Zitat: SAP-Chef Christian Klein glaubt nicht an eine europäische Suchmaschine.

"Ich weiß nicht, ob ich an eine europäische Suchmaschine glaube. Sind wir mal offen und ehrlich: Datenschutz ist wichtig, aber wir nutzen auch alle die Google-Suche und machen uns da nicht viel Gedanken, was mit den Daten passiert."

SAP-Vorstandschef Christian Klein sagt im OMR-Podcast mit Philipp Westermeyer, dass er Chancen für europäische IT-Unternehmen eher im B2B-Geschäft sieht, z.B. in der Autoindustrie.
omr.com (Zusammenfassung), omr.podigee.io (76-Min-Audio)

Zitat: Daniel Brühl regt sich über Besserwisserei im Umgang mit Schauspielerinnen auf.

"Von meinem Beruf weiß jeder, wie's geht, weil so viele eigentlich studierte Filmkritiker sind, das regt mich manchmal auf. Das ist so, als würde man einem Zahnarzt sagen, wie er seine Arbeit machen soll."

Schauspieler und Regisseur Daniel Brühl echauffiert sich im "Playboy"-Interview über anmaßende Kommentare fachfremder Menschen. Es sei teils schwer, mit "permanenter Bewertung und Beurteilung umgehen zu müssen".
playboy.de

Zitat: Thomas Gottschalk gratuliert Günther Jauch zum 65. Geburtstag.

"Ich habe mich immer etwas überschätzt, indem ich mich für lustiger hielt, als ich war. Günther war immer unterhaltsamer, als er dachte. Er wollte das gar nicht."

Thomas Gottschalk gratuliert seinem Freund Günther Jauch in "Bild" zum 65. Geburtstag. Er nennt es "eine der größeren Leistungen meines Lebens", Jauch eine allzu ernsthafte Karriere in der ARD ausgeredet zu haben.
bild.de

Zitat: Luisa Neubauer sieht großes Aggressions­potenzial beim Klima-Aufschlag für Sprit.

"Man kann argumentieren, dass ein CO2-Preis auf Benzin Menschen kaum vom Auto­fahren abhält, aber überproportional viel Aggressions­potenzial mit sich bringt."

Klima-Aktivistin Luisa Neubauer könnte sich vorstellen, den Spritpreis von der CO2-Bepreisung auszunehmen, sagt sie im "Tagesspiegel"-Interview. Es fehle schlicht die Zeit, für "wilde Sucherei nach Ausflüchten, um den Klima­schutz bloß zu unterlassen".
plus.tagesspiegel.de (Paid) via welt.de

Zitat: Jürgen Vogel braucht Instagram nicht zur Selbstdarstellung.

"Je älter du wirst, desto weniger spielen der Coolness-Faktor und Perfektion eine Rolle. Man lacht eigentlich mehr über das Scheitern und findet es gut, Leuten zu zeigen, dass man Schwächen hat."

Schauspieler und Werbegesicht Jürgen Vogel sagt im Interview mit "Business Punk", dass er keinen Instagram-Account hat. Diese "Art der Selbstdarstellung" sei für ihn "nicht mehr interessant".
business-punk.com

Zitat: Auf Social Media stehen Vergleiche mit anderen auf der Tagesordnung.

"Wenn ich als junger Mensch allein vor dem Bildschirm sitze, im permanenten Digitalisierungskonsum, nackt und defizitär mit meinen Fehlern und Makeln, merke ich, dass ich da eigentlich nicht mithalten kann, dass ich scheinbar nicht genüge."

Politikerin und Autorin Diana Kinnert erklärt im "taz"-Interview, dass die digitale Welt samt ihrer "Dauererreichbarkeit und Inszenierung" viele Menschen überfordert.
taz.de

Zitat: Sabine Heinrich wünscht sich zeitgemäßere Rollenverteilung vor der Kamera.

"Ich komme aus einer Zeit, als Frauen in der Primetime besten­falls den Verkehrs­funk verlesen haben. Als sie dann ans Mikro durften, haben weiter Männer die lustigen Sprüche gemacht, wir waren brav."

