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“Unwahrheiten kommunizieren geht gar nicht” – Philip-Morris-Cheflobbyist Torsten Albig über den Wandel der Tabak-Industrie.

12. Dezember 2023

Kommunikative Herausforderung: “Ich würde nicht für ein Unternehmen arbeiten, das nur darauf ausgerichtet ist, Schaden zu erzeugen”, sagt Torsten Albig im turi2-Interview für die Agenda-Wochen 2024. Der frühere Minister­präsident von Schleswig-Holstein, selbst Nichtraucher, ist seit September Director External Affairs beim Tabak-Konzern Philip Morris. “Uns ist bewusst, dass wir eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Dieser Verantwortung haben wir uns gestellt und unser Geschäftsmodell deshalb komplett transformiert”, erklärt Albig und räumt ein, dass die Tabak­industrie in der Vergangenheit “unbestritten viel falsch gemacht hat”. Um Vertrauen zurück­zugewinnen, ist Albigs Credo: “Offen und ehrlich sein. Immer. Unehrlich sein und Unwahrheiten kommunizieren, das geht gar nicht – oder maximal genau einmal!” Im Interview mit turi2-Redakteur Björn Czieslik erklärt Albig auch, warum er nichts gegen ein Tabak-Werbeverbot hätte.
 

 
von Björn Czieslik
 
Herr Albig, als lebenslanger Nichtraucher passen Sie ausgesprochen gut in das PR-Narrativ von Philip Morris, dem Tabakkonzern, der angekündigt hat, die Zigarette abschaffen zu wollen. War das Einstellungskriterium?

Wenn das das Einstellungs­kriterium gewesen wäre, dann wäre der Einstellungs­prozess aber deutlich kürzer gewesen. Spaß beiseite. Das ist nicht nur ein glatt­gebügeltes PR-Narrativ, sondern unsere Einstellung und unsere Mission, für die wir hart arbeiten.

Wir als Konzern sagen bewusst: Wenn du nicht rauchst, fang gar nicht erst an. Wenn du rauchst, hör auf. Aber wenn du nicht aufhörst, dann steig zumindest auf schadstoff­reduzierte Alternativen um.

Gibt es Jobs, die ein ehemaliger Berufspolitiker aus Ihrer Sicht keinesfalls annehmen dürfte?

Ich kann nur von mir persönlich sprechen, was ich niemals machen würde: Ich würde nicht für ein Unternehmen arbeiten, das nur darauf ausgerichtet ist, Schaden zu erzeugen.

Wie waren denn Ihre ersten Wochen und Monate im neuen Job? 

Die ersten Wochen waren äußerst intensiv geprägt von vielen spannenden Begegnungen, zahlreichen neuen Themen und Prozessen. Ich wurde außergewöhnlich herzlich willkommen geheißen und bin sehr froh, mit einem engagierten Team die nächsten Schritte von Philip Morris in eine rauchfreie Zukunft zu begleiten.

Was war das Netteste, das Sie von Ihren Ex-Kollegen aus der Politik zum neuen Job gehört haben? Und was war das Gemeinste?

Die meisten haben sich mit mir gefreut. Aussagen wie “Viel Spaß im neuen Job – schön, dass Du wieder in Berlin bist” gehörten zu den netten Kommentaren. Die nicht so netten haben ihre Ursache im Unglauben einiger Leute, dass einer Tabakindustrie, die unbestritten viel falsch gemacht hat, allein deshalb auch künftig nicht getraut werden könne. Aber um das ein wenig zu ändern, dafür bin ich ja gekommen.

Was ist anders als in Ihren bisherigen Jobs? 

Anders ist, dass ich jetzt für ein Unternehmen arbeite, das sich mitten im Wandel befindet und sich neu ausrichtet. Ich habe auch davor häufiger als andere die Perspektive gewechselt und in beiden “Welten” gearbeitet, d.h. in verschiedenen politischen Funktionen und in der Wirtschaft. Aber dass sich ein Unternehmen quasi komplett neu erfindet, das habe ich bislang noch nicht erlebt. Das ist eine riesige kommunikative Herausforderung. Aber wie sagte ein Berliner Kollege: “Wenn es einfach wäre, hätten die Dich ja nicht gebraucht.”

PR heißt: “Tu Gutes und rede drüber”. Was tut Philip Morris Gutes?

