Amazon zeigt SXSW-Filme als virtuelles Festival online.

Amazon Prime Video bringt das Filmprogramm des abgesagten Kultur- und Digital-Festival South by Southwest online. Das virtuelle Festival soll Ende April zehn Tage lang stattfinden, teilnehmende Filmemacher*innen bekommen ein Honorar. In den USA zeigt Amazon die Filme frei zugänglich, eine Prime-Mitgliedschaft ist nicht notwendig, nur ein Amazon-Account.
hollywoodreporter.com, sxsw.com, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Zahl der Corona-Infizierten überschreitet die Mio-Marke.

Zahl des Tages: Mehr als 1 Mio Menschen weltweit sind mit dem Corona-Virus infiziert, sagt eine Erhebung der Johns-Hopkins-Universität. Über 50.000 Menschen sind an der vom Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 bereits gestorben. Die meisten Infizierten, mehr als 230.000, gibt es in den USA, danach folgen Italien und Spanien mit jeweils mehr als 110.000.
spiegel.de, bbc.com

RTL Group revidiert Geschäftsprognose und streicht Dividenden.

RTL Group kassiert ihre Prognose für 2020 und sieht sich wegen der Corona-Krise auch "momentan nicht in der Lage, einen neuen Ausblick" zu geben. Das 1. Quartal entspreche noch weitgehend den Erwartungen, Werbe-Stornierungen und die Verschiebung von Produktionen werden die Ergebnisse in den kommenden Monaten jedoch "negativ beeinflussen". Als Reaktion streicht die RTL Group den Aktionären die ursprünglich vorgesehene Dividende von vier Euro pro Aktie komplett.
dwdl.de

“Spiegel” plant wegen der Corona-Krise einen harten Sparkurs und Kurzarbeit.



Fiskal infiziert: Der "Spiegel" plant einen harten Sparkurs, weil der Verlag in der Corona-Krise einen deutlichen Anzeigeneinbruch erwartet, schreibt Gregory Lipinski. Zudem erwäge der "Spiegel" auch Kurzarbeit für seine Mitarbeiter*innen. In einer Videokonferenz habe Chefredakteur Steffen Klusmann die Belegschaft über die Pläne informiert. Im Etat von 2020 will Klusmann 10 Mio Euro einsparen. Für dieses Jahr geplante "Erlös-Projekte" sollen "priorisiert und vorangetrieben" werden.

Für kurzfristige Spar-Erfolge will der "Spiegel" vorerst auf Berater verzichten. Auch bei den Honoraren von Freien werde der Verlag "selbstverständlich Sparpotenziale" prüfen. Auch der Abbau von Arbeitsplätzen etwa durch Vorruhestand sei in der Diskussion. Hausintern kursierten bereits Zahlen von 80 bis 100 Arbeitsplätzen.
meedia.de

Corona-Kabinett fordert Gutscheinlösung bei abgesagten Events.

Aufgeschoben statt aufgehoben: Veranstalter*innen sollen den Kaufpreis von Tickets für Konzerte oder Sportevents nicht wie bisher erstatten müssen, wenn sie wegen Corona ausfallen. Die Bundesregierung plant einen entsprechenden Gesetzesentwurf, berichtet tagesschau.de. Die Gutscheine sollen demnach bis Ende 2021 gültig sein. Wenn Kund*innen den Gutschein bis dahin nicht einlösen können, sollen sie ihr Geld erstattet bekommen. Wirksam sein soll die neue Regelung für alle Veranstaltungstickets mit Kaufdatum vor dem 8. März 2020.
tagesschau.de, tagesspiegel.de (Background)

Zitat: Giovanni di Lorenzo sieht nackte Haut in der Redaktionskonferenz.

"Wir haben schon einen Kollegen gesehen, der recht elegant aussah, würdevoll dasaß und dann vergessen hat, dass man ihn sieht. Er ist aufgestanden und man sah ihn in Boxershorts."

