Zitat: Stephan Schäfer will der Werbeindustrie das Fernsehen schmackhaft machen.

"Unsere Aufgabe besteht darin, der Werbeindustrie zu zeigen, welche Stärken klassische Medien und große journalistische Marken wie die Fernsehsender in diesem Land haben."

RTL-Inhalte-Chef Stephan Schäfer sagt im "FAZ"-Doppelinterview mit Ex-Ufa-Chef Wolf Bauer, dass aus gestiegen TV-Reichweiten nun Geld werden soll.
"FAZ", S. 15 (Paid)


"Ich bin der festen Überzeugung, dass hier in den nächsten Tagen eine Entscheidung getroffen werden muss, damit die Branche wieder in Lohn und Brot kommt. Sonst wird es Arbeitslosigkeit, Firmensterben und einen Engpass im Programm geben."

Wolf Bauer, bis 2017 Chef der Ufa, beklagt im "FAZ"-Interview, dass die Versicherungswirtschaft die Film-Branche ausbremst, weil sie das Corona-Risiko nicht versichern will.
"FAZ", S. 15 (Paid)

Zitat: Für Timotheus Höttges ist die Corona-App ein Tempo-Rockstar.

"Das ist der Rockstar in der Geschwindigkeit und der Art und Weise, wie wir zusammen gearbeitet haben."

Telekom-Chef Timotheus Höttges nennt die Zusammenarbeit mit SAP und den Bundesbehörden bei der Pressekonferenz zur Corona-Warn-App als die beste dieser Art, die er je erlebt habe. Indes fordert der VZBV die Politik dazu auf, die Freiwilligkeit der App konsequent zu wahren.
turi2 – eigene Beobachtung, handelsblatt.com (VZBV)

Zitat: Fernando Carro wünscht sich ein DFB-Pokalfinale mit Fans im Stadion.

"Wir erwarten vom DFB, dass er ein Konzept für das Pokal-Finale erarbeitet."

Fernando Carro, Ex-Bertelsmann-Vorstand und heute Geschäftsführer von Bayer Leverkusen, wünscht sich im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger", dass "wenigstens ein Teil unserer Fans", 5.000 pro Club, beim DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern dabei sein kann. Dies wäre auch ein guter Test für die kommende Saison.
ksta.de (Paid) via sportbuzzer.de

Zitat: Linda Zervakis hat beim Podcasten gelernt, dass Heimat kein Ort sein muss.

"Ich wurde jahrelang gefragt, was Heimat ist. Dann habe ich meistens Hamburg gesagt. Mir wurde der Blick geöffnet, dass das kein Ort sein muss, sondern eher ein Gefühl."

"Tagesschau"-Sprecherin Linda Zervakis erzählt im Interview mit t-online, was sie bei der Produktion ihres neuen Podcasts "Gute Deutsche" gelernt hat. In den ersten zwei Folgen spricht Zervakis mit Moderatorin Salwa Houmsi und Giovanni di Lorenzo.
t-online.de (Interview), open.spotify.com (Podcast)

Zitat: Oliver Welke lässt sich nicht von Hassmails einschüchtern.

"Ich bekomme zwar gelegentlich die üblichen Hassgrüße und Drohungen via Internet, aber so etwas kann Ihnen jeder erzählen, der seinen Kopf aus dem Fernseher rausstreckt."

Oliver Welke, Moderator der "heute-show", zeigt sich im "Spiegel" auch nach dem Angriff auf ein Team seiner Sendung abgestumpft gegenüber Drohungen. Social-Media-Accounts will er sich aber nicht anlegen.
"Spiegel" 25/2020, S. 72 (Paid), n-tv.de

Zitat: Die Idee der Wok-WM neidet er Raab, sagt Frank Elstner.

"Wenn Sie sich heute Sendungen anschauen, finden Sie immer Ableitungen von mir. Der Einzige, dem ich konzediere, dass er ein großer Erfinder ist, das ist Stefan Raab."

Frank Elstner bekennt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", dass er zu gern die Wok-WM erfunden hätte. Auch das Dschungelcamp hätte er gern gemacht, "aber natürlich nicht mit C-Promis".
sueddeutsche.de

Aus dem turi2.tv-Archiv (09/2019): Frank Elstner im TV-Fragebogen.

