Hör-Tipp: Christian Hecker von Trade Republic wünscht sich eine offene Debatte beim Thema Rentenlücke.

Hör-Tipp: Christian Hecker (Foto), Mitgründer des Finanz-Startups Trade Republic, wünscht sich ein Umdenken beim Thema Rentenlücke, erzählt er Beat Balzli im "Chefgespräch"-Podcast. Zwar seien die Konsequenzen erst in "20, 30, vielleicht 40 Jahren" spürbar, dennoch fordert Hecker einen "ehrlichen, offenen und transparenten" Umgang mit dem Thema und möglichen Lösungsansätzen. Auch in Trade-Republic-Facebookgruppen würden zunehmend mehr Menschen hinterfragen, wie sie Geld fürs Alter anlegen können.
wiwo.de (56-Min-Audio)

“Wirtschaftswoche”: Adidas fordert den DFB auf, seinen Machtkampf in den Griff zu kriegen.


Causa Keller: Adidas fordert den DFB im Machtkampf zwischen Präsident Fritz Keller und seinem Generalsekretär Friedrich Curtius auf, die Krise an der Verbandsspitze schnell zu lösen, schreibt die "Wirtschaftswoche". Das sei der DFB den "Spielern und Spielerinnen und Partnern schuldig", teilt Adidas der "Wirtschaftswoche" in einem Statement mit. Die "internen Führungsquerelen" würden demnach "kein gutes Licht" auf den DFB werfen. Der Ausrüster-Vertrag zwischen dem Sportartikel-Hersteller Adidas und dem DFB läuft noch bis 2026. Die Partnerschaft besteht seit mehr als 60 Jahren, Adidas zahlt als Ausrüster jährlich 50 Mio Euro.

Auch Sponsor Volkswagen hatte beim DFB bereits am Wochenende ein persönliches Gespräch sowie eine schnelle Klärung gefordert. Vergangene Woche hatten die Landesverbände eine außerordentliche Vorstandssitzung im Fall Fritz Keller beantragt, nachdem er seinen Stellvertreter Rainer Koch in einer internen Sitzung mit dem Nazi-Richter Roland Freisler verglichen hatte. Keller hatte daraufhin Koch vergeblich Entschuldigung gebeten und seinen Rücktritt abgelehnt.
wiwo.de (Paid), deutschlandfunk.de, turi2.de (Background)

PayPal profitiert vom dauerhaften Strukturwandel durch Corona.

Zahltag: Bargeldloses Bezahlen hat im Laden vor Ort gerade in der Corona-Krise sehr an Bedeutung gewonnen, sagt Jörg Kablitz, Deutschland-Chef von PayPal, im "Wirtschaftswoche"-Interview. Davon profitiere auch PayPal: Mit 29 Mio Kundinnen verzeichnet das Unternehmen dort einen Zuwachs von 14 %. Die Pandemie habe "die Digitalisierung innerhalb eines Jahres in fast allen Branchen um drei bis fünf Jahre beschleunigt", sagt Kablitz.
wiwo.de

“Wirtschaftswoche”: Die Hälfte der “ADAC Motorwelt” bleibt an Abholstellen liegen.

Geldverbrenner: Der ADAC bleibt offenbar auf der Hälfte der Auflage seines Magazins ADAC Motorwelt sitzen, berichtet die "Wirtschaftswoche". Von den 4 Mio gedruckten Heften pro Ausgabe würden nur 2 Mio von Mitgliedern abgeholt, sagen Insider. Der ADAC will die Zahlen weder dementieren noch bestätigen. Bei Burda, das die Vereinspostille seit gut einem Jahr im Auftrag des ADAC produziert und vermarktet, werde gewitzelt "Das liegt rum wie Blei", hört "Wiwo" aus Verlagskreisen. Seit 2020 bekommen die Mitglieder das Vereins-Magazin nicht mehr zugeschickt, sondern müssen es gegen Vorlage des ADAC-Clubausweises in den Supermärkten von Edeka und Netto oder in den ADAC-Geschäfts­stellen abholen. Statt monatlich erscheint das Heft nur noch viermal im Jahr.

