Zitat: Bastian Pastewka will bei ARD und ZDF auch obskure Unterhaltung sehen.

"Ich glaube, dass die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler nicht verstehen würden, wenn man ihnen sagt, dass sie auf Böhmermann und Kebekus verzichten müssen."

Comedian Bastian Pastewka spricht sich im Interview mit Thomas Lückerath für Comedy und Unterhaltung bei ARD und ZDF aus – selbst wenn diese obskur oder absurd ist. Auf dauernde Wiederholungen alter Telenovelas in den Dritten Programmen kann er allerdings verzichten.
dwdl.de

Zitat: Bundespräsident Steinmeier mahnt jeden Einzelnen, Verantwortung zu übernehmen.

"Der Staat kann sich nicht für uns die Schutzmaske aufsetzen, er kann sich auch nicht für uns impfen lassen."

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mahnt in seiner Weihnachtsansprache zur Eigenverantwortung und zum Gemeinsinn: "Wir müssen uns auch nach der Pandemie noch in die Augen schauen können. Und wir wollen auch nach der Pandemie noch miteinander leben." Die Rede läuft am 25. Dezember im Fernsehen, um 19 Uhr im ZDF, um 20.10 Uhr im Ersten.
spiegel.de

Zitat: Frank-Walter Steinmeier appelliert an Zusammenhalt der Gesellschaft.

"In der Demokratie müssen wir nicht alle einer Meinung sein. Aber bitte denken wir daran: Wir sind ein Land! Wir müssen uns auch nach der Pandemie noch in die Augen schauen können. Und wir wollen auch nach der Pandemie noch miteinander leben."

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier appelliert in seiner Weihnachtsansprache an den Zusammenhalt der Gesellschaft trotz Frust, Ängsten und Gereiztheit. Er dankt der "großen, oft stillen Mehrheit", die seit Monaten umsichtig und verantwortungsvoll handele.
tagesschau.de, sueddeutsche.de

Zitat: Harald Schmidt und Gregor Gysi kommentieren die Causa Julian Reichelt.

"Solange die aktuelle Bundesregierung bei Ein Herz für Kinder auftritt, ist es eigentlich egal, wer Chefredakteur der 'Bild'-Zeitung ist."

Harald Schmidt kommentiert im zweiten ntv-Halbjahresrückblick mit Gregor Gysi den Rauswurf von Julian Reichelt. Für Gysi sei es "immer ein Vergnügen zu sehen, wenn große Macht plötzlich ein bisschen schmilzt" – zudem dürfe man "Me-Too"-Fälle nicht unterschätzen.
tvnow.de (39-Min-Video)

Zitat: Claus Kleber witzelt, dass der Springer-Verlag ARD und ZDF liebt.

"Wir sind in einem Wettbewerb, der auch durchaus ein existenzieller ist. Im Krieg und in der Liebe ist alles fair - und die lieben uns halt."

Der scheidende "heute-journal"-Moderator Claus Kleber äußert sich in der "Hörzu" zum Kurs des Springer-Verlags gegenüber ARD und ZDF. Die SMS von Mathias Döpfner an Benjamin von Stuckrad-Barre sei "out of bounds", entstamme aber einem "privaten Hin und Her", das "es unter Gentlemen auch hätte bleiben müssen".
presseportal.de, "Hörzu" (24.12., Paid)

Rundfunk-Debatte: Tom Buhrow äußert Bedenken zu einer möglichen Begrenzung des Unterhaltungs-Auftrags.


Unterhaltung unter Voraussetzungen? Welche Rolle die Unterhaltung künftig bei ARD und ZDF spielen soll, war zuletzt öfter Thema von Zukunfts-Debatten über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Im "FAZ"-Interview begrüßt der scheidende ARD-Vorsitzende Tom Buhrow die "breite Debatte" und bezeichnet sie als "dringend notwendig". Er sei froh, "dass sich die Politik damit so intensiv auseinandersetzt". Dass der Unterhaltungs-Auftrag künftig an Bedingungen geknüpft sein könnte, mache ihn jedoch nachdenklich: "Ent­scheiden dann im Zweifelsfall Gerichte, was im Einzelfall öffentlich-rechtliche Un­terhaltung ist? Und was heißt das für die Programmfreiheit?"

