Zitat: Comedian Mario Barth will mit rechtem Gedankengut nichts zu tun haben.

"Ich verachte alles Rechte und Rassistische. Ich weiß, was solche Leute anrichten. Meine Familie hat unter den Nazis gelitten."

Mario Barth räumt im Interview mit Philipp Jessen und Kester Schlenz mit dem Vorwurf auf, er würde rechtes Gedankengut verbreiten. Seinen viel kritisierten Facebook-Auftritt vor dem Trump Tower bezeichnet er als "Fehler".
"stern", 31/2017, S. 48-53 (Paid)Kommentieren ...

Stephan Seiler blättert durch die 200. Ausgabe von "DB Mobil".


Einsteigen und durchblättern: DB Mobil ist der Reichweiten-Schnellzug unter den deutschen Magazinen. Donnerstag feiert Chefredakteur Stephan Seiler die 200. Ausgabe - wie alle 199 vorher realisiert von Gruner + Jahr, beziehungsweise deren Tochter Territory. Die Jubi-Nummer kommt mit knapp 500.000 Auflage, 134 Seiten Umfang und rund 20 Seiten Fremdwerbung, darunter Hawesko, Sioux, Lifta, Heyne und die Bundesregierung. Mit Peter Turi blättert Seiler im Video durch das neue Heft – und sagt, dass er nicht einfach ein Kundenmagazin macht: "DB Mobil ist ein Kommunikationskanal der Deutschen Bahn, aber auch ein Commitment für Journalismus."

Seiler will mit jedem Heft das Zugfenster aufstoßen für echte Geschichten aus dem Leben – von zart bis hart: "Wir versuchen die besondere Lesesituation im Zug zu berücksichtigen." Die Promis auf dem Titel liefern für viele Leser den Anreiz. Die aufwändige Reisegeschichte soll den Reisenden im Zug neue Inspiration bringen. Eine Story fürs Herz gehört auch dazu: In der 200. Ausgabe ist es eine Strecke über Liebespaare, die sich in der Bahn kennengelernt haben - darunter auch ein schwules Pärchen.
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)Kommentieren ...

Gruner + Jahr macht sein Einrichtungs-Magazin "Ideat" billiger und erhöht die Auflage.

Gruner + Jahr dreht noch vor dem ersten Erscheinen an der Preisschraube seines Luxus-Wohnmagazins "Ideat". Das Heft kommt für schlappe 6,50 Euro in den Handel. Eigentlich waren 8 Euro angekündigt. Die Auflage steigt von 80.000 auf nun 100.000 Hefte. Das Magazin kommt am 13. September erstmals in den deutschen Handel.
"Horizont", 30/2017, S. 15, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Google schafft Instant Search ab.

Google hat heute die Funktion Instant Search abgeschaltet, mit der bei Such-Eingaben passende Vervollständigungen vorgeschlagen wurden. Ein Google-Sprecher sagt, inzwischen suchten die Nutzer über 50 % auf mobilen Endgeräten, dort macht die Funktion keinen Sinn. Marissa Mayer hat sie 2010 eingeführt und damit die Zeitspanne zwischen Eingabe und Auswahl bei Suchen deutlich beschleunigt. Instant Search hat nicht selten Redakteuren schnelles Futter geboten, die aus den Vervollständigungs-Vorschlägen Beiträge gestrickt haben.
theverge.comKommentieren ...

Facebook erwartet für 2017 Umsatzrückgänge, weil die Anzeigenplätze knapp werden.

Facebook-LogoFacebook erwartet für 2017 einen "erheblichen Umsatzrückgang", kündigt Finanzchef David Wehner in einer Telefonkonferenz mit Analysten an. Dem Netzwerk geht der Platz für seine Haupteinnahmequelle, die Werbung, aus. Facebook arbeitet deshalb ständig an neuen Werbeformaten. Aktuell führt der Konzern die zunächst in Thailand und Australien getesteten Anzeigen im Messenger in allen Ländern ein. Sie werden nur auf der Startseite angezeigt und beziehen sich nicht auf die Chatinhalte.
wiwo.deKommentieren ...

