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TV-Tipp von TV Spielfilm: Eine 18-jährige Gehörlose wurde ermordet. Die Dorfbewohner vermuten – genau wie Ermittlerin Jandrasits (Brigitte Kren) – dass ihr syrischer Freund der Mörder ist. Als Zweifel an seiner Schuld aufkommen, ist bereits
ein Mob hinter ihm her… Spannender Krimi an der Grenze zum harten Drama.
"Grenzland", ZDF, 20.15 Uhr
Unser Tipp: direkt ins laufende TV-Programm einschalten mit Smartphone, Tablet, PC oder TV: live.tvspielfilm.de

Bild des Tages: Brexit-Gegner dekoriert Nigel Farage mit einem Milchshake.


Gerührt, nicht geschüttelt: Nigel Farage wird in Newcastle upon Tyne beim Wahlkampf für die Europawahl von seinen Bodyguards eskortiert – auf seinem Anzug trägt er einen Milchshake, der ihm offenbar von einem Brexit-Gegner spendiert wurde. Farage zeigte sich not amused und reagierte etwas ungehalten auf den "radikalisierten" Brexit-Gegner. (Foto: Photoshot / Picture Alliance)


Zitat: Bascha Mika reagiert auf einen tätlichen Angriff gegen ihren Kollegen Danijel Majic.

Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau"Wenn, was sich abzeichnet, die Nationalisten und Rechtsextremen stärker werden, können wir uns ausrechnen, was daraus folgt. Nicht nur für den kritischen Journalismus."

Bascha Mika, Chefredakteurin der "Frankfurter Rundschau", reagiert in einem Kommentar auf den tätlichen Angriff gegen "FR"-Reporter Danijel Majic in Österreich am Wochenende. Die Redaktion wisse zwar, wie schnell Hetze in Gewalt umschlagen kann – es sei jedoch "besonders erschreckend, wenn es tatsächlich passiert".
fr.de, fr.de (Background)

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Print lebt – und wie! Das wollen wir, 14 junge Journalist*innen vom ifp, euch zeigen. Wir produzieren zum Abschluss unserer Ausbildung ein gedrucktes Magazin. "Bauer" wird es heißen. Denn: Stadt und Land trennt ein immer tieferer Graben. Selten hört man von denen, die das Bindeglied sind zwischen urbanem und ländlichem Raum und auf die wir alle angewiesen sind: den Bauern.
Hilf mit und crowdfunde unser Magazin!

"Bild": Amazon zahlt Borussia Dortmund 5 Mio Euro für BVB-Doku.


Borussiamazon: Amazon blickt mit einer Dokuserie hinter die Kulissen von Vizemeister Borussia Dortmund, berichtet "Bild". Die vier- bis sechsteilige Serie soll "zeitnah" ausgestrahlt werden, der BVB kassiert dafür 5 Mio Euro. Umgesetzt wurde die Reihe von Grimme-Preisträger Aljoscha Pause, der bereits die Doku "Being Mario Götze" für Dazn geliefert hat.

Die Serie zeigt u.a. Bilder aus dem borussischen Trainingszentrum, dem Mannschaftsbus, der Kabine, aus Kraft- und Frühstücksraum. Pause hat die Dortmunder Kicker seit dem Trainingslager im Winter in Marbella begleitet. Die Zweitverwertungs-Rechte für den asiatischen Markt liegen beim BVB.

Amazon hat bereits eine Doku über Manchester City ausgestrahlt, für den der englische Spitzen-Club rund 10 Mio Euro eingestrichen haben soll – für Coach Pep Guardiola gab es noch 1 Mio Euro extra. Die Borussen wollen den Deal am Dienstag offiziell bestätigen.
bild.de (Paid)

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Masse und Klasse für Ihren Kampagnenerfolg – Medienmarke SPIEGEL in der b4p 2018III
Die Medienmarke SPIEGEL erreicht über 26 Mio. Leser im Monat.
Absolute Spitze: die Reichweite in gehobenen Zielgruppen, z.B. 63% in der Zielgruppe "pers. Eink. 3.000 Euro+" oder 56% bei "mind. Abitur".
Mehr Info?

