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WirtschaftsWoche 38/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Dramatisches Duell: Im Finale um Osram hat Halbleiterbauer AMS bessere Karten.
• Fit führen: Was Promi-Köche, Trainer und Therapeuten Workaholics raten.
• Intelligente Insider: Diesen Managern sollten Anleger an der Börse folgen.
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Wirtschaftswoche startet einen kostenpflichtigen Newsletter zu Recht und Steuern.

Wirtschaftswoche startet am Sonntag einen neuen wöchentlichen Newsletter zu Recht und Steuern. Der Newsletter soll nicht nur Fachleute, sondern ein breites Publikum adressieren und über wichtige Gerichtsurteile, legale Steuertricks und entscheidende Gesetzesänderungen informieren. Nach vier kostenlosen Probewochen kostet der Newsletter monatlich 7,90 Euro.
wiwo.de

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WirtschaftsWoche 37/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
- Sozialistische Versuchung: Wie viel Karl Marx die Deutschen wollen.
- Miese Rendite: Wer kauft heute eigentlich noch Bundesanleihen?
- Moderne Metzger: Traditionsunternehmen setzen auf fleischlose Burger und Würste.
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WirtschaftsWoche 36/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Mächtige Witwe: Wie die Erbin des VW-Patriarchen den Piëch-Clan beherrscht.
Lahme Liberale: Selbst die Sozialismus-Debatte hilft Christian Lindners FDP nicht.
Goldene Zukunft: Noch ist es für den Kauf von Barren und Goldfonds nicht zu spät.
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WirtschaftsWoche 35/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Agenda 2040: Was Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus jetzt durchsetzen will.
Müder Kronprinz: Telekom-Topmanager Dirk Wössner verliert gegen Vodafone.
Premium-Pakt: Audi, BMW und Daimler verbünden sich beim autonomen Fahren.
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WirtschaftsWoche 34/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
China-Märchen: Mittelständler sind enttäuscht über ihre chinesischen Anteilseigner.
Gaming-Abo: Wie Google, Microsoft und Sony an Computerspielern verdienen.
Zitter-Börsen: Diese Aktien schützen vor Polit-Krisen und Rezession.
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WirtschaftsWoche 32/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Verkehrswende: Woran der Umstieg auf Bus und Bahn scheitert.
Befreiungsschlag: Dieser Mann soll Bayer aus der Monsanto-Falle führen.
Drucksache: Wie Forscher menschliche Organe im Labor fertigen.
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WirtschaftsWoche 30/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Britische Oase: Boris Johnson will die Insel in ein Steuerparadies umbauen.
Volle Halde: Daimler-Aktionär Geely kämpft mit überraschenden Problemen.
Glückliche Mieter: Über WeWork und Co. freuen sich Kunden mehr als Investoren.
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WirtschaftsWoche 29/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Toller Terminator: Was Deutschland von Klimaschützer Schwarzenegger lernen kann.
Bayrisches Beben: Der Glaubenskrieg ums E-Auto gefährdet die Zukunft von BMW.
Gefährliches Gold: Dubiose Anbieter nutzen die Euphorie fürs Edelmetall.
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Lese-Tipp: Die “Wirtschaftswoche” betreibt Journalismus mit Satellitenbildern.

Lese-Tipp: Die "Wirtschaftswoche" analysiert mit Hilfe von Satellitenbildern die Folgen des Wirtschaftsembargos auf den Iran. Dafür kooperiert die Zeitschrift mit dem Erdbeobachtungs-Unternehmen LiveEO, an dem die Holtzbrinck-Investmenttochter DvH Ventures beteiligt ist. Vergangene Woche hatte die "Wirtschaftswoche" sich im ersten Teil der Serie bereits deutschem Plastikmüll in Malaysia angenommen.
wiwo.de, wiwo.de (Plastikmüll)

