Basta: Possierliche Nagetiere in der Tube.

Geschützte Tierart: In der Londoner U-Bahn zieren Bilder von niesenden und mit Mundschutz ausgerüsteten Ratten die Zugwände. Mit seiner Spray-Aktion will der britische Künstler Banksy dafür werben, Maske zu tragen. So ändern sich die Zeiten: Bei anderen Pandemien waren die Nagetiere noch die Bösewichte, jetzt schützen sich zumindest die Banksy-Exemplare vorbildlicher vor Corona als das bisher so mancher Staatschef getan hat.
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. . If you don’t mask - you don’t get.

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Basta: Super Mario hüpft auf Lego herum.

Doppel-Nostalgie: Lego und Nintendo bringen ein 2.646-teiliges Set zum Nachbauen der Achtziger-Spielekonsole NES heraus. Wer alles zusammengesteckt hat, kann "Super Mario" auf einem Klötzchen-TV herumspringen lassen – für 225 Euro. Konkurrent Sony könnte die Aktion gewinnbringend kopieren: Eine Vor-Version der angekündigten Playstation 5 wäre vielen Zocker*innen wohl jede Menge Steine wert.
theverge.com

Basta: Berliner Punkband widmet Christian Drosten einen Song.

Nichts Besseres zu tun: Die Berliner Punkband ZSK hat ein Lied über Christian Drosten, dem "Punk der Wissenschaft", geschrieben. Der Song trägt den Titel "Ich habe Besseres zu tun" - angelehnt an Drostens Absage der kurzfristigen "Bild"-Anfrage. Eine Reaktion vom Virologen steht noch aus: Drosten hat Besseres zu tun - er ist derzeit im Urlaub.
spiegel.de, youtube.com (3-Min-Video), twitter.com

Basta: Im Eis konservierte News.

Papier ist geduldig beständig: Ein Gastronom hat am Mont Blanc im Gletschereis Zeitungen gefunden, die vermutlich vom Absturz eines Air-India-Flugzeugs am 24.1.1966 stammen. Die Blätter verkünden den Aufstieg von Indira Gandhi zur ersten indischen Minister­präsidentin und seien in einem sehr guten Zustand. Vom Medienkonsum heutiger Fluggäste bleibt bei einem Absturz wohl nur Elektroschrott.
spiegel.de

Basta: Deutsche sind Europas größte Bot-Beleidiger.

Bot-Beschimpfer: 92 % aller Deutschen beleidigen Chatbots, ermittelt eine Studie - ähnliche verbale Ausfallquoten haben europaweit nur die Niederländer. Grund für die "Blöder Bot"-Wüterei ist vor allem dessen häufige Unfähigkeit, dem Fragestellenden wirklich weiterzuhelfen. Mit der (künstlichen) Intelligenz ist es offensichtlich auf beiden Seiten nicht weit her.
digitalfernsehen.de

Basta: Kontaktbeschränken lassen Absatz von Erkältungsmitteln einbrechen.

Ausgehustet: Aufgrund der Kontaktbeschränkungen brechen die Verkäufe der Erkältungs- und Magen-Darm-Präparate ein, schreibt die "Wirtschaftswoche". Pharmakonzerne bringen im April und Mai im Vorjahresvergleich rund 60 % weniger rezeptfreie Medikamente unters Volk, was bei Apotheken für Kopfschmerzen sorgt - genug Gegenmittel dürften sie im Vorratsschrank haben.
wiwo.de

Basta: Offenbach sagt Corona-Testparty ab.

Mit Abstand betrachtet: Die Veranstalter von "Back to live" wollten kommende Woche in Offenbach eine Party mit 250 Teilnehmern feiern - nach vorherigen Corona-Test, dafür aber ohne Abstand und Masken. Moment, sagt die Stadt nach erfolgter Einladung: Auf einen Verzicht auf die geltenden Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung hätte man sich nie verständigt und wertet den Test kurzerhand als Aufruf zu einer Ordnungswidrigkeit.
faz.net

Basta: Die Sims werden zur Realityshow.

