Weshare baut die Flotte aus und expandiert in sieben europäische Städte.

Volkswagen expandiert mit seinem Carsharing-Dienst Weshare, bisher in Berlin vertreten, 2020 nach Hamburg, Prag, Paris, Madrid, Budapest, München und Mailand. Die Flotte wächst dafür auf 8.400 Autos. Einziges Manko sei die bisher fehlende, öffentliche Infrasturktur, sagt Weshare-Chef Philipp Reth. In Berlin kooperiert das Unternehmen mit der Schwarz-Gruppe und lädt die Fahrzeuge nachts auf den Parkplätzen von Lidl.
t3n.de, volkswagen-newsroom.de

lout.plus: SAP räumt gründlich bei den Content-Agenturen auf.

SAP krempelt die Kommunikation auf links, schreibt lout.plus. Der Konzern will bedeutend weniger Content-Agenturen beschäftigen als bisher, "vielleicht ein Dutzend", sagt Christoph Zeidler, Head of Content Strategy & Foundations bei der internen Agentur Studio SAP. Der Konzern produziere zwar viel Content, die Wirkung verpuffe aber, weil die globale Strategie fehle. Zeidler will in zwei bis drei Jahren Richtlinien für die Umsetzung der Strategie aufgestellt und alle 1.500 weltweit tätigen Marketingmitarbeiter auf Kurs haben. Die höchste Priorität liege darauf, effizientere Kampagnen und mehr Events zu liefern – und darauf, dass die Marketingteams der verschiedenen Märkte transparenter arbeiten. Das globale Marketing wird weiter aus New York geführt.
lout.plus

Verwechslungsgefahr: Gericht verbietet Musicalplakat mit Tina Turner.

Verwechslungsgefahr: Das Landgericht Köln verbietet ein Werbeplakat für eine Tribute-Show über Tina Turner des Veranstalters Cofo Entertainment. Der Name Tina Turner darf demnach nicht ohne erklärende Zusätze mit einem Foto einer Doppelgängerin genutzt werden. Das Plakat erwecke den falschen Eindruck, dass Turner selbst an der Show mitwirken würde.
zeit.de

Streit um “StreamOn”-Tarif der Telekom landet vor dem EuGH.

Juristenvolumen aufgebraucht: Im Rechtsstreit um den "StreamOn"-Tarif der Deutschen Telekom zieht das Kölner Verwaltungsgericht den Europäischen Gerichtshof zurate. Die Luxemburger Richter sollen entscheiden, ob das Verbot der Video-Drosselung mit EU-Recht vereinbar ist. Das Verwaltungsgericht sieht die Netzneutralität gefährdet. Demnach müssen alle Datenströme gleichbehandelt werden.

Beim "StreamOn"-Angebot rechnet die Telekom den Datenverbrauch bei bestimmten Streaming-Apps nicht auf das Monatsvolumen an, beispielsweise bei Videos über Netflix oder die ARD-Mediathek. Zeitweise drosselte der Provider die Video-Qualität. Die Bundesnetzagentur hatte das Vorgehen untersagt, da damit die Netzneutralität verletzt werde. Eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren am Kölner Verwaltungsgericht steht noch aus.
sueddeutsche.de

Verbraucherschützer küren Mirácoli zur Mogelpackung des Jahres.

Weniger für mehr: Die Verbraucherzentrale Hamburg verleiht der Nudel-Fertiggericht-Marke Mirácoli von Mars den Negativ-Preis Mogel­packung des Jahres 2019 aus. Mehr als zwei Drittel der rund 43.000 Teilnehmer haben für die Nudeln gestimmt, denen zum alten Preis nun der Käse fehlt, auch Tomaten­sauce und Gewürz­mischung hat Mars reduziert.
wdr.de, tagesspiegel.de, vzhh.de

P&G investiert 2019 am meisten Geld in Werbung, Amazon holt stark auf.