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WirtschaftsWoche 28/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Brüsseler Spitze: Was eine EU-Chefin von der Leyen für die Wirtschaft bedeutet.
Giftige Billionen: Altlasten gefährden die geplante Sanierung der Deutschen Bank.
Verirrte Piloten: Lufthansa-Chef Spohr macht dieselben Fehler wie einst Air Berlin.
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WirtschaftsWoche 27/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Trennungsschmerz: Die unheilige Allianz zwischen Politik und Autoindustrie funktioniert nicht mehr.
Greta Schock: Wie Tui-Chef Fritz Joussen der Generation Z Urlaub verkaufen will.
Supermaster: Das sind Deutschlands beste Abschlussarbeiten in BWL und VWL.
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Analyse: Umbau bei IQ Media könnte “Süddeutscher” und “FAZ” die Tür öffnen.

IQ Media: Der Umbau beim Holtzbrinck-Vermarkter könnte eine Brücke sein, um auch die "Süddeutsche" und die "FAZ" an Bord zu holen, schreibt Roland Pimpl. IQ Media kümmert sich künftig nur noch um Mediaagenturen und Mandanten, "SZ" und "FAZ" müssten somit nicht mehr befürchten, dass Holtzbrinck in einer Allianz "über Gebühr von ihren Kunden profitiert".
horizont.net (frei nach Registrierung), turi2.de (Background)

Holtzbrinck streicht Vermarkter IQ Media zusammen – zugunsten der Einzel-Titel.


Neuer IQ-Test: Holtzbrinck baut seinen Vermarkter IQ Media radikal um, schreibt Roland Pimpl bei Horizont.net. Von bisher 70 Mitarbeitern sollen noch 20 bleiben, die übrigen 50 in den einzelnen Verlagen unterkommen. Auch an der Spitze des Vermarkters gibt es einen Wechsel: Geschäftsführer Stefan Knieß (Foto, links) geht im Herbst und Julia Schleunung (Foto, rechts), bisher Sales Director, übernimmt. Damit verabschiedet sich die Holding von der Gemeinschafts-Vermarktung seiner Titel. "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche", "Zeit" sowie "Tagesspiegel" sollen Kunden künftig direkt ansprechen. Die Rest-IQ-Media soll sich um Agenturen und das Mandantengeschäft kümmern, etwa die Vermarktung von "Mare" und den Mercedes-Magazinen.

Die gemeinschaftliche Vermarktung der Holtzbrinck-Titel hat sich offenbar nicht bewährt, glaubt Roland Pimpl als Grund für den Umbau. Damit geht Holtzbrinck einen radikal anderen Weg als andere großen Player im Markt: Bei Bertelsmann etwa wachsen Inhalte in der Content Alliance und Vermarktung in der Ad Alliance konzernweit und medienübergreifend immer weiter zusammen.
horizont.net (nach Registrierung frei)

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WirtschaftsWoche 26/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Mühsamer Wohnungsbau: Ein deutscher Immobilieninvestor kämpft gegen die Bürokratie.
Übermacht Facebook: Wie die Silicon-Valley-Giganten zerschlagen werden könnten.
Fleischlose Börse: Welche Lebensmittelaktien Anleger jetzt kaufen müssen.
WirtschaftsWoche testen unter:
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WirtschaftsWoche 25/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Rabiate Römer: Italien bekämpft den Steuerbetrug neuerdings effizienter als Deutschland.
Forsche Fahrer: Warum Investoren den Chef von Volkswagens LKW-Tochter Traton lieben.
Scharfe Schuhe: Wie ein Luxus-Schuster von der Fusion mit einem Start-Up profitiert.
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Martin Dowideit wird Head of Product beim “Handelsblatt”.