Viel mehr, als man vermuten würde. Zum einen unser Engagement im Bereich der Kunst- und Kulturförderung – das sind für mich wahre Herzensprojekte, die mich sehr inspirieren: Wir haben den Förderpreis The Power of the Arts ins Leben gerufen, der künstlerische Projekte auszeichnet, die sich für Integration und Verständigung einsetzen. Und mit dem Award Power for Democracy unterstützen wir Initiativen für ihr demokratisches Engagement.


Foto: Isa Foltin/Getty Images for Power For Democracy By Philipp Morris

Darüber hinaus stellen wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Wir sind nun mal ein Tabakkonzern mit einem Produkt, das per se nicht gut für die Menschen ist. Darum haben wir uns als Unternehmen immer wieder hinterfragt und uns neu herausgefordert. Wir hatten ein sehr erfolgreiches Geschäftsmodell, sind Weltmarktführer und Inhaber einer der bedeutendsten Marken der Welt – und doch haben wir uns vor 15 Jahren die Frage gestellt: Sind wir noch das Unternehmen, das wir sein wollen? Gehen wir mit der Zeit und haben wir die Werte, die wir in dieser Zeit haben sollten? Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass das nicht mehr der Fall ist, dass das Produkt Zigarette gesellschaftlich komplett anders wahrgenommen wird. Dieser Lernprozess hat viele Jahre gedauert. Aber uns ist bewusst, dass wir eine gesellschaftliche Verantwortung tragen. Dieser Verantwortung haben wir uns gestellt und unser Geschäftsmodell deshalb komplett transformiert.

Wo platzieren Sie diese Botschaften?

Überall dort, wo wir in den Dialog treten können und wo es sinnvoll ist. Wie heute bei Ihnen!

Macht Lobbyarbeit glücklicher als die Politik?

Glück ziehe ich aus der Liebe meiner Familie. Mit meinem Beruf will ich erfolgreich sein. Egal, ob ich als Politiker oder Geschäftsführer eines Unternehmens arbeite. Und dieser Erfolg macht mich zufrieden. Glücklich bin ich, wenn ich meine Kinder sehe oder mit meiner Frau zusammen bin.

Sie kennen als ehemaliger Berufspolitiker selbst die andere Seite, wenn Lobbyisten versuchen, für ihr Anliegen zu werben. Wie wirkt sich das heute auf Ihren Job aus?

Ich kann mich sehr gut in beide Seiten hineinversetzen. Ich glaube, das ist hilfreich, wie übrigens in vielen anderen Lebenssituationen auch. In anderen europäischen Ländern ist es übrigens absolut üblich, die sogenannten “Seiten” zu wechseln. Nur in Deutschland wird ein solcher Wechsel stets kritisch hinterfragt.

Was hat sie am Lobbyismus damals am meisten genervt?

Wenn Leute ihren Job nicht verstehen und glauben, es reiche, eine Telefonnummer zu kennen. Aber dann würde es ja reichen, sich ein Telefonbuch zu kaufen.

Was macht Lobbyarbeit erfolgreich? Was geht gar nicht? 

Offen und ehrlich sein. Immer. Unehrlich sein und Unwahrheiten kommunizieren, das geht gar nicht – oder maximal genau einmal! Auch etwas, was auf andere Lebensbereiche ebenso zutrifft.

Seit Anfang 2022 gibt es beim Bundestag ein Lobbyregister. Was halten Sie davon?

Natürlich bringt das administrativen Mehraufwand mit sich. Man könnte auch sagen: Typisch deutsch. Aber ich finde Transparenz gut und wichtig. Wir legen als Unternehmen offen dar, was wir machen und wen wir unterstützen, zum Beispiel mit Parteispenden.

Wie haben sich Lobbyismus und Public-Affairs-Arbeit mit der Zeit verändert? Was wird heute nicht mehr gemacht, was früher gang und gäbe war?

Ich glaube, erfolgreiche Public Affairs ist viel professioneller geworden. Wir haben intellektuell viel stärker durchdrungen, wie sich Vertrauen bildet, wie es erhalten wird und wie man es zerstört. Früher war es viel stärker Ausdruck von Macht und Geld. Heute von Klugheit.

Stehen Sie als Leiter External Affairs bei PMI eigentlich auch in Kontakt mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum? Das DKFZ hat den politischen Einfluss der Tabaklobby erst kürzlich als “alarmierend” bezeichnet.

