Zitat: Ex-NDR-Intendant Jobst Plog rät den Öffentlich-Rechtlichen zu klagen.

"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat seine Freiheit immer mit den Gerichten und gegen die Politik erstritten - nicht mit Konzessionen an die Politik."

Jobst Plog, von 1991 bis 2008 Intendant des NDR, rät im aktuellen "Journalist" den Öffentlich-Rechtlichen zum Gang vor das Bundes­verfassungs­gericht, sollte die CDU in Sachsen-Anhalt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ablehenen.
presseportal.de, turi2.de (Background)

Zitat: Janina Kugel hält die Frauenquote in Vorständen für unausweichlich.

"Alle Stellen sollten allein nach Kompetenz vergeben werden, das wünscht sich wohl jeder. Aber so ist es nicht, das zeigt die Realität."

Ex-Siemens-Personalchefin Janina Kugel verteidigt im "FAZ"-Interview die Notwendigkeit einer Frauenquote in Unternehmensvorständen. Da Menschen immer Menschen wählen, die ihnen selbst ähnlich seien, müsse der Gesetzgeber für die Rechte der unterrepräsentierten Frauen einstehen.
FAZ, S.22 (Paid)

Zitat: Für Harald Welzer sind Corona-Leugner Ausdruck von Ignoranz und Privileg der Gesellschaft.

"Ich halte diese Leute für ein Luxus-Phänomen, gepaart mit Dummheit."

Sozialpsychologe Harald Welzer äußert sich im Interview mit Richard David Precht zu Corona-Leugnern. Im Gespräch über Utopien erzählt er augenzwinkernd, dass es ihn "persönlich als Transformationsforscher sehr gekränkt hat", dass es nicht gute Ideen, sondern das Virus brauchte, um weitreiche Veränderungen anzustoßen.
zdf.de (44-Min-Video)

Zitat: Schauspieler Samuel Koch will nicht auf Unfall bei “Wetten, dass…?” reduziert werden.

"Es wäre mir am liebsten, wenn die Leute irgendwann mein Gesicht sehen und es mit guter Schauspielerei verbinden und nicht mit dem ätzenden Rollstuhl."

Schauspieler Samuel Koch sagt im "Bild am Sonntag"-Interview, er will nicht für immer der Mann sein, "der damals bei 'Wetten, dass..?' auf die Schnauze gefallen ist". Seit dem Unfall im Dezember 2010 sitzt Koch im Rollstuhl.
bild.de (Paid)

Zitat: Papst Franziskus will ein universelles Grundeinkommen.

"Durch die Bereitstellung eines universellen Grundeinkommens befreien und befähigen wir die Menschen, in würdiger Weise für die Gemeinschaft zu arbeiten."

Papst Franziskus versucht sich in einem Vorabdruck seines neuen Buches in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" auf dem Feld der Wirtschaftspolitik. Neben dem Grundeinkommen denkt er auch über reduzierte Arbeitszeiten und Gemeinwohl-Ziele nach, die sich nicht über wirtschaftliches Wachstum definieren.
faz.net (Paid)

Zitat: Für Software-AG-Personalvorständin Elke Frank ist das Büro nicht mehr zentraler Arbeitsort.

"Wir werden das Büro als Alternative nutzen, wenn uns zuhause mal die Decke auf den Kopf fällt. Aber wir werden nicht mehr ins Büro gehen, weil wir es müssen."

Elke Frank, Personalvorstand bei der Software AG, sagt im Netzpiloten-Interview, dass das Büro in Zukunft nur noch ein funktionaler Ort sein wird, der vor allem als sozialer Raum Bedeutung erlangt. Sie prognostiziert eine "hybride Arbeitswelt, die uns von einem festen Raumsystem befreit."
netzpiloten.de

Zitat: Jan-Eric Peters beklagt das Ungleichgewicht zwischen Journalismus und PR.

"Heute kommt auf einen Wirtschaftsreporter eine ganze Armada PR-Leute, die früher gute Journalisten waren – und jetzt mehr verdienen."

