EU-Parlament beschließt strengere Werbevorgaben für YouTuber und Video-Portale.

Europa EU-Flagge SterneYouTuber sollen sich an die gleichen Werbe-Vorgaben halten wie Fernsehsender, beschließt der Medienausschuss des EU-Parlaments. Eine veränderte Richtlinie soll die Videomacher dazu verpflichten, deutlich auf Produktplatzierungen und Sponsoring hinzuweisen. Video-Portale dürfen keine Werbung für Zigaretten und Alkohol zeigen. Amazon, Netflix & Co sollen 30 % europäische Werke zeigen und sich an der Filmförderung beteiligen. Lineare TV-Sender dürfen freier entscheiden, wie sie die erlaubten 20 % Werbung im Programm verteilen, nur zwischen 20 und 23 Uhr ist die Werbezeit auf maximal zwölf Minuten pro Stunde begrenzt.
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lexikon2: Barbara Schöneberger.


Barbara Schöneberger ist der Thermomix unter den Medien-Promis – sie kann alles, sie macht alles, aber es muss nicht allen schmecken und manche finden sie schlichtweg überflüssig. Sie ist ein medialer Tausendsassa: Moderatorin, Entertainerin, Schauspielerin, Sängerin und seit Herbst 2015 auch Namensgeberin sowie stellvertretende Chefredakteurin der G+J-Frauenzeitschrift Barbara. Weiterlesen im lexikon2.

Bild des Tages: Gruppen-Selfie vom W20-Summit.

Geballte Frauenpower blickt am Dienstag in die Smartphone-Kamera von "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel. Vor einer von ihr moderierten Diskussionsrunde zu den Berufschancen von Frauen schießt sie ein Selfie mit einigen der mächtigsten Frauen der Welt, darunter IWF-Chefin Christine Lagarde, Ivanka Trump, der niederländischen Königin Máxima sowie Angela Merkel. (Foto: Miriam Meckel)
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Springer will französisches Immobilienportal Logic-Immo kaufen.

Springer will über seine Tochter Axel Springer Digital Classifieds France dem französischem Medienunternehmen Spir das Immobilienportal Logic-Immo abkaufen. Als Preis vereinbarten beide Parteien 105 Mio Euro. Die französische Kartellbehörde muss dem Kauf noch zustimmen. Logic-Immo betreibt neben dem Namensgebenden Immobilienportal mit einer Reichweite von rund 2,9 Mio Personen weitere Seiten für die Vermittlung von gehobenen Immobilien sowie mehrere Anzeigenblätter.
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Rocket Internet beendet 2016 mit dickem Minus von 565 Mio Euro.

Rocket Internet, Startup-Schmiede von Oliver Samwer, landet 2016 noch tiefer in den roten Zahlen als im Vorjahr: Als operatives Ergebnis steht ein Minus von 565 Mio Dollar – doppelt so viel wie 2015. Rocket pickt sich in seiner Pressemitteilung die Rosinen raus und hebt die Erfolge einzelner Unternehmen hervor, darunter HelloFresh, die ihre Verluste reduzieren und den Umsatz erhöhen konnten. Die Zahlen der einzelnen Startups seien wichtiger als das Ergebnis der Holding, sagt Finanzchef Peter Kimpel.
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Zeitschriften-Verleger wollen "Facebook-Gesetz" verhindern.

VDZ formuliert einen Fünf-Punkte-Plan, um das geplante "Facebook-Gesetz" der Bundesregierung zu stoppen. Internetkonzerne sollten nicht über die Meinungsfreiheit entscheiden, sagt VDZ-Chef Stephan Scherzer. Polizei und Gerichte müssten mit bestehendem Recht gegen Hassrede kämpfen. Facebook solle außerdem sicherstellen, rund um die Uhr erreichbar zu sein: "Im Zweifel müssen sie halt mal ein paar Leute mehr einstellen." Scherzer fürchtet, dass Facebook und andere Netzwerke künftig schnell löschen statt gründlich zu prüfen.
turi2 vor Ort bei der VDZ-PK in Berlin, vdz.de1 Kommentar

Zeitschriftenverlage halten sich wacker – Print wird unwichtiger.

