Musically will Influencer selbst vermarkten und neue Felder erschließen.

Musically will Influencer auf seiner Plattform selbst vermarkten, sagt Europa-Marketingchefin Verena Papik. Die Kurzvideo-App will weg vom Image der Mini Playback Show auf dem Smartphone und zielt vor allem auf Sport-Influencer. Auch in der Produktion eigener Talentshows sieht Musically ein Wachstumsfeld.
"W&V" 09/2018, S. 28-29 (Paid)Kommentieren ...

Zitat: Miriam Meckel bekommt erst Angst vor Maschinen, sobald sie Absurdes können.

"Die künstlich intelligenten Audiosysteme sind bislang rein funktional. Kommunikation ist Mittel zum Zweck. Die Menschheitsgeschichte zeichnet sich aber genau dadurch aus, dass Kommunikation nie nur Mittel ist. Sie ist der Selbstzweck des Humanismus."

Miriam Meckel plädiert für eine besonnene Debatte um künstlich intelligente Maschinen: Erst wenn sie im Absurden Theater auftreten können, müssten wir uns Sorgen machen.
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Hör-Tipp: Telekom Entertain TV setzt auf deutsche Eigenproduktionen.

Hör-Tipp: Wolfgang Elsäßer, TV-Chef der Telekom, spricht im Serienjunkies-Podcast über die Strategie von Entertain TV. International kaufe die Telekom alles ein, "was für uns erwerbbar ist", bei Eigenproduktion setze er stark auf deutsche Inhalte. Elsäßer freut sich zwar über kreative Ideen, bevorzugt aber, "dass wir die Inhalte finden". Die Eigenproduktionen und Exklusiv-Serien auch unabhängig von einem Telekom-Anschluss anzubieten, plane der Konzern momentan nicht.
serienjunkies.de (9-Min-Audio)

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fragebogen2: Maria Sandoval.


fragebogen2: Maria Sandoval macht für Burda in Offenburg sanfte Titel wie "Lisa" und "Frau im Trend". Privat holt sie aber gerne mal den Hammer raus. Sandoval stellt sich im Video als handwerkliche Nachwuchs-Hoffnung vor – mit einem Faible für Baumärkte, in denen es lauter tolle Sachen zu kaufen gebe. Zu ihrer Art passt auch das zupackende Motto, was ihr schon die Mama mit auf den Weg gab: "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen."
turi2.tv (54-Sek-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Maria Sandoval erklärt, warum in Gemeinschaftsredaktionen bessere Zeitschriften entstehen.
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Wir graturilieren: Dietmar Wolff wird 55.


Wir graturilieren: Dietmar Wolff, Hauptgeschäftsführer des BDZV, wird 55. Wolff nutzt den freien Sonntag, um mit der Familie zu feiern und in den Parks von Potsdam zu frösteln. Zu Hause wird heute mit Hausmannskost getafelt: Knackiger Feldsalat mit Speck, krosse Bratkartoffeln und deftige Frikadelle stehen auf dem Speiseplan.

Wolff wünscht sich für sein neues Lebensjahr stabile und klare politische Verhältnisse mit einer neuen Regierung – zumindest ein paar Wochen dürfte es bis zur Erfüllung dieses Wunsches aber noch dauern. BDZV-intern sieht sich Wolff auf Kurs: Der Verlegerverband habe neue Mitglieder gewonnen und von den alten mehr Unterstützung erhalten. Glückwünsche und weitere Tipps für deftige Hausmannskost nimmt der gebürtige Rheinländer per Mail entgegen.Kommentieren ...

Telekom-Vorstand Claudia Nemat plant für die Zeit nach dem Smartphone.


Das nächste Internet: Bei der Telekom machen sie sich Gedanken über einen undenkbaren Zustand – das Leben ohne Smartphone. Vorstand Claudia Nemat sinniert in der "FAS", dass wir in zehn Jahren keines mehr brauchen, weil das Internet überall drin steckt. Sie forscht mit dem Optik-Unternehmen Zeiss an vernetzten Brillen und will schnelles 5G-Netz aufspannen, um die stetig wachsenden Datenmengen durchzuschleusen.

Datenbrillen kann sich Nemat auf den Nasen vieler Arbeitnehmer vorstellen. Mit Stewardessen testet die Telekom den Einsatz: Sie haben für den Service die Hände frei, sehen aber, dass der Passagier vor ihnen Englisch spricht und ein laktosefreies Essen wünscht. Auch bei Chirurgen im OP werden solche Gesichtscomputer schon eingesetzt. Neben den Brillen haben es auch die Drohnen Nemat angetan: Sie glaubt an eine rasante Zunahme des unbemannten Verkehrs, einen deshalb steigenden Bedarf an ultraschnellen Drahtlos-Verbindungen und an viele Probleme – die Telekom arbeite eng mit der Deutschen Flugsicherung.

