turi2 edition #20: 7 Antworten von Evelyn Palla.


Gleiswechsel: Evelyn Palla ist 2022 als dritte Frau in den Bahn-Vorstand aufgerückt und nun CEO von DB Regio. Die Unterstützung ihrer Familie war ihr beim Jobwechsel eine große Hilfe, sagt sie im Agenda-Fragebogen der turi2 edition #20. Auch wenn ihr der Ukraine-Krieg Sorgen bereitet, machen ihr die jungen, mutigen und kreativen Menschen Mut, die für Klima und Frieden in Europa einstehen. Weiterlesen >>>, issuu.com (im kostenlosen E-Paper lesen), turi2.de/bestellen (E-Paper abonnieren)

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Mein Podcast-Tipp: Christine Becker über “Cui Bono: Wer hat Angst vorm Drachenlord?”.


Kein Spiel: Christine Becker, Head of Podcasts bei der Deutschen Telekom, hört gerne Cui Bono: Wer hat Angst vorm Drachenlord?, weil der Podcast “jedem Einzelnen den Spiegel vorhält”. Khesrau Behroz und das Team von Studio Bummens erzählen darin die Geschichte des als “Drachenlord” bekannten YouTubers Rainer Winkler, der seit Jahren Cybermobbing ausgesetzt ist. Der Podcast verbinde eindrucksvoll gutes Storytelling mit gesellschaftlich relevanten Fragen, sagt Becker. Weiterlesen >>>

turi2 edition #20: Profitiert die PR von der Krise des Journalismus, Birand Bingül?


Gegenspieler? Wenn Zeitungen sterben und Journalistinnen keine Zeit mehr zum Telefonieren haben, ist das schlecht für die PR, schreibt Birand Bingül in der turi2 edition #20. Der gelernte Journalist und ehemalige Leiter der ARD-Kommunikation führt inzwischen die Markenberatung FischerAppelt Advisors. In seinem Gastbeitrag beschreibt Bingül, dass nie nur eine Seite des Schreibtisches betroffen ist, wenn es kriselt – und hofft auf eine Stabilisierung der Medienwelt.
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turi2 edition #20: Dürfen wir uns 2023 auf schönes Wetter freuen, Özden Terli?


Sonne oder Wolken? Özden Terli moderiert beim ZDF das Wetter. Das Rampenlicht nutzt der Meteorologe regelmäßig, um auf die menschengemachte Klimakrise hinzuweisen. Im Gastbeitrag für die turi2 edition #20 kritisiert Terli die “zerstörerische” Agenda einiger Medien gegen die Wissenschaft. Die Realität lasse sich nicht verharmlosen. Andere Journalistinnen fordert er zum Handeln auf.
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turi2 edition #20: Werden Nachhaltigkeits-Rankings wichtiger als Geldgewinne, Thimo Stoll?


Der Markt regelt: Umweltbewussten und sozialen Unternehmen sagt KPMG-Partner Thimo Stoll in der turi2 edition #20 eine erfolgreichere Zukunft voraus. Noch fehle es an vergleichbaren Kennzahlen, wenn Unternehmen über ihren Einsatz für die Nachhaltigkeit berichten. Das könnte sich aber schon bald ändern – auch dank einer Vorgabe der EU.
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turi2 edition #20: Judith Wiese über Resilienz und Ressourcen.


Doppel-Mission: Als Siemens-Vorständin für Nachhaltigkeit und Personal hat es Judith Wiese gleich mit zwei großen Baustellen unserer Zeit zu tun. Und die passen wunderbar zusammen, findet sie. Denn bei Nachhaltigkeit ist aus “Machen wir!” ein “Wie machen wir es denn nun genau?” geworden, sagt sie im großen Interview in der turi2 edition #20. Und dafür braucht es die richtigen Leute. Weiterlesen >>>, issuu.com (im kostenlosen E-Paper lesen), turi2.de/bestellen (E-Paper abonnieren)

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turi2 edition #20: 7 Antworten von Maybrit Illner.


Energie­effizient: Im Agenda-Fragebogen der turi2 edition #20 erinnert sich Maybrit Illner an einen Strom­ausfall im Studio kurz vor ihrer allerersten Sendung. Die Journalistin und Moderatorin möchte 2023 weniger Untergangs­prophe­zeiungen hören und dafür mehr Anlässe zum Lachen haben – “notfalls auch mehr anlassloses Lachen”. Auf Spartipps verzichtet sie lieber, denn davon verteilt die Politik schon ausreichend.
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Mein Podcast-Tipp: Carsten Fiedler über “Apokalypse & Filterkaffee”.


