Basta: Hessische Schule rationiert Klopapier wegen TikTok-Challenge.

Rolle abwärts: Ein TikTok-Trend treibt Schulklo-Vandalismus zum Hype. Eine hessische Schule rationiert Schülern das Klopapier. Vollgesogene Klorollen an Decken und Wänden oder verstopfte Toiletten brachten das Fass zum Überlaufen. Die Posse um selbst mitzubringendes Toilettenpapier, einen Toiletteneuro oder Klo-Wachpersonal ruft nun sogar die Lokalpolitik auf den Plan.
faz.net

Basta: Klatschpresse denkt sich Baby-Bilder von Helene Fischer aus.

Abbildung ähnlich: Das Yellow-Press-Watchblog Topf voll Gold sammelt Berichte über das Baby von Helene Fischer und dessen Kinder­zimmer. Weil es von beiden keine Fotos gibt, müssen irgend­welche Baby-Bilder und Kinder­zimmer aus dem Einrichtungs­katalog her­halten – immerhin mit dem Zusatz "So könnte es aus­sehen". Der Leit­satz der Märchen-Postillen frei nach den Gebrüdern Grimm: "Und wenn es keine Bilder gibt, erfinden wir sie heute."
twitter.com/topfvollgold

Basta: Google bringt Einschlaf-Sound zurück.

Schlaf gut, alles gut: Google erntet Kritik nachdem das "White Noise" (weißes Rauschen) seiner Geräte durch ein Problem gestört war. Beim weißen Rauschen handelt es sich um beruhigende Töne, die Umwelt­geräusche abschwächen und beim Einschlafen oder Lernen helfen sollen. Nutzerinnen beschweren sich, dass u.a. ihre Kinder mit dem neuen Sound nicht mehr einschlafen können. Mittlerweile hat Google das bewährte Geräusch wieder hergestellt. Früher musste das Kind in den Schlaf gesungen werden, heute geht's per Einschlaf-Sound.
wuv.de

Basta: Julian Reichelt schickt ein Snickers in die Debatte um Corona-Regeln.

Der Hunger ist nicht gegessen: Ex-"Bild"-Chefredakteur Julian Reichelt beschwert sich mit einem Schokoriegel-Tweet über den "Corona-Regel-Wahnsinn" in den Zügen der Deutschen Bahn. Im Abteil dürften Ungeimpfte ein Snickers essen, im Speisewagen dagegen nicht, schimpft er. Oder mit anderen Worten: "Du bist nicht du, wenn du hungrig bist".
twitter.com via sueddeutsche.de

Basta: “Bild” holt den Hammer raus.

bildlogoHammer und Hölle: Wenn etwas Ungewöhnliches oder Unerwartetes passiert, weiß "Bild", wo der Hammer hängt und drückt sich behämmert aus. DWDL-Vizechef Uwe Mantel sammelt Sprachblüten vom "TV-Hammer" ("Wetten, das...?") über den "Gebühren-Hammer" (Parken) bis zum "Tennis-Hammer" (Djokovic). Möglicher Grund für den sprachlichen Werkzeug-Fetisch: "Hammer immer schon so gemacht!"
dwdl.de

Basta: Fifa-Boss Gianni Infantino wohnt jetzt in Katar.

An vorderster Front: Die Vergabe der Fußball-WM nach Katar ist umstritten, nun verlegt Fifa-Boss Gianni Infantino seinen Lebens­mittel­punkt nach Katar. Er hat in Doha ein Haus gemietet, seine Töchter gehen dort zur Schule, berichtet der "SonntagsBlick". Die Fifa bestätigt das und betont, dass Infantino nach wie vor in der Schweiz arbeite und Steuern zahle. Bestimmt nimmt Infantino das karge Leben im heißen Wüsten-Emirat nur auf sich, um höchst­persönlich die Einhaltung von Menschen­rechten und Arbeits­bedingungen im Umfeld der WM zu über­wachen.
blick.ch via spiegel.de

Basta: YouTuber muss für falschen Doktortitel vor Gericht.