So visionär die Physikerin Nemat im Job über Technologie spricht, so zurückhaltend ist sie privat. Siri und Alexa, Systeme von US-Konzernen, schlägt sie aus Prinzip die Haustür vor der Nase zu. Soziale Medien nutzt sie privat gar nicht und mit ihren Kindern macht sie Magnet-Experimente. Nur für intelligente Kleidung kann sich Nemat auch privat begeistern – aber wohl nur, wenn sie mit der unternehmenseigenen Magenta Cloud in Kontakt steht. (Foto: Andreas Gebert / Picture Alliance)
"FAS", S. 25, blendle.com (Paid)Kommentieren ...

Lese-Tipp: Gretchen Dutschke spricht mit den Springers.

Lese-Tipp: Gretchen Dutschke, Ehefrau des verstorbenen 68er-Führers Rudi Dutschke, ist zum ersten Mal Gast im Haus des einst verhassten Springer-Verlags. Im Duz-Interview von Stefan Aust und Claus Christian Malzahn erinnert sich Dutschke an verletzende Cartoons und blickt positiv aufs heutige Deutschland. "Welt am Sonntag" druckt auf zwei Seiten Auszüge aus ihrem neuen Buch.
"Welt am Sonntag", S. 11-14 (Paid)Kommentieren ...

Günther Jauch macht "Wer wird Millionär?" seit 20 Jahren mit einem Handschlag-Vertrag.

RTL und Günther Jauch verzichten seit fast 20 Jahren auf einen schriftlichen Vertrag für die Sendung "Wer wird Millionär?" Der Job sei per "wunderbarem Handschlag-Vertrag" vereinbart worden, sagt Jauch der "Bild am Sonntag". Dass es weitergeht, bespreche er mit RTL-Senderchef Frank Hoff­mann von Zeit zu Zeit am Telefon.
"Bild am Sonntag", S. 42, blendle.com (Interview, Paid), vorab.bams.de (Kurzfassung)Kommentieren ...

Zitat: SPD-Politiker Ulrich Kelber reißt Ulf Poschardt aus der Samstagsruhe.

"Die Springer-Publikationen 'Bild' und 'Welt' sind Sprachrohre für die AfD-Ideologie geworden."

Ulrich Kelber, Justiz-Staatssekretär und SPD-Politiker, wirft den Springer-Medien vor, der liberalen demokratischen Grundordnung "schweren Schaden" zuzufügen.
ulrich-kelber.de

"Wie im Eimer ist die SPD, wenn sie aus der 'Welt' ein Sprachrohr der AfD machen will? Ich finde das ekelhaft und eigentlich klassischer AfD-Stil."

Ulf Poschardt, liberaler FDP-Fan und "Welt"-Chefredakteur, mag das nicht auf sich sitzen lassen.
twitter.com2 Kommentare

Lese-Tipp: Slate nimmt den Niedergang der "Newsweek" auseinander.

Lese-Tipp: Will Oremus zeichnet den Niedergang des einst stolzen US-Magazins "Newsweek" nach. So manches Detail komme vielen Journalisten "beunruhigend bekannt" vor: Der "Newsweek"-Abstieg ist die Geschichte von einem prekären Geschäftsmodell, vieler falscher Verleger-Entscheidungen und von Journalisten, denen es peinlich ist, ihren Namen über immer dämlichere Artikel zu setzen.
slate.comKommentieren ...

Easyjet-Gründer steigt mit EasyMoney ins Finanzen-Geschäft ein.

Nur sparen ist schöner: Easyjet-Erfinder Stelios Haji-Ioannou gründet ein Online-Finanz-Startup für Kleinanleger. EasyMoney bietet britischen Kunden zum Start geplante 4,05 % Rendite auf einem Sparkonto. Haji-Ioannou kündigt an, mit weiteren Produkten die "big boys" angreifen zu wollen. Neben EasyJet gehören zu seinem Firmen-Imperium u.a. auch EasyHotel und EasyBus.
theguardian.comKommentieren ...

Wir graturilieren: Michael Geffken wird 68.


Wir graturilieren: Michael Geffken, Direktor der Leipzig School of Media, wird heute 68 Jahre alt. Er feiert seinen Ehrentag "wie immer mit einem Kurzurlaub" – dieses Mal zusammen mit seiner Frau an der Algarve. Das Beste im vergangenen Jahr war für ihn die Geburt eines weiteren Enkelkinds. Für die Zukunft wünscht er sich Gesundheit für die gesamte Großfamilie.