Zeitschriften-Verlage melden für das vergangene Jahr 14,8 Mrd Euro Umsatz, im Vorjahr waren es 14,7 Mrd. Einen immer größeren Anteil machen Digital und Dienstleistungen wie Konferenzen und Datenbanken aus, meldet der Verband VDZ. Für dieses Jahr rechnen die Verlage mit 11 % Digitalwachstum und 7 % im sogenannten sonstigen Geschäft. Der Vertrieb wird voraussichtlich um 1,6 % schrumpfen, die Anzeigen um 1,9 %.

Print wird laut der Trendumfrage in diesem Jahr noch 57 % des Umsatzes ausmachen, im vergangenen Jahr waren es 60 %. Digital kommt auf 20 % (2016: 18 %), Sonstiges 23 % (2016: 22 %). Die digitalen Reichweiten sind inzwischen gleichauf mit Print-Reichweiten: Eine VDZ-Auswertung unter 55 Publikumszeitschriften ergibt, dass beide Kanäle je 2,1 Mio Nutzer pro "Erscheinungsintervall" erreichen. Die Nutzerschaft beider Kanäle überschneide sich kaum, sagt VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer. Verlage gründen deshalb weiter Print-Titel, die fokussiert auf Zielgruppen sind: Aktuell 1.596 Titel bedeuten einen Rekord. 46 % der Verlage planen aber auch neue redaktionelle Digitalangebote. (Foto: Jens Twiehaus)
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TV-Duell zwischen Merkel und Schulz findet am 3. September statt.

TV-Duell zwischen Kanzerlin Angela Merkel (CDU) und ihrem SPD-Herausforderer Martin Schulz findet am Sonntag, 3. September statt. Das Erste, ZDF, RTL und Sat.1 übertragen parallel live. Als Moderatoren schicken die Sender Sandra Maischberger (Das Erste), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL) und Claus Strunz (SAT.1) ins Rennen. Maischberger und Strunz sowie Illner und Kloeppel bilden dabei jeweils ein Moderatorenpaar, das für 45 Minuten Fragen an die Politiker stellt. Es wird wie in den vergangenen drei Wahlkämpfen nur ein TV-Duell geben.
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Böhmermann hat bei Seth Meyers mit der Sprachbarriere zu kämpfen.

Jan Böhmermann hat bei seinem Besuch in der US-Show Late Night with Seth Meyers mit der Sprachbarriere zu kämpfen, urteilt Marc Pitzke. Da es schwer sei, Böhmermanns Humor ins Englische zu übersetzen, habe sich der Entertainer bei seinem knapp 6 Minuten langen Auftritt auf das Klischee der humorlosen Deutschen zurückgezogen. Gemeinsam sprachen Moderator Seth Meyers und Jan Böhmermann über Donald Trump und standen vor dem Problem, dass die Realität bizarrer sei als jede Satire.
spiegel.de, youtube.com (5-Min-Video)

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Moderieren kann man lernen: Bei uns! Bewerben Sie sich bis 10. Juli! – Das Institut für Moderation (imo) in Stuttgart bildet jährlich 15 Nachwuchsmoderatoren aus; berufs- und studienbegleitend für TV, Hörfunk und Veranstaltungen. Programmstart: Oktober 2017. Programmdauer: 12 Monate. Interesse? Alle Informationen unter: www.moderationzukunft.de

Florian Harms wird Chefredakteur von T-Online.de.


Harms, übernehmen Sie: Ströer schnappt sich Florian Harms, 43, und macht ihn ab September zum Chefredakteur von T-Online.de, gleichzeitig wird er Co-Geschäftsführer des Nachrichtenportals neben Marc Schmitz. Ende 2016 musste Harms im Streit mit der Geschäftsführung als Chefredakteur von Spiegel Online abtreten. Bei Ströer soll er das reichweitenstarke Online-Portal weiterentwickeln und ihm mehr journalistisches Profil geben. Co-CEO Christian Schmalzl erwartet von seinem neuen Mitarbeiter nicht weniger, als T-Online.de "zur größten digitalen Medienmarke Deutschlands" zu machen.

