"Wiener Zeitung" setzt Chefredakteur vor die Tür.

Wiener Zeitung: Die staatseigene österreichische Tageszeitung hat Chefredakteur Reinhard Göweil mit sofortiger Wirkung aus "zwingenden arbeitsrechtlichen Gründen" entlassen. Er hat Hausverbot, der Zugang zum dienstlichen Mailaccount sei gesperrt. Eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor, berichtet der "Standard". (Foto: APA/Georg Hochmuth)
derstandard.at, diepresse.comKommentieren ...

Google will Verlagen beim Abo-Verkauf helfen, Provision soll unter 30 % liegen.

Google plant, mithilfe seiner gesammelten Nutzerdaten und Maschinenlern-Algorithmen den Verlagen neue Digitalabonnenten zu verschaffen, berichtet die "Financial Times". Die Suchmaschinenfirma plant, eine Provision pro Abschluss einzubehalten. Google wolle sich dabei aber "großzügiger" zeigen als bei der Werbeplatz-Vermarktung AdSense, wo Google rund 30 % der Umsätze einbehält. Die Kundenbeziehung entstehe zwischen Verlagen und Abonnenten, beteuert Richard Gingras, Head of News bei Google, in einem Seitenhieb auf eine neue Bezahl-Option in Facebooks Instant Articles.
ft.com (Paid), turi2.de (Background)
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Selfie-Umfrage zur turi2 edition5: Welche Emotion verbinden Sie mit Digitalisierung?


Spaß, Spiel, Hoffnung und Angst: Der Umbruch der Digitalisierung ist ein emotionales Thema. turi2.tv fragt Gäste auf der Launchparty der turi2 edition5 The Digital Me, welche Emotion sie ganz persönlich mit der Digitalisierung verbinden. Acht Gäste antworten mit Worten und einem Selfie. Unter ihnen: PR-Profi Axel Wallrabenstein, Marketing Managerin Daniela Lindner (Foto) und Werber Sebastian Schmidtsdorf.

Überwiegend bewerten die Gäste der Diskussion mit Christoph Keese die Digitalisierung als spannend und chancenreich. Neues auszuprobieren macht Spaß, birgt aber auch Risiken. Spaßig ist auf jeden Fall das Knipsen der Selfies: Alle Interviewpartner zeigen sich geübt im Anfertigen des Selbstbildnisses.
turi2.tv (3-Min-Interview auf YouTube)

200 Seiten starke Geschichten zur Digitalisierung gibt es in der turi2 edition5:
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Spanische Regierung will katalanisches TV und Radio unter neue Aufsicht stellen.

Katalonien-Krise trifft auch das öffentlich-rechtliche Regional-Fernsehen TV3 und Catalunya Ràdio. Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy will die Verantwortung für die Dachgesellschaft CCMA von der katalanischen Regionalregierung auf einen neuen Manager übertragen, um eine "wahrheitsgemäße" und "gesetzestreue" Berichterstattung sicherzustellen. Die Mitarbeiter protestieren dagegen.
dwdl.de
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Das Potsdamer Publishing House Media Partisans kreiert und verbreitet Branded Videos mit Millionenreichweite.
43% aller Facebook-Nutzer schauen bereits Branded Video und fast jeder Zweite kauft danach ein (Quelle: Studie "The Science of Social Video"). Die GfK bestätigt, dass die Kaufwahrscheinlichkeit durch Facebook-Video-Kampagnen um 25% steigt. Nachzulesen im Branded Video Whitepaper (Download).
www.mediapartisans.com

Zitat: AS&S-Chefin Elke Schneiderbanger hält Radiomoderatoren für die besten Influencer.

"Die besten und glaubwürdigsten Influencer sind für mich nach wie vor Radiomoderatoren. Die haben Tag für Tag eine riesige Menge an Followern, sind im direkten Austausch mit den Hörern und sind für die Programmidentität unverzichtbar."

