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Nummer 1 unter Deutschlands Qualitätszeitungen: DIE ZEIT
DIE ZEIT baut mit 1,66 Mio. Lesern in der aktuellen ma 2018/II ihre Position als Nummer 1 unter den Qualitätszeitungen Deutschlands aus und liegt deutlich vor den Kombis Welt Print Gesamt (1,38 Mio.) und FAS+FAZ Kluge Köpfe (1,29 Mio.) sowie der SZ (1,25 Mio. Leser). Wann entscheiden Sie sich für die Nummer 1? Mehr Infos unter www.iqm.de/zeit

Basta: Frank Thelen muss um Investment pitchen.

Bitte anstellen: Investor Frank Thelen beteiligt sich an dem Augsburger Startup Xentral, das ein Warenwirtschaftssystem entwickelt hat. Sein Geld loszuwerden, war für Thelen jedoch unerwartet schwer. Normalerweise buhlen rund 1.000 Startups um Thelens Kapital, bei Xentral landete er statt im Investorenkreis in der Warteschleife. Andere Projekte waren wichtiger.
handelsblatt.com, ngin-food.com

Aus dem Archiv von turi2.tv: Startup-Löwe Frank Thelen fordert von der Medien-Branche die Volldigitalisierung.

ProSiebenSat.1 setzt bei HbbTV auf den Split-Screen.


First Screen first: ProSiebenSat.1 reagiert auf den Bedeutungsverlust des großen Bildschirms und baut sein HbbTV-Angebot um. Um zu verhindern, dass die Zuschauer während des TV-Konsums mit dem Smartphone daddeln, schafft der Sender in seinem Red-Button-Portal eigene Zusatzangebote, durch die die Zuschauer browsen können. Das lineare TV-Programm läuft derweil als Split-Screen weiter.

Zudem sollen Videos künftig mobiler werden: Nach einer Registrierung der Geräte können Nutzer auf dem großen Screen begonnene Videos auf mobilen Endgeräten weiter schauen. Für "interessenbasierte Werbung" speichert ProSiebenSat.1 auf dem Smart-TV Cookies.
turi2 - eigene Infos, redbutton.de

termine2: Die Branche tagt in dieser Woche.


Alle Termine auf termine2.de

20. August: Spobis Gaming & Media
Veranstalter: Sponsors Verlags GmbH
Köln
spobis-media.de

22. August: Innovation, Disruption, Kommunikation – Wie sich Unternehmen neu erfinden können
Veranstalter: Handelsblatt Media Group
Düsseldorf
handelsblatt.com

21. bis 25. August: Gamescom
Veranstalter: Koelnmesse
Köln
gamescom.de

Logo-turi2tv-150 turi2.tv22. bis 23. August: "Horizont" Werbewirkungsgipfel 2018
Veranstalter: dfv Conference Group
Frankfurt
conferencegroup.de

22. bis 23. August: Planung & Analyse Insights
Veranstalter: dfv Conference Group
Frankfurt
conferencegroup.de

22. bis 23. August: Journalistenrecht in der Praxis – rechtlich sicher arbeiten in allen Medien (Seminar)
Veranstalter: ARD ZDF Medienakademie
Hannover
ard-zdf-medienakademie.de

25. August: Female Future Force Day
Veranstalter: Edition F
Berlin
femalefutureforceday.com

Termin-Vorschläge an post@turi2.de
Alle Termine auf termine2.de

Deutsche Journalistin Mesale Tolu darf die Türkei verlassen.

Türkei: Die deutsche Journalistin Mesale Tolu darf offenbar das Land verlassen, teilen ihre Unterstützer in der Nacht mit. Ein Istanbuler Gericht habe überraschend ihre Ausreisesperre aufgehoben, der Prozess gegen sie werde aber fortgeführt. Die türkische Justiz wirft Tolu Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vor. Tolus Mann, Suat Çorlu, der im selben Verfahren angeklagt ist, muss vorerst in der Türkei bleiben.
welt.de, tagesschau.de

Jack Dorsey: Twitter zensiert keine rechten Meinungen.

