Netflix dreht Doku mit Microsoft-Gründer Bill Gates.

Netflix begleitet Microsoft-Gründer Bill Gates für eine Doku, schreibt "Bild am Sonntag". Der Film zeige, wie Gates das Geld seiner Stiftung für wohltätige Zwecke einsetze und solle auch private Einblicke in das Leben des Milliardärs gewähren. Die Doku werde zunächst in den USA verfügbar sein. Der Deutschland-Start sei offen.
"Bild am Sonntag", S. 37 (Paid)

Theo Koll zieht Positives aus der Niederlage bei der RBB-Intendantenwahl 2016.

Politikberichterstattung: Theo Koll hat seine Niederlage bei der RBB-Intendantenwahl 2016 abgehakt, sagt der künftige "Berlin direkt"-Moderator im "Tagesspiegel"-Interview. Alles im Leben sei "für irgendetwas gut" und Journalismus seine "eigentliche Leidenschaft". Koll wolle im ZDF-Hauptstadtstudio "kritisch, aber verbindlich" die Politiker interviewen.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

Zitat: Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will EU-weite Digitalsteuer.

"Solange es keine globalen Regeln für die Besteuerung neuer digitaler Geschäftsmodelle gibt, sind europäische oder nationale Digitalsteuern die nächstbesten Lösungen."

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire will im "Welt am Sonntag"-Interview die EU-Digitalsteuer per Mehrheitsentscheidung durchboxen. Derzeit blockierten "noch vier Mitgliedsstaaten" die Einführung.
"Welt am Sonntag", S. 29 (Paid), turi2.de (Background)

Warren Buffett kündigt "Megakauf" nach Holding-Verlust an.

Warren Buffett verliert mit seiner Holding-Gesellschaft Berkshire Hathaway im letzten Quartal 25,4 Mrd Dollar als Folge von Kursrückgängen. Buffet kündigt einen "Megakauf" an, ohne Details zu nennen. Von Google oder Facebook halte er sich aber fern, weil er sie nicht bewerten könne. Unter den Beteiligungen sind bisher Firmen wie Apple oder Coca-Cola.
handelsblatt.com, "FAS", S. 23 (Paid)

Hör-Tipp: ARD muss offener über ihr Framing sprechen, sagt Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch.

Hör-Tipp: Das Framing-Manual der ARD wäre wirkungsvoller gewesen, wenn die Sender "offen und transparent" erklärt hätten, wie sie sich selbst sehen, sagt Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch im Audio-Interview mit Deutschlandfunk Kultur. Durch die ungewollte Veröffentlichung Dritter entstehe der Eindruck, die ARD plane eine Umerziehungsmaßnahme. Framing nutzt sprachliche Bilder, was Medien wie die "Bild" effektiv anwenden, sagt Stefanowitsch.
deutschlandfunkkultur.de (23-Min-Audio), turi2.de (Background)

Basta: Narren lassen Song-Contest-Vorentscheid hinter sich.

Kamelle statt Contest: Die "Fastnacht in Franken" siegt im TV über den "Eurovision Song Contest"-Vorentscheid. Bundesweit erreichen die BR-Narren 13,3 % Marktanteil, die ARD schalten 9,6 % ein. Dabei geben sich die Verantwortlichen sichtlich Mühe, die Sänger in Kostüme zu stecken - wie 2016 Manga-Mädchen Jamie-Lee Kriewitz oder Finnen-Rocker Lordi (Foto).
dwdl.de, quotenmeter.de

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TV-Tipp von TV Spielfilm: Tim Burton ist nur noch als Produzent an Bord und Lewis Carrolls Vorlage wird alles andere als werkgetreu behandelt – dennoch scheint in der Fortsetzung des Mega-Blockbusters der skurrile Witz seiner Figuren immer wieder auf, allerdings inmitten einer Trick- und Effektwelt, die einem auch zu viel werden kann.
"Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln", Sat1, 20.15 Uhr
Unser Tipp: direkt ins laufende TV-Programm einschalten mit Smartphone, Tablet, PC oder TV: live.tvspielfilm.de

Zitat: Verlage sollten wie Karl Lagerfeld auf Wiederholungen verzichten, sagt Gerhard Steidl.

"Karl Lagerfeld hat sich nie wiederholt. Der Grundfehler von Verlagen ist, sich zu wiederholen. Ist ein Kochbuch erfolgreich, wird eine Kochbuchreihe gemacht. Funktioniert ein Romantyp, werden ähnliche verfasst."

Gerhard Steidl, Verleger von Karl Lagerfeld, sagt im "Welt"-Interview, was Verlage vom verstorbenen Modeschöpfer lernen könnten.
"Welt", S. 25 (Paid)

Lese-Tipp: EU-Politik darf Netflix nicht bevorzugen, schreibt Florian Weischer.