Sommerhaus der Sims: Turner bringt zusammen mit Buzzfeed und EA die Sims ins Fernsehen. In der neuen Realityshow ist eigentlich alles beim alten: Leute hinter Monitoren entscheiden, mit wem die Hauptcharaktere flirten oder streiten sollen. Der Unterschied ist lediglich, dass die Personen hinter den Monitoren nun nicht Produzent*innen, sondern Kandidat*innen sind und die Hauptcharaktere Comicfiguren statt C-Promis.
businessinsider.com

Basta: Modedesigner Philipp Plein trifft nicht ins Schwarze.

Plein guter Marketing-Gag: Modedesigner Philipp Plein wirbt bei Instagram mit einem schwarzen Quadrat für seine digitale Modenschau. Ob provokant kalkuliert oder völlig ahnungslos ist unklar - erst vor ein paar Wochen haben Marken und Influencer mit genau diesem Symbol gegen Rassismus und Diskriminierung protestiert. Nun hat Plein zwar Aufmerksamkeit - aber sicher nicht ins Schwarze getroffen.
wuv.de, instagram.com, turi2.de (Background)

Basta: Die Rassismus-Debatte ist in der Scrabble-Welt angekommen.

Eindeutiger Buchstabenwert: Die nordamerikanische Vereinigung der Scrabble-Spieler*innen will darüber abstimmen, ob beleidigende und rassistische Begriffe wie das N-Wort in Scrabble-Wettbewerben künftig noch zulässig sein sollen. Schon jetzt steht fest: Wer das Argument "Wir geben nur das Wörterbuch wieder" legt, bekommt null Punkte und muss nochmal ziehen.
nytimes.com, mashable.com

Basta: Kunst von der Kuh.

Schöne Scheiße: Künstler Werner Härtl verzichtet bei seinen Gemälden auf Öl- oder Aquarellfarben und malt seine bräunlichen Stilleben lieber mit Kuhdung. Seine aktuelle Ausstellung trägt passenderweise den Titel "Landleben in Mist". Potentielle Käufer sollten sich nicht abschrecken lassen: Penetranter Geruch verfliegt laut Härtl kurz nach Fertigstellung eines Meisterwerks - Leinwandgemälde seien bereits nach drei bis vier Tagen olfaktorisch unbedenklich.
merkur.de

Basta: Influencerin bekommt Maske ans Ohr gepierct.

Ohrperation missglückt: Teenie-Influencerin Sissy Sheridan lässt ihre Fans daran teilhaben, wie sie ein neues Ohr-Piercing bekommt. Blöderweise tackert ihr die Piercerin auch die Maske ans Ohr, die sie im Piercing-Studio tragen muss. Das ist schmerzhaft, aber ein ungewollt viraler ohraler Erfolg,.
thebestsocial.media, tiktok.com/@itssissysheridan

@itssissysheridan

moral of the story. don’t get your ears pierced during a pandemic

♬ original sound - itssissysheridan

Basta: Österreich empfiehlt, Körperkontakt bei bezahlten Sex zu vermeiden.

Warum trägst du eigentlich eine Maske? In Österreich dürfen Sexarbeiter*innen ihre Dienste erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie wieder anbieten. Die neuen Empfehlungen für den Kundenkontakt lesen sich jedoch wie ein spezieller Corona-Fetisch: Beide Beteiligte sollen eine Maske tragen, den Körperkontakt auf das notwendige Maß beschränken und möglichst voneinander abgewandte Sexpositionen wählen.
rp-online.de

Basta: Realitäts-TV mit Influencerin Cathy Hummels.

