Ranking: Deutsche PR-Profis fürchten die Investigativredaktion von “Frontal 21” am meisten.

Investigativ-Recherche: Das ZDF-Politmagazin "Frontal 21" (33 %), der Rechercheverbund aus NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" (32 %) sowie der "Spiegel" (29 %) sind die meist gefürchteten Investigativredaktionen unter deutschen PR-Profis. Für das Ranking haben News aktuell und Faktenkontor 510 Fach- und Führungskräfte der PR befragt. Schlusslichter des PR-Trendmonitors sind die "FAZ" mit 5 % und "Report München" mit 4 %.
presseportal.com

Kommunikatoren sollten Social Media mutig nutzen, sagt Axel Wallrabenstein.

Hör-Tipp: Axel Wallrabenstein, Chairman von MSL in Deutschland, spricht in der ersten Folge des GPRA-Podcasts über Social Media in der PR-Kommunikation. Er plädiert dafür, den eigentlichen Wert sozialer Medien – Gruppen zusammen zu bringen, die sonst nicht zusammen kämen – zu erkennen. Für die PR sei Twitter das wichtigste Netzwerk. Dort erreiche man politische Stakeholder und könne gut diskutieren.
gpra.de (33 Min)

Aus dem Archiv von turi2.tv (04/2018): Das Flüster-Video mit Axel Wallrabenstein.

Der Klimawandel braucht bessere Kommunikatoren, schreibt Michael Litschka.

Kommunikation und Klimakrise hängen zusammen, schreibt Michael Litschka. Viele Bürger bekämen ihre "diffusen Ängste über Wohlfahrtsverluste" nicht abgenommen. Medien müssten klarer kommunizieren, dass die Wissenschaft kaum Zweifel am Mensch-gemachten Klimawandel lässt. Ökonomen sollten raus aus ihrem Elfenbeinturm und kommunikative Verantwortung übernehmen. Von Unternehmern fordert Litschka, ernsthaft alle Wertschöpfungsstufen auf Umweltfreundlichkeit zu prüfen und nicht nur Corporate Social Responsibility als PR-Instrument zu nutzen.
derstandard.at

PR-Rat rügt Heidelberger Bluttest-Verantwortliche, Klinik-Belegschaft kritisiert Personal-Konsequenzen.

Uniklinik Heidelberg und Bluttest-Vermarkter Heiscreen kassieren vom PR-Rat eine Rüge "wegen bewusster Falschbehauptung und Täuschung der Öffentlichkeit im Zuge der Vorstellung eines Diagnoseverfahrens zur Früherkennung von Brustkrebs". Der PR-Rat ist sicher, dass alle beteiligten Experten schon vor Veröffentlichung über die Mängel des Tests Bescheid wussten. Der Rat vermutet, es sei darum gegangen, den Markt zu besetzen und die Konkurrenz fernzuhalten. Das "Bild"-Interview habe Kai Diekmann vermittelt. In der Klinik rumore es angesichts der personellen Konsequenzen – die zurückgetretene Kaufmännische Direktorin Irmtraut Gürkan sei die einzige gewesen, die sich im Vorfeld gegen die riskante PR-Strategie aussprach, habe aber kein Stimmrecht im Entscheider-Gremium gehabt.
rnz.de, turi2.de (Background)

Meinung: Greta Thunberg braucht für Medienpräsenz immer neue Aktionen.

PR: Klimaaktivistin Greta Thunberg wird ihre Medienpräsenz bald durch immer neue Aktionen befeuern müssen, schreibt Journalismus-Professor Volker Lilienthal. Greta sei für die Medien eine ähnliche Ikone wie Mahatma Gandhi, aber "geschichtlich neu, weil es noch nie ein Kind gab, das deutlich so eine Tendenz verkörperte". Lilienthal glaubt, es wäre PR-wirksamer gewesen, Trumps Einladung anzunehmen, auch wenn die Verweigerung nachvollziehbar sei.
horizont.net

Zitat: Konzerne würden ein Rezo-Video besser verkraften als die CDU, sagt Sascha Pallenberg.