Ein bisschen Image-Pflege hat der Außenwerber duchaus nötig: Ströer hatte die Seite samt Mitarbeitern Mitte 2015 für stolze 300 Mio Euro von der Deutschen Telekom gekauft – im Zuge der Übernahme des Vermarkters Interactive Media. Seitdem hat Ströer die mehr als 100 Mitarbeiter zählende Redaktion von Darmstadt nach Berlin verlegt, nur wenige Journalisten sind dem Job hinterhergezogen.

Bis zu Harms Antritt in Berlin – laut Meedia im September – leitet Content-Chef Arne Henkes die Redaktion. Der studierte Islamwissenschaftler Harms war seit 2004 bei Spiegel Online in unterschiedlichen Positionen tätig, die letzten zwei Jahre als Chefredakteur.
wuv.de, meedia.de, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Huffington Post nennt sich nach Abgang von Arianna Huffington nur noch HuffPost.

Huffington Post koppelt sich in den USA von Gründerin Arianna Huffington ab: Künftig heißt das Portal auch offiziell nur noch HuffPost – inoffiziell ist die Kurzform längst üblich. Chefredakteurin Lydia Polgreen ändert auch das Logo und trennt sich vom "H". Stattdessen gibt es ein grünes Farb-Logo. Die Seite kommt nun wie eine normale Nachrichtenseite daher und schreit optisch weniger als die Vorgänger-Version. Inhaltlich will die HuffPost künftig auch Trump-Anhänger erreichen. Auf der deutschen Seite prangt schon eine Version des neuen Logos. Arianna Huffington hatte das News-Portal Mitte 2016 verlassen.
mashable.com, turi2.de (Background)
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"Bild": Russland will Journalisten bei Confederations Cup Scheuklappen verordnen.

Russland will Journalisten, die im Sommer über den Confederations Cup berichten, keine freie Berichterstattung erlauben, berichtet "Bild". Die Zeitung zitiert die Akkreditierungs-Regeln der Russen. Darin heißt es, dass Journalisten nur über das Turnier und damit verbundene Ereignisse berichten dürfen. Außerdem dürfen sich die Reporter wohl nicht frei bewegen. Die Arbeitserlaubnis gelte nur für die Spielstätten und nahegelegene Sehenswürdigkeiten. Die Fifa mache die Beschränkungen mit und spreche sogar von einer "Erleichterung", so "Bild". Journalisten, die über den Tellerrand des Sports hinausblicken wollten, bräuchten ein zusätzliches Arbeitsvisum. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky will prüfen, "inwieweit das uns betrifft". ARD und ZDF halten die TV-Rechte an dem Turnier.
bild.deKommentieren ...

Stream-Tipp: Miriam Meckel diskutiert mit Merkel, Máxima und Trump.

Stream-Tipp: Auf dem Frauengipfel der Bundesregierung diskutieren heute Bundeskanzlerin Merkel, die niederländische Königin Máxima, Währungsfond-Chefin Christine Lagarde und Ivanka Trump, Tochter des US-Präsidenten. "Wirtschaftswoche"-Herausgeberin Miriam Meckel (Foto) moderiert das Podium, das um 13 Uhr beginnt.
g20.org (Livestream ab 13 Uhr) via morningbriefing.handelsblatt.comKommentieren ...

Bill O’Reilly macht nach Rausschmiss bei Fox News im Netz weiter.

Bill O'Reilly sendet künftig im Netz: Auf seiner Website bietet der erzkonservative Moderator Premium-Mitgliedern einen täglichen Podcast mit seiner Sicht auf die Welt. Zu seinem Aus bei Fox News sagt er: "Ich bin überzeugt, dass die Wahrheit rauskommen wird." O'Reilly musste bei Fox News nach Missbrauchsvorwürfen gehen. Laut "New York Times" haben Sender und O'Reilly rund 13 Mio Dollar gezahlt, um die Vorwürfe von fünf Frauen aus der Welt zu schaffen. Vor einer Woche gab Fox die Trennung von seinem konservativen Aushängeschild bekannt.
billoreilly.com (mit 20-Min-Audio), nytimes.com, turi2.de (Background)Kommentieren ...

