Lea Rosh schaltet "Wir schaffen das"-Anzeige für Merkel.

Lea Rosh 150Lea Rosh, 79, lässt Angela Merkel wissen: "Wir schaffen das!". Die ehemalige Chefin des NDR-Landesfunkhauses Hannover schreibt in einer halbseitigen Anzeige in der "Welt": "Europa, dieses neue Deutschland und die Flüchtlinge brauchen Sie!". Zu den mehr als 70 Unterzeichnern gehören u.a. Christiane zu Salm, Christoph Gottschalk und Nico Hofmann.
"Welt", S. 7 (Screenshot der Anzeige)13 Kommentare

13 Gedanken zu „Lea Rosh schaltet "Wir schaffen das"-Anzeige für Merkel.

  1. Martina Lenzen

    Sehr geehrte Frau Rosh,

    wir müssen es schaffen.
    Gut, wenn Frau zu Salm, die nicht sehr vorbildhaft ein Vermögen gemacht hat mit ihrem Sender 9 live sich jetzt engagiert für Sterbende und Flüchtlinge.
    Dies tut ja auch Carsten Maschmeyer, was man mit sehr gemischten Gefühlen sehen kann.
    Leider ist das Thema "Menschenwürdige Pflege" nicht auch Thema in der Bevölkerung.
    Dabei muss man ja angesichts der Menschenrechtsverletzungen in der Pflege sagen: "Es ist genug."

    Mit freundlichen Grüßen

    Martina Lenzen

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  2. Rüdiger K.

    Sehr geehrte Frau Rosh,

    ich habe mir ihr „Dankschreiben“ an die Bundeskanzlerin Frau Merkel mal etwas genauer angeschaut.
    Wenn man so etwas liest und sich dann die Unterzeichner anschaut, kann doch hierbei nur noch die Rede von Profiteuren, einer ausgeprägten Portion von Naivität mündiger Bürger sowie die von Opportunismus sein. Anders ist doch diese Haltung nicht zu erklären.
    Alleine schon der zweite Satz „Man hat keine Angst mehr vor Deutschland…“ erscheint mir äußerst verwunderlich. Der überwiegende Teil der autochthonen Gesellschaft stellt weder eine Gefahr dar, noch hat sie jemals eine dargestellt.
    Das Schreckensszenario, auf welches sie sich hier offensichtlich berufen, ist nun seit über 70 Jahren her. Die heutige Deutsche Gesellschaft hat mit den damaligen Geschehnissen aus dem 3. Reich nichts mehr gemein und möchte damit auch nicht in Verbindung gebracht werden, weil diese Zeit und insbesondere die der Judenverfolgung, zu tiefsten Verachtung, des damaligen Regimes geführt hat.
    Deutschland war nach dem zweiten Weltkrieg, insbesondere für die in Deutschland lebende Juden, mit das sicherste Land und das bis in die späten 1980er.
    Erst danach schwand die Sicherheit Deutschlands, ausgelöst durch die Massenzuwanderung
    von Muslimen, die seinerzeit auf Hochtouren kam und den Politikern peu à peu aus den Händen glitt. Das Resultat ist doch nicht zu übersehen!
    Der Feind „Nationalsozialismus“ ist aufgrund der Haltung der regierenden Parteien öffentlich kaum noch spürbar, Gott sei es gedankt, aber der größte Feind, der Islam, der lauert bereits in den Startlöchern…!
    Europa wird islamisiert und wer das Gegenteil behauptet, hat die derzeitige Lage noch nicht verstanden, geschweige denn erkannt, und da lasse ich mit mir auch nicht diskutieren, denn ich habe den Vergleich aus den 1970ern und der heutigen Zeit. Und Deutschland ist alles andere als sicherer Geworden.
    Solange es Menschen gibt, die dieser missratenen Politik von Frau Merkel Recht geben, wird sich der politische Missbrauch am Deutschen Volk nicht ändern und unser Land gleitet immer tiefer ins Verderben mit all seinen Insassen.

    Es grüßt Sie hochachtungsvoll,

    R. Knetsch

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  3. notaras

    Klar schaffen wir das! Mit vereinten Kräften in die Islamisierung und den restlosen Untergang unserer Kultur. Das schaffen wir mit deutscher Gründlichkeit! Das macht uns keiner so schnell nach.