Der Sommer ist noch lang... Nachdem Spielerfrau und Influencerin Cathy Hummels erfolgreich dem Verband Sozialer Wettbewerb die Schleichwerbungs-Vorwürfe um die Ohren gehauen hat, wartet der thailändische Traumstrand. Dort moderiert Hummels für RTL2 die Trash-TV-Show "Kampf der Realitystars – Schiffbruch am Traumstrand". Größte Herausforderung: nur eine*n der zehn Teilnehmer*innen zu kennen.
bild.de, turi2.de (Background)

Basta: Rentnerin trickst Betrüger aus.

Verwählt: Telefonbetrüger machen eine Rentnerin als vermeintlich leichtes Ziel aus und gaukeln ihr vor, 29.000 Euro zu erhalten, wenn sie Gutscheine im Wert von 900 Euro kauft. Die Betrüger glauben, ihr Ziel habe angebissen. Doch am anderen Ende sitzt keine naive, alte Frau, sondern eine aufmerksame Dame mit hinreichend Zeit. In mehreren Telefonaten zeichnet sie die Stimmen der Betrüger auf und übergibt die Aufnahmen der Polizei.
spiegel.de

Basta: Kalter Hass.

Frieren und fluchen: Twitter-User*innen senden mehr wütende Tweets, wenn es draußen kalt ist, ermittelt eine australische Studie. Die Forscher*innen analysieren fast 75 Mio englischsprachige Tweets von 2015 bis 2017 und kommen zu dem Schluss: Bei kaltem Wetter herrscht kalter Hass. Die ausgewerteten Temperaturen könnten zumindest miese Twitter-Stimmung in Deutschland erklären: Besonders wütende Posts entstehen bei 15 Grad - Deutschlands Durchschnittstemperatur liegt meist um die 11.
deutschlandfunknova.de

Basta: Neue Medienspezies entdeckt – die Alarmglucken.

Im Social-Media-Zeitalter entwickeln sich neue Spezies schneller denn je: Erst am Freitag missrieten dem turi2-Redakteur Andreas Grieß die Alarmglocken, die Ernst & Young bei Wirecard zu läuten versäumte, per Vertipper zu Alarmglucken. Ein Exemplar davon konnte Frank Behrendt, der Guru der Gelassenheit und Meister des beiläufigen Twitterns, auf verwinkelten Wegen dingfest machen und fotografieren (Foto links). Darwinismus auf Speed quasi.
twitter.com, turi2.de (erste Sichtung)

Basta: Die Zahl der Arbeitsunfälle steigt – auch bei Bürojobs.

Büro ist Krieg? Die Zahl der Unfälle am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin sind zwischen 2016 und 2018 um fast 10 % auf 25 Unfälle pro 1.000 Vollzeitbeschäftigten gestiegen, zitiert RND aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. Den höchsten Zuwachs registrieren die Berufsgenossenschaften bei Bürojobs - Die meisten Unfälle passieren bekanntlich im Haushalt Home Office.
rnd.de

Basta: Bremens Wirtschafts-Senatorin jubelt im Stadion – trotz Bundesliga-Veto.

Ausgewechselt: Bremens Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt veröffentlicht bei Twitter ein Foto aus dem Weser-Stadion, wo sich Werder Bremen in die Relegation rettet. Dabei hatte sich der Bremer Senat in der Debatte um den Bundesliga-Neustart zuvor gegen den Wiederanpfiff ausgesprochen - wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen Bällen werfen.
bild.de, twitter.com

Basta: Laaaaangsamer Weltretter.

Slomo Science: Im Botanischen Garten in Atlanta ist der SlothBot los. Der kleine Roboter ist einem Faultier nachempfunden, bewegt sich sehr langsam von Baum zu Baum und sammelt dabei Umweltdaten. Das Projekt soll zum Erhalt der weltweit schwindenden Biodiversität beitragen. Der SlothBot ist also auch als Warnung zu verstehen: Wenn wir so weitermachen, gibt es Faultiere in Zukunft nur noch aus Metall.
mashable.com

Basta: Die “FAZ Woche” remixt zum Abschluss ihr erstes Cover.

