssen das Chat-Geheimnis auch gegenüber den deutschen Sicherheitsbehörden bewahren, fordert "Spiegel"-Autor Patrick Beuth. Anders als SMS verfügen Messenger über eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die nur Sender und Empfänger entziffern können. Deutschland würde in der Welt zur "Backdoor-Bananenrepublik" verkommen, wenn das Innenministerium im Zuge der vermeintlichen Kriminalitätsbekämpfung einen Entschlüsselungszwang einführe.
spiegel.de

Innenministerium will Messengerdienste zum Mitschneiden zwingen.

Innenministerium will Sicherheitsbehörden laut "Spiegel" den Zugang zu verschlüsselten Chats und Telefonaten ermöglichen und Messengerdienste dafür gesetzlich verpflichten, auf richterliche Anordnung Kommunikation mitzuschneiden und unverschlüsselt zu verschicken. Widerspenstige Anbieter sollen gesperrt werden können. Bisher gibt es in Deutschland nur die Quellen-Telekommunikationsüberwachung.
"Spiegel" 22/2019, S. 30 (Vorabmeldung)

Zahl des Tages: TikTok ist im 1. Quartal mit 33 Mio Downloads die meistgeladene App im App Store.

Zahl des Tages: Wohlklingende 33 Mio Downloads bescheren TikTok Platz 1 im App Store im 1. Quartal. Damit verweist die Karaoke-App YouTube, Instagram, WhatsApp und den Messenger auf die nachfolgenden Plätze. Bei Android-Geräten liegt WhatsApp mit nahezu 199 Mio Downloads vorn, gefolgt von Messenger, TikTok, Facebook und Instagram.
techcrunch.com

Polizei in Nordrhein-Westfalen verbannt WhatsApp von Diensthandys.

WhatsApp ist künftig auf Smartphones der Polizei in Nordrhein-Westfalen verboten. Die Polizei nutze die App bisher, um Fotos von Tatorten oder Unfällen an Reviere zu schicken. Vermehrt seien die Aufnahmen auch illegal in privaten Chats gelandet sein. Als Alternative sollen Diensthandys mit einer eigens entwickelten App für 10 Mio Euro angeschafft werden.
bild.de

Facebook-Mitgründer Chris Hughes fordert Zerschlagung des Netzwerks.

Facebook-LogoFacebook ist durch die Übernahmen von Instagram und WhatsApp zu dominant geworden und muss zerschlagen werden, schreibt Chris Hughes in der "New York Times". Mark Zuckerberg könne Facebook nicht reparieren, die Regierung schon. Es gebe weder Alternativen, noch die Chance für Wettbewerber, welche aufzubauen. Hughes war Teil des fünfköpfigen Gründungsteams.
nytimes.de via spiegel.de

Facebook richtet sich nach privater Nutzung aus, sagt Mark Zuckerberg.

Facebook-LogoF8: Mark Zuckerberg sagt auf Facebooks alljährlicher Entwicklerkonferenz, er plane einen "Neuanfang der Privatsphäre" – alle Dienste sollen deshalb z.B. Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. Für Messenger gibt es eine Desktop-App und eine Funktion, um gemeinsam Videos zu schauen. Whatsapp bekommt "Business Catalogs", in denen Unternehmen ihre Produkte vorstellen können. Für Instagram gibt es künftig u.a. Spenden-Sticker.
venturebeat.com, newsroom.fb.com

Sri Lankas Regierung blockiert Facebook und YouTube nach Bombenanschlag.

Fake News: Nach dem Bombenanschlag am Ostersonntag in Sri Lanka blockiert die Regierung den Zugriff auf Plattformen wie Facebook, WhatsApp, Instagram oder YouTube. Die Maßnahme solle das Verbreiten von Gerüchten und gezielten Falschmeldungen eindämmen. Twitter und SMS sollen weiterhin funktionieren, schreibt die "Washington Post".
washingtonpost.com, heise.de

Facebook war am Sonntagvormittag erneut von Störungen betroffen.

Facebook hatte am Sonntagvormittag rund 2,5 Stunden technische Störungen, meldet das Portal downdetector.com. Die Gründe sind bisher unklar. Die technischen Probleme waren nicht so massiv wie im März als Facebook, WhatsApp und Instagram für viele User rund 24 Stunden lang nicht abrufbar waren.
downdetector.com, spiegel.de, theverge.com, futurezone.at, turi2.de (Background)