Zitat: Torsten Beeck beklagt Häme gegenüber Bento und Co.

"Die Häme der Medienbranche, wenn mutige Projekte eingestellt werden, ist wirklich unerträglich. Bento, Vice.de oder BuzzFeed Germany haben gute Leute angezogen. Wenn man so mit ihnen umgeht, muss man sich nicht wundern, wenn kluge Menschen keine Lust auf Journalismus haben."

Torsten Beeck, bei Facebook für Partnerschaften mit Medienhäusern zuständig und früher Social-Media-Chef beim "Spiegel", beklagt auf Twitter den unfairen Umgang mit den Machern junger Medienangebote.
twitter.com, turi2.de (Background)

Zitat: Rezo tun “dumme Kommentare” nicht weh.

"Wirkt halt bei manchen so, als würden sie vor dem Rechner sitzen, F5 drücken und auf einen beliebigen neuen Text warten, um dann ein bisschen Dampf abzulassen."

YouTuber und Nannen-Preisträger Rezo spricht im "Horizont"-Interview über seine Erfahrungen mit "dummen Kommentaren", auch unter seiner "Zeit"-Kolumne. Obwohl er ihm persönlich wenig ausmache, wolle er Hass im Netz "gar nicht verharmlosen".
horizont.net (Paid)

Zitat: Moritz von Laffert bedauert Marken-Beerdigungen ohne Verkaufsversuch.

"Leider gibt es immer noch Verleger und Manager, die lieber etwas beerdigen, als es einem anderen Haus zu verkaufen. Es könnte ja passieren, dass der neue Eigentümer mehr Erfolg damit hat!"

Moritz von Laffert, ehemaliger Deutschlandchef von Condé Nast und nun Berater für Zukäufe und Zusammen­schlüsse bei Proventis, sagt im "Horizont"-Interview, ihm tue es "in der Seele weh", wenn Marken verschwinden, die in anderer Konstellation eine Chance gehabt hätten.
horizont.net (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: “heute show”-Reporter Abdelkarim warnt vor vermeintlichen Antworten.

"Einigen selbst ernannten Führern würde ich empfehlen, nicht die Wahrheit zu suchen, sondern einen besseren Dealer."

Comedian und "heute show"-Reporter Abdelkarim sagt im RND-Interview, dass Verschwörungstheoretiker*innnen für alles eine vermeintliche Antwort haben - im Zweifel "sagen sie Sachen wie "'Leute, ich sag’s euch, hier passiert was!'".
rnd.de

Zitat: Stefan Niggemeier kritisiert Julian Reichelts Aussagen im Springer-Podcast.

"Er verklärt die eigene schmutzige Arbeit zu etwas so Edlem, dass der Kontrast zur Realität aberwitzig wird."

Stefan Niggemeier setzt sich auf 20.000 Zeichen mit dem Döpfner-Reichelt-Podcast auseinander und konstatiert, für Mathias Döpfner und Julian Reichelt sei jeder Mensch ein Elfenbeinturm-Bewohner, der nicht zu ihnen in die Jauchegrube steigt.
uebermedien.de (Paid), turi2.de (Background)

Zitat: Die Krise verändert Strategie der Musiker*innen, sagt Fred Casimir.

"Künstler werden sich nicht mehr drei Wochen im Studio einschließen, sondern den Wert einer guten digitalen Präsenz schätzen lernen."

Fred Casimir, der für Bertelsmann Musiklabel BMG das Management des Repertoires und das Marketing verantwortet, sagt der "FAZ", der Fokus liege aktuell darauf, Künstler*innen präsent zu halten und ihre Reichweite zu stärken.
"FAZ", S. 19 (Paid)

Zitat: Er wurde als Kind auf dem Fußballplatz beschimpft, sagt Jerome Boateng.

"Als Junge bin ich auf dem Fußballplatz getreten und von den Eltern anderer Kinder beschimpft worden. Ich weiß nicht, was wäre, wenn ich nicht Fußballer geworden wäre."

