AfD Erding erteilt "Süddeutscher Zeitung" Hausverbot.

Süddeutsche Zeitung SZ 150Süddeutsche Zeitung: Die "SZ"-Lokalredaktion Erding bekommt von der AfD ein Hausverbot für alle Partei-Veranstaltungen im Landkreis Erding, nördlich von München. Die Berichterstattung sei "lediglich auf Diffamierung der AfD ausgelegt", beklagt die Partei. Der Erdinger Anzeiger, die Lokalausgabe des "Münchner Merkurs", will AfD-Veranstaltungen aus Solidarität mit den "SZ"-Kollegen künftig auch nicht mehr besuchen oder darüber berichten.
merkur.de, sueddeutsche.de

Ein Gedanke zu „AfD Erding erteilt "Süddeutscher Zeitung" Hausverbot.

  1. Holzapfel Johann

    Dass von der linksgerichteten SZ über die AfD noch nie eine neutrale Berichterstattung erfolgte ist doch schon lange bekannt. So ist es doch nur eine längst fällige Entscheidung seitens der AfD, diese "Fakeberichterstattung" zu unterbinden. Was mir mehr Sorge bereitet, ist die Tatsache, dass sich der Münchner Merkur nun auch noch vor dem Karren der linken SZ spannen lässst.
    Das hat nichts mit Solidarität zu tun, das ist der Verzicht des Münchner Merkur,
    eine wahrheitsgemäße Berichterstattung über diese erfolgreiche und vom Wähler gewollte Partei, ihren Lesern zukommen zu lassen.
    Der Schuss geht bestimmt nach hinten los – bedanken können sich dann die Verantwortlichen des Münchner Merkur bei der linken SZ. Leser können auch andere Zeitungen kaufen.

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