"taz"-Macher der ersten Stunde produzieren die Jubiläumsausgabe.

taz erscheint zum 40. Jubiläum am 27. September mit einer Sonderausgabe, die sich formal an der Struktur der Nullnummer von 1978 orientiert. Die Macher von damals kommen noch einmal zusammen, um eine Jubiläums-"taz" zu produzieren, der zusätzlich ein Nachdruck der Nullnummer beiliegt.
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Aus dem Archiv von turi2.tv: Geschäftsführer Karl-Heinz Ruch über die Transformation der "taz" (Stand September 2017).

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LAST CALL: In zwei Wochen ist es soweit: der HORIZONT Bewegtbild-Gipfel findet in Düsseldorf statt. Mit ihrer Keynote "Need for Speed – Wie Mobile den Kampf um Aufmerksamkeit verändert" eröffnet Anne Stilling von Vodafone den Kongress. Außerdem dabei: Procter & Gamble, Bahlsen, Telefónica Germany, Snipes, Merck, About You. Mehr unter www.dfvcg.de/BBG18

Bild des Tages: stern 1 wird nur Zweiter, strahlt trotzdem.


Abend-Plattmacher: Im Finale des Fußball-Turniers zu 70 Jahren "stern" hat die klassisch-sternrot gekleidete Mannschaft stern 1, hier im Bild, nicht gesiegt. Die Redaktionalmannschaft des "Hamburger Abendblatts" machte sie zum zweiten Sieger. Die Teams von Nannenschule, "taz", NDR, "Spiegel", "Zeit" sowie die zweite Mannschaft des "stern" kickten finalfern. (Foto: Gruner + Jahr)
abendblatt.de

Modelabel Versace soll offenbar schnell verkauft werden.

Versace steht offenbar kurz vor dem Verkauf, berichtet die Zeitung "Corriere della Sera". Die Schwester des verstorbenen Gründers Gianni, Donatella Versace, habe für Dienstag ein Mitarbeiter-Treffen angesetzt. Als potenzielle Käufer des italienischen Luxus-Modelabel gelten der Juwelier Tiffany und die Modegruppe Michael Kors. Die Bewertung liege bei bis zu 2 Mrd Dollar.
welt.de

M-Studio verantwortet Kommunikation der Deutschen Eishockey Liga.

Deutsche Eishockey Liga vergibt ihren Kommunikations-Etat an die Düsseldorfer Agentur M-Studio. Die GroupM-Tochter betreut die Neu-Ausrichtung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der DEL, darunter Strategie, Live Communication & Sponsoring, Content-Produktion und -Distribution sowie Influencer Marketing. Die Koordination der Kommunikation verantwortet Axel Koppermann, früher Partnerschafts-Manager bei den Hamburg Freezers.
new-business.de

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Neue "FAZ"-Digital-Agentur berät Kunden zur digitalen Transformation.

FAZ gründet die Digital-Agentur rosa & leo. In der neuen Firma bündelt der Verlag Erfahrung in der digitalen Transformation und bietet diese als Beratungsleistungen an. Geschäftsführer sind Susanne Busshart, die zuletzt mit ihrem eigenen Beratungsunternehmen SBCdigital aktiv war, und Thomas Schultz-Homberg, seit 2013 Chief Digital Officer der "FAZ". Sie starten mit zunächst sieben festen Mitarbeitern und einem Netzwerk aus Freien.
presseportal.de

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"In journalistischen Umfeldern kann man ganz anders kommunizieren"
So schätzt Benjamin Minack, Geschäftsführer der Agentur ressourcenmangel, auch zukünftig die Bedeutung von Editorial Media im Media-Mix ein. Wie die Auswahl von Werbeumfeldern im Sinne von Brand Safety aussieht und welche Rolle Data Driven Empathy und menschliche Layer dabei spielen, lesen Sie hier im Interview.