Zitat: Sophia McClennen möchte von Journalisten mehr Informationen und weniger Kommentare hören.

"Ich finde, Journalisten sollten sich einfach wieder darauf beschränken, Informationen zu vermitteln. Und danach können dann die Satiriker Witze darüber machen."

US-Kulturwissenschaftlerin Sophia McClennen hat den Eindruck, dass die TV-Satiriker Donald Trump besser analysieren als es die klassischen Nachrichten tun. Von Journalisten wünscht sie sich weniger Meinung und mehr Information.
sueddeutsche.deKommentieren ...

"Bild" und "Bild am Sonntag" verlieren an harter Auflage, "Junge Freiheit" und "Freitag" gewinnen.

Tageszeitungen verlieren im ersten Quartal 2017 laut IVW durchweg an Auflage. "Bild" büßt bei der harten Auflage im Jahresvergleich rund 195.000 Exemplare ein, ein Rückgang von 10,7 %, und das, obwohl die neue Sportzeitung "Fußball Bild" in die Auflage eingerechnet ist. Auch "Bild am Sonntag" setzt am Kiosk und im Abo knapp 11 % weniger Zeitungen ab. Zuwächse verzeichnen bei den Wochenzeitungen nur die "Junge Freiheit" und der "Freitag".
meedia.deKommentieren ...

Snapchat Discover startet in Deutschland mit "Bild", Spiegel Online, Sky und Vice.


Zugeschnappt: "Bild", Spiegel Online, Sky Sport und Vice sind die ersten Medien im deutschen Angebot von Snapchat Discover, schreiben Giuseppe Rondinella bei horizont.net und Marvin Schade bei Meedia. Heute startet das Angebot der kuratierten Snapchat-News in Deutschland. Die Inhalte der vier Medienpartner sind jeweils 24 Stunden verfügbar und erscheinen zu unterschiedlichen Zeiten. Vice legt bereits morgens um 6.00 Uhr los, Sky schickt seine Sport-News um 17.00 Uhr raus, "Bild" um 18.00 und Spiegel Online um 19.00 Uhr. Weitere Medienpartner sollen in den kommenden Monaten dazukommen.

Die Verhandlungen haben sich lange hingezogen, berichten Meedia und Horizont Online, u.a. gab es Streit über das Finanzielle. Insbesondere "Bild" habe höchsten Wert auf eigenständige Vermarktung gelegt. Nick Bell, Content-Chef bei Snap, sagt bei Horizont.net zwar, es sei "keine Überzeugungsarbeit nötig gewesen", die deutschen Publisher hätten aber Zeit gebraucht, "das Produkt und die Monetarisierungsmöglichkeiten zu verstehen". Eine pauschale Vergütung bekommen die Medienpartner demnach nicht, stattdessen teilt Snap sich die Einnahmen aus bildschirmfüllenden Anzeigen – u.a. von der Bundeswehr – mit den deutschen Medien.
horizont.net (Rondinella), meedia.de (Schade), spiegel.de, "Bild", S. 1 (Paid), businessinsider.deKommentieren ...

Bericht: Spotify könnte eigene Hardware herausbringen.

Spotify arbeitet offenbar an eigener Hardware wie Wearables oder einem Sprachassistenten, liest Tech-Blogger Dave Zatz aus Stellenanzeigen heraus. Der Streaming-Anbieter sucht Produktmanager für die Bereiche Hardware und Voice. Eigene Geräte böten Spotify die Möglichkeit, sich von anderen Anbietern abzugrenzen, die einen weitgehend ähnlichen Musik-Katalog zu einem ähnlichen Preis bieten.
zatznotfunny.com via businessinsider.de, cnet.comKommentieren ...

"FAZ"-Initiative will Wahlbeteiligung auf 80 % hochschrauben.