Twitter: CEO Jack Dorsey wehrt sich im Interview mit CNN gegen den Vorwurf, rechte Meinungen zu unterdrücken. "Wir bewerten keine Inhalte, wir bewerten Verhalten", sagt Dorsey. Twitter selbst habe zwar eine linke Ausrichtung, das spiele bei der Bewertung von Inhalten aber keine Rolle.
mashable.com, twitter.com (2-Min-Video)


Meinung: Kein Like für Social-Media-Magazin "#beHype".

Kein Like gibt die "Süddeutsche Zeitung" #beHype aus dem Ehapa-Verlag: Das Magazin will Mädchen aus dem Internet abholen - doch Autor Max Fellmann bezweifelt, dass sie dort überhaupt weg wollen. So gehen die Blattmacher der Frage nach, welche YouTuberin die "BFF" wäre. Zur besten Freundin der "Süddeutschen Zeitung" wird #beHype nicht. Starschnitte von YouTube-Stars, Bastelanleitungen und Psycho-Tests seien als Ideen "abgehangen". "Arg lieblos" urteilt Fellmann und senkt den Daumen nach unten.
sueddeutsche.de (Paid), turi2.de (Background)

ADAC startet erste große Image-Kampagne nach der Krise 2014 – ohne TV.

Wieder wilde Werbung: Der ADAC setzt bei seiner ersten großen Image-Kampagne nach der Krise 2014 auf außergewöhnliche Motive. Der Spot soll den Weg des Autofahrer-Klubs zur Mobilitätsplattform unterstreichen und "offen mit dem Negativen brechen", sagt Marketingchef Christian Garrels in "Werben & Verkaufen". Das Web-Video kommt mit Sätzen wie "Wir sind nicht allgemein" und "Wir sind nicht automobil". Der Leitsatz der Kampagne lautet "Einfach weiter". Das vergleichsweise schmale Budget von 1,5 Mio Euro fließt in Online- und Plakat-Werbung, nicht ins TV. Zuletzt hatte der ADAC mit der Kampagne Don't call Mom vor allem junge Nutzer angesprochen.
"Werben & Verkaufen" 34/2018, S. 40 (Paid), turi2.de (Background)

Lese-Tipp: BMW bilanziert Marketing ein halbes Jahr nach dem Print-Aus.

Digital statt Print: Uwe Dreher, Markenkommunikation, und Jörg Poggenpohl, Digital-Marketing, erklären das Content-Marketing bei BMW ein halbes Jahr nach dem Aus des gedruckten "BMW-Magazins". Auf BMW.com setzt die Marke auf snackable Story-Telling zu markenkompatiblen Themen ohne direkte Verkaufsabsicht. Wer sich für neue BMW-Modelle interessiert, wird eher auf der Länderseite BMW.de fündig.
"Werben & Verkaufen" 34/2018, S. 33-39 (Paid), wuv.de (Kurzfassung)

Polizei hindert ZDF-Team an Berichterstattung.

ZDF logo_150Pressefreiheit: Die Polizei Dresden hat ein Team des ZDF-Magazins "Frontal 21" am Donnerstag an der Arbeit gehindert und sich offenbar von Pegida-Demonstranten instrumentalisieren lassen. Die Reporter wurden etwa 45 Minuten lang am Rande einer Anti-Merkel-Demonstration festgehalten. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer wirft den Reportern unseriöses Verhalten vor. ZDF-Chefredakteur Peter Frey spricht von einer "klaren Einschränkung der freien Berichterstattung" und fordert Aufklärung.
taz.de, haz.de, twitter.com (2-Min-Video), twitter.com (Frey)




Korrektur: In einer früheren Version dieser Meldung hatten wir Peter Frey einen falschen Titel zugeschrieben - wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

"W&V": Neue Bahn-Kampagne kommt mit zweistelligem Mio-Budget.