    Was wir Deutschen übrigens ganz gesonders gut können: Augen zu und durch, blind fanatisch, bis das Ziel der totalen Zerstörung der eigenen Grundlagen erreicht ist. Hatten wir schonmal vor ca. 75 Jahren hier im Land, wie das ausgegangen ist, das ist uns ja bekannt. Daraus haben wir gelernt: Im Feuer kann man verbrennen – dass man im Eis erfrieren oder in der Wüste verdursten kann, so weit reicht der gedankliche Schluss allerdings noch nicht. Jede Katastrophe muss also erst nacheinander durchgemacht werden. Der Unterschied: Sind wir nach 1945 wieder aus den Ruinen auferstanden, so droht diesmal die Vernichtung bis in die Wurzel unseres Volkes. Die Ultralinke freut sich schon darauf wie kleine Kinder auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Und die moralisierenden Gutmenschen? Sie spielen heute dieselbe Rolle wie die gewöhnlichen Mitläufer im Dritten Reich – immer schön das Hirn ausgeschaltet lassen und alles mittragen, was die Regierung anschafft, bis zum bitteren Ende. Ja, das schaffen wir, genau so schaffen wir das!

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  4. Ichich

    Kleiner Tipp: Vergleichen Sie doch einmal diese *schnief* schönen Anzeige mit der blanken Hetze im Juli/August 2014.:
    Während der Kämpfe in Palästina haben deutsche Medien Moslems wahlweise als Antisemiten oder Schwulenhasser bezeichnet, als Leute, die ihre Kinder als Schutzschilde verwenden.
    Kaum sind die Kämpfe beendet, *zack*, Kurswechsel um 180 Grad.
    Jetzt werden Rabbis und Holocaust-Überlebende aktiviert, um die Masseneinwanderung von Arabern nach Europa zu protegieren.
    Man hat den Eindruck, daß der Journalismus in Deutschland komplett am Ende ist.

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  5. Clemens Gindorf

    Die Anzeige zeigt: Es gibt bewundernswerte Menschen mit einer humanistischen Grundhaltung zur Flüchtlingssituation! Die Frage ist: Wie weit gehen? Manche würden in ihrer humanistischen Grundhaltung noch weiter gehen. Henry Weber aus Langsur (Rheinland-Pfalz) schrieb kürzlich in einem Leserbrief im Trierischen Volksfreund (Seite 33): " Fakt ist, dass der Libanon, ein Land mit vier Millionen Einwohnern, mehr als eine Million Flüchtlinge aufgenommen hat. (…) Fakt ist auch, dass andere europäische Länder bezogen auf ihre Einwohnerzahl deutlich mehr Flüchtlinge aufgenommen haben als Deutschland. An der Spitze liegt Schweden, es folgen Malta, Dänemark und Norwegen.(…) In Anbetracht dieser relativ niedrigen Flüchtlinszahl ist es wirklich ein Armutszeugnis (…für Deutschland)."

    PS: "Deutschland ist ein starkes Land", sagte Angela Merkel. Sie meinte auch "wirtschaftlich stark". Von der Wirtschaftskraft her könnte Deutschland wohl auch 10 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, meinen einige Leserbriefschreiber sinngemäss. Wirtschaftlich dürfte es tatsächlich kein Problem sein, Deutschland ist wirtschaftlich wirklich enorm stark und nicht jedes Land hat einer derartigen Haushaltsüberschuss. Die Frage ist, ob es auch politisch durchzusetzen ist.

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    1. Ichich

      Fakt ist … daß die Nachbarn Syriens und des Irak Saudi-Arabien und Kuweit heißen, zusammen mit Katar die reichsten Staaten dieses Planeten.
      Fakt ist … daß in der WaPo und NYT Pläne vorgestellt wurden, den Irak und Syrien in Einzelteile zu zertrümmern.
      Fakt ist … daß Anfang 2015 im TheEconomist ein Artikel veröffentlicht wurde, der empfahl, zur Neuordnung des Irak und Syriens rd. 3 Mio. Geflohene "woanders anzusiedeln".
      Fakt ist … daß die USA im Jahr 2015 1.500 Syrer aufgenommen haben und Deutschland, daß keinerlei historische oder aktuelle Verpflichtungen in Arabien hat, 1,5 Mio. Einwanderer/Asylbewerber bekam.
      Fakt ist … daß bis August 2015 nach Zahlen, die ich kenne, "Kriegsflüchtlinge" in der absoluten Minderheit waren. Auf jeden Syrer kamen zwei Albaner/Ex-Jugoslawen, auf jeden Iraker kamen zwei Marokkaner/Tunesier.