FAZ startet Initiative für mehr Wahlbeteiligung. Bei der Aktion 80 Prozent für Deutschland kann jeder einen Einsatz anbieten, den er erfüllt, wenn bei der Bundestagswahl 80 % der Wahlberechtigten an die Urnen gehen. Erste prominente Unterstützer sind die Schauspieler Tyron Ricketts, Valerie Niehaus und Florian Bartholomäi. Die "FAZ" liefert Lehrern zudem Unterrichtsmaterial, Erstwählern vergünstigte Digital-Abos.
80prozentfuerdeutschland.de via "FAZ, S. 7"Kommentieren ...

Basta: Thomas Gottschalk twittert gegen schlechten Schnitt.

Herbstblonder Schnittstorm: Thomas Gottschalk hat kürzlich Twitter für sich entdeckt und rebelliert dort nun gegen Sat.1, weil der Sender die vier Ausgaben seiner Kinder-Talentshow auf drei eingedampft hat. Vom Küchentisch in Malibu kommentiert Gottschalk: "Früher waren meine Anzüge schlecht geschnitten, jetzt sind meine Shows schlecht geschnitten" und reimt später dazu: "Bloß nicht um die Quote zittern, die hol ich mir jetzt halt beim twittern".
abendblatt.de, twitter.com/herbstblondKommentieren ...

Google-Gründer Larry Page finanziert Flug-Motorrad.

Larry Page, einer der Gründer von Google, investiert privates Geld in ein fliegendes Motorrad. Laut "Bloomberg Businessweek" unterstützt Larry Page das Startup Kitty Hawk, das eine Mischung aus Jetski und Katamaran entwickelt hat. Das Gefährt könnte auch über unbesiedeltes Land fliegen, der Prototyp wird aber nur über Binnengewässern getestet.
googlewatchblog.de, golem.deKommentieren ...

Philipp Walulis kritisiert Polit-Kommentare von Claus Strunz.

Claus Strunz: Satiriker Philipp Walulis schießt sich in seinem Funk-Kanal auf den Chef des Sat.1-Frühstücksfernsehens ein. Strunz ersetze trockene Fakten durch Emotionen, gebe verbalen "Brandbeschleuniger" dazu und schade so "Diskussionen, die wir eigentlich führen sollten", wirft Walulis dem Journalisten vor.
youtube.com (6-Min-Video)

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"Frankfurter Allgemeine Woche" startet mit knapp 12.000 Abonnenten bei IVW.

IVW weist in ihrem aktuellen Auflage-Reporting erstmals Werte für den "FAZ"-Ableger "Frankfurter Allgemeine Woche" und die rechte Zeitschrift "Tichys Einblick" aus. Demnach vertrieb die FAZ im ersten Quartal 2017 rund 49.000 Exemplare ihrer neuen Zeitschrift – wovon jedoch nur 11.900 auf Abonnenten und 7.080 auf Einzelverkäufe entfielen. "Tichys Einblick" kam auf 7.764 Einzelverkäufe und 6.214 Abos.
meedia.de, turi2.de (Background "Frankfurter Allgemeine Woche"), turi2.de (Background "Tichys Einblick")Kommentieren ...

Springer plant WeltN24-Club.


Ein Club von Welt: Springer plant für seine Marke WeltN24 einen Wirtschaftsclub, schreibt Gregory Lipinski. Das Vorhaben erinnert an die Anfang 2016 gestartete Plattform des "Handelsblatts". Wie bei den Düsseldorfern soll sich der WeltN24-Club an Entscheider aus Politik und Wirtschaft richten und auf exklusiven Veranstaltungen den Austausch ermöglichen. Die Zahl der Mitglieder werde begrenzt sein, zitiert Gregory Lipinski eine Springer-Sprecherin.

Einen Zeitpunkt für den Start nennt der Verlag nicht, ebenso wenig Preise. Für den Club gründet Springer eine Tochterfirma namens WeltN24 Club GmbH. Die Geschäftsführung übernimmt Kristina Faßler, 54. Sie leitet seit November 2015 das Marketing der WeltN24-Gruppe und war zuvor Geschäftsführerin des N24-Vermarkters Thads Media. (Foto: dpa)
meedia.de, turi2.de (Background)
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