Video-Tipp: Christoph Körfer im Erfolgs-Fragebogen.


Video-Tipp: Christoph Körfer hat 1998 das Comeback des "deutschen Musikgrauens" – von Modern Talking – verkündet und ist damit weltweit über die Ticker gegangen. Einer seiner größten beruflichen Erfolge, wie er im Erfolgs-Fragebogen von turi2 am Rande der Launchparty zur turi2 edition #8 sagt. Sein größter Misserfolg? "Meine Frisur", sagt der Sendersprecher und Vize-Chef von ProSieben und freut sich, dass er dennoch den Job machen kann, den er liebt.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

Umfrage: Website ist für Unternehmen der wichtigste Marketingkanal.

Marketing: Die eigene Internetseite ist für Unternehmen der wichtigste Marketingkanal, ist das Ergebnis einer Umfrage der Berater von TCS. 98 % der befragten Unternehmen setzen für mehr Markenbekanntheit auf Online-Anzeigen, Printmedien kommen auf 89 %, Rundfunkwerbung auf 75 %. Bei Verbrauchermarken sind traditionelle Kanäle wie Print, Radio- oder Fernsehen besonders beliebt.
tcs.com

Facebook will mit Nutzerdaten die Ausbreitung von Infektionskrankheiten bekämpfen.

Facebook-LogoFacebook wertet die Daten seiner 2,38 Mrd Nutzer aus, um den Ausbruch von Krankheiten und Epidemien zu verhindern. Auf Karten werden Bevölkerungsströme und -dichte gezeigt, mit deren Hilfe Forscher und Gesundheitsorganisationen Epidemien und Krankheitsausbrüche bekämpfen wollen. Die Daten stammen aus Facebooks Nutzern und kommerziell erhältlichen Datensätzen.
businessinsider.de

T-Mobile US und Sprint planen Zugeständnisse hinsichtlich ihrer Fusion.

USA: Telekom-Tochter T-Mobile US und Konkurrent Sprint wollen ihre Mega-Fusion retten und innerhalb von drei Jahren ein 5G-Netz aufbauen und auch ländliche Regionen garantiert versorgen. FCC-Chairman Ajit Pai zeigte sich erfreut über die Zugeständnisse – dies sei eine einzigartige Möglichkeit, den Ausbau von 5G zu beschleunigen.
bloomberg.com, manager-magazin.de, theverge.com, turi2.de (Background)

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The age of audio starts NOW, sagt RTL Radio Chef Schmitter. Jörg Mühle, Heise Medien, sieht noch einige Chancen den B2B Digital-Anzeigenumsatz zu steigern & Christian Schneider, pilot, findet im datenbasierten Marketing mehr Lücken als Lösungen. Was die Branche bewegt, zeigt der VDZ Digital Advertising Summit. Schon dabei?

Banijay bricht die Gespräche für eine EndemolShine-Übernahme ab.

Banijay bricht die Gespräche für eine Übernahme der Produktionsfirma EndemolShine endgültig ab. Man habe sich mit den Eigentümern Apollo und 21st Century Fox nicht auf einen Kaufpreis einigen können. Die Eigner haben ihre Forderung von bislang 3,2 Mrd Dollar inzwischen auf 2,6 Mrd Dollar gesenkt – allerdings plus rund 1,9 Mrd Dollar Schulden. Sie seien immer noch an einem Verkauf interessiert.
tbivision.com via dwdl.de, turi2.de (Background)

Alphabet sperrt Huawei von Android-Updates und Google-Apps aus.


