Zahl des Tages: Medienhäuser in den USA und UK verkaufen in der Krise 1 Mio Digitalabos.

Zahl des Tages: Über 1 Mio digitale Abonnent*innen gewinnen die zehn größten Zeitungen in den USA und Großbritannien seit Beginn der Pandemie hinzu, sagt eine Auswertung von Press Gazette. Zu den Gewinnern zählen u.a. die "New York Times", das "Wall Street Journal" und die "Daily Mail".
pressgazette.co.uk

Zahl des Tages: Google unterstützt 5.300 Redaktionen in der Corona-Krise.

Zahl des Tages: Über 5.300 Redaktionen weltweit finden in der Corona-Krise finanzielle Unterstützung bei der Google News Initiative. Insgesamt suchten 12.165 Redaktionen aus 140 Ländern bei Google nach Geld. Der Großteil der unterstützen Medien habe weniger als 26 Journalisten. Jeder Empfänger erhält zwischen 5.000 und 30.000 Dollar.
pressgazette.co.uk, adweek.com

Zahl des Tages: Bahn fordert Schadenersatz von LKW-Herstellern.

Zahl des Tages: Auf 385 Mio Euro Schaden­erssatz verklagt die Deutsche Bahn die größten europäischen LKW-Hersteller wegen angeblich überhöhter Preise infolge eines Kartells. Die Bahn hat extra eine Inkasso-Tochter gegründet und sich die Ansprüche der anderen Kläger, u.a. die Bundeswehr und rund 200 Speditions­firmen, abtreten lassen. Das Landgericht München hat Bedenken, ob die Klage begründet ist.
wiwo.de

Zahl des Tages: Mehr als 100.000 Corona-Tote in den USA.

Zahl des Tages: Über 100.000 Menschen sind in den USA bereits am Corona-Virus gestorben, zählt die Johns-Hopkins-Universität - bis Anfang August könnten es sogar mehr als 130.000 werden. Die Zahl der bestätigten Infektionen liegt in den USA seit Beginn der Pandemie bei rund 1,7 Mio. Weltweit sind mehr als 5,6 Mio Corona-Fälle registriert - bei bisher mehr als 350.000 Toten.
handelsblatt.com

Zahl des Tages: Krankenkassen erwarten Mindereinnahmen von 4,8 Mrd Euro.

Zahl des Tages: Krisengeprägte 4,8 Mrd Euro Mindereinnahmen erwartet der Ersatzkassenverband VDEK bei den gesetzlichen Krankenkassen 2020, schreibt die "FAZ". Kurzarbeitergeld und eine höhere Arbeitslosigkeit sorgen für weniger Einnahmen, das Gesundheitssystem generiert dagegen höhere Kosten. Sollte das Defizit nicht über Steuergeld ausgeglichen werden, drohen womöglich höhere Beiträge.
faz.net (Paid)

Zahl des Tages: WHO zählt 106.000 Neuinfektionen innerhalb eines Tages.

Zahl des Tages: Rund 106.000 Corona-Neuinfektionen zählt die WHO innerhalb von 24 Stunden. Mehr gab es im selben Zeitraum noch nie. Insgesamt zwei Drittel der Neuinfektionen entfallen auf die USA, Russland, Brasilien und Großbritannien. Während die Politik die Corona-Regeln hierzulande zusehends lockert, zeigt die Zahl: Die Krise ist noch nicht überstanden – nirgendwo auf der Welt.
sueddeutsche.de

Zahl des Tages: Ifa reduziert Besucher-Zahl auf 1.000 pro Tag und Event.

Zahl das Tages: Nur 1.000 Teilnehmer*innen pro Tag und Veranstaltung lässt die Ifa in diesem Jahr zu. Statt als Groß­messe findet die Internationale Funk­ausstellung vom 3. bis 5. September als dezentrales B2B-Event an vier Standorten statt. Zugang haben nur Handel und Presse, Privat­publikum muss zuhause bleiben. 2019 kamen rund 245.000 Besucher*innen zur Ifa.
crn.de

VW-Chefs müssen im Dieselskandal nicht vor Gericht.