Handelsblatt: Martin Dowideit, 40, soll künftig auf der neu geschaffenen Position des Head of Product die Paid-Content-Strategie und den Ausbau digitaler Produkte koordinieren. Dowideit war bisher Leiter Digitales. Beim Schwesterblatt "Wirtschaftswoche" bekommt Kim Balve, 30, als Head of Business eine ähnliche Rolle. Sie soll übergreifend alle Projekte und Produkte der Zeitschrift steuern.
per Mail

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Neugierde, Neugierde, Neugierde!" - Das erwarten Chefredakteure von Journalismus-Einsteigern (02/2019)

“Wirtschaftsjournalist”: “Wiwo” streicht 10 von 100 Stellen, “Edison” steht vor Management-Buyout.


Wirtschaftliche Woche: Die Handelsblatt Media Group streicht der "Wirtschaftswoche" bis zu 10 der 100 Stellen, berichtet das Fachblatt Wirtschaftsjournalist unter Berufung auf Unternehmenskreise. Das Magazin soll zusätzlich 1 Mio Euro einsparen. Das E-Lifestylemagazin Edison steht zudem offenbar kurz vor einem Management-Buyout. Chefredakteur Franz Rother wolle das Heft übernehmen und mit seinem fünfköpfigen Team weiter produzieren.

Das englischsprachige Angebot Handelsblatt Today wird im Zuge der Sparmaßnahmen eingestellt. Es gebe dafür bislang kein "nachhaltig erfolgreiches Geschäftsmodell", sagt "Handelsblatt"-Chefredakteur Sven Afhüppe. Ein neues Konzept für ein englischsprachiges Produkt sei aber in Arbeit. Ein für Januar geplanter Relaunch des "Handelsblatts" sei laut dem "Wirtschaftsjournalist" abgesagt worden. Die Konzernführung um Verleger Dieter von Holtzbrinck forciere einen gemeinsamen Relaunch von Print und Online. Dieser sei nun für Ende Juni bzw. Anfang Juli geplant, so Afhüppe gegenüber Kress.de
"Wirtschaftsjournalist" 1/2019 (ET 08.02.2019) via kress.de, presseportal.de (Handelsblatt Today)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 52/2018Warum Gold jetzt eine gute Wahl ist.
Lesen Sie jetzt:
Haltlose Statistik: So unpünktlich ist die Deutsche Bahn wirklich.
Politisch unkorrekt: Ein mittelständischer Plastikhersteller kämpft mit dem Zeitgeist.
Spenden 4.0: Warum die Welthungerhilfe in Afrika Gründer fördert.
Lesen Sie diese Ausgabe der WirtschaftsWoche online unter emagazin.wiwo.de, angebot.wiwo.de (Test-Abo)

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 51/2018Nestlé im Kampf mit dem Zeitgeist.
Lesen Sie jetzt:
Erfolgreiche Inder: Einwanderung von Fachkräften – so geht’s!
Mutige Revolutionäre: Die 50 innovativsten deutschen Mittelständler.
Attraktive Prozente: Welche US-Zinspapiere sich für Anleger auszahlen.
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ada – das neue Magazin für alle, die die Zukunft lieben.
Wer heute schon das Morgen verstehen möchte, liest hier richtig. Und wenn Sie nicht nur lesen, sondern auch erleben wollen: Gewinnen Sie mit ada eine Reise zum Zukunftskongress "Morals & Machines 2019" und 1 von 10 ada-Jahresabos. Viel Erfolg, wir sehen uns in der Zukunft.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 50/2018Der Kandidat im Reform-Check.
Lesen Sie jetzt:
Siebziger reloaded: Deutschland droht ein Mix aus Inflation und Wachstumsschwäche.
In der Trump-Falle: Wie sich Porsche-Chef Oliver Blume auf Strafzölle vorbereitet.
Reich mit Mietern: Wo sich Zinshäuser für Privatanleger noch lohnen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 49/2018Streit um die Seidenstraßen-Initiative.
Lesen Sie außerdem:
- Große Depression: Der Brexit zerstört Großbritanniens Industrie.
- Rauf mit Risiko: Wie die Deutsche Bank den Absturz stoppen will.
- Wollen Sie einen neuen Job? Das sind Deutschlands beste Headhunter.
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“Wirtschaftswoche” verschenkt sich an Studenten.