Kommunikationsverbände einigen sich auf gemeinsame Influencer-Richtlinien.

Influencer Marketing: Sieben Verbände der Kommunikationsbranche, u.a. DRPR, DPRG, GWA und OMG, haben sich auf gemeinsame Richtlinien für PR in digitalen Medien und Netzwerken geeinigt. Diese sehen u.a. vor, dass der Finanzier einer Botschaft klar erkennbar sein muss, die Verbreitung von Fake News unzulässig ist und Produktrezensionen offenlegen müssen, wenn sie die Produkte kostenlos erhalten haben.
wuv.de

Supplements und Reichweite: Christian Nienhaus über das Werbegeschäft der "Welt am Sonntag".


"Welt" auf allen Kanälen: Christian Nienhaus, Print-Chef des Springer-Konzerns, freut sich zum 70. Jubiläum der "Welt am Sonntag", dass die Medienmarke "Welt" als Zeitung, digital und als Nachrichtensender so viele Menschen erreicht, wie nie zuvor – auch wenn die gedruckte Zeitung Auflage verliert. Damit das gedruckte Werbegeschäft läuft, setzt auf die Reichweite der ganzen "Welt": Jeder Kunde, der in der "Welt am Sonntag" eine Anzeige schaltet, bekommt dieselbe Anzeige wochentags on top.

Unter dem Label "Welt am Sonntag" auch Dienstleistungen oder Produkte zu verkaufen, wie etwa der Konkurrent "Zeit" es macht, kann Nienhaus sich allerdings nicht vorstellen. "Wir haben bei 'Bild' schon Dessous und Bücher verkauft, da hat die 'Zeit' da noch gar nicht dran gedacht. Und damit haben wir auch Millionen verdient", sagt Nienhaus und will sich auf publizistische Maßnahmen konzentrieren.

Springers Mann fürs Gedruckte setzt bei der "WamS" auf hochwertige Supplements wie etwa das Heft "Icon". Das Modemagazin sammle von Kunden aus der Mode-Welt Anzeigen ein, die sonst bei "Vogue" oder "Madame" laufen und sei ein großartiges Beispiel für Diversifizierung, findet Nienhaus.
turi2.tv (6-Min-Interview auf YouTube)

Wir graturilieren: Ulrike Simon wird 50.


Wir graturilieren: Ulrike Simon, Medienjournalistin für u.a. "Horizont" und "Spiegel", feiert heute ihren 50. Geburtstag in Prag. Die begeisterte Konzertbesucherin hat im zurückliegenden Lebensjahr bei Musikeventstankte neue Energie getankt und wünscht sich zum runden Geburtstag "jede Woche eine zündende Idee" für ihre Kolumne. Wer Ulrike Simon zum 50. gratulieren möchte, weiß schon, "wie sie zu finden" sei.

Zahl des Tages: Mahr als die Hälfte der Deutschen befürchtet ein 5G-Debakel.

Zahl des Tages: Funklöcherige 55,5 % der 5.000 Befragten einer Civey-Umfrage rechnen damit, dass der Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes in Deutschland ein ähnliches Debakel wird, wie der Pannenflughafen BER, schreibt "Bild". Nur 9,3 % glauben, dass Deutschland auf Weltniveau aufschließen könnte. Heute stellt die Bundesnetzagentur ihre 5G-Pläne vor.
bild.de

Lese- und Video-Tipp: Aktion #Deutschlandspricht fördert Gespräche mit Fremden.

Lese- und Video-Tipp: Unter dem Motto Deutschland spricht hat Zeit Online am Sonntag dazu aufgerufen, mit Fremden ins Gespräch zu kommen. Beim Begleit-Event in Berlin beunruhigt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, dass die "schiere Überflutung" von Beleidigungen und Beschimpfungen im Netz, die "Grenze zwischen dem Unsagbaren und Unsäglichen immer weiter verschwimmen" lasse. Sascha Lobo sagt, mit Nazis könne er nicht reden. Harald Martenstein appelliert, Hass nicht mit Gegenhass zu begegnen.
zeit.de (Videos), zeit.de (Manuskript Steinmeier)

Klage: "New York Times" will FCC zur Herausgabe von Daten zwingen.