Lese-Tipp: Die deutsche Medienindustrie ist im Wettbewerb mit globalen Playern wie Netflix oder Facebook benachteiligt, schreibt Kinowerbe-Unternehmer Florian Weischer in einem "Wirtschaftswoche"-Gastbeitrag. Internationale Konzerne agierten in der EU, zahlten legal aber kaum Steuern, was unfair sei. Die EU-Politik müsse nicht nur debattieren, sondern handeln.
"Wirtschaftswoche" 9/2018, S. 12 (Paid)

"Print wird leider unterschätzt" – Burda-Verlagschef Burkhard Graßmann im Strategie-Gespräch.


Print-Plädoyer: Burkhard Graßmann hält im großen Video-Interview von turi2.tv eine flammende Rede fürs Gedruckte. Der Verlags- und Anzeigenchef von Marken wie "Focus" und "Playboy" sagt im Gespräch mit Peter Turi, dass die Industrie zu oft Pferde reitet, die schon lange tot sind – und meint damit Online-Inventar, dessen Wirkung seiner Meinung nach an vielen Stellen verpufft. Die Reichweite von Zeitschriften und die Werbewirkung von Gedrucktem sei dagegen doppelt und dreifach belegt, durch Studien wie IVW, MA und LAE. Und der Burda-Manager gibt Einblicke in die Arbeit der Anzeigen-Abteilung, die heutzutage immer häufiger wie eine Agentur arbeitet, um den Werbekunden Kommunikationslösungen anzubieten.

Weitere Themen des 52-Min-Gesprächs sind Burdas Geschäft mit Events und Siegeln, der Umgang mit Influencern und neue Zeitschriften-Erfindungen. Außerdem spricht Graßmann über seinen größten Misserfolg und seine Leidenschaft fürs Segeln. Der Talk mit Peter Turi und Burkhard Graßmann ist nun auch als Video verfügbar, einzelne Themen lassen sich unten gezielt anklicken. Wer nur hören möchte, findet das Gespräch im turi2 podcast – sowie direkt bei Spotify, iTunes und Deezer.
turi2.tv (52-Min-Video)

Burkhard Graßmann spricht mit Peter Turi über

0.17 Min ... seinen größten Misserfolg mit Musicload.

04.19 Min ... seine Plattensammlung, die er im Zuge der Digitalisierung entsorgt hat.

07.51 Min ... das Offline-Gefühl beim Segeln.

09.30 Min ... seine Doppelrolle als Verlagschef und Anzeigenverkäufer.

11.20 Min ... seinen Wechsel von der Tech-Branche ins Verlagsgeschäft.

14.40 Min ... die Print-Neuerfindung "Free Men's World".

17.52 Min ... über Line-Extensions bestehender Zeitschriften.

19.19 Min ... Burdas Geschäft mit Siegeln und Produkttests.

32.25 Min ... die Bedeutung des klassischen Anzeigengeschäfts und der Marktforschung.

33.39 Min ... über Zeitschriften vs. Online- und TV-Werbung.

38.38 Min ... Trends in der Werbeindustrie.

40.28 Min ... Events als Geschäft.

43.13 Min ... die Trennung von Redaktion und Werbung.

45.47 Min ... den Umgang mit Influencern.

48.44 Min ... Marken, die selbst kommunizieren.

Video-Tipp: So arbeiten die Videoschiris der Bundesliga.

Video-Tipp: Man sieht sie nicht - und doch sind sie als Lieblings-Feindbild der Fußball-Traditionalisten in jeder Diskussion präsent: die Videoschiedsrichter - pardon: Videoassistenten. In einem 15-Minuten-Video versucht die DFL nun, die akkurate Arbeits der Assistenten zu zeigen und so ihre Akzeptanz zu verbessern. Wer's lustiger mag: der Videobeweis im echten Leben als Satirevideo von Extra3.
dfl.de (15-Min-Video), youtube.com (2-Min-Satire)

Hör-Tipp: Für Stephan Scherzer sind Redakteur und Techniker im Digitalen gleichberechtigt.

Hör-Tipp: "Man muss den Maschinenraum verstehen wollen", sagt Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer des VDZ, im Geek-Week-Podcast von Marcus Schuler. Redakteure und Techniker seien im Digitalen gleichberechtigt. Begeistert erzählt Scherzer, wie er in den frühen 1990er Jahren als Chefredakteur der "Mac World" das Layout mit Schere und Kleber durch Desktop-Publishing ersetzt hat.
geek-week.de (45-Min-Audio)

Lese-Tipp: Patricia Riekel erinnert sich an ihre Begegnungen mit Karl Lagerfeld.