Dr. Fälscher: YouTuber Marvin Wildhage wollte im Sommer 2020 beweisen, dass man sich einen Doktortitel einfach erschleichen kann. Der damals 24-Jährige beantragte mithilfe einer gefälschten Promotions­urkunde einen neuen Ausweis in einer Berliner Behörde. Den Dr. im Perso bekam er – außerdem eine Anzeige wegen Urkunden­fälschung und 3.200 Strafe vom Amtsgericht Tiergarten.
youtube.com (4-Min-Video, Verurteilung), youtube.com (9-Min-Video, Fälschung), bild.de

Basta: Groß- und Kleinschreibung legt Firefox weltweit lahm.

Sandkorn im Getriebe: Ein weltweiter Ausfall des Firefox-Browsers am Donnerstag ist offenbar auf einen winzigen Fehler zurückzuführen: die vertauschte Groß- und Klein­schreibung eines Wortes in einem Code. Das führte laut Golem zu "massiven Verbindungs­problemen". Bei turi2 führt ein solcher Fehler erfreulicher­weise nicht zu einem Ausfall, Sondern Lediglich Zu Einem anfall Der korrektur­leserin.
golem.de

Basta: In Großbritannien gibt es künftig tränenlose Zwiebeln.

Nicht zum Heulen: In Großbritannien gibt es bald Zwiebeln, die keine Tränen verursachen sollen. Die gezüchteten Sunions, ein Mix aus Sun und Onion, sind besonders arm an den Reizstoffen, die viele Menschen beim Schneiden so manche Träne verdrücken lassen. Stattdessen heulen beim Stückpreis von 60 Cent der Geldbeutel und das Klima – die "Sunion" wächst bisher nämlich nur in den USA, wo sie schon seit vier Jahren zu kaufen sind.
theguardian.com via sueddeutsche.de


Basta: Boris Johnson versucht eine Entschuldigung für seine Gartenparty.

Work hard, play hard: Premierminister Boris Johnson entschuldigt sich im Parlament in London für die Gartenparty, an der er während des Lockdowns im Mai 2020 teilgenommen hat. Der "Guardian" hat Fotos veröffentlicht, auf denen er mit mehr als einem Dutzend weiterer Gäste und Weinglas zu sehen ist. Jetzt sagt Johnson, er habe es für ein Arbeitstreffen gehalten. Hätte er es mal mit dem Sprichwort "Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps" gehalten.
faz.net

Basta: US-Jugendliche werden wegen Android gemobbt.

Farb-Codes: In den USA nutzen fast alle Jugendlichen Apples "iMessage". Nachrichten von Android-Nutzerinnen werden im Messenger grün angezeigt, was laut einer Umfrage des "Wall Street Journals" zu Mobbing führt – in den Staaten gilt das Google-Betriebs­system als uncool. Früher wurde man für die Farbe seines Feder­mäppchens gemobbt, heute sind es die Blasen im Messenger.
wsj.com (Paid) via wuv.de

Basta: Wenn aus Frau Miosga plötzlich Frau Slomka wird.

Falscher Film: In einem "Tagesthemen"-Interview spricht Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Moderatorin Caren Miosga mehrmals als "Frau Slomka" an. Blöd nur, dass Marietta Slomka die Konkurrenz-Sendung, das "heute-journal" im Zweiten, moderiert. "Miosga heiß' ich. Hallo Herr Ischinger. Macht nichts", reagiert Miosga mit einem Schmunzeln auf den Versprecher – und auch bei Twitter schreibt die Redaktion selbstironisch: "Mit dem Ersten sieht man besser."
rnd.de, twitter.com


Basta: Wenn sich Influencer zum Feiern treffen.

Influencer-BigBrother: Die neue Joyn-Serie "Hausparty X" zeigt ab 13. Januar 16 Social-Media-Stars vereint auf einer Party. Host Jonas Wuttke lädt seine Kolleginnen für zehn Stunden in seine Villa ein, um die "verrückteste Hausparty ihres Lebens" zu feiern. Darunter sind Namen wie Rewi, Shaiden Rogue und Lisa Küppers. Gut möglich, dass sich bei dieser Serie noch mehr als beim "Dschungelcamp" fragen: "Wer ist das???"
presseportal.de

Basta: Knallgrüner “Kleiner Kiel”.

