"Journalist" druckt Rangnick-Interview und will Diskussion über Autorisierungen starten.

Journalist druckt die autorisierte Fassung des vom "Playboy" nicht veröffentlichten Interviews mit Ralf Rangnick. Der "Journalist" will weitere Autorisierungsfälle sammeln und eine Diskussion über Autorisierungen starten. Rangnick-Interviewer Thilo Komma-Pöllath schreibt im DJV-Blatt, die Beziehung zwischen Fußball-Vereinen und Journalisten sei absurd und neurotisch. Interviews würden wie im Fall Rangnick bis zur Unkenntlichkeit redigiert.

Der Sportdirektor des Fußballvereins RB Leipzig sagt, er habe mit dem "Playboy" andere Interview-Themen vereinbart gehabt, aber das Magazin habe "eine persönliche Geschichte" produzieren wollen. Im vom "Journalist" veröffentlichten Text drehen sich die Fragen aber um den Sport, nur am Ende kommt eine Frage zu einem früheren Burnout Rangnicks.
"Journalist" 02/2018, S. 16-23 (Paid), ksta.de (Rangnicks Darstellung)

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