"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo gibt im "Hinter der Geschichte"-Podcast der "Freunde der Zeit" Einblicke in den Redaktionsalltag. Darin spricht er auch über seine Erfahrungen mit Videokonferenzen in Zeiten von Corona.
verlag.zeit.de (25-Min-Audio), turi2.de (Background)

Die Bundesregierung startet eine Danke-Anzeigenkampagne.

Bundesregierung steigert die Zahl der gerade geringen Anzeigen-Buchungen mit einer Danke-Kampagne. In den Motiven bedankt sich die Regierung unter anderem "für Rücksicht im Supermarkt", "mehr Anrufe bei Oma und Opa" und "fürs zu Hause bleiben". Angekündigt sind Printanzeigen in regionalen und überregionalen Titeln, sowie Spots im Radio und in digitalen Audiokanälen. Kreativ verantwortlich ist die Agentur Zum goldenen Hirschen, den Einkauf übernimmt Dentsu Aegis.
wuv.de

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Infos zur Krise: In Zeiten der Corona-Pandemie ist es wichtig zu wissen, welche Quellen im Netz und im TV vertrauenswürdig sind. Mit unserer Übersicht und den Links zu den offiziellen Seiten von Bund und Ländern sowie den Informationsangeboten der Öffentlich-Rechtlichen schärfen Sie Ihren Fokus. www.rtv.de.

Wie geht’s Rom, Michaela Namuth?


Corona-Knast: "Wir sind Luxus-Häftlinge, wir sind hier sehr privilegiert zu zweit in einer großen Wohnung", beschreibt die freie Korrespondentin Michaela Namuth ihre aktuelle Situation in Rom, wo die Ausgangsbeschränkungen nun in die vierte Woche gehen. Im "Wie gehts"-Interview von turi2.tv berichtet sie aber auch von Menschen, die die Zeit der Quarantäne zu sechst in einer Wohnung verbringen müssen – "da werden dann schon viele Leute nervös und pöbeln in den Schlangen vorm Supermarkt rum".

Sie beschreibt auch, dass die Stimmung der Hausarrestler bei weitem nicht mehr so gut ist, wie am Anfang. Eine Diskussion über die Aufhebung der Ausgangssperre, wie sie in Deutschland bereits geführt wird, gebe es in Italien aber nicht. Das liege auch an der "wirklich dramatischen Lage in der Lombardei". Für ihre Arbeit ändert sich aktuell durch die Quarantäne erst einmal nichts, sagt Namuth. Sie arbeite grundsätzlich an länger angelegten Reportagen, die aktuell alle auf Halde liegen. "Man kann nicht jeden Aspekt des Lebens auf das Corona-Virus runterbrechen", findet Namuth und hofft, dass bald wieder andere Themen aktuell werden.
turi2.tv (6-Min-Video auf YouTube)

Google zahlt in der Corona-Krise 6,5 Mio Dollar an Fact-Checker.


Fakten, Fakten, Fakten – und immer an das Virus denken: Google will den Kampf gegen Falschinformationen und Propaganda rund um das Corona-Virus unterstützen und fördern weltweit Faktenchecker mit 6,5 Mio Dollar. In Deutschland erhält Correctiv Geld und plant, sein Programm auszubauen, bei dem die Rechercheplattform von Nutzern eingereichte Meldungen zu Corona prüft. Wer in Europa sonst noch Förderung erhält, entscheiden die Plattformen Full Fact und Maldita.es.

Google fördert zudem unter anderem ein Projekt in Stanford, bei dem eine weltweite Datensammlung über Covid19 für Reporter entstehen soll. Auch die Organisation First Draft erhält Geld. Sie trainiert Journalisten online für die Berichterstattung zum Virus.
blog.google, correctiv.org

Basta: Das ist der Sonderzug für Pasta.