Grünes Wunder: Ein Bruch in einer Fernwärmeleitung sorgt für dampfende giftgrüne Pfützen in Kiel – und einen knallgrünen "Kleinen Kiel". Die Stadtwerke Kiel hatten dem Wasser zuvor Farbstoff beigemischt, um Lecks im Stadtgebiet schneller aufzuspüren. Eine Gefahr für die Umwelt bestehe aber nicht, auch wenn die ungesunde Farbe zunächst anderes vermuten lässt. Jetzt muss wohl jemand den Stöpsel ziehen, bis wieder alles im grünen Bereich ist.
spiegel.de

Basta: Thomas Müller macht den Olaf Scholz.

Scholzt rum: Bayern-Kicker Thomas Müller wird im Live-Interview mit Dazn nach der 1:2-Niederlage gegen Gladbach von seinem Pressesprecher Dieter Nickles unterbrochen. "Ach, willst nicht Dieter? Zu politisch, zu politisch", lacht Müller und äußert sich anschließend auffallend diplomatisch zu dem Umstand, dass viele verletzte Spieler laut DFL-Statuten als einsetzbar galten. Bloß nicht konkret äußern – Müllers Sprecher muss wohl jahrelang Schüler von Olaf Scholz gewesen sein.
bild.de, youtube.com (4-Min-Video)

Basta: Entspannen mit der Deutschen Bahn.

Langsam angebahnt: Ein Messzug fährt mit 20 km/h über die neue ICE-Trasse zwischen Ulm und Stuttgart - drei Stunden lang. Die Deutsche Bahn hat davon ein Video in voller Länge bei YouTube hochgeladen, das inzwischen fast 80.000 Klicks zählt. Ein wunderbares Beispiel, dass Erfolg auf YouTube nicht immer Krawall braucht.
youtube.com (3-Std-Video) via sueddeutsche.de

Basta: Peter Altmaier twittert sich Buch­staben­salat ins neue Jahr.

Happy new Tweet: Ex-Wirtschaftsminister Peter Altmaier twittert sich ins neue Jahr. "Böllerverkaufsvefbot didntreslly work", schreibt er mit Buch­staben­salat als Reaktion auf einen Tweet von CNN-Korrespondent Frederik Pleitgen. Der EU-Binnenmarkt dagegen funktioniere "wie die Hölle". Später twittert Altmaier noch, die Silvester­nacht in Berlin wäre wie der Angriff einer "kommunistischen Armee". Die Reaktionen: Von Empörung bis "Twittergott". Die Erkenntnis: "Twittern nach möglichem Schaum­wein­genuss didn't really work".
t-online.de, bild.de

Basta: Niggemeier sammelt “Pölzerismen” in der “Bunten”.

Gepölzert: In Übermedien sammelt Stefan Niggemeier alle 285 bis heute in der "Bunten" erschienenen "Taschenweisheiten" aus den Editorials des Chefredakteurs Robert Pölzer. Unter den "Pölzerismen" sind Sprüche wie "Der Elfenbeinturm ist kein Zuhause" und "An seinen Blumen erkennt man den Gärtner". Wir ergänzen, zum Trost für den kritisierten Editorial-Philosophen: Kritik ist auch eine Form der Zuwendung.
uebermedien.de

Basta: Santander überweist aus Versehen 130 Mio Pfund zu viel.

Geld? Welches Geld?: Santander hat in Groß­britannien 75.000 Kundinnen insgesamt 130 Mio Pfund zu viel überwiesen. Die Großbank habe monatliche Zahlungen von 2.000 Unternehmens­konten versehentlich verdoppelt, berichtet "The Times". Anders als in Deutschland gilt in diesem Fall kein Heraus­gabe­anspruch. Einige Kundinnen weigern sich deshalb, das Geld zurück­zuzahlen – oder geben es ganz schnell aus.
faz.net, thetimes.co.uk (Paid)

Basta: Weltuntergangsstimmung über Weihnachten ist bei Netflix beliebt.