Ich persönlich stehe leider nicht mit dem DKFZ in Kontakt. Und das ist schade. Denn das ist doch genau der Punkt: Wir sind offen für den Dialog. Wir möchten gerne mit jeder Person oder jedem Institut reden; auch mit denen, die uns aufgrund unseres Geschäftsmodells nicht wohlgesonnen sind. Ich denke, es ist immer sinnvoll, miteinander zu reden, zu streiten, zu argumentieren und nach noch besseren Lösungen zu suchen. Gerne würde ich dem DKFZ unsere Standpunkte erläutern.

Für Tabakprodukte gibt es breite Einschränkungen für Werbung, immer wieder ist auch ein komplettes Werbeverbot im Gespräch: Was würde das für einen Konzern wie Philip Morris bedeuten? Und was würde es bringen?

Eins vorweg: Wir schalten seit Mai 2017 keine Außenwerbung mehr für Zigaretten bzw. konventionelle Tabakprodukte, ohne dass dies damals rechtlich notwendig gewesen wäre. Und das tun wir, weil uns der Schutz von Jugendlichen und Nichtraucherinnen und Nichtrauchern sehr wichtig ist.

Grundsätzlich stehen wir einem kompletten Werbeverbot nicht kritisch gegenüber, solange es kein Informationsverbot gibt. Wir möchten uns gezielt dafür einsetzen, dass Konsumentinnen und Konsumenten eine informierte Entscheidung treffen können. Daher informieren wir über die gesundheitlichen Auswirkungen unserer Produkte, denn häufig sind es Fehlinformationen oder -annahmen, die einen Rauchstopp oder bei Rauchern, die nicht aufhören, einem Wechsel auf schadstoffreduzierte Alternativen im Weg stehen.

Alle großen Tabakkonzerne versuchen, Tabak-Erhitzer und Verdampfer als gesunde Alternativen zu Zigaretten zu vermarkten. Wie lange musste PMI Sie überzeugen, bis Sie das geglaubt haben?

Zunächst einmal muss ich unsere Haltung dazu klarstellen: Wir sagen keinesfalls, dass Tabakerhitzer gesund sind. Wie anfangs erläutert: wer nicht raucht, soll nicht anfangen. Diejenigen, die rauchen, sollen aufhören. Und die, die nicht aufhören, sollen auf schadstoffreduzierte Alternativen umsteigen. Und ja, Tabakerhitzer und E-Zigaretten verursachen durchschnittlich 95 Prozent weniger Schadstoffe als Zigaretten aufgrund der fehlenden Verbrennung.

Ich glaube an das, was die wissenschaftliche Evidenz mir bietet. Und die Fakten sprechen aus meiner Sicht für sich. In meinen Interviews vor meiner Vertragsunterschrift habe ich mit Menschen gesprochen, von denen ich den Eindruck gewonnen habe, dass sie diese Transformation wirklich ernst nehmen. Wäre ich darin getäuscht worden, wäre ich am nächsten Tag nicht mehr Teil dieses Unternehmens.

2016 hat PMI angekündigt, bald keine Zigaretten mehr verkaufen zu wollen. Seitdem sind fast acht Jahre vergangen. Wann ist es denn nun endlich so weit?

Wann es endlich so weit ist, dass die letzte Zigarette vom Band läuft, kann ich Ihnen heute leider noch nicht sagen. Natürlich könnten wir jetzt ein Enddatum festlegen, jedoch hilft das keinem.

Selbst, wenn man die Zigaretten auf einen Schlag verbieten würde, werden die Menschen rauchen und Wege finden, wie sie sich die Zigaretten beschaffen. Sie werden es in Märkten oder Kanälen versuchen, auf die der Staat keinen Einfluss hat. Es wird illegale Zugänge geben, die es heute darüber hinaus ja schon gibt und wogegen wir aktiv angehen.

Daher: Wir können diesen Schritt nicht komplett allein bestimmen und machen. Veränderungen sind immer ein Zusammenspiel zwischen der Industrie, den Konsumentinnen und Konsumenten und der Politik. Jetzt geht es in erster Linie darum, den Raucher über das Schadenspotential und Alternativen zu Zigaretten zu informieren. Dann liegt es an dem Konsumenten zu entscheiden, wann der Zeitpunkt seiner letzten Zigarette gekommen ist.

Wenn ich es allein entscheiden würde: “Am liebsten morgen”.
 
Dieses Interview ist Teil der Agenda-Wochen 2024. Bis 17. Dezember blickt turi2 in Interviews, Podcasts und Gastbeiträgen zurück auf 2023 und voraus auf 2024.
 
(Header-Foto: Philip Morris GmbH)

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