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    2. Hans-Jochim Strohmeyer

      Guten Abend, mein Kommentar lautet ganz schlicht "Aua!". Bleiben Sie in Ihrer Scheinwelt.
      MfG HJ Strohmeyer

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  6. Hermann Rademacker

    Sehr geehrte Frau Rosh,
    Ihre Anzeige ist in ihrer Klarheit und Eindeutigkeit der beste Beitrag in der aktuellen Flüchtlingsdebatte, den ich kenne. Sie greifen mit Recht die Aussagen von Ruth Klüger in ihrer Rede vor dem Deutschen Bundestag vor knapp einem Monat auf. Ich wundere mich schon lange darüber, dass in der aktuellen politischen Debatte um den Umgang mit Flüchtlingen kaum jemand darauf Bezug nimmt. Denn gerade Deutschland ist gefordert, seine Politik im Umgang mit Flüchtlingen in dem historischen Zusammenhang der deutschen Geschichte zu legitimieren.
    Ich bin Jahrgang 1939 und habe in den sechziger Jahren begonnen, mich in der Diskussion um die deutsche Vergangenheit und ihre Aufarbeitung zu engagieren, gehöre also wie Sie zu der Generation, die ihre Eltern zu ihrem Leben in dieser Vergangenheit befragt haben und meist wenig zufriedenstellende Auskünfte erhielten. So etwas wie Nationalstolz, das Gefühl, stolz darauf zu sein, ein Deutscher zu sein, blieb mir nicht zuletzt deshalb bisher fremd (was nicht ausschließt, dass ich mich mitunter gefreut habe, wenn die Deutschen ein Fußballspiel gewannen). Erstmals, als Angela Merkel sagte “Wir schaffen das“ und damit humanitären Gesichtspunkten im politischen Umgang mit den Flüchtlingen Priorität einräumte – so jedenfalls verstand ich sie – befiel mich die Ahnung eines solchen Gefühls: Ich freute mich, dazu zu gehören, zu denen, deren Regierung ihr politisches Handeln an solchen Gesichtspunkten orientiert.
    Bundeskanzlerin Merkel braucht dringend Unterstützung in der Rettung des humanitären Kerns einer solchen Politik, der – seien wir ehrlich – aktuell nicht nur gefährdet, sondern auch bereits beschädigt ist. Ihre Initiative findet daher meine volle Unterstützung. Hätte ich Gelegenheit gehabt, ich hätte auch unterschrieben.
    Dafür herzlichen Dank!

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    1. Arnst

      Sind Sie ein Altnazi, der jetzt in seinem späten Stadium etwas wiedergutmachen will? Glücklicherweise genieße ich die Gnade der späten Geburt und brauche nicht meine und meiner Kinder Heimat zu verwüsten.

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      1. Luca Poissonnier

        Hey du Dumpfbacke, man konnte erst ab 20 in der Weimarer Republik wählen (und trägt dadurch vielleicht eine Mitschuld) und jeder der danach erwachsen wurde, war der Propaganda des NS-Regimes ausgesetzt (und kann deshalb nur sehr bedingt für Schuldig anerkannt werden). Daher müsste jemand der eine Mitschuld an der hat min. 103 Jahre alt sein und du denkst doch nicht im erst das jemand der 103 ist, im Stande dazu ist hier einen Beitrag zu schreiben (es wäre ein Wunder wenn die einen Computer anbekommen würden). Aber bei euch Neonazis ist das mit dem Denken ja sowieso nicht so weit her, also vergammle ruhig mit deinem Rassismus und deiner Überfremdungsangst.

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        1. Dwars Dryver

          Linguistische Stlelemente wie Rhetorische Fragen gehören scheinbar nicht zu Ihren Kernkompetenzen, wie ich aus Ihrem Beitrag ersehe. Dafür scheinen sie die sog. "Gossensprache" meisterlich zu beherrschen. Über die Gründe lässt sich vortrefflich spekulieren. Einen schönen Tag noch.

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  7. weber, gerhard

    Danke Frau Rosh Für Ihre Anzeige Wir schaffen das. gerne schließe ich mich
    dem Aufruf an! Beste Grüße Ihr Gerhard Weber.

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