Ein Fest für Weihnachtsmuffel: Der Top-Film bei Netflix in Deutschland über die Feiertage thematisiert den Weltuntergang. In Don't Look Up entdecken zwei Astronomen einen gefährlichen Kometen. Mit knapp 111 Mio gesehenen Stunden rutscht der Film in kürzester Zeit in die Top 10 der englischen Filme. Für manche vielleicht der passende Abschluss für ein weiteres Pandemie-Jahr.
meedia.de

Basta: Walter-Borjans hat nun mehr Zeit für Bildhauerei.

Klopft Steine statt Sprüche: Ex-SPD-Bundes­vorsitzender Norbert Walter-Borjans hat nach der Politik wieder mehr Zeit für seine Hobbys. Nun könne er "auch mal wieder nach Italien gehen und als Hobby-Bildhauer ein paar Steine klopfen", sagt er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Statt weichem Speck­stein will er harten Marmor bearbeiten. Bleibt abzuwarten, ob er dabei mehr Ausdauer zeigt, als beim kurzen Partei­vorsitz.
ksta.de (Paid) via t-online.de

Basta: Mann sprengt Tesla wegen teurer Reperatur.

Lautstarke Entsorgung: Der Finne Tuomas Katainen soll für eine neue Batterie seines Teslas 20.000 Dollar bezahlen. Statt das Geld locker zu machen, entschließt er sich kurzer­hand seine Lieblings-YouTuber zusammen­zutrommeln – und das Auto zu sprengen. Aber nicht, ohne vorher eine Puppe mit dem Gesicht von Elon Musk ans Steuer zu setzen.
youtube.de (8-Min-Video) via businessinsider.de

Basta: Kreml “vergisst”, die kritische “Nowaja Gaseta” einzuladen.

Wladimir gefällt das: Der Pressestelle des Kreml fällt es erst zwei Tage vor der Jahrespressekonferenz des russischen Staatschefs Wladimir Putin ein, die kritische Zeitung "Nowaja Gaseta" einzuladen. Zu spät, damit ein Reporter des Blattes noch dabei sein kann. Denn wer an dem Pressetermin teilnehmen will, muss stolze drei negative PCR-Tests auf das Corona-Virus vorlegen. So geht lupenreine Pressefreiheit.
derstandard.at

Basta: TV soll geschmackvoller werden.

Schmeckt nicht, gibt’s nicht? Ein neuer TV-Prototyp vom japanischen Professor Homei Miyashita und seinen Stundentinnen soll Aromen simulieren können – wer daran leckt, soll z.B. Schokolade schmecken können. Man kann nur hoffen, dass gewisse TV-Sender jetzt nicht auf den Geschmack kommen – und Zuschauerinnen demnächst interaktive Ekel-Dschungelprüfungen kredenzen.
spiegel.de, twitter.com


Basta: In Italien singen Virologen Impf-Weihnachtslied.

Lasset Booster schneien: Drei der bekanntesten Corona-Experten Italiens rufen zur Melodie von "Jingle Bells" singend zum Impfen auf. "Sì sì vax" heißt der Song, für den die Virologen im Netz den Spitznamen "Booster Boys" bekommen. Deutschland wartet noch auf seine eigene gesungene Impfkampagne. Immerhin gibt es schon den Titelsong für Aerosol – das Musical, produziert und gesungen von Jan Böhmermann.
twitter.com (Video Italien) via sueddeutsche.de, soundcloud.com (Böhmermann)

Basta: Joko und Klaas müssen Neuauflage von “Dinner for One” liefern.

Same procedure as every year: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf müssen eine Neuauflage des Silvesterklassikers "Dinner for One" liefern, fordert ProSieben. Die Moderatoren hatten "Joko & Klaas gegen ProSieben" im Finale verloren und müssen nun den Wunsch des Senders erfüllen. Der Sketch läuft am 31. Dezember um 20.15 Uhr auf ProSieben. Ob nun Joko oder Klaas über den Tigerkopf stolpert, ist noch nicht bekannt.
t-online.de

Basta: Aurel und Cem und die Sache mit dem Lambo.