Fußballprofi Jerome Boateng, 31, beantwortet der "Süddeutschen Zeitung" als einer von 18 prominenten Schwarzen die Frage, was es für sie bedeutet, als Schwarze in Deutschland zu leben.
projekte.sueddeutsche.de (Paid)

Zitat: Wirtschaftskrise ist noch nicht spürbar, sagt Margrethe Vestager.

"Stellen Sie sich vor, Sie wurden übel zusammengeschlagen, aber Ihnen tut nichts weh, weil Sie vollgepumpt sind mit Schmerzmitteln. Wir spüren die Wirtschaftskrise noch gar nicht."

EU-Wettbewerbswächterin Margrethe Vestager, 52, sagt im Interview mit der "Welt am Sonntag", wenn die Krisenhilfen auslaufen, wird die "gewaltige Dimension" der Pandemie sichtbar.
"Welt am Sonntag" (Paid)

weiteres Zitat:
"Wir müssen vermeiden, dass Konzerne neue Digitalmärkte monopolisieren. Die digitale Revolution fängt gerade erst an."

Zitat: Die Krise ist immerhin eine gute Homeoffice-Übung, sagt Hannes Ametsreiter.

"Es gab einen Crashkurs, den hat jeder durchlaufen, nun geht es in die Optimierung."

Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland, sagt im Hy-Podcast, die Pandemie habe einen Digitalisierungs-Ruck ausgelöst, auch beim Homeoffice. Vodafone strebe künftig 70 bis 80 % Homeoffice an.
soundcloud.com

weitere Zitate:
"Zu lang, zu teuer, wieder mal nichts gelernt." (über die 5G-Auktion)

"Der Erfolg der Vergangenheit ist der größte Anker, der uns runterzieht und einen künftigen Erfolg schwieriger macht." (über Technologie-Ausbau)

Zitat: US-Korrespondent Steffen Schwarzkopf beklagt einseitige Berichterstattung zu Donald Trump.

"Ich habe das Gefühl, dass in manchen Heimatredaktionen in Deutschland ebenfalls der Trend dahin geht, bei Donald Trump grundsätzlich erstmal 'doof' zu rufen, bevor man genauer hinblickt."

Steffen Schwarzkopf, US-Korrespondent beim TV-Sender Welt, sagt im DWDL-Interview, dass Sender wie CNN und MSNBC Donald Trump mit oftmals einseitiger Berichterstattung Munition liefern, aber auch deutsche Medien oft voreingenommen sind.
dwdl.de

Zitat: Überstunden beim Theater sind unsichtbar, sagt Caroline Peters.

"Wenn jetzt so genau über Stunden nachgedacht wird, dann möchte ich gerne die Überstunden der letzten 25 Jahre nachbezahlt bekommen. Viel Spaß, liebes Theater."

Schauspielerin Caroline Peters sagt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", dass erst mit der Kurzarbeit beim Theater die tatsächliche Arbeitszeit von Schauspieler*innen sichtbar wird.
"Süddeutsche Zeitung", S. 24 (Paid)

Zitat: “taz”-Geschäftsführerin Aline Lüllmann hat kein Vertrauen in die Werbewirtschaft.

"Auf die Werbewirtschaft, das lernen wir als Tageszeitungsmenschen, ist in Zeiten der Krise kein Verlass."

Aline Lüllmann, Geschäftsführerin der "taz", kommentiert, dass die Corona-Krise zeige, dass Journalismus von den Leser*innen finanziert werden muss. Die Pandemie könne zudem dazu führen, dass die werktägliche Printausgabe später als bisher gedacht von Markt verschwindet.
taz.de

Zitat: Barbara Hans von Serviceplan sagt, Chinesen seien experimentierfreudiger.

"Man muss auch mal experimentieren. Das machen die Chinesen. Sie probieren viel mehr aus. Wenn es dann nicht funktioniert, lassen sie es wieder. So kommt man schneller zu Ergebnissen."

Barbara Hans, China-Chefin von Serviceplan, sagt im Interview mit "Horizont", dass sich ein Blick auf dem Umgang der Chinesen mit der Corona-Krise lohnt, auch wenn man sich das Land politisch nicht zum Vorbild nehmen sollte.
"Horizont" 23-24/2020, S. 9 (Paid)

Zitat: RTL-Geschäftsführer Jörg Graf wünscht sich in guten Zeiten weniger Gejammer.

