Berliner Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen zu Fake News über Renate Künast ein.

Fake News: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat das Fake-News-Verfahren eingestellt, mit dem sie gegen den Urheber vorgehen wollte, der Falschinformationen über Grünen-Politikerin Renate Künast verbreitet hat. Es handele sich "lediglich um ein Äußerungsdelikt", für den beschuldigten Schweizer Rechtspopulisten Ignaz Bearth sei "kein Aufenthaltsort im Bundesgebiet" bekannt. Künast hält die Entscheidung für unangemessen und schreibt der Staatsanwaltschaft: "Ich frage mich nun, wie konkret Sie recherchiert haben." – Bearth tritt offenbar regelmäßig bei Anti-Merkel-Demos in Berlin auf.
"Spiegel 36/2017", S. 23 (Paid), presse-augsburg.deKommentieren ...

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