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turi2 Agenda-Wochen: Vielfalt. Nachhaltigkeit. Resilienz.

21. Oktober 2022

 
Was kommt? Was bleibt? Was wird wirklich wichtig?
Vom 28. November bis 18. Dezember haben die Agenda-Wochen auf turi2.de nach vorn auf das Jahr 2023 geschaut und die klügsten Köpfe der Kommunikation gefragt, wie sich die Welt der Medien und Marken aufstellen muss, um angesichts multipler Krisen zukunftsfähig zu bleiben. In Podcasts, Fachinterviews und Gastbeiträgen stellen wir Menschen, Medien und Marken vor, die Vielfalt, Nachhaltigkeit und Resilienz fördern und fordern – und sammeln spannende Beispiele und wertvolle Tipps für den Alltag. Hier gibt es alle Beiträge der Agenda-Wochen zum Nachlesen und -hören:
 
Podcasts
 
Krieg und Alltag: Kriegsreporter und “Bidl”-Vize Paul Ronzheimer spricht im turi2 Jobs-Podcast mit Markus Trantow über seine Eindrücke aus der Ukraine und Einsparungen bei Bild-TV. Dem journalistischen Nachwuchs rät er zu “massiver Ausdauer”, um im Job erfolgreich zu sein.
 
Game-Changerin: “Sobald du dich bei einem Spiel mit einem Mädchen­namen anmeldest, wird es schwer”, sagt Antje Hundhausen im turi2 Jobs-Podcast. Sie ist Vice President Brand Experience bei der Deutschen Telekom und setzt sich mit der Initiative Equal Esports für Gleich­­berechtigung im Gaming ein. Im Gespräch mit Pauline Stahl sagt sie, dass es dabei auch auf die Männer ankommt.
 
Trotzt Wind und Wetter: “In erster Linie sind wir Journalisten und stellen dar, ordnen ein und zeigen, was die Realität ist”, sagt Özden Terli im turi2 Wissen-Podcast. Dem Diplom-Meteorologen fällt es schwer, bei Temperaturen von 40 Grad und monate­langer Trockenheit von “schönem Wetter” zu reden.
 
Was macht das Hirn in Krisen­zeiten? – Neuro­wissenschaftler, Autor und Science-Slammer Henning Beck erklärt im turi2 Wissen-Podcast, warum Stress und Krisen auch immer zu Verschwörungs­theorien führen und verrät, wie kleine Tricks dabei helfen, mit dem Doomscrolling aufzuhören.
 
“2022 war ein großes Umbruch-Jahr” – Podcaster und Thjnk-Mitgründer Michael Trautmann spricht im turi2 Jobs-Podcast mit Chef­redakteur Markus Trantow über persönliche Krisen und erklärt, wie es mit New Work gelingen kann, dass “mehr Menschen in einen Zustand kommen, in dem sie ihre Arbeit wirklich erfüllt”.
 
Fachinterviews
 
Probieren geht über studieren: Investigativ-Journalistin Isabell Beer hält nicht viel vom elitären Selbstbild des Journalismus. Für Funk recherchiert sie undercover im Netz – bereut es dabei nicht, nie studiert zu haben. Im Interview mit Nancy Riegel wünscht sie sich, dass die Redaktionen Nachrichten in einfacher Sprache nicht nur der “Bild” überlassen.
 
Kopf-hoch-Kommunikation: Stephan Grünewald beobachtet einen Zustand zunehmender Erschöpfung in der Gesellschaft. Der Psychologe und Gründer des Rheingold-Instituts sagt im Interview mit Markus Trantow, auch nach Corona hätten sich viele Menschen in ihr “privates Schneckenhaus” zurückgezogen. Für Werbetreibende hat er klare Empfehlungen.
 
Mehr Schein als Sein: Die Unternehmens-Beraterinnen Katrin Kolossa und Laura Gehlhaar beraten zum Thema Barrierefreiheit und Diversität – und wünschen sich oft, dass auf Worte auch Taten folgen. Im Interview mit turi2-Redakteurin Eva Casper stellen sie Deutschland in Sachen Barrierefreiheit ein schlechtes Zeugnis aus.
 
Will reden: “Krisen sind die Hoch-Zeiten der Kommunikation”, sagt Tobias Korenke. Der Funke-Kommunikations­chef erklärt im Interview mit turi2-Redakteurin Pauline Stahl, dass dabei “Offenheit und Ehrlichkeit” das A und O sind – sowohl im Unternehmen als auch privat.
 