"Viele große Konzerne sind inzwischen sensibilisiert. Und die, die es nicht sind, haben in erster Linie ein Kultur- und erst in zweiter Linie ein Kommunikationsproblem."

Sascha Pallenberg, Head of Digital Transformation bei Daimler, sagt dem "PR-Report", die meisten Unternehmen seien unzufriedene Kunden in Social Media gewohnt. Auf Videos wie das von Rezo wären sie deshalb besser vorbereitet als die CDU. Er hält aber Mittelständler für gefährdet.
prreport.de

Studie: Weil Drohungen verpuffen, setzen Anwälte stärker auf PR.

Drohende Anwälte verfehlen häufig ihr Ziel, ermittelt eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung. Gerade investigative Rechercheure nähmen sie als Ansporn. Juristen arbeiten deshalb immer öfter mit PR-Leuten zusammen, um ins Gespräch zu kommen. Die Gefahr für Journalisten, sich einlullen zu lassen, steige. Die Studienautoren Daniel Moßbrucker und Tobias Gostomzyk raten Medien, einen Fonds aufzubauen, um Prozesse um Meinungs- und Pressefreiheit häufiger bis zur höchsten Instanz durchzuboxen.
ndr.de, daniel-bouhs.de (Moßbrucker, 20-Min-Audio), otto-brenner-stiftung.de (PDF)

Mein Homescreen: Alexandra von Rehlingen.


PR-Unternehmerin Alexandra von Rehlingen hat die gute Gelegenheit genutzt, sich einmal intensiv mit ihrem Homescreen zu beschäftigen – und direkt festgestellt, wie viele Apps da dringend entsorgt werden müssen. Mit ihrem nun aufgeräumten “Kontakt-Tresor” navigiert sie sich durch ihre vielen Reisen und sorgt vor allem immer für das richtige Gepäck passend zur Wetterlage. Weiterlesen …

Frau Wenk startet Print-Magazin “Clutch” zu KI und Marketing.

Frau Wenk, PR-Agentur aus Hamburg, weckt ihr KI-Magazin "Clutch" aus dem Dornröschenschlaf. Es ist seit rund zwei Jahren nicht mehr erschienen, Ex-Meedia-Redaktionsleiter Alexander Becker hat es nun runderneuert. Die Leser sollen zahlen, was ihnen das Heft wert ist. Das erste kommt mit 60 Seiten und 5.000 Auflage, beim Layout haben Algorithmen mitgemalt. Künftig soll "Clutch" zweimal im Jahr erscheinen.
clap-club.de

Hering Schuppener gibt Healthcare und Markenkommunikation ab.

Hering Schuppener baut um und will sich aufs Kerngeschäft – Fusionen, Börsengänge, Restrukturierung und Krisen-PR – konzentrieren. Die WPP-Agentur gibt deshalb die Themen Healthcare und Markenkommunikation auf. Der Schritt betrifft 50 von 250 Mitarbeitern, die zum Schwesternetwork Burson Cohn & Wolfe und deren Tochter GCI wechseln. Beide Einheiten seien profitabel, könnten aber neu sortiert besser Synergien nutzen.
horizont.net

Interpublics Hollywood-PR-Firmen fusioneren.

Hollywood-PR: Interpublic legt seine beiden bisher konkurrierenden PR-Agenturen PMK-BNC und Rogers & Cowan zusammen. Zusammen betreuen die Firmen rund 500 Kunden, u.a. Denzel Washington, Robert Redford, Katy Perry und Elton John. Ein Name der neuen Agentur wird noch nicht genannt. Mark Owens, bisher Leiter von Rogers & Cowan wird Chef. Cindi Berger, bisher Chefin bei PMK-BNC, wird Chairwoman.
nytimes.com

Mein Homescreen: Raphael Brinkert.


