Basta: Ein Unternehmen aus Hessen bietet Internet per LKW.

Daten? Autobahn! Die Firma Dunkel hat aus dem vielerorts schlechten Internetverbindungen in Deutschland ein Geschäftsmodell gemacht. Sie bietet Unternehmen an, deren Daten in der Cloud zu speichern, auch wenn kein verlässliches Highspeed-Internet verfügbar ist. Die Lösung? Dunkel holt die Daten per LKW ab und spielt sie im hessischen Hattersheim dann ins Netz.
sueddeutsche.de

Basta: Hoffentlich löst er das Problem nicht Nuuk-lear.

Denen ne Mark: Donald Trump, den der Amtsarzt weiterhin US-Präsident sein lässt, sagt ein geplantes Treffen mit der dänischen Regierungschefin Mette Frederiksen ab. Ihr Vergehen: Sie will nicht über Trumps Wunsch sprechen, den Dänen ihr autonomes Territorium Grönland abzukaufen.
faz.net

Basta: Manchmal wird die Safari selbst für den Guide ein bisschen zu real.

Sofa-Safari: Wildtier-Liebhaber müssen sich für eine Safari nicht mal mehr vom Sofa erheben – via YouTube können sie bei einer geführten Tour z.B. den Kruger-Nationalpark bestaunen. Nicht schlecht gestaunt hat auch Safari-Guide Steve, der plötzlich vor einer Löwen-Herde stand und sich in dem Moment wohl auch lieber eine virtuelle Version seines Ausflugs gewünscht hätte.
mashable.com

Basta: Gimme Grönland.

Insel(s)hopper: Donald Trump denkt laut "Wall Street Journal" darüber nach, Dänemark Grönland abzukaufen. Die Insel sei wirtschaftlich und militärisch interessant, bestätigen seine Berater. Und bei nur 56.000 Einwohnern auf einer Fläche, die sechsmal so groß ist wie Deutschland, findet sich sicher auch ein stiller Platz, falls man mal einen Präsidenten dahin schicken will, wo nach dem Klimawandel der Pfeffer wächst.
faz.net

Basta: Madame Tussauds trennt Harry und Meghan.

Nicht aus dem gleichen Wachs geschnitzt: Prinz Harry und Herzogin Meghan müssen sich im Londoner Wachsfiguren-Kabinett trennen. Die Aussteller stellen Meghan zu bürgerlichen Prominenten wie David Beckham und Harry zu den anderen Royals. Für einen Paar-Auftritt sei Meghan selbst zu sehr ein Promi. Wer hätte gedacht, dass Madame Tussauds in der Hinisicht konservativer ist als das Königshaus.
spiegel.de

Basta: Spotify verwechselt 15-jährigen Deutschen mit US-Rapper.

Weltstar über Nacht: Der 15-jährige Hobby-YouTuber Emre hat rund 400 Abonnenten. Mit seinen jüngsten Rap-Song erreichte er übers Wochenende ein deutlich größeres Publikum. Nachdem er den Titel unter seinem Künstlernamen Future bei Spotify einstellte, legte der Streaming-Plattform kein neues Profil für Emre an, sondern veröffentlichte den Song als Neuerscheinung des US-Rappers Future. Der hat 21 Mio Follower.
spiegel.de

Basta: Die USA verbannen Touchscreens aus ihren Kriegsschiffen.

Can’t touch this: Die US-Navy rüstet ihre Zerstörer um. Statt moderner Touchscreens bekommen alle Schiffe wieder mechanische Steuergeräte. Die Untersuchung eines Unfalls und Befragungen haben bei den Streitkräften eine Erkenntnis aufkommen lassen, die auch Hersteller ziviler Technik berücksichtigen sollten. Der technische Schnickschnack falle unter die Kategorie "nur weil man etwas tun kann, muss man es noch lange nicht machen".
theverge.com

Basta: DFB wirbt mit Vermissten-Meldungen für Frauen-Bundesliga.

Fehlschuss: Mit einer Kampagne im Stil von Vermissten-Anzeigen wollte der DFB die Frauen-Bundesliga bewerben. "Seit dem 29. Juni nicht mehr gesehen. Bitte teilen.", heißt es. Gemeint war der Tag, an dem das DFB-Frauenteam bei der WM in Frankreich ausschied. Am selben Tag verunglückte jedoch eine Schweizer Spielerin bei einem Badeunfall, galt als vermisst und ist tot. Der DFB zieht die Kampagne zurück und sucht nun, was im Verband offenbar wirklich vermisst wird: Hirn und Verstand.
faz.net

Basta: Nein, übers Wasser fahren klappt noch nicht.

Tretroller-Tauchen 2.0: Einige Problem-Pariser haben ein neues Hobby: Sie versenken E-Scooter in der Seine. Die Firma Guppy macht daraus ein Geschäft – und fischt sie mit Magneten wieder raus. Bei einer Drei-Stunden-Aktion angeln die Mitarbeiter 58 E-Scooter und 15 Fahrräder, aber auch zwei große Roller und zehn Absperrzäune.
businessinsider.de

Basta: Fridays for Fremdscham.

BastaMercedes verpennt's: Die Marke mit dem Stern an den Verbrauchswerten wirbt leicht debattentaub auf Twitter für ein golfklassiges Tonikum gegen die Midlife-Krise. Falls der Sommer noch nicht warm genug sei, würde der Mercedes-OMG hahaha – 8,5 Liter auf 100 Kilometer – noch ein wenig mehr einheizen.
twitter.com

Basta: Ein Ex-Banker will YouTube-Star werden.

Manni makes the world go round: Manch ein Ruheständler freut sich, schön die Beine hochzulegen. Nicht so Ex-Banker Manfred Herpolsheimer. Der lässt für sich ein Logo produzieren, nennt sich nun Money Manni und will nichts Geringeres als YouTube-Star werden. Sollte der Klick-Erfolg gegen Bibi und Co. ausblieben, kann er ja die schwächeren Videos Richtung Bad Bank Account verschieben.
sueddeutsche.de, youtube.com (3-Min-Video)