Ex-"Welt"-Chefredakteur Jan-Eric Peters blickt mit Sorge auf die Diskrepanz zwischen steigenden Anforderungen und stagnierendem Gehalt im Journalismus. Im Interview mit dem Vermögensverwalter Liqid spricht er über die Bedeutung von Geld in Gesellschaft, Beruf und Privatleben.
liqid.de

Zitat: “Tatort”-Darsteller Udo Wachtveitl geht es in TV-Krimis zu ernst zu.

"Es ist eine allgemeine Tendenz, dass Tiefsinn und Trübsinn verwechselt werden, vielleicht aus dem verständlichen Wunsch heraus, sich von dieser Heile-Welt-Pilcherei absetzen zu wollen."

"Tatort"-Urgestein Udo Wachtveitl stört sich an "Selbstbezogenheit und Privatismen" der Ermittler*innen in TV-Krimis. Private Probleme werden zu oft als "dramaturgisches Allheilmittel" eingesetzt, sagt er im RND-Interview.
rnd.de

Zitat: Hoteliers brauchen krisenangepasste Geschäftsideen, sagt Gerd Leonhard.

"Wenn ich Hotelier wäre, würde ich ein paar Zimmer leer räumen und daraus virtuelle Meetingräume gestalten. Richtig hightechmäßig ausstatten und mit Support versehen."

Zukunftsforscher Gerd Leonhard überlegt im "Handelsblatt"-Interview, welche Geschäftsideen Hoteliers durch die Krise bringen können. Er glaubt an "Homeoffice im Hotel".
"Handelsblatt", S. 29 (Paid)

Zitat: Florian Backhaus sieht bei der Vermarktung von E-Sports noch Luft nach oben.

"Bei manchen Marktteilnehmern herrscht noch große Unwissenheit. Sie haben Preisvorstellungen für Lizenzen, die weit weg von dem sind, was der Markt aktuell hergibt."

Florian Backhaus, bei Sport1 für Medienrechte zuständig, sagt im Interview mit Meedia.de, dass E-Sports noch eine "Investition in die Zukunft" ist und es darum geht, mit hochwertigen Übertragungen und ohne Bezahlschranken die Reichweiten zu steigern.
meedia.de

Zitat: Er sieht sich nicht mehr als cooles Alphatier, sagt Alexander Birken.

"Wir mussten aufhören zu denken, dass wir die coolen Alphatiere sind, die für alles eine Lösung haben."

Otto-Chef Alexander Birken sagt im "Zeit"-Interview, die Führungskräfte haben "Verantwortung nach unten abgeben", was nicht immer leicht war. Andererseits erwartet nun niemand mehr, "dass ich auf alles sofort und immer eine Antwort habe".
"Zeit" 49/2020, S. 1 (Hamburger Ausgabe, Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv (09/2020): Alexander Birken im Vorbilder-Fragebogen

Zitat: Jakob Augstein verabschiedet sich von Twitter und Facebook.

"Man kann bei Twitter ein großes Rad drehen, aber es ist eben eines, das sich dauernd durch die Scheiße dreht."

Verleger Jakob Augstein erklärt im Medieninsider-Interview von Marvin Schade, warum er sich aus den sozialen Netzwerken verabschiedet hat. Die "Die Mischung aus Dummheit, Aggression und Mangel an Fantasie" in der Corona-Krise habe ihm den Rest gegeben.
medieninsider.de (Paid), news.gaborsteingart.com (Auszüge)

Zitat: Peter Maffay hält Kunst in der Pandemie für hilfreich.

"Die Kunst hat eine korrektive Funktion. Darüber artikulieren sich ja Menschen, sie spiegeln wider, was um sie herum passiert. Auf all diese Qualität zu verzichten, das ist dumm."

Musiker Peter Maffay sagt im Morning-Briefing-Podcast von Gabor Steingart, dass die Politik die Kunst in der Pandemie stärker nutzen sollte, um die psychischen Auswirkungen zu bekämpfen.
thepioneer.de (33-Min-Audio, frei nach Registrierung)

Zitat: Jens Spahn rechnet mit schnellen Impf-Erfolgen.

"Es gibt Anlass zum Optimismus, dass es noch in diesem Jahr eine Zulassung für einen Impfstoff in Europa geben wird. Und dann können wir mit den Impfungen sofort loslegen."