Raphael Brinkert, Ex-Chef bei Jung von Matt/Sports und heute Chef der mit Ex-Fußball-Profi Christoph Metzelder gegründeten Hamburger Sportmarketingagentur Brinkert Metzelder, hat seinen sportlichen Homscreen eine Minute nach Bundesliga-Anpfiff für uns fotografiert. Und auch der Hintergrund ziert ein Sportereignis – er zeigt die Straße zum Deutschen Haus bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea 2018. Weiterlesen …

Meinung: Gute Geschichten können trügen.

Gute Storys reißen Menschen mit, können sie aber auch trügen und ihr Urteil manipulieren, schreibt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Er nennt Ursula von der Leyen als Beispiel, die gern mit ihrem Mann und den sieben Kindern für Heile-Welt-Fotos posiert. Auch Propaganda funktioniere über Geschichten, denn sie "verwandeln die Fragmente eines Lebens in kausal verknüpfte Ereignisfolgen".
sueddeutsche.de (Paid)

DWDL.de: RTL2-Kommunikation könnte zur externen Agentur werden.

RTL2 spielt mit dem Gedanken, die Bereiche Marketing und Kommunikation in eine externe Agentur umzuwandeln, erfährt Thomas Lückerath. Kommunikationschef Carlos Zamorano bestätigt ein Projekt Agency. Lückerath mutmaßt, die Abteilung könne sich mit der Auslagerung selbst retten: Falls die RTL Group die Mehrheit an RTL2 übernimmt, könnte sie das Team einsparen.
dwdl.de

VDZ macht Antje Jungmann zur Kommunikations-Oberbefehlshaberin.

Alles hört auf ihr Kommando: Antje Jungmann dient sich hoch und leitet künftig die Kommunikation des VDZ, bisher war sie Vize-Chefin. Vorgängerin Sandra Pabst verlässt die Verlegerlobby nach drei Monaten wieder – "wegen unterschiedlicher Auffassungen". Jungmann hat ihre Karriere als eine der ersten Offiziersanwärterinnen der Bundeswehr begonnen und bis 2013 als Presseoffizierin der Deutsch-Französischen Brigade gedient.
per Mail, turi2.de (Background)

ADAC: “Motorwelt”-Chef Martin Kunz übernimmt vorerst Marketing und Kommunikation.

ADAC legt seine Kommunikation einstweilen in die Hände von "Motorwelt"-Chefredakteur Martin Kunz, berichtet "Clap". Er übernimmt für Christian Garrels, der den Autofahrer-Verein verlässt. Kunz koordiniert als Chefredakteur künftig die Arbeit der externem "Motorwelt"-Redaktion bei Burda, bzw. dem Dienstleister Storyboard.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Motorwelt"-Mann Martin Kunz liest auf der Überholspur gern Gedrucktes.


Meinung: Fleishman Hillard hat bei Monsanto-Listen nur seinen Job gemacht.

Fleishman Hillard ist zu Unrecht der Spionage bezichtigt worden, findet Uwe Vorkötter. Medien seien vorschnell davon ausgegangen, dass die PR-Agentur Monsanto-Kritiker ausgespäht habe. Der kritische Deutsche Rat für Public Relations habe nun festgestellt, dass Fleishman Hillard nur öffentliche Infos zusammengetragen habe.
horizont.net (Vorkötter), pr-journal.de, turi2.de (Background)

Kommunikationschef Christian Garrels verlässt den ADAC.


Umparken beim Autoclub: Der ADAC stellt seine Kommunikation neu auf. Nach der Zeitschrift "Motorwelt" verlässt auch Kommunikationschef Christian Garrels die Zentrale. Der Marken-, Marketing- und Kommunikationsleiter habe um die Auflösung seines bestehenden Vertrags gebeten. Garrels kam 2012 aus der Springer-Kommunikation zum ADAC.