Elke Schneiderbanger, Geschäftsführerin des ARD-Vermarkters AS&S, sieht Influencer nicht nur bei YouTube & Co.
"Werben & Verkaufen" 43/2017. S. 44-47 (Paid)

weiter Zitate aus dem Interview:

zur "Nordkorea"-Kritik von Mathias Döpfner:

"Vielleicht ist Döpfners Vorgehen ja eine Volte, getreu der alten chinesischen Kriegslist „Die Akazie schelten, dabei aber auf den Maulbeerbaum zeigen.“ Will sagen, da wird auf der einen Seite ein Feind aufgebaut, wenn der Feind auf der anderen Seite übermächtig ist und man glaubt, gegen diesen sowieso nichts ausrichten zu können."

zu Influencer-Werbung:

"Die Werbekunden machen mit Influencer-Werbung bereits in Teilen ähnliche Erfahrungen wie die Politik oder Zeitungen. Wenn den Leuten Kampagnen oder Protagonisten darin nicht gefallen, werden sie häufig erst unflätig und wandern dann ab."

zu Werbung in einem vertrauensvollen Umfeld:

"Wenn Sie so wollen, bin ich die Queen of Brand-Safety. Am Ende des Tages sind wir die Glaubwürdigsten, noch sicherer geht nicht. Auf irgendwas muss man sich ja verlassen können."Kommentieren ...

ProSiebenSat.1 dreht bei Vermarkter SevenOne Media "jeden Stein um".

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150ProSiebenSat.1 baut seinen Vermarkter SevenOne Media um, berichtet "W&V". Die Strategieberatung OC&C drehe "jeden Stein um". Der Umbau folge dem Prinzip "One face to customer", jeder Kunde soll also einen Ansprechpartner haben, der sich um ihn kümmern. Mittelfristig solle SevenOne Media zum Multimediavermarkter werden, der vom klassischen TV bis hin zu Digital Out-of-Home alles aus einer Hand anbietet. Zudem suche Konzernchef Thomas Ebeling Partner und Investoren für die drei Konzernsäulen Entertainment, Content-Produktion und Commerce.
"Werben & Verkaufen" 43/2017. S. 42/43 (Paid), dwdl.de (Zusammenfassung)Kommentieren ...

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Score Media liebäugelt mit Audio- und TV-Vermarktung.


Warum nur Zeitung? Heiko Genzlinger, Chef des Regionalzeitungs-Vermarkters Score Media, will sich nicht auf Zeitungen beschränken. Im Interview mit "W&V" erneuert er seine Vision, "sämtliche Kanäle aus einer Hand anzubieten". Im Blick hat Genzlinger neben Tageszeitungen auch "Beilagen, Anzeigenblätter, Online – und irgendwann vielleicht auch Audio". Für einzelne Gesellschafter übernimmt Score Media schon heute die Vermarktung von deren Anzeigenblättern. "Komplett könnten wir das aber derzeit noch nicht abwickeln. Aber es liegt an uns, uns darauf vorzubereiten", sagt Genzlinger.

Auch TV-Werbung traut Genzlinger sich zu: "Ein Sender wie Sky etwa weiß sehr genau Bescheid, wo seine Boxen stehen. Das würde sehr gut zur regionalen Aussteuerung von regionalen Tageszeitungen passen." Zu den bisher 29 Regionalzeitungsverlagen, die Score Media als Gesellschafter tragen, kommt "demnächst einer dazu. Einer aus dem Südwesten Deutschlands", kündigt Genzlinger an. Dass Funke mit seinen Regionalzeitungen außer bei Score Media auch zusammen mit Springer bei Media Impact mittanzt, sieht Genzlinger nicht als Problem: "Wir bekommen aus Essen das klare Zeichen: Ihr seid unser Vermarkter."
"Werben & Verkaufen" 43/2017. S. 18-23 (Paid)Kommentieren ...

"NZZ": Wie Woody-Allen-Sohn Ronan Farrow Harvey Weinstein zu Fall brachte.

Causa Weinstein: Ronan Farrow (Foto), 29, ist der Mann, der Harvey Weinstein mit seiner Recherche im "New Yorker" zu Fall brachte. Samuel Misteli beschreibt die Geschichte der Recherche über den von Weinstein ausgeübten sexuellen Missbrauch auch als Abrechnung mit Farrows Vater Woody Allen. Seit Jahren wechselt Farrow mit Allen, dem selbst Missbrauch vorgeworfen wurde, kein Wort. Die Weinstein-Recherche legte Farrow zunächst NBC vor – der Sender hielt die Geschichte aber für nicht publizierbar.
nzz.chKommentieren ...