"In guten Zeiten jammert oder diskutiert man manchmal über Dinge, die einem so klein und nichtig erscheinen, wenn es wie in diesen Zeiten um alles geht."

RTL-Geschäftsführer Jörg Graf sagt im DWDL-Interview, dass es "ein Wunder" war, dass trotz Corona-Auflagen Live-Shows die "Let's Dance" zu Ende produziert werden konnten.
dwdl.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: Jörg Graf will eigene Stärken gegen Netflix und Co. stellen (Archiv November 2019):

Zitat: “Freundin”-Chefredakteurin Anke Helle versteckt Relevanz zwischen Beauty-Tipps.

"Den Leserinnen des 'Missy Magazine' muss man übers Thema Gleichberechtigung natürlich nicht mehr viel erzählen. Bei unserer Leserin, deren Alltag womöglich nicht permanent vom Thema Gleichberechtigung geprägt ist, kann das Porträt einer Astronautin oder die Geschichte über New Work Modelle dagegen durchaus etwas bewirken."

"Freundin"-Chefredakteurin Anke Helle sagt im "Journalist"-Doppelinterview mit ihrer Chefredakteurskollegin Mateja Mögel, dass sie Themen Relevanz verschaffen, gerade weil sie im Umfeld von Beauty-Tipps und Mode-Strecken stattfinden.
"Journalist" 6/2020, S. 19 - 25 (Paid)


Weitere Zitate aus dem Interview

Anke Helle über ...
... "perfekte Frauen" in Frauenzeitschriften:

"Wir haben in Marktforschungen die interessante Entdeckung gemacht, dass es viele Frauen ablehnen, wenn in Heften nur die – in Anführungszeichen – normale Frau gezeigt wird; das empfinden sie auf gewisse Art auch schon wieder als Druck oder als Einschränkung darin, ein Heft einfach nur zu genießen."

... Print- und Digitalgeschäft:

"Wir glauben zwar fest daran, dass gedruckte Magazine noch lange fortbestehen. Ob sie allerdings die Kassen der Verlage so klingeln lassen wie bisher, ist fraglich. Umso mehr müssen Journalistinnen und Journalisten schon vor ihrer Berufswahl begreifen, dass alte Grenzen in der Medienbranche kaum noch bestehen."

Mateja Mögel über...

... die Relevanz der Themen von Frauenzeitschriften:

"Ich finde, dass Frauenzeitschriften absolut ihre Berechtigung haben und zudem viel besser sind als ihr Ruf. Da hat sich seit den Neunzigern sehr viel getan. Entscheidend ist also, dass der Begriff nicht abwertend und gleichbedeutend mit 'weniger relevant' verwendet wird."

... die Doppelspitze mit Anke Helle:

"Wichtig ist, dass sich die einzelnen Teile einer Doppelspitze nicht gegenseitig ausbremsen. Deshalb haben wir schon in der ersten Redaktionssitzung klargemacht, dass eine Entscheidung gilt, sobald sie eine von uns vorgebracht hat. Wenn wir uneins sind, klären wir das untereinander."

Zitat: Sony zeigt mehr Mitgefühl als der US-Präsident, findet Luisa Neubauer.

"Es überrascht einfach nicht, dass selbst eine Videospiel-Marke angemessenere Worte findet, als der Präsident der Vereinigten Staaten."

Luisa Neubauers Twitter-Reaktion, nachdem Sony die für Donnerstag angesetzte Präsentation der PlayStation 5 aufgrund der rassistischen Polizeigewalt in den USA abgesagt hat.
twitter.com (Neubauer), twitter.com (Sony)

Zitat: Constantin-Film-Chef Martin Moszkowic erwartet ein volles Kinojahr 2021.

"Krisen beschleunigen oft Entwicklungen, die es sowieso gibt. In Deutschland hat es schon in den letzten Jahren zu viele Filmstarts in den Kinos gegeben."