Missvertretnis: Comedian Aurel Mertz witzt bei Twitter über Cem Özdemir, der "vom Fahrrad aus" die Spiegel seines Lamborghini abgetreten habe. Humor­befreite User sehen den "Tatbestand der üblen Nachrede" erfüllt. Der Landwirtschaft­sminister springt der Satire vom Drahtesel aus zur Seite: Er habe doch nur Fahrrad-Yoga gemacht und der Variation "Krieger" wohl "versehentlich den Spiegel berührt".
twitter.com (Tweet Özdemir), twitter.com (Tweet Mertz)

Basta: Zweijährige wirft Geld aus Auto und verursacht Unfälle.

Es liegt auf der Straße: Eine Zweijährige wirft wortwörtlich Geld aus dem Fenster, während ihr Vater am Steuer des Autos sitzt. Der Papa kann den Groß­teil der Scheine von der Straße aufsammeln, verursacht dadurch aber Auffahr­unfälle, bei denen zum Glück niemand ernsthaft verletzt wird. Zumindest vorerst – die Aussicht auf Taschengeld dürfte sich das Kind mit der Aktion vermasselt haben.
t-online.de

Basta: Verbraucherschützerinnen schlagen bei Erotik-Adventskalendern Alarm.

Gefährliche Leidenschaft: Die Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt sechs Online-Anbieter von Erotik-Adventskalendern wegen fehlenden Gebrauchsanweisungen und Sicherheitshinweisen ab. Falsch angewendet könnten "Fesseln, Mundknebel, Nippelklemmen oder Prostatavibratoren mit Fernbedienung für erhebliche Verletzungen sorgen". Zumindest lässt sich so Shades of Grey spielend leicht nachspielen.
spiegel.de

Basta: Franjo Pooth ist unter die CBD-Dealer gegangen.

Hallöle again: Der Mann von Verona Pooth meldet sich mit einem CBD-Business aus der Versenkung zurück, schreibt Gründerszene. Franjo Pooth bezeichnet den Cannabis-Wirkstoff in seinen Cremes und Ampullen als "das neue Vitamin C". Als Grünzeug-Fachfrau hält Verona ihr Gesicht fürs Marketing her. Diesmal soll es nicht wieder vor dem Insolvenzgericht, sondern möglichst in der Kasse Blubb machen.
gruenderszene.de

Basta: Eine Liebes-Plattform für Ungeimpfte.

Ungeschützter Verkehr: Die Suche nach der großen Liebe ist für Impfgegnerinnen beschwerlich. Abhilfe schafft das Dating-Portal Impffrei Love aus der Schweiz. Die Seite hat angeblich schon 8.000 Mitglieder und bewirbt sich als "Verbindungs-Plattform für bewusste Menschen". Alternative Marketing-Claims: "Impffrei Love – Für Singles mit niedrigem Antikörper-Niveau". Oder auch: "Alle paar Minuten stirbt ein Ungeimpfter an Corona".
sueddeutsche.de

Basta: Strahlende Geschenke für 5G-Angsthasen.

Chernobyl fürs Handgelenk: Für 5G-Skeptikerinnen ist die Welt ein strahlen­verseuchtes Minenfeld. Findige Händlerinnen bieten deshalb Hals­ketten, Schlaf­masken und sogar Kinder-Armbänder mit 5G-Schutz an. Eine nieder­ländische Behörde warnt jetzt: Viele dieser Gadgets helfen nicht gegen Strahlen, sondern setzen selbst welche frei – und zwar radioaktive.
bbc.com via futurezone.at

Basta: Willy Brandt war für Zigaretten, Zucker und Kaffee US-Geheimdienst-Informant.

Der Spion, der das Paffen liebte: Ex-Kanzler Willy Brandt war laut "Spiegel" von 1948 bis 1952 Informant des damaligen US-Militärgeheimdienstes CIC. Brandt habe u.a. über die DDR-Staatspartei SED, die Jugendorganisation FDJ und die Telefonausstattung der sowjetischen Streitkräfte berichtet. Das hat Brandt jedoch selbstredend nicht für einen Appel und ein Ei gemacht – sondern für Zigaretten, Zucker und Kaffee. Erst 1950 erfolgte eine Lohnerhöhung auf monatlich 250 D-Mark.
spiegel.de (Paid), t-online.de