Kauf Dich frei: Volkswagen-Chef Herbert Diess (rechts im Bild) und Aufsichts­ratschef Hans Dieter Pötsch (links), ehemals VW-Finanzvorstand, entgehen gegen Zahlung von jeweils 4,5 Mio Euro einem Gerichts­verfahren im Diesel­skandal. Ein Sprecher des Kontrollgremiums von Volkswagen bestätigte die Einigung mit der Justiz, über die zuerst das "manager magazin" berichtet hatte. Die Staats­anwaltschaft Braunschweig wirft Diess und Pötsch Markt­manipulation vor. Beide bestreiten, früher als bisher eingeräumt von Täuschungen bei Abgastests gewusst und Anleger nicht rechtzeitig über finanzielle Folgen informiert zu haben. Die insgesamt 9 Mio Euro Lösegeld zahlt Volkswagen aus der Konzernkasse.

Weiter angeklagt bleibt der frühere VW-Vorstandschef Martin Winterkorn. Auch er bestreitet, frühzeitig Kenntnis von der Manipulation gehabt zu haben. Auch das Verfahren gegen ihn könnte gegen Auflagen beendet werden, hört das "manager magazin" aus Justizkreisen. Doch vor allem die Staatsanwaltschaft habe noch Bedenken. (Archiv-Foto: Swen Pförtner/dpa / picture alliance)
manager-magazin.de (Paid), bild.de, focus.de

Umfrage: Deutsche finden Beziehung zu China zunehmend wichtiger.

Zahl des Tages: Rund 37 % der Bundesbürger finden, dass Deutschland mit den USA enge Beziehungen pflegen soll, sagt eine Umfrage des Pew Research Center und der Körber-Stiftung. 36 % sind dagegen für ein enges Verhältnis mit China – eine große Verschiebung zum Vorjahr, wo das nur jede*r vierte Befragte*r angab. 73 % haben durch die Krise eine schlechtere Meinung von den USA als vorher.
zeit.de, spiegel.de

Zahl des Tages: Wikipedia verzeichnet mehr als 700 Mio gelesene Artikel pro Tag.

Zahl des Tages: Mehr als 700 Mio gelesene Artikel pro Tag verzeichnet die Wikipedia weltweit derzeit, sagt Katherine Maher, Chefin der Wikimedia-Stiftung. Die Besucherrekorde würden nicht nur auf die über 5.000 Beiträge zur Corona zurückgehen, sondern seien auch darin begründet, dass zuletzt mehr Menschen Zuhause gewesen und die Schulen geschlossen seien.
sueddeutsche.de

Zahl des Tages: Markt für Luxusgüter bricht um bis zu 35 % ein.

Zahl des Tages: Um bis zu 35% wird der Markt für Luxusgüter 2020 schrumpfen - v.a. aufgrund der Corona-Krise, errechnet Bain & Company. Allein im 1. Quartal 2020 sei der Absatz edler Waren um rund ein Viertel zurückgegangen. Schnelle Erholung ist nicht in Sicht; Kunden seien aufgrund einer möglichen zweiten Infektionswelle investitions-unfreudig.
horizont.net

Zahl des Tages: Onlineverkäufe von Ceconomy wachsen im April um 300 %.

Zahl des Tages: Um 300 % wachsen die reinen Onlineverkäufe von Ceconomy, Mutter von Media Markt und Saturn, im April im Vergleich zum Vorjahr. Die Filialen mussten wegen der Krise wochenlang schließen, inzwischen sind sie in ganz Europa, mit Ausnahme der Türkei, wieder geöffnet. Ceconomy hat Ende April einen Staatskredit in Höhe von 1,7 Mrd Euro bewilligt bekommen, um in der Krise liquide zu bleiben.
"Handelsblatt", S. 21 (Paid), turi2.de (Background)

Zahl des Tages: 20 % der Unternehmen bauen wegen Krise Stellen ab.

Zahl des Tages: Fast jedes 5. Unternehmen muss Krisen-bedingt Stellen streichen, quer über alle Branchen, sagt eine Erhebung des ifo-Instituts. Laut Haushaltskrisenbarometer haben bislang aber vier von fünf Haushalten noch keine Einbußen beim Einkommen und erwarten dies auch für die kommende Zeit nicht. Bei Selbstständigen sieht die Lage dramatischer aus, nur 38 % haben unveränderte Einkünfte, bei 11 % ist das Einkommen um mehr als 80 % weggebrochen, bei weiteren 11 % um 50 bis 80 %.
"Welt" (Paid)

Zahl des Tages: Italiener*innen wiegen nach Lockdown zwei Kilo mehr.

Zahl des Tages: Rund 2 Kilo haben die Italiener*innen während der zweimonatigen, strengen Ausgangssperre zugelegt, sagt eine Umfrage des Bauernverbands Coldiretti. Sie gaben 150 % mehr Geld für Mehl und Grieß und – obwohl Nachfahren berühmter Pizzabäcker – 38 % mehr für fertige Convenience-Teige aus. Eine Fisch-Diät könnte sie wieder auf Linie bringen und der lokalen Wirtschaft helfen: Die Pescatori verkaufen sonst rund die Hälfte ihres Fangs an Restaurants und haben schwere Umsatzeinbrüche erlebt.
faz.net

Zahl des Tages: 50 % der Deutschen lehnen Bundesliga-Geisterspiele ab.

FussballZahl des Tages: Immerhin 50 % der Deutschen sind gegen eine Fortsetzung der Bundesliga mit Geisterspielen, zeigt eine repräsentative Umfrage von Infratest Dimap für die ARD. Nur 36 % sind dafür. Seit heute steht fest, dass der Spielbetrieb in der 1. und 2. Liga am 16. Mai mit dem 26. Spieltag wieder anrollen wird.
presseportal.de, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: 6 von 10 Journalist*innen berichten von Hass-Reaktionen.

Zahl des Tages: Insgesamt 6 von 10 Journa­list*innen haben innerhalb eines Jahres mindestens eine hasserfüllte Reaktion auf ihre Arbeit erhalten, zeigt eine anonyme Befragung der Uni Bielefeld mit dem Mediendienst Integration. Die Zahl ist gegenüber 2017 gestiegen. 84 % der Betroffenen verorten die Hass-Reaktionen im rechten politischen Spektrum. Je rund 16 % der 322 Befragten berichten von körperlichen Angriffen oder Morddrohungen.
sueddeutsche.de, mediendienst-integration.de

Zahl des Tages: Nur 9,5 % der Talkshow-Gäste zu Corona kommen aus dem Osten.

Zahl des Tages: Ostdeutsche machten nur 9,5 % der Gäste aus, die in Polit-Talkshows von ARD und ZDF zwischen dem 26.02. und 04.05., also in der Corona-Krise bisher, zu sehen waren, errechnet Jakob Buhre. Mehr als 60 % der Sendungen fänden ganz ohne ostdeutsche Beteiligung statt. Abgesehen von Politikern seien nur fünf Gäste aus Ostdeutschland.
planet-interview.de

Zahl des Tages: Nur 3,6 % des Fuhrparks von Ministerien und Behörden ist elektrisch.

Zahl des Tages: Mickrige 3,8 % der 25.275 Autos in den Bundesministerien und ihren Behörden verfügen über einen E-Antrieb, meldet das "Handelsblatt". Weniger als die Hälfte fahren komplett elektrisch, alle anderen sind Hybride. Das Verkehrsministerium schneidet mit 6,2 % nicht sonderlich gut ab. Den letzten Platz belegt das Verteidigungsministerium mit 1,5 %.
handelsblatt.com

Zahl des Tages: 60 % der Unternehmen sehen die DSGVO als Geschäftsbremse.

Zahl des Tages: Etwa 60 % der Unternehmen geben an, dass sich ihre "Geschäftsprozesse durch die Einführung der DSGVO verkompliziert" haben, fasst ein ZEW-Vertreter eine Umfrage des Instituts im "Handelsblatt" zusammen. Nur 5 % finden, die DSGVO habe EU-Firmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft oder die Geschäftsentwicklung positiv beeinflusst. Wirtschaftsverbände fordern, die Datenschutz-Regeln in der Corona-Krise zu lockern.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: US-Arbeitslosenquote wächst auf rund 20,2 %.

Zahl des Tages: In nur 1 Monat sind in den USA wegen der Corona-Krise mehr Stellen verschwunden, als in den elf Jahren seit der Finanzkrise insgesamt von den Unternehmen geschaffen wurden. Die Arbeitslosenquote hat sich verzehnfacht auf rund 20,2 %. 26 Mio Menschen haben seit Mitte März Arbeitslosenhilfe beantragt, die aber nur für wenige Wochen gezahlt wird. Am härtesten trifft es Hispanics, Schwarze, Geringqualifizierte und Frauen.
sueddeutsche.de

Zahl des Tages: Maximalvergütung von SAP-Chef Christian Klein könnte auf 34,5 Mio Euro jährlich steigen.

Zahl des Tages: Auf 34,5 Mio Euro jährlich könnte die SAP-Hauptversammlung die Maximalvergütung ihres Chefs Christian Klein hochschrauben, liest die "Welt" aus einer geplanten Neuregelung. In Deutschland gilt laut "Welt" ein maximaler Schwellenwert von zehn Mio Euro jährlich als "öffentlich akzeptabel". Als Klein noch in Doppelspitze mit Jennifer Morgan führte, lag die Maximalvergütung, die tatsächlich meist nicht erreicht wird, bei je 18,4 Mio Euro. Morgan scheidet bei SAP aus, das Modell der Co-Vorstandssprecher wird abgeschafft.
welt.de (Paid)

Zahl des Tages: Snap erhöht seinen Umsatz um 44 %.

Zahl des Tages: Um satte 44 % steigert Snap seine Umsätze im 1. Quartal auf 462 Mio Dollar. Gleichzeitig vergrößert Snapchat die Zahl der täglich aktiven Nutzer um 20 % auf 229 Mio. Laut Analysten profitiert Snapchat bei den Nutzerzahlen von der Corona-Pandemie und musste bei den Anzeigenkunden zumindest im 1. Quartal noch keine Einbußen hinnehmen.
mediapost.com

Zahl des Tages: Stripe ist mit 36 Mrd Dollar Bewertung wertvollstes US-Startup.

Zahl des Tages: Rund 36 Mrd Dollar ist das Fintech Stripe aus San Francisco wert – und löst damit Space X als Amerikas wertvollstes Startup ab. Stripe hat trotz Corona-Krise 600 Mio Dollar in einer Finanzierungsrunde eingesammelt – die Firma entwickelt Software, z.B. für digitales Bezahlen, Datenanalysen und Betrugsbekämpfung.
"FAZ", S. 25 (Paid)

Zahl des Tages: Selbst Gläubige sind mehrheitlich gegen Gottesdienste während der Corona-Krise.

Zahl des Tages: Nur 12 % der Deutschen sind dafür, während der Corona-Krise Gottesdienste vor Ort mit Gläubigen zu erlauben, sagt ein Umfrage der katholischen Wochenzeitung "Die Tagespost". 70 % der rund 2.100 Befragten halten eine Lockerung für nicht notwendig. Selbst unter Katholiken wollen derzeit nur 15 % Gottesdienste vor Ort feiern. Die höchste Zustimmung kommt von freikirchlichen Befragten (24 %) und AfD-Wähler*innen (19 %).
die-tagespost.de

Schweiz senkt Rundfunkbeitrag um 10 %.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Schweiz senkt ihre Rundfunkgebühr ab 2021 um rund 10 % auf jährlich 335 Franken pro Haushalt, umgerechnet knapp 319 Euro. Bereits Anfang 2019 wurde die Radio- und TV-Abgabe von 451 Franken auf 365 Franken reduziert. Zum Vergleich: In Deutschland zahlt jeder Haushalt derzeit 210 Euro Rundfunkbeitrag im Jahr, künftig sollen es 220,32 Euro werden.
digitalfernsehen.de, persoenlich.com

Zahl des Tages: 51 % des Mittelstands bangt um seine Existenz.

ClosedZahl des Tages: Im Mittelstand fürchten 51 % der Firmen um ihre Existenz, sollte der Lockdown noch vier Wochen anhalten, zitiert das "Handelsblatt" aus einer Umfrage des Mittel­stands­verbands BVMW unter 1.812 Unter­nehmen. Verbands­präsident Mario Ohoven sagt, ohne Steuersenkungen drohe "ein Kahlschlag ungeahnten Ausmaßes".
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: NGOs liefern Behörde 17.000 Meldungen zu Hass im Netz.

Zahl des Tages: Bereits 17.000 Meldungen zu Hass und Hetze im Netz hat die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität seit November 2019 erhalten, seitdem sie mit den Organisationen Hassmelden.de, HateAid und Ichbinhier zusammenarbeitet. Die Strafverfolger seien "regelrecht überrollt worden", schreibt die "Süddeutsche". Bis Anfang April seien so mehr als 140 Ermittlungs­verfahren eingeleitet worden.
sueddeutsche.de

Zahl des Tages: Twitter löscht rund 60 % der Corona-Fake-News nicht.

Zahl des Tages: Rund 60 % der Corona-Fake-News bei Twitter bleiben stehen, Facebook und YouTube löschen rund 75 %, sagt eine Studie der Uni Oxford. Den Großteil der Falschmeldungen sei nicht völlig frei erfunden, sondern reiße Informationen aus dem Zusammenhang. Die meisten drehen sich laut Studie um die Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus.
sueddeutsche.de

Zahl des Tages: Deutsche Bahn befördert bis zu 90 % weniger Fahrgäste.

Zahl des Tages: Bis zu 90 % weniger Fahrgäste befördert die Deutsche Bahn zur Zeit, und das in etwa drei Viertel der Züge, die normalerweise unterwegs sind. Laut Konzern liegt die Nachfrage damit deutlich unter dem Angebot, es soll aber nicht weiter eingeschränkt werden. Die Auswirkungen der Corona-Krise seien vermutlich "schlimmer als nach der Finanzkrise 2008", sagt Bahnchef Richard Lutz.
tagesschau.de

Zahl des Tages: Berlin gewährt 151.000 Selbstständigen bisher die Soforthilfe.

Zahl des Tages: Bisher 151.000 Anträge hat die Investitionsbank Berlin als Corona-Sofortmaßnahme für kleine Betriebe genehmigt, schreibt das "Handelsblatt". Die Summe der gezahlten 1,336 Mrd Euro scheint höher als vom Berliner Senat einkalkuliert: Die Landeszuschüsse werden eingestellt, Berliner Selbstständige erhalten künftig 5.000 Euro weniger.
handelsblatt.com (Paid)

Zahl des Tages: Zahl der Corona-Infizierten überschreitet die Mio-Marke.

Zahl des Tages: Mehr als 1 Mio Menschen weltweit sind mit dem Corona-Virus infiziert, sagt eine Erhebung der Johns-Hopkins-Universität. Über 50.000 Menschen sind an der vom Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 bereits gestorben. Die meisten Infizierten, mehr als 230.000, gibt es in den USA, danach folgen Italien und Spanien mit jeweils mehr als 110.000.
spiegel.de, bbc.com

Zahl des Tages: Beschwerden beim Werberat verdreifachen sich 2019.

Zahl des Tages: Mit 3.636 beim Werberat eingereichten Beschwerden hat sich die Zahl 2019 im Vergleich zu 2018 fast verdreifacht. Allein 750 Beschwerden gingen zu einem Edeka-Spot zum Muttertag ein, der eine von insgesamt 13 Rügen kassiert. Insgesamt hat das Gremium 793 Fälle genauer geprüft. Der deutlich überwiegende Teil betrifft geschlechter­diskriminierende Werbung.
horizont.net, meedia.de

Zahl des Tages: “FAZ” steigert dank Corona-News Digitalzugriffe und Bezahl-Abos.

Zahl des Tages: Um 80 % auf 120 Mio Visits hat die "FAZ" im März dank Corona-verstärkter Newsnachfrage ihre Digital-Zugriffe gesteigert, schreibt das Blatt in einem Jubel-Beitrag in eigener Sache. Das Bezahlangebot F+ habe mit einer Preissenkung von 2,95 auf 1 Euro im Monat innerhalb einer Woche über 10.000 neue Abonnenten gewonnen.
"FAZ", S. 22 (Paid)

Zahl des Tages: KfW rechnet mit bis zu 100.000 Anträgen auf einen Corona-Kredit.

Zahl des Tages: Bis zu 100.000 Anträge auf einen Kredit im Rahmen der Corona-Soforthilfe erwartet die staatliche Förderbank KfW, sagt Vorstandschef Günther Bräunig im Interview mit dem "Handelsblatt". "Die Corona-Pandemie stellt alles in den Schatten, was wir bislang erlebt haben", sagt Bräunig und erwartet für die deutsche Wirtschaft stärke Auswirkungen als bei der Finanzkrise 2008.
handelsblatt.com (Paid)

Zahl des Tages: Google und Facebook entgehen dieses Jahr 44 Mrd Dollar Werbegelder.

Zahl des Tages: Corona-bedingte 44 Mrd Dollar an Werbegeldern könnten Google und Facebook in diesem Jahr durch die Lappen gehen, errechnet die Investmentbank Cowen. Google würde dann bei Werbeerlösen in Höhe von 127,5 Mrd Dollar (-28,6 Mrd Dollar zu 2019) landen, Facebook bei 67,8 Mrd Dollar (-15,7 Mrd Dollar zu 2019).
meedia.de

Zahl des Tages: Die Verweildauer in Gruppentelefonaten steigt.

Zahl des Tages: Um 1.000 % ist die Verweildauer in Gruppentelefonaten seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gestiegen, schreibt spiegel.de. Der Facebook Messenger und Whatsapp registrieren rund 50 % mehr Traffic. Die Nutzerzahl von Online-Gaming-Plattformen hat sich innerhalb einer Woche verdoppelt, sagt DE-CIX, Betreiber des weltgrößten Internetknotens in Frankfurt/Main.
spiegel.de

Zahl des Tages: 46 Mio Nutzer lesen Zeitungen im Netz, twittert BDZV.

Zahl des Tages: Rund 46 Mio Unique User haben in der vergangenen Woche in Deutschland Infos der Zeitungen im Netz genutzt, twittert der BDZV. Gegenüber der letzten Januar-Woche sei das ein Zuwachs um fast 12 Mio Nutzer. Journalist*innen gelten inzwischen neben NRW auch in Berlin als systemrelevant in der Corona-Krise.
twitter.com, #thinkpositive #actpositive

Zahl des Tages: Jägermeister spendet 50.000 Liter Alkohol für Desinfektionsmittel.

Zahl des Tages: Kostenlose 50.000 Liter Alkohol stellt Jägermeister der Apotheke des Klinikums Braunschweig aus seinen Lager-Beständen zur Verfügung. Weltweit suchen Hersteller von Desinfektionsmitteln Bezugsquellen für das ausverkaufte Ethanol. Die Bremer Beck's Brauerei produziert selbst Desinfektionsmittel - mit überschüssigem Alkohol der alkoholfreien Biere.
faz.net , #thinkpositive #actpositive