Köpfe der Kommunikation

Bettina Billerbeck

Status: Bettina Billerbeck ist Journalistin und war von 2013 bis 2020 Chefredakteurin u.a. von “Schöner Wohnen” bei Gruner + Jahr.

Geboren am 28. April 1972 in Wuppertal

Bio: Bettina Billerbeck studiert nach dem Abitur Mittlere, Neuere und Anglo-Amerikanische Geschichte sowie Wirtschaft an der Universität zu Köln. Ein Praktikum bei der “Westdeutschen Zeitung” in Wuppertal und ein Volontariat beim Jahreszeiten Verlag bringen sie in den Journalismus. Von 2005 bis 2009 arbeitet sie als Textchefin und stellvertretende Chefredakteurin bei Condé Nasts “Myself”, 2009 geht sie zu Bauers “Maxi”. 2011 wechselt sie zu G+J, wo sie seit 2013 als Chefredakteurin die Einrichtungs-Bibel “Schöner Wohnen” verantwortet. 2017 kommt der Magazin-Neuling “Ideat” dazu, bei dem Billerbeck ebenfalls die Chefredaktion übernimmt. Ende 2020 verlässt sie Gruner + Jahr.

E-Mail: billerbeck.bettina@guj.de

Profile:
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Bettina Billerbeck über ihr Vorbild Shonda Rhimes in der turi2 edition #12, Vorbilder:

Bettina Billerbeck 2016 in der Fotostrecke “Deutschland liest” der turi2 edition #3 – Zeitschriften:

Das Geburtstagskind der Branche im April 2018:
Wir graturilieren: Bettina Billerbeck wird 46.

Alle Köpfe im turi2-Index unter turi2.de/koepfe

Bettina Billerbeck bei turi2:

    • Zitat: “Grey’s Anatomy”-Schauspielerin Chandra Wilson schickt Leute in die echte Praxis.

      “Die medizinischen Fragen an mich kommen öfter, als Sie sich das wohl vorstellen können. Nicht alle meinen das als Scherz. Ich habe da diese Schmerzen im Rücken. Gucken Sie mal hier, der Ausschlag geht einfach nicht weg.”

      Grey’s Anatomy-Schauspielerin Chandra Wilson spricht in der “FAZ” über ihr Leben als Bildschirm-Ärztin, wenn die Kameras aus sind – und rät allen, die mit Wehwehchen auf sie zukommen, lieber richtige Mediziner*innen zu konsultieren.
      faz.net

    • Willkommen im Club: Alexandra Groß.

      Willkommen im Club der turi2.de/koepfe: 1999 startet Alexandra Groß bei Fink & Fuchs als Beraterin, inzwischen ist sie als Vorstandsvorsitzende ganz oben in der PR-Agentur angekommen. Groß ist neu im turi2-Club der wichtigsten Meinungs­macher*innen in Deutschland. Schon länger dabei im Köpfe-Index sind u.a. Bettina Billerbeck, Frank Elstner und Arne Wolter.
      turi2.de/koepfe (Profil Groß)

    • Christina Gath und Andrea Fischer übernehmen “Schöner Wohnen”.


      Nachmieterinnen gefunden: Gruner + Jahr übergibt die redaktionelle Leitung seiner Living-Titel an Christina Gath (Foto, links) und Andrea Fischer (Foto, rechts). Gath wirkt künftig als Editorial Director Living und ist als solche für die Inhalte von Gruners Wohn-Titel verantwortlich. Sie ist zudem künftig Chefredakteurin von “Schöner Wohnen” und “Couch”. Seit 2017 ist Gath bereits Redaktionsleiterin von “Couch”. Andrea Fischer übernimmt die Verantwortung für die Digital- und Shopping-Angebote der Marken. Sie ist seit 2016 Digital-Geschäftsführerin der Living-Titel.