News ohne Depressions­gefahr: Für Carsten Fiedler, Chef­redakteur vom “Kölner Stadt-Anzeiger”, beginnt der Tag mit Apokalypse & Filterkaffee. Der Morgen-Podcast von Micky Beisenherz, Markus Feldenkirchen und Yasmine M’Barek liefert einen “gnadenlos witzigen, überraschenden Perspektiv­wechsel” und tue “im Bad-News-Einerlei einfach gut”. Abends hört Fiedler gerne Eine Stunde History von Deutschlandfunk Nova. Mit dem wöchentlichen Magazin Stadt mit K, dem Gesprächs­podcast Talk mit K und True Crime Köln mischt der “KStA” auch selbst im Podcast-Markt mit. Weiterlesen >>>

turi2 edition #20: Muss meine Arbeit mich glücklich machen, Sara Weber?


Im Gleich­gewicht: Wer seine Arbeit liebt, läuft Gefahr, ausgebeutet zu werden, schreibt Sara Weber in ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #20. Die frühere Redaktions­leiterin von Linked-in rät dazu, die Arbeit aus der Freizeit wieder zurückzudrängen. “Das macht nicht nur glücklicher, sondern auch gesünder.”
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turi2 edition #20: Christoph Keese über woken Verzicht und schützende Waffen.


Zurück zur Zukunft: Christoph Keese, Digitalberater und Experte für Innovation, glaubt an Technologie als Problemlöser und Resilienz durch Krise. Und an sich selbst als “aufgeklärten Optimisten”. Im Interview mit Markus Trantow in der turi2 edition #20 spricht der gelernte Journalist über das “Werkzeug-Problem” der Menschheit und verrät, wo er auch in schweren Zeiten noch Pioniergeist spürt.
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turi2 edition #20: Wie viel Mut braucht der Wandel, Nina Straßner?

Schuhan­zieherin: Mut ist die Währung, die auf Gestaltungs­willen einzahlen kann, lässt Nina Straßner wissen. Die Global-Chefin der People Initiatives bei SAP spricht sich dafür aus, “in den Schuhen derjenigen zu laufen, die ganz anders sind als man selbst”. Wer dazu nicht bereit ist und es nicht wagt, sich auch mal unbeliebt zu machen, solle künftig keine Verantwortung tragen, schreibt sie in ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #20. Weiterlesen >>>, issuu.com (im kostenlosen E-Paper lesen), turi2.de/bestellen (E-Paper abonnieren)

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turi2 edition #20: Warum brauchen wir 2023 bessere Werbung, Uwe Storch?


Jahr-Versüßer: Uwe Storch, Vorsitzender des Branchenverbands OWM und Media-Chef von Ferrero, hält es mit Friedrich Schiller und bleibt auch in schweren Zeiten optimistisch. Er glaubt, dass in den Umbrüchen unserer Zeit einige Chancen stecken, schreibt er in der turi2 edition #20. Storch rät allen in Werbung und Kommunikation, 2023 öfter die “WiFiDuDaDe”-Frage zu stellen.
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turi2 edition #20: Aline Abboud über Moderation und Mental Health.


Verstecken ist nicht: Aline Abboud ist schnell zur Moderatorin der “Tagesthemen” aufgestiegen. “Wenn du weiterkommen willst, musst du ein bisschen auffallen”, sagt sie im großen Interview in der turi2 edition #20. Dabei hat Aufmerksamkeit für sie nicht nur gute Seiten. Mit Tim Gieselmann spricht sie darüber, wie sie Mattscheibe und mentale Gesundheit managt und wie anstrengend ein Tag im Studio sein kann.
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turi2 edition #20: Wieso soll ich gerade jetzt ans Geld denken, Juliane Schmitz-Engels?

Fraunanzen: “Frauen weisen typischer­weise die größeren Vorsorge­lücken auf”, schreibt Juliane Schmitz-Engels in der turi2 edition #20. In ihrem Gastbeitrag warnt die Kommunikations­chefin von Mastercard vor “dramatische Konsequenzen im Alter” und fordert Frauen auf, Berührungs­ängste beim Thema Finanzen zu überwinden”. Gerade in Krisen­zeiten sei die finanzielle Unabhängigkeit besonders wichtig.
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Mein Podcast-Tipp: Jakob Vicari über “Internet Explorers”.


Dem Netz auf der Spur: Jakob Vicari, Geschäfts­führer und Lead Creative Technologist beim Lüneburger Journalismus-Innovations­labor Tactile News, hört mit Leiden­schaft den Podcast Internet Explorers. Technik­journalist Moritz Metz und Fotograf Heinrich Holtgreve besuchen darin Orte, die Deutschland mit dem Internet verbinden. Der Podcast zeigt – auch mit Fotos – wie vulnerabel das Rückgrat der vernetzten Gesellschaft ist – und wie viel Geld in der Erde verbuddelt wurde, um das Internet aufrecht zu erhalten. Weiterlesen >>>

turi2 edition #20: 7 Antworten von Paul Ronzheimer.


