Zitat: Für Raphael Brinkert hat Sport “vereinende Kraft” für die Gesellschaft.

"Mit der Handball- und Fußball-EM im eigenen Land, mit den Olympischen und Paralympischen Spielen in Paris haben wir in 2024 unfassbar tolle Gelegen­heiten, Europa und die Welt nach der Pandemie zu umarmen und Gemeinschaft und Vielfalt zu feiern."

Werber Raphael Brinkert plädiert im Interview für die Agenda-Wochen 2024 dafür, die "vereinende Kraft des Sports" viel stärker für Wirtschaft und Gesellschaft zu nutzen.
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Zitat: Tabaklobbyist Torsten Albig sieht Professionalisierung der PR.

"Ich glaube, erfolgreiche Public Affairs ist viel professioneller geworden. Wir haben intellektuell viel stärker durchdrungen, wie sich Vertrauen bildet, wie es erhalten wird und wie man es zerstört. Früher war es viel stärker Ausdruck von Macht und Geld. Heute von Klugheit."

Torsten Albig, Director External Affairs beim Tabak-Konzern Philip Morris, sagt im turi2-Interview für die Agenda-Wochen 2024, dass die Tabak­industrie in der Vergangenheit "unbestritten viel falsch gemacht hat". Um Vertrauen zurück­­zugewinnen, ist Albigs Credo: “Offen und ehrlich sein. Immer. Unehrlich sein und Unwahrheiten kommunizieren, das geht gar nicht."
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Zitat: Christoph Schwennicke erklärt die Versäumnisse seiner Zeit bei Corint Media.

"Druck kam insofern zustande, als es mir leider nicht gelungen ist, die großen Medienhäuser jenseits von Springer mit an Bord zu holen. Das habe ich mir selbst vorzuwerfen und tue das auch."

Journalist und Medienmanager Christoph Schwennicke sagt im Interview in den Agenda-Wochen 2024, dass Google um die Systemrelevanz der Regionalzeitungsverlage wisse. Deswegen habe der Konzern ihnen Angebote gemacht, die mittelfristig lukrativ aussahen, aber weniger einbringen als ein durchgesetztes Leistungsschutzrecht.
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Zitat: Die Menschen erwarten hyper-personalisiertes Marketing, meint Marcel Loko.

"Hyper-Personalisierung wird zur Norm."

KI und Big Data machen's möglich: Verbraucher­innen erwarten maß­geschneiderte Erlebnisse statt Massen­marketing, schreibt Marcel Loko, CEO der Hirschen Group, in den Agenda-Wochen 2024. Für ihn liegt die Zukunft in der "Verbindung von Technologie und menschenzentrierten Ansätzen".
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Zitat: Dank KI dürfen sich “vor allem Agenturen wieder als Startup fühlen”, meint Alexandra Groß.

"Es entsteht eine große Spielwiese, in der sich vor allem Agenturen wieder als Startup fühlen dürfen."

Obwohl KI etablierte Geschäfts­­modelle aufwirbelt, blickt GPRA-Vorsitzende Alexandra Groß in ihrem Gast­beitrag für die Agenda-Wochen 2024 optimistisch in die Zukunft der PR: Neue Kommunikations­­möglichkeiten geben auch alten Hasen die Chance zum Aus­probieren, Staunen und Weiter­denken.
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Zitat: Jüngere finden es “edgy, mit Älteren zu sprechen”, meint Yasmine M’Barek.

"Es ist edgy, mit Älteren zu sprechen."

Journalistin Yasmine M'Barek prophezeit für 2024 eine neue Art des Debattierens, jenseits "generationsübergreifender Gedankensperren". Es werde cooler, Zeitung zu lesen und das Wissen Älterer anzuzapfen, schreibt M'Barek im Gastbeitrag für die Agenda-Wochen 2024.
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Zitat: WhatsApp-Kanal soll nicht wie Werbung wirken, sagt dm-Marketer Mario Bertsch.

"Der WhatsApp-Kanal soll eine lebhafte und selbstständige Plattform mit einer großartigen Community sein und nicht als werbliches Medium wahrgenommen werden."

Mario Bertsch, der bei der Drogerie­­kette dm Marketing und Digitales verantwortet, erklärt im Interview für die Agenda-Wochen 2024, warum dm in seinen Beiträgen bei WhatsApp auf Links weitgehend verzichtet, dafür aber umso mehr Emojis einsetzt.
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Zitat: Mut und Klugheit entscheiden heute darüber, wie wir in Zukunft leben, glaubt Robert Corvus.