BuzzFeed: Fake News über Angela Merkel sind bei Facebook erfolgreicher als echte Nachrichten.

Fake News: Facebook ist bei Nachrichten über Angela Merkel eine Fake-News-Schleuder, sagt eine Analyse von BuzzFeed. Sieben der zehn erfolgreichsten Meldungen über die Kanzlerin sind falsch, so die Analyse. Die am weitesten verbreitete Lüge über Merkel stammt demnach von der rechtsextremen Seite Gloria.tv und hat mehr Interaktionen erzeugt als die erfolgreichsten Artikel seriöser Medien im gleichen Zeitraum. BuzzFeed hat über den Zeitraum von fünf Jahren alle deutschsprachigen Artikel über Angela Merkel, die bei Facebook geteilt wurden, untersucht.
buzzfeed.com (Analyse), buzzfeed.com (erfolgreichste Fake News)Kommentieren ...

Bild des Tages: Bahnchef Lutz freut sich über gutes Geschäft.


Erfolgsmodell Eisenbahn: Stolz grinsend wie ein kleiner Junge steht Bahnchef Richard Lutz bei der Halbjahres-Pressekonferenz in Berlin neben einem ICE-Modell. Eigentlich fehlen nur die Kelle und die Schaffnermütze. Der oberste deutsche Eisenbahner hat Grund zur Freude: Im ersten Halbjahr 2017 fährt die Bahn bei Umsatz und Gewinn Rekordwerte ein. 81 % der Züge waren im Schnitt pünktlich, was bei der Bahn heißt: Weniger als sechs Minuten verspätet.
handelsblatt.com
(Foto: Kay Nietfeld / dpa / Picture Alliance)Kommentieren ...

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Freizeit Revue an der Spitze: Mit 2,18 Millionen Reichweite (MA II/2017) ist Freizeit Revue die Nummer 1 der wöchentlich unterhaltenden Frauenzeitschriften.
Freizeit Revue steht als Original seit fast fünf Jahrzehnten für ein höchst erfolgreiches Zeitschriftenkonzept. Die Leserinnen vertrauen auf den Marktführer und lieben die ideale Mischung aus Prominews, Unterhaltung, Ratgeber und hochwertigem Rätselteil.

Basta: US-Energie-Minister fällt auf Telefonscherz rein.

Anruf vom kleinen Nils Vladimir: US-Energieminister Rick Perry pflegt die diplomatischen Beziehungen in die Ukraine. In einem Telefonat mit Kiew diskutiert er "im Geschäftston" u.a. über Sanktionen gegen Russland. Perry denkt, er spreche mit dem ukrainischen Premierminister, tatsächlich ist am anderen Ende der Leitung ein russisches Telefonscherz-Duo. Na ja, Geheimnisse ausplaudern hat Perry schließlich von seinem Chef gelernt.
reuters.comKommentieren ...

Zitat: Sportchef Thomas Fuhrmann sieht das ZDF weiterhin im "Konzert der Großen" mitspielen.

"Es gibt keinen Grund für Untergangsszenarien. Wir sollten uns nicht kleiner machen, als wir sind."

ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann sieht seinen Sender im "Zeit"-Interview auch ohne Champions League und trotz neuer Player weiterhin im "Konzert der Großen" mitspielen. Olympia hat er noch nicht komplett abgeschrieben und hofft auf eine Einigung mit Discovery.
"Zeit" 31/2017 (Vorabmeldung)Kommentieren ...

Martin Kotynek wird Chefredakteur beim österreichischen "Standard".

Österreich: Martin Kotynek, 34, wird Chefredakteur der Tageszeitung "Standard". Er kommt von Zeit Online, wo er seit 2014 Vize-Chefredakteur ist, zuvor war der gebürtige Wiener Investigativreporter bei der "Zeit" und Politik-Redakteur bei der "Süddeutschen Zeitung". Beim "Standard" folgt er im November auf Alexandra Föderl-Schmid, die als Korrespondentin zur "Süddeutschen Zeitung" wechselt.
derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

"Guardian" macht 2016/17 ein Drittel weniger Verlust und legt digital zu.