Deutsche Bahn lässt sich ihre neue Corporate-Kampagne mit Iggy Pop und Nico Rosberg einen zweistelligen Mio-Betrag kosten, schreibt "Werben & Verkaufen". Die Kampagne läuft in TV, Print und Online. Dazu kommen Auftritte in "Bild" und dem Bahn-Magazin "DB Mobil" sowie PR-Aktionen: Ex-Rennfahrer Rosberg soll die Bambi-Trophäen für die Verleihung von München nach Berlin chauffieren.
"Werben & Verkaufen" 34/2018, S. 23-25 (Paid), wuv.de (Kurzfassung), turi2.de (Background)

Zitat: Diversität ist Voraussetzung für gute Geschäfte, findet Fränzi Kühne.

"Vielfalt ist kein Hippie-Lifestyle, das ist Business."

Fränzi Kühne, Mitgründerin der Agentur Torben, Lucie und die gelbe Gefahr, sagt im Interview mit "Red Bulletin Innovator", dass Unternehmen sich Chancen verbauen, wenn sie aus Bequemlichkeit einen Mann befördern, wo eine Frau den besseren Job machen würde.
"Red Bulletin Innovator" 2/2018, S. 36-41 (E-Paper bei Issuu)

weitere Zitate von Fränzi Kühne ...

... über ihre Forderung nach einer Frauenquote:

"Die Quote hilft dabei, Frauen zu 'finden', wo vermeintlich keine sind."

... über den Führungsstil in Zeiten des digitalen Umbruchs:

"Mehr menschliche Nähe und Natürlichkeit! Das tut der Wirtschaft in so komplexen Zeiten gut"

... über Angst angesichts ihrer Verantwortung für 180 Mitarbeiter:

"Ich mache mir das alles selten in dieser Dimension bewusst. Wenn ich bei einem Projekt bin, blende ich die anderen aus; alles andere würde mich ablenken."

... über Projekte, die scheitern:

"Erfahrungen mitnehmen und rein ins nächste."

Gabor Steingart startet täglichen Briefing-Podcast am Montag.

Radio-aktiv: Gabor Steingart startet seinen angekündigten Briefing-Podcast am morgigen Montag. Der ehemalige "Handelsblatt"-Herausgeber will Schalten an Finanzplätze, zu Experten, Politikern und wirtschaftlichen Akteuren einbauen - und duzt seine Hörer, zumindest im Trailer.

Steingart hostet seinen Podcast beim Dienstleister Podigee. Die Sendung ist als Podcast-Abo für die üblichen Empfangsprogramme sowie bei Spotify verfügbar. Zusätzlich steht eine entsprechende Gratis-App in Apples Appstore bereit.
per Mail, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Gabor Steingart startet eine Podcast-Morningshow.

turi2 edition5: Picture Alliance im Porträt.


Masse und Klasse: Der Foto-Händler Picture Alliance ist ein früher Spross der Plattform-Ökonomie. Um mehr als 30.000 Bilder pro Tag wächst das Archiv von Geschäftsführer Andreas Genz. Doch in Zeiten der Digitalisierung reicht das nicht mehr. Neben der schieren Masse an Bildern setzt die Plattform auch auf Bilder, die sonst niemand im Angebot hat, berichtet Jens Twiehaus in seinem Porträt, das zuerst in der turi2 edition5 im Oktober 2017 erschienen ist. Weiterlesen …

Wir graturilieren: Heide Herbst wird 30.

Wir graturilieren: Heide Herbst, Chefin des Verkaufsteams beim Blog-Vermarkter Blogfoster, feiert heute ihren 30. Geburtstag. Anlässlich des runden Jubiläums geht es gemeinsam mit ihrer Frau und dem geliebten VW-Käfer-Cabrio zu einem entspannten Picknick ins Elsass.