Buhrow betont, dass sich schon die derzeit laufenden Unterhaltungssendungen "an unserem öffentlich-rechtlichen Pro­fil und unseren Werten" orientieren würden: "Wir führen zum Beispiel keine Menschen vor und ha­ben den Anspruch einer wertschätzenden Unterhaltung." Eine Reduzierung des Auftrags von ARD und ZDF "wäre nicht im Sinne unserer Gesellschaft", gibt Buhrow zu bedenken. Er beobachte "gegenwärtig wi­dersprüchliche Erwartungen": Einerseits werde gefordert, "nicht dort zu kürzen, wo es das eigene Lieblingsprogramm betrifft, andererseits sollen wir für unsere Inhalte weniger Geld benötigen."

Buhrow zieht auch ein Fazit zum zuletzt durchgeführten ARD-Zukunftsdialog mit Zuschauerinnen. Überraschend sei für Buhrow etwa die Aussage eines ostdeutschen Bürgers gewesen, der Serien wie Weissensee oder Charité als Bildungsangebote wahrnehme. Daraus zieht Buhrow den Schluss, dass "eine Abgrenzung der Genres in Kultur, Bildung oder Unterhaltung" aus Sicht der Nutzenden "anscheinend antiquiert" sei. Bestätigt sieht sich Buhrow in den Forderungen nach einer leichteren Bedienbarkeit der ARD-Mediathek, "mehr Hintergrundinformationen" und "mehr Meinungsvielfalt". Letzteres will Buhrow u.a. mit einer "Pro-und-Contra-Debatte" erreichen, er sei damals vom "Links-rechts-Format" Hauser & Kienzle im ZDF begeistert gewesen. Man wolle überlegen, wie man ein ähnliches Projekt im kommenden Jahr umsetzen könne.
zeitung.faz.net (Paid), dwdl.de

Zitat: Werbung sollte nicht Burdas Fundament sein, sagt Paul-Bernhard Kallen.

"Wir haben gesagt: Durch die digitale Revolution wird es ein so großes Überangebot im Werbemarkt geben, dass das nicht unser Fundament sein sollte."

Burda-Vorstands­chef Paul-Bernhard Kallen sagt im "Kress pro"-Interview, Burda sei deshalb gut aufgestellt, weil der Verlag rechtzeitig entschieden habe, "dass unser Nord­stern der Konsument, der Leser sein muss und nicht der Anzeigen­kunde".
kress.de (Auszug)

Zitat: Journalistin Anabel Hernández gibt Deutschland eine Mitschuld an den Zuständen in Mexiko.

"Ihr Deutschen seid Heuchler, wenn ihr euch für besonders zivilisiert haltet, aber illegale Drogen konsumiert und euch dann über die Toten in Mexiko entrüstet! Damit finanziert ihr Kinderpornographie, Waffenhandel, Terrorismus und die sexuelle Ausbeutung von Frauen."

Die mexikanische Investigativ-Journalistin Anabel Hernández sagt im "FAS"-Interview, Europa sei ein "aufsteigender Markt" für "korrupte Netzwerke": Der Drogenhandel sei "ein Business wie Coca-Cola oder Amazon, immer auf der Suche nach neuen Absatzmärkten."
zeitung.faz.net (Paid)

Zitat: Michael Kretschmer fordert eine “neue Medienpolitik” für Messenger-Dienste wie Telegram.

"Diesmal geht es gegen mich. Das nächste Mal geht es gegen einen Richter oder einen Bürgermeister oder einen Arzt. Man muss den Rücken gerade machen und sagen: 'Jetzt erst recht.'

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer spricht sich im "Spiegel" für eine "neue Medienpolitik" für Dienste wie Telegram aus, man müsse dringend reagieren: "Nichtstun geht nicht mehr." Die u.a. bei Telegram zu lesenden Inhalte würden "ein für die Demokratie inzwischen gefährliches Ausmaß" annehmen.
spiegel.de (Paid)

Zitat: Nancy Faeser will Ermittlungsdruck gegen Hass und Hetze im Netz erhöhen.