GuardianGuardian Media Group, britischer Verlag von Guardian und Observer, meldet für das Geschäftsjahr 2016/17 ein Drittel weniger Verlust. Unter dem Strich stehen aber noch immer 50 Mio Euro Miese. Der Umsatz steigt um 2,4 % auf 240 Mio Euro, im Digitalen legt der Verlag sogar um 15 % auf 105 Mio Euro zu. Im Vorjahr hatte GMG einen Rekordverlust eingefahren.
derstandard.at, turi2.de (Background)Kommentieren ...

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Glückliche Freundinnen: 3.500 neue Abonnentinnen, ein Auflagen-Plus von 2,2 % in der harten Währung aus Abo und Einzelverkauf (IVW 2/2017) - ähnlich starke Werte wie im ersten Quartal des Jahres. Knapp zwei Millionen Zeitschriftenleserinnen (MA 2017 I) und etwas über zwei Millionen Internetnutzerinnen (AGOF digital facts 2017-03) vertrauen und lieben Freundin.

Berliner Autohändler verkauft Neuwagen über Amazon.

Autohandel: Das Berliner Autohaus Gotthard König verkauft als erster Autohändler in Europa Neuwagen über Amazon. Die Kunden haben die Wahl zwischen zehn Varianten des Renault Twingo als Leasingfahrzeug. Der Händler will damit neue Absatzwege testen. Abholen müssen die Käufer das Auto aber selbst, Gratis-Lieferung gibt's auch für Amazon-Prime-Kunden nicht.
locationinsider.deKommentieren ...

"Musikwoche" erscheint mit neuer Heftstruktur und doppeltem Umfang.

Musikwoche erfindet sich neu und verdoppelt ihren Umfang auf 60 bis 80 Seiten. Das Heftformat wird etwas größer, das Papier hochwertiger. Das Fachmagazin für die Musikwirtschaft der Busch Group erweitert mit neuer Heftstruktur u.a. ihre Berichterstattung über Live-Entertainment. Ein neuer Online-Auftritt soll folgen.
turi2 - eigene Infos, mediabiz.deKommentieren ...

Stefan Aust inszeniert G20-Protestbilder zu Beethovens 9. Sinfonie.

Stefan Aust schenkt Ludwig van Beethoven ein Musikvideo: Die Reportage "Sinfonie der Gewalt – 76 Stunden im Hamburger G20-Chaos" zeigt Bilder der Auseinandersetzung zwischen G20-Demonstranten und der Polizei, untermalt von Beethovens 9. Sinfonie. N24 versendet das Werk am Sonntagmorgen um 8.05 Uhr. Auf attraktiveren Sendeplätzen laufen am Sonntag schon Tunnelbau- und Gefängnis-Dokus.
presseportal.deKommentieren ...

Zeitschriften lassen sich von der Media Analyse hohe Nutzung bescheinigen.

Zeitschriftennutzung in Deutschland geht leicht zurück und erreicht wieder den Wert von Sommer 2016, sagt die Media Analyse. Demnach lesen 89,6 % der Menschen in Deutschland ab 14 regelmäßig Zeitschriften. 88 der 155 Titel verlieren Leser, errechnet Jens Schröder, 54 gewinnen dazu. Die zahlenmäßig größten Verlierer sind "Sport Bild" und "Auto Bild", "TV 14" und "Capital" gewinnen am meisten Reichweite. Bei den Tageszeitungen gewinnen "Süddeustche", "FAZ" und "Handelsblatt" deutlich dazu, die Regionalzeitungen verzeichnen teilweise herbe Verluste.
meedia.de (Zeitschriften), horizont.net, meedia.de (Tageszeitungen)Kommentieren ...

Video-Tipp: McDonald’s bewirbt Lieferservice mit Webserie mit Jérôme Boateng.