Wirtschaftswoche: Das Digitalangebot der Wirtschaftszeitung ist für Studenten künftig kostenlos. Studierende, die sich online anmelden, bekommen zunächst für ein Semester Zugriff auf alle Bezahl-Inhalte, inklusive Archiv, und können an deutschlandweit stattfindenden Campus-Events teilnehmen.
wiwo.de via meedia.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Der Schweizer macht gerne viele Überstunden": Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 47/2018Deutschlands Gerichte am Limit.
Lesen Sie jetzt:
Hoffnungsträger a. D.: Die unmögliche Mission von Finanzminister Olaf Scholz.
VW war nur der Anfang: Europas Konzerne im Visier der US-Behörden.
Duell in der Wolke: Wie Softwareriese SAP Wettbewerber Salesforce schlagen will.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 45/2018Der Wirtschaftsaufschwung des Donald Trump.
Lesen Sie jetzt:
Merkel-Nachfolger: Was bringen Spahn, Merz und AKK der Wirtschaft?
Rentner-Versteher: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter auf den Ruhestand vorbereiten.
Bayer-Retter: Dieser Staranwalt soll die Glyphosat-Klagen gewinnen.
Lesen Sie diese Ausgabe der WirtschaftsWoche online unter emagazin.wiwo.de, angebot.wiwo.de (Test-Abo)

Handelsblatt-Gruppe: Ingo Rieper geht, Miriam Meckel konzentriert sich auf Ada.

Handelsblatt Media Group: Miriam Meckel gibt zum Jahreswechsel den Posten als Herausgeberin der "Wirtschaftswoche" ab, um sich voll und ganz auf Ada zu konzentrieren, ihre neue Marke für digitale Weiterbildung. Finanzchef Ingo Rieper verlässt das Unternehmen "auf eigenen Wunsch", sein Nachfolger Oliver Voigt kommt von der Mediengruppe Österreich der Fellners. Rieper kam 2014 von Ströer. Miriam Meckel, Sven Afhüppe und Beat Balzli rücken als "assoziierte Mitglieder" in die Geschäftsführung der Gruppe auf - "ohne Organfunktionen", damit ihre publizistische Unabhängigkeit gewahrt bleibt.
dwdl.de, wuv.de

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 44/2018So viel kosten alle Grundstücke in Deutschland.
Lesen Sie jetzt:
Saudi-Dilemma: Auch Regierungen kennen bei der Exportförderung keine Skrupel.
Kohle-Komplott: Warum RWE-Chef Schmitz für den Standort Deutschland schwarz sieht.
Crash-Signale: Mit diesen neun Indikatoren können Sie die Börsenlage richtig einschätzen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 43/2018Schneller und bequemer zum Arbeitsplatz.
Lesen Sie jetzt:
Italienische Buchhaltung: Ein Milliardär entlarvt die Schuldentricks der Staaten.
Gestresste Dynastie: Warum der Haniel-Clan Mediamarkt-Saturn nicht los wird.
Unverkäufliche Papiere: Versicherer und Pensionskassen wiederholen die Fehler der Finanzkrise.
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lexikon2: Miriam Meckel.


Miriam Meckel ist eine hervorragende Kommunikatorin und für die Verlagsgruppe Handelsblatt und deren Wirtschaftswoche als eine Art Außenministerin unterwegs. Die Herausgeberin glänzt trotz oder gerade wegen eines Burnouts mit einem tiefen Verständnis der modernen, digitalen (Arbeits-)Welt. turi2 schenkt ihr zum 50. Geburtstag einen Eintrag im lexikon2. Weiterlesen …

Zitat: Miriam Meckel will mit ‘Ada’ Journalismus neu nutzen.

