"SZ Magazin" ist auch vom Fall Relotius betroffen.

SZ Magazin ist ebenfalls von den Fälschungen im Fall Claas Relotius betroffen: Im Jahr 2015 hat das Magazin "zwei manipulierte Interviews" von Relotius veröffentlicht, wie die Chefredaktion mitteilt. Es handele sich dabei um Interviews mit dem New Yorker Herrenschneider Martin Greenfield sowie den Woodstock-Veteranen Barbara und Nicholas Ercoline. Die Interviews "weisen Fehler auf und verstoßen gegen journalistische Standards", sie wurden inzwischen von der Website genommen. Relotius hat die Manipulation in beiden Fällen zugegeben.
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