Reisefreudige zehn Länder besuchte Heide Herbst neben ihrer erfolgreichen Ausbildung zum systemischen Business Coach in den vergangenen zwölf Monaten. Auf der Wunschliste für das neue Lebensjahr stehen "ganz viel Sonne und Wärme, Tauchen lernen auf Malta und unverhoffte Begegnungen mit interessanten Menschen". Gratulationen sind jederzeit willkommen per E-Mail.

Basta: Casual Friday über den Wolken.

Lufthansa lässt locker: Konzernchef Carsten Spohr zeigt, wie es aussieht, wenn Lufthanseaten klamottentechnisch über die Stränge schlagen. Am kommenden Freitag dürfen alle Mitarbeiter Turnschuhe zu ihren Uniformen kombinieren – auch Piloten und Flugbegleiterinnen. Einreißen sollen die neuen Sitten aber möglichst nicht. Der Casual Friday sei eine einmalige Aktion.
"Bild am Sonntag", S. 13 (Paid)

Trump wirft sozialen Medien "Zensur" vor.

Trump wirft den sozialen Netzwerken "Zensur" konservativer Meinungen vor: "Sie unterdrücken die Meinungen vieler Menschen des rechten Spektrums und gehen gleichzeitig gegen andere gar nicht vor", schimpft der US-Präsident via Twitter. Seine Regierung werde dies nicht zulassen, da "Zensur" gefährlich sei. Kürzlich hatten soziale Medien wie auch Twitter den ultrarechten US-Verschwörungstheoretiker Alex Jones gesperrt.
stern.de, twitter.com, twitter.com (Trump-Tweets)

VW feuert erstmals Vorstand nach Diesel-Affäre.

VW entlässt nach dem Diesel-Skandal erstmals ein Vorstandsmitglied: Entwicklungschef Heinz-Jakob Neußer muss endgültig gehen. Er war nach Bekanntwerden der Abgas-Manipulationen beurlaubt worden, bekam die letzten 35 Monate aber weiter Gehalt. Neußer soll nach Informationen der "Bild am Sonntag" seit 2011 von den Manipulationen gewusst haben. Nachdem die Staatsanwaltschaft Braunschweig Akteneinsicht gewährte, nutze VW belastende Protokolle und E-Mails, um die Kündigung durchzusetzen. Auch weitere Mitarbeiter sollen entlassen worden sein.
"Bild am Sonntag", S. 10 (Paid)

DFB-Chef Grindel stellt Markenname "Die Mannschaft" auf den Prüfstand.


Mannschaft, adé: Der Markenname für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft "Die Mannschaft" könnte verschwinden. Im Interview mit "Bild am Sonntag" sagt DFB-Boss Reinhard Grindel, dass die Bezeichnung auf dem Prüfstand stehe. Er nehme wahr, dass der Begriff an der Basis als "künstlich" empfunden werde. Mit der Marke wollte der DFB, ähnlich wie in Frankreich "Les Bleus" und in Brasilien "Seleção", einen zusätzlichen Identifikationspunkt schaffen. Grindel spricht sich auch für niedrigere Ticket-Preise und mehr öffentliche Trainingseinheiten aus.

In der Causa Özil, um die sich das Gespräch zu einem großen Teil dreht, bedauert Grindel, dass sich der Spieler vom DFB im Stich gelassen fühlt. Zu Özils sportlichen Leistungen habe er sich nicht geäußert. Nach dem Foto mit Erdogan hätte sich Grindel von Özil allerdings ähnlich klare Worte gewünscht wie von Gündogan.
"Bild am Sonntag", S. 62-63 (Paid), focus.de (Mannschaft), spox.com (Özil)

E-Sport knackt 2018 neuen Umsatzrekord.