New York TimesNew York Times verklagt die US-Kommunikationsbehörde FCC auf Herausgabe von Server-Daten. Die Zeitung vermutet russische Beeinflussung einer Diskussion zur Netz-Neutrailität. Die FCC hatte 22 Mio Online-Kommentare erhalten, auffällig viele mit russischen Absendern und Floskel-Texten. Die Server gingen in die Knie, die FCC sprach zunächst von einem Hack. Die bisherigen Anfragen der "NYT" hat die Behörde abgelehnt.
techcrunch.com, huffingtonpost.com

BCG-Deutschlandchef Carsten Kratz macht Platz für einen Nachfolger.

Boston Consulting Group: Deutschland-Chef Carsten Kratz gibt sein Amt Ende 2018 ab, schreibt das "Handelsblatt". Bis Frühjahr 2019 arbeitet er seinen Nachfolger noch ein. Danach könnte Kratz beim Beratungskonzern Chairman für Deutschland werden. Er gelte intern als erfolgreich, ein Wechsel der Länderchefs nach zwei je dreijährigen Amtszeiten ist bei BCG üblich.
handelsblatt.com

Religiöse Extremisten bedrohen Moderator der Deutschen Welle.

Deutsche Welle: Religiöse Extremisten bedrohen den Moderator der arabischen Jugendsendung "Shababtalk", Jaafar Abdul-Karim (Foto), berichtet DWDL. Auslöser ist eine Sendung, in der eine 28-jährige Sudanesin Gleichberechtigung für Frauen fordert. Auch der Partnersender Sudania 24 ist Ziel der Drohungen und steht inzwischen unter Polizeischutz.
dwdl.de, turi2.tv (Interview Abdul-Karim)

Aus dem Archiv von turi2tv: "Shababtalk": Jaafar Abdul Karim gibt der arabischen Jugend eine Stimme.

Basta: Flug-Kampagne fliegt in die Tonne.

Am Boden geblieben: Scholz & Friends hatte 2017 einen großen Marken-Relaunch für Air Berlin geplant, verrät CEO Frank-Michael Schmidt im Interview mit "Werben & Verkaufen". Die Kampagne konnte nie abheben, Air Berlin meldete eine Woche vor Start Insolvenz an. Beim S&F-Spot Willy Brandt begrüßt die Welt dagegen, besteht Resthoffnung auf Wiederverwertung.
"Werben & Verkaufen" 39/2018, S. 11-20 (Paid)

BR-Intendant Wilhelm sieht den Staat in der Pflicht, europäische Plattform zu initiieren.

Europäische Medienplattform: BR-Intendant Ulrich Wilhelm sieht den Aufbau einer Plattform, die Funktionen von YouTube, Facebook und Google kombiniert, aber nach europäischen Regeln arbeitet, als staatliche Aufgabe, sagt er im "Handelsblatt"-Interview. So wie das US-Militär einst Brutstätte des Internets war, könnten Deutschland und Frankreich Motor sein, um "mit weniger als 50 Mio Euro" "rasch, ohne große Bürokratie" einen Prototypen zu entwickeln. Die Trägerschaft müsse am Ende in unabhängiger Hand liegen, Rundfunkgebühren sollen nicht fließen.
handelsblatt.com (Paid)

Zitat: Außenminister Heiko Maas erfährt von Trump-Entscheidungen bei Twitter.

"Wir erfahren von einigen Entscheidungen über Twitter. Manchmal habe ich den Eindruck, auch der eine oder andere in den Vereinigten Staaten erfährt von Entscheidungen im Weißen Haus zuerst über Twitter."