Der ADAC lässt wissen: "Mit der im Jahresverlauf sehr positiven Entwicklung sind wir angesichts der Rahmenbedingungen, die teilweise stark durch die Pandemie bestimmt wurden, sehr zufrieden." Die Mitglieder reagierten auf das neu gestaltete Magazin "ausgesprochen positiv". Auch Burda zeigt sich "sehr zufrieden" mit der Kooperation. Das Blatt sei "in der Marktbetrachtung eine sehr erfolgreiche Neueinführung", teilt der Verlag auf "Wiwo"-Anfrage mit. Die "ADAC Motorwelt" war bis Ende 2019 mit mehr als 13 Mio Auflage das größte Magazin Europas. Produktion und Versand verschlangen 90 Mio im Jahr, nur 30 Mio Euro davon kamen durch Anzeigen wieder rein.
wiwo.de, wiwo.de (Langfassung, Paid), turi2.de (Background)

Hör-Tipp: “Wiwo”-Chef Beat Balzli lässt sich zum “Chefgespräch”-Jubiläum grillen.

Hör-Tipp: Zur 100. Folge vom "Chefgespräch" ist "Wirtschaftswoche"-Chefredakteur Beat Balzli (Foto) in seinem eigenen Podcast zu Gast: "Ich wollte dieses kleine Jubiläum eigentlich verdrängen und so tun, als sei nichts geschehen, doch man ließ mich nicht". "Handelsblatt"-Chefredakteur Sebastian Matthes übernimmt die Rolle des "Einheizers" und findet u.a. heraus, dass es nie das Karriereziel von Balzli gewesen ist, Chefredakteur zu werden.
wiwo.de (40-Min-Audio)

Lese-Tipp: Die “Wirtschaftswoche” beleuchtet Mobbing als “Karrieremacher”.

Lese-Tipp: Die "Wirtschaftswoche" beleuchtet Mobbing als "Karrieremacher" und bemüht dafür u.a. das Beispiel Mathias Döpfner. Der Springer-Chef wurde im Sportunterricht immer als letzter in die Mannschaft gewählt, weil er schon in jungen Jahren außergewöhnlich groß war. Genützt könnte es ihm nicht nur laut Psychologen haben. Seine Einschätzung: "Ich habe gelesen, dass beruflicher Erfolg die Konsequenz von Zurückweisung in der Kindheit ist".
"Wirtschaftswoche" 48/2020, S. 96 (Paid)

Kress.de: Handelsblatt Media Group streicht 60 bis 80 Stellen.

Handelsblatt Media Group plant offenbar den Abbau von 60 bis 80 Stellen, berichtet kress.de. Beim "Handels­blatt" sollen demnach 28 Stellen wegfallen und gleichzeitig acht neue entstehen. Bei der "Wirtschafts­woche" stehen zehn Jobs auf der Streichliste, zugleich werden zwei neue geschaffen. In anderen Bereichen des Unternehmens sollen mindestens 30 Stellen verloren gehen. Zudem plant die Gruppe laut "DNV" den Verkauf ihrer Fachmedien an den Dr. Otto Schmidt Verlag in Köln.
kress.de, new-business.de (Fachmedien)

Hör-Tipp: Nur 3 % der Zimmer von Motel One sind in der Krise belegt.

Hör-Tipp: Dieter Müller (Foto), Gründer von Motel One, hat während der Krise nur rund 3 % der Zimmer vermietet, sagt er im "Wirtschaftswoche"-Podcast mit Chefredakteur Beat Balzli und Christian Schlesiger, Ressortleiter Unternehmen. Nur 15 der 74 Motel-One-Häuser öffneten durchgängig - u.a. an "strategischen Punkten" wie am Berliner Hauptbahnhof. Auch bei Christoph Hoffmann, Mitgesellschafter der Hotelkette 25hours, ging mit der Pandemie "alles den Bach runter".
wiwo.de (40-Min-Audio)

Ex-“Handelsblatt”-Vize Oliver Stock wird Chef von Weimers “Wirtschaftskurier”.

Weimer Media Group verpflichtet Oliver Stock als Print- und Online-Chefredakteur des Wirtschaftkuriers. Stock war bis 2016 "Vize-Chef vom "Handelsblatt", danach "Wiwo"-Vize und Kommunikationschefs der Versicherungsgruppe Ergo. Seit September 2019 war Stock als Sprecher der Management-Beratung Kienbaum tätig.
turi2 - eigene Infos

Die “Wirtschaftswoche” holt “Focus”-Chefkorrespondent Daniel Goffart.