Krisenerprobt: Als “Bild”-Vize und Kriegsreporter in der Ukraine hatte Paul Ronzheimer 2022 kaum eine ruhige Minute. Für 2023 hofft er, weniger Zeit an der Front verbringen zu müssen und wieder mehr lachen zu können, sagt er im Agenda-Fragebogen der turi2 edition #20. Weiterlesen >>>, issu.com (im kostenlosen E-Paper lesen), turi2.de/bestellen (künftige E-Paper abonnieren)

turi2 edition #20: Wie passen Nachhaltigkeit und Konsum zusammen, Giny Boer?


Jacke wie Hose: Nachhaltige Mode darf kein Nischenprodukt sein, schreibt C&A-Chefin Giny Boer im Gastbeitrag in der turi2 edition #20. Die Modekette will Fast Fashion auf lange Sicht hinter sich lassen – eine Reise, “deren Zielpunkt noch längst nicht erreicht ist”. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Wie verliere ich mein Ziel in schweren Zeiten nicht aus den Augen, Stephanie Kächele?


Wieder­aufsteigerin: Kurz nachdem Stephanie Kächele ihren Job als Business Controller bei Bosch antritt, verletzt sie sich bei einem Unfall schwer. Schmerzen und Zweifel drohen, sie aus der Bahn zu werfen: “Was, wenn ich nie mehr die Alte werde?”, schreibt sie in ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #20. Der Weg zurück zum Gipfel gelingt ihr nicht nur sprichwörtlich, sondern buchstäblich. Heute ist sie Wander­führerin beim Deutschen Alpenverein. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Paul Remitz über Marken und Muse.


Kein Schwarzseher: Hinter dem Erfolg eines Unternehmens steckt immer ein kluger Kopf. Paul Remitz, CEO der Omnicom Media Group Germany, spricht im großen Interview in der turi2 edition #20 mit seiner früheren Kommilitonin Heike Turi über Medien im Wandel und die Demokratie zersetzende Kräfte, die Macht der Agenturen und wie Deutschland den Turnaround schafft. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Katrin Eigendorf über Hoffnung und harte Kerle.


Ein anderer Blick: Für das ZDF steht Katrin Eigendorf in den Kriegs- und Krisengebieten der Erde. Frauen berichten weniger technisch und deutlich menschlicher als Männer, sagt sie im Interview in der turi2 edition #20. Bei ihrer Arbeit ist sie immer auch auf der Suche nach Hoffnung – damit das Publikum nicht wegsieht. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Sehnen wir uns nach schlechten Nachrichten, Jagoda Marinić?


Hauptsache, es doomt: Manche sehen die Gesellschaft kurz vorm Abgrund und reden auch gerne darüber – fast so, “als wären wir süchtig nach Schauermärchen”, schreibt die Journalistin Jagoda Marinić in ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #20. Medien riskierten dabei, dass sich die Leserinnen irgendwann müde und frustriert geklickt haben. Marinić glaubt: Was es jetzt braucht, sind neue Konzepte. Was es jetzt braucht, sind neue Konzepte. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: 7 Antworten von Tessa Ganserer.


Takte statt Terror: Grünen-Abgeordnete Tessa Ganserer wünscht sich 2023 wieder mehr Rock’n’Roll, sagt sie im Agenda-Fragebogen der turi2 edition #20. Live-Konzerte und Festivals sind zuletzt zu kurz gekommen. Freuen würde sie sich über gute Nachrichten aus dem Iran. Gänzlich verzichten hingegen kann sie auf Meldungen über queerfeindliche Gewalt. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Kai Gniffke über Aufräumen und Loslassen bei der ARD.


Augen auf bei der Berufswahl: Kai Gniffke startet 2023 als ARD-Chef, der die große Sanierung hinkriegen muss. Im Interview in der turi2 edition #20 beschreibt er, wie der Senderverbund aus dem Scherbenhaufen heraus „Kraft für Neues“ schöpfen soll. Außerdem verrät er, welche Schlagzeile er dieses Jahr auf gar keinen Fall lesen möchte. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Was können Agenturen 2023 besser machen, Ronald Focken?


Kein weiter so: Marketing-Verantwortliche erwarten 2023 von Agenturen noch mehr Aufmerksamkeit als bisher, schreibt Werbe-Profi Ronald Focken im Gastbeitrag in der turi2 edition #20. Der Serviceplan-Geschäftsführer hält die bisherigen Planungszyklen für überholt. Vielmehr seien “Flexibilität, Schnelligkeit und wirkliche Partnerschaft” gefragt. Dann seien Kundinnen auch bereit, gut zu zahlen. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: 23 Köpfe, die wir 2023 im Auge behalten.