Beim ADAC ist kommunikativ viel in Bewegung: Das Magazin "Motorwelt" entsteht künftig in deutlich kleinerer Auflage bei Burda, die externe Agentur Storyboard übernimmt die Redaktion. Der Club selbst konzentriert sich auf die Onlineangebote. Garrels will "nach erfolgreichem Abschluss des strategischen und strukturellen Umbaus" der ADAC-Kommunikation "neue berufliche Herausforderungen" suchen.
presseportal.de, turi2.de (Background "Motorwelt")

Hör-Tipp: Alexandra von Rehlingen plaudert über ihre PR-Arbeit.

Hör-Tipp: PR-Unternehmerin Alexandra von Rehlingen plaudert mit "Abendblatt"-Chefredakteur Lars Haider über ihr Leben von der Waldorfschule bis in die Hamburger High-Society. Die Frau des Medienanwalts Matthias Prinz lebt vegetarisch, schwimmt viel, schläft wenig und beantwortet Mails am liebsten nachts. Ihre Basis sind 25.000 aktive Adressen in der Datenbank und 2.000 Menschen in ihrem iPhone.
abendblatt.de (50-Min-Audio), podcasts.apple.com, spotify.com

“Spiegel”: Diekmann-Agentur Storymachine twittert für Ursula von der Leyen.

Storymachine twittert im Namen von Ursula von der Leyen, schreibt der "Spiegel". Die PR-Agentur von Kai Diekmann und Philipp Jessen soll die CDU-Politikerin bei ihrem Werben um den Posten der EU-Kommissionschefin unterstützen. Die Agentur habe von der Leyen bereits vor einiger Zeit ein Angebot gemacht, als Verteidigungsministerin habe sie jedoch noch abgelehnt. Der Auftrag ist erst nach ihrer Nominierung für den EU-Spitzenjob ergangen, so der "Spiegel". Storymachine schweigt gewöhnlich zu der Frage nach ihren Kunden.
"Spiegel" 29/2019, S. 30 (Paid), twitter.com/vonderleyen

Ex-“Mopo”-Sportchef Matthias Linnenbrügger wechselt zur PR-Agentur More than Sports.

Seitenwechsel: Matthias Linnenbrügger heuert bei der PR-Agentur More than Sports an, die unter anderem den Basketball-Bundesligist Hamburg Towers und Austria Klagenfurt aus Österreichs zweiter Fußball-Liga betreut. Er kommt von der "Hamburger Morgenpost", wo er zuletzt Sportchef war. Sein Abgang dort wurde bereits Anfang der Woche bekannt.
kress.de, turi2.de (Background)

Mein Homescreen: Sandra Liebich.


Sandra Liebich, Inhaberin der Kommunikations- und PR-Beratung Liebich Kommunikation und Ex-Projektmanagerin Konzernkommunikation dpa bei der dpa-Tochter news aktuell, schrubbt vor allem in sozialen Netzwerk jeden Tag ordentlich Scroll-Kilometer auf ihrem iPhone. Ihr mobiles Büro hat sich seit dem Schritt in die Selbständigkeit ziemlich verändert: neue Aufgaben, neue Herausforderungen – neue Apps. Weiterlesen …

Berufe mit Zukunft: U wie Unternehmenssprecherin – Gabriele Hässig.


Die Zuhörerin: Gabriele Hässig spricht als Unternehmenssprecherin für Procter & Gamble – aber eigentlich hört sie lieber zu, sagt sie im Porträt von Peter Turi für die turi2 edition #8. Sie erklärt, dass das Kommunikationsgeschäft härter geworden ist und sie und ihr Team mit einem Ohr “always on” sind. Das ganze Porträt lesen Sie hier als Online-Text und hier im kostenlosen E-Paper.

Wir graturilieren: Kai Diekmann wird 55.


