Basta: Sänger Alexander Klaws macht Umschulung zum Versicherungsvertreter.

Alle Achtung im Recall? Die Kommunikationsagentur Achtung wirbt mit Sänger Alexander Klaws (Foto), erster "DSDS"-Sieger, für die Siemens-Betriebskrankenkasse. "Ihre Kritik ist Musik in unseren Ohren", zitiert Klaws singend Online-Bewertungen. Seine Ballade "Take Me Tonight" entpuppt sich als Motivationssong für Versicherungspolicen.
wuv.de, youtube.com (4-Min-Video)

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TV-Tipp von TV Spielfilm: Der nach "Harri Pinter, Drecksau" nächste Beitrag zur ORF-Reihe "Stadtkomödie" führt ins Burgenland: Vier unerschrockene Damen lassen sich von einer verhärmten einstigen DDR-Trainerin (Maria Simon) zum Curling-Team formen. Ihr Ziel: Die Damen-WM ins Dorf!
"Curling für Eisenstadt", Das Erste, 20.15 Uhr
Unser Tipp: direkt und immer aktuell die neuesten Empfehlungen für Ihr persönliches TV-Programm abholen: tvspielfilm.de

“Auch Männer dürfen Robin heißen” – Robin Alexander im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9.


Fernbedienung des Friedens: Robin Alexander hat seine Ehe erfolgreich stabilisiert – dank gemeinsamer TV-Serien-Interessen mit seiner Frau. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei, verrät der "Welt"-Politikjournalist augenzwinkernd im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9. Alexander ist ein Anhänger des Lesens und nutzt die ruhigen Abendstunden lieber dazu. Lebensverändernd war das Fernsehen für ihn dennoch: Nachdem der ARD-Reporter Robin Lautenbach über die Maueröffnung berichtet hatte, war den Kameraden im heimischen Ruhrgebiet endlich klar: "Auch Männer dürfen Robin heißen".
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

Mehr Geschichten aus der Bewegtbildwelt: Die "turi2 edition #9" erscheint am 25. Oktober 2019 in der Reihe turi2 edition, Magazin für Medien, Wirtschaft und Politik. Sie können die Buchreihe hier abonnieren.

Themen:
Reportagen: Phänomen E-Sports, im WELT-Newsroom, ein Besuch im Kliemanns-Land
Essay: Die neuen Lagerfeuer
5 Marken, die Erfolg mit Bewegtbild haben
Große Interviews mit Frank Elstner, Nico Hofmann, Peter Kloeppel, Lisa Altmeier und Laura Karasek
20 Köpfe und 10 Trends: so bunt ist die neue Bewegtbild-Welt
Das Buchmagazin ist vernetzt mit Videos, Digital, Social Media und Launchparties in Köln und München. Außerdem gibt es das Buch auch als 45-Minuten-Film! Kontakt: edition@turi2.de

Motor Presse gibt ab 2020 das “ADAC Reisemagazin” heraus.

Motor Presse Stuttgart gewinnt in einem Pitch den Zuschlag für das "ADAC Reisemagazin". Der Verlag will das Konzept des Hefts "optimieren". Das Heft kommt sechsmal im Jahr mit 148 Seiten für 8,95 Euro und wird am Kiosk, im Buchhandel, im Shop der Motor Presse Stuttgart und in den ADAC-Geschäftsstellen verkauft. Markus Gries ist für das Magazin verantwortlich.
new-business.de

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Frauenpower in der Metropole Ruhr: Wir vernetzen, schaffen Sichtbarkeit und bringen ganz besondere Frauen auf die Bühne, die mit ihren Erfahrungen und Themen inspirieren! In Kooperation mit Metropole Ruhr am 20. November 2019 in Essen, im Rundeindicker auf Zollverein. >> Zur Anmeldung

Blue Ocean vereinbart Lizenzpaket mit Studio 100 Media.