Branchen-Orakel: Wer wird 2023 wichtig, über wen wird gesprochen? Wir werfen in der turi2 edition #20 einen Blick in die Kommunikations-Kugel und sehen dort Namen wie Robert Schneider, Tina Hassel, Jörg Eigendorf, Nadja Scholz und viele mehr. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Die 22 Verliererinnen des Jahres 2022.


Von Amazon bis Gerhard Schröder: Das Jahr 2022 war ein Paradies für Negativ-Schlagzeilen. In der turi2 edition #20 blicken wir noch einmal auf die Fehltritte von Patricia Schlesinger, Fynn Kliemann und Co und erinnern an Köpfe wie Rainer Beaujean und Ulrike Handel, die ihren Hut nehmen mussten. Auch die Endlos-Debatten um Twitter, Documenta und den Party-Song “Layla” dürfen in unserer Liste nicht fehlen. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Die 22 Gewinnerinnen des Jahres 2022.


Von 9-Euro-Ticket bis Wärmepumpe: Das Jahr 2022 war geprägt von Untergangs­stimmung, und doch gibt es Menschen wie Aminata Touré, Stéphanie Frappart und das Duo Joko & Klaas, die uns beeindruckt haben. Und auch Krisen­profiteure wie Friedrich Merz haben sich einen Platz in unserer Liste in der turi2 edition #20 verdient – ebenso wie Marken und Aktionen, die ihren Teil zur Nachhaltigkeit beitragen. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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turi2 edition #20: Die zwölf Zitate des Jahres 2022.


Retrospektakel: Wir reisen in der turi2 edition #20 in 12 Zitaten durchs Jahr 2022. Mit dabei sind Gabor Steingart, Enissa Amani, Martina Voss-Tecklenburg, Will Smith und Olaf Scholz. Es geht um Krieg und Kämpfe, neue Zeiten und alte Männer, Ohrfeigen und Arschlöcher. Die turi2 edition #20 erscheint am 11. Januar gedruckt und als kostenloses E-Paper.
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Jetzt erst recht: turi2 wünscht frohe Feiertage – mit Vielfalt, Nachhaltigkeit und Resilienz.


Resilienz-Booster: “Auch im Übergang zum vierten Krisenjahr in Folge gibt es sie noch, die innovativen Ideen und die großen Ziele”, bilanziert Chefredakteur Markus Trantow die Agenda-Wochen von turi2. Über viele dieser Ideen und Ziele haben die klugen Köpfe der Kommunikationsbranche in 21 Podcasts, Interviews und Gastbeiträgen gesprochen: Sie geben praktische Tipps für Menschen, Medien und Marketing in schwierigen Zeiten. In seinem Rückblick empfiehlt Trantow etwa den Wissen-Podcast mit Hirnforscher Henning Beck, der erklärt, wie sich negative Gedankenspiralen durchbrechen lassen. Oder den Text von Journalistin Friederike Sittler, die Tipps für geschlechtergerechte Sprache gibt – fast ohne Gender-Sternchen.
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Zitat: Nadja Scholz betont die Rolle der sozialen Medien für die Arbeit der DW.

"In vielen Ländern sind zwar unsere eigenen Plattformen gesperrt, wir erreichen die Menschen aber oft weiterhin über die sozialen Medien. Zum Beispiel die Menschen in Iran über Instagram."

Nadja Scholz, neue Programmdirektorin der Deutschen Welle, erklärt im Interview mit turi2, dass die Reichweite des deutschen Auslandssenders im Iran bei Instagram 2022 um mehr als 400 % gestiegen ist.
turi2.de

“Wenn Sie sie nicht mögen, geben Sie ihr eine zweite Chance” – Bettina Rust im Videofragebogen.


Die talentierte Frau Rust: Bettina Rust hört auf den Rat ihrer Mutter und macht sich finanziell von keinem Mann abhängig, sagt sie im turi2-Videofragebogen. Die Journalistin, Moderatorin und Podcasterin hat viele verborgene Talente – sie kann u.a. fließend Spiegelschrift schreiben, auch wenn das "leider nie jemand von ihr verlangt", und "okay Billard spielen". In der turi2 edition #19 erzählt Rust, dass sie immer Appetit auf Kartoffelpuffer mit Apfelmus hat.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

“Empathisch, praktisch, gut” – Hava Misimi im Videofragebogen.