“Es gibt zum Optimismus keine vernünftige Alternative” – Naturfilmer und “Geo”-Kopf Dirk Steffens ist überzeugt, dass die Welt noch nicht unrettbar verloren ist. Im Gespräch mit turi2-Chefredakteur Markus Trantow taxiert der vielgereiste Journalist die weltweite Arschloch-Quote auf höchstens 10 %. Damit kann er leben.
 
“Wir haben gesehen, dass die Menschen in Deutschland Bahn fahren wollen”, sagt Evelyn Palla, Reginoalverkehrs-Vorständin der Deutschen Bahn, über den Erfolg des 9-Euro-Tickets. Kritik, wenn etwas bei einer Fahrt hakt, kann die Vielfahrerin verstehen.
 
Tageszeitungen und ihre Werbung können Leserinnen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, sagt Carsten Dorn, Geschäftsführer der Score Media Group. In der Studie “Deutschland, dein Zuhause” hat der Zeitungs-Vermarkter untersucht, welche Anzeigen in schwierigen Zeiten am besten funktionieren: Es zählen nicht nur Sonderangebote.
 
Für Vielfalt fighten: Konstantina Vassiliou-Enz will mit ihrer Beratungs-Firma Diversity Kartell “Medien beim Über­leben helfen”. Die Notwendigkeit, für Vielfalt in den Redaktionen zu sorgen, hätten die meisten erkannt – bloß “wissen sie noch nicht genau, was sie mit der Erkenntnis anfangen”, sagt sie im Interview.
 
Schmutziges Streaming: Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass ein Serien-Marathon bei Netflix und Co ebenso CO2 produziert wie beispiels­weise eine Auto­fahrt. Sebastian Klöß, Referent Consumer Technology beim Branchen­verband Bitkom, erklärt im Interview mit Nancy Riegel, dass es dabei auf viele Faktoren ankommt: “Muss ich wirklich jeden Inhalt in 4K streamen?”
 
“Tief verankerte Rollen­­bilder und strukturelle Diskriminierungs­­muster” sieht Mirijam Trunk als Grund dafür, dass es “uns Deutschen so schwerfällt, Vielfalt bis in die Chef­­etage umzusetzen”. Seit Mai ist sie Chief Sustainability und Diversity Officer bei RTL Deutschland.
 
Zeit für Veränderung: Die Werbebranche übersieht die Zielgruppe der 50 plus häufig, sagt Bettina Billerbeck, Geschäftsführerin von Beautiful Minds Media, Verlag hinter der Zeitschrift “Madame”. Mit der Initiative Meno-Mission will das Magazin gezielt Frauen in den Wechseljahren ansprechen und der Menopause “den Schrecken nehmen”.
 
Kann Kommunikation das Klima retten? Warme Worte retten zwar das Klima nicht, sie können aber helfen, Hindernisse auf dem Weg zu beseitigen, sagt Wissenschafts-Journalist Christopher Schrader. Klima-Kommunikation dürfe nicht einfach nur Fakten vermitteln, sie müsse auch Emotionen ansprechen und Handlungsoptionen aufzeigen.
 
Gastbeiträge
 
Generisches Maskulinum? Generisches Femininum? Gender-Sternchen? Doppelpunkt? Friederike Stittler, Vorsitzende des Journalistinnen-Bundes, findet alle diese Lösungen sperrig oder unpräzise und gibt Tipps, wie es ganz ohne Krieg der Sterne geht.
 
7 Todsünden in Krisenzeiten – und wie man sie vermeidet: Hirnforscher und Science-Slammer Henning Beck gibt 7 Tipps, um in der Krise die Hoffnung nicht zu verlieren. Sein Motto: “In Krisenzeiten werden Champions gemacht.”
 
Was darf ich heutzutage eigentlich noch sagen? Inessa Brauer, bei Syzygy verantwortlich für Marketing und PR, gibt fünf Tipps für Kommunikation in Krisenzeiten und rät u.a. zu Empathie, gerade bei CEOs, die jetzt harte Entscheidungen treffen müssen.
 
Diverse Ansprüche: Redaktionen müssen offener werden für Lebensläufe, “die nicht geradlinig sind”, schreibt Io Görz, Chefredakteur*in von infranken.de. Als trans Person in einer Führungsposition kann sich Io Görz “Sichtbarkeit leisten, wo andere es nicht können”.
 
Am 11. Januar erscheint mit der turi2 edition #20 ein ganzes Buch zu den Themen Vielfalt, Nachhaltigkeit und Resilienz – die Agenda-Wochen sind Einstimmung und digitales Vorprogramm.
 
 
 
 
 
 

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