      Gath und Fischer übernehmen für Bettina Billerbeck, die Gruner + Jahr zum Jahresende verlässt, um sich “beruflich neu” zu orientieren. Ihr Abschied ist bereits seit Montag bekannt.
      guj.de, turi2.de (Background)

    • “Schöner Wohnen”-Chefredakteurin Bettina Billerbeck verlässt Gruner + Jahr.

      Wohnung frei: Bettina Billerbeck, Chefredakteurin bei “Schöner Wohnen”, verlässt Gruner + Jahr zum Jahresende, um sich “beruflich neu” zu orientieren, wie der Verlag schreibt. Über die Nachfolge will G+J “in den kommenden Tagen” informieren. Billerbeck ist seit 2013 Chefredakteurin beim Einrichtungsmagazin. Zuvor war sie zwei Jahre Chefredakteurin von “Living at home”. Von 2009 bis 2011 führte sie für Bauer die “Maxi”.
      presseportal, turi2.de/koepfe (Profil Billerbeck)

      Aus dem Archiv von turi2.tv: Bettina Billerbeck, Chefredakteurin “Schöner Wohnen”, findet bei Ikea immer was. (11/2016)

    • Wir graturilieren: “Schöner Wohnen” wird 60.


      Wir graturilieren: Die Wohnzeitschrift “Schöner Wohnen” wird 60. Da große Feiern in der Pandemie nicht möglich sind, stößt Chefredakteurin
      Bettina Billerbeck (Foto) mit ihrem Team “bei einem digitalen Aperitif” an. Die Debütausgabe erschien 1960, damals noch im Constanze Verlag, als Magazin rund um Hauseinrichtung und Dekoration. Die Macher bei Gruner + Jahr wünschen sich zum runden Geburtstag, “dass man in jedem Moment des Einrichtens zuallererst an ‘Schöner Wohnen’ denkt” – damit auch die Auflage von Europas größtem Wohnmagazin immer schöner wird. Gratulationen sind via Twitter willkommen.

      Aus dem turi2.de-Archiv: Bettina Billerbeck schreibt in der turi2 edition #12, 50 Vorbilder über Shonda Rhimes (Oktober 2020).
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    • turi2 edition #12, 50 Vorbilder: Bettina Billerbeck schreibt über Shonda Rhimes.


      Schreib-Nerd mit Leidenschaft: Drehbuchautorin
      Shonda Rhimes erfindet “Grey’s Anatomy” und erschafft Serien-Heldinnen, die jenseits aller Stereotype leben. Chefredakteurin Bettina Billerbeck nimmt uns in der turi2 edition #12 mit ins “Shondaland”, wo Diversität und Kreativität regieren.

      Die Drehbuchautorin und TV-Produzentin Shonda Rhimes – nach eigenen Angaben ein schüchterner “Schreib-Nerd” – hat sich vor ein paar Jahren den amerikanischen Donnerstagabend angeeignet. Die komplette Prime Time im TV-Sender ABC stammt aus ihrer Feder, drei Stunden Serie: “Grey’s Anatomy”, “Scandal”, “How to Get Away with Murder”. 2017 schließt Rhimes einen Exklusivdeal mit Netflix, heute ist die 50-Jährige eine der einflussreichsten und hoffentlich auch reichsten Frauen Hollywoods.

      Für mich ist sie Vorbild, weil sie die Kreativität neu definiert. Sie ist für sie kein verträumtes Vor-sich-hin-Schreiben, während man sich eine Haarsträhne um den Finger wickelt und an Romantisches denkt. Kein Brainstorming unter den Lautesten wie in der Werbeagentur, in der Rhimes’ Karriere ihren Anfang nahm. Shonda-Kreativität besteht zur einen Hälfte aus Fleiß, Struktur und Organisation und zur anderen aus Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen – im ureigenen Sinne, bevor es den blöden Begriff “Storytelling” überhaupt gab.

      Lesen Sie alle Geschichten der turi2 edition #12 – direkt hier im Browser als E-Paper oder bestellen Sie das Buch.