"Es muss für alle klar sein: Wer im Netz Hass und Hetze verbreitet, bekommt es mit der Polizei zu tun. Wir müssen solche Delikte konsequent verfolgen, auf allen Ebenen."

Bundes­innen­ministerin Nancy Faeser kündigt im "Spiegel"-Interview an, den "Ermittlungsdruck" zu erhöhen. Zur Impfpflicht sagt sie, der Staat dürfe sich nicht "von einer radikalen Minderheit einschüchtern" lassen.
spiegel.de (Paid)

Zitat: “Rampensäuigkeit” ist nicht der Hauptantrieb für Dazn-Moderator Alex Schlüter.

"Rampensäuigkeit sollte nie der Hauptantrieb sein."

Alex Schlüter, Sport-Moderator bei Dazn, erklärt im Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung", dass bei ihm "immer die Leidenschaft für Fußball" im Vordergrund stehe: "Ein Freund hat mal gesagt, dass man Kollegen ansehen kann, ob sie es für das Spiel oder nur für die Kamera tun."
sueddeutsche.de

Zitat: Steffen Klusmann zeigt sich verwundert über das Reichelt-Interview in der “Zeit”.

"In dem 'Zeit'-Interview hat Julian Reichelt ein paar Behauptungen rausgehauen, bei denen ich mich nur wundern kann, wie man das so stehen lassen konnte."

"Spiegel"-Chefredakteur Steffen Klusmann stellt im dpa-Interview klar, nicht aus ideologischen Gründen über Julian Reichelt berichtet zu haben: "Er hat Dinge getan, die in seiner Position völlig unangemessen sind." Mit Reichelt habe er immer ein professionelles Verhältnis gehabt – "auch wenn wir immer mal wieder Rangeleien hatten".
moz.de via horizont.net (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Christian Schertz über Böhmermanns Satirefigur “Schertz-Anwalt Dr. Witz”.

"Ich habe kurz überlegt, wie ich das finde, und kam zu dem Ergebnis, dass man eigentlich nicht mehr erreichen kann als Jurist, als eine Satirefigur im ZDF-­Abendprogramm zu werden. Da muss man zumindest irgendwelche Spuren hinterlassen haben."

Medienanwalt Christian Schertz spricht im "stern"-Interview über die von Jan Böhmermann erschaffene Kunstfigur Schertz-Anwalt Dr. Witz.
"stern" 51/2021, S. 104 (Paid)

Zitat: Sascha Pallenberg wünscht sich den Pandemie-Antrieb im Digitalen.

"Wenn man in zwölf Monaten Impfstoffe entwickeln kann, die Millionen Menschen das Leben gerettet oder sie zumindest vor einer schweren Erkrankung bewahrt haben, dann muss es uns möglich sein, endlich ernsthaft die digitale Transformation umzusetzen."

Digitalexperte Sascha Pallenberg wünscht sich von der Regierung für 2022 "eine digitale Strategie in Richtung digitale Verwaltung". Corona habe gezeigt, "in welch kurzer Zeit wir schwierigste Herausforderung angehen können".
next.ergo.com

Zitat: Karl Lauterbach hat Jens Spahn offenbar zu früh gelobt.

"Die Situation ist ausgesprochen schwierig. Ich habe ja meinen Vorgänger immer gelobt. Aber wir haben einen erheblichen Impfstoffmangel im kommenden Jahr."

Gesundheitsminister Karl Lauterbach muss die guten Worte für seinen Amtsvorgänger Jens Spahn zurücknehmen. In einer Videokonferenz hat Lauterbach seine Länder-Kolleginnen laut "Spiegel" darüber informiert, dass "viel zu wenig Impfstoff" für die Booster-Kampagne gekauft worden sei.
spiegel.de (Paid)

Zitat: Florian Schroeder ist kein Freund von Moralismus.

"Dieser unsägliche Moralismus, der immer glaubt, recht zu haben, aber im Kern letztlich nur die Religion der Narzissten ist. Ich bin der Auffassung: Wir müssen die Moral überwinden, um wieder Menschen zu werden."