Aldi Sued Pasta ZugSchienen-Geschmacks-Verkehr: In Sonderzügen lassen Aldi und DB Schenker Nudeln aus Italien nach Deutschland rollen. Mehr als 400.000 Pakete Penne, Fusilli und Spaghetti auf 300 Paletten sind bisher angekommen, teilt der Discounter mit. 250 weitere Paletten seien unterwegs. Offen lässt der Einzelhändler, wann Verbraucher*innen mit Waggons voller Klopapier, Mehl und Hefe rechnen können.
aldi-sued.de, faz.net

Foto: Aldi Süd

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Als Deutschlands reichweitenstärkstes Medienhaus spüren wir gerade jetzt unsere Verantwortung und zeigen Haltung in dieser herausfordernden Zeit. Ab jetzt bieten wir individuelle Kampagnenkonzepte mit gesondertem Mediavolumen bei BILD und WELT.
mediaimpact.de

Analyse: Twitch profitiert sehr stark von der Corona-Krise.

Twitch profitiert sehr stark von der Corona-Krise, schreibt Florian Zandt. Der Live-Videodienst zählt aktuell täglich zwischen 100.000 und 130.000 Zuschauer gleichzeitig, solche Wert gebe es sonst nur an Wochenenden. Auch das Angebot hat sich gewandelt: Es wird nicht mehr nur gezockt, auch Künstler entdecken die Plattform für Konzerte und Lesungen, weil sie parallel Spenden sammeln können.
spiegel.de, turi2.de (Twitch in der turi2 edition #9)

“Spiegel”: Berlins Etat für Corona-Finanzhilfen ist bereits ausgeschöpft.

Corona-Finanzhilfen in Berlin reichen nicht für alle Antragsteller, berichtet der "Spiegel". Die Soforthilfen für Selbstständige und Freiberufler, die noch keinen Antrag gestellt haben, werden deshalb vermutlich deutlich kleiner ausfallen. Bis zum 6. April wird die Annahme neuer Anträge zunächst unterbrochen. Bis Dienstagabend wurden bereits 900 Mio Euro an über 100.000 Antragsteller überwiesen.
spiegel.de

Zoom-Gründer gelobt Besserung beim Datenschutz.

Zoom: Der US-Dienst für Videokonferenzen verspricht, Sicherheitslücken zu schließen. Dafür stoppt das Startup die Entwicklung neuer Funktionen für 90 Tage, kündigt Gründer Eric S. Yuan in einem Blogbeitrag an. Für "verfehlte" Sicherheitserwartungen entschuldige er sich. Datenschützer*innen hatten zuletzt vor Zoom gewarnt. Corona-bedingt nutzen den Dienst laut Yuan täglich 200 Mio Menschen.
techcrunch.de, blog.zoom.us, turi2 (Background)

Bild TV darf offiziell auf Sendung gehen.

bildlogoBild: Die "Kommission für Zulassung und Aufsicht" (ZAK) der Landesmedienanstalten erteilt dem Web-TV-Projekt des Boulevardblattes eine Rundfunkzulassung. Im Programm sollen der ZAK zufolge lineare Sendeformate laufen, darunter Talk- und Sport-Inhalte. Springer war lange davon überzeugt, keine Rundfunklizenz zu brauchen. Das sah das Berliner Verwaltungsgericht anders. Im Herbst 2019 hatte der Verlag ein groß angelegtes Live-Programm seines Boulevardblatts angekündigt.
dwdl.de, onvista.de, turi2 (Background)

“stern” und “Bild” rufen zur Solidarität auf.

stern ruft heute einen "Tag der Solidarität" für Corona-Helfer*innen aus. Ab 9.00 Uhr widmet sich stern.de auf der Homepage monothematisch Menschen und Initiativen, die das öffentliche Leben am Laufen halten. Zusätzlich hat der "stern" eine Telefonseelsorge eingerichtet. "Bild" bekundet auf der letzten Seite heute zweisprachig Solidarität mit Italien.
per Mail, stern.de/solidaritaet (stern), twitter.com/jreichelt, bild.de ("Bild")

Anzeige: Die Top 10 der Anzeigen bei turi2 im März 2020.

