Facebook wehrt sich gegen Maas-Gesetz.


Maas-los: Facebook meldet sich erstmals selbst zum geplanten Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu Wort. Das von Heiko Maas geplante Gesetz sei "ungeeignet", um Hasskommentare und Fakenews zu bekämpfen, schreibt Facebook in einer Stellungnahme, die der "Wirtschaftswoche" vorliegt. Der Staat dürfe eigene Versäumnisse und die Verantwortung dafür "nicht auf private Unternehmen abwälzen". Es sei eine "öffentliche Aufgabe", Hate Speech und Falschmeldungen zu bekämpfen und zu verhindern, "der sich der Staat nicht entziehen darf".

Als global agierender Konzern warnt Facebook - nicht zuletzt aus eigenem Interesse - vor einem "nationalen Alleingang" und fordert zumindest eine europäische Lösung. Die geplanten Bußgelder von bis zu 50 Mio Euro stehen für Facebook in keinem Verhältnis zum sanktionierten Verhalten.
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TV Spielfilm App-Logo_Dez. 2015 150TV-Tipp von TV Spielfilm: Rostock, Hochhaussiedlung, Deutschnationale, da war doch was? Hoppla, hier geht es "nur" um Hooligans, die einen Freizeitklopper vor einen Lkw stoßen, aber die Milieubeschreibung stimmt, die Dialoge sind gut.
"Polizeiruf 110: Einer für alle, alle für Rostock", Das Erste, 20.15 Uhr
Unser Tipp: Testen Sie die Streaming-App, die Ihr TV-Programm mobil macht: live.tvspielfilm.de

Zitat: Score-Media-Chef Heiko Genzlinger sieht Relevanz von Regionalzeitungen nicht schwinden.

"Das Weltgeschehen findet überall und auf allen Kanälen statt. Das, was vor Ort passiert, was uns persönlich und direkt betrifft und interessiert, findet nur in diesem Medium statt."

Heiko Genzlinger, Chef des Regionalzeitungs-Vermarkters Score Media macht sich um die Relevanz seiner Kunden keine Sorgen. Auch die großen Online-Medien seien in Punkto Regionalität "bisher eine Antwort schuldig geblieben".
"Werben & Verkaufen" 22/2017, S. 38 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: fragebogen2 mit Heiko Genzlinger.

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Zahl des Tages: Apple zahlt 23,47 Mio Euro Steuern in Deutschland.

Zahl des Tages: Insgesamt 23,47 Mio Euro hat Apple 2016 in Deutschland an Steuern gezahlt, entdeckt "Bild am Sonntag" im Jahresabschluss 2015/16. Das sind zwei Drittel mehr als 2015. Für Deutschland weist Apple offiziell nur 500 Mio Euro Umsatz aus, rund 5 % der weltweiten Umsätze des Konzerns.
"Bild am Sonntagg", S. 13 (Paid) via faz.netKommentieren ...

W&V-Vermarkter-Check: G+J EMS und Seven One Media reagieren auf Testanfragen am besten.

Online-Vermarkter reagieren nicht besonders schnell, dafür meist gründlich, sagt der Vermarkter-Check von "W&V". G+J EMS liefert auf die Test-Anfrage für einen fiktiven Kunden mit Sonderwünschen das beste und detaillierteste Ergebnis. Auf ähnlichem Niveau liegt knapp dahinter Seven One Media. IQ Media auf Rang 3 punktet vor allem mit Vorschlägen zu Sonderwerbeformen. Burda Forward, Ebay Advertising und United Internet Media reagieren auf die Anfrage innerhalb einer Woche gar nicht.
"Werben & Verkaufen" 22/2017, S. 25 (Paid)Kommentieren ...

Wir graturilieren: Lina Timm wird 30.


Wir graturilieren: Lina Timm, Leiterin des Media Labs Bayern der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, feiert heute ihren 30. Geburtstag. Sie freut sich, dass ihr "Baby", gemeint ist das Media Lab, nach Monaten der Aufbauarbeit jetzt so "fantastisch läuft" - und Projektpartner sich inzwischen von selbst melden. So viele, dass sie gar nicht alle Projekte umsetzen konnte.