Ready to fight: Hava Misimi ist, auch wenn manche es nicht glauben mögen, eine gute Kickboxerin. Die Geschäftsführerin von Yfinance erzählt im turi2-Videofragebogen, dass sie bei fettigen, salzigen Pommes schwach wird. Misimi folgte dem besten Rat ihrer Mutter und hat sich unabhängig gemacht. Die Finanz-Influencerin erzählt in der turi2 edition #18, warum sie beim Thema Geld kreativ denkt.
turi2.tv (1-Min-Video auf YouTube)

“Ein direkter Draht zum Vorstand hilft enorm” – Anne Karoline Frizen von Burda über Klima­schutz und Kreislauf­gedanken.

Burda buddelt: Echte Nachhaltigkeit in Unternehmen braucht ein eigenes Team, die Lust, Dinge auszu­probieren sowie die Unterstützung der Unternehmens­führung, sagt Anne Karoline Frizen. Sie leitet das Nachhaltigkeits­programm Getting Better von Hubert Burda Media, das u.a. lokale Projekte der regenerativen Landwirtschaft unterstützt. Im turi2-Interview erklärt Frizen, warum Burda bei der CO2-Kompensation “viel mehr, als wir müssten” macht, in welchen vier Bereichen sie die größten Einspar-Potentiale für Emissionen sieht und weshalb sich ihr Team “durch dutzende Kilo Hausmüll gewühlt” hat. Weiterlesen >>>

Zitat: Die Arbeit der Deutschen Welle ist 2022 schwieriger geworden, sagt Nadja Scholz.

"Wir berichten zum Beispiel über gesellschaftliche Tabus, über Korruption oder Umweltkriminalität in unseren Zielländern. Das können Journalistinnen und Journalisten nationaler Medien vielfach gar nicht, ohne sich in Gefahr zu bringen."

Nadja Scholz, neue Programmdirektorin der Deutschen Welle, berichtet im turi2-Interview, dass DW-Medienschaffende ihre Arbeit in einigen Ländern nur unter Pseudonym veröffentlichen können, weil sie staatliche Repressionen für sich oder ihre Familien befürchten müssen.
turi2.de

Viele Regierungen empfinden die DW als bedrohlich: Nadja Scholz über Zensur und Konstruktiven Journalismus.


Probleme und Lösungen: Das Interesse daran, wie Deutschland mit Krieg, Klimakrise und wachsendem Populismus umgeht, ist im Ausland sehr groß, sagt Nadja Scholz. Die neue Programmdirektorin der Deutschen Welle zieht im Interview mit turi2 Chefredakteur Markus Trantow Jahresbilanz. Sie erklärt, dass es die Medienschaffenden des deutschen Auslandssenders vor allem in China, Russland, der Türkei und im Iran in diesem Jahr besonders schwer hatten. Scholz sagt auch, dass der Sender nicht nur Probleme benennt, sondern auch Lösungsansätze liefert, um den Menschen zu zeigen, dass “wir sie nicht mit den Problemen der Welt alleine lassen”. Und sie erklärt, warum TikTok, Instagram und andere soziale Medien für die Arbeit der DW wichtig sind.
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“Bei vielen hört die Inklusion nach einem Vortrag oder Workshop auf” – Katrin Kolossa und Laura Gehlhaar über Barrierefreiheit in Unternehmen.


Mehr Schein als Sein: Die Unternehmens-Beraterinnen Katrin Kolossa und Laura Gehlhaar beraten zum Thema Barrierefreiheit und Diversität – und wünschen sich oft, dass auf Worte auch Taten folgen. Im Interview mit turi2-Redakteurin Eva Casper stellen sie Deutschland in Sachen Barrierefreiheit ein schlechtes Zeugnis aus. Die einfachste Möglichkeit, das zu ändern, ist aus ihrer Sicht das Home Office. Es dürfe aber nicht das einzige Mittel sein, vielmehr sollten Unternehmen individuell auf die Bedarfe der Mitarbeitenden eingehen – und das schon ab der Stellenausschreibung kommunizieren.
Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen von turi2: Bis zum 18.12. blicken wir jeden Tag auf die Themen, die die Kommunikationsbranche zum Jahreswechsel bewegen.
weiterlesen auf turi2.de, turi2.de/agenda2023 (alle bisherigen Beiträge)

“Wenn du das Vertrauen verloren hast, hast du als Kommunikator verloren” – Tobias Korenke über Krisen­kommunikation.

