Red-Bull-Chef Mateschitz finanziert Rechercheplattform gegen “wuchernde Misstrauenskultur”.

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz, 72, plant in Österreich eine multimediale, öffentlich zugängliche Rechercheplattform, berichtet die Kleine Zeitung. Die Plattform solle eine "publizistische Antwort auf die wuchernde Misstrauenskultur in der Gesellschaft" geben und unabhängig von Red Bull und Servus TV agieren. Geld kommt von Mateschitz' Privatstiftung Quo Vadis Veritas. Den Aufbau der journalistischen Organisation verantwortet Michael Fleischhacker, Ex-Chefredakteur der "Presse" und von NZZ.at.
kleinezeitung.at via derstandard.at

2 Gedanken zu „Red-Bull-Chef Mateschitz finanziert Rechercheplattform gegen “wuchernde Misstrauenskultur”.

  1. Aribert Deckers

    “wuchernde Misstrauenskultur”!? Was für ein horrender Blödsinn! Wir werden rund um die Uhr belogen und betrogen, und die Täter werden auch noch hofiert.
    Die Opfer werden um Geld und Leben betrogen. Der Schutz der Täter hat höchste Priorität in diesem Staat. Die Gesetzgebung, das heißt die Politiker, ist der Kern des Übels.

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