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Klickkönig: Gruner + Jahr verschenkt E-Paper unter dem Motto “Deutschland bleibt Zuhause” und schafft es damit an die Spitze der meistgeklickten Anzeigen bei turi2 im März. Auf das Treppchen schaffen es auch Media Impact mit der Botschaft, Verantwortung und Haltung zu zeigen und der “Focus”. Die Charity-Auktion eines Kunstwerks von Udo Lindenberg stößt ebenfalls auf großes Interesse und landet auf Platz 4. Knapp dahinter Daimler zur SUV-Diskussion und Burda Forward. Schauen Sie sich die 10 bestgeklickten Anzeigen hier an >>>

Zahl des Tages: Beschwerden beim Werberat verdreifachen sich 2019.

Zahl des Tages: Mit 3.636 beim Werberat eingereichten Beschwerden hat sich die Zahl 2019 im Vergleich zu 2018 fast verdreifacht. Allein 750 Beschwerden gingen zu einem Edeka-Spot zum Muttertag ein, der eine von insgesamt 13 Rügen kassiert. Insgesamt hat das Gremium 793 Fälle genauer geprüft. Der deutlich überwiegende Teil betrifft geschlechter­diskriminierende Werbung.
horizont.net, meedia.de

Klick-Tipp: Geisterspieltickets.de bietet Vereinen einen Online-Shop für abgesagte Spiele.

Klick-Tipp: Die Sportwelt muss zwangspausieren, fehlende Einnahmen bedrohen gerade kleinere Vereine in ihrer Existenz. Geisterspieltickets.de bietet diesen Klubs die technische Infrastruktur für einen eigenen Ticketshop, in dem Fans aus Solidarität Karten für Spiele kaufen, die nicht stattfinden.
geisterspieltickets.de, #thinkpositive #actpositive

“Känguru-Chroniken” erscheinen schon heute bei Streamingdiensten.

Känguru-Chroniken finden den verfrühten Weg ins Heimkino, weil Kinos Corona-bedingt geschlossen haben. Nur vier Wochen nach dem Start ist die Bestseller-Verfilmung ab heute für rund 17 Euro bei diversen Streaming-Portalen zu sehen. 15 % der Einnahmen sollen an einen Kino-Hilfsfonds gehen. Auch US-Studios wie Universal bieten Kinofilme nun verfrüht zum Streaming an.
spiegel.de, youtube.com (2-Min-Video)

Markus Söder warnt vor verfrühten Corona-Exit-Diskussionen.

Kein Grund zur Entwarnung: Bayerns Ministerpräsident Markus Söder trübt im "Handelsblatt" die Hoffnung auf eine vorzeitige Lockerung der Ausgangs­beschränkungen. Es sei zu früh, "eine Exit-Diskussion zu starten", sonst drohten "erhebliche Rückschläge". Auch der oft diskutierte 20. April sei "nicht in Stein gemeißelt". Für die Wirtschaft nach der Corona-Krise brauche es "einen Marshall-Plan für ganz Europa".
Handelsblatt", S. 6/7 (Paid)

Video-Tipp: “Zapp” berichtet über Journalismus in Zeiten von Corona.

Video-Tipp: "Zapp" meldet sich einer Spezial-Ausgabe zum Journalismus in Zeiten von Corona aus der eigenen Corona-Zwangspause. Das NDR-Medienmagazin begleitet u.a. "Spiegel"-CvD Janko Tietz im Home Office und Hauptstadt-Reporter Michael Stempfle im politischen Berlin. Zudem zeigt "Zapp", wie sich die Corona-Krise auf die Arbeit der dpa, den Lokaljournalismus und auf Freie auswirkt.
ndr.de (28-Min-Sendung und Einzelbeiträge)

Sachsen-Anhalt blockiert Erhöhung des Rundfunkbeitrags.

Rundfunkbeitrag: Sachsen-Anhalt hat einer Erhöhung auf 18,36 Euro als einziges Bundesland bisher nicht zugestimmt. Staatskanzlei-Chef Rainer Robra (Foto) fürchtet eine weitere Erhöhung schon in einigen Jahren und versteht die Enthaltung als "eine Warnung", sagt er der "Süddeutschen Zeitung". Von den Anstalten erwartet Robra "verbindliche Zusagen", alle Einsparpotenziale aufzugreifen.
"Süddeutsche Zeitung", S. 15 (Paid)

Berichte: Google arbeitet an einem eigenen TikTok-Konkurrenten.