Blue Ocean Entertainment und Studio 100 Media vereinbaren ein mehrjähriges Lizenzabkommen. Es gilt für Magazine im deutschsprachigen Raum und weiteren europäischen Ländern. Die erste Kooperation läuft seit Sommer, es ist das Magazin zu "Wickie und die starken Männer". Ab 2020 startet Blue Ocean ein monatliches Magazin sowie Spinoffs und Sonderhefte zu "Mia and me". Studio 100 Media hält u.a. auch die Markenrechte an "Heidi" und "Biene Maja".
per Mail, turi2.de (Background)

Mitsui steigt bei Sammeltaxi-Tochter der Bahn ein.

Mitsui beteiligt sich mit 12 % an Clever Shuttle, der Taxi-Tochter der Deutschen Bahn. Die Investition des japanischen Mischkonzerns soll die Expansion vorantreiben. Bisher fahren rund 300 E-Sammeltaxis, 2020 sollen es 1.000 sein. Zuletzt hat sich Clever Shuttle aus Hamburg, Stuttgart und Frankfurt zurückgezogen, vor allem die VW-Tochter Moia macht dem Unternehmen dort Konkurrenz.
handelsblatt.com

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Doppelte Launchparty hält besser!
Am 25. Oktober erscheint die turi2 edition #9 TV Totale Vielfalt. Das feiern wir mit unseren Freunden und Partnern gleich zwei Mal - am 21.10. in Köln und am 22.10. in München. Peter Turi stellt das Buch und seine Thesen zur Entwicklung von Bewegtbild vor und diskutiert darüber mit Tanit Koch von der Mediengruppe RTL Deutschland sowie mit Michaela Tod und Wolfgang Link von ProSiebenSat.1 TV.
Teilnahme nur mit Einladung. turi2.de/edition9

Verdi kritisiert SWMH-Sparmaßnahmen.

SWMH schließt wohl zuerst die Regional-Redaktionen in Esslingen, Böblingen, Waiblingen und Göppingen, schreibt Josef-Otto Freudenreich. "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten" müssen laut Freudenreich außerdem jeweils drei ihrer zwölf Exklusiv-Autoren einsparen. Verdi nennt den SWMH-Plan einen "Personalabbau nach Gutsherrenart", weil der Betriebsrat vor vollendete Tatsachen gestellt worden sei.
kontextwochenzeitung.de, turi2.de (Background)

Bento-Redaktion produziert Print-Beileger “Bento Start” für “Spiegel”.


Adieu, Adoleszenz: Bento soll erwachsener werden und wendet sich von Quizartikeln und Listen ab. Ab 2020 legt die Redaktion dem "Spiegel" viermal jährlich "Bento Start" bei. Das Heft kommt mit 200.000 Auflage, richtet sich an Studierende und ersetzt den "UniSpiegel". Die Redaktion verwertet dafür Beiträge von der Website und recherchiert zusätzliche. Bento-Teamleiterin Katharina Hölter verantwortet das Heft redaktionell. Im Netz will Bento künftig längere, tiefer recherchierte Artikel aus "konsequent junger Perspektive" bieten. Inhaltlich und optisch soll der Jugendableger näher an den "Spiegel" rücken, aber eigenständig bleiben.
horizont.net, bento.de

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Nachrichten selbstgemacht – Wer braucht noch Journalist/innen? Special von BDZV und VBZV am 24. Oktober bei den Medientagen München: Wer braucht und wer produziert Nachrichten und wozu? Medien und Medienmacher stehen wie nie zuvor unter Rechtfertigungszwang. Gute Aussichten für eine streitige Debatte. Mehr hier.

Meinung: Werbetreibende erreichen Jugendliche nur schwer.