Kein Happy-End: Die "Frankfurter Allgemeine Woche" erscheint heute zum letzten Mal und verabschiedet sich mit einer Neuauflage ihres ersten Covers vor rund vier Jahren. Wieder zeigt es Angela Merkel als Wonderwoman neben dem amtierenden US-Präsidenten. Doch statt Superman Obama ist nun Donald Trump mit der Finger-Geste von Dr. Evil zu sehen. Offenbar glaubt die Redaktion, dass nicht nur für sie die beste Zeit in der Vergangenheit liegt.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Basta: Nasa bittet um WC-Hilfe.

Mission stilles Örtchen: Die Nasa will Amerikaner auf den Mond zurückbringen und dort eine dauerhafte Bleibe einrichten. Mit einem Crowdsourcing sucht sie dafür nach WC-Entwürfen und einer Perspektive von außerhalb der Raumfahrtindustrie. Notfalls bietet Michael Jacksons Moonwalk die Lösung, die ein Mond-WC durch "rausschütteln" obsolet macht.
techcrunch.com

Basta: Terrorführer Osama Bin Laden verirrt sich ins Fußball-Stadion.

Unerwünschter Gast: Fans von Leeds United können für 25 Pfund einen Papp-Aufsteller mit einem Foto von sich auf den sonst leeren Rängen im Stadion platzieren lassen. Ein Scherzkeks hat ein Bild des früheren Al-Qaida-Führers Osama Bin Laden aufdrucken lassen, der prominent in der ersten Reihe sitzt. Die Erkenntnis: Es ist immer gut, seine Pappenheimerkameraden zu kennen.
mopo.de, rtl.de, twitter.com/seb_marsden

Basta: Klimakrise vs. Klimaanlage.

Wohlfühl-Klima: Wie gut testweise aufgetragene weiße Farbe auf Schienen vor hitzebedingter Verformung schützt, will die Deutsche Bahn in diesem Sommer mittels Messtechnik überprüfen. Viele Passagiere dürften indes von anderen Maßnahmen zur Anpassung an steigende Temperaturen träumen – und sich wünschen, dass die Bahn in ihren Waggons einmal funktionierende Klimaanlagen testet.
t-online.de

Basta: Deutsche Banker müssen Bahn fahren.

Deutsche Bahnk: Die Deutsche Bank will grüner werden und weist ihre Mitarbeiter*innen an, für Reisen innerhalb Deutschlands künftig die Bahn zu nehmen, berichtet die "Süddeutsche". Nur für sehr lange Strecken sind Flugreisen noch erlaubt. Um den Bankern dennoch das Gefühl vom Fliegen zu geben, könnte die Bahn einen eigenen Waggon mit besonders enger Bestuhlung einrichten.
sueddeutsche.de

Basta: Durch die Blume gesagt.

Klassik für den Kaktus: Das Opernhaus in Barcelona öffnet wieder, die erste Vorstellung ist ausverkauft – statt Kultur-Touristen und Klassik-Fans bilden mehr als 2.200 Gummibäume, Palmen und Co das Publikum. Als Vertreter der Natur, für deren Fragilität sie werben sollen, lauschen sie Teilen aus Giacomo Puccinis "Crisantemi". Ob der Effekt dem Besingen von Tomaten ähnelt, wird sich zeigen, die Pflanzen werden an Mitarbeiter*innen des Gesundheitswesens verschenkt.
edition.cnn.com

Basta: Schnapsnasen.

Hochprozentiges Hamstern: Ein Wuppertaler Pärchen will wohl auch während Corona auf keinen Fall auf dem Trockenen sitzen und betreibt in seiner Wohnung eine voll ausgerüstete Schnapsbrennerei. Maischelagerung beim gemeinsamen Mini-Mensch, Selbstgebrannter im Schlafzimmer - und ganz nebenbei findet die Zollfahndung noch mehr als 22 Stangen unversteuerte Zigaretten. Ob auch Nudeln, Reis oder Mehl im Überfluss vorhanden sind, sagt die Polizei nicht.
stern.de

Basta: Beats am Beatmungsgerät.