Bundesaußenminister Heiko Maas kritisiert im dpa-Interview die Informationspolitik der USA, die unter Donald Trump die diplomatischen Wege umgeht.
handelsblatt.com

"70 ist das neue 20." Chefredakteur Peter Huth über den Gesundheitszustand der "Welt am Sonntag".


Puls der Sonntagszeitung: Chefredakteur Peter Huth vermisst im Video-Interview zu 70 Jahren "Welt am Sonntag" den Gesundheitszustand der betagten Dame. Der Blattmacher bemüht sich, einen jugendlichen Eindruck von seiner Zeitung zu vermitteln: "70 ist das neue 20", sagt er im Gespräch mit Peter Turi, wohl wissend, dass auch in der gefühlten Jugend die Knochen knacken. Das Nordische Format verliere zwar, ähnlich wie die Konkurrenz, dafür entwickele sich die Kompakt-Ausgabe der Zeitung zum "Hidden Champion", erklärt Huth.

"Ich bin kein Revolutionär", sagt er über die Veränderungen, die bei der "WamS" in nächster Zeit anstehen. Noch nicht perfekt findet der Chefredakteur die Fotosprache seiner Zeitung. Außerdem will Huth für mehr exklusive Storys sorgen und das Blatt kleinteiliger machen. Der Leser solle schon beim ersten Blättern nach sechs bis acht Texten merken, dass er etwas für sein Geld bekommt.
turi2.tv (6-Min-Video bei YouTube)

Theaterwissenschaftler sieht "Höhle der Löwen" als Heldenreise.

Die Höhle der Löwen folgt den Regeln der klassischen Heldenreise, erklärt Theater-Wissenschaftler Andreas Englhart den Erfolg der Startup-Show in der "FAS". Der Gründer komme aus einer anderen Welt, müsse Prüfungen bestehen und gegen Ängste kämpfen, um am Ende von seinen Erlebnissen zu berichten. Der Reiz: Gründer, Produkte und Investoren sind real.
"FAS", S. 26, blendle.com (Paid)

Wir graturilieren: Barbara Brandstetter wird 45.


Wir graturilieren: Barbara Brandstetter, Professorin für Wirtschaftsjournalismus an der Hochschule Neu-Ulm, feiert heute ihren 45. Geburtstag mit Pfifferlingen und Kartoffelstampf zu Hause in Neu-Ulm. Bei gutem Wetter geht sie kurz an der Donau spazieren, muss dann aber für ein paar Stunden noch an den Rechner, um dringend eine Inhaltsanalyse zu Paid Content fertigzustellen. Im abgelaufenen Lebensjahr Jahr ist Barbara Brandstetter hoch hinaus gekommen: Sie hat die Zugspitze bestiegen. An der Hochschule Neu-Ulm hat sie mit ihren Kollegen ein neues Medienlabor eingerichtet. Im kommenden Lebensjahr möchte sie endlich an einem Seminar für Landschaftsfotografie teilzunehmen. Über Gratulationen freut sich Barbara Brandstetter per E-Mail oder WhatsApp. (Foto: Anja Koehler)

Meinung: "Welt am Sonntag"-Autorin Jennifer Wilton auf den Spuren des Journalismus.

Medienmarken haben auch künftig eine Relevanz, schreibt Jennifer Wilton. Die "Welt am Sonntag"-Autorin fragt sich, was Journalismus ausmache und begibt sich auf Spurensuche bei ihrem Opa, einst selbst "Welt"-Reporter. "Schreiben, was ist" gelte heute genauso wie zur "Spiegel"-Gründungszeit.
"Die Welt am Sonntag", S. 18/19 (Paid)

Zitat: US-Sängerin Carrie Underwood erkennt eigene Interviews oft nicht wieder.

"Es fällt mir schon manchmal schwer, eine Story über mich zu lesen, die auf einem Interview mit mir basiert und in der alle meine Aussagen komplett aus dem Kontext dargestellt werden."