"Welt" bittet um Leser-Post für Deniz Yücel.

#FreeDeniz: Die "Welt" bittet ihre Leser um Post für Deniz Yücel. Nach einer längeren Postsperre bekomme der Journalist im türkischen Gefängnis nun vereinzelt Briefe zugestellt. Weil vor allem Post in türkischer Sprache gute Chancen hat, durchzudringen, übersetzt die "Welt" jeden Brief. Yücel sitzt seit 251 Tagen ohne Anklage in türkischer Haft.
welt.deKommentieren ...

Making-of: 1.241 individuelle Titelseiten für die "turi2 edition5".


Digital Heros zum Anfassen: Die turi2 edition5 The Digital Me erzählt seit Freitag auf 200 Seiten, wie die Digitalisierung unser Leben verändert. Wie die Digitalisierung die Druckindustrie verändert, zeigt der Fachverlag turi2 mit dem Druck von 1.241 individualisierten Titelbildern. 1.241 wichtige Medien- und Markenmacher bekommen in diesen Tagen die "turi2 edition5" mit ihrem eigenen Konterfei zugeschickt – künstlerisch verfremdet als Mosaik aus kleinen Porträts, ebenfalls von Branchengrößen. Wie die 1.241 Titel-Mosaiks entstanden sind, zeigt turi2.tv in einem kurzen Video-Feature. Für den Film ist das Team innerhalb einer Woche quer durch Deutschland gereist.

Die Tour beginnt in Hamburg, wo Creative-Direktor Uwe C. Beyer die Idee für die individualisierten Titelbilder hat und die Bilddateien produziert. Weiter geht es zu MPS Multi Packaging Solutions in Obersulm. Wo sonst Verpackungen für edle Parfums und teure Spirituosen bedruckt werden, laufen die individualisierten Titelbilder durch eine hochmoderne Digital-Druckmaschine aus dem Hause Heidelberg. In der Buchbinderei Schaumann in Darmstadt findet schließlich jeder Buchdeckel seinen Inhalt – in mühevoller Handarbeit.

Überwacht wird der Produktions- und Versandprozess von Schleunungdruck in Marktheidenfeld, wo der 200 Seiten starke Inhalt der "edition5" gedruckt wird. Der turi2-Drucker achtet auch darauf, dass am Ende jeder Branchen-Promi tatsächlich die "edition" mit seinem eigenen Porträt in den Händen hält.
turi2.tv (4-Min-Video)

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"Welt am Sonntag": Thomas Middelhoff hofft auf juristische Rehabilitation.

Thomas Middelhoff wurde womöglich zu Unrecht wegen Untreue verurteilt, schreibt die "Welt am Sonntag". Es gebe einen Zeugen, der die Echtheit des sogenannten "Rotterdamm-Dokuments" bestätigen könne. In der Vereinbarung und einem vorausgehenden Gespräch hatte die Quelle-Großaktionärin Madeleine Schickedanz ihrem Manager zugesagt, jederzeit Privatflugzeuge nutzen zu dürfen. Vor Gericht hatte Schickedanz diese Zusage bestritten.
"Welt am Sonntag", S. 38-39 (Paid)Kommentieren ...

"Tatort" bekommt Ableger "Lammerts Leichen" – als Mini-Webserie.

Tatort aus Dresden bekommt einen Ableger als Mini-Serie im Netz, berichtet "Bild am Sonntag". Am 6. November startet der MDR Lammerts Leichen. In den sechs jeweils fünf Minuten langen Folgen steht der Pathologe Lammert im Mittelpunkt – sonst nur Sidekick des Ermittler-Trios. Laut "BamS" ist auch eine Ausstrahlung der Serie im TV geplant.
bild.de (Paid), daserste.deKommentieren ...

Lese-Tipp: "Welt"-Redakteurinnen schreiben über Sexismus-Erfahrungen.

Lese-Tipp: "Ist die ganze Welt eine Besetzungscouch?" fragt die "Welt am Sonntag" auf dem Titel und lässt sieben Redakteurinnen unterschiedlicher Generationen über ihre Erfahrungen mit Sexismus berichten. Die Autorinnen schreiben von Alltags-Beobachtungen, berichten von Ungleichbehandlung, ungewollten Avancen oder gutgemeinten aber sexistischen Ratschlägen.
"Welt am Sonntag", S. 12 (Paid)
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Fox hat den Vertrag mit Bill O’Reilly trotz Mio-Abfindungen für sexuelle Belästigung verlängert.

