Köpfe der Kommunikation

Stefan Niggemeier


Status: Stefan Niggemeier ist Gründer von Bildblog und Übermedien und Deutschlands wohl einflussreichster Medienkritiker.

Geboren am 15. Dezember 1969 in Harderberg/Osnabrück

Bio: Stefan Niggemeier studiert in München und Birmingham und wird Diplom-Journalist. Zudem besucht er die Deutsche Journalistenschule. Anschließend arbeitet er als Medienredakteur für “Werben & Verkaufen”, die “Süddeutsche Zeitung”, “Kressreport” und die “FAS”. 2004 gründet er das Bildblog. Von 2011 bis 2013 schreibt er für den “Spiegel”. Seit 2016 betreibt er mit Boris Rosenkranz sein abofinanziertes Blog Übermedien.de.

E-Mail: stefan.niggemeier@gmail.com

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Alle Köpfe im turi2-Index unter turi2.de/koepfe

Stefan Niggemeier bei turi2:

    • “Alles dicht machen”: Schauspielerinnen kritisieren Corona-Politik.  


      Noch ganz dicht? 53 deutsche Schauspielerinnen sprechen sich in der gemeinsamen Aktion “Alles dicht machen” gegen die Corona-Politik der Bundesregierung aus. Unter ihnen sind Jan Josef Liefers, Heike Makatsch, Wotan Wilke Möhring, Ulrike Folkerts, Ken Duken, Martin Brambach, Ulrich Tukur und Volker Bruch. In kurzen Videoclips bedanken sie sich bewusst überschwänglich und mit ironischem Unterton für die beschlossenen Maßnahmen der Regierenden. Die Website allesdichtmachen.de bricht unter der Last der Anfragen zeitweise zusammen und ist am Donnerstag zwischenzeitlich nicht erreichbar gewesen. Hinter der Aktion steckt laut “Spiegel” die Münchner Firma Wunder Am Werk GmbH, deren Geschäftsführer Bernd K. Wunder äußert sich auf “Spiegel”-Anfrage nur mit den Worten: “Das ist Kunst.”

      Jan Josef Liefers kritisiert in seinem Beitrag die alarmierende Berichterstattung der Medien. Einige Zeitungen hätten damit begonnen, “alte überwunden geglaubte Vorstellungen von kritischem Journalismus wieder aufleben zu lassen”. Dagegen müsse man sich wehren: “Wir sollten einfach nur allem zustimmen und tun, was man uns sagt. Nur so kommen wir gut durch die Pandemie.” Ulrich Tukur sagt: “Schließen Sie ausnahmslos jede menschliche Wirkungsstätte und jeden Handelsplatz, nicht nur Theater, Cafés, Schulen, Fabriken, Buchhandlungen, Knopfläden nein, auch alle Lebensmittelläden, Wochenmärkte und vor allem auch all die Supermärkte.”

      Im Netz häufen sich kritische Stimmen: RND-Medienredakteur Imre Grimm kommentiert: “Ruhm und Erfolg schützen nicht vor Pech beim Denken”, die Aktion sei “eine Verhöhnung der Hinterbliebenen von mehr als 70.000 Coronatoten und derer, die auf Intensivstationen um ihr Leben kämpfen”. Übermedien-Gründer Stefan Niggemeier kritisiert, dass die Schauspielerinnen mit einer “ekligen Ironie gegen die Corona-Maßnahmen” kämpfen. Die Autorin Annika Brockschmidt sieht in “Alles dicht machen” den bisher “vielleicht größten PR-Erfolg” der Pandemie-Leugnerinnen: “Starbesetzung, glossy Instagram-Wirkung statt kruden Memes aus irgendwelchen subreddits, Menschen mit Fans”. ARD-Digitalexperte Dennis Horn kommentiert: “Diese Pandemie hat einige schlimme Dinge hervorgebracht. Diese grässliche Idee gehört dazu.” Komiker Oliver Pocher droht bei Twitter, am Freitag ab 10 Uhr stündlich ein Parodie-Video zur Aktion zu drehen, “bis der Lockdown beendet ist”. Lobende Worte findet dagegen z.B. Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen, der die Aktion als “großartig” bezeichnet. Virologe Jonas Schmidt-Chanasit spricht gar von einem “Meisterwerk”, das “uns nachdenklich machen sollte”.
      spiegel.de, tagesspiegel.de, bild.de, rnd.de (Grimm), youtube.com (Videos)

    • Stefan Niggemeier verurteilt Benjamin Fredrichs Attacke als “unfair” und “im Kern falsch”.