Lina Timm ist stolz, schon vor dem 30. den Schritt von der schreibenden Journalistin ins Management gemacht zu haben, wünscht sich für das neue Lebensjahr aber eine bessere Balance zwischen ihrem Arbeitsenthusiasmus und der Entspannung in der Sonne. Mit Freunden hat sie bei einem Kochabend in ihren 30. reingefeiert. Als gebürtige Norddeutsche würde sie ihren Geburtstag am liebsten am Meer verbringen, weicht mangels Meer in Bayern aber zum Sonnenbaden einfach an den Starnberger See aus. Gratulationen erreichen sie per Twitter, Facebook oder E-Mail.Kommentieren ...

Thomas Middelhoff verzichtet auf Haftverkürzung.

Thomas Middelhoff zieht seinen Antrag auf Haftverkürzung zurück - aus taktischen Gründen. Middelhoff wolle die Hauptverhandlung im sogenannten Bonus-Verfahren nicht durch eine öffentliche Diskussion über den Haftantrag belasten, sagt seine Anwältin Anne Wehnert zu "Bild am Sonntag". Der Ex-Bertelsmann- und Arcandor-Chef leistet seine Haftstrafe im offenen Vollzug in Bielefeld ab und steht wegen Anstiftung zur Untreue derzeit erneut vor Gericht.
vorab.bams.deKommentieren ...

Zitat: Ex-Chef Bernie Ecclestone findet soziale Medien für die Formel 1 nicht gewinnbringend.

Formel 1"Im Moment sieht es so aus, dass viele die Formel 1 kostenlos frei Haus geliefert bekommen."

Bernie Ecclestone, Ex-Chef der Formel 1, kann im "Welt am Sonntag"-Interview nicht nachvollziehen, warum der neue Besitzer Liberty Media sich so stark in sozialen Medien engagiert und die zahlenden TV-Sender damit verärgert.
"Welt am Sonntag", S. 28 (Paid)Kommentieren ...

Basta: Helene Fischer muss gegen Pfeifkonzert ansingen.

Helenische Pfeifen: Der Auftritt von Helene Fischer in der Halbzeitpause des DFB-Pokal-Finales war offenbar nicht die beste Idee. Die Fußballfans im Stadion hatten nämlich so überhaupt keine Lust auf die Fischer-Gesänge und goutierten den Auftritt der Schlager-Queen mit Buh-Rufen und einem Pfeifkonzert. Irgendwie verständlich, schließlich fängt bei Helene Fischers Konzerten ja auch niemand an, mit einem Ball zu spielen.
bild.de, abendblatt.deKommentieren ...

Telekom-Chef fordert Meldepflicht für IT-Sicherheitslücken.,


Sicherhei-T für alle: Telekom-Chef Timotheus Höttges appelliert an ein gemeinsames Vorgehen gegen Cyberangriffe. Im Interview mit der "FAS" fordert er eine Meldepflicht für Sicherheitslücken, die auch staatliche Sicherheitsbehörden umfassen müsse. Es könne nicht sein, dass jemand "das Wissen um Lücken für sich behält und damit die Sicherheit von Millionen Anwendern gefährdet". Von der Politik wünscht sich Höttges, ein Abkommen über den Verzicht auf Cyberangriffe und Cyberspionage. Er hat jedoch wenig Hoffnung auf schnelle Umsetzung, "weil viele Länder solche Angriffe noch als Kavaliersdelikt sehen".

Durchgreifen will der Telekom-Chef dagegen im eigenen Reich und Kunden nicht den ganzen Tag rauben, während sie auf einen Techniker warten: "Wir wollen die Zeitfenster Schritt für Schritt deutlich verkürzen". Höttges würde "gerne zwei oder drei Stunden versprechen", ob sich das realisieren lässt, "müssen wir schauen". Beim Breitbandausbau sieht er Deutschland deutlich vor anderen europäischen Ländern. Das Versprechen der Bundesregierung, allen Deutschen mindestens 50 Megabit pro Sekunde anbieten zu können, werde die Telekom bis Ende 2018 "größtenteils erreichen können". Dass schnelles Internet dann nicht überall über Glasfaserleitungen kommt, nimmt er als Kompromiss in Kauf. (Foto: picture alliance / Sven Simon)
"FAS", S. 23 (Paid), faz.net (Zusammenfassung)Kommentieren ...