Wirtschaftswoche lockt mehrere profilierte Journalist*innen in ihr Team. Daniel Goffart, bisher Chefkorrespondent bei "Focus", wird Chefreporter der "Wirtschaftswoche" in Berlin. Ebenfalls vom "Focus" kommt Nele Husmann, die bisher aus New York berichtet. Sonja Álvarez Sobreviela wird neue stellvertretende Büroleiterin in Berlin. Sie wechselt vom "Tagesspiegel" zur "Wirtschaftswoche",
presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Focus"-Chefkorrespondent Daniel Goffart über den medialen Umgang mit Corona. (02-20)

Die Handelsblatt Media Group will ihren Gewinn um 40 % steigern.

Handelsblatt Media Group will ihren Umsatz 2020 um 10 % und ihren Gewinn um 40 % steigern, schreibt Gregory Lipinski. Dafür will der Verlag 2020 rund 250.000 sogenannte "zahlende Kontakte" erreichen - 20.000 mehr als 2019. Als "zahlende Kontakte" gelten neben den Abonnenten von "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche" auch Teilnehmer kostenpflichtiger Veranstaltungen.
meedia.de

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WirtschaftsWoche 48/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Achtung, Erbschleicher! Wie falsche Freunde und gierige Pfleger die Alten ausnehmen - wenn diese nicht richtig vorsorgen.
• Weicher Euro: Wie die Maastricht-Kriterien zur Währungsunion durchlöchert wurden.
• Ängstliches Revier: Die Kollateralschäden des Niedergangs von Thyssenkrupp.
• Sauberes Gold: Schweizer Goldraffinerien suchen ein Geschäftsmodell ohne Blutspur.
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WirtschaftsWoche 47/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Sozialistische Eliteschmiede: Die Karrieren der letzten DDR-Genies
• Deutsche Supercomputer: Merkels Innovationsagentur setzt auf analoge Technik.
• Profitable Profis: Ex-Adidas-Chef Hainer soll den kriselnden FC Bayern globalisieren.
• Optimistische Börsengurus: Was fünf Top-Geldmanager für 2020 empfehlen.
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WirtschaftsWoche 46/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Danke, Greta! Bahnchef Lutz und die Klima-Milliarden
• Heimlicher Präsident: Wie der Ire Philip Lane die EZB-Politik bestimmt
• Luxusgut Medizin: Wie Big Pharma mit Hochpreis-Produkten die Kassen überfordert
• Kostenlose Dämmung: Wie sich CO2-Einsparen für Vermieter und Mieter rechnet
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WirtschaftsWoche 44/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Zielscheibe Millionär: Das verkrampfte Verhältnis der SPD zur Leistungselite.
• Hoffnungsträger Kind: Trigema-Patron Wolfgang Grupp regelt seine Nachfolge.
• Vorbild Studienabbrecher: Superreicher Trump-Freund finanziert Uni-Aussteiger.
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WirtschaftsWoche 43/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Wackelige Weltwirtschaft: Präsident Trump ist machtlos gegen eine US-Rezession.
• Duell reloaded: Wie Oracle-Gründer Ellison gegen SAP-Milliardär Plattner punkten will.
• Heiße Wette: Hedgefondsmanagerin, 29, profitiert von Wirecard-Absturz.
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Meedia: Beat Balzli baut die “WiWo” um.


Digital first: Die "WiWo" bekommt ab 2020 eine neue Struktur mit Fachressorts, die Themenpakete für Digital und Print recherchieren, schreibt Gregory Lipinski. Chefredakteur Beat Balzli baue die Redaktion in kleinen Schritten um und wolle möglichst viele Digitalabos generieren. Die "WiWo" soll "auch ein Wirtschafts-Online-Magazin werden", so Balzli. Das Freemium-Modell bleibt, die "Premium-Stücke" der Fachressorts verschwinden aber hinter die Paywall. Die Kiosk-Auflage senkt der Verlag um 1.000 Hefte und verringert den Auslandsvertrieb. Auch bei der Schwester "Handelsblatt" steht seit einiger Zeit die Digital- vor der Printproduktion.
meedia.de, turi2.de ("Handelsblatt")