Mediennutzung junger Zielgruppen verändert sich so schnell, dass Werbetreibende eigentlich alle sechs Monate einen neuen Mediaplan brauchen, beobachtet Elke Löw. Jugendliche sind schwer zu erreichen, weil viele Plattformen, die sie nutzen, z.B. Netflix, keine Werbung zeigen. Reichweite bei Kindern generiere man am besten über TV, bei Jugendlichen via Instagram. Auch TikTok wäre gut, kann von deutschen Unternehmen aber nicht gebucht werden und habe Probleme, sexuelle Belästigung der Nutzer zu verhindern. Auf Snapchat wollen die Nutzer nicht gestört werden, Marken können aber mit eigenen Lenses punkten.
"Werben & Verkaufen" 10.2/2019, S. 46-53 (Paid)

Lese-Tipp: Antonio Brissa lässt Roboter Werbe-Briefe schreiben.

Lese-Tipp: Antonio Brissa, ehemals Senior Vice President bei SAP, führt mit Pensaki ein Unternehmen für Dialogmarketing und verkauft Werbebriefe. Roboter schreiben sie mit Montblanc-Füllern so täuschend "handschriftlich", dass selbst Grafologen keinen Unterschied erkennen. Laut Brissa erzeugen die Briefe mehr Wertschätzung und höheren Rücklauf als herkömmliche Werbemailings.
"Werben & Verkaufen" 10.2/2019, S. 10-11 (Paid)

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Bestseller aus Literatur, Musik und Film
Das neue Magazin SPIEGEL Bestseller stellt eine Institution des kulturellen Lebens in den Mittelpunkt:
Die SPIEGEL-Bestseller-Listen – mit dem Wichtigsten aus Literatur, Film und Musik.
Die Beilage erscheint in einer Auflage von rund 600.000 Exemplaren.

“Von mir werden Sie nicht hören: ‘TV ist tot.'” Wie TV-Chef Michael Schuld für die Telekom wirbt.


Der Media-Mix macht’s: “TV ist in Deutschland nach wie vor geeignet, schnell Reichweite aufzubauen”, sagt Michael Schuld, frisch gekürter TV-Chef der Telekom. Allein aufs klassische Fernsehen verlassen, will Schuld sich aber auch nicht und investiert in nischige, aber innovative PR-Maßnahmen. Der Konzern überträgt das Heavy-Metal-Festival Wacken live in 360-Grad-Optik und holt mit Augmented-Reality-Anwendungen Stars in die Wohnzimmer der Fans, erzählt und zeigt der Telekom-Manager im Video-Interview für die turi2 edition #9 mit Peter Turi. So will Schuld junge Leute ansprechen, “die ich mit klassischen, linearen Formaten überhaupt nicht mehr erreiche”. Weiterlesen …

Eine Untersuchung legt nahe, dass die “Sun” für mehr EU-Skepsis in Großbritannien sorgt.

The SunBoulevardmedien: Die "Sun" sorgt für eine EU-kritischere Einstellung ihrer Leser, wollen britische Forscher herausgefunden haben. Demnach sei die Abneigung gegenüber der EU in der Region um Liverpool geringer als in vergleichbaren Regionen des Landes. Dies sei interessant weil die Bewohner dort unabhängig von ihrer politischen Einstellung das Boulevardblatt meiden. Um Liverpool hat die "Sun" seit 1989 schwache Verkaufszahlen, seit sich der Titel mit falschen Behauptungen über eine Massenpanik bei einem Fußballspiel des FC Liverpool unbeliebt gemacht hat.
"Süddeutsche Zeitung", S. 27 (Paid)

Lese-Tipp: Juliane von Reppert-Bismarck erzählt, wie Schüler Medien wahrnehmen.

Lese-Tipp: Juliane von Reppert-Bismarck spricht im Interview mit Silke Fokken über ihre Erfahrungen mit ihrem Projekt Lie Detectors. Dabei gehen Journalisten in Schulklassen und vermitteln, wie sie Fake News identifizieren können. Ein Aha-Erlebnis sei für von Reppert-Bismarck gewesen, als ihr 13-jähriges Patentkind erzählt habe, dass viele Klassenkameradinnen für Donald Trump seien und dies an Botschaften auf Instagram liege.
spiegel.de

Zahl des Tages: Hacker erbeuten rund 26 Mio gestohlene Kreditkarten von einer Hacker-Seite.