"Könnten wir einen Menschen fragen, der acht Jahrzehnte in der Zukunft lebt, würde er uns vielleicht als die glücklichste Generation sehen, die jemals den Planeten bevölkert hat."

Robert Corvus, Stamm-Autor der Sci-Fi-Romanreihe "Perry Rhodan", schreibt in seinem Gast-Beitrag für die Agenda-Wochen 2024, dass der Mut und die Klugheit, mit denen wir heute handeln, darüber entscheiden, ob in der Zukunft ein Sturz in den Abgrund droht.
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Zitat: Reise­führer-Verlegerin Stephanie Mair-Huydts glaubt nicht, dass das Internet gedruckte Reiseführer ersetzt.

"Wir machen keine Ansammlung an Informationen und Adressen, wir machen Vorfreude-Objekte. Die liegen auf meinem Schreibtisch oder zu Hause im Wohnzimmer, ich kann Eselsohren reinmachen und sie mir nach der Reise ins Regal stellen."

Reise­führer-Verlegerin Stephanie Mair-Huydts setzt auch in Zeiten von Reise-Tipps auf Instagram auf gedruckte Reiseführer. Der sei "überall verfügbar, auch ohne Strom und Netz", sagt sie in den Agenda-Wochen 2024.
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Zitat: Die Rückkehr ins Büro braucht Anreize, sagt Xing-CEO Petra von Strombeck.

"Es hilft nicht, Menschen einfach nur an den Schreibtisch zurückzubeordern. Es braucht auch Anreize und eine Arbeitsumgebung, die das Büro zum Ort der Begegnung macht."

Petra von Strombeck analysiert im Gastbeitrag für die Agenda-Wochen 2024 den Jobmarkt und gibt 5 Tipps für das kommende Jahr.
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Zitat: Spaß bei der Arbeit ist für die junge Generation wichtig, sagt Telekom-Vorständin Birgit Bohle.

"Der Job muss Spaß machen."

Gesundheit, Sicherheit und Spaß bei der Arbeit sind die Werte, die für junge Talente besonders wichtig sind, erklärt Telekom-Vorständin Birgit Bohle im Interview im Rahmen der Agenda-Wochen 2024.
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Zitat: Medienanwalt Christian Schertz kritisiert den “Spiegel” für schlechten Journalismus.

"Bestimmte Geschichten, die dieses Jahr im "Spiegel" erschienen sind, wären vor zehn Jahren einfach dort nicht erschienen. Da bin ich mir ziemlich sicher."

Für Medien­anwalt Christian Schertz war der "Spiegel" früher besser. Er wünscht sich, das Medien zugeben würden, wenn sie falsch liegen. "Die Fähig­keit zur Selbst­reflektion geschweige denn Selbst­kritik scheint mir im Augen­blick noch über­schaubar", urteilt er im Inter­view im Rahmen der Agenda-Wochen 2024 bei turi2.
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24 Menschen und Marken, die wir 2024 im Auge behalten.


Was soll nur aus ihnen werden? Wir blicken zurück auf 2023 und sagen voraus, von wem wir 2024 wohl noch hören, über wen wir 2024 wohl noch sprechen werden. Wer startet durch? Wer eher nicht? Wem sollten wir am besten ganz genau auf die Finger schauen? Mit dabei sind Namen aus allen Ecken von Medien, Wirtschaft und Politik, von Billy-Regal bis Wettervorhersage. Dieser Bei­trag ist Teil der Agenda-Wochen 2024.
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Community statt “Frontal-Kommunikation”: Wie dm WhatsApp-Channels fürs Marketing einsetzt.


DM von dm: “Wir möchten mit der Community authentisch kommunizieren”, sagt Mario Bertsch, der bei der Drogerie­kette dm Marketing und Digitales verantwortet, über deren Erfahrungen mit WhatsApp-Channels. Schon kurz nach der Freischaltung Mitte September springt dm auf den Zug auf und zählt inzwischen mehr als 500.000 Fans. Die bekommen in den WhatsApp-Posts “exklusive Einblicke”, die es in anderen Social-Media-Kanälen von dm nicht gibt, erklärt Bertsch im Interview mit turi2-Redakteur Björn Czieslik im Rahmen der Agenda-Wochen 2024. Die Interaktion erfolgt oft über Emojis, auf Links verzichtet dm dagegen fast komplett, um “einseitige Frontal-Kommunikation” zu vermeiden: “Der WhatsApp-Kanal soll nicht als werbliches Medium wahrgenommen werden”, so Bertsch im Interview für die Agenda-Wochen 2024.
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“Nichts ist beständiger als der Wandel” – 5 Tipps für die Arbeitswelt 2024 von Xing-CEO Petra von Strombeck.