21st Century Fox hat den Vertrag mit Moderator Bill O’Reilly im Februar verlängert, obwohl der Konzern von der hohen Abfindung wusste, die O’Reilly wegen des Vorwurfs der sexuellen Belästigung gezahlt hat. Im Interview mit der "New York Times" beschwört der Moderator seine Unschuld: "Ich habe niemanden misshandelt." Außergerichtlich geeinigt habe er sich nur, um seine Kinder vor der Öffentlichkeit zu schützen.
nytimes.comKommentieren ...

Literatur-Nobelpreisträger Pablo Neruda könnte vergiftet worden sein.

Chile: Literatur-Nobelpreisträger Pablo Neruda ist womöglich nicht wie bisher vermutet an Krebs gestorben, sondern vergiftet worden. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Gruppe aus 16 Experten. Die Forscher haben einen Giftstoff gefunden. Weitere Tests sollen zeigen, ob der Gegner des Pinochet-Regimes durch Fremdeinwirkung vergiftet wurde. Neruda starb 1973 in Santiago de Chile.
faz.netKommentieren ...

Malta bietet 1 Mio Euro für Aufklärung des Galizia-Mordes.

Malta: Die Regierung will Bewegung in die Ermittlungen um den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia bringen und setzt 1 Mio Euro Kopfgeld auf die Ergreifung des Täters aus. Auch knapp eine Woche nach dem Autobomben-Anschlag gibt es keine heiße Spur. Caruana Galizia hatte zuletzt u.a. aufgedeckt, dass Mitarbeiter von Ministerpräsident Muscat in den Skandal um die Panama Papers verstrickt sind.
n-tv.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Roland Berger will die Autobiografie von Middelhoff nicht lesen.

"Ich habe auf seine Person vertraut und bin mit knapp 7 Mio Euro in Vorlage gegangen. Leider habe ich mich dann fünf Jahre lang hinhalten lassen, statt mein Geld sofort einzuklagen."

Unternehmensberater Roland Berger spricht mit dem "manager magazin" zu seinem 80. Geburtstag im November u.a. über seinen Ärger mit Thomas Middelhoff. Das Buch des gescheiterten Managers habe Berger nicht gelesen, er kenne die Fakten.
"manager magazin", 11/2017, S. 62-64 (Paid)

weitere Zitate:

- über die Gründeraktivität in Deutschland:

"Hier herrscht keine Kultur, die Leute dazu treibt, Geld, Know-how und Nerven zu investieren, mit der Absicht, Milliardär zu werden."

"Während in Deutschland das Scheitern, das zu jeder Gründerkultur gehört, durch Medien personalisiert und multipliziert wird und letztlich Investoren abschreckt, sehen die Amerikaner es als Erfahrungszuwachs, sofern kein Betrug dahintersteht."

- über risikofreudige Geschäftspartner wie Lars Windhorst, René Benko und Oliver Samwer:

"Natürlich wagen die etwas. Aber ohne Wagemut wird ein junger Unternehmer ja auch nichts."Kommentieren ...

Bertelsmann investiert in Media-CRM-Anbieter Boostr.

Bertelsmann beteiligt sich an einer Finanzierungsrunde für das US-Startup Boostr in Höhe von 1 Mio Dollar, berichtet "New Business". Das Tool der Firma soll speziell Akteuren im Media- und Werbegeschäft helfen, die Kundenbeziehungen effizient zu managen. Zu den Mit-Investoren gehören die Video-Firma Cheddar und Bryan Goldberg von der Frauen-Website Bustle.
New Business, 43/2017, S. 28 (Vorabmeldung)Kommentieren ...

Studie: AfD-Wähler sind für Fake News besonders anfällig.