Gesundheitsminister Jens Spahn sagt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass die Corona-Impfungen schnell durchgeführt werden können. Deutschland impfe jährlich auch in wenigen Wochen bis zu 20 Mio Menschen gegen Grippe.
tagesschau.de, rnd.de

Zitat: Für RBB-Intendantin Patricia Schlesinger ist der Rundfunkbeitrag kein “Basar”.

"Wir befinden uns hier nicht auf einem Basar. Wir liefern etwas und dann kommt tatsächlich die Beitragserhöhung."

RBB-Intendantin Patricia Schlesinger sagt im Radioeins-Medienmagazin, dass die Politik die Erhöhung des Rundfunk­beitrags und medien­politische Fragen zum Auftrag von ARD und ZDF bewusst voneinander getrennt hat. Einen Plan B habe sie nicht in der Schublade.
wwwagner.tv (mit 7-Min-Audio), turi2.de (Background)

Zitat: Dieter Nuhr kritisiert Angriffe auf seine künstlerische Existenz.

"Da wird ja gezielt versucht, durch Diffamierung meine künstlerische Existenz zu vernichten. Das kann ich nicht einfach hinnehmen."

Kabarettist Dieter Nuhr beklagt im "Focus"-Interview, dass in sozialen Netzwerken jeder meine, mitentscheiden zu dürfen, wer mitreden darf. Sich selbst sieht er eher als harmoniebedürftig, den Krawall würden die Medien erzeugen.
"Focus" 48/2020, S. 84 (Paid)

Zitat: Sigrid Nikutta über Warnungen ihres Vaters.

"Als ich meinem Vater erzählte, dass ich überlege, in den Schienengüterverkehr zurückzukehren, hat er gesagt: Oh Tochter! Überleg es dir. Bei deiner Geburt gab es den Slogan 'Mehr Güter auf die Schiene'. Und das ist 51 Jahre her."

DB-Cargo-Chefin Sigrid Nikutta berichtet im SWR1-Leute-Podcast von berechtigten familiären Zweifeln ob ihrer Jobwahl.
swr.de, podcasts.apple.com (32-Min-Podcast)

Zitat: Es zählt nur richtig oder falsch, kritisiert Florian Schroeder.

"Wir haben den Fehler gemacht, zu glauben, dass unsere Positionen klar genug seien, um nicht missverstanden zu werden. Das war ein Irrtum."

Kabarettist Florian Schroeder reagiert im "Journalist"-Interview auf die Kritik an frauenfeindlichen Sprüchen in seinem Podcast mit Serdar Somuncu. Er kritisiert eine schablonenartige Einteilung der Welt in Gut und Böse.
journalist.de

Zitat: Tyler Brûlé glaubt an die Rückkehr von Luxus und Lokalem.

"Natürlich kaufen die Leute jetzt online und es entwickeln sich neue Gewohnheiten. Aber das geschieht ja vor allem, weil sie keine Wahl haben."

Tyler Brûlé, Chefredakteur und Herausgeber des Luxus-Magazins "Monocle", glaubt, dass in 18 bis 24 Monaten das Bedürfnis der Menschen nach Luxus und Genus zurückkehrt. "Die Menschen sind jetzt fast ein Jahr eingeschränkt. Das wird einen enormen Nachholbedarf auslösen", sagt er in "Textilwirtschaft".
"Textilwirtschaft" 47/2020 via horizont.net (Paid)

Zitat: Giovanni di Lorenzo ist kein Home-Office-Fan.

"Wenn wir empathische Reportagen über die Kassiererin bei Lidl oder die Krankenschwester schreiben wollen, die sich ja permanent der Gefahr einer Ansteckung aussetzen, können wir uns nicht einfach im Home-Office verbarrikadieren."

"Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo findet Zeitungen, die nur Zuhause entstehen "steril". Im Doppel-Interview mit Art-Direktorin Malin Schulz spricht er bei "Horizont" über Auflagen-Erfolg und Optik der Wochenzeitung.
"Horizont" 47/2020, S. 14-15 (Paid)

Weitere Zitate:

Malin Schulz über die Titel-Gestaltung in der Corona-Zeit:

"Wir wollen das Blatt nicht mit Alarmismus gestalten – weder optisch noch blattmacherisch."