Wir graturilieren: Kai Diekmann, der Mann, der von sich auf Twitter behauptet, "ich war BILD", wird heute 55. Und arbeitet weiter an seinem persönlichen Medienwandel – vom Zeitungs-Zampano zum Social-Media-Berater der digital defizitären Mächtigen und Reichen. Seinen Geburtstag verbringt Diekmann, der auch im 55. Lebensjahr nicht den Mut fand, sich einem Vodcast mit turi2 zu stellen, als Vortragsreisender in Hannover zu seinem Lieblingsthema: "How to survive the digital revolution?"

Diekmann freut sich an seinem Geburtstag, "unser Baby Storymachine so schnell wachsen und groß werden zu sehen". Anders als seine schwächelnde Geldanlage, der "Zukunftsfonds", Diekmanns zweites großes Projekt. Das könnte sich an Storymachine "mal ein Beispiel nehmen", wünscht sich Diekmann für das kommende Jahr. Wie es sich für einen printbefreiten Social-Media-Evangelisten gehört, sind Glückwünsche zum Schnapszahl-Geburtstag bei Twitter, Instagram, Facebook, LinkedIn erwünscht.

Mitarbeit: Peter Turi

Wikipedias Problem mit bezahlten Autoren wächst, schreibt Adrian Lobe.

Wikipedia wird zunehmend Zielscheibe von PR-Akteuren und verliert Glaubwürdigkeit, schreibt Adrian Lobe. Eine Agentur hat für North Face betreut z.B. Ausrüstungsfotos in Wiki-Einträge zu Nationalparks geschmuggelt und sie so auch in der Google-Bildersuche nach vorn gebracht. Springer-Mitarbeiter frisieren den "BamS"-Eintrag, der WWF und die CDU/CSU-Fraktion die ihren. Das zentrale Problem laut Lobe: Bei einem basisdemokratischen Projekt, dessen ehrenamtliche Autorenschaft schrumpft, interessengeleitete Akteure herauszufiltern.
sueddeutsche.de

Berufe mit Zukunft: L wie Lobbyistin – Emilie Bourgoin.


Raus aus dem Hinterzimmer: Emilie Bourgoin leitet die politische Kommunikation der Rewe Group. Im Gegensatz zum Lobbyisten-Klischee will sie niemandem heimlich etwas einflüstern, sagt die Französin im Porträt von Anne-Nikolin Hagemann für die turi2 edition #8, sondern für Transparenz, Dialog und Offenheit stehen. Lesen Sie das ganze Porträt über Lobbyistin Emilie Bourgoin hier als Online-Text oder hier im kostenlosen E-Paper des Buchs und klicken Sie hier den Videofragebogen.

turi2 edition #8: Martin Kotthaus über erfolgreiche Gesprächsführung.


Erfolg durch Diplomatie: Martin Kotthaus, Deutschlands Botschafter in Belgien und Ex-Sprecher von Gruner + Jahr, ist Experte in Sachen Verhandlungsgeschick. Für die turi2 edition #8 spricht Anne-Nikolin Hagemann mit ihm übers Zuhören, schlaue Gesprächsführung und kommunikative Fettnäpfen. Lesen Sie das ganze Interview hier als Online-Text oder hier im frei zugänglichen E-Paper des Buchs.

US-Jobbörse Glassdoor eröffnet Büro in Hamburg.

Glassdoor, nach eigenen Angaben zweitgrößte Jobbörse auf dem US-Markt, eröffnet in Hamburg seine Deutschland-Dependance. Von der Hansestadt aus will das US-Unternehmen Kunden wie Continental, SAP und Bayer betreuen, deren Ansprechpartner bisher in anderen Europa-Büros saßen, und weiter wachsen. Die Glassdoor-Kommunikation in Deutschland leitet Felix Altmann (Foto), der zuvor im Kommunikationsteam von Xing tätig war.
per Mail, glassdoor.de