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WirtschaftsWoche SPEZIAL: Deutschlands Weltmarktführer
Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Digitale Schätze heben: Wie Fischer Dübel, Schott Glas und Anlagenbauer SMS Daten nutzen.
• Die Welt verbessern: ZF Friedrichshafen revolutioniert den Hybridautomotor.
• Am Mittelstand verdienen: Zehn starke Marktführer-Aktien für Ihr Depot.
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WirtschaftsWoche 42/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Teure Auslaufmodelle: Die Telekom will offenbar ihre letzten Beamten loswerden.
• Süße Rache: Was Airbus-Chef Guillaume Faury über Erzrivale Boeing denkt.
• Exklusives Rating: Diese Lebensversicherer halten dem Zinstief stand.
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WirtschaftsWoche 40/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Genervte Kurven: Klassische SAP-Anwender suchen plötzlich Alternativen.
• Schlechtes Klima: Wie die Städte an der ökologischen Verkehrswende scheitern.
• Neuer Goldrausch: Die Suche nach der legendären Klondike-Ader in Kanada.
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WirtschaftsWoche 39/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Rabiate Römer: Italien bekämpft den Steuerbetrug neuerdings effizienter als Deutschland.
• Forsche Fahrer: Warum Investoren den Chef von Volkswagens Lkw-Tochter Traton lieben.
• Scharfe Schuhe: Wie ein Luxus-Schuster von der Fusion mit einem Start-Up profitiert.
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WirtschaftsWoche 38/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
• Dramatisches Duell: Im Finale um Osram hat Halbleiterbauer AMS bessere Karten.
• Fit führen: Was Promi-Köche, Trainer und Therapeuten Workaholics raten.
• Intelligente Insider: Diesen Managern sollten Anleger an der Börse folgen.
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Wirtschaftswoche startet einen kostenpflichtigen Newsletter zu Recht und Steuern.

Wirtschaftswoche startet am Sonntag einen neuen wöchentlichen Newsletter zu Recht und Steuern. Der Newsletter soll nicht nur Fachleute, sondern ein breites Publikum adressieren und über wichtige Gerichtsurteile, legale Steuertricks und entscheidende Gesetzesänderungen informieren. Nach vier kostenlosen Probewochen kostet der Newsletter monatlich 7,90 Euro.
wiwo.de

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WirtschaftsWoche 36/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Mächtige Witwe: Wie die Erbin des VW-Patriarchen den Piëch-Clan beherrscht.
Lahme Liberale: Selbst die Sozialismus-Debatte hilft Christian Lindners FDP nicht.
Goldene Zukunft: Noch ist es für den Kauf von Barren und Goldfonds nicht zu spät.
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WirtschaftsWoche 34/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
China-Märchen: Mittelständler sind enttäuscht über ihre chinesischen Anteilseigner.
Gaming-Abo: Wie Google, Microsoft und Sony an Computerspielern verdienen.
Zitter-Börsen: Diese Aktien schützen vor Polit-Krisen und Rezession.
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WirtschaftsWoche 29/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Toller Terminator: Was Deutschland von Klimaschützer Schwarzenegger lernen kann.
Bayrisches Beben: Der Glaubenskrieg ums E-Auto gefährdet die Zukunft von BMW.
Gefährliches Gold: Dubiose Anbieter nutzen die Euphorie fürs Edelmetall.
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Lese-Tipp: Die “Wirtschaftswoche” betreibt Journalismus mit Satellitenbildern.

Lese-Tipp: Die "Wirtschaftswoche" analysiert mit Hilfe von Satellitenbildern die Folgen des Wirtschaftsembargos auf den Iran. Dafür kooperiert die Zeitschrift mit dem Erdbeobachtungs-Unternehmen LiveEO, an dem die Holtzbrinck-Investmenttochter DvH Ventures beteiligt ist. Vergangene Woche hatte die "Wirtschaftswoche" sich im ersten Teil der Serie bereits deutschem Plastikmüll in Malaysia angenommen.
wiwo.de, wiwo.de (Plastikmüll)