Appgeschossen: Google-Mutter Alphabet entzieht dem chinesischen Tech-Konzern Huawei die Android-Lizenz, berichten "Reuters" und "The Verge". Damit kommen Nutzer von Huawei-Smartphones künftig nicht mehr an offizielle Google-Updates. Künftige Android-Smartphones von Huawei, wenn es welche geben sollte, würden u.a. die YouTube- und Gmail-Apps fehlen. Huawei könnte durchaus die Open-Source-Variante von Android benutzen. Im Heimatmarkt China sind einige der wichtigsten Google-Apps ohnehin gesperrt bzw. kaum nachgefragt. Aber auch in westlichen Ländern sind die Huawei-Smartphones beliebt, u.a. als günstige Alternative zu Samsung-Geräten.

Zuvor hat das US-Handelsministerium Huawei am Freitag auf eine Sperrliste gesetzt. Die Chiphersteller Intel, Qualcomm, Xilinx und Broadcom beliefern Huawei "bis auf weiteres" nicht mehr. Ähnlich wie Samsung setzt Huawei stark auf selbst hergestellte Chips, ist aber laut Bloomberg für Serverchips auf Intel angewiesen, für viele Modemchips auf Qualcomm und für Netzwerk-Chips auf Broadcom.
reuters.com, theverge.com, bloomberg.com (Chips), spiegel.de, sueddeutsche.de

Datenschutzbeauftragte Marit Hansen fordert mehr Personal für Aufsichtsbehörden.

Datenschutz-Grundverordnung: Die Datenschutzbeauftragte von Schleswig-Holstein, Marit Hansen, warnt gegenüber dem "Handelsblatt" vor Personalengpässen bei den deutschen Aufsichtsbehörden. Aktuell könnten die Aufseher nur "sehr eingeschränkt" sogenannte anlasslose Prüfungen, etwa für ganze Branchen, durchführen. Auch für die Beratung stünden womöglich nicht genug Leute zur Verfügung. Werde nicht mehr Personal eingestellt, könnte die EU Deutschland dafür strafen, warnt Hansen.
handelsblatt.com (Paid)

"Spiegel" und "SZ" wissen seit Monaten vom #Strachevideo.

#Strachevideo: Der "Spiegel" weiß seit mehreren Monaten von dem auf Ibiza entstandenen Video, die "Süddeutsche" arbeitet schon länger an der Enthüllung, sagt Martin Knobbe (Foto) vom "Spiegel" bei "Anne Will". Vor einer Woche haben die Medien das Video erhalten und nach einem Verifikations-Prozess veröffentlicht. Bei der Frage nach dem Überbringer des Videos beruft Knobbe sich auf den Quellenschutz.
ndr.de (60-min-Video)

Meinung: Debatte um Sicherheit von Algorithmen erinnert an die zu PKW in den 60ern.

Internetfirmen sollten dazu gezwungen werden, die Sicherheit ihrer Algorithmen, zum Beispiel im Hinblick auf Diskriminierungen, zu prüfen, schreibt Lizzie O’Shea. Derzeit würden Unternehmen die dafür nötigen Kosten gegen die durch Fehler entstehenden Kosten aufrechnen. Dies erinnere an die Autobranche in den 60ern, so O’Shea, wo die Schuld für Unfälle den Fahrern zugerechnet wurde und erst ein Umdenken zu Sicherheitsbewusstsein der Autobauer einsetzen musste.
longreads.com

"Spiegel" und "SZ": Gudenus hielt Kontakt zur vermeintlichen Russin.

Ibiza-Affäre: Johann Gudenus (Foto) und Heinz-Christian Strache pflegten offenbar auch nach dem Treffen auf Ibiza noch Kontakt zur vermeintlichen russischen Investorin, berichten der "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung". Mindestens einmal habe Johann Gudenus einen Mittelsmann - offenbar ebenfalls ein Lockvogel - getroffen. Von dem Treffen gebe es eine Audioaufnahme, aus der "Spiegel" und "Süddeutsche" zitieren. Darin habe Gudenus als "Zeichen des guten Willens" zugesagt, über Strabag-Miteigentümer Hans Peter Haselsteiner eine Pressemitteilung zu veröffentlichen. Die Politiker hatten nach Bekanntwerden der Affäre zunächst behauptet, das Treffen sei eine einmalige Angelegenheit gewesen.
sueddeutsche.de, spiegel.de, ots.at (FPÖ-Pressemitteilung aus 2017)