Basta: Berliner Startup-Cafés wollen Wlan-Schnorrer vertreiben, die nichts konsumieren.

Wlan-Schnorrer: Die Treffpunkte der digitalen Bohème in Berlin plagt ein Problem. Ihre Stammkunden nutzen in Cafés wie dem St. Oberholz zwar gerne Arbeitsplatz, Strom und freien Internet-Zugang, konsumieren aber nichts mehr, schreibt Bettina Weiguny. Manche bringen sich ohne Scham sogar ihr eigenes Essen und Getränke mit. Das St. Oberholz reagiert mit sozialem Druck und schickt die Kellner nun regelmäßig an die Plätze, um hinzuweisen, dass in einem Café Konsum erwünscht ist. Seitdem steigen die Umsätze wieder, die Freibiernasen bleiben fern.
"FAS", S. 29 (Paid), netzpiloten.de (Background)Kommentieren ...

Weltweiter IT-Ausfall sorgt für Chaos bei British Airways.

British Airways erleidet einen globalen Ausfall der IT-Systeme. Die Fluggesellschaft streicht alle Flüge ab London-Heathrow und Gatwick, weltweit sorgt der Ausfall für massive Verspätungen. Auch Callcenter, Webseite und Online-Checkin sind betroffen. Probleme mit der Stromversorgung könnten Ursache des Schadens sein, einen Hacker-Angriff schließt British Airways aus.
wiwo.de, tagesschau.de, bbc.comKommentieren ...

Donald Trump zieht Breitbart und Fox News runter.

Breitbart News gerät durch die Skandale im Weißen Haus in den Abwärtsstrudel, schreibt Till Bartels. Die rechtspopulistische News-Seite hat ihre Reichweite von November bis April auf 10,7 Mio Unique Visitors mehr als halbiert. Fox News rutscht nach der Entlassung von FBI-Chef Comey in der Gunst der Zuschauer zum ersten Mal in 17 Jahren auf den dritten Platz hinter CNN und MSNBC. Bartels' Erklärung: Leser und Zuschauer konsumieren ungern schlechte News aus dem eigenen Lager.
stern.deKommentieren ...

Holger Gertz entdeckt bei Radio Bremen wieder "gutes Programm".

Radio Bremen hatte als kleinste ARD-Anstalt einst Narrenfreiheit und konnte abseits strenger Formate Neues ausprobieren, schreibt Holger Gertz. Doch das Berechenbare wurde wichtiger als das Spontane, das Sperrige wich dem Seichten. Das Bremer Y-Kollektiv arbeitet für Funk nun wieder daran, "gutes Programm" mit Haltung zu machen, schwärmt Gertz.
sueddeutsche.de (Paid)Kommentieren ...

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TV Spielfilm App-Logo_Dez. 2015 150TV-Tipp von TV Spielfilm: Dortmund geht als haushoher Favorit ins Endspiel, muss aber neben der Eintracht auch eine schwarze Serie knacken: Der BVB steht zum vierten Mal hintereinander im Finale, zog allerdings zuletzt dreimal den Kürzeren .
"DFB-Pokalfinale: Frankfurt – Dortmund", Das Erste, 19.00 Uhr
Unser Tipp: Testen Sie die Streaming-App, die Ihr TV-Programm mobil macht: live.tvspielfilm.de

Türkei: Behörden verhaften zwei Journalisten der Zeitung "Sözcü".

Türkei Flagge 150Türkei erlässt Haftbefehl gegen zwei Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung Sözcü. Mediha Olgun, die für die Online-Ausgabe verantwortlich ist, und Korrespondent Bekir Gökmen Ulu wurden festgenommen, nachdem sie bereits seit einer Woche festgehalten werden. Die Behörden werfen ihnen vor, mit der Gülen-Bewegung in Verbindung zu stehen, jedoch gilt "Sözcü" als absolut Gülen-kritisches Blatt.
spiegel.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Thomas Gottschalk spricht über seine Karriere nach "Wetten, dass".