Procter & Gamble hat 2019 mit 1,06 Mrd Euro erneut so viel Geld für Werbung ausgegeben wie kein anderes Unternehmen in Deutschland. Der Konsumgüter-Hersteller investierte laut Horizont-Auswertung fast doppelt so viel Geld in Werbung, wie der Zweitplatziere Ferrero, der 515 Mio Euro ausgab. Amazon verdrängt L'Oreal von Platz 3 auf Platz 5, Lidl rangiert auf Platz 4. Am stärksten zurückgefahren haben ihre Werbe-Maßnahmen Kaufland und Media Saturn. Kino- und Außenwerbung haben am meisten zugelegt, Publikums- und Fachzeitschriften am stärksten verloren.
horizont.net (Paid)

“Handelsblatt” interviewt Werner und Susanne Bahlsen zur Zukunft des Unternehmens.


Der Keks krümelt: Keks-Chef Werner Bahlsen, 70, gibt dem "Handelsblatt" ein Doppelinterview mit seiner Frau Susanne, 62, – für diese ihr Interviewdebüt – und sagt, dass keins seiner vier Kinder das Unternehmen übernimmt. Bahlsen habe 2019 keinen Verlust geschrieben, wie vom "manager magazin" behauptet.

Der Keksproduzent will künftig besonders in die Markenpositionierung und -kommunikation investieren und sich gegen Konkurrent Ferrero behaupten, der auf dem Keksmarkt angreift. Deutschland sei allerdings ein gesättigter Markt, in den USA wird es dank Trump Strafzöllen schwierig und der Brexit macht den Wachstumsmarkt Großbritannien zum heißen Eisen.

Das Ehepaar wolle den Generationswechsel besser über die Bühne bringen als einst Bahlens Vater – 1999 zerstritt sich Werner Bahlsen mit seinem Bruder, das Unternehmen wurde aufgeteilt. Susanne Bahlsen sagt, sie glaube nicht "dass Verträge ein Unternehmen wie unseres zusammenhalten können", sie halte deshalb wenig von juristischen Lösungen.

Der bestellte Historiker Manfred Grieger habe bereits "Zwischenergebnisse" geliefert, Bahlsen sagt, er spüre "schon eine deutliche Enttäuschung, dass die Vätergeneration nicht den Mut hatte, die gesamte Wahrheit mitzuteilen".
handelsblatt.com

Huawei kooperiert künftig mit dem Kartendienst von Tomtom.


Ziel erreicht: Huawei nutzt in Apps künftig Kartenmaterial des niederländischen Navigationssystemanbieters Tomtom als Alternative zu Google Maps. Damit umgeht Huawei Trumps schwarze Liste, wonach US-Konzerne nicht direkt mit chinesischen Firmen zusammenarbeiten dürfen. Zu Details wie Preis, Umfang oder Laufzeit des Deals schweigt Tomtom.

Die Kooperation sei bereits "vor einiger Zeit" geschlossen worden, wurde jedoch "im Interesse beider Partner" geheim gehalten, meldet Reuters. Huawei könnte mit den Karten, Verkehrsinformationen und der Navigationssoftware von Tomtom künftig Apps für die eigenen Smartphones entwickeln.
faz.net, reuters.com

Disney streicht den Namensbestandteil “Fox” aus 20th Century Fox.

Disney kappt die namentliche Verbindung zu Murdochs Fox Corporation und streicht den Namensbestandteil "Fox" aus den Filmstudios 20th Century Fox und Fox Searchlight. Beide firmieren künftig als 20th Century Studios und Searchlight Pictures. Ende 2017 hatte Disney beide Studios und andere Bestandteile aus Murdochs Medien-Imperium abgekauft.
nytimes.com
turi2.de (Background)

“Spiegel”: X+Bricks will weniger Real-Filialen schließen als bisher gedacht.

Supermarktkette Real soll nach dem Verkauf von Metro an den Investor X+Bricks weniger Filialen schließen als bisher angenommen, berichtet der "Spiegel". Demnach will X+Bricks die Marke und 50 Standorte behalten. Demnach würden nur rund 30 und nicht wie bisher spekuliert 50 Standorte wegfallen. Den Großteil der Real-Märkte will X+Bricks nach dem Kauf an Mitbewerber wie Edeka und Kaufland weiterverkaufen.
"Spiegel" 04/2020, S. 55 (Paid), wiwo.de, turi2.de (Background)

Die Burgerkette “Hans im Glück” wechselt den Besitzer.

