"Bild" startet Image-Kampagne "Bescheid wissen statt nachplappern".


Fake-News-Fabel: Springers "Bild" inszeniert sich in ihrer neuen Kampagne als Fake-News-Bekämpferin. Im Image-Spot des Boulevard-Blatts verbreiten Papageien in den sozialen Medien die Falschmeldung, dass der Kölner Dom zur Moschee werden soll. "Bild" kontert "Der Kölner Dom bleibt". Der Claim lautet: "Bescheid wissen statt nachplappern – das bringt nur 'Bild'." Donata Hopfen, scheidende "Bild"-Geschäftsführerin sagt: "Unsere Welt wird immer komplizierter, das Bedürfnis nach sicheren, relevanten Quellen steigt. 'Bild' bietet seinen Lesern Journalismus, der die Dinge verständlich erklärt."

Die Kampagne stamm von Jung von Matt/Havel in Berlin und umfasst neben dem Spot für Kino und Online Plakate und Anzeigen. Die Kampagne läuft bis zum Dezember und soll brutto einen "hohen einstelligen Mio-Betrag" kosten. (Foto: Screenshot, Image-Spot)
horizont.net (mit 40-Sek-Video), bild.de1 Kommentar

Ein Gedanke zu „"Bild" startet Image-Kampagne "Bescheid wissen statt nachplappern".

  1. Remy Ram

    Also, das ist wieder mal so typisch für den Springer Verlag. Selber Fake-News verbreiten, hetzen und maßgeblich am Rassismus in Deutschland beteiligt sein und diese Kampagne nach dem Motto – wir sind professionell, schlau, tolerant – machen. Werbung sagt nicht immer, was die Marke wirklich ausmacht. Werbung weckt den Schein, dass eine Marke etwas ist, damit sie von dem Verbraucher gekauft wird. Die Bild-Zeitung ist dafür bekannt , Lügen zu verbreiten und versucht nun sein Image zu reinigen. Ein weiser Mann sagte einmal: "Wenn Du jemandem einen Vorwurft machst, dann wirfst Du ihm etwas vor, was Du in Dir trägst, denn Du kannst nur das bei einem anderem erkennen, was in Dir ist."

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