      Shonda erfindet schon als Kind Geschichten – am liebsten in der Vorratskammer ihres Elternhauses, in der sie stundenlang alleine spielt: himmelschreiende Dramen, die sich unter Tomatenmark-Tuben und Campbell-Suppendosen abspielen. Im “Shondaland”.

      Heute ist das der Name ihres Unternehmens, das die Welt erobert hat. “Grey’s Anatomy” wird in 235 Ländern gesendet und in 69 Sprachen synchronisiert. Wie man es schafft, ein – vorwiegend weibliches – TV-Publikum von Italien bis Thailand mitzureißen? Indem man starke Frauen erfindet, die über viele Staffeln “mitwachsen”. Klar, die Geschichten aus dem Shondaland sind leichte Unterhaltung, haben aber durchaus mit Feminismus und Diversität zu tun. Rhimes hat ehrgeizige, leidenschaftliche, etwas merkwürdige weibliche Charaktere ins Abendprogramm gebracht – sogar ins Genre Krankenhausserie, hierzulande lange von schwarzwaldklinischer Spießigkeit geprägt. Eine Shonda-Heldin ist nicht die Krankenschwester, deren Erfolg darin besteht, den Chefarzt zu heiraten. Sie wird selbst Chefärztin (okay, vielleicht schläft sie zwischendurch mit dem Chef der Neurologie, aber nur aus Versehen…).

      “Competitive women having a bit too much fun at work” – so beschreibt die Superkreative selbst ihre Heldinnen. Die sind nicht zu 100 Prozent gute Menschen. Die Bösen sind nicht zu 100 Prozent böse – man schließt sie ins Herz, selbst die Killer und Verräter.

      Wenn Shonda Rhimes mit Kopfhörern auf den Ohren (sie braucht laute Musik, um sich zu konzentrieren) am Schreibtisch sitzt und ihre Charaktere entwickelt, stellt sie sich die Figuren nicht bildlich vor. Wer wie aussieht, wird erst bei der Besetzung entschieden – Rhimes legt Wert auf ein “colour blind casting”. So wird aus der resoluten Oberärztin, die blondgelockt und elfengleich hätte besetzt werden können, ein kleiner, runder, afro- amerikanischer Wüterich. Ausnahmetalente, die keine klassischen Hollywood-Amazonen sind, werden – wie die asiatisch-kanadische Schauspielerin Sandra Oh – Dank Shonda zu Superstars mit mehreren Emmys.

      Diversität ist keine Mission im Shondaland, sie ist selbstverständlich. “Ich mag das Wort Diversity überhaupt nicht”, schreibt Rhimes in ihrem Buch Year of Yes, “es impliziert etwas Besonderes oder Seltenes – als wäre es etwas Ungewöhnliches, wenn man Geschichten von Frauen oder von People of Colour oder LGBTQ-Menschen erzählt. Ich habe ein anderes Wort dafür: Normalisierung. Ich normalisiere das Fernsehen. Ich will, dass es im Fernsehen so aussieht wie in der echten Welt.”

      “Schreib-Nerd” Shonda, bis heute keine Lautsprecherin der Branche, hat mit ihrer seltsamen Fantasie, mit Disziplin und Empathie die Fernsehlandschaft verändert und ein internationales Entertainment-Powerhouse geschaffen – das inspiriert mich immer wieder.

      Alle Geschichten aus der turi2 edition #12 lesen: turi2.de/edition12

    • Wir graturilieren: Bettina Billerbeck wird 48.


      Wir graturilieren:
      Bettina Billerbeck, Chefredakteurin der Magazine “Schöner Wohnen” und “Ideat”, wird heute 48 Jahre. “Von Feiern kann eigentlich gar nicht die Rede sein dieses Jahr”, gibt sich Billerbeck nachdenklich, doch zu Hause am Esstisch ist “immerhin Take-out vom Lieblingsitaliener im kleinstmöglichen Kreis” geplant. Mit ihrem Redaktionsteam ist sie zudem “auf einen virtuellen Drink” verabredet. Im vergangenen Jahr zählen ihre Reisen nach Den Haag und Delft zu den persönlichen Highlights.