Schaffe, schaffe: Der Konjunktur-Einbruch von 2023 führt aktuell dazu, dass sich der Arbeitsmarkt wieder ein wenig in Richtung Unternehmen dreht, analysiert Petra von Strombeck in ihrem Gastbeitrag für die Agenda-Wochen 2024. Die Chefin der New Work SE, zu der u.a. das Karriere-Netzwerk Xing gehört, glaubt aber auch, dass das nicht lange so bleiben wird: “So viele Menschen wie im Moment werden dem deutschen Arbeitsmarkt wahrscheinlich nie wieder zur Verfügung stehen”, erklärt sie und liefert harte Fakten: “Bis 2035 gehen dem Arbeitsmarkt rund 1.000 Menschen pro Werktag verloren.” Welche Konsequenzen diese Situation hat und wie Unternehmen und Beschäftigte darauf reagieren können, schreibt sie in ihrem Ausblick auf den Jobmarkt 2024.
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“Gerne texte ich auch selbst noch mit” – Michael Götz über XXL-Pizzen und lahmes Marketing.


Backe, backe Pizza: Gustavo Gusto zieht seit 2016 mit übergroßen TK-Pizzen die Aufmerksamkeit in der Kühltheke auf sich und verursacht bei Supermarkt-Angestellten Kopfzerbrechen. Hinter Claims wie “Eine echte Steinofenbarung” steckt das Team von Marketing-Chef Michael Götz. Er ist nicht nur CMO of the Year, sondern auch Verfechter ungewöhnlicher Vermarktungswege. “Den goldenen Pfad gibt es eh nicht”, sagt er im Interview mit Nancy Riegel in den Agenda-Wochen 2024 von turi2. Dabei will sich das Unternehmen, das in kurzer Zeit auf über 500 Beschäftigte gewachsen ist, eine gewisse “Hemdsärmeligkeit” bewahren. Im Interview erzählt Götz, wie das trotz aller Professionalisierung gelingen soll – und warum es seine Lieblingssorte wahrscheinlich niemals in die Produktion schafft.
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“Erfolgreiche Markenkommunikation ist Diktatur, nicht Basisdemokratie” – Werber Raphael Brinkert über Polit-Kommunikation gegen Populismus.


Markenpolitik: “Bei Polit-Kommunikation ist nicht nur das Produkt-, sondern auch das Testimonial der Hero”, sagt Werber Raphael Brinkert im turi2-Interview für die Agenda-Wochen 2024. “Je stärker ein Politiker im klassischen Markendreiklang von Bekanntheit, Sympathie und Vertrauen ist, desto besser sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wahl.” Bei der kommenden Europawahl, die viele als Protestwahl verstehen, sei es wichtig, Vertrauen zurückzugewinnen, nicht nur bei der eigenen Wählerschaft: “Der Nicht- und Wechselwähler wird die Wahl entscheiden”, glaubt Brinkert. Die beste Antwort auf Populismus sei “intelligente Kommunikation, Investitionen in Bildung, eine lebendige Debatten- und Diskussionskultur, sagt Brinkert, gibt aber zu bedenken: “Das sind keine schnellen, aber Wirkungstreffer.” Im Gespräch mit turi2-Redakteur Björn Czieslik erklärt Brinkert auch, was Marken von Boris Becker lernen können und warum er für den Zusammenhalt in Europa dem Sport eine besondere Rolle zuschreibt.
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Sind wir schon mitten drin in einer dystopischen Zukunft, Robert Corvus?


Zu den Sternen: Für die deutsche Heft­roman-Serie “Perry Rhodan” erzählt Autor Robert Corvus Science-Fiction-Abenteuer aus der Zukunft. Er glaubt: Unsere Gegenwart ist paradiesisch wie nie zuvor – auch wenn sich das gerade anders anfühlt. Ob in ein paar Jahrzehnten der Sturz in den Abgrund wartet oder eine Welt, “deren Wunder unsere Fantasie überfordern”, entscheiden unser Mut und unsere Klugheit, schreibt er in seinem Gastbeitrag für die Agenda-Wochen 2024.
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8 Tipps für mentale Gesundheit in Krisenzeiten von Julia Rotherbl, Chefredakteurin der “Apotheken Umschau”.