Will reden: “Krisen sind die Hoch-Zeiten der Kommunikation”, sagt Tobias Korenke. Der Funke-Kommunikations­chef erklärt im Interview, dass dabei “Offenheit und Ehrlichkeit” das A und O sind – sowohl im Unternehmen als auch privat. Korenke, der sich für die Initiative yeswecan!cer einsetzt, weiß durch die Krebs­erkrankung und den Tod seiner Frau, wie wichtig auch hier Kommunikation ist: “Man muss offen darüber reden können und das Vertrauen haben, dass man nicht gleich isoliert wird.” Schlechte Nachrichten überbringt er “so offen und gelassen wie möglich” – auch, “wenn es mich selbst emotional bewegt”.
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“Eine geringere Auflösung kann auch mal reichen” – Sebastian Klöß über die Nachhaltigkeit von Streaming.


Die Umwelt guckt in die Röhre: Vielen ist gar nicht bewusst, dass ein Serien-Marathon bei Netflix, Prime und Co. ebenso CO2 produziert wie beispielsweise eine Fahrt mit dem Auto. Sebastian Klöß, Referent Consumer Technology beim Branchenverband Bitkom, erklärt im Interview, dass es dabei auf viele Faktoren ankommt: “Muss ich wirklich jeden Inhalt in 4K streamen?” Auch die Wahl des Geräts spielt eine Rolle. Die gute Nachricht: “Jeder und jede kann viel dafür tun, dass der CO2-Ausstoß so gering wie möglich ausfällt.” Das Interview erscheint in den turi2 Agenda-Wochen und ist auch Teil der turi2 edition #20 über Vielfalt, Nachhaltigkeit und Resilienz, die Anfang Januar erscheint.
weiterlesen…, turi2.de/agenda2023 (alle bisherigen Beiträge), turi2.de/bestellen (kostenloses E-Paper der turi2 edition abonnieren)

Henning Beck über die 7 Tod­sünden in Krisen­zeiten und wie man sie vermeidet.


Bleibt optimistisch: Ignorieren, verzweifeln, nach Lösungen suchen – Menschen gehen mit Krisen unterschiedlich um. Der Neuro­wissenschaftler, Autor und Science-Slammer Henning Beck schaut sich im Rahmen der turi2 Agenda-Wochen die “7 Todsünden” im Umgang mit Krisen­zeiten genauer an und gibt Tipps, wie man sie vermeiden kann. Dazu gehört auch, die Hoffnung nicht zu verlieren: “In Krisenzeiten werden Champions gemacht.” Mehr Tipps für den Umgang mit Krisen gibt Beck auch im neuen turi2 Wissen-Podcast.
Weiterlesen >>>, turi2.de/agenda2023

Friederike Sittler, wie geht gerechte Sprache, die nicht nervt?


Keinen Krieg der Sterne: Das generische Maskulinum funktioniert nicht, “weil es im Unklaren lässt, ob Frauen mitgemeint sind”, findet Friederike Sittler in ihrem Gastbeitrag für die turi2 Agenda-Wochen. Das Gleiche gelte für das generische Femininum: “Wann sollen Männer mitgemeint sein, wann nicht?” Da aber auch das Gender­sternchen seine Tücken hat, plädiert die Vorsitzende des Journalistinnen­bundes für die Suche nach Alternativen und zeigt mit Beispielen, wie das funktionieren kann. Ihr Text erscheint im Rahmen der Agenda-Wochen von turi2.
Weiterlesen >>>, turi2.de/agenda2023

“Ich unterschätze oft, wie viel ich zu verarbeiten habe” – Paul Ronzheimer über Ausnahme­situationen und Ausdauer.


Krieg und Alltag: "Man kann in diesem Krieg kaum im klassischen Sinne neutral sein", sagt Paul Ronzheimer im turi2 Jobs-Podcast über den Ukraine-Krieg. Der Kriegs­reporter und Vize-Chef­redakteur von "Bild" findet, dass die Berichterstattung "truthful" sein sollte. Im Gespräch mit turi2-Chef­redakteur Markus Trantow sagt er, das bedeute "unbedingt auch, die ukrainische Sichtweise und Darlegungen kritisch zu hinterfragen". Nur weil er mit den Ukrainern fühlt und glaubt, "dass sie jedes Recht haben, sich zu verteidigen", müsse er als Journalist dennoch "genau hinschauen". Ronzheimer hat schon aus vielen Kriegs- und Krisen­gebieten berichtet – der Krieg in der Ukraine sei jedoch "ganz anders". Das liege vor allem daran, dass er das Land schon vor Kriegs­beginn häufig besucht und dadurch eine "große persönliche Bindung" habe.

Gerade ist Ronzheimer zurück in Deutschland – solche Kriegs-Auszeiten sind ihm extrem wichtig: "Wenn man teilweise mehrere Wochen und Monate dort verbringt, wird man verrückt im Kopf." Während seiner Heimat­besuche merkt Ronzheimer oft, "wie viel ich zu verarbeiten habe". Selbst der Profi, der schon seit Jahren als Kriegsreporter arbeitet, unterschätzt das häufig. Gerade in diesem Jahr, in dem er insgesamt sieben Monate unterwegs war, "ist das immer nur ein kurzes Ankommen".