Moral führe immer in die Barbarei und sei radikal abzulehnen, sagt Satiriker Florian Schroeder im Interview mit "taz Futurzwei". Ethik sei für ihn eine "aufgeklärte Form von Moralität".
"taz Futurzwei" Nr. 19, S. 30 (Paid)

Zitat: Maren Kroymann über verbale Übergriffe in der Comedy-Szene.

"Ein Spruch wie 'Du gehörst mal richtig durch­gefickt' begegnet einem auch von großen Comedy­stars in privaten Zusammen­hängen."

Kabarettistin Maren Kroymann erzählt dem RND, dass übergriffige Sprüche "Gang und Gäbe" in der Branche sind. Besonders die Männer im Comedy-Fach, die ein solches Fehlverhalten nicht an den Tag legen, müssten sich von den anderen distanzieren.
rnd.de

Zitat: Post-Chef Frank Appel stellt die Geschäftsmodelle von Schnell-Lieferdiensten in Frage.

"Braucht man Lebensmittel oder andere Dinge wirklich innerhalb einer halben Stunde? Wollen wir das als Gesellschaft? Ist das nachhaltig für die Umwelt? Meine Frau und ich bestellen da jedenfalls nicht."

Frank Appel, Chef der Deutschen Post, bezweifelt im Interview mit der "Süddeutschen", dass Schnell-Lieferdienste wie Flink oder Gorillas auf Dauer nachhaltig und erfolgreich sind: Er habe großes Vertrauen, "dass sich die jungen Menschen nach einer anfänglichen Phase der Euphorie auch kritisch Geschäftsmodellen auseinandersetzen werden".
sueddeutsche.de (Paid)

Zitat: Deutschland erlebt einen politischen Aufbruch, schreibt Nils Minkmar.

"Diese ökologlisch linksliberale Regierung ist auch eine deutliche Niederlage für die Kräfte der Spaltung, auch der versammelten Springermedien, deren Macht eine bloße Behauptung ist."

Journalist Nils Minkmar schreibt in seinem Newsletter "Der siebte Tag" vom "politischen Aufbruch" in Deutschland: "Wir beginnen also ein spannendes neues Kapitel, zum ersten Mal nach vielen Jahren ist wieder Bewegung in der Bundesrepublik."
steadyhq.com

Zitat: Bruno Alexander hat Boris Becker durch Film-Recherchen neu kennen­gelernt.

"Meine Gene­ra­ti­on kennt Boris Becker nicht als den Sport­ler, der Großes erreicht hat. Sondern als den Menschen, der hier und da ein paar Fehler gemacht hat und oft in der Boule­vard­pres­se auftaucht."

Schauspieler Bruno Alexander, 22, stellt im RTL-Film "Der Spieler" Tennis-Legende Boris Becker dar. Im "FAS"-Interview sagt Alexander, dass er Becker durch seine Recherchen für den Film "ganz anders" wahr­ge­nom­men hat, "als der, den die Medien vermit­telt haben".
"FAS", S. 36 (Paid)

Zitat: Bosch-Aufsichtsrat Franz Fehrenbach vermisst vorausschauende Corona-Politik.

"Wenn es bei uns im Unternehmen eine derart gravierende Krise gab, kümmert sich der CEO dann von morgens bis abends um nichts Anderes. Eine solche Stringenz und vorausschauende Führung habe ich in der deutschen Corona-Politik zuletzt vermisst."

Franz Fehrenbach, im Januar scheidender Chef des Aufsichts­rats von Bosch, stellt der Politik im "FAZ"-Interview kein gutes Corona-Zeugnis aus.
faz.net (Paid)

Zitat: Viola Priesemann findet es bedenklich, dass u.a. die “Bild” die Wissenschaft in Misskredit bringt.

"Wenn der Konsens, dass wir der Wissenschaft vertrauen können, bröckelt, was bleibt dann noch?"

Modelliererin Viola Priesemann sagt im "Spiegel"-Interview, dass sie von dem "Bild"-Bericht Die Lockdown-Macher nicht überrascht gewesen sei: "Damit rechnet man irgendwann". "Wirklich bedenklich" finde sie es aber, dass die Wissenschaft "durch solche Artikel in Misskredit" gebracht werde.
spiegel.de (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Stiko-Chef Thomas Mertens bedauert persönliche Aussagen zur Kinderimpfung.