Kopf hoch: Doomscrolling durch schlechte Nachrichten und sich auf dem heimischen Sofa vor der Welt verstecken? Bitte nicht! Julia Rotherbl, Chefredakteurin der “Apotheken Umschau”, hat für ihren Gastbeitrag in den Agenda-Wochen 2024 acht Strategien gesammelt, die uns helfen, wenn alles mal wieder gefühlt im Chaos versinkt.
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“Unwahrheiten kommunizieren geht gar nicht” – Philip-Morris-Cheflobbyist Torsten Albig über den Wandel der Tabak-Industrie.


Kommunikative Herausforderung: “Ich würde nicht für ein Unternehmen arbeiten, das nur darauf ausgerichtet ist, Schaden zu erzeugen”, sagt Torsten Albig im turi2-Interview für die Agenda-Wochen 2024. Der frühere Minister­präsident von Schleswig-Holstein, selbst Nichtraucher, ist seit September Director External Affairs beim Tabak-Konzern Philip Morris. “Uns ist bewusst, dass wir eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Dieser Verantwortung haben wir uns gestellt und unser Geschäftsmodell deshalb komplett transformiert”, erklärt Albig und räumt ein, dass die Tabak­industrie in der Vergangenheit “unbestritten viel falsch gemacht hat”. Um Vertrauen zurück­zugewinnen, ist Albigs Credo: “Offen und ehrlich sein. Immer. Unehrlich sein und Unwahrheiten kommunizieren, das geht gar nicht – oder maximal genau einmal!” Im Interview mit turi2-Redakteur Björn Czieslik erklärt Albig auch, warum er nichts gegen ein Tabak-Werbeverbot hätte. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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“Der Arbeits­kräfte­mangel beschäftigt mich sehr” – Telekom-Vorständin Birgit Bohle über Talente und Transformation.


Nix als Arbeit: Fach­kräfte­mangel, Inflation und ein rasanter Marktwandel machen Unternehmen zu schaffen – auch der Deutschen Telekom. Als deren Vorständin und Arbeits­direktorin ist Birgit Bohle verantwortlich für mehr als 220.000 Mitarbeitende weltweit. Ihr Job reicht in Krisenzeiten von Sicherheit geben bis Stellen­reduzierungen “sozial­verträglich umsetzen”. Im Interview mit Anne-Nikolin Hagemann für die Agenda-Wochen 2024 erklärt sie, woher sie weiß, was die Belegschaft bewegt, warum sie selbst zum Talent-Magnet werden muss und weshalb “Gratismut” und Haltung zwei verschiedene Dinge sind.
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“Wir machen keinen Leerlauf-Scheiß” – Podcast-Macher Khesrau Behroz über Geschichten und Geschäfte.


Geschichtenerzähler: “Eine aufsehener­regende Person allein reicht für uns nicht”, sagt Podcast-Macher Khesrau Behroz im turi2-Podcast über die Suche nach guten Geschichten für Doku-Podcasts. Die Story sollte “eine weitere Dimension, eine weitere Ebene mitbringen, nämlich die der gesell­schaftlichen Relevanz”. In Cui Bono: WTF happened to Ken Jebsen? thematisiert er Verschwörungs­ideologien, in Wer hat Angst vorm Drachenlord? befasst er sich mit Cybermobbing. Seine jüngste Produktion SchwarzRotGold: Mesut Özil zu Gast bei Freunden erzählt vom Aufstieg und Fall des Fußball-Superstars Mesut Özil – aber auch von der deutschen Gesellschaft, in der das passiert. Im Gespräch mit turi2-Redakteur Björn Czieslik erzählt Behroz, was ihn am Storytelling reizt, warum er auch unsympathischen Protagonisten mit Empathie begegnet und warum sich auch Doku-Podcasts gut zur Vermarktung eignen. Dieser Podcast ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gast­beiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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23 Verlierer des Jahres 2023.


Doof gelaufen: Für diese Menschen und Marken aus Medien, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ging es auf der Karriereleiter 2023 teils richtig weit nach unten. Mal wegen falscher Entscheidungen, mal wegen seltsamer Auffassungen von Gut und Böse. Mal fehlte das Publikum, mal der gesunde Menschenverstand. Dabei stolperten sie alle über ganz unterschiedliche Dinge, von Hundekot bis Bier-Werbung. Dieser Beitrag ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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“Mehr über das sprechen, was uns gelingt” – Edelman-CEO Christiane Schulz über das Vertrauens-Comeback in Medien und Politik.