Zahl des Tages: Hacker haben die Daten von rund 26 Mio Kreditkarten erbeutet, berichtet der IT-Sicherheitsexperte Brian Krebs. Anders als bei anderen Hacks könnte das dieses Mal aber etwas Gutes sein: Die Daten wurden von einem der größten Online-Shops für gestohlene Kreditkarten entwendet und liegen mittlerweile vielen Finanzinstituten vor, so dass sie die Karten sperren können.
krebsonsecurity.com via mashable.com

Twitter schließt regelwidrige Politiker-Tweets von Likes und Retweets aus.

Twitter: Nutzer können künftig Tweets, in denen Regierungspolitiker gegen die Nutzungsregeln verstoßen, nicht mehr liken oder retweeten. Twitter kündigt an, die Inhalte aber nicht zu löschen, da sie von öffentlichem Interesse seien. Dafür erscheine ein Hinweis, dass der Tweet gegen Regeln verstoße und sei erst hinter dieser Anmerkung sichtbar. Das Zitieren von auf diese Art markierten Tweets mit einem eigenen Kommentar bleibe erlaubt.
techcrunch.com

Ceconomy erwägt eine Trennung von Vorstandschef Jörn Werner.

Ceconomy, Holding hinter Media Markt und Saturn, erwägt einen erneuten Führungswechsel. Der Aufsichtsrat entscheidet am Donnerstag, ob sich die Firma von ihrem Chef Jörn Werner trennt. Das hat Ceconomy in einer Ad-hoc-Mitteilung mitgeteilt. Werner ist erst Anfang des Jahres von ATU als Chef zu Ceconomy gewechselt. Er ersetzte den Oktober 2018 entlassenen Pieter Haas, der bereits wegen einbrechender Gewinne gehen musste.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Instagram bekommt eine Übersicht der Apps mit Zugriff auf den Account.

Facebook verpasst Instagram eine Übersicht der Dritt-Apps, die Zugriff auf den jeweiligen Account haben. Nutzer sollen so einen Überblick behalten können, welchen Anwendungen sie Zugriff auf welche Daten gewähren. Eine vergleichbare Funktion gibt es bereits beim Mutter-Netzwerk Facebook. In der Vergangenheit sind mehrfach Anwendungen von Drittanbietern in die Kritik geraten, weil Hacker mit ihnen unbemerkt Daten abzweigten.
mashable.com

Basta: Facebook findet doch noch Gründe, Anzeigen von Politikern zu löschen.

Facebook-LogoUngelogen: Buzzfeed stellt einige Anzeigen von Donald Trump und seinen Demokratischen Gegenkandidaten vor, die Facebook wegen Regelverstöße gelöscht hat. Auch eine Trump-Anzeige mit falschen Behauptungen zu Joe Biden löscht Facebook. Während die Lügen darin für Facebook okay sind, führt ausgerechnet die Ausdrucksweise von Biden zu weit: Der sagt in einem Videoausschnitt nämlich "son of a bitch".
buzzfeednews.com

Experten kritisieren das Online-Wahlverfahren der SPD.

SPD: Der Chaos Computer Club und Christopher Lauer, prominenter Ex-Piratenpolitiker und später SPD-Mitglied, kritisieren das Online-Wahlverfahren für die neue Parteispitze als unsicher, schreibt Sonja Peteranderl. Personen, die Zugriff auf Geburtsdatum und Mitgliedsnummer haben, könnten für andere die Stimme abgeben. Die SPD könne Betrug nicht ausschließen und die vom System angegebenen Wahlergebnisse nicht überprüfen. Die Partei will am System festhalten.
spiegel.de

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TV-Tipp von TV Spielfilm: Michael Fassbender verkörpert in dem klugen Charakterdrama von Danny Boyle ("Yesterday") den legendären Hightech-Maestro aus dem Silicon Valley, der mit seinen Innovationen die Welt veränderte.
"Steve Jobs", ZDF, 0.20 Uhr
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