Renner: "Spiegel" beerdigt die Marke "Spiegel Online", Judith Mohr wird Creative Director.


"Spiegel" ohne Online: Spiegel Online hat als Marke ab 2020 ausgedient – nach 25 Jahren, schreibt Kai-Hinrich Renner in seiner Funke-Medienkolumne. Zum Jahreswechsel will das Nachrichten-Magazin gedruckt wie digital unter der Marke "Der Spiegel" auftreten und damit die Integration von Print und Digital auch nach außen zeigen. Eine externe Agentur entwickelt aktuell einen neuen, einheitlichen Look.

Schon im Herbst bekommt der "Spiegel" wieder einen Art Director: Steffen Klusmann holt seine Weggefährtin Judith Mohr (Foto), derzeit Creative Directorin beim "manager magazin", in die gleiche Position beim "Spiegel". Die beiden haben bereits von 2008 bis 2012 bei der "Financial Times Deutschland" zusammengearbeitet.
abendblatt.de