Eisige Stimmung: Das Trust Barometer der PR-Agentur Edelman fragt jährlich Vertrauen und Glaubwürdigkeit in Politik, Medien und Institutionen ab. Edelman-CEO Christiane Schulz sagt im turi2-Interview, dass sich das Stimmungsbild in der Gesellschaft aktuell immer weiter verschlechtert. Politik und Medien sollten 2024 deshalb einen “Fokus auf die stabilisierenden Aktivitäten” legen. Ein gutes Motto wäre: “Getting things done”. Vor allem brauche es eine gute Portion Optimismus: “So wie wir über unsere Welt sprechen, so wird sie auch.” Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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1 Frage, 4 Antworten: Was wird das nächste große Ding im Marketing?


Dickste Sau im Dorf: Auch im Marketing dreht sich 2024 alles um Künstliche Intelligenz. Aber ist sie nun Job-Killer, Innovations-Pusher – oder vielleicht doch nicht das wichtigste Thema von allen? Vier Marketing-Profis blicken für die Agenda-Wochen 2024 in die Zukunft: Hirschen-Group-Chef Marcel Loko macht fünf Trend-Schweine aus, Douglas-Marketingleiterin Anke Menkhorst setzt auf die Verschmelzung von Shopping und Social Media. Claudio Montanini, Präsident des Bundesverbands Marketing Clubs, ruft das “Jahr der Marketers aus”. Und Christine Wolburg, Marketing-Chefin der BVG, will Menschen begeistern, überraschen, zum Schmunzeln und zum Nachdenken bringen.
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“Gedruckte Magazine haben etwas herrlich Sinnliches” – Christoph Schwennicke über Print-Liebe, Online-Journalismus und die Aussichten fürs LSR.


Recherche und Reichweite: Christoph Schwennicke ist der prominenteste Journalismus-Rückkehrer des Jahres. Nach fast zwei Jahren als Co-Chef der Verwertungsgesellschaft Corint Media steht er heute an der Spitze des Politik-Ressorts von T-Online. Im Interview bewertet er seine Bemühungen um die Durchsetzung des Leistungsschutzrechtes gegen die US-Tech-Riesen und bedauert, dass es ihm nicht gelungen ist, “die großen Medienhäuser jenseits von Springer mit an Bord zu holen”. Und er erklärt seine Arbeit bei T-Online: Bei dem Reichweiten-Riesen müsse man ständig “das Feuer schüren”, seine Aufgabe sei es, “Holzscheite in diesen Ofen zu geben, die vielleicht etwas länger brennen”. Das Werk seiner Nachfolger bei “Cicero” betrachtet der frühere Verleger des konservativen Magazins mit Liebe zu Print – Noten will er allerdings nicht vergeben. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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1 Frage, 5 Antworten: Was wird das nächste große Ding in den Medien?


Schöne neue News: Krisen und KI verschwinden nicht mit dem Jahreswechsel, deshalb bleiben das die beiden großen Themen, die die Medien auch 2024 prägen werden. Das erleben auch unsere fünf Gastautoren, die Medieninhalte verfassen, verantworten, verlegen und vermarkten – und optimistisch in die Zukunft blicken: Yasmine M’Barek sieht Grenzen schwinden und prophezeit ein überraschendes Comeback. Julia Becker freut sich für Funke auf das “Jahr der Nachricht”. Henrik Pabst will bei Seven One Glaubwürdigkeit in Zeiten täuschend echter Deepfakes sichern und schmiedet dafür unverhoffte Allianzen. Niddal Salah-Eldin will für Springer von den “KI-Kraftzentren der Welt” lernen. Und Republic-Chef Ingo Müller glaubt fest daran, dass sich Qualität langfristig durchsetzen wird. Dieser Text ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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“Der Sonnenuntergang allein ist zu wenig” – MairDumont-Verlegerin Stephanie Mair-Huydts über Tourismus mit Haltung.