Lese-Tipp: Ex-"Bunte"-Chefredakteurin Patricia Riekel porträtiert im "Focus" ihren langjährigen Freund Karl Lagerfeld. Der Modezar sei ein Meister der Selbstinszenierung gewesen, der die Mechanismen erfolgreichen Marketings schon frühzeitig verstand. Er war bekennender Egoist, der quasi eine Maske als Schutzpanzer trug, Nähe konnte Lagerfeld nur schlecht ertragen. Sich selbst hielt er eigentlich für langweilig und spießig. Auch der "Spiegel" macht mit Lagerfeld auf.
"Focus" 9/2019, S. 20 - 31 (Paid), "Spiegel" 9/2019, S. 50 - 61 (Paid)

Basta: Französischer Zentrale sind "Playboy"-Fotos deutscher Moderatorinnen zu nackt.

Zieh Dir doch was an, Mädchen: Fünf deutsche Moderatorinnen von Radio Energy posieren leicht bis nicht bekleidet im aktuellen "Playboy". Der französischen Mutter der Radio-Kette gefällt das gar nicht. Die Bilder passten nicht zum Sender-Image, heißt es aus der Zentrale in der Stadt der Liebe. Vielleicht ist die Mutter aber auch nur beleidigt, dass die deutsche Tochter sie vor nackte Tatsachen gestellt hat.
bild.de (Paid)

Zitat: "NYT"-Chef glaubt an Zahlungsbereitschaft für wertige Inhalte.

"Ich sage immer: Wir versuchen nicht, eine Zahlungsbereitschaft neu zu erfinden. Wir versuchen, die Zahlungsbereitschaft wiederherzustellen."

Mark Thompson, CEO der "New York Times", sieht im Interview mit Ken Doctor keinen Grund, warum Leser Qualitäts­journalismus nicht auch digital unterstützen, sogar dafür bezahlen sollten.
niemanlab.org

Hotels und Restaurants planen ihr Angebot nach Instagram-Motiven.

Instagram beeinflusst Hotels und Restaurants, die ihr Angebot so ausrichten, dass ihre Kunden es abbilden wollen, schreiben Lea Hampel und Sven Lüüs. Gastronomen servieren Essen nicht auf Tellern, sondern in bunten Schalen oder auf Etageren, kreieren einhornpinke Speisen oder richten Selfie-Ecken ein. Rund 40 % der 18- bis 33-Jährigen wählen ihr Urlaubsziel laut Umfrage eines britischen Versicherers nach der Instagrammability aus.
"Süddeutsche Zeitung", S. 25 (Paid)

"WSJ": Gesundheits-Apps geben sensible Daten an Facebook weiter.

Facebook-LogoFacebook: Rund ein Dutzend Gesundheits- und Fitness-Apps gibt sensible, persönliche Daten wie Herzfrequenz oder Eisprungzyklus an Facebook weiter, ohne dass die Nutzer davon wissen, schreibt das "Wall Street Journal" nach einem Test. Die Entwickler nutzen das Facebook-Tool App Events, das Aktivitäten der Nutzer aufzeichnet, um sie für Werbung zu adressieren. Facebooks Rolle in dem Fall ist unklar.
wsj.com (Paid), theverge.com, therepublic.com

"Das Wetter" macht Musik-Journalismus mit Leidenschaft.

Das Wetter heißt ein Berliner Musik-Magazin, das allen Print-Pessimismen zum Trotz langsam wächst und sich mit 3.000 verkauften Heften pro Ausgabe trägt, schreibt Jan Kedves. Mancher Text lese sich "ein bisschen verquast", doch jeder Zeile sei die Leidenschaft anzumerken, mit der sie geschrieben wurde. Weil manche Künstler Interviews nur zusagen, wenn sie aufs Cover kommen, erscheint Das Wetter regelmäßig mit mehreren Covern.
sueddeutsche.de

Lufthansa-Tochter Eurowings will Kunden mit "digitalem Butler" ködern.

Lufthansa will für die Tochter Eurowings eine digitale Mobilitätsplattform aufbauen, schreibt der "Spiegel". Lokale Blogger sollen Tipps zu Hotels oder Ausflügen in ihren Städten geben. Ein virtueller Mobilitätsdienstleister vernetzt Angebote für Mietwagen oder der Bahn. Die Lufthansa wolle den "digitalen Butler" nach einem Testlauf übernehmen.
"Spiegel" 9/2018, S. 80 (Paid)

Bild des Tages: Karlsruhe läutet Freibad-Saison 2019 ein.


