Serviceplan-Chef Ronald Focken hält den aktuellen Umbruch im Markt für radikal.

Marketing befindet sich in einem radikaleren Umbruch als vor 20 Jahren, als das Internet und erste Digitalagenturen aufkamen, glaubt Serviceplan-Chef Ronald Focken. Während damals neue Aufgaben hinzugekommen seien, gehe es heute darum, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Mit großen Beratungsunternehmen würden zudem Konkurrenten mit großen Ressourcen und guten Netzwerken als Konkurrenz auftreten.
horizont.net

2 Gedanken zu „Serviceplan-Chef Ronald Focken hält den aktuellen Umbruch im Markt für radikal.

  1. Lasse Momper

    Dass Serviceplan darüber überrascht ist, verwundert nicht. Habe selten einen Laden gesehen, der weniger am Kunden dran ist als die. Riesiger Fisch, der vom Kopf her stinkt.

  2. Wilfried Schock

    Und das überrascht wen?
    Denksportaufgabe: wenn ein neues Instrument – wie z. b. Marketing – auftritt und Märkte beeinflußt und verändert sollte man dann nicht annehmen, das dadurch auch Geschäftsmodelle – die auf die Bearbeitung von Märkten ausgerichtet sind – verändert werden.
    Sie können Marketing auch durch Social Media oder Digitalisierung ersetzen.

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