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TV-Tipp von TV Spielfilm: Zwei Senioren kamen unter seltsamen Umständen ums Leben. Beide wurden von Anne Werner (famos: Katharina Marie Schubert) häuslich gepflegt. Ein Fall für die Stuttgarter Kripo… Komplex erzähltes, preisverdächtiges Krimidrama über brutale Demütigung und verdeckte Abhängigkeitssysteme.
"Tatort: Anne und der Tod", Das Erste, 20.15 Uhr
Unser Tipp: direkt ins laufende TV-Programm einschalten mit Smartphone, Tablet, PC oder TV: live.tvspielfilm.de

Beobachter spekulieren über das Zentrum für politische Schönheit als Urheber des Strache-Videos.


Strache-Spekulatius: Mehrere Medien spekulieren, dass die Aktivisten des sogenannten "Zentrum für politische Schönheit" Urheber des belastenden Videos mit Heinz-Christian Strache sind. Grund ist der Twitter-Account @kurzschluss14, der weitere Enthüllungen andeutet, vor der Veröffentlichung des Videos erstellt wurde und dem zuerst die Aktivisten folgten. Gegenüber dem ORF soll das Zentrum für politische Schönheit dementiert haben, Urheber des Videos zu sein, so ORF-Journalistin Susanne Schnabl. Das Zentrum wiederum dementiert auf Twitter, dass sein Chef Stefan Pelzer mit dem Sender gesprochen habe. Im Interview mit der "Bild" bringt der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hingegen erneut den umstrittenen Tal Silberstein als möglichen Drahtzieher ins Spiel.

Silberstein sorgte im Umfeld der Wahl 2017 mit dubiosen Aktionen für Aufregung, mit denen er das Image von Kurz zugunsten der SPÖ negativ beeinflussen wollte. Die "Wiener Zeitung" spekuliert, das Zentrum für politische Schönheit sei nicht Urheber, sei jedoch aus anderer Quelle an das Video gelangt und habe es dann weiterverbreitet. So könnte auch Jan Böhmermann vom Inhalt erfahren haben. Er soll dem Zentrum für politische Schönheit nahestehen.
bild.de (ZPS), bild.de (Kurz), derstandard.at wienerzeitung.at, twitter.com (Schnabl und Reaktion ZPS), twitter.com (Wolf), turi2.de (Background)

Hör-Tipp: Levin Kubeth und Felix Ogriseck betrachten medienübergreifende Bezahlangebote.

Hör-Tipp: In ihrem Podcast "Unter Zwei" betrachten Levin Kubeth und Felix Ogriseck die Erfolgsaussichten von Medien-Flatrates wie Blendle, Readly oder Apple News Plus. Auf Nachfrage erklären viele Verlage, dass sie die Plattformen zwar nutzten, sich aber auf eigene Bezahlangebote konzentrierten. Blendle sei in Deutschland faktisch gescheitert.
podcasts.apple.com (41-min-Audio)

Tui-Chef Friedrich Joussen will mit individuellen Angeboten den Gewinn steigern.

Tui will durch speziell zugeschnittene Angebote den Urlaubern mehr Geld entlocken, sagt Chef Friedrich Joussen dem "Handelsblatt". Ein neues Buchungssystem mit Blockchain-Technologie ermögliche es, Hotelzimmer deutlich individueller anzubieten, zum Beispiel Zimmer in der Nähe des Spa-Bereichs oder des Kinderclubs. Weil aus allen Ländern auf das gleiche System zugegriffen werde, hätte Tui zudem weniger unausgelastete Zimmer.
handelsblatt.com (Paid)