Frühling im Februar: Kälte-unempfindliche Karlsruher läuten zum Start ins Wochenende bei 12 Grad die Freibad-Saison 2019 ein. Nach Angaben der städtischen Bädergesellschaft ist es das erste Freibad, das sich aus der Winterpause zurückmeldet. Die milden Temperaturen bringen Frühlingsgefühle - nur die kahlen Bäume im Hintergrund sind noch im Wintermodus. (Foto: Uli Deck / dpa / picture alliance)

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TV-Tipp von TV Spielfilm: Gleich vier der acht Teilnehmer des deutschen ESC- Vorentscheids nahmen bereits an Castingshows der "The Voice"-Familie teil. Vielleicht ein gutes Omen. Denn auch Michael Schulte, der beim Finale 2018 den vierten Platz holte, war bei "The Voice" entdeckt worden.
"Unser Lied für Israel", Das Erste, 20.15 Uhr
Unser Tipp: direkt ins laufende TV-Programm einschalten mit Smartphone, Tablet, PC oder TV: live.tvspielfilm.de

RMS-Geschäftsführer Matthias Wahl und Alexander Sempf verlassen Radiovermarkter 2020.

RMS und die Geschäftsführer Matthias Wahl (Foto) und Alexander Sempf gehen getrennte Wege, schreibt "Horizont". Sprecher Wahl werde spätestens nach Vertragsende im April 2020 gehen, Vermarktungschef Sempf Ende 2020. Wahl habe sich schwergetan, die Gesellschafter des Hamburger Radiovermarkters für seine Strategie zu begeistern. Sempf plane ein Sabbatical.
horizont.net

Aus dem turi2.tv-Archiv: Matthias Wahl kritisiert die Kreativen.

DriveNow, Car2Go und MyTaxi fusionieren zu einer Carsharing-Markenfamilie.

Carsharing: BMW und Daimler wappnen sich gegen Uber und führen ihre Mobilitäts-Dienstleistungen in Gemeinschafts-Unternehmen zusammen. DriveNow und Car2Go werden etwa zu Share Now, die digitale Taxi-Zentrale MyTaxi heißt bald Free Now und fusioniert mit weiteren Buchungsplattformen. Insgesamt verschmelzen 14 Einzeldienste zu 5 Mobilitäts-Plattformen für Reisen, Mietwagen, Parkplatzsuche, Taxi-Dienste und Ladestationen für E-Autos.
zeit.de, handelsblatt.com, manager-magazin.de

Zahlen-Spiel: DFL findet die Bundesliga sportlich Spitze.

Beifall-Liga: Während in der Champions League den deutschen Bundesligisten bereits im Achtelfinale gegen englische Clubs der totale Germanexit droht, sieht die DFL die Bundesliga sportlich auf höchster Ebene - und versucht, das mit Zahlen zu belegen. Deshalb hat sie heute in Frankfurt erstmals den DFL Sportreport vorgestellt. Wichtigste Botschaft: Pro Bundesligaspiel fallen im Schnitt 3,1 Tore - deutlich mehr als in den anderen Topligen in Europa. Weiteres Argument für die Bundesliga: Der Kampf um den Meistertitel ist - zumindest derzeit - deutlich spannender als in Frankreich, Italien und Spanien.

Ansgar Schwenken, DFL-Direktor für Fußball & Fans, macht klar: Die Fußball-Bundesliga ist nicht nur spaß- und geldgetrieben, sondern auch datenbefeuert. Im Big-Data-Game will die DFL-Tochter Sportec Solutions punkten, sie erhebt mit digitalen Mitteln und bis zu fünf Mitarbeitern pro Spiel Daten zu Laufleistung, Sprinttempo - und neuerdings auch Erfolgs-Wahrscheinlichkeit bei jedem Torschuss.

Dass die Bundesliga nicht die Bodenhaftung verloren hat, soll folgende Zahl zeigen: Von 552 Spielern der 1. Bundesliga wurden 319 in Deutschland ausgebildet, 122 sogar in dem Club, in dem sie heute noch - oder wieder - spielen. Mit 42.217 abgesetzten Karten pro Spiel liegt die 1. Bundesliga deutlich vor England (37.980) und Spanien (27.234). Knapp 10 % der Kartenkäufer bleiben trotz gekaufter und bezahlter Karte zuhause.

Ein Fußballspiel dauert netto in der Bundesliga übrigens nicht 90, sondern laut DFL aktuell 57 Minuten und 46 Sekunden. Pro Spiel gehen also mehr als 30 Minuten für Ballholen, Schauspielerei, Meckern und Stutzenrichten verloren - wie sich das genau verteilt, können oder wollen die Big-Data-Spezialisten der DFL nicht verraten. Die Nettospielzeit ist zuletzt aber leicht gestiegen, nicht trotz, sondern wegen des umstrittenen Videobeweises: Der hat dazu geführt, dass die Spieler weniger mit dem Schiri diskutieren.
turi2 vor Ort