      Nächste Runde: Stefan Niggemeier (links) bezeichnet die Vorwürfe von “Katapult”-Gründer Benjamin Fredrich (rechts) gegen den Übermedien-Artikel zu dessen Buch als “maßlos und im Kern falsch”. Fredrichs Angriff täusche Transparenz nur vor: Er hatte den Mitschnitt eines Interviews von Jürn Kruse zu dessen Roman “Redaktion” veröffentlich und dem Übermedien-Redaktionsleiter vorgeworfen, manipulativ gefragt zu haben. Niggemeier sagt nun, Fredrich habe eine Passage, die ein Schuldeingeständnis enthalte, nicht veröffentlicht.

      Der “Katapult”-Gründer fahre eine “extrem zugespitzte, extrem persönliche Kampagne” gegen Kruse, die “unfair und ungerechtfertigt” sei. Der Autor wirft Fredrich im Gespräch und dem resultierenden Artikel vor, dass die Figuren seines Romans “Redaktion” leicht realen Menschen zuzuordnen seien. Niggemeier schreibt, dabei gehe es ausdrücklich um die Identifizierung der Betroffenen durch Bekannte. Fredrich dachte, dass Fremde die Menschen erkennen könnten. Diesem Irrglauben hätte Kruse widersprechen müssen, so Niggemeier. Kruse sei Fredrichs Nachfragen allerdings zurecht ausgewichen, um seine Quellen zu schützen.
      uebermedien.de, turi2.de (Background)

    • Stefan Niggemeier kritisiert Lorenz Maroldts Reichelt-Drehbuch.

      Blattkritik: Das fiktionale Drehbuch von “Tagesspiegel”-Chefredakteur Lorenz Maroldt zu den Anschuldigungen gegen “Bild”-Chef Julian Reichelt ist “eine journalistische Kapitulation”, schreibt Stefan Niggemeier (Foto). Maroldt umgehe in seinem Newsletter die Regeln der Verdachtsberichterstattung, was weder Betroffenen noch Publikum helfe. Derzeit bestehe die Gefahr, dass die “angeblichen Opfer aus dem Blickfeld geraten”. Ihre Erfahrungen zu hören, “nicht nur als halbfiktionales Drehbuch oder im dreiviertelsatirischen Videobeitrag” sei nun das Wichtigste.
      uebermedien.de (Paid), turi2.de (Background)

    • Willkommen im Club: Carsten Knop.

      Willkommen im Club der turi2.de/koepfe: Journalist Carsten Knop schreibt seit über zwei Jahrzehnten für die “FAZ”, als es ihn 2020 in den Herausgeber-Kreis der Zeitung zieht. Knop ist neu im turi2-Club der wichtigsten Meinungs­macher*innen in Deutschland. Schon länger dabei im Köpfe-Index sind u.a. Düzen Tekkal, Stefan Niggemeier und Christian Nienhaus.
      turi2.de/koepfe (Profil Knop)

    • “Bild” veröffentlicht im Print keine Rügen des Presserates.

      Bild veröffentlicht seit rund eineinhalb Jahren in der gedruckten Zeitung keine Informationen mehr zu von Presserat erteilten Rügen, schreibt Kritiker Stefan Niggemeier. Eigentlich hat sich Springer allerdings dazu verpflichtet, sie zeitnah zu veröffentlichen. Online publiziert die “Bild” Hinweise unter den Artikel im Archiv. Auch Stellungnahmen unterlässt die “Bild” zum Teil, schreibt Niggemeier.
      uebermedien.de

    • Die meistgeklickten Newsletter-Links im Dezember 2020.


      Die Top 10: Ein Fake-Trump, Familie Klum und das Video einer Apotheke waren im Dezember 2020 die meistgeklickten Links im
      turi2-Newsletter. Mit 888 Klicks steht an der Spitze ein Deepfake-Video, das Donald Trump im Ugly-Christmas-Sweater seine Version der Geschichte von Rentier Rudolf erzählen lässt. Auf Platz 2 folgt das Cover der deutschen “Vogue”, auf dem Model Heidi Klum erstmals zusammen mit ihrer Tochter Leni posiert – und 730 Leser*innen anlockt. Platz 3 sichert sich mit 656 Klicks das Image-Video der Kölner Birken-Apotheke, das der Wort & Bild Verlag sogar ins TV hievt. Weitere viel geklickte Themen im Dezember: eine “Bild”-Satire und die “Bild”-Doku von Amazon, Frust bei der “Süddeutschen Zeitung” und ein Cameo-Auftritt von RTL-Moderator Lothar Keller in der “Tagesschau”.