"Es ist grober Unfug, wenn man mich als Impfgegner bezeichnet."

Stiko-Chef Thomas Mertens bedauert im Interview mit dem Nachrichtensender Welt seine Aussage im "FAZ"-Podcast, dass er sein eigenes siebenjähriges Kind vorerst nicht impfen lassen würde. Es sei ein "Fehler" gewesen, "dass ich überhaupt etwas Persönliches gesagt habe".
welt.de (7-Min-Video), turi2.de (Background)

Zitat: Werberin Dörte Spengler-Ahrens über die Rolle des Zeitgeists in Kampagnen.

"Es genügt einfach nicht mehr, den Zeitgeist abzubilden, also Latte Macchiato trinkende und Selfies schießenden Millennials. Damit hat man nichts verstanden und nichts bewirkt."

Dörte Spengler-Ahrens, Kreativchefin und Geschäftsführerin bei Jung von Matt/Saga, betont im Meedia-Interview, wie wichtig es sei, bei kreativen Arbeiten den "inhaltlichen Zeitgeist" zu treffen: "Das heißt, Menschen zu erreichen, in ihrer Lebenswelt, ihrem Denken, ihrem Fühlen."
meedia.de (Paid)

Zitat: “Playboy”-Chef Florian Boitin erklärt, warum nackte Männer im Magazin weiter ein Tabu sind.

"Wir zeigen keine nackten Männer. Das ist das Konzept des Magazins. Wir richten uns ganz klar an heterosexuelle Männer und die haben eine bestimmte Erwartungshaltung."

"Playboy"-Chefredakteur Florian Boitin erklärt im Pioneer-Podcast "Der 8. Tag", dass sich der "Playboy" zwar mit der Gesellschaft weiterentwickelt hätte, "bestimmte Zutaten" aber "gleich sein müssen".
thepioneer.de (25-Min-Audio, Paid), open.spotify.com (5-Min-Ausschnitt)

Zitat: “Vice”-Chef Felix Dachsel zur Recherche über die DW.

"Wenn dir verängstigte Quellen in verschlüsselten Chats schreiben, dass du besser 'sehr vorsichtig sein sollst' und du recherchierst nicht etwa über die russische Mafia sondern über den steuerfinanzierten Auslandssender der Bundesrepublik, dann läuft etwas gehörig schief."

"Vice"-Deutschlandchef Felix Dachsel gibt auf Twitter Einblicke in seine Recherchen bezüglich des Antisemitismus-Skandals bei der Deutschen Welle.
twitter.com, turi2.de (Background)

Zitat: SPD-Fraktions­chef Rolf Mützenich will Gesetzes­initiativen nicht in Talk­shows entwickeln.

"Gesetzesinitiativen sollten nicht in Talkshows entwickelt werden, sondern mit den Fraktionen, mit der Kompetenz in der Regierung."

Rolf Mützenich, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Bundestag, spricht im Phoenix-Interview von einer "selbstbewussten Fraktion", die "der Platz" für neue Gesetzes­vorhaben sei.
presseportal.de, youtube.com (6-Min-Video)

Zitat: Stefan Aust sieht Karl Lauterbach in einer Doppelrolle.

"Bei seiner Umtriebigkeit kann er vermutlich sogar gleichzeitig in einer Talkshow und am Kabinettstisch sitzen und warnen."

"Welt"-Herausgeber Stefan Aust sieht den designierten Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf vielen Hochzeiten tanzen – wünscht sich aber, das "Ein-Mann-Panikorchester" möge "die unübersichtliche Datenlage neu sortieren und auswerten".
welt.de (Paid)

Zitat: Eckart von Hirschhausen bemängelt, dass der Fokus zu selten auf Covid-Langzeitgeschädigten liegt.

"Hinter jeder heiß diskutierten Welle gibt es eine stumme Welle, über die kaum gesprochen wird."

Eckart von Hirschhausen kritisiert im dpa-Interview, dass "viel zu selten" über Menschen mit Corona-Langzeitschäden gesprochen wird. Die klagen u.a. über "neurologische Ausfälle, Erschöpfungszustände, Atemnot und Herzprobleme".
rnd.de