Neue Burgermeister: Die Burgerkette Hans im Glück wechselt den Besitzer. Gründer Thomas Hirschberger hat seinen Anteil von 90 % an der Kette für einen nicht genannten Preis verkauft. Zu den neuen Eignern gehören der bisherige Minderheitsgesellschafter GAB und die Backwerk-Gründer Dirk Schneider und Hans-Christian Limmer. Die genauen Eigentumsverhältnisse haben die Beteiligten noch nicht bekannt gegeben. Derzeit gibt es mehr als 80 Filialen des Franchise.
faz.net

Video-Tipp: Hermann-Josef Knipper im TV-Fragebogen.


Video-Tipp: Hermann-Josef Knipper, Kommunikationschef der R+V Versicherung, hatte als Kind erst spät einen Fernseher – die Mondlandung 1969 hat die achtköpfige Familie geschlossen bei den Nachbarn geguckt. Trotzdem kommt eines seiner wichtigen Vorbilder aus dem TV: der Journalist Fritz Pleitgen. Knipper war durch ihn inspiriert, selbst Journalist und Korrespondent zu werden, sagt er im TV-Fragebogen zur turi2 edition #9. Und auch heute hängt das Herz des früheren "Handelsblatt"-Journalisten an den Nachrichten: Die "Tagesschau" ist die Grundversorgung für den News-Junkie.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

Volkwagen-Chef Diess will den Autobauer zu einem Tech-Konzern wandeln.

Volkswagen muss sich zu einem Tech-Konzern wandeln, fordert Konzernchef Herbert Diess in einer Rede vor Führungskräften, aus der das "Handelsblatt" zitiert. "Der Sturm geht jetzt erst los", Volkswagen müsse im Wettbewerb mit Tesla und im Zuge des Wandels der Automobilindustrie an Tempo zulegen. Das Auto werde sich künftig zum "wichtigsten Mobile Device" entwickeln.
handelsblatt.com

turi2 edition #10: Michael Lohscheller über Opel und Optimismus.


Auf, auf: Innovationen sind manchmal wie Popcorn – erst passiert lange nix und dann macht es plötzlich plopp, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller im Interview mit Peter Turi für die turi2 edition #10. Lohscheller setzt beim Autobauer auf deutsche Ingenieurskunst, Optimismus und Respekt – und hasst Populismus. Lesen Sie jetzt das ganze Porträt kostenlos hier als Online-Text oder im komfortablen E-Paper der “turi2 edition #10”.

Zahl des Tages: VW, Schwarz Gruppe und BMW gehören zu den erfolgreichsten Familienunternehmen.

Zahl des Tages: Erfolgreiche 3 der 10 umsatz­stärksten Familienunternehmen der Welt kommen aus Deutschland, sagt eine Erhebung der Kanzlei Binz & Partner. Auf Platz 2 hinter US-Handelsgigant Walmart rangiert Volkswagen, auf Platz 6 die Lidl-Mutter Schwarz Gruppe, auf Platz 8 BMW. Aldi auf Platz 11 verpasst knapp die Top 10. Untersucht wurden reine Familienfirmen sowie Konzerne zu mindestens 32 % in Familienbesitz.
manager-magazin.de

Meinung: Firmen sollten PR-Abteilung in Strategie einbeziehen, um Krisen zu vermeiden.

Krisenkommunikation ist für PR-Experten eine Chance, zu zeigen, was sie können, schreibt Volker Thoms. Kommunikatoren seien in der Krise "Ausputzer und Schadensbegrenzer", die Krisen-Ursache könnte die PR-Abteilung aber nur selten beheben. Thoms plädiert dafür, PRler in strategische Entscheidungen einzubeziehen, um kommunikative Konsequenzen abzuwägen.
pressesprecher.com

Audi verlängert vorzeitig beim FC Bayern und setzt Spieler-Autos unter Strom.