"Wir wollen den Journalismus nutzen, um so etwas zu versuchen wie ein Wirtschaftswunder 4.0 auf den Weg zu bringen – über digitale Weiterbildung."

Miriam Meckel schafft mit "Ada" eine neue Markenwelt. Das heute erscheinende Magazin soll das Element sein, das Digitalisierung im wahrsten Sinne begreifbar macht.
turi2.tv (4-Min-Video)

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 42/2018Angriff auf Amazon. Wie chinesische Internethändler und europäische Wettbewerbshüter den Versandkönig stoppen wollen.
Lesen Sie jetzt:
Richtig prüfen: Fintech N26 im Zwielicht.
Richtig pokern: Nordirlands Schlüsselrolle beim Brexit.
Richtig puffern: Die wichtigsten Lebensversicherer im Test.
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Miriam Meckel will mit “Ada” ein Wirtschaftswunder schaffen.


Eine Zeitschrift als Lehrbuch: Miriam Meckel, Herausgeberin der "Wirtschaftswoche", will mit ihrer neuen Zeitschrift Ada mehr als nur Auflage am Kiosk machen. Im Video-Interview von turi2.tv erklärt sie die Ada-Strategie als Plattform, bestehend aus Veranstaltungen, Newsletter, Podcasts – und der Zeitschrift über digitale Weiterbildung. Ein Magazin über Digital-Themen zu drucken, ist für die Herausgeberin nicht abwegig: "In einem Moment, wo es kompliziert wird, muss man nicht nur lesen und verarbeiten, man muss auch begreifen", sagt Meckel und meint das ganz wörtlich. Eine Zeitschrift liefere, weil man sie anfassen könne, eine zusätzliche Dimension des Verstehens.

Inhaltlich versucht das Heft zu fassen, was kaum zu fassen ist: Künstliche Intelligenz, Blockchain, gefakete Realität und die Frage "Wie viel Roboter verträgt der Mensch" – ein insgesamt optimistischer, aber kritischer Rundumschlag, der künftig alle drei Monate am Kiosk liegen soll. Geld verdienen soll "Ada" nicht nur durch Verkäufe und Anzeigen. Geschäftsführer Frank Dopheide will mit dem Projekt für die Handelsblatt Media Group ein Stückchen aus dem 34 Mrd Euro großen Kuchen der beruflichen Weiterbildung schneiden, erklärt er im Gespräch.
turi2.tv (4-Min-Video bei YouTube)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Miriam Meckel hackt ihr Hirn – der komplette Talk mit Peter Turi.

Zitat: Frank Dopheide setzt auf Bildung statt auf Informationsvorsprung.

"Medien denken allen Ernstes immer noch, ihre Stärke sei Informationsvorsprung. Wo du denkst, Information in Zeiten großer Informationsüberflutung ... seid ihr irre?"

Handelsblatt-Chef Frank Dopheide will neue Erlösquellen mit Bildungsgeschäft erschließen. Im turi2.tv-Interview erklärt er das Projekt Ada.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Handelsblatt wird zum Bildungs-Unternehmen: Das große Interview mit Frank Dopheide.


Germanys next Gabor: Die Handelsblatt Media Group hat den Schock des Gabor-Steingart-Ausscheidens allmählich verdaut. Im Video-Interview von turi2.tv meldet sich der neue, starke Mann: Frank Dopheide treibt viele Pläne voran. Der wohl wichtigste: Mit dem Projekt Ada soll Bildung zu einem Standbein der Mediengruppe werden. turi2 zeigt einen Ausschnitt (oben) sowie das komplette Gespräch (unten), geführt von Peter Turi.