      Beruflich schwärmt Billerbeck vom Relaunch von “Schöner Wohnen” und der Arbeit am Podcast “Sofa so good”. Im neuen Lebensjahr will sie jeden Tag an die frische Luft, mehr kochen und flexibler arbeiten – die “wenigen positiven Nebeneffekte des Lockdowns”. Auch die Produktion von “Guidos Deko Queen” in Kooperation mit Vox sieht Billerbeck mit Freude entgegen. Zuvor sind Gratulationen zum Ehrentag auf allen Wegen willkommen – “solange die Abstandsregeln eingehalten werden” – beispielsweise per E-Mail.

    • Mein Homescreen: Florian Boitin.


      Florian Boitin, Chefredakteur und Verleger des “Playboys”, wurde mit Wählscheibentelefon und handgeschriebenen Liebesbriefchen sozialisiert – und hätte sich niemals vorstellen können, dass “ein kleines Taschengerät” einmal seinen Alltag bestimmen würde. Aktuell läuft da vor allem die Wetter-App auf Hochtouren, damit er und seine Frau ihren Tag mit Kind im Home Office besser planen können.

      In diesen Tagen, in denen auch die “Playboy”-Redaktion überwiegend im Home Office arbeitet, sind die drei Microsoft-Apps (Outlook, Teams und OneDrive) auf meinem Smartphone praktisch unersetzlich. Dadurch habe ich nicht nur ständig und von überall Zugriff auf unsere Server – und damit auch all unsere “Playboy”-Daten, sondern kann jederzeit mit meinem Team in Bild und Ton kommunizieren. Was wir alle in unterschiedlichen Besetzungen auch mit großer Freude tun.

      Neben Facebook und Instagram, die auch für den “Playboy” mehr als relevante Kommunikationskanäle sind (wie z.B. die 2,3 Mio Follower des Playboy-Facebook-Kanals eindrücklich belegen), ist auch die Bild.de-Seite für mich unverzichtbar. Und das Radio erlebt in Form der App Radio.de ein ungeahntes Comeback auch auf meinem iPhone. Hier switche ich mit Vorliebe zwischen dem Informationssender B5 aktuell und dem Musikkanal Klassik Radio hin und her. Aufgrund der Corona-bedingten Fußballpause muss ich ja vorerst auf meine Lieblingsradiosendung Heute im Stadion (Samstagnachmittag auf Bayern1) mit der legendären Bundesligakonferenz verzichten.

      Dafür in diesen Tagen (mit kleinem Kind und berufstätiger Frau, die sich ebenfalls im Home Office befindet) ebenfalls sehr hilfreich: Die Wetter-App Weather Pro, die mir mein Lufthansa-Pilotenfreund empfohlen hat – und die eine große Trefferquote beweist.

      Da ich aber auch ein sehr visueller Mensch bin – was nicht nur beruflich Auswirkungen hat – findet sich auf meinem Homescreen auch eine App namens Snapseed (Android). Das ist eine kostenfreie Google-App, mit der man im Handumdrehen seinen möglicherweise wenig brillanten, kontrastarmen oder auch ansonsten wenig prickelnden Handyfotos etwas Kontrast, Leuchtkraft und Leben hinzufügen kann. Völlig verzichtbar, aber äußerst praktisch. So habe ich beispielsweise dem Gesicht auf dem beigefügten Selfie zwar keine Falten entfernen können (und auch nicht wollen) – mit der Funktion “Pop” und einem Klick aber ein wenig Licht ins Dunkel gebracht.

      Zuletzt zeigte Bettina Billerbeck, bei Gruner + Jahr Chefredakteurin der Magazine “Schöner Wohnen” und “Ideat”, ihren Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

    • Mein Homescreen: Bettina Billerbeck.