AfD-Wähler fallen besonders leicht auf Fake News rein, sagt eine Studie der Stiftung Neue Verantwortung. Die Forscher haben bei Wähler nach der Abstimmung die Glaubwürdigkeit konkreter Falschmeldungen abgefragt. Die Fake News, dass mehr als die Hälfte aller Flüchtlinge keinen Schulabschluss haben, glauben demnach 75 % der befragten AfD-Wähler. Auch bei Grünen-Wählern waren es noch 40 %. Fazit der Forscher: "Geglaubt wird, was ins Weltbild passt."
spiegel.deKommentieren ...

Wie funktioniert Disruption, Christoph Keese?


Die Lust an der Zerstörung: Christoph Keese ist nicht nur kreativer Digitaler, sondern auch ein mitreißender Redner. Bei der Launchparty zur turi2 edition5 erklärt Springer-Mann Keese in fünf Minuten die Kunst der Disruption. Keese selbst gibt zu, gerne darüber nachzudenken, wie Geschäftsmodelle im Digitalen kaputt gemacht werden können. Ihn treibt der Drang zum Optimieren, denn er sagt: "Das Gefühl des Genervtseins ist die disruptive Energie."

An einem Beispiel erklärt Keese, wie sich der Disruptor, also zum Beispiel ein Startup, in eine bestehende Kundenbeziehung setzt und sich eine Leistung zu Eigen macht. Er schaut nach Ineffizienzen und baut aus dem Bedürfnis nach etwas Besserem ein "ganz schmales Produkt". Speziell dabei ist: Der Disruptor optimiert die Vertragsbedingungen des neu entstandenen Geschäfts nicht für sich, sondern für die Kunden. Sie stehen im Mittelpunkt und vertrauen fortan dem neuen Spieler auf dem Feld, der es simpler und billiger macht.
turi2.tv (5-Min-Video bei YouTube)

Christoph Keeses gibt noch mehr Ratschläge für erfolgreiche Digitalisierung, in Teil 1 der Höhepunkte von der Launchparty:

Peter Turi interviewt Keese außerdem im Buch turi2 edition5, das sich hier bestellen lässt.1 Kommentar

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Seien Sie mit dabei, wenn hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft einen Blick über den Tellerrand wagen. Mit eindrucksvollen Cases sowie Insights aus unseren Studien "best for planning" und "best for tracking" – gehen Sie gemeinsam mit uns der spannenden Frage auf den Grund, "Warum Qualität niemals Fake sein kann". Hier können Sie sich vormerken lassen: gik.media/event

Hör-Tipp: Der BR porträtiert den bayerischen Kult-Sexfilmer Alois Brummer.

Hörtipp-Icon-JPGHör-Tipp: Alois Brummer hat mit seinen bumsfidelen bayrischen Filmchen von den 60er bis 80er Jahren das Genre des Erotikfilms in Deutschland geprägt. Joana Ortmann porträtiert Brummer, der in den 60ern seine Spedition und seine Familie verlässt, um in München ohne Vorwissen ins Sexfilm-Business einzusteigen.
br.de (mit 53-Min-Audio), br.de (direkter Download)Kommentieren ...

US-"Playboy" ernennt erstmals ein Transgender-Model zum Playmate des Monats.

Playboy: Die US-Ausgabe des Männermagazins druckt erstmals ein Transgender-Model auf seine berühmte Doppelseite in der Mitte des Hefts. Playmate des Monats ist das französische Model Ines Rau, die als Junge geboren wurde. Der kürzlich verstorbene Hugh Hefner habe sie selbst ausgewählt. In den sozialen Medien bekommt der "Playboy" für die Wahl gemischte Reaktionen.
spiegel.de, nytimes.comKommentieren ...

Deutsche Post steht im Verdacht, Briefe in Berlin nicht mehr täglich zu liefern.

Deutsche Post steht im Verdacht, zumindest in Berlin Briefe nicht mehr wie gesetzlich vorgeschrieben täglich auszuliefern, schreibt die "Welt". Die Bundesnetzagentur hat bis Anfang Oktober 400 Beschwerden erhalten. Die SPD-Bundesfraktion glaubt, der Konzern weite sein Pilotprojekt, bei dem die Kunden entscheiden, wie oft sie Briefe zugestellt bekommen, durchs Hintertürchen aus. Eine Sprecherin der Post sagt, die verspäteten Zustellungen lägen an vielen Krankmeldungen.
"Welt", S. 13 (Paid), turi2.de (Pilotprojekt)Kommentieren ...