Elektro-G-Audi: Autobauer Audi und der FC Bayern München verlängern ihre Partnerschaft vorzeitig bis 2029. Laut "Bild" zahlt Audi dafür insgesamt rund 500 Mio Euro. Ab sofort fließen gut 50 Mio Euro jährlich aufs Konto der Bayern und damit gut 15 Mio Euro mehr pro Jahr als bisher - immerhin das Durchschnittsgehalte eines Top-Spielers. Über die Bayern will Audi vor allem das Thema Elektro­mobilität pushen und stattet dazu alle Spieler mit seinem Elektro-Auto E-Tron aus. Auch gemeinsame Marketing-Aktionen zur E-Mobilität sowie Ladesäulen und Probefahrten rund um die Allianz Arena sind geplant. Für die Audi-Mitarbeiter sieht die Partnerschaft u.a. Meet&Greet-Aktionen mit Bayern-Stars vor.

Audi ist seit 2002 exklusiver Automobil-Sponsor des FC Bayern. Konkurrent BMW wollte Audi diese Rolle streitig machen, für zehn Jahre war eine Summe von 800 Mio Euro im Gespräch. Auch Audi erhöhte daraufhin sein Angebot, von bis zu 60 Mio Euro im Jahr war die Rede. BMW schoss sich am Ende selbst ins Aus, weil die Münchner eine Rücktritssklausel in den Vertrag einbauen lassen wollten. Daraufhin beendete der Verein Verhandlungen. (Foto: Audi)
bild.de, tz.de, fcbayern.com, audi-mediacenter.com, turi2.de (Background)

SAP-Führungsduo baut Doppelstrukturen im Vertrieb ab.

SAP: Christian Klein und Jennifer Morgan wollen Doppelstrukturen abbauen, indem Tochterfirmen im Vertrieb künftig enger an den Mutterkonzern gebunden werden, schreibt das "Handelsblatt". Marketing-Chef Nick Tzitzon sowie Strategiechef Deepak Krishnamurthy sollen im Zuge der Neuorganisation den Softwarekonzern verlassen.
handelsblatt.com

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Wir brauchen digitale Bildung", sagt SAP-Vorstand Christian Klein über den Wandel im Software-Konzern (03/2019).

Stark frequentierte Strecken der Bahn hatten 2019 oft Verspätung.

Deutsche Bahn: Die Pünktlichkeitsbilanz 2019 fällt auf stark frequentierten Strecken deutlich schlechter aus als die Durchschnittswerte der Bahn, ermittelt das Erstattungsportal Refundrebel für das "Handelsblatt". Demnach war jeder zweite Zug zwischen Hannover und Berlin verspätet. Auch zwischen Köln und Frankfurt waren nur 62,7 % der Fernzüge pünktlich.
handelsblatt.com

Aktivistin Luisa Neubauer will “unabhängig kommentieren” statt einen Siemens-Job.

Siemens bekommt von Luisa Neubauer eine Absage für den Sitz im Aufsichtsrat des Konzerns, weil sie auch künftig "unabhängig kommentieren" möchte, erklärt die Klima-Aktivistin im "Bild am Sonntag"-Interview. "Gerade am Fall Joe Kaeser sieht man, dass es unabhängige Rollen wie meine dringend braucht", sagt Neubauer, die einen Wissenschaftler im Aufsichtsrat positionieren will.
"Bild am Sonntag", S. 12 (Paid), turi2.de (Background)

Deutsche Bahn war 2019 an Heiligabend am pünktlichsten.

Deutsche Bahn: 75,9 % der Fernzüge waren im Jahresschnitt 2019 pünktlich, meldet die "Bild am Sonntag". Ausgerechnet Heiligabend war im vergangenen Jahr der Tag mit der höchsten Pünktlichkeit. "In neun von zwölf Monaten des Jahres 2019 waren wir besser unterwegs als 2018", bilanziert Bahn-Chef Richard Lutz.
"Bild am Sonntag", S. 5 (Paid)

Aus dem turi2-Archiv: Wie Bahn-Chef Richard Lutz die Medien erlebt (02/2019).