Auch der erfolgreiche Start "unseres neuen, höchst innovativen und höchst digitalen Studiengangs 'Online Marketing'" im Oktober steht oben auf Geffkens Wunschliste. Beim Studiengang kooperiert die Leipzig School of Media mit der Hochschule Fresenius. Gratulationen erreichen Michael Geffken u.a. bei Facebook, LinkedIn, Twitter oder per Mail.Kommentieren ...

Zitat: Christian Mihr beklagt zu wenig Vielfalt in Redaktionen.

"Der Beruf ist immer akademischer geworden. Viel zu viele Journalisten nehmen die Welt durch dieselbe Brille wahr."

Christian Mihr, Deutschland-Chef von Reporter ohne Grenzen, kritisiert zu wenig Vielfalt in Redaktionen. Er fordert Journalisten-Ausbilder auf, mehr Nachwuchs auszuwählen, der aus sozial schwachen Familien kommt oder nicht studiert hat.
welt.deKommentieren ...

Schauspielerin: Journalisten wollten von Weinsteins Verhalten nichts wissen.

Harvey Weinstein: Eine anonyme deutsche Schauspielerin sagt dem "Spiegel", sie habe Journalisten schon vor Jahren "ansatzweise" über sexuelle Belästigung durch den Filmmogul Weinstein berichtet. Sie sei nur ungläubig bestaunt worden, schnell leiteten die Journalisten zu einem anderen Thema über. Weinstein habe sie selbst, nur mit einer Unterhose bekleidet, in einer Hotelsuite zum Sex überreden wollen. Er habe sie aber nicht bedrängt, sagt die Schauspielerin.
"Spiegel" 09/2018, S. 56-57 (Paid)Kommentieren ...

Basta: Werbung an Kirchenfassaden ärgert die Römer.

Himmel oder Hölle: In Italien vermietet die Kirche fast alle Fassaden ihrer prächtigen Kirchen und Paläste für Werbung. Dort prangen Plakate für irdische Reisen zu Party-Orten oder einen Benito-Mussolini-Film. Die katholische Zeitschrift "Famiglia Cristiana" stellt die entscheidende Frage: Ob der Papst davon weiß? Vielleicht liest er ja das Magazin.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Gabor Steingart kritisiert Verleger Dieter von Holtzbrinck in seiner Abschiedsmail.


Aufrechter Abgang: Ex-"Handelsblatt"-Geschäftsführer Gabor Steingart bedankt sich in einer Abschiedsmail gewohnt wortgewaltig bei den Mitarbeitern der Handelsblatt Media Group, kress.de dokumentiert das Schreiben. Der geschasste Herausgeber macht klar, dass sein Abgang "nicht ganz freiwillig" ist, beschwört den Zusammenhalt der Mitarbeiter und findet auch selbstkritische Worte: "Vielleicht bietet ja mein Abgang auch Chancen für Ihre eigene Entfaltung." Wer immer im Mittelpunkt stehe, stehe immer allen im Wege.

Kritik übt er an Verleger Dieter von Holtzbrinck in zwei Punkten: Erstens wirft er ihm eine Einmischung in die interne Presse- und Meinungsfreiheit vor. Sein Handeln in der Causa Martin Schulz habe ihn vom Verleger entfremdet, schreibt Steingart. Die Freiheit der Andersdenkenden sei für Steingart "nicht verhandelbar".

Zweitens warnt Steingart davor, notwendige Reformen zu verschlafen. Der "5-Prozent-Gesellschafter" hätte den bisherigen Investitions-Kurs gerne fortgesetzt. Nötig sei eine "kraftvolle Digitalstrategie für die beiden großen Titel" - "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche". Nostalgie, das hätten Verlag und Mitarbeiter "oft genug gemeinsam festgestellt, ist kein Geschäftsmodell".
kress.de (Wortlaut E-Mail), kress.de (Einordnung kress.de), turi2.de (Protest-Brief), turi2.de (Causa Schulz)

Mitarbeit: Markus Trantow

Aus dem Archiv von turi2.tv: Gabor Steingart zeigt die Zentrale von "Handelsblatt" und "Wirtschaftswoche".



Aus dem Archiv von turi2.tv: Beat Balzli zeigt die "Wirtschaftswoche"-Redaktion.

1 Kommentar

Zitat: Steingart ist auf Protest-Brief der Führungskräfte an Dieter von Holtzbrinck stolz.