Ronzheimer nimmt im Gespräch auch Stellung zu den Streichungen des Live-Programms von Bild-TV: "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass das nicht weh tut", sagt der "Bild"-Vize, und lobt die "Startup-Stimmung" im dritten Stock des Springer-Hochhauses. Gleichzeitig äußert er Verständnis für die Verlagsentscheidung und geht davon aus, dass die Berichterstattung auf Bild.de und in Breaking-News-Situationen weitergeht. Der Sender sei ja nicht komplett weg.

Im Podcast gibt Ronzheimer auch Tipps für den Journalismus-Nachwuchs: Wer diesen Job machen will, brauche eine "massive Ausdauer" – das gelte grundsätzlich für Journalistinnen. Ronzheimer habe den Journalismus viele Jahre lang "als absolute Prio über alles gestellt" – darunter gelitten haben Familie und Freunde. "Vielleicht muss es nicht so extrem sein", lenkt er ein – dennoch sei es eben kein 9-to-5-Job.


 
Dieser Podcast ist Teil der Agenda-Wochen von turi2: Bis zum 18.12. blicken wir jeden Tag auf die Themen, die die Kommunikations­branche zum Jahres­wechsel bewegen. Am 11. Januar erscheint die turi2 edition #20 – Agenda 2023 als Jahrbuch der Kommunikation mit den Schwer­punkten Vielfalt, Nachhaltigkeit und Resilienz.
turi2.tv (47-Min-Podcast auf YouTube), turi2.podigee.io, spotify.com, podcast.apple.com, deezer.com, audionow.de



Mitarbeit: Pauline Stahl

“Ärger ist da oft berechtigt” – Evelyn Palla über Lust und Frust im Regionalverkehr der Deutschen Bahn.


Ticket to paradise? “Wir haben gesehen, dass die Menschen in Deutschland Bahn fahren wollen”, sagt Evelyn Palla, Reginoalverkehrs-Vorständin der Deutschen Bahn, über den Erfolg des 9-Euro-Tickets. Kritik, wenn etwas bei einer Fahrt hakt, kann die Vielfahrerin verstehen. Im Interview mit turi2-Chefredakteur Markus Trantow im Rahmen der Agenda-Wochen erzählt Palla, wie sich die Bahn für die Mobilitätswende rüsten will und mit welchen Argumenten sie jede Asphalt-Liebhaberin auf die Schiene bringt. Weiterlesen >>>

“Was darf ich heutzutage eigentlich noch sagen?” – Inessa Brauer gibt fünf Tipps für die Krisen-Kommunikation.


Behält die Ruhe: Kommunikation ist vor allem in “unruhigen Zeiten” auch dafür da, “Orientierung zu geben und aufzuzeigen, wo es hingehen kann”, schreibt Inessa Brauer, die bei der Agentur Syzygy Marketing und PR verantwortet. In einem Gastbeitrag für turi2 gibt sie fünf Tipps für die Kommunikation in Krisen­zeiten. “Empathisch sein” ist einer davon – das gelte auch für CEOs, die Mitarbeitende entlassen müssen. Dieser Beitrag ist Teil der Agenda-Wochen von turi2: Bis zum 18.12. blicken wir jeden Tag auf die Themen, die die Kommunikations­branche zum Jahreswechsel bewegen.
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“Planbarkeit wirkt beruhigend” – Carsten Dorn über Zeitung und Werbung in der Krise.


Sichere Bank: Tageszeitungen und ihre Werbung können Leserinnen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, sagt Carsten Dorn, Geschäftsführer der Score Media Group im Interview mit Nancy Riegel. In der Studie “Deutschland, dein Zuhause” hat der Zeitungs-Vermarkter untersucht, welche Anzeigen in schwierigen Zeiten am besten funktionieren. Nicht nur Sonderangebote, sondern auch Imagewerbung sind jetzt gefragt. Und: Mehrere Branchen sollten jetzt in der Krise erst recht werben, nicht nur als “vertrauensbildende Maßnahme”. Weiterlesen >>>

“Vielfalt ist kein ‘nice to have'” – Mirijam Trunk über Diversität und Gleich­berechtigung bei RTL.