Giovanni di Lorenzo über Erfolg am Kiosk:

"Immer, wenn die Titelgestaltung in der großen Konferenz am Donnerstag als besonders gelungen gelobt wird, zucken wir innerlich zusammen, weil wir wissen, dass die Ausgabe am Kiosk ein Flop wird."

... über die wirtschaftliche Lage der "Zeit":

"Nach den ersten großen Einbrüchen konnten wir uns wieder berappeln, sodass wir nun auf ein ordentliches Ergebnis hoffen."

... über die Aussichten von Print:

"Ich glaube, es wird eine gedruckte 'Zeit' noch ziemlich lange geben. Dieses Sich-Zurückziehen mit der Zeitung, die einen ein paar Mal in der Woche richtig aussteigen lässt, dieses Gefühl stellt sich bei vielen nur mit der Papierausgabe ein."

Zitat: Digitale Events müssen sehr besonders sein, sagt OMR-Gründer Philipp Westermeyer.

"Wir müssen sehr aufpassen, dass wir anders sind als die ganzen Webinare, die jetzt jede x-beliebige Steuerkanzlei anbietet."

OMR-Gründer Philipp Westermeyer sagt im Podcast Die Stunde Null über die Zukunft der Eventbranche, seine Marke müsse sich in der Krise besonders von den vielen Wettbewerbern abheben und könne nicht nur "einen Zoom-Call mit irgendeinem Experten" anbieten.
audionow.de (42-Min-Audio)

Zitat: Ex-US-Präsident Barack Obama beunruhigt die Spaltung der Gesellschaft.

"Vielleicht am schädlichsten ist die Tatsache, dass jede Seite inzwischen ihre eigenen Medien und folglich ihre eigenen Fakten hat. Es ist sehr schwierig, Kompromisse zu erzielen, wenn man nicht von einer gemeinsamen Realität ausgeht."

Der ehemalige US-Präsident Barack Obama zeigt sich im gemeinsamen Interview von "stern" und RTL besorgt über die gesellschaftliche Spaltung in den USA. Die Wahl habe "zumindest erst einmal die Blutung gestoppt".
presseportal.de (Zusammenfassung), stern.de (Interview, Paid)

Zitat: RTL-Audio-Chef Stephan Schmitter glaubt nicht an Pay-Podcasts.

"Es gibt auf der ganzen Welt bisher kein Audio-Pay-Modell im Podcast-Bereich, das wirklich funktioniert. Deswegen setzen wir sehr klar auf die Werbevermarktung."

Stephan Schmitter, Audio-Chef von RTL, glaubt nicht an Bezahl-Podcasts, weil es "im Free-Bereich schon so viele hochkarätige Angebote" gibt. Im "Meedia"-Interview kündigt er für 2021 die Möglichkeit von Programmatic Advertising im Podcast an.
meedia.de (Paid)

Zitat: Durch Corona hat sie ihre berufliche Zukunft überdacht, sagt Bibiana Steinhaus.

"Ich glaube, die Corona-Krise hat uns ja alle mehr oder weniger zum Nachdenken gebracht: Wo stehen wir, wohin soll die Reise weitergehen? Das war auch bei mir so."

Ex-Bundesliga-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus spricht im "Aktuellen Sportstudio" über die Gründe ihres Rücktritts. Statt auf dem Platz steht sie künftig im "Kölner Keller" und hilft dort mit, den Videobeweis zu verbessern.
kicker.de

Zitat: Plattformen müssen strenger reguliert werden, sagt Thierry Breton.

"Die großen Plattformen sind inzwischen 'too big to care', zu groß, um ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst zu nehmen."

Thierry Breton, EU-Kommissar für Binnenmarkt und Industriepolitik, sagt im Interview mit der "Welt am Sonntag", die EU brauche strengere Regeln für Plattformen, weil sie inzwischen systemrelevant sind, aber nicht genug auf gesellschaftliche Konsequenzen achten.
"Welt am Sonntag" (Paid)

Zitat: Giuseppe Conte erlaubt dem Weihnachtsmann die Einreise in Corona-Risikogebiete.

