Mein Homescreen: Nana Siebert.

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Nana Siebert, Vize-Chefredakteurin der österreichischen Frauenzeitschrift Woman, wäre ohne ihr iPhone aufgeschmissen – privat wie beruflich. Ihre Autorinnen lassen das Gerät rund um die Uhr bimmeln. Wenn die Hoodie-Journalistin selbst mal eine Auszeit braucht, feuert sie spitze Pfeile bei Clash of Clans. (Foto: Antonina Gern/G+J)

Eigentlich ist es ja erstaunlich. Ich verbringe die meiste Zeit meines Tages über das Smartphone gebeugt – und trotzdem ist mein Homescreen erschreckend konservativ. Es ist aber nun mal so: Apps, die ich nicht zumindest jeden zweiten Tag nutze, lösche ich auch konsequent wieder. Den Speicherplatz benötige ich nämlich für wichtigeres. Fotos, Videos und Musik nämlich.

Auf den Homescreen schaffen es nur die Apps, die ich wirklich nutze (ohne Maps wäre ich aufgeschmissen) und mag etwa The Atlantic, für mich eine der elegantesten und smartesten, weil reduziertesten Medien-Apps überhaupt. Seite 2 ist schon außerhalb meiner Wahrnehmung.

Tatsächlich steige ich auf die meisten Nachrichtenseiten über den Browser ein, der wäre also wahrheitsgemäß die App, die ich neben dem Messenger meisten nutze.

Letzterer hat sich für mich rasant schnell zum Kommunikationsweg Nr. 1 entwickelt. Mail und SMS wurden dadurch eigentlich fast schon abgelöst. Auch die Kommunikation mit meiner Redaktion läuft hauptsächlich über diesen Kanal. Das sind lauter junge Frauen, die melden sich meistens parallel via WhatsApp, Messenger oder SMS. Weil unser Verhältnis extrem freundschaftlich ist, bimmelt es da übrigens rund um die Uhr, diese jungen Dinger sind ja so was von nachtaktiv 😉

Twitter und Facebook sind aus beruflichen und semi-beruflichen Gründen natürlich ebenfalls unter meinen meistgenutzten Apps. Instagram nutze ich überhaupt nicht privat, ich checke damit nur regelmäßig den "Woman"-Account.

Mit Periscope spiele ich aktuell ein wenig rum, mehr ist es im Moment nicht. Apropos Spielen: Kurz hatte ich überlegt, ob ich für turi2 Clash of Clans vom Homescreen auf Seite 2 schiebe. Aber in Wahrheit: Hej – ich bin nun mal addicted und habe bald eine Bogenschützenkönigin auf Level 20. Beat this 😉

Vorige Woche zeigte Joël Kaczmarek, früher Chefredakteur von Gründerszene.de seinen Homescreen. Davor gewährten Dirk Benninghoff gewährten Torsten Beeck, Julian Reichelt, Stefan Plöchinger, Matthias Dang, Anke Rippert, Dunja Hayali, Christian Schalt, Sebastian Matthes, Daniel Bröckerhoff, Isabelle Sonnenfeld, Alexandra Föderl-Schmid, Carl-Eduard Meyer, Hermann-Josef Tenhagen, Hans Demmel, Ole Reißmann, Jochen Wegner, Tobias Schmid, Dominik Schütte, Miriam Meckel, Lars Hinrichs, Jan-Eric Peters, Armin Wolf, Kai Diekmann und Ralf Ressmann Einblick in ihre Startbildschirme.

Ein Gedanke zu „Mein Homescreen: Nana Siebert.

  1. In-teressant

    Na ja, netter, aber belangloser Text. Und für eine Stellv ganz schön viele Fehler…

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