Hin und weg: Gerade in Krisen­zeiten wollen die Deutschen ihrer Sehnsucht nach neuen Ein­drücken in die Ferne folgen und “die letzten Paradiese an­schauen, bevor sie nicht mehr sind”, sagt Reise­führer-Verlegerin Stephanie Mair-Huydts. Gut fürs Familien­unter­nehmen MairDumont, das unter anderem “Baedeker”, “Marco Polo” und “Lonely Planet” heraus­bringt – und dabei auch in Zukunft auf Print setzen will: Als haptisches “Vor­freude-Objekt” biete der Reise­führer auch in Konkurrenz zu Travel-Posts auf Instagram Mehr­wert, als kuratierter Vor-Ort-Begleiter Sicher­heit in einer komplexen Welt. Warum sie trotz­dem auf Apps und Influencerinnen setzt und Haltung auf dem Silber­tablett statt mit erhobenem Zeige­finger serviert, erklärt Mair-Huydts im Gespräch mit Anne-Nikolin Hagemann. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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23 Gewinner des Jahres 2023.


Spiel, Satz, Sieg: Die einen unterhalten und inspirieren. Andere finden zur richtigen Zeit die richtigen Worte. Alle beeinflussen, wie wir leben, arbeiten und auf die Welt blicken. Hier sind 23 Menschen, Marken und Trends, die 2023 Karriere gemacht haben – in Medien, Politik, Wirtschaft und Showbusiness. Dieser Beitrag ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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“Konzernsprech gehört nicht in ein Unterhaltungsformat” – OMR-Podstars über Podcast-Werbung und Trends für 2024.


Shopping mit den Ohren: Der erhoffte Boom bei Podcast-Werbung ist 2023 ausgeblieben. In der OMR-Podcast-Schmiede Podstars blickt man trotzdem optimistisch ins kommende Jahr. “Es ist ein langanhaltender Trend und kein Hype, der einfach so vorbeigeht”, sagt Geschäftsführer Vincent Kittmann im Interview mit turi2-Redakteurin Nancy Riegel für die Agenda-Wochen 2024. Er und seine Kollegin Manon Klotz sehen noch Potenzial bei Podcast-Werbeformen abseits der klassischen Host-Reads. Und auch für Podcast-Formate haben die beiden noch ein, zwei Ideen. Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
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1 Frage, 3 Antworten: Was wird das nächste große Ding in der PR?


Supercalifragilisticexpialigetisch: Als Buzzword, Co-Founder, Spielwiese – KI kommt, da sind sich Florian Scholbeck, Tolgay Azman und Alexandra Groß in ihren Gastbeiträgen für die Agenda-Wochen 2024 einig. Aber was bringt sie mit? Und was bedeutet das für den Alltag im Kommunikationsgeschäft? Auch wenn ChatGPT und Co längst Statements schreiben und Arbeitsabläufe aufwirbeln: Prompten allein macht auch 2024 niemanden zum PR-Profi. Im Laufe dieser Woche fragen wir in der Reihe “1 Frage, 3 Antworten” auch nach den Trends im Journalismus und im Marketing.
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“Der Unterschied zu Journalisten: Ich kenne die wirkliche Geschichte” – Medienanwalt Christian Schertz über Diskurs-Kultur und schlechten Journalismus.


Vor Gericht und auf hoher See: Christian Schertz ist einer der bekanntesten Anwälte in Deutsch­land – wenn er für seine oft prominenten Mandanten vor Gericht zieht, geht es meist gegen Medien. Im großen Interview mit turi2-Chef­redakteur Markus Trantow erklärt Schertz, dass er sich sicher ist, in der Causa Linde­mann auf der “richtigen Seite” zu stehen. Und er übt Kritik an den “so­genannten Qualitäts­medien”: So sieht er den “Spiegel” und die “Bunte” in­zwischen in einer ähnlichen Liga, findet aber lobende Worte für die “Süd­deutsche Zeitung” und die ARD. Hemmungen, gegen Medien vor Gericht zu ziehen, die er schätzt, hat er dennoch nicht: “Dann hätte ich auch den falschen Beruf gewählt.” Mit diesem Interview starten die Agenda-Wochen 2024 von turi2. Bis 17. Dezember blicken wir jeden Tag zurück auf das Krisen­jahr 2023 und voraus auf 2024.
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Agenda-Wochen 2024.

Was steht auf deiner Agenda für 2024? Vom 4. bis 17. Dezember hat turi2 zwei Wochen lang gefragt: Was kommt 2024? Was bleibt? Die Welt der Medien, Marketing und Kommunikation steht vor Herausforderungen: Rückläufige Werbeumsätze und ein schrumpfendes Publikum beuteln die klassischen Medien. Der Siegeszug der digitalen Plattformen… Weiterlesen …