      Bettina Billerbeck, bei Gruner + Jahr Chefredakteurin der Magazine “Schöner Wohnen” und “Ideat”, führt mit ihrem Dienst-Handy nur eine E-Mail-Zweckbeziehung und gewährt uns deshalb einen Einblick auf ihr privates iPhone, auf dem sie E-Mails gern ignoriert. Durch die Corona-Krise haben Lufthansa und Eurowings auf ihrem Smartphone nichts mehr zu tun. Dafür erfährt die Yoga-App Asana Rebel einen zweiten Frühling in Zeiten von Home Office und geschlossenen Fitness-Studios.

      Im Sperrbildschirm und als Hintergrund ist der Blick ins Rhônetal im Wallis zu sehen, das ist meine zweite Heimat.

      Wie man sieht, schaue ich nie in mein privates Email-Postfach. Darin landen ohnehin nur Versandbestätigungen und Newsletter. Meine meist verwendeten Apps sind ziemlich sicher WhatsApp, Safari und Instagram. Am wenigsten nutze ich gerade die Apps von Lufthansa und Eurowings und das Wallet – ich bin ohnehin seit Anfang des Jahres deutlich weniger geflogen und im Moment kommt man ja ohnehin nicht raus.

      In Zeiten von Home Office und geschlossenen Fitnesstudios nutze ich Asana Rebel (die amerikanische Version ist besser als die deutsche!) wieder häufiger – damit absolviere ich erholsame bis athletische 30-Minuten-Yoga-Einheiten, je nach Tagesform.

      Für die News nutze ich n-tv, fürs Sich-Belohnen Net-a-Porter (Android) und zur Vorfreude auf die nächste Reise in die Schweiz die Wetter-App MeteoSwiss.

      Die letzte App, die ich heruntergeladen hab, ist MasterClass (Android). Hier lernt man alles mögliche von den besten ihres Fachs: Storylines entwickeln mit Shonda Rhimes (“Grey’s Anatomy”), mutig einrichten mit Kelly Wearstler, Romane schreiben mit Margaret Atwood. Bestes “Edutainment”.

      Für Musik im Ohr während meiner Morgenrunde ist Spotify zuständig, dort höre ich auch Podcasts wie Paardiologie mit Charlotte Roche oder Ja Ja, Nee Nee mit Benjamin von Stuckrad-Barre und Jasna Fritzi Bauer. Um mal nachzuhören, wie die neue Folge Sofa so good, dem Podcast von “Schöner Wohnen” geworden ist, habe ich natürlich auch AudioNow auf dem Handy.

      Zuletzt zeigte Michael Schaper, bei Gruner + Jahr langjähriger “Geo”-Multi-Chefredakteur bis Ende 2019, seinen Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

    • Gruner + Jahr und Vox starten gemeinsam “Guidos Deko Queen” als Sendung und Magazin.


      Guido für alle: Gruner + Jahr und Vox setzen künftig noch stärker und gemeinsam auf Designer Guido Maria Kretschmer. Ab Herbst zeigt Vox das neue TV-Format “Guidos Deko Queen”, in dem Kretschmer heimische Wohnzimmer betrachtet und bewertet. Zeitgleich bringt Gruner + Jahr ein Magazin mit dem gleichen Titel heraus, dass der Verlag als “neuartiges Wohn- und Lifestylemagazin” ankündigt. Verantwortlich für die Inhalte des Hefts wird ein Team um Bettina Billerbeck, Chefredakteurin von “Schöner Wohnen”. Kretschmer wird Editor-at-Large.

      Kretschmer ist damit der erste Promi, der gleich bei zwei Magazinen Maskottchen ist. Seit Oktober 2018 verlegt Gruner + Jahr bereits das Frauenmagazin “Guido”. Die Kooperation der Bertelsmann-Töchter Vox und Gruner + Jahr ist ein weiteres Beispiel für die vom Medienhaus angestrebte, engere Verknüpfung im Rahmen der Content Alliance.
      presseportal.de, turi2.de (Background)

      Aus dem Archiv von turi2.tv: Guido Maria Kretschmer & Brigitte Huber über das “Guido”-Magazin und Beauty-Trends. (05/2019)