Vielfaltsverfechterin: “Tief verankerte Rollen­bilder und strukturelle Diskriminierungs­muster” sieht Mirijam Trunk als Grund dafür, dass es “uns Deutschen so schwerfällt, Vielfalt bis in die Chef­etage umzusetzen”. Seit Mai ist sie Chief Sustainability und Diversity Officer bei RTL Deutschland. Im Interview für die turi2 Agenda-Wochen erzählt Trunk, dass RTL Vielfalt und Toleranz auch deshalb ins Programm bringt, weil es seitens der Werbe­kunden eine Nachfrage nach diesem Umfeld gibt. Und sie erklärt, wie ihr Psychologie-Studium ihr hilft, menschliche Hürden beim Thema Diversität besser zu verstehen. Weiterlesen >>>

“Artikel zum Thema Wechseljahre sehen immer fürchterlich aus” – Bettina Billerbeck über Menopause und Medien.


Zeit für Veränderung: Die Werbebranche übersieht die Zielgruppe der 50 plus häufig, sagt Bettina Billerbeck, Geschäftsführerin von Beautiful Minds Media, Verlag hinter der Zeitschrift “Madame”. Mit der Initiative Meno-Mission will das Magazin gezielt Frauen in den Wechseljahren ansprechen und der Menopause “den Schrecken nehmen”. Im Interview mit turi2-Chefredakteur Markus Trantow erzählt Billerbeck, warum Frauen in den Wechseljahren eine Lobby brauchen und was sie an der Darstellung ihrer Generation in vielen Medien stört. Das Interview erscheint in den turi2 Agenda-Wochen und ist auch Teil der turi2 edition #20 über Vielfalt, Nachhaltigkeit und Resilienz, die Anfang Januar erscheint.
weiterlesen…, turi2.de/agenda2023 (alle bisherigen Beiträge), turi2.de/bestellen (kostenloses E-Paper der turi2 edition abonnieren)

“Wir sind in einem eigentümlichen Zwischenzustand” – Stephan Grünewald über Alarmstimmung im Alltag.


Kopf-hoch-Kommunikation: Stephan Grünewald beobachtet einen Zustand zunehmender Erschöpfung in der Gesellschaft. Der Psychologe und Gründer des Rheingold-Instituts sagt im Interview mit turi2-Chefredakteur Markus Trantow, auch nach Corona hätten sich viele Menschen in ihr “privates Schneckenhaus” zurückgezogen. Für Werbetreibende hat er daher eine klare Empfehlung: “Verlässlichkeit zeigen!” Der Alltag sei der große Stabilisator in allen Krisen. Eine Erholung des Werbemarktes sieht er vorerst nicht, plädiert aber dafür, “gerade in Krisenzeiten” Hoffnung zu machen. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen von turi2: Bis zum 18.12. blicken wir jeden Tag auf die Themen, die die Kommunikationsbranche zum Jahreswechsel bewegen.
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“Ich gestehe mir mittlerweile zu, an meinem Job zu zweifeln” – Isabell Beer über Elite und Resilienz im Journalismus.


Probieren geht über studieren: Investigativ-Journalistin Isabell Beer hält nicht viel vom elitären Selbstbild des Journalismus. Für Funk recherchiert sie undercover im Netz – bereut es dabei nicht, nie studiert zu haben. Im Interview mit turi2-Redakteurin Nancy Riegel wünscht sie sich, dass die Redaktionen offener für junge Menschen werden und Nachrichten in einfacher Sprache nicht nur der “Bild” überlassen. Es gebe in der Branche viel Schönes, auch wenn ihr Job sie gelegentlich an ihre Grenzen bringt. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen von turi2: Bis zum 18.12. blicken wir jeden Tag auf die Themen, die die Kommunikationsbranche zum Jahreswechsel bewegen.
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Wie divers ist das Regionale, Io Görz?


Diverse Ansprüche: Redaktionen müssen offener werden für Lebensläufe, “die nicht geradlinig sind”, schreibt Io Görz, Chefredakteur*in von infranken.de, im Gastbeitrag für die turi2 Agenda-Wochen. Als trans Person in einer Führungsposition kann sich Io Görz “Sichtbarkeit leisten, wo andere es nicht können”. Der Weg zu mehr Vielfalt im Lokal-Journalismus sei noch weit und holprig, aber zumindest gehen viele Medien ihn. Weiterlesen >>>

turi2 edition #20: Michael Trautmann über News-Junkies und New Work.


On the way to less work: Der Frühling 2022 bringt für New-Work-Tausend­sassa Michael Trautmann eine dringend nötige, selbst­verordnete Auszeit von allem. “Ich habe mich von allen Nachrichten-Apps getrennt”, erzählt er im Interview in der turi2 edition #20. Aus der Pause er gelernt, worauf es 2023 ankommt. Weiterlesen >>>, issuu.com (im kostenlosen E-Paper lesen), turi2.de/bestellen (E-Paper abonnieren)

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