      Platz 1:

      Video-Tipp: Die Macher der Comic-Satire South Park lassen Donald Trump mittels Deepfake-Technologie im hässlichen Weihnachtspullover die Geschichte von Rentier Rudolf erzählen. In Trumps Neuinterpretation ruft Rudolf die Wahl zum besten Rentier aus, verliert – und zweifelt das Wahlergebnis an.
      youtube.com (4-Min-Video) via mashable.com

      888 Klicks für das Video bei YouTube

      Platz 2:

      Family’s Next Top Model: GNTM-Mutti Heidi Klum, 47, posiert auf dem Cover der deutschen “Vogue” erstmals gemeinsam mit Tochter Leni, 16, die sie bisher aus dem Rampen­licht gehalten hat. Es sei “nur eine Frage der Zeit” gewesen, bis sie auch Model wird, sagt Leni und kann sich “schon vorstellen”, den Job ihrer Mutter bei “GNTM” zu übernehmen. Heidi hätte dann mehr Zeit, sich um ihren kleinen Tom zu kümmern.
      vogue.de, bild.de

      730 Klicks für das Interview bei vogue.de

      Platz 3:

      Video-Tipp: Die Kölner Birken Apotheke hat ein Werbevideo mit dem Titel “Weil es noch nie wichtiger war” veröffentlicht, das auf YouTube für Begeisterung sorgt. Der “Apotheken-Umschau”-Verlag Wort & Bild greift das Projekt auf und schaltet u.a. einen RTL-Werbeslot zur Silvester-Primetime.
      youtube.com


      656 Klicks für das Video bei YouTube

      Platz 4:

      Video-Tipp: Das Browser Ballet von Funk parodiert in seiner TV-Premiere “Bild”. Der Chef der fiktiven “Blid”-Zeitung kocht etwa einen Schulbus­-Unfall zum Terror-Anschlag hoch und sortiert Opfer-Fotos nach Schönheit. Das Fazit seiner Arbeit: “Boulevard ist Krieg.”
      daserste.de (4-Min-Video ab 1:19 Min)

      650 Klicks für das Video bei daserste.de

      Platz 5:

      Süddeutsche Zeitung SZ 150Süddeutsche Zeitung kämpft mit schlechter Stimmung, schreibt Anne Fromm. In der Redaktion sei Frust aufgekommen, weil der Verlag zunächst Kurz­arbeit veranschlagt und dann ein Spar­programm mit Stellen­abbau beschlossen hat. Auch würden die Print-Journalist*innen weiter stark bevorzugt.
      taz.de

      608 Klicks für den Beitrag auf taz.de

      Platz 6:

      Video-Tipp: Der Versand­händler Otto meldet sich in einem selbst­ironischen Weihnachts-Video zu Wort. Vorstandschef Marc Opelt versucht dabei seine Co-Vorstände Katy Roewer, Bodo Kipper und Michael Müller-Wünsch per Video-Call zu befragen, ob er fürs Video seinen Weihnachtspulli anziehen soll.
      youtube.com (5-Min-Video) via horizont.net (Paid)

      585 Klicks für das Video bei YouTube

      Platz 7:

      “Die Dokumentarfilmer sind, tatsächlich, spektakulär nah dran. Aber diese Nähe hat einen Preis: den Verzicht auf Distanz.”

      Stefan Niggemeier zerlegt die “Bild”-Doku auf Amazon Prime. Für den “Bild”-Chefkritiker ist die Serie ab der 4. Folge nur noch ein “großes Werbe-Making-Of”.
      uebermedien.de, turi2.de/koepfe (Profil Niggemeier)

      558 Klicks für das Zitat auf uebermedien.de

      Platz 8:

      The Masked Kollege: RTL-Moderator Lothar Keller überrascht mit einem Cameo-Auftritt in der “Tagesschau”. Ein ARD-Reporter befragt Fahrgäste im ICE zu den verstärkten Masken-Kontrollen der Bahn – und erkennt den RTL-Kollegen offenbar nicht. Bei der ProSieben-Show The Masked Singer ist Keller jetzt vermutlich schon im Recall.
      tagesschau.de (Video ab 0:14 Min)

      540 Klicks für das Video bei tagesschau.de

      Platz 9:

      Berliner Zeitung gesteht in der Berichterstattung über “Bild Live” Fehler ein: Eine von Kai-Hinrich Renner erwähnte Aufsichtsratssitzung war eigentlich eine Vorstandssitzung, dort wurden Investitionen in Bild TV nicht gestrichen, sondern bestätigt. Die Zuschauerzahlen des Axel-Springer-Awards für Elon Musk wurden mit den Zahlen für ein Vorab-Interview mit dem Tesla-Gründer verwechselt.
      turi2.de

      495 Klicks für den Beitrag auf turi2.de

      Platz 10:

      Fensterln mit Fidesz: Um einer Razzia der belgischen Polizei zu entkommen, flüchtet sich József Szájer filmreif aus dem Fenster und hangelt sich eine Regenrinne entlang. Der erzkonservative ungarische EU-Politker versuchte vergeblich einer Orgie zu entkommen, bei der sich trotz Lockdowns vorwiegend nackte, männliche Teilnehmer tummelten. Nun entkommt er auch seinen politischen Ämtern.
      spiegel.de

      482 Klicks für den Beitrag auf spiegel.de

      Die meistgeklickten Links der turi2-Newsletter im November 2020

    • Meinung: Stefan Niggemeier checkt Cancel-Culture-Verständnis der “Welt”.

      Springer-Diagnostiker Stefan Niggemeier will nach dem Lesen einer “Welt”-Übersicht, die Beispiele für Cancel Culture auszumachen versucht, “einen Preis ins Leben rufen: für den journalistischen Artikel, dem es am überzeugendsten gelingt, das Gegenteil von dem zu beweisen, was er behauptet”. Die Beispiele zeigten, wie wenig Cancel in den Debatten um Sängerin Lana Del Rey (“verwehter” Shitstorm) oder Rammstein-Frontmann Till Lindemann (“vergebliche” Verbotsforderungen) steckt.
      uebermedien.de, welt.de (“Cancel-Culture”-Übersicht, Paid)

    • Zitat: Stefan Niggemeier erklärt “Bild”-Doku zur Werbe-Chose.

      “Die Dokumentarfilmer sind, tatsächlich, spektakulär nah dran. Aber diese Nähe hat einen Preis: den Verzicht auf Distanz.”

      Stefan Niggemeier zerlegt die “Bild”-Doku auf Amazon Prime. Für den “Bild”-Chef-Kritiker ist die Serie ab der 4. Folge nur noch ein “großes Werbe-Making-Of”.
      uebermedien.de, turi2.de/koepfe (Profil Niggemeier)

    • turi2 edition #13: 21 Podcasts, denen wir 2021 gerne lauschen.

      Acht Milliarden
      2020 läuft das „Spiegel“-Format zur Hochform auf: Juan Moreno löchert darin Reporter*innen weltweit mit den richtigen Fragen. Werbung liest er nicht vor.
      spiegel.de/thema/podcast-acht-milliarden/

      Apokalypse und Filterkaffee
      Gag-Autor Micky Beisenherz steht extra früh auf, um einen Rundumschlag über die Themen des Tages zu geben – immer mit Gast und einer Prise Humor.
      apokalypse-und-filterkaffee.podigee.io

      Die Boss
      Ex-Lufthansa-Vorständin Simone Menne interviewt für den „stern“ Top-Frauen aus allen Branchen. Ihre Message: Führung bitte nicht den Männern überlassen!
      https://www.stern.de/wirtschaft/die-boss/

      Das kleine Fernsehballett
      Sarah Kuttner und Stefan Niggemeier tänzeln seit acht Staffeln durch die Fernsehwelt. Das Duo gibt sich Streaming-Hausaufgaben und streitet über gutes TV.
      kleinesfernsehballett.de

      Fußball MML
      Beim lustigsten Fußball-Podcast geht‘s nur am Rande um Fußball, dafür viel um die Frotzeleien von Maik Nöcker, Micky Beisenherz und Lucas Vogelsang.
      fussballmml.de

      GAG – Geschichten aus der Geschichte
      Daniel Meßner und Richard Hemmer kramen seit fünf Jahren in der Historie. Bis 2020 als Zeitsprung, jetzt unter neuem Titel.
      geschichte.fm

      Geek Week
      Marcus Schuler ist der Silicon-Valley-Korrespondent der ARD. Mit netten Kolleg*innen bringt er viel Tech-Wissen und US-Atmosphärisches rüber.
      geek-week.de