"Warum macht Karl Lagerfeld mit 80 Mode? Warum geht mit Mick Jagger mit 75 auf Welttournee? Ganz einfach: Es macht nicht nur ihnen Spaß."

Thomas Gottschalk, 67, will erst mit dem TV aufhören, wenn es für ihn anstrengend wird. Dass er bei "Little Big Stars" erst "vom Tatort gekillt und dann vom Henssler gegrillt" wurde, sieht er gelassen.
bild.de (Paid)Kommentieren ...

turi2 edition4: 12 Tipps, wie du als Chef Innovation garantiert verkackst.

Katja Nettesheim ist Gründerin und Geschäftsführerin der Beratungsfirma Mediate. Die Professorin hilft Verlagen, den digitalen Wandel zu meistern. In der turi2 edition4 gibt sie 12 Tipps, wie Innovation garantiert schiefgeht

1. Verlass dich voll und ganz auf dein Know-How und Deine reiche Lebenserfahrung. Allein die Tatsache, dass Du Chef bist, zeigt, wer hier den Durchblick hat.

2. Bleib dir treu, tu die Dinge, wie du sie immer getan hast. Sei ein Vorbild an Traditionsbewusstsein…weiterlesen

US-Techfirmen fordern Änderungen an rechtlicher Grundlage zu Prism.

US-Techfirmen fordern den US-Kongress auf, bei der Verlängerung der rechtlichen Grundlage für Geheimdienst-Programme wie Prism Änderungen durchzuführen. In einem offenen Brief fordern sie unter anderem, dass weniger Daten von Unverdächtigen gesammelt werden und den Konzernen mehr Rechte eingeräumt werden, Datenanfragen offenzulegen. Zu den Unterzeichnern gehören Amazon, Facebook, Google, Microsoft, Snap und Twitter.
theverge.com, ccianet.org (Brief)
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Basta: Australischer Mediziner narrt Journale mit Fake-Profil.

Auf den Hund gekommen: Mike Daube, Professor an der Curtin University in Australien, hält viele medizinische Journale für unseriös. Als Beweis nennt er Dr. Olivia Doll, die für sieben Magazine wissenschaftliche Einreichungen prüft. Das Problem: Der akademische Hintergrund von Dr. Olivia Doll wurde von Mike Daube erfunden - in Wahrheit ist sie seine Hündin.
mashable.comKommentieren ...

Zitat: Mazen Hayek betont die Bedeutung des Ramadan für den TV-Markt in Arabien.

"Der Ramadan hat für das arabische Fernsehen ungefähr die Bedeutung, die der Superbowl in den USA hat."

Mazen Hayek, PR-Chef der arabischen Sendergruppe MBC, erklärt im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" warum arabische Sender im Samstag beginnenden Ramadan auf aufwändige Produktionen setzen, darunter auch politische Inhalte wie die den IS thematisierende Serie "Schwarze Krähen".
sueddeutsche.de, haz.de (Background "Schwarze Krähen")Kommentieren ...

"Focus" betrachtet Rocket Internet kritisch.

Rocket Internet muss sich neu erfinden, schreiben Corinna Baier, Michael Franke, Julian Kutzim und Wolfgang Reuter im "Focus". Das Geschäftsmodell, fremde Ideen zu kopieren, habe sich überholt. Das Unternehmen werde nicht mehr als Schrittmacher der Szene wahrgenommen, sondern belaste ihr Image. Der Investor Kinnevik habe seinen Ausstieg zudem so gestaltet, dass er Rocket Internet zusätzlich schade.
"Focus" 22/2017, S. 60 (Paid), turi2.de (Background)
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Neues Gesetz soll deutsche Dominanz in polnischen Verlagen reduzieren.

Polen will deutsche Verlage offenbar schrittweise aus den Land drängen, schreibt Paul Flückiger. Die Regierungspartei PiS arbeitet an einem Gesetz, das die Beteiligung ausländischer Medienhäuser an polnischen Medien von 40 auf maximal 30 % senken soll. Nach PiS-Angaben befinden sich fast 80 % der Verlage in Polen in ausländischer Hand, drei Viertel davon würden von deutschen Unternehmen dominiert. Das Gesetz soll Ende Juni fertig sein.
tagesspiegel.deKommentieren ...