Video-Tipp: McDonald's bewirbt den Start seines Lieferdienstes mit der Webserie "Wie geil ist Dustin?!". Die vier amüsanten Episoden erzählen in zwei bis drei Minuten die Geschichte von Dustin, 19, der Nachbar von Fußballstar Jérôme Boateng wird, der wiederum Markenbotschafter der Fast-Food-Kette ist.
youtube.com via wuv.deKommentieren ...

Adobe entwickelt Flash nur noch bis Ende 2020.


Flash weg: Software-Hersteller Adobe hat das Ende seines Multimedia-Players Flash angekündigt. Der Konzern wird die Software nur noch bis Ende 2020 weiterentwickeln, danach gibt es keine Updates mehr. Im Schulterschluss mit Adobe kündigen auch andere große Software-Konzerne ihre Abkehr von Flash an. Google, Microsoft und Firefox werden die Akzeptanz von Flash-Inhalten wie Videos oder Anzeigen in ihren Browsern schrittweise zurückfahren. Facebook ruft Entwickler auf, möglichst bald ganz auf Alternativen zu setzen.

1996 hat die Software-Firma Macromedia, inzwischen Teil von Adobe, ihr Flash-Plugin für Webbrowser erstmals veröffentlicht. Flash war Wegbereiter für Videos und interaktive Inhalte im Web und bot Online-Werbern neue Möglichkeiten der Gestaltung ihrer Anzeigen. Inzwischen fällt dass Plugin vor allem durch regelmäßige Sicherheitslücken auf. Vom iPhone und dem iPad hat der frühere Apple-Chef Steve Jobs Flash seit jeher verbannt.
spiegel.de, heise.deKommentieren ...

Donald Trump verkündet Bau von drei Apple-Fabriken in den USA.

Apple will drei große Fabriken in den USA bauen, behauptet US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem "Wall Street Journal". Apple-Chef Tim Cook habe ihm den Bau zugesagt. Details nennt Trump nicht, nur dass die Fabriken "groß und schön" werden sollen. Bisher lässt Apple seine Produkte vorwiegend in Asien fertigen.
wsj.com (Paid), handelsblatt.com, axios.comKommentieren ...

Facebook Marketplace soll Mitte August nach Deutschland kommen.

Facebook-LogoFacebook startet seinen Online-Flohmarkt Marketplace auch in Europa, berichtet der "Tagesspiegel". Zunächst schaltet Facebook den Marktplatz in Irland, Italien, Portugal und Spanien frei, Deutschland folgt Mitte August zusammen mit Frankreich und den Benelux-Staaten. Damit tritt Facebook in direkte Konkurrenz zu Ebay. Die Inserate sind für Verkäufer kostenlos, Facebook verdient mit Anzeigen zwischen den Angeboten.
tagesspiegel.deKommentieren ...

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Im Programm der MEDIENTAGE MÜNCHEN (24.-26. Oktober 2017): Virtual, Augmented & Mixed Reality, Künstliche Intelligenz, Sprachassistenten, Bots, Meinungs- und Pressefreiheit in Europa, neue TV-Formate, Content Marketing, Media Diversity, Automatisierung, Publishing, Serientrends, Fake News – und vieles mehr! Erste Programminfos jetzt unter www.medientage.de

Ulrike Simon lobt, dass Journalisten Auto-Kartell aufgedeckt haben und sich nicht kaufen lassen.

Journalismus: Ulrike Simon gefällt am aufgedeckten Auto-Kartell, dass klassischer Recherche-Journalismus "Wums wie eh und je" habe. Die Branche bebe, die Aktienkurse fielen, die Verbraucher seien aufgerüttelt – alles Reaktionen, die guter Journalismus hervorrufen soll. Am meisten freut sie, dass die Redaktionen sich die Berichterstattung "trauen", obwohl die Autoindustrie jährlich 1,8 Mrd Euro Werbebudget vergibt.
rbb-online.deKommentieren ...

Basta: Dusseliger Darknet-Millionär.