Journalistin und ZDF-Moderatorin Sabine Heinrich findet, dass sich an der alten TV-Rollenaufteilung "gern noch mehr ändern" darf. Bei blöden Sprüchen habe sie mit 44 "genügend Lebens­erfahrung, um sachliche von unsachlicher Kritik zu trennen". Sie könne in ihrer Rolle nicht erwarten, "dass alle mich mögen".
rnd.de

Zitat: Rezo bezeichnet seine Reaktion auf Armin Laschets Interview-Absage als “nüchtern transparent”.

"Wenn Sie mir Jammerei unterstellen, müssen Sie schon mehr anführen, als dass ich darüber geredet habe. Das ist low. Das ist nix."

YouTuber Rezo wehrt im "Spiegel"-Doppel-Interview mit Julien Bam den Vorwurf ab, bei Armin Laschets Interview-Absage weinerlich reagiert zu haben. Er habe nur "nüchtern transparent gemacht, was generell im Hintergrund stattgefunden hat".
spiegel.de (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Constantin Schreiber fordert von sozialen Netzwerken mehr Verantwortung.

"Es wäre vollkommen verkürzt zu denken, dass Facebook nur eine Plattform sei. Facebook wird längst ganz anders wahrgenommen."

"Tagesschau"-Sprecher und Autor Constantin Schreiber fordert im "NOZ"-Interview, dass soziale Netzwerke Verantwortung für ihre Inhalte über­nehmen. Dafür bräuchte es etwa einen Chefredakteur.
noz.de (Paid) via rnd.de

Zitat: Julia Metzner wünscht sich weniger Frau-Mann-Denken im Sportjournalismus.

"Es wäre mir lieber, wenn weniger Aufmerksamkeit aufs Geschlecht gelenkt würde."

EM-Final-Reporterin Julia Metzner hofft, dass die Frage nach männlichen oder weiblichen Journa­list­innen "beim nächsten großen Turnier" keine Rolle mehr spielt. Sie wird am Sonntag das EM-Finale für die ARD im Radio kommentieren – als erste Frau bei einem solchen Endspiel. Metzner unterstützt Quoten im Sport­journalismus.
digitalfernsehen.de

Zitat: Watson-Chefredakteurin Kinga Rustler reflektiert Probleme des News-Geschäfts.

"Wenn abends etwas passiert, müssen wir uns absprechen, ob jemand länger mit mir da bleiben kann, auch wenn man eigentlich verabredet ist. Dass das für viele kein adäquates Lebensmodell ist, kann ich verstehen."

Watson-Chefredakteurin Kinga Rustler sagt im Doppel-Interview mit Ströer-Chef Marc Schmitz, dass man im News-Geschäft ab und zu auch mal "die Zähne zusammenbeißen" muss.
meedia.de (Paid)

Zitat: Streaming ersetzt zwar Fernsehen, aber keinen Kinobesuch.

"Ich halte es für eine komplette Scheindiskussion, dass Streaming Kino ersetzen könnte. Streaming ersetzt Fernsehen, nicht Kino. Deshalb müssen sich am ehesten die TV-Vermarkter Sorgen machen, nicht wir."

Stefan Kuhlow, CEO beim Kinovermarkter Weischer Media, sagt im "Horizont"-Interview, dass Kino Einnahmen generiert, die "im Streaming komplett undenkbar sind".
"Horizont" 27/2021, S. 4 (Paid)

Zitat: Marina Weisband wettert gegen Orbán-Anzeige in der “Bild”.

"Wenn Zeitungen sich als bloße Plakatwände für die Propagandaposter autoritärer Staaten missbrauchen lassen, läuft etwas schief."

Ex-Piratin und DLF-Autorin Marina Weisband ärgert sich über die Orbán-Anzeige in der "Bild"-Zeitung. Mit genügend Geld ließen sich "die gesamten Kontrollinstanzen von journalistischem Ethos, Handwerk, Objektivität einfach über Bord werfen".
deutschlandfunk.de, turi2.de (Background)

Zitat: P&G-Markenchef Marc Pritchard will Werbung effizienter machen.