Siemens will Klima-Aktivistin Luisa Neubauer in den Aufsichtsrat holen.

Siemens bietet Klima-Aktivistin Luisa Neubauer, Mitorganisatorin von "Fridays for Future" in Deutschland, öffentlichkeitswirksam einen Posten im Aufsichtsrat von Siemens Energy an.
Neubauer kontert, ihr gehe es nicht um "irgendwelche Aufsichtsratsgeschichten", sondern ob Siemens an den Investitionen festhalte. Der Konzern steht wegen einer Lieferung für ein Kohlebergwerk in Australien in der Kritik.
manager-magazin.de, welt.de (Neubauer-Reaktion)

Volkswagen übernimmt den IT-Spezialisten Diconium.

Volkswagen übernimmt den Stuttgarter IT-Spezialisten Diconium und stärkt damit den Aufbau eigener Software-Kompetenz, schreibt die "FAZ". Diconium entwickelt Vertriebsplattformen für digitale Produkte und soll auch künftig als eigenständiges Unternehmen agieren. Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien Stillschweigen, zuvor hielt der Autobauer bereits 49 % an Diconium.
"FAZ", S. 19 (Paid)

Ex-Bahlsen-Manager Michael Hähnel wird Chef der Rügenwalder Mühle.

Rügenwalder Mühle bekommt mit dem Ex-Bahlsen-Manager Michael Hähnel erstmals einen familienfremden Vorsitzenden der Geschäftsführung. Hähnel war der Rügenwalder Mühle bislang bereits über seine Mitgliedschaft im Aufsichtsrat des Unternehmens verbunden. Hähnel solle sich insbesondere um das Wachstum und die "sich bietenden Chancen im Markt" kümmern.
new-business.de, lebensmittelzeitung.net (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv: Club der eingefleischten Vegetarier: Godo Röben ist ein bodenständiger Querdenker und machte aus der Großfleischerei Rügenwalder Mühle einen Markenartikler (07/2019).

Basta: Werbespruch von Sixt wandert in den Papierkorb statt ins Gelände.

Ausgebremst: Die Wettbewerbszentrale klagt erfolgreich vor dem Landgericht München gegen den Sixt-Werbespruch "Ab ins Gelände", weil die angepriesenen Mietwagen laut Geschäftsbedingungen gar nicht abseits der Verkehrswege gefahren werden dürfen. Statt ins Gelände wandern die Werbesprüche damit ab in den Papierkorb.
boerse.ard.de

“Horizont”: Markenchef Hans-Christian Schwingen verlässt die Telekom.


Erleben, was sich ändert: Telekom-Markenchef Hans-Christian Schwingen, 53, links im Bild, verlässt den Konzern, bestätigt die Telekom einen "Horizont"-Bericht. Schwingen will sich nun "neuen Aufgaben widmen", und "gehen, wenns am schönsten ist". Er kam 2007 von Audi und launchte den konzernweiten Claim "Erleben, was verbindet".

Sein Nachfolger wird Ulrich Klenke, 48, Ex-Deutschlandchef von Ogilvy. Er hat zuletzt Volkswagen bei der Einführung der Elektroauto-Marke ID beraten. Klenke setzt nun auf "agile Markenführung" und will "digitalen Optimismus etablieren".
horizont.net

Aus dem Archiv von turi2.tv: Hans-Christian Schwingen kritisiert niveaulose TV-Werbung. (1/2017)

Alibaba hat Schwierigkeiten, europäische Marken auf seine Plattform zu holen.

Alibaba stockt bei seiner Europa-Offensive bei großen Modemarken wie Mango und Benetton, schreibt das "Handelsblatt". Einige Händler sähen in der Plattform kein "passendes Umfeld", dort wird bisher hauptsächlich chinesische Billigware verkauft. AliExpress will vor allem in Italien und Spanien Fuß fassen, hat aber auch Deutschland im Visier.
handelsblatt.com