Susanne Beyer vom "Spiegel" äußert sich zu "Finis Germania".

Spiegel-Bestsellerliste: "Spiegel"-Vize Susanne Beyer erklärt, warum das umstrittene Buch "Finis Germania" nicht mehr auf der "Spiegel"-Bestsellerliste steht, nicht aber, warum die Chefredaktion das Entfernen des Buches nicht kommuniziert hat. Als Gründe nennt sie die besondere Verantwortung der Chefredaktion, weil ein "Spiegel"-Journalist es empfohlen hat, und dass sie den Verkauf des Buchs nicht befördern wolle.
spiegel.de, turi2.de (Background)1 Kommentar

Ein Gedanke zu „Susanne Beyer vom "Spiegel" äußert sich zu "Finis Germania".

  1. Dieter Weller

    Der eigentliche Skandal ist nicht das provokante Buch, sondern die klammheimliche Manipulation der Beststellerliste durch die SPIEGEL-Chefredaktion.

    Antworten

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