Martin Moszkowic, Chef von Constantin Film, sagt im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung", dass 2021 ein "sehr, sehr volles Kinojahr" wird - trotz möglicher Kinopleiten.
"Süddeutsche Zeitung", S. 17 (Paid)

Zitat: Rudi Völler ruft Jung-Kicker zur Vernunft.

"Ich habe als junger Profi auch Fehler gemacht. Nur sind die nie rausgekommen. Mich wundert, dass die Spieler heute nicht cleverer sind."

Rudi Völler, Ex-Nationaltrainer und Sportdirektor von Bayer Leverkusen, appelliert im "Focus"-Interview an die Vorbild-Rolle junger Profi-Kicker. Öffentlich zelebrierte Goldsteaks und eingeflogene Promi-Frisöre - "das geht nicht", sagt Völler.
focus.de (Vorabmeldung)

Zitat: “Tagesthemen”-Moderatorin Caren Miosga über die Konkurrenz zum “heute-journal”.

"Klar macht mir das was aus. Die Kollegen senden nicht nur früher, da sind halt noch mehr Menschen wach, sie senden auch pünktlicher."

"Tagesthemen"-Moderatorin Caren Miosga ärgert sich manchmal, dass ihre ZDF-Kollegen Claus Kleber und Marietta Slomka mehr Zuschauer*innen erreichen. Dafür bekommen Miosga und ihr Team künftig fünf Minuten mehr Sendezeit.
tagesspiegel.de

Zitat: SAP-Personalchef Cawa Younosi wünscht sich eine Firmen-Singleparty.

"Eine SAP Single-Party. Wir haben in Walldorf 14.000 Mitarbeiter, und viele finden ihre Partner im Arbeitsleben. Warum das nicht in einen Rahmen bringen?"

Cawa Younosi, Personalchef von SAP Deutschland, antwortet auf die Frage, welches Projekt er gerne verwirklichen würde. Die Verkupplung seiner Angestellten ist aber erst nach Corona geplant.
absatzwirtschaft.de

Zitat: Thomas Knüwer findet Steingarts Morning Briefing “schlicht unerträglich”.

"Das Ausmaß an Verdrehungen, Fehlern und Unhöflichkeiten, die Steingart produziert, ist für mich schlicht unerträglich."

Journalist und Digitalberater Thomas Knüwer wollte sechs Monate das Morning Briefing von Gabor Steingart auf Unstimmigkeiten prüfen, nach vier Monaten musste Knüwer zum Schutz seiner - so schreibt er - "persönlichen Psychohygiene" aufgeben.
indiskretionehrensache.de

Zitat: Mai Thi Nguyen-Kim wünscht sich mehr Schulbildung zu wissenschaftlichem Arbeiten

"Es kann nicht sein, dass man erst in Chemie promovieren muss, damit man die wissenschaftlichen Basics versteht."

Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim beklagt gegenüber der dpa Bildungslücken zu wissenschaftlichem Arbeiten in Deutschland, weil in den Schulen nicht ausreichend zu Statistik und wissenschaftlicher Methodik unterrichtet werde.
tagesspiegel.de

Zitat: Fynn Kliemann hat keine Lust aufs Touren.

"Das fühlt sich für mich so an wie so ein Jecke auf 'nem Schloss, der mit seiner Flöte den König unterhalten muss, um nicht geköpft zu werden."

YouTube-Bastelkönig und Musiker Fynn Kliemann möchte auch nach der Veröffentlichung seines zweiten Albums "Pop" am 29. Mai nicht auf Tour gehen. Er habe "irgendwie Schiss, keine Zeit und kein Bock".
noz.de

Aus dem Archiv: Fynn Kliemann über sein Leben im "Kliemannsland" (2019).

Zitat: Marianne Heiß sieht weibliche Führungsstärke in der Familie und im Büro.

"Frauen sind diejenigen, die im Familienalltag oft die Führung übernehmen, warum sollen sie das nicht auch im Beruf machen?"

BBDO-Deutschland-Chefin Marianne Heiß sagt im "Süddeutschen Zeitung"-Interview, dass ihre Agentur keine "männliche Präsenzkultur im Büro", aber auch keine Frauen-Quote braucht.
"Süddeutsche Zeitung", S. 17 (Paid)