      Die sogenannte Gegenwart
      Akustisches Feuilleton mit Ijoma Mangold, Nina Pauer und Lars Weisbrod. Witzig bis ernst geht es um Alltag und Sprache. Sidekick ist Siri. Kultur für die Ohren.
      zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart

      Handelsblatt Morning Briefing
      Die unaufgeregte Alternative zum Morning Briefing des einstigen Gründers Steingart liefert in zehn Minuten die Morgenlage der Wirtschaft – auch ohne Afhüppe.
      morningbriefing.handelsblatt.com

      Kohl Kids
      Friederike Schicht (Ost) und Jule Wieler (West), beide nach dem Mauerfall geboren, reden über ihre Kindheit und Jugend im wiedervereinigten Deutschland.
      ardaudiothek.de

      Die Korrespondenten
      Über ihre Regionen – und ihren Alltag – berichten ARD-Korrespondent*innen in lockeren Runden aus Singapur, Washington, London und Neu Delhi.
      korrespondenten.tagesschau.de

       

      Lesen Sie alle Geschichten der turi2 edition #13 – direkt hier im Browser als E-Paper oder bestellen Sie das Buch.

      Lästerschwestern
      Robin Blase poltert seit dem Abgang von David Hain in wechselnder Gesellschaft, aber weiter kurzweilig gegen die NetzBubble und Influencer*innen.
      soundcloud.com/laesterschwestern

      Mal angenommen
      ARD-Reporter*innen spielen Zukunftsszenarien durch – mit Alien-Kontakt oder Corona-Impfstoff. Fundierte Glaskugel-Schau, die Futter zum Klugscheißen gibt.
      tagesschau.de/multimedia/podcasts/mal-angenommen-101.html

      Steingarts Morning Briefing
      Gewohnt bissig, etwas großspurig, aber immer informativ: Der Klassiker unter den Gabor-Podcasts wandert 2021 hinter die Paywall.
      thepioneer.de/originals/steingarts-morning-briefing

      Die Stunde Null
      Die Audio-Now-Produktion über Corona hatte mit Tanit Koch als Co-Host von Horst von Buttlar an Fahrt gewonnen. Wir sind auf Kochs Nachfolge gespannt.
      audionow.de/podcast/die-stunde-null-deutschland-auf-dem-weg-aus-der-krise

      Tagesanbruch
      Das Team um Chefredakteur Florian Harms serviert in jeweils fünf Minuten einen bunten News-Mix. Perfekt fürs Zähne putzen oder zum ersten Kaffee.
      t-online.de/podcasts/tagesanbruch/

      Talk-O-Mat
      Spotifys metallene Denkmaschine verkuppelt zwei Promis zum Blind Date und stellt die Fragen. Wie cool geantwortet wird, hängt von der Chemie der Gäste ab.
      open.spotify.com

      Team A
      Im Joint Podcast von Harvard Business Manager und Xing machen sich Antonia Götsch und Astrid Maier mit Ruhe Gedanken über Unternehmensführung.
      manager-magazin.de/thema/podcast-team-a/

      Unter Pfarrerstöchtern
      Sabine Rückert und Johanna Haberer lüften Bibel-Geheimnisse. Missionarischer Eifer fehlt den Schwestern völlig, trotzdem sind beide mit ganzem Herzen dabei.
      zeit.de/serie/unter-pfarrerstoechtern

      Verbrechen der Vergangenheit
      Schauspieler Peter Kaempfe erweckt historische Kriminalfälle aus „Geo Epoche“ zum Leben. Insa Bethke fragt Autor*innen nach Hintergründen der Texte.
      audionow.de/podcast/verbrechen-der-vergangenheit

      Was mit Medien
      Eine Radio-Show erfindet sich als Podcast-Startup neu. Daniel Fiene, Dennis Horn und Sebastian Pähler machen ohne DLF und mit Community-Kohle weiter.
      wasmitmedien.de

      Alle Geschichten der turi2 edition #13 lesen: turi2.de/edition13

    • Zitat: Zwei öffentliche Rundfunksysteme sind eins zuviel, sagt Stefan Niggemeier.

      “Ich möchte das ZDF abschaffen.”

      Stefan Niggemeier macht im Podcast Holger ruft an einen unkonventionellen Vorschlag zum Rundfunkbeitragstreit – und illustriert damit seine Überzeugung, dass ein Prozess nötig ist, in dem die Gesellschaft diskutieren kann, welchen Rundfunk sie will und etwa fragen, warum es zwei öffentliche “Systeme” braucht.
      uebermedien.de