E-Sport: Die weltweiten Jahresumsätze haben sich in den vergangenen drei Jahren knapp verdreifacht, errechnet "Focus" in seiner aktuellen Ausgabe. 2018 sollen die Umsätze auf rund 906 Mio US-Dollar steigen, in Deutschland auf 90 Mio Euro. Von der Goldgräberstimmung wollen auch immer mehr Unternehmen abseits der Gaming-Industrie profitieren - wie DHL oder Mercedes. Immerhin zählt jeder zweite Deutsche zu den Gamern, sodass immer mehr Bundesliga-Vereine den Einstieg in das Millliardengeschäft planen. Während der FC Schalke 04 bereits seit 2016 über ein eigenes "League of Legends"-Team verfügt, verurteilt Rekordmeister FC Bayern professionelles Zocken dagegen als "Schwachsinn".
"Focus" 34/2018, S. 46 (Paid)

BJV: Der Zeitschriften-Branche geht es schlechter als die Verlage zugeben.

Zeitschriften-Verlagen geht es weit weniger gut, als die offiziellen Statements vermuten lassen, schreibt das Gewerkschaftsblatt "BJV-Report" über die Lage der bayerischen Verlage. Als Beweis zieht es die Untersuchung von Presseforscher Andreas Vogel heran. Demnach sinken Auflagen und Umsätze seit 20 Jahren kontinuierlich. Allein Zielgruppen-Journalismus und Maskottchen-Magazine seien derzeit noch ein attraktives Geschäftsmodell.
"BJV-Report" 4/2018, S. 8-10 (Abo)

Lese-Tipp: Nebenan.de-Gründer Vollmann gibt Tipps für gute Nachbarschaft.

Nachbarschaftsverein 2.0: Nebenan.de-Gründer Christian Vollmann will, dass auch Großstädter im digitalen Zeitalter mit den Nachbarn in realem Kontakt bleiben. "Wenn du ein großes Ziel erreichen willst, suche dir den kleinstmöglichen ersten Schritt und fang damit an," rät Vollmann im Gespräch mit "Red Bulletin Innovator" nicht nur Start-Up-Gründern, sondern auch im privaten Lebensbereich.

Anderen zum ersten Mal von einer Idee zu erzählen, koste viel Überwindung. Das Gleiche gelte, wenn man Nachbarn zum ersten Mal anspreche. Doch egal ob Bohrmaschine oder Babysitting: Gemeinsam sei man in der Nachbarschaft stärker. Zudem helfe die Schwarmintelligenz auch auf lokaler Ebene bei der Problemlösung und schaffe kreative Denkansätze durch unterschiedlichste Charaktere.
"Red Bulletin Innovator" 2/2018, S. 50 (E-Paper bei Issuu)

Insolvenzverwalter will Marke Air Berlin vorerst nicht verkaufen.

Air Berlin: Der Gläubigerausschuss legt den Plan auf Eis, die Markenrechte der gescheiterten Airline zu verkaufen. Grund sei die Betreuung der 1,3 Mio Gläubiger, die meisten von ihnen Passagiere. Für sie sei eine Website eingerichtet worden, die den Markennamen verwendet. Die Marke und die Website airberlin.com sollen zu einem späteren Zeitpunkt verkauft werden.
n-tv.de

Zitat: Frank Thelen will, dass Gründer aus seinen Fehlern lernen.

"Ich war zu voreilig, habe nicht auf die Finanzen geachtet und das Team falsch aufgebaut."

Startup-Investor Frank Thelen gibt im Interview mit "Red Bulletin Innovator" zu, alle Fehler gemacht zu haben, die er seinen Gründern heute austreiben will: "Ich habe für euch geblutet und jetzt gucke ich, dass ihr schwitzt."
"Red Bulletin Innovator" 2/2018, S. 69 (E-Paper bei Issuu)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Startup-Löwe Frank Thelen fordert von der Medien-Branche die Volldigitalisierung.