Wikileaks stand im Kontakt mit Donald Trump Jr.

Wikileaks Logo 150Wikileaks und Donald Trump Jr. tauschten mehrfach Nachrichten via Twitter aus. In den vom Präsidenten-Sohn veröffentlichten Konversationen forderte die Enthüllungsplattform Trump unter anderem auf, die Steuererklärung seines Vaters zu übermitteln, damit Wikileaks nicht pro-Trump wirke. Außerdem bat Wikileaks um öffentliche Kommentierungen von Veröffentlichungen, schlug vor, Trump solle im Fall einer Wahlniederlage diese nicht anerkennen und machte den Vorschlag, Julian Assange zum Botschafter in Australien zu ernennen.
spiegel.de, twitter.com (Nachrichten)Kommentieren ...

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.