"Diese Gradlinigkeit hat mich beeindruckt. Das Unternehmen hat zwar seinen Chef verloren, aber nicht seinen Stolz."

Ex-"Handelsblatt"-Geschäftsführer Gabor Steingart bedankt sich in seiner Abschiedsnachricht an die Mitarbeiter für den Protest-Brief der "Handelsblatt"-Führungskräfte an Verleger Dieter von Holtzbrinck. Dessen "Handhabung der Presse- und Meinungsfreiheit in Sachen Martin Schulz" habe Steingart vom Verleger entfremdet.
kress.de, kress.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Spiegel" rekonstruiert die Verhandlungen zur Freilassung von Deniz Yücel.

Deniz Yücel: Der Spiegel" rekonstruiert, wie bereits die "SZ", die Verhandlungen zur Freilassung von Deniz Yücel. Was konkret den Ausschlag zur Freilassung gab, kann das Magazin aber nicht aufklären. Außenminister Sigmar Gabriel habe die Kanzlerin erst zwei Tage vor Yücels Freilassung über den Durchbruch informiert. "Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt habe im Januar ein Interview Yücels mit dpa verhindern wollen und dafür sogar dpa-Chefredakteur Sven Gösmann angerufen. Doch weder dpa noch der "Welt"-Korrespondent ließen sich beirren. Yücel hatte gesagt, er wolle auf keinen Fall mithilfe "schmutziger Deals" freikommen.
"Spiegel" 09/2018, S. 24-29 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

Chinesischer Milliardär wird größter Daimler-Einzelaktionär.

Daimler: Der chinesische Unternehmer Li Shufu, Haupteigner des chinesischen Autokonzerns Geely, kauft 9,69 % der Aktien des Stuttgarter Autobauers. Damit ist der Milliardär nun größter Daimler-Einzelaktionär. Zu Geely gehört unter anderem die Volvo Car Corporation. Bisher war Kuwaits Staatsfonds mit 6,8 % größter Daimler-Anteilseigner.
faz.net, daimler.comKommentieren ...

Lese-Tipp: Auch Akademiker entfremden sich und lehnen die Medien ab.

Lese-Tipp: Auch die Gebildeten entfremden sich von den Medien, beobachtet der "Spiegel". Die Flücht­lings­kri­se habe das lange vorhandene Gefühl, Jour­na­lis­ten maß­ten sich an, ihre Le­ser zu ma­ni­pu­lie­ren, an die Ober­flä­che ge­spült. Auch Rechts­an­wäl­te, Steu­er­be­ra­ter und Be­am­te dachten, Medien bögen die Fakten zurecht. Die Leser wollten nicht erzogen werden, sondern sich selbst eine Meinung bilde. Viele seien wütend auf die Medien. Gewinner der Entfremdung deutscher Leser und Zuschauer sei die "Neue Zürcher Zei­tung", die sich als An­laufadres­se für deut­sche Le­ser profiliere, de­nen in den hemischen Me­di­en zu viel Kon­sens herrscht.
"Spiegel" 09/2018, S. 68-73 (Paid)Kommentieren ...

"Focus": Böswillige können SPD-Mitgliederentscheid leicht platzen lassen.

SPD-Mitgliederentscheid ist leicht manipulierbar, schreibt nach der "Bild" nun auch der "Focus" nach einem Selbstversuch von Redakteur Alexander Wendt. Jeder könne Mitglied werden, eine Anschrift reiche aus. Böswillige Menschen könnten Fake-Existenzen mit gefälschten eidesstattlichen Erklärungen anmelden und abstimmen lassen. Anschließend könnten die Täter das Votum platzen lassen, eine juristische Anfechtung sei "ein Kinderspiel". Zuvor hatte "Bild" mit einem Hund Manipulationsmöglichkeiten bei der SPD-Mitgliederabstimmung über die Bildung einer großen Koalition aufgedeckt.
"Focus" 09/2018, S. 35 (Paid), turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Bild"-Chef Julian Reichelt will sich nicht bei Juso-Chef Kevin Kühnert entschuldigen.

Julian Reichelt sieht keinen Anlass, sich bei Juso-Chef Kevin Kühnert für die Berichterstattung über angebliche Troll-E-Mails zu entschuldigen. "Bild" habe von Beginn an geschrieben, dass Kühnerts Darstellung plausibel sei. Der Bild-Chef denkt darüber nach, komplett auf Material zu verzichten, "das von anonymen Informanten zugespielt wird". In der Redaktion habe er durch den Vorfall keine Autorität verloren.
"Spiegel 9/2018", S. 74 (Vorabmeldung), turi2.de (Background)Kommentieren ...