Internet-Unternehmer Ralph Dommermuth spendet der CDU eine halbe Mio Euro.

Ralph Dommermuth, Gründer, Chef und größter Aktionär von United Internet, spendet der CDU 500.000 Euro. Das Blog abgeordnetenwatch.de hat die Spende von Dommermuth auf der Webseite des Deutschen Bundestages entdeckt, der Spenden über 50.000 Euro veröffentlichen muss. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Internet-Unternehmer in den Steuerkreis Innovationsdialog berufen. Dommermuth gilt als Unterstützer der FDP, deren Landesverband Rheinland-Pfalz er laut SWR regelmäßig Geld spendet.
spiegel.deKommentieren ...

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TV Spielfilm App-Logo_Dez. 2015 150TV-Tipp von TV Spielfilm: Erika (Gisela Schneeberger) kann sich an immer weniger erinnern, aber an die Disco-Zeit noch ganz gut. Also holt ihr Mann (Erwin Steinhauer) die 70er ins Haus zurück... Alzheimer trifft Bollywood, ABBA und mehr. Klasse!
"Für dich dreh ich die Zeit zurück", Das Erste, 20.15 Uhr
Unser Tipp: Testen Sie die Streaming-App, die Ihr TV-Programm mobil macht: live.tvspielfilm.de

Bild.de will Gastgeber für eigenes Kanzler-Duell sein.

Bild.de würde gerne ein eigenes Kanzler-Duell ausrichten, sagt Online-Chef Julian Reichelt im Interview mit Jens Twiehaus. Für eine Kandidaten-Debatte sei er jederzeit offen, jedoch seien die Kandidaten selbst "teilweise noch ein bisschen sperrig, was die digitale Welt angeht". Den wöchentlichen Online-Politik-Talk Die richtigen Fragen will Reichelt "massiv ausbauen" und auch direkt zu den Wählern in Kneipen und Vereine gehen.
youtube.com (2-Min-Video)

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Ex-Bauer-Kommunikationschef Andreas Fritzenkötter stürzt beim Deutschen Medienpreis vom Balkon.

Andreas Fritzenkötter, 58, ist beim Deutschen Medienpreis in Baden-Baden verunglückt. Der langjährige Kommunikationschef von Bauer und Ex-Sprecher von Helmut Kohl sei von einem Balkon rückwärts drei Meter in die Tiefe gefallen, berichtet "Bild". Dabei habe Fritzenkötter sich mehrere Halswirbel gebrochen. Im Klinikum Ludwigshafen werde er operiert, es gehe ihm den Umständen entsprechend gut. Die Unglücksursache ist bisher unbekannt.
bild.de (Paid), clap-club.deKommentieren ...

"Lindenstraße" zeigt neue Folgen häppchenweise vorab.

Lindenstraße zerstückelt Folgen in 3-Min-Häppchen. Nach der Ausgabe an diesem Sonntag erscheint eine Preview der kommenden Episode in der ARD-Mediathek, auf lindenstrasse.de und bei Facebook. Jeden Tag werden die Fans mit dem nächsten, rund dreiminütigen Teil der Serie angefüttert, bis das Erste am nächsten Sonntag die komplette Folge am Stück zeigt. Das Experiment läuft zunächst über drei Wochen.
dwdl.de, presseportal.de
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Justizminister nimmt Twitter ins Visier.

Bundesjustizminister Heiko Maas sieht den Kurznachrichtendienst Twitter als Kandidat für ein Bußgeld, sagt er dem "Spiegel". Bei dem Anbieter gebe es offenbar "noch überhaupt kein funktionierendes Beschwerdemanagement", habe ein Monitoring ergeben. Maas zeigt sich angesichts von Kritik an seinem geplanten Netzwerkdurchsetzungsgesetz grundsätzlich zu "Anpassungen" bereit.
"Spiegel" 22/2017, S. 37, spiegel.deKommentieren ...