Kurzer Konter: Google plant offenbar einen eigenen Konkurrenten zur chinesischen Kurzvideo-App TikTok, berichtet The Information. Das Projekt mit dem Arbeitstitel "Shorts" soll innerhalb der YouTube-App Googles Plattform für virale Kurzvideos werden und dem Vernehmen nach Ende 2020 starten. "The Informationen" nennt Googles Plan die "bisher ernstzunehmendste Anstrengung" eines Silicon-Valley-Unternehmens, es mit Aufsteiger TikTok aufzunehmen.

Mit der Einbindung in die YouTube-Apps garantiere Google der neuen Kurzvideo-Plattform automatisch ein Publikum. Spekuliert wird, dass Google bestehenden Videoproduzent*innen Anreize geben könnte, auch Inhalte für "Shorts" zu produzieren. Für die Kurzvideos soll u.a. YouTubes Katalog an lizenzierten Songs und Hintergrundmusiken zur Verfügung stehen. (Logo-Montage: turi2)
theinformation.com (Paid), 9to5google.com, cnet.com

Basta: FC-Bayern-Star Jérôme Boateng bekommt Geldstrafe wegen Corona-Verstoß.

Stay home, Jérôme: Der FC Bayern München brummt seinem Verteidiger Jérôme Boateng eine Geldstrafe auf, weil er gegen die Corona-Regeln des Vereins verstoßen hat, die auch Inlandsreisen verbieten. Boateng hatte seine kranken Sohn in Berlin besucht, auf der Rückfahrt baute er einen Unfall. Fraglich ist, wo all die Möchtegern-Nachbarn waren, die ihn hätten abhalten können.
bild.de (Bild), sport1.de

Zitat: Ex-Telekom-Markenchef Hans-Christian Schwingen will von eigener Wichtigkeit ablassen.

"Es gibt ja so etwas wie die Sucht nach Anerkennung. Es ist schon interessant, herauszufinden, ob man nach so vielen Jahren als Manager dieser Sucht erlegen ist oder man es schafft, von der eigenen vermeintlichen Wichtigkeit abzulassen."

Hans-Christian Schwingen, frischer Ex-Markenchef der Deutschen Telekom, sagt im "Horizont"-Abschiedsinterview, dass sein Plan ist, für seine berufliche Zukunft derzeit "keinen Plan zu haben".
"Horizont" 14/2020, S. 6/7 (Paid), turi2.de (Porträt in der turi2 edition #8)

Galeria Karstadt Kaufhof meldet Schutz­schirm­verfahren an.

Galeria Karstadt Kaufhof hat ein Schutz­schirm­verfahren beantragt, um in Zeiten der Corona-Krise vor dem Zugriff der Gläubiger sicher zu sein. Die Geschäfts­führung kann das Unternehmen dadurch weiter eigenverantwortlich lenken und sanieren. Wegen der Zwangsschließung verliert die Kaufhaus-Kette nach eigenen Angaben jede Woche mehr als 80 Mio Euro Umsatz.
spiegel.de, faz.net

Video-Tipp: “Ada” startet den Videocast “Adaption”.

Video-Tipp: "Ada" zeigt auf YouTube heute die erste Folge der neuen Video-Reihe "Adaption – sich heute auf das Morgen einstellen". Darin sprechen Miriam Meckel und Daniel Rettig mit Douglas-Chefin Tina Müller. In den kommenden Folgen sollen weitere Prominente aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft über die Krise und die daraus resultierenden Veränderungen sprechen.
youtube.com (36-Min-Video)

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Streamingtipps: Ein Großteil der Bevölkerung arbeitet momentan im Homeoffice, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Für alle, denen der Büroalltag fehlt, gibt es hier eine Zusammenstellung der besten Büroserien auf Netflix, Amazon Prime und Sky. Von "Stromberg" bis zu "The IT Crowd". www.rtv.de.