turi2 edition3: Christoph Schwennicke zeigt Kante bei der Preziose "Cicero".


Am rechten Ufer? Hobby-Angler und Chefredakteur Christoph Schwennicke zeigt klare Kante – und weist Populismus-Vorwürfe zurück. Der "Cicero" bezeichnet die Flüchtlingspolitik als riesengroßen Fehler. Das zu sagen sei weder fremdenfeindlich noch rechtsradikal, sagt Schwennicke im Interview von Peter Turi für die turi2 edition 3 – Teil 2 der "Deutschland liest"-Reihe mit 24 Chefredakteuren. Seiner Auflage tut das gut: Der selbst verlegende Schwennicke nimmt Monatsabrechnungen "erfreut" entgegen.

Schwennicke übernahm "Cicero" und "Monopol" im Frühjahr per Management-Buyout und strich zahlreiche Jobs. Auf den Tag der Kündigungen schaut er heute mit Bauchschmerzen. Doch die Schrumpfkur war alternativlos: Die Devise lautete "Ende für alle oder eine Chance für viele". Die Entscheidung, "Cicero" und "Monopol" aus dem Großverlag Ringier herauszunehmen, hält er weiterhin für richtig: "Ein solches Magazin wie Cicero, eine Preziose, klein aber fein, kann in einer kleinen Verlagsstruktur besser funktionieren." Schwennicke liest für das Foto-Shooting der turi2 edition das Fan-Magazin der Fischerfreunde, Blinker.
youtube.com (4-Min-Interview im YouTube-Kanal von turi2)

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