"Welt am Sonntag": Alice Weidel will Bericht über rassistische E-Mail verhindern.

Alice Weidel
Weidel-Leaks: Alice Weidel wehrt sich gegen die Veröffentlichung einer E-Mail mit rassistischem und demokratiefeindlichem Inhalt, die nach Recherchen der "Welt am Sonntag" von ihr stammt. In dem Schreiben von 2013 heißt es u.a., die Bundesregierung seien "Schweinen" und "nichts anderes als Marionetten" der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs. Über ihre Anwälte widerspricht Weidel der Urheberschaft der E-Mail, es sei falsch und rechtswidrig zu behaupten, Weidel habe den Text geschrieben.

Die "Welt am Sonntag" zitiert dennoch daraus. Der Zeitung liegen eine eidesstattliche Versicherung und weitere Aussagen vor, die bestätigen, dass Weidel die Verfasserin sei. Die Enthüllung stammt laut "WamS" aus dem ehemaligen Bekanntenkreis der Politikerin in Frankfurt am Main, der sich zum Teil von Weidel losgesagt hat. Grund seien ihre radikalen, politischen Ansichten.
welt.de (Zusammenfassung), welt.de (Bericht, Paid), spiegel.de3 Kommentare

3 Gedanken zu „"Welt am Sonntag": Alice Weidel will Bericht über rassistische E-Mail verhindern.

  1. Ulf J. Froitzheim

    Ist es nicht bereits ein erstes Symptom für Schizophrenie, wenn ein homosexueller Mensch überhaupt nur in die AfD eintritt? Dummheit dürfte als Erklärung ja ausscheiden. Auf jeden Fall wirkt das Verhalten dieser Frau auf mich pathologisch.

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  2. Adler Florian

    Das Potential nationalsozialistischen Gedankenguts betrug bereits nach dem Krieg immer zwischen 10-20% der Deutschen. Da muss man nur die damaligen Wahlergebnisse im Zusammenhang betrachten. Heute trauen sich nur diese Nazis scheinbar ohne frühere Angst aus ihren unglaublichen Vorstellungen heraus an die Öffentlichkeit. Brutal wie diese Storchenadlige oder pseudointellektuell wie diese Frau Weidel, aber genauso widerlich. Man kann sich also kaum wundern über solche Entwicklungen, da diese Gesinnung schon immer in diesen schrecklichen Resthirnen vorhanden war. Was hat denn diese Frau Weidel vor mit den Schweinen, von denen sie spricht. Vielleicht sollte sie besser von Schweinepest reden, die man entsorgen muss, wie Gauland so für seine Partei treffend anmerkte. Das einzige das vielleicht gut ist bei dieser Frau Weidel ist die angebliche Tatsache, dass sie lesbisch ist.

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