"Christ & Welt": Rainer Esser dementiert Uneinigkeit über Vertragshöhe.

Christ&Welt Zeit 150Zeit widerspricht der Darstellung des "Kölner Stadt-Anzeigers", wonach die Zulieferung von Christ & Welt durch das Katholische Medienhaus wegen Uneinigkeit über die Dotierung des Vertrags gekündigt wurde. Laut Verlagsgeschäftsführer Rainer Esser komme es weder beim Budget noch bei der Personalstärke der Redaktion zu Einsparungen. Ab Oktober produziert die neue Tochterfirma Zeit:Credo die Beilage über Religion und Gesellschaft.
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Der "Kölner Stadt-Anzeiger" bleibt bei seiner Darstellung. DuMont-Chefkorrespondent Joachim Frank schreibt turi2, der Zeitverlag und namentlich Rainer Esser habe die Sonderkündigungsklausel im Vertrag in Anspruch genommen, weil keine Einigung über die Dotierung des Liefervertrags erzielt wurde.

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