Dunkle Dumme Seite der Macht: Darknet-Millionäre wie Alexandre C., Betreiber eines Geldwäschenetzwerks und fleißiger Käufer von Villen und Autos, werden dank verschlüsselter Kommunikation und paranoider Vorsicht kaum je gefasst. Außer, sie nutzen überall die gleichen Passwörter, nennen in ihrer Emailadresse ihren Namen und ihr Geburtsjahr und sind zu faul, Darknet- von echter Identität zu trennen. Dann geht’s.
"FAZ", S. 20 (Paid)Kommentieren ...

Silke Burmester bescheinigt Medien noch viel Gleichberechtigungs-Arbeit.

Medien kämpfen um die Deutungshoheit von Frauenbildern, schreibt Silke Burmester. RTL2 empfindet sie dabei als das "Fernsehen gewordene Niveau-Äquivalent zu Donald Trump", die neue Castingshow "Curvy Supermodel" sei trotz aller Bemühungen unterm Strich Fleischbeschau. Männer in den Medien wähnen laut Burmester ihr Refugium in Gefahr, wenn über Gehälter gesprochen wird und würden darüber oft grantig.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Alphabet muss sich noch beweisen, meint Christof Kerkmann.

Alphabet liefert bisher noch keinen Beweis, dass es mehr kann als Suche und Onlinewerbung, meint Christof Kerkmann. Die Google-Mutter wolle zeigen, dass technische Experimente und finanzielle Disziplin sich nicht ausschließen. Wie aussichtsreich die Projekte sind, lasse sich aber nicht beurteilen, weil Alphabet die Geschäfte in "Other Bets" nicht aufschlüsselt.
"Handelsblatt", S. 26 (Paid)Kommentieren ...

RTL baut sein Videoangebot im Netz um, Clipfish wird zu Watchbox.


Filetiert: Die RTL-Mediengruppe baut ihr digitales Videoangebot aus. Der werbefinanzierte Videodienst Clipfish wird zu Watchbox, einem Dienst, der sich über Videowerbung finanzieren soll und nischige Filme und Serien bietet. Zum Start sind das u.a. Match Point und Leaves of Grass. Watchbox erscheint als Kanal auch auf TV Now.

Clipfish sollte bei seinem Start 2006 ähnlich wie YouTube Inhalte der Nutzer zeigen, zwei Jahre später machte RTL einen Strategieschwenk und setzte fortan auf hochwertige, professionell produzierte Filme. Das Portal hat laut Agof 1,55 Mio Besucher im Monat. (Foto: Screenshot Watchbox)
"FAZ", S. 19 (Paid), dwdl.deKommentieren ...

Otto kooperiert mit dem deutschen Bezahldienst Paydirekt.

Otto lässt sich die Einführung des Bezahldienstes Paydirekt bei otto.de fürstlich entlohnen, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Der Paypal-Konkurrent der deutschen Banken hat Otto offenbar mit 10 Mio Euro für IT-Unterstützung und etwa 3 Mio Euro für Werbekampagnen geködert. Unter den rund 1.200 Händlern, die Paydirekt seit Ende 2015 gewonnen hat, sind bisher kaum bekannte Namen. Internes Ziel seien 7 Mio Endkunden bis Ende 2017 - aktuell sind es 1,2 Mio.
sueddeutsche.deKommentieren ...

Presserecht: Medien dürfen schneller Verfassungsbeschwerde einlegen.

Presserecht: Das Bundesverfassungsgericht entscheidet, dass Medien schon gegen einstweilige Verfügungen Verfassungsbeschwerden einlegen dürfen, wenn sie sich im Verfahren ungerecht behandelt fühlen. Im zugrundeliegenden Fall hat der "Spiegel" Verfassungsbeschwerde gegen das Landgericht Hamburg eingereicht, das eine von Fußballer Cristiano Ronaldo beantragte einstweilige Verfügung gegen einen "Spiegel"-Artikel ohne mündliche Verhandlung erlassen hat.
taz.deKommentieren ...