Gesunde Klangkörper: Um die Geräuschbelastung durch dauerpiepsende Maschinen in Krankenhäusern zu reduzieren, arbeiten die Musikerin Yoko Sen und die Wissenschaft an neuen Tonsystemen. Statt schriller Alarme sollen etwa Disharmonien auf Notfälle aufmerksam machen. Wenn überall Gitarrenlaute und Glockenspiele erklingen, müssen Patient*innen und Personal hoffentlich nicht wegen Ohrwürmern in Behandlung.
deutschlandfunknova.de (5-Min-Audio)

Basta: Abrissparty.

Abrissparty: In Dortmund ruft ein 21-Jähriger nach einem Motorradunfall weder Polizei noch Krankenwagen, sondern seine Freunde - die ihn schnurstracks zurück zur Feier bringen, die er kurz zuvor verlassen hat. Gute Stimmung hilft ihm nur kurz gegen Schmerzen: Der Mann muss schließlich doch ins Krankenhaus. Seine loyalen Feten-Freunde hatten außerdem das Führerschein-Fehlen nicht bemerkt - die Polizei schon.
stern.de

Basta: Aktivisten sorgten offenbar bewusst für leere Ränge bei Trump-Veranstaltung.

Geisterspiel: Donald Trump tappte bei seinem Wahlkampf-Auftritt in Tulsa womöglich in eine Falle. Berichten zufolge riefen in den Sozialen Medien zahlreiche Aktivisten auf, sich zu der Veranstaltung zu registrieren, um dann bewusst nicht zu kommen. Damit das Trump nicht noch einmal passiert, könnte der Präsident womöglich die gleiche Strategie vorschlagen, wie im Kampf gegen Corona: Einfach aufhören, die Gäste zu zählen.
spiegel.de, turi2.de (Background)

Basta: Leipzigs Fahrrad-Furore.

Sie haben das Recht zu schweigen: Leipzigs Polizeipräsident Torsten Schultze lässt ein Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" kurzfristig platzen, um sich nicht zu seinen Kolleg*innen äußern zu müssen, die mit sichergestellten Fahrrädern offenbar ein schwungvolles Nebengeschäft unterhalten. Die "LVZ" hört zur Begründung, in dem mutmaßlichen Betrugsfall sei ab sofort die Generalstaatsanwaltschaft Dresden für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Schultze tritt daher die Flucht in die Stille an - immerhin nicht per Rad.
lvz.de

Basta: Merkel und Söder liefern sich verbalen Schlag-App-Tausch.

Schlag-App-Tausch: Angela Merkel weicht bei der PK nach ihrer Sitzung mit den Ländern der Frage aus, ob sie die Cornona-Warn-App selbst schon nutzt. Bayerns Minister­präsident Markus Söder prescht vor: "Ich hab sie." Während der Sitzung habe er immer wieder drauf geschaut. Merkel kontert: Als Vorsitzender der Länderchefs sollte er eigentlich bei der Sitzung "ganz Auge und Ohr sein".
welt.de (1-Min-Video)

Basta: Instagrams nackte Tatsachen.

Social Softporno: Instagram zeigt User*innen bevorzugt Influencer-Bildchen mit viel nackter Haut, ermittelt eine Studie von AlgorithmWatch und dem European Data Journalism Network. Mama Facebook verteidigt ihren Sex-Sells-Sprößling: Die gezeigten Posts seien den Präferenzen der Nutzer*innen zuzuschreiben. Wirkliches Intim-Instagram ist ohnehin schwierig: Schon bei nackten Frauennippeln läuft der Algorithmus heiß - und zensiert.
persoenlich.com