US-Countrystar Carrie Underwood beklagt im Interview mit der "Welt am Sonntag" den zunehmend "schlampigen Umgang mit Zitaten". Besonders nah gehe es ihr, wenn sich Menschen über angeblich Aussagen aufregen, die sie gar nicht gesagt hat.
"Welt am Sonntag", S. 81 (Paid)

Model Sylvie Meis verklagt ProSieben und Sabia Boulahrouz.

Ex-Spielerfrau vs. Ex-Spielerfrau: Model Sylvie Meis zieht gegen ProSieben und ihre ehemals beste Freundin Sabia Boulahrouz vor Gericht, schreibt "Bild am Sonntag". In der ProSieben-Show "Global Gladiators" hatte Boulahrouz die früherere Brustkrebserkrankung von Meis bezweifelt. Eine Unterlassungserklärung hat sie unterschrieben, nun wartet Sylvie noch auf eine öffentliche Entschuldigung.
"Bild am Sonntag", S. 60 (Paid)

"Zeit" und Zeit Online geben sich gemeinsame Leitlinien.

Zeit und Zeit Online legen gemeinsame journalistische Leitlinien fest. Diese sind künftig Teil jedes Arbeitsvertrages und gelten für alle Medien mit "Zeit" im Namen. Die Leitlinien betonen die politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit: Die Redaktionen wollen alle sozialen Gruppen abbilden und "unerschrocken" Kritik äußern. Zeit Online veröffentlicht die zehn Punkte aus Transparenzgründen.
blog.zeit.de

Comcast erhält den Zuschlag für Sky-Übernahme.


Letztes Gebot: Der US-Kabel-Gigant Comcast erhält im Übernahmekampf um Sky den Zuschlag. Rupert Murdochs 21st Century Fox geht leer aus. In der letzten von drei Auktionsrunden bietet Comcast 17,28 Pfund pro Aktie, insgesamt 30 Mrd Pfund. Das letzte Gebot von Fox lag bei 15,67 pro Aktie. Nun müssen Comcast und Fox den Sky-Aktionären ein formelles Angebot vorlegen. Comcast-Chef Brian Roberts apelliert an die Sky-Aktionäre, das Angebot anzunehmen.

Fox besitzt 39 % der Anteile und wollte Sky eigentlich schon 2016 komplett übernehmen. Die Aufsichtsbehörden fürchteten aber zu viel Einfluss Murduchs auf die britische Medienlandschaft udn zogen die Genehmigung in die Länge. Fox hätte sich etwa vom Nachrichten-Sender Sky News trennen müssen. Für Comcast ergab sich dadurch die Chance, ein eigenes Gebot in den Hut zu werfen, das nun mit einem Zuschlag endet.
cnbc.com, bbc.com, handelsblatt.com, dwdl.de, turi2.de (Background)

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Wir entwickeln Einnahmequellen für morgen. Aktuelle GAPS-TO-GO: coole Vegane Süßigkeiten-Marke • revolutionäre Auto-Plattform • radikale Rulebreaker HR-Recruiting-Plattform • krasses Kühlschrank-Konzept mit Social-Media-Vertriebsmodell • Robotic First-Mover-Businessmodell • abgefahrene Motorrad-Sales-Plattform • und viele mehr!
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Basta: Rezensieren ist Silber, Schweiger ist Gold.

Ungenuschelt: Til Schweigers neuer Kino-Film "Klassentreffen 1.0" ist "tumb und selbstverliebt", schreibt Anja Rützel bei Spiegel Online. Schweiger bedankt sich für die "ungewollte Werbung" ironisch via Facebook: "Spiegel Online, ihr seid sooo geil! Jetzt bestell ich mir doch glatt Spiegel+! Eine Hand wäscht die andere! Euer Tilli" - Klingt nach einer Drohung.
spiegel.de, facebook.com