Hinter Ada, einem Projekt mit Miriam Meckel, steckt ein aufwendiges Schulungsprogramm, das die große Wissenslücke unserer Zeit schließen soll: "Die technologische Entwicklung hat die eigenen Mitarbeiter abgehängt. Also bei uns im Unternehmen, aber fast in jeder Branche, in jedem Unternehmen", sagt Dopheide. Er hat zehn Unternehmen gewonnen, die jeweils 30 Mitarbeiter in das erste Ada-Programm schicken. Sie sollen mit Hausaufgaben, Veranstaltungen und "Deep Dives" innerhalb eines Jahres zu digitalen Leistungssportlern werden.
turi2.tv (5-Min-Ausschnitt zu Ada), turi2.tv (40-Min-Video)

Im 40-Minuten-Gespräch spricht Dopheide über seine Strategie und die Zukunft des Verlags. Ein Klick auf den jeweiligen Link führt zur Stelle im Gespräch. Dopheide über ...
00:28 ... den Abgang Gabor Steingarts
02:18 ... den Systemwechsel im Haus
03:45 ... seinen persönlichen Hintergrund als Werber
08:10 ... Geld verdienen mit digitalen Produkten
12:23 ... die strategische Ausrichtung
14:20 ... ein kostenpflichtiges Morning Briefing
21:18 ... das Handelsblatt als Bildungsunternehmen
25:30 ... das Modell hinter Ada
30:08 ... die Rolle der Journalisten darin
33:00 ... wie sich die Idee entwickelt hat
36:33 ... seine Prioritäten und Herausforderungen

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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 41/2018Das Ende der Billigflüge. Warum das Geschäftsmodell von Eurowings, Ryanair und Co. nicht mehr funktioniert.
Lesen Sie jetzt:
Mission ohne Hoffnung: So tickt Deutschlands neue US-Botschafterin Emily Haber.
Wetten auf den Bruch: Wie Anleger von Aufspaltungen wie bei ThyssenKrupp profitieren.
Buddeln ohne Ziel: Warum die Elbvertiefung den Hafen Hamburg nicht rettet.
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WirtschaftsWoche 40/2018Das verpatzte Jahrhundertprojekt.
Lesen Sie jetzt:
Steuergeschenk: Wie die taumelnde Koalition die Industrie zurückgewinnen will.
Scheinblüte: Wieso die Wirtschaftsstrategie von Donald Trump nur kurzfristig funktioniert.
Systemfehler: Warum Allianz-Chef Oliver Bäte sein Digitalisierungsziel nicht schafft.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 39/2018Wo Wohnen zum Alptraum wird.
Lesen Sie jetzt:
Gestörte Verbindung: Telekom und Industrie streiten um den superschnellen Mobilfunk 5G.
Klebriges Geschäft: Wie Henkel-Chef Van Bylen mit Trump und Erdogan fertig wird.
Führung lernen: Wie Manager das meiste aus Mitarbeitern herausholen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 38/2018Der Geheimplan für Karstadt und Kaufhof.
Lesen Sie jetzt:
Profite der Populisten: Wie die Finanzkrise der AfD den Weg bereitete.
Verzweifelte Briten: Wie London deutsche Unternehmen trotz Brexit halten will.
Starke Steine: Wie Anleger jetzt mit Fonds und Aktien am Immobilienboom verdienen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 37/2018Revolution in der Medizin.
Lesen Sie außerdem:
Machtpoker: Merkel und Macron ringen im Verborgenen um die Vorherrschaft in Europa.
Keine Kohle: Internationale Investoren setzen den Energieriesen RWE unter Druck.
Aktien für Anfänger: Wie Anleger in kleinen Schritten ein Depot aufbauen.
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Morgen am Kiosk - jetzt schon online:
WirtschaftsWoche 36/2018Der schmale Grat zwischen Genie und Wahnsinn.
Lesen Sie außerdem:
Neue Rentenformel: Warum die Deutschen in Zukunft länger arbeiten müssen.
Heimlicher Bahnchef: Wie Ronald Pofalla die Züge pünktlicher machen will.
Gefährlicher mix: So schützen sich Anleger vor Inflation und schwachem Wachstum.
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