Starbucks wagt sich 2018 nach Italien, ins Mutterland des Espresso.

Starbucks wagt sich dieses Jahr auf den heißen italienischen Kaffee-Markt, schreibt Sven Prange. Im vierten Anlauf versucht der 25.000-Filialen-Konzern das Land zu erobern, das schon 130.000 Espressobars hat. Starbucks baut eine Rösterei mit Shop in der ehemaligen Mailänder Post. Am Ende könnten neben Starbucks auch die Traditionsmarken Illy, Lavazza und Zanetti überleben – eine Konzentration zulasten kleiner Café-Betreiber.
wiwo.de

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