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WirtschaftsWoche 28/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Brüsseler Spitze: Was eine EU-Chefin von der Leyen für die Wirtschaft bedeutet.
Giftige Billionen: Altlasten gefährden die geplante Sanierung der Deutschen Bank.
Verirrte Piloten: Lufthansa-Chef Spohr macht dieselben Fehler wie einst Air Berlin.
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WirtschaftsWoche 27/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Trennungsschmerz: Die unheilige Allianz zwischen Politik und Autoindustrie funktioniert nicht mehr.
Greta Schock: Wie Tui-Chef Fritz Joussen der Generation Z Urlaub verkaufen will.
Supermaster: Das sind Deutschlands beste Abschlussarbeiten in BWL und VWL.
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Analyse: Umbau bei IQ Media könnte “Süddeutscher” und “FAZ” die Tür öffnen.

IQ Media: Der Umbau beim Holtzbrinck-Vermarkter könnte eine Brücke sein, um auch die "Süddeutsche" und die "FAZ" an Bord zu holen, schreibt Roland Pimpl. IQ Media kümmert sich künftig nur noch um Mediaagenturen und Mandanten, "SZ" und "FAZ" müssten somit nicht mehr befürchten, dass Holtzbrinck in einer Allianz "über Gebühr von ihren Kunden profitiert".
horizont.net (frei nach Registrierung), turi2.de (Background)

Holtzbrinck streicht Vermarkter IQ Media zusammen – zugunsten der Einzel-Titel.


Neuer IQ-Test: Holtzbrinck baut seinen Vermarkter IQ Media radikal um, schreibt Roland Pimpl bei Horizont.net. Von bisher 70 Mitarbeitern sollen noch 20 bleiben, die übrigen 50 in den einzelnen Verlagen unterkommen. Auch an der Spitze des Vermarkters gibt es einen Wechsel: Geschäftsführer Stefan Knieß (Foto, links) geht im Herbst und Julia Schleunung (Foto, rechts), bisher Sales Director, übernimmt. Damit verabschiedet sich die Holding von der Gemeinschafts-Vermarktung seiner Titel. "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche", "Zeit" sowie "Tagesspiegel" sollen Kunden künftig direkt ansprechen. Die Rest-IQ-Media soll sich um Agenturen und das Mandantengeschäft kümmern, etwa die Vermarktung von "Mare" und den Mercedes-Magazinen.

Die gemeinschaftliche Vermarktung der Holtzbrinck-Titel hat sich offenbar nicht bewährt, glaubt Roland Pimpl als Grund für den Umbau. Damit geht Holtzbrinck einen radikal anderen Weg als andere großen Player im Markt: Bei Bertelsmann etwa wachsen Inhalte in der Content Alliance und Vermarktung in der Ad Alliance konzernweit und medienübergreifend immer weiter zusammen.
horizont.net (nach Registrierung frei)

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WirtschaftsWoche 26/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Mühsamer Wohnungsbau: Ein deutscher Immobilieninvestor kämpft gegen die Bürokratie.
Übermacht Facebook: Wie die Silicon-Valley-Giganten zerschlagen werden könnten.
Fleischlose Börse: Welche Lebensmittelaktien Anleger jetzt kaufen müssen.
WirtschaftsWoche testen unter:
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WirtschaftsWoche 25/2019: Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
Rabiate Römer: Italien bekämpft den Steuerbetrug neuerdings effizienter als Deutschland.
Forsche Fahrer: Warum Investoren den Chef von Volkswagens LKW-Tochter Traton lieben.
Scharfe Schuhe: Wie ein Luxus-Schuster von der Fusion mit einem Start-Up profitiert.
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Martin Dowideit wird Head of Product beim “Handelsblatt”.

Handelsblatt: Martin Dowideit, 40, soll künftig auf der neu geschaffenen Position des Head of Product die Paid-Content-Strategie und den Ausbau digitaler Produkte koordinieren. Dowideit war bisher Leiter Digitales. Beim Schwesterblatt "Wirtschaftswoche" bekommt Kim Balve, 30, als Head of Business eine ähnliche Rolle. Sie soll übergreifend alle Projekte und Produkte der Zeitschrift steuern.
per Mail

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Neugierde, Neugierde, Neugierde!" - Das erwarten Chefredakteure von Journalismus-Einsteigern (02/2019)