"Der Weihnachtsmann kann überall reisen und Geschenke an alle Kinder der Welt verteilen. Er hat mir bestätigt, dass er immer eine Maske benutzt und den richtigen Abstand hält, um sich und alle Menschen, die er trifft, zu schützen."

Italiens Regierungschef Giuseppe Conte nimmt einem Fünfjährigen per Brief die Sorge, dass der Weihnachtsmann ihn nicht besuchen könne, empfiehlt aber, unter dem Weihnachtsbaum für ihn Desinfektionsmittel bereit zu halten.
facebook.com, deutschlandfunknova.de

Zitat: Tina Müller sieht Douglas als Online-Händler mit Offline-Geschäft.

"Wir drehen das Ganze bewusst um und sagen: Douglas ist ein Onlinehändler, der auch ein erfolgreiches stationäres Geschäft hat."

Douglas-Chefin Tina Müller will im Internet schon bald mehr Umsatz machen als offline. Im "Wiwo"-Interview sagt sie, die Filialen sollen künftig der Neukundengewinnung für das Online-Geschäft dienen.
wiwo.de (Interview, Paid), wiwo.de (Kurzfassung)

Zitat: Ufa-Chefin Ute Biernat will trotz Content Alliance mit der ARD kooperieren.

"Das Beispiel der Forschungsreise Mosaic zeigt eigentlich gut, was die Content Alliance kann, aber dass es gleichzeitig bedeutet: Wir sind unverändert offen für alle Marktteilnehmer."

Ufa-Geschäftsführerin Ute Biernat sagt im DWDL-Interview, dass die Forschungsreise der Polarstern bei Bertelsmann in Audio, Magazinen und Büchern vorkommt, die ARD aber erster Partner für die TV-Ausspielung war.
dwdl.de

Zitat: Carsten Könneker wirbt für gute Wissenschafts­kommunikation.

"Wir müssen den Wissenschaftsjournalismus als kritischen Beobachter der Wissenschaft stärken, denn eine Welt nur mit emsig kommunizierenden Wissenschaftlern wäre defizitär."

Carsten Könneker, Ex-Chef von "Spektrum der Wissenschaft" und Geschäftsführer der Klaus Tschira Stiftung, wirbt im "RNZ"-Interview um Wertschätzung für gute Wissenschafts­kommunikation. Dennoch sei es gut, dass sich wissenschaftliche Reputation nicht an Follower-Zahlen orientiert.
rnz.de

Zitat: Fox-News-Host Neil Cavuto bricht Übertragung von Trumps Pressesprecherin aus Gewissensgründen ab.


"Ich kann Ihnen das nicht guten Gewissens weiterzeigen."

Fox-News-Host Neil Cavuto unterbricht die Übertragung einer Pressekonferenz von Trump-Sprecherin Kayleigh McEnany, als diese die haltlose Wahlbetrugs-Verschwörung ihres Chefs verkündet. Die einst enge Allianz zwischen dem Fernsehsender und dem künftigen Ex-Präsidenten scheint weiter zu bröckeln.
businessinsider.com, rnd.de

Zitat: Oliver Bierhoff wünscht sich wieder mehr Vertrauen in die Nationalelf.

"Wir sind nicht mehr Deutschlands liebstes Kind und das Lagerfeuer. Diese Mannschaft kann das aber sein und der Zustand ist nicht unser Anspruch."

DFB-Direktor Oliver Bierhoff kritisiert in einer Brandrede den öffentlichen Umgang mit der Nationalelf. In der Kabine sehe er "müde Gesichter", spüre "Anspannung und Frust". Stattdessen hätten die jungen Spieler "unser Vertrauen verdient", sagt er.
sport1.de, faz.net

Zitat: Bosch-Kommunikationschef Christof Ehrhart wünscht sich mehr Fokus auf Inhalte.

"Wenn man sich von den jungen Kolleginnen und Kollegen etwas wünschen sollte, dann etwas weniger Fokus auf die digitale Verpackung und etwas mehr Leidenschaft für hochwertigen Inhalt."

Christof Ehrhart, Chefkommunikator bei Bosch, sagt im Interview mit dem "PR Report" das junge PR-Kräfte mangelnden Erfahrung mit Flexibilität und Leistungsbereitschaft ausgleichen müssen.
prreport.de