"Mehr Menschen zu erreichen, bedeutet auch, ihnen nicht zu oft die gleiche Werbung zu zeigen. Das ist nicht nur lästig für den Konsumenten, es ist auch Verschwendung."

Marc Pritchard, Markenchef von Procter & Gamble, ist sich im "W&V"-Interview noch nicht sicher, ob der Konzern seine Werbeausgaben erhöht. P&G gehe es vor allem darum, Kunden "präziser als bisher" anzusprechen.
wuv.de (Paid)

Zitat: Angelika Gifford über den Werbe-Boykott großer Firmen auf Facebook.

"Ich sage ganz offen: Mir hat das sehr, sehr wehgetan, als ich gesehen habe, dass wir boykottiert werden. Ja, die Marken haben ein großes Werbebudget – aber wichtiger war für mich der Imageverlust."

Angelika Gifford, Facebook-Europachefin, fand es schmerzhaft, dass viele großen Marken 2020 aufgrund von Facebooks laschen Umgangs mit Hassbotschaften keine Werbung auf der Plattform geschaltet haben, sagt sie der "FAZ".
faz.net (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Ruprecht Polenz hält Hans-Georg Maaßen für ungeeignet, Rechtskonservative abzuholen.

"Ich glaube man tut Rechtskonservativen Unrecht, wenn man ihnen unterstellt, sie schätzten die Pressefreiheit nicht. Das, was Herr Maaßen gesagt hat, hat mit rechtskonservativ überhaupt nichts mehr zu tun."

Ex-CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz legt seiner Partei im RBB-Inforadio nahe, ein Partei­ausschluss-Verfahren gegen Hans-Georg Maaßen anzustreben.
inforadio.de (4-Min-Audio) via presseportal.de

Zitat: Die Gesellschaft ist nicht mehr so prüde wie früher, sagt Rosa von Praunheim.

"Ich habe das Gefühl, dass auf 3sat oder Arte dauernd Filme über den Penis oder die Vagina laufen. Das sind sehr offene und sehr gute Filme, die ich gern sehe. Über die Vagina weiß ich ja nicht so gut Bescheid."

Regisseur Rosa von Praunheim findet, dass die Gesellschaft seit 1971 schon "deutlich weniger prüde" geworden ist – auch wenn einige Schauspieler sich immer noch nicht trauen, zu ihrer Homosexualität zu stehen. Vor 50 Jahren feierte sein einstiger Skandal-Film Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt Premiere.
spiegel.de (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Jan Fleischhauer spottet über Annalena Baerbocks selbst verfasstes Buch.

"Das schafft nicht mal Angela Merkel, und die löst bekanntlich vor dem Frühstück drei Weltkrisen."

Jan Fleischhauer spottet im "Focus" über das von Annalena Baerbock selbst verfasste Buch "Jetzt": Die Kanzlerkandidatin komme laut diesem erst "um 23 Uhr nach Hause" und hätte das Werk ergo mitten in der Nacht verfassen müssen – bis ein Blick ins Kleingedruckte einen Ghostwriter offenbart.
"Focus" 27/2021, S. 6 (Paid)

Zitat: Bodo Ramelow hegt Respekt für Sahra Wagenknecht.

"Ich halte dieses Ausschlussverfahren und den Umgang mit ihr für schädlich. Ich muss nicht alles gut finden, was sie schreibt. Aber ich habe Respekt vor ihrer Rolle in der Partei."

Ministerpräsident Bodo Ramelow verteidigt Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht im "Welt"-Interview. Menschen würden vor dem Fernseher sitzen und nicken, wenn Wagenknecht in Talkshows spricht, sagt Ramelow.
welt.de, turi2.de (Background)

Zitat: dpa-Chef Sven Gösmann über den Wertewandel im Journalismus.

"Ich bin als Journalist in einem Konzern groß geworden, in dem es darum ging, wie viele Fensterachsen man in seinem Einzelbüro hat. Davon lassen sich heute nicht mehr viele beeindrucken."

dpa-Chefredakteur Sven Gösmann spricht im Medieninsider-Interview über den kulturellen Wandel, den die Werte und Arbeitseinstellung einer jungen Generation für den Journalismus auslösen.
medieninsider.com (Paid)

Weitere Zitate: Sven Gösmann über...

...seine Ankündigung, dass im Newsroom der dpa bald weniger geschrieben werde:
"Der Kern der dpa ist noch zu textlastig. Text bleibt wichtig, andere Darreichungsformen entwickeln sich aber weiter."

...unnötige Reisen:
"Gewisse Reisen waren einfach ritualisiert. Oftmals wird eine Reise noch aufgebläht, damit es sich 'gelohnt' hat. So etwas wird einfach nicht mehr nötig sein."

Zitat: Peter Tauber findet Bedenkenträger in der Politik schlimm.

"In der Politik verwenden sehr viele Menschen sehr viel Zeit darauf zu erklären, warum etwas nicht geht. Diese Bedenkenträger finde ich schlimm".

Peter Tauber, Ex-CDU-Funktionär und künftig Kommunikator des Berufs­bekleidungs­herstellers Engelbert Strauss, sagt im "stern"-Interview, die Möglichkeiten des Einzelnen in der Politik seien endlich. "Das System ist stark. Alleine ändert man nichts."
presseportal.de (Vorab-Meldung), turi2.de (Background)

Zitat: Jogi Löw über “Totenstille” nach der Niederlage gegen England.

"Alle Spieler sind maßlos enttäuscht. Man muss die eine oder andere Stunde verstreichen lassen, bis man etwas sagt."

Fußball-Nationaltrainer Jogi Löw spricht bei der ARD nach der 2:0-Niederlage gegen England von einer "Totenstille" in der Kabine der deutschen Nationalmannschaft. "Es tut mir leid, dass die große Begeisterung zu Hause nach diesem Spiel dahin ist", sagt Löw.
sportschau.de (mit 5-Min-Video)

Clemens Tönnies hätte sich im vergangenen Jahr einen “Expertenrat Aerosole” gewünscht.

"Wenn ich die Zeiger zurückdrehen könnte, würde ich das umfassende Testregime, das wir erst nach dem massiven Ausbruch im Juni vorigen Jahres installiert haben, zwei Monate vorverlegen."

Fleisch-Unternehmer Clemens Tönnies sagt im "Welt"-Interview, dass sich Tönnies rückblickend auf die Corona-Krise und die infizierten Mitarbeiterinnen "zu sehr in Sicherheit" gewiegt hat. Dass "sich Mitarbeiter im Umkreis von acht Metern durch Aerosole infizieren, wusste niemand".
welt.de (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Harald Schmidt lobt die Regierung für den Lockdown.

„Kein Händedruck, keine Umarmung, kein Küsschen rechts und links – endlich hat die Regierung mal was für mich getan.“

Moderator und künftiger Depressions-Podcaster Harald Schmidt lobt die Regierung für den Corona-Lockdown – auf Lockerungen wie einen "Aperol Spritz in der Innenstadt von Saarbrücken" habe er ohnehin wenig Lust.
faz.net, podcasts.apple.com (Podcast, abrufbar ab 29.6.)

Zitat: Nikolaus Blome über den Charme und Humor der Angela Merkel.

"Sie hat immer mehr Fragen als Zeit für die Antworten."

RTL- und Ex-"Bild"-Journalist Nikolaus Blome spricht im Podcast mit Gabor Steingart über 16 Jahre Angela Merkel und erinnert sich an Momente der Nähe im Regierungsflieger. Blome werde die Kanzlerin vermissen – "als die Inkarnation einer mit Dampf betriebenen, guten alten deutschen Politik nach der Wende".
thepioneer.de (Paid, ab Min 6)

Zitat: RWE-Chef Markus Krebber will Transformation unter einem Konzerndach schaffen.

"Wenn man Geschäftsbereiche, die irgendwann einmal keine Rolle mehr spielen werden, einfach abgibt, dann ist das keine Transformation und hat auch nichts mit sozial verantwortlichem Wandel zu tun."

RWE-Boss Markus Krebber leistet sich im "FAS"-Interview einen Seitenhieb gegen Eon-Chef Leonhard Birnbaum. Wandel dürfe "nicht nach dem Motto 'Nach mir die Sintflut'" gestaltet werden. Eon hat seine fossilen Kraftwerke abgestoßen.
faz.net (Paid)

Zitat: Die Politik schädigt die Umwelt mehr als andere, sagt Ex-VW-Chef Carl Hahn.

"Wir sind politisch leider noch zu feige, zu bekennen, dass für die internationale Konkurrenzfähigkeit nukleare Energieerzeugung dazugehört wie die Butter zum Brot. Der arme deutsche Kunde wird mit den höchsten Strompreisen belastet, der Unternehmer bekommt einen Nachteil aufgebürdet, und wir verpesten zugleich die Welt."

Carl Hahn, von 1982 bis Ende 1992 VW-Chef, wirft der Politik im "Welt"-Interview vor, die Umwelt mehr zu schädigen "als andere". Hahn trauert "in keiner Weise" um den Verbrennermotor, er selbst fährt inzwischen "sehr gern elektrisch, in jeder Beziehung".
edition.welt.de (Paid)

Zitat: Oliver Wnuk empfindet Knutschen vor der Kamera ein bisschen wie Lügen.

"Ich bin dankbar, dass ich vor der Kamera auch knutschen und kuscheln darf, weil wir ja getestet sind. Und doch fühlt es sich immer ein bisschen an wie ­lügen."

Schauspieler und Autor Oliver Wnuk spricht im Doppel-Interview mit ARD-Programmchefin Christine Strobl über Stadt-Land-Klischees im Film und seine Dreh-Erfahrungen während der Pandemie.
chrismon.evangelisch.de

Zitat: Hugo Egon Balder kritisiert den Verfall von Sat.1.

"Sat.1 hat sich in den vergangenen Jahren als ziemlich beratungsresistent erwiesen. Als Moderator hat man dann nur zwei Möglichkeiten: Entweder man beißt in den sauren Apfel und macht es – oder man sagt: 'Ohne mich.'

Comedian und Sat.1-Urgestein Hugo Egon Balder kritisiert im RND-Interview den Weggang von Ex-Sat.1-Chef Matthias Alberti 2009. Zu diesem Zeitpunkt sei die Stimmung gekippt, der Sender werde "permanent in die Grütze gefahren".
rnd.de

Tijen Onaran prangert fehlende Diversität in der Politik an.

Bei sich selbst anfangen: Netzwerkerin Tijen Onaran fordert im Interview mit "Horizont", dass sich die Parteien Frauenquoten setzen. Sie stellt in Frage, wie eine wenig diverse Politiklandschaft "Rahmen­bedingungen für eine Wirtschaft schaffen soll, von der sie hofft, diverser zu sein". Die Ernennung von Annalena Baerbock zur Grünen-Kandidatin hält sie "aus kommunikativer Perspektive" für "genial".
horizont.net (Paid)

Zitat: Moritz Tschermak freut sich über Korrekturen in “Bild”.

"Wir machen uns nicht die Illusion, dass wir den Springer-Verlag komplett umkrempeln werden."

Moritz Tschermak freut sich im Interview mit HR-Info darüber, dass "Bild" auf Initiative seines Bildblogs immerhin Korrekturen vornehmen musste. Fake News zu verbreiten, würde er der Boulevard-Zeitung eher nicht vorwerfen. Er kritisiert "unsaubere Recherche oder einseitige Darstellung".
hr-inforadio.de (mit 27-Min-Audio)

Zitat: Angela Merkel beantwortet die K-Frage.

"Schauen Sie, ich bin der Meinung, dass nach 16 Jahren Angela Merkel die Bürgerinnen und Bürger mündig genug sind, ihre Entscheidung zu treffen, wen sie als Kanzler möchten oder als Kanzlerin."

Noch-Kanzlerin Angela Merkel reagiert bei ihrer voraussichtlich letzten Fragerunde im Bundestag auf Grünen-Politikerin Ulle Schauws, die wissen will, ob es nicht